Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Busse.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


13-freve | frist-schul | schut-zwing

                                                            Fettdruck = Main text
     Caput                                                  Grau = Kommentar
1 | 13 2 | 17 3 | 18 4 | 21 5 | 22 6 | 23 7 | 33 8 | 47 9 | 7 10 | ab 11 11, p. 244 | und Purpur seine Sünden abbitte? Nun — dann her mit der 12 6, p. 235 | nicht beschnitten, nicht abgegriffen, nicht falsch sei, so sind 13 9, p. 241 | durch einen äußerlichen Akt abgeleistet werden muß. Dieser Akt, 14 5, p. 233 | rühmen kann, ihm eine Beute abgenommen zu haben. Es ist zwar gefährlich, 15 2, p. 226 | mittels der Buße ausgefegt, abgeschabt und hinausgeworfen und das 16 11, p. 244 | 11. Wie aber, wenn, abgesehen von der Beschämung, welche 17 8, p. 240 | Soll der, welcher sich abgewendet, nicht wieder zurückkehren?"15). 18 6, p. 236 | dich mit denselben Dingen abgibst, wie früher in deiner Unwissenheit? 19 2, p. 226 | aus Gnade zu den dem Samen Abrahams gegebenen Verheißungen berufen 20 6, p. 235 | Auch ich stelle nicht in Abrede, daß den Täuflingen die 21 3, p. 230 | Schwierigkeit die ./. Ausführung abschneidet? Denn diese selbst wird 22 Inhalt, p. 224| Bußübungen darf davon nicht abschrecken. ~12. Kap. Hinweis auf die 23 11, p. 244 | rauhen Bußsacke, in der abschreckenden Asche und mit leerem Magen — 24 10, p. 243 | Schamhaftigkeit — wenn es gilt, abzubitten, verbirgt man sein Antlitz, 25 12, p. 245 | anzusehen, wenn schon bloße Abzugsschlote20) desselben so gewaltige 26 12, p. 246 | schweigen, wovon selbst Adam, der Erstling des Menschengeschlechts 27 12, p. 246 | verwildert nach Art von Adlerklauen, sein vernachlässigtes Haupthaar 28 12, p. 246 | Gott ihn wieder auf. ~Der ägyptische Herrscher dagegen, der das 29 4, p. 231 | des Gehorsams besteht in Ähnlichkeit der Gesinnungen. ~Allen 30 11, p. 244 | Geflügel an, laß dir den ältesten Wein klären, und wenn dich 31 6, p. 234(9) | 3) Öhler ändert unnötiger Weise et in ei. ~ 32 Inhalt, p. 224| bedeutet nur so viel als Änderung der Ansicht über eine frühere 33 7, p. 239 | ausgelöscht sind. Er ist ärgerlich, weil der ehemalige Sünder, 34 7, p. 239 | erschüttern. Er läßt es an Ärgernissen, an Versuchungen nicht fehlen. ~ 35 10, p. 242 | dieselbe der Kenntnis der Ärzte verheimlichen und so mit 36 10, p. 244 | ausbrennen oder durch ein ätzendes Pulver peinigen zu lassen, 37 9, p. 241 | sondern auch durch einen äußerlichen Akt abgeleistet werden muß. 38 11, p. 244 | ihrer Wünsche willen. Wie affektieren sie nicht Unscheinbarkeit 39 3, p. 228 | Unterschied zwischen den Akten des Fleisches und denen 40 6, p. 236 | Gewissen, das sich ein für allemal der Bekehrung zugewendet 41 5, p. 232(6) | christliches Bußlehen im allgemeinen. ~ 42 2, p. 226 | Mittel, so daß alles, was der alte Irrtum verunreinigt, alle 43 6, p. 234 | eine Frucht, die zwar vor Alter schon anfängt sauer oder 44 6, p. 234 | und wie Hündlein zarten Alters mit noch nicht ausgebildeten 45 11, p. 244 | sich auf Bewerbung um eine amtliche Stelle verlegen, lassen 46 6, p. 234(7) | auf die zu hoffende Sünde anachlassung in der Taufe mit der Vorbereitung 47 4, p. 231 | erfordernder Stoff vorhanden. In Anbetracht unserer Unzulänglickeit 48 7, p. 240 | wenn du, was dir der Herr anbietet, nicht verschmähest. Du 49 12, p. 246 | Haupthaar bot den schrecklichen Anblick eines Bären. Fürwahr eine 50 9, p. 242 | Sünden durch das bittere Andenken daran wieder zurückzunehmen; 51 3, p. 228 | d. h, körperliche, die anderen Geistessünden sind. Denn 52 | anderer 53 | anders 54 8, p. 240 | zweifelhaft sein, wenn er nicht anderweitig reichliche Milde zu erkennen 55 3, p. 228 | verbietet. Weil nun Gott anerkanntermaßen ein erhabenes Gut ist, so 56 6, p. 236 | erlaubt, weil er noch zu den Anfängern im Unterricht gehört12). 57 6, p. 234 | die zwar vor Alter schon anfängt sauer oder bitter zu werden, 58 6, p. 234 | Neulinge an, welche jetzt eben anfangen, ihr Ohr mit dem Worte Gottes 59 2, p. 226 | Mensch verurteilt und mit dem Angebinde des Erdenlebens versehen 60 5, p. 232 | Wenn der Umstand, daß du angefangen hattest, den Herrn zu fürchten, 61 10, p. 242 | fliehen oder verschieben diese Angelegenheit von einem Tage zum ändern 62 2, p. 227 | gleichsam gewaltsame Hand angelegt wird. Gott nämlich genehmigt 63 5, p. 233 | mehr zuwider sein, eine je angenehmere Person er dem Teufel geworden 64 1, p. 225 | vorgesehen, eingerichtet und angeordnet hat und alles mit Verstand 65 2, p. 226 | derentwillen sie von Gott angepflanzt ist, das Seelenheil des 66 3, p. 230 | Denn diese selbst wird ihm angerechnet, und er kann nicht entschuldigt 67 1, p. 225 | mit Verstand behandelt und angesehen wissen will. Alle, welche 68 11, p. 244 | jeder Begegnung mit einer angesehenen Person bücken sie sich tief, 69 2, p. 227 | etwas am unrichtigen Orte angewendet, dann verabsäumt man es 70 5, p. 232 | Gnade Gottes gewiesen und angezeigt ist, uns zum Herrn in seine 71 1, p. 225 | man den besten Handlungen anhängt, lassen sie in ihrem Herzen 72 6, p. 236 | auch über deinem Tun ./. anhäufestGott ist das Licht, Manche 73 3, p. 230 | stellst, du verfällst der Anklage, weil du entweder etwas 74 9, p. 242 | so besser; indem sie ihn anklagt, entschuldigt sie ihn; indem 75 7, p. 239 | Buße aufgestellt, um den Anklopfenden die Tür zu öffnen, aber — 76 9, p. 241 | ist die Exomologesis eine Anleitung für den Menschen, sich darnieder 77 9, p. 242 | die Unterstützung unseres Anliegens anzuempfehlen. Dies alles 78 6, p. 234 | Rest ihrer Lieblichkeit anlockt. ~Die ganze Schuld an der 79 9, p. 242 | Exomologesis, um die Sinnesänderung annehmbar zu machen, Gott durch die 80 10, p. 244 | verursachten Pein und die Annehmbarkeit des darnach folgenden Nutzens 81 7, p. 240 | einem zu tun, der Genugtuung annimmt, und zwar gern. ~ 82 8, p. 241 | und eine Freudenmahlzeit anordnet. Warum auch nicht? Er hatte 83 6, p. 235 | Ausreißereien nachher noch anrechnen? Welcher Soldat wird sich, 84 | ans 85 11, p. 244 | Beschämung, welche man höher anschlägt, die körperlichen Beschwerden 86 3, p. 228 | belehrt; man müsse als Sünde ansehen, was Gott verbietet. Weil 87 Inhalt, p. 224| so viel als Änderung der Ansicht über eine frühere Handlung. 88 3, p. 230 | Tat gilt, so wird er auch anstatt der Tat bestraft werden. 89 6, p. 235 | eine Prüfung unserer Buße anstellt. ~„Aber schieben wir die 90 3, p. 230 | unmittelbar eine fremde Ehe antasten, sondern auch die, welche 91 2, p. 227 | ist, so muß er auch ihr Anwalt sein. Ebenso ist er auch 92 2, p. 227 | nur bei begangenen Sünden anwendet. Nur eine schlechte Handlung 93 9, p. 242 | Unterstützung unseres Anliegens anzuempfehlen. Dies alles übt die Exomologesis, 94 6, p. 234(7) | Bußdbungen vor deren Empfang anzuhalten. Manche davon machten es 95 3, p. 228 | uns nicht verdrießen, kurz anzumerken, daß einige Sünden fleischliche, 96 12, p. 245(20)| 2) Vgl. Apolog. c. 47. Tertullian denkt 97 11, p. 244 | Beschimpfungen aller Art hindurch zu arbeiten um ihrer Wünsche willen. 98 2, p. 225(2) | scheint doch augmentum, nicht argumentum zu sein. Tertullian nennt 99 6, p. 236(12) | 1) Zu der Klasse der Audientes unter den Katechumenen.  ~ 100 5, p. 233 | auszusprechen, aber ich muß es zur Auferbauung doch sagen, — er stellt 101 11, p. 245 | beleidigt zu haben, sich auferlegen! Das sind diejenigen, in 102 9, p. 242 | welche ihm einen Lebenswandel auferlegt, der geeignet ist, die Erbarmung 103 3, p. 228 | Leben, im Tode und in der Auferstehung so innig ist, daß sie in 104 3, p. 228 | Leben oder zum Gerichte auferweckt werden, weil sie in gleicher 105 8, p. 240 | ihre Freundinnen zur Freude auffordert: ist das nicht ein Sinnbild 106 6, p. 235 | verborgen, was nicht wird aufgedeckt werden"11). So dichte Finsternis 107 8, p. 240 | Gemeinden sagt: Die Liebe aufgegeben zu haben, gibt er den Ephesern 108 1, p. 225(1) | der Handschriften peioris aufgenommen. ~ 109 12, p. 246 | dem Herrn seine Bussübung aufgeopfert und in siebenjähriger Trauer 110 6, p. 235(10) | welche unten Kap. 9 am Ende aufgezählt werden, durchgemacht hatten. ~ 111 10, p. 243 | selbst den Menschen gleichsam aufmuntert: „Nimm auf mich keine Rücksicht, 112 8, p. 241 | zurückkehren solltest, wieder aufnehmen, bloß weil du zurückgekehrt 113 8, p. 241 | er Mangel gelitten, gern aufnimmt, das fetteste Kalb hergibt 114 | aufs 115 8, p. 240 | welcher fällt, nicht wieder aufstehen? Soll der, welcher sich 116 8, p. 241 | wenn du den Vater wieder aufsuchest, obwohl er beleidigt ist, 117 11, p. 244 | Meeres auf, vermehre den Aufwand, schaffe fett gemästetes 118 4, p. 231 | Nutzen der Reue und Buße aufzuzählen, ist ein weitschichtiger 119 10, p. 244 | Nutzens zur Empfehlung für die augenblickliche Unbilde. ~ 120 2, p. 225(2) | richtige Lesart scheint doch augmentum, nicht argumentum zu sein. 121 10, p. 244 | schneiden, mit dem Brenneisen ausbrennen oder durch ein ätzendes 122 3, p. 230 | begehren dürfen, als du es ausführst. Wohin du dich auch stellst, 123 3, p. 230 | eine Schwierigkeit die ./. Ausführung abschneidet? Denn diese 124 6, p. 234 | zarten Alters mit noch nicht ausgebildeten Augen unsicher umherkriechen, 125 2, p. 226 | hatte, mittels der Buße ausgefegt, abgeschabt und hinausgeworfen 126 6, p. 235 | meine ich, ist ja eine ausgemachte Sache, sobald wir losgesprochen 127 3, p. 229 | sein. Werden diese Fälle ausgenommen, so bleiben nur Willenssünden 128 7, p. 240 | aber du kannst noch mit ihm ausgesöhnt werden. Du hast mit einem 129 7, p. 238 | und nicht mehr über sie Auskunft verlangen. Nur mit Widerwillen 130 7, p. 238 | behüte, daß es jemand so auslege, als wäre ihm auch jetzt 131 12, p. 245 | welche die Exomologesis dir auslöschen wird. Vergegenwärtige dir 132 6, p. 235 | hat, seine Diebstähle und Ausreißereien nachher noch anrechnen? 133 12, p. 245 | ersten Verwahrungsmittel, außer der Taufe des Herrn noch 134 10, p. 243 | Gewinn für das Ehrgefühl in Aussicht. — Ja, allerdings, wenn 135 12, p. 245 | einstimmen, daß diese Funken Aussprühungen eines gewaltigen und unergründlichen 136 6, p. 234 | Zeit und nimmt sich lieber Ausstand zum Sündigen als Unterweisung 137 12, p. 245 | so gewaltige Feuerströme ausstoßen, daß die benachbarten Städte 138 2, p. 226 | versehen war, nach seiner Ausstoßung aus dem Paradiese und seiner 139 6, p. 234 | hieße die Hand nach der Ware ausstrecken und den Preis nicht bezahlen. 140 5, p. 233 | ist zwar gefährlich, es auszusprechen, aber ich muß es zur Auferbauung 141 8, p. 240 | beim Umherirren sehr viel auszustehen gehabt. ./. Ich will auch 142 4, p. 231 | göttlichen Macht; erst kommt die Autorität des Befehlenden, dann der 143 4, p. 231 | bringt, der das Feuer und die Axt nicht zu sehen bekommt! 144 12, p. 246 | jenem bekannten Könige von Babylon wieder zu seiner Herrschaft 145 6, p. 236 | Bekehrung eine andere? Jenes Bad13) ist ja nur eine Besiegelung 146 11, p. 244 | Außerdem suche vergnügliche Bäder mit Parkanlagen oder in 147 12, p. 246 | schrecklichen Anblick eines Bären. Fürwahr eine üble Behandlung! 148 7, p. 238 | wird es mit dem Entkommen bald ein Ende haben, wenn es 149 6, p. 234(7) | Kapitels ist nicht, zum baldigen. Empfang der Taufe zu ermähnen, 150 6, p. 236 | ihrer Bekehrung auf Sand bauen, so daß es einstürzt. ~Niemand 151 4, p. 231 | von nun an werdest jener Baum, der an den Wassern gepflanzt 152 1, p. 225(1) | Prioris. Diese Korrektur des Beatus Rhenanus ist von fast allen 153 12, p. 246 | auf meine Gewissenspflicht bedacht? Weil ich mit jeder Art 154 12, p. 245 | du gegen die Exomologese Bedenklichkeiten hegst, so stelle dir im 155 Inhalt, p. 224| Reue im gewöhnlichen Sinne bedeutet nur so viel als Änderung 156 3, p. 229(3) | deren sich Tertullian hier bedient, hat in der Theologie bekanntlich 157 12, p. 246 | das Volk Gottes lange Zeit bedrückte, der sich lange Zeit weigerte, 158 4, p. 231 | kommt die Autorität des Befehlenden, dann der Vorteil des Gehorchenden, 159 12, p. 245 | welches sich in ihrem Schöße befindet, und — ein Umstand, der 160 3, p. 230 | einen begehrlichen Blick beflecken. ~Was zu vollbringen verboten 161 6, p. 237 | sein mißfällt? Der, dem es befohlen wird, oder der, welcher 162 6, p. 235 | man noch nicht verdient, befreit zu werden, gesetzt, daß 163 7, p. 238 | einmal glücklich entronnen; begeben wir uns nicht mehr in Gefahr, 164 11, p. 244 | Tisch alle Türen! Bei jeder Begegnung mit einer angesehenen Person 165 5, p. 233 | der Keuschheit Ehebrüche begehen, ohne Verletzung der kindlichen 166 3, p. 230 | du das Böse ebenso wenig begehren dürfen, als du es ausführst. 167 3, p. 230 | welche sie nur durch einen begehrlichen Blick beflecken. ~Was zu 168 6, p. 235(10) | vor der Zeit und ungestüm begehrten, zur Taufe zugelassen zu 169 6, p. 234 | festzuschließen8)! Nämlich das der Begierlichkeit bevorstehende Ende ladet 170 Inhalt, p. 224| christlich einzurichten, beginnt nicht erst mit dem Empfang 171 5, p. 233 | durch Reue über seine Sünden begonnen hat, Gott genug zu tun, 172 2, p. 227 | auch Gott. Aber der rechte Begriff derselben, den wir mit Hilfe 173 11, p. 244 | Kleidung! wie belagern sie zu Begrüßungen sogar zu später Stunde oder 174 2, p. 226 | vielen Spenden seiner Güte begünstigt, es immer wieder, nachdem 175 12, p. 246 | mit jeder Art von Sünden behaftet und für nichts anderes, 176 1, p. 225 | hat und alles mit Verstand behandelt und angesehen wissen will. 177 5, p. 232 | Ich behaupte nämlich, daß die Bekehrung6), 178 7, p. 238 | zum Sündigen zeigen. Gott behüte, daß es jemand so auslege, 179 3, p. 229 | Heimlichkeiten des Willens nicht beikommen kann, so wollen wir darum 180 3, p. 229(3) | er der menschlichen Seele beilegt, z. B. De carne Chr. c. 181 | beim 182 5, p. 233 | Beleidigen ist. Aber Scherz beiseite! Diese klugen Leute gehen 183 6, p. 234 | Kräften hier7) als Grund dafür beizubringen versucht habe, daß man sich 184 7, p. 239 | Daher beobachtet er ihn, bekämpft und umlauert ihn, ob er 185 12, p. 246 | verabsäumen, sie, die jenem bekannten Könige von Babylon wieder 186 3, p. 229(3) | bedient, hat in der Theologie bekanntlich keinen Eingang gefunden. 187 7, p. 238 | gelernt haben, nochmals Bekanntschaft zu machen, ist jedenfalls 188 3, p. 230 | nicht vollbringst. Dies bekennst du selbst durch das Eingeständnis 189 7, p. 239 | Größeres als Geben, wie es beklagenswerter ist, zu verlieren, als gar 190 7, p. 239 | verlieren, als gar nicht bekommen zu haben. ~Man muß jedoch 191 4, p. 231 | und die Axt nicht zu sehen bekommt! Deine Verirrungen mögen 192 11, p. 244 | Unscheinbarkeit in der Kleidung! wie belagern sie zu Begrüßungen sogar 193 3, p. 228 | durch diese sofort dessen belehrt; man müsse als Sünde ansehen, 194 6, p. 235 | Bespritzung mit irgend welchem beliebigen Wasser gewähren? Sich diese 195 2, p. 227 | Empfänger, dann auch ihr Belohner. Was liegt also an der Undankbarkeit 196 1, p. 225 | das kann man mit der einen Bemerkung genügend dartun, daß sie 197 6, p. 237 | diesem Ungestüm zutage. Jener bemüht sich darum, dieser nimmt 198 12, p. 245 | Feuerströme ausstoßen, daß die benachbarten Städte bereits vernichtet 199 9, p. 241 | einem griechischen Worte benannt und bezeichnet wird, ist 200 7, p. 239 | Engel richten wird. Daher beobachtet er ihn, bekämpft und umlauert 201 6, p. 234(7) | mit der Vorbereitung zu bequem. ~ 202 4, p. 231 | und demgemäß eine große Beredsamkeit in der Behandlung erfordernder 203 2, p. 227 | Menschen, wenn sie auch zum Bereuen guter Handlungen zwingt?! 204 Inhalt, p. 224| werden auch gute Handlungen bereut. ~2. Kap. Reue über die 205 12, p. 245 | Erscheinungen an diesen Bergen für Vorbilder des dräuenden 206 2, p. 226 | Abrahams gegebenen Verheißungen berufen hat, vorerst durch Übernahme 207 3, p. 228 | besteht. Der Unterschied beruht jedoch nicht darauf, daß 208 9, p. 241 | durch die Buße Gott wiederum besänftigt wird. Daher ist die Exomologesis 209 11, p. 244 | Beschwerden, sondern durch Beschimpfungen aller Art hindurch zu arbeiten 210 6, p. 234 | uns Vergebung zuzusichern beschlossen, nur gegen Entrichtung der 211 6, p. 235 | erst prüfen, ob sie nicht beschnitten, nicht abgegriffen, nicht 212 10, p. 243 | eine Gefährdung derselben beschwerlich, wenn sie durch Spötter 213 9, p. 242 | zeitliche, vorübergehende Beschwernis die ewigen Strafen, ich 214 6, p. 236 | Jenes Bad13) ist ja nur eine Besiegelung des Glaubens, welcher mit 215 2, p. 227 | nicht bei Seite, die ein besonderes Eigentum der Sünder ist? 216 7, p. 238 | erlangte Gabe mit Füßen, Ihre Besorgnis, womit sie es meiden, mit 217 6, p. 235 | unzuverlässiger Reue, auch nur eine Bespritzung mit irgend welchem beliebigen 218 4, p. 231 | damit du — einst nichts Besseres vor Gott als der Tropfen 219 6, p. 234 | Bekehrung einmal unterziehen und beständig daran festhalten müsse, 220 6, p. 236 | Willen?" — Aber wer läßt Bestand haben, was er wider Willen 221 4, p. 231 | befiehlt, ist gut, ja das beste. Ich halte es für eine Verwegenheit, 222 6, p. 235 | erschleichen und den dafür Bestellten durch seine Versicherungen 223 1, p. 225 | Art von Reue, die man den besten Handlungen anhängt, lassen 224 3, p. 229 | nicht, es für das Gericht zu bestimmen. Für sein durchdringendes 225 6, p. 235(10) | Bußübungen, die zur Vorbereitung bestimmt waren (poenitentia vera), 226 12, p. 246 | erkennt die ihm von Gott bestimmten Heilmittel zur rechten Zeit. 227 3, p. 230 | er auch anstatt der Tat bestraft werden. Es ist also höchst 228 7, p. 239 | Verzweiflung ertöten und betäuben, wenn einmal für jemand 229 4, p. 231 | Menschenweise mit einer Schwurformel beteuert, das müssen wir offenbar 230 4, p. 231 | Gehorsams kommt zuerst in Betracht die Erhabenheit der göttlichen 231 3, p. 229 | fähig ist, gesehen und betrachtet zu werden; Geistessünde 232 6, p. 237 | nicht nach der Taufe die Betrübnis darüber, daß er zu sündigen 233 5, p. 233 | Herrn rühmen kann, ihm eine Beute abgenommen zu haben. Es 234 6, p. 234 | Nämlich das der Begierlichkeit bevorstehende Ende ladet sie ein, irgend 235 9, p. 241 | mühevoller ist es, sich darin zu bewähren, indem sie nicht bloß' innerlich 236 2, p. 227 | des Herrn erlangt haben, bewahrt auch seine bestimmte Form, 237 4, p. 232 | hüten, damit wir, in der Bewahrung der göttlichen Gnade verharrend, 238 6, p. 235 | Verzeihung seinen Zustand beweinen, weil die Zeit der Buße 239 12, p. 246 | stürzte, obwohl nach den Beweisen der vielen Plagen noch die 240 12, p. 245 | kommenden Strafgerichtes beweist — obwohl sie bersten, obwohl 241 6, p. 234 | hingegeben haben, weil sie alle Bewerber um das ewige Heil sind, 242 11, p. 244 | freilich, welche sich auf Bewerbung um eine amtliche Stelle 243 10, p. 244 | unter Schmerzen Heilung bewirken, dient der Vorteil der Heilung 244 Inhalt, p. 224| aus der Furcht Gottes und bewirkt Besserung des Lebens. Nach 245 6, p. 234 | ausstrecken und den Preis nicht bezahlen. Denn nur um diesen Preis 246 3, p. 227 | Die Handlungen zu bezeichnen, wobei die Reue wohlangebracht 247 9, p. 241 | griechischen Worte benannt und bezeichnet wird, ist die Exomologesis, 248 6, p. 234 | daran festhalten müsse, das bezieht sich zwar auf alle, die 249 8, p. 240 | deine Rückkehr freut! ~Was bezwecken ferner die Gleichnisse des 250 3, p. 228 | weil sie beide ein Wesen bilden. Man darf daher ihre Sünden 251 6, p. 234 | schon anfängt sauer oder bitter zu werden, teilweise doch 252 9, p. 242 | seine Sünden durch das bittere Andenken daran wieder zurückzunehmen; 253 10, p. 243 | erlangt, um was der Sohn bittet. ~Freilich stellt die Verheimlichung 254 6, p. 237 | Ehrfurcht; es bläht den Bittsteller auf und verachtet den Geber. 255 6, p. 237 | Mangel an Ehrfurcht; es bläht den Bittsteller auf und 256 7, p. 238 | indem ich von dem noch übrig bleibenden Rettungsmittel handle, in 257 3, p. 229 | gesündigt wird, ist seinen Blicken entrückt. Weil ihm nichts 258 1, p. 224 | selbst früher gehörten, die Blinden, die des Lichtes des Herrn 259 12, p. 245 | Feuermeer anzusehen, wenn schon bloße Abzugsschlote20) desselben 260 1, p. 225 | etwas davon auf undankbaren Boden gefallen ist. Sie verwünschen 261 7, p. 238 | hartnäckiger Feind ruht mit seiner Bosheit niemals. Im Gegenteil, er 262 12, p. 246 | vernachlässigtes Haupthaar bot den schrecklichen Anblick 263 Inhalt, p. 224| Exomologesis. ~10. Kap. Man braucht sich derselben nicht zu 264 10, p. 244 | sich schneiden, mit dem Brenneisen ausbrennen oder durch ein 265 4, p. 231 | ein Schiffbrüchiger einem Brett vertraut. Es wird dich, 266 11, p. 244 | der Schere von Eisen oder Bronze zum Nägelbeschneiden, und 267 11, p. 244 | einer angesehenen Person bücken sie sich tief, nehmen an 268 6, p. 234(7) | Katechumenen zu ernstlichen Bußdbungen vor deren Empfang anzuhalten. 269 Inhalt, p. 224| dem Empfang der Taufe ein bußfertiges Leben zu führen. Denn die 270 5, p. 232(6) | christlichen Leben, christliches Bußlehen im allgemeinen. ~ 271 11, p. 244 | verharren muß, im rauhen Bußsacke, in der abschreckenden Asche 272 2, p. 226 | wollte er doch, daß eine Bußtaufe vorangehe, so zwar, daß 273 12, p. 246 | derselbe dem Herrn seine Bussübung aufgeopfert und in siebenjähriger 274 3, p. 229(3) | Seele beilegt, z. B. De carne Chr. c. 11, wobei er weit 275 3, p. 229(3) | beilegt, z. B. De carne Chr. c. 11, wobei er weit entfernt 276 Inhalt, p. 224| Bekehrung und Annahme des Christentums. ~6. Kap. Katechumenen haben 277 7, p. 239 | Sünder, der jetzige Diener Christi, ihn und seine Engel richten 278 Inhalt, p. 224| Verpflichtung, sein Leben christlich einzurichten, beginnt nicht 279 5, p. 232(6) | Bekehrung der Heiden zum christlichen Leben, christliches Bußlehen 280 5, p. 232(6) | zum christlichen Leben, christliches Bußlehen im allgemeinen. ~ 281 3, p. 229(3) | gerade auf den Ausdruck corporalia für Tatsünden verfallen 282 | dabei 283 6, p. 235 | sei, aber man muß sich, um dahin zu gelangen, Mühe geben. 284 | damals 285 | danach 286 2, p. 227 | der Gewinn, wenn man einem dankbaren Menschen eine Wohltat erwiesen 287 2, p. 227 | zwingt?! Was liegt an ihrer Dankbarkeit, wenn das Verlangen danach 288 | darauf 289 | Daraus 290 3, p. 230 | weil du es willst, oder du darfst es nicht wollen, weil du 291 10, p. 244 | und die Annehmbarkeit des darnach folgenden Nutzens zur Empfehlung 292 9, p. 241 | Anleitung für den Menschen, sich darnieder zu werfen und sich zu ./. 293 9, p. 242 | Indem sie also den Menschen darniederwirft, erhebt sie ihn um so mehr; 294 1, p. 225 | einen Bemerkung genügend dartun, daß sie solche auch bei 295 11, p. 245 | und Trinken und im Putz darzubringen, welche die Heiden, ohne 296 6, p. 236 | du den Herrn nur fühlst, datiert der gesunde Glaube und ein 297 12, p. 245 | Umstand, der uns die ewige Dauer des kommenden Strafgerichtes 298 5, p. 233 | wenn nämlich die Furcht ein Deckmantel gegen das Beleidigen ist. 299 6, p. 235 | entlassen, noch wegen seiner Degradationen Sorge machen? Der Sünder 300 | deinem 301 | deinen 302 10, p. 243 | mir besser, wenn ich um deinetwillen zugrunde gehe," Allerdings 303 4, p. 231 | ein weitschichtiger und demgemäß eine große Beredsamkeit 304 6, p. 237 | Sittenreinheit an. Wer verdient demnach den Vorzug im Guten, der, 305 | demselben 306 12, p. 245(20)| Apolog. c. 47. Tertullian denkt sich die Hölle im Innern 307 6, p. 236 | haben, wenn du dich mit denselben Dingen abgibst, wie früher 308 12, p. 245 | schon bloße Abzugsschlote20) desselben so gewaltige Feuerströme 309 | deswegen 310 6, p. 235 | aufgedeckt werden"11). So dichte Finsternis du auch über 311 11, p. 244 | Röte gibt, das streiche dick auf Lippen und Wangen! Außerdem 312 12, p. 246(21)| 1) Origanum dictamnus (Linné). ~ 313 6, p. 235 | Freiheit vertauscht hat, seine Diebstähle und Ausreißereien nachher 314 6, p. 237 | also auch unsere Hand vom Diebstahl nur in dem Falle zurückhalten, 315 6, p. 236 | noch von den wirklichen Dienern Gottes? Ist etwa Christus 316 | diesem 317 6, p. 236 | wenn du dich mit denselben Dingen abgibst, wie früher in deiner 318 12, p. 246 | getroffene Hirsch weiß, daß er Diptam21) anwenden muß, um das 319 4, p. 231 | Verwegenheit, darüber zu disputieren, ob eine Vorschrift Gottes 320 3, p. 229 | Verstellung, keine Winkel- und Doppelzüge. ~Ferner, der Wille ist 321 | dort 322 8, p. 240 | Inhalte? Daß das Weib eine Drachme verloren hatte, daß sie 323 12, p. 245 | Bergen für Vorbilder des dräuenden Gerichtes halten, wer nicht 324 8, p. 240 | den Unbußfertigen nicht drohen, wenn er den Bußfertigen 325 1, p. 225 | und können den der Welt drohenden Sturm nicht vermeiden. Wie 326 6, p. 235 | verdienen könnten, wenn Gott droht, nicht wenn er vergibt. 327 8, p. 240 | zur Buße, und zwar unter Drohungen. Er würde aber den Unbußfertigen 328 3, p. 229 | Gericht zu bestimmen. Für sein durchdringendes Auge gibt es keine Verstellung, 329 12, p. 246 | welches dem Volke allein den Durchgang gestattete — der kam durch 330 6, p. 235(10) | Ende aufgezählt werden, durchgemacht hatten. ~ 331 4, p. 230(5) | 2) Ebd. 33, 11. ~ 332 6, p. 234 | Neulinge an, welche jetzt eben anfangen, ihr Ohr mit dem 333 2, p. 226 | und seinem Geschöpfe und Ebenbilde zu verzeihen sich verpflichtete. 334 3, p. 230 | unmittelbar eine fremde Ehe antasten, sondern auch die, 335 3, p. 230 | verbietet, indem er für Ehebrecher nicht bloß die erklärt, 336 5, p. 233 | Verletzung der Keuschheit Ehebrüche begehen, ohne Verletzung 337 7, p. 239 | ist ärgerlich, weil der ehemalige Sünder, der jetzige Diener 338 6, p. 237 | dem Herrn hingegeben hat, eher aufhören müßte, zu sündigen, 339 10, p. 242 | eine Verletzung an weniger ehrbaren Stellen des Körpers zugezogen 340 7, p. 238 | des Menschen ist aber eine Ehre für Gott. ~Allein unser 341 6, p. 236 | ihn erblickt hast, auch ehrfurchtsvoll verehren. Was hilft es dir 342 6, p. 237 | Denn, wer sie wünscht, der ehrt sie, wer sie aber vorzeitig 343 6, p. 234(9) | ändert unnötiger Weise et in ei. ~ 344 | eigener 345 4, p. 231 | uns zuwider ist. Denn der eigentliche Wesensgrund des Gehorsams 346 1, p. 225 | aber sind sie von deren eigentlichem Verständnis so weit entfernt, 347 3, p. 229(3) | verfallen ist, liegt in der eigentümlichen Bedeutung, welche corpus 348 2, p. 227 | Seite, die ein besonderes Eigentum der Sünder ist? Warum setzt 349 2, p. 226 | Tod, — ist Gott nämlich eiligst wieder zu seiner Barmherzigkeit 350 4, p. 231 | Gott als der Tropfen am Eimer, der Staub auf der Tenne 351 3, p. 228 | Gegenteil, sie sind um so mehr einander g_leich, weil sie beide 352 1, p. 225 | Glaube, ihre Liebe, ihre Einfalt, ihre Geduld, ihr Mitleid, 353 3, p. 229(3) | Theologie bekanntlich keinen Eingang gefunden. Der Grund, warum 354 8, p. 241 | das Verheimlichen aber aus Eingebung der Verstocktheit. ~ 355 1, p. 225 | mit Verstand vorgesehen, eingerichtet und angeordnet hat und alles 356 12, p. 246 | Wiederherstellung vom Herrn eingesetzt ist, sollte sie verabsäumen, 357 3, p. 230 | bekennst du selbst durch das Eingeständnis deines Gewissens. Wenn du 358 3, p. 228 | in die Gebote des Herrn eingeweiht, wird er durch diese sofort 359 | einige 360 2, p. 226 | himmlischen Gütern gern einkehren könnte. ~Diese Güter haben 361 4, p. 231 | wir nur den einen Gedanken einprägen: was Gott befiehlt, ist 362 3, p. 228 | vorausgeschickt, damit man einsehe, daß jedem Teile allein, 363 | einst 364 12, p. 245 | halten, wer nicht darin einstimmen, daß diese Funken Aussprühungen 365 6, p. 236 | auf Sand bauen, so daß es einstürzt. ~Niemand rede sich also 366 Inhalt, p. 224| Verpflichtung, sein Leben christlich einzurichten, beginnt nicht erst mit 367 2, p. 226 | die Reue notwendig eine eitle sein, weil sie ihre Frucht 368 2, p. 225(2) | Tertullian nennt diese emendatio eine perversa, weil sie 369 6, p. 237 | ihm schuldig ist. Jener empfängt sie, dieser reißt sie an 370 8, p. 241 | auch wenn du das von ihm empfangene Erbteil verschwendet haben, 371 4, p. 231 | Meeresfluten der Sünde Versenkten, emporheben und in den Hafen der göttlichen 372 5, p. 233 | hat, dann wiederum jenen emporhebt und sich zu einem Gegenstand 373 10, p. 243 | des einen dem ändern zum Emporsteigen verhilft; dagegen unter 374 Inhalt, p. 224| Taufe. ~7. Kap. Die Buße im engern Sinne. Der Teufel versucht 375 1, p. 224 | die des Lichtes des Herrn Entbehrenden, kennen die Reue bloß vom 376 6, p. 237 | zur Bekehrung, der Furcht, entbehrte. Das vorschnelle Fordern 377 6, p. 237 | darüber, daß er der Sünde entgangen ist. ~Daher müssen die Hörenden 378 Inhalt, p. 224| denen man durch die Buße entgeht. ~  ~ 379 6, p. 235 | sich, aus dem Felddienste entlassen, noch wegen seiner Degradationen 380 7, p. 238 | den Menschen vollständig entlastet sieht; dann wird er am heftigsten 381 6, p. 234 | zuzusichern beschlossen, nur gegen Entrichtung der Buße ist bei ihm ./. 382 7, p. 238 | Wir sind einmal glücklich entronnen; begeben wir uns nicht mehr 383 3, p. 229 | wird, ist seinen Blicken entrückt. Weil ihm nichts unbekannt 384 6, p. 234 | allerdings ihrem frühern Leben entsagen und die Bekehrung über sich 385 10, p. 244 | Vorteil der Heilung zur Entschädigung der verursachten Pein und 386 5, p. 232 | gebrochen werden darf. Eine Entschuldigung mit Unwissenheit kommt dir 387 12, p. 246 | sich die Menschen vor ihm entsetzten, so nahm Gott ihn wieder 388 3, p. 229(3) | Ausdruck corpus peccati entspricht in etwa dem corpus, das 389 8, p. 240 | aufgegeben zu haben, gibt er den Ephesern schuld; Hurerei und den 390 6, p. 236 | fürchten; sobald du ihn erblickt hast, auch ehrfurchtsvoll 391 12, p. 246 | Schwalbe weiß, wenn ihre Jungen erblindet sind, sie wieder mit Schwalbenwurz 392 11, p. 244 | es an falschem Glanz und erborgter Röte gibt, das streiche 393 8, p. 241 | du das von ihm empfangene Erbteil verschwendet haben, auch 394 2, p. 226 | und mit dem Angebinde des Erdenlebens versehen war, nach seiner 395 2, p. 226 | Zeiten durch seinen Geist dem Erdkreise leuchten lassen würde, wollte 396 4, p. 231 | Beredsamkeit in der Behandlung erfordernder Stoff vorhanden. In Anbetracht 397 4, p. 231 | Erbarmung weitertragen. Ergreife die unerwartete glückliche 398 4, p. 232 | offenbar mit dem größten Ernst ergreifen und hüten, damit wir, in 399 3, p. 228 | Gott anerkanntermaßen ein erhabenes Gut ist, so wird ihm als 400 4, p. 231 | kommt zuerst in Betracht die Erhabenheit der göttlichen Macht; erst 401 6, p. 234(8) | Bedeutung von includere erhellt aus De jej. c. 15 und De 402 8, p. 241 | jenen nachsichtigen Vater zu erinnern, der seinen verschwenderischen 403 11, p. 245 | betreff deren die Schrift erinnert: „Wehe denen, welche ihre 404 6, p. 235 | ihm ./. Straflosigkeit zu erkaufen. Wenn also schon die gewöhnlichen 405 5, p. 232 | himmlischen Gaben selbst erkennbar ist, nicht ignorieren darf, 406 8, p. 240 | anderweitig reichliche Milde zu erkennen gegeben hätte. Sagt er nicht: ,, 407 12, p. 246 | und unvernünftige Getier erkennt die ihm von Gott bestimmten 408 3, p. 230 | Ehebrecher nicht bloß die erklärt, die unmittelbar eine fremde 409 6, p. 234(8) | 2. Öhler ist mit seinen Erklärungsversuchen auf der unrechten Fährte. ~ 410 2, p. 227 | ihm das Teuerste ist, zu erlangen und zu behaupten, und wenn 411 6, p. 235 | machen? Der Sünder muß vor Erlangung der Verzeihung seinen Zustand 412 4, p. 231 | unsern Sklaven zu lieben erlauben, was uns zuwider ist. Denn 413 6, p. 236 | Sündigen sei ihm jetzt noch erlaubt, weil er noch zu den Anfängern 414 2, p. 226 | haben nur eine Ursache: Erlösung der Menschen, nachdem die 415 6, p. 234(7) | baldigen. Empfang der Taufe zu ermähnen, wie manche meinen, sondern 416 4, p. 232 | offenbar mit dem größten Ernst ergreifen und hüten, damit 417 6, p. 234(7) | sondern die Katechumenen zu ernstlichen Bußdbungen vor deren Empfang 418 6, p. 234 | mit dem Worte Gottes zu erquicken, und wie Hündlein zarten 419 7, p. 238 | dann wird er am heftigsten erregt, wenn seine ./. Macht ausgelöscht 420 4, p. 230 | Tue Buße und ich will dich erretten"4), und wiederum: „So wahr 421 7, p. 239 | kommen, aber nicht, abermals errettet zu werden. Niemand schäme 422 7, p. 238 | göttliche Wohltat ihrer Errettung, indem sie der Gefahr eingedenk 423 12, p. 245 | sofort die schrecklichen Erscheinungen an diesen Bergen für Vorbilder 424 7, p. 239 | den Gewaltigen der Erde zu erschüttern. Er läßt es an Ärgernissen, 425 9, p. 242 | vereiteln, aber doch zu ersetzen. Indem sie also den Menschen 426 3, p. 229 | greifbar ist.3) Daraus ist ersichtlich, daß man nicht bloß die 427 7, p. 239 | instand setzt, wieder zu erstatten, was du verloren hattest, 428 12, p. 245 | es gegen die Hölle, jenem ersten Verwahrungsmittel, außer 429 12, p. 246 | wovon selbst Adam, der Erstling des Menschengeschlechts 430 7, p. 239 | den Mut durch Verzweiflung ertöten und betäuben, wenn einmal 431 11, p. 245 | Verlangen nach den Fasces ertragen macht! Wir sollten zaudern, 432 2, p. 225 | die guten Seiten der Reue erwägen und sie niemals dazu anwenden, 433 7, p. 238 | Widerwillen lasse ich die Erwähnung der zweiten oder vielmehr 434 6, p. 237 | es in völliger Sicherheit erwartete; und so hat er auch keine 435 2, p. 227 | dankbaren Menschen eine Wohltat erwiesen hat, und wie gering der 436 11, p. 245 | beleidigten Gott eine Kasteiung im Essen und Trinken und im Putz 437 6, p. 234(9) | Öhler ändert unnötiger Weise et in ei. ~ 438 11, p. 244 | Gott gesündigt und fürchte, ewig zugrunde zu gehen, daher 439 4, p. 230(4) | 1) Ezech. 18, 21 u. 23.  ~ 440 3, p. 229 | gleichsam wie ein Körper, fähig ist, gesehen und betrachtet 441 6, p. 234(8) | Erklärungsversuchen auf der unrechten Fährte. ~ 442 3, p. 229 | zuzuschreiben sein. Werden diese Fälle ausgenommen, so bleiben 443 1, p. 225 | Schatzkammer Fremden in keinem Fall offen steht. So treiben 444 10, p. 243 | der eine sich wegen des Falles des ändern erhebt, wo der 445 6, p. 235 | nicht abgegriffen, nicht falsch sei, so sind wir des Glaubens, 446 11, p. 244 | Nägelbeschneiden, und was es an falschem Glanz und erborgter Röte 447 8, p. 240 | sie dieselbe suchte und fand und ihre Freundinnen zur 448 7, p. 239 | irdische Verlockungen zu fangen oder seinen Glauben durch 449 11, p. 245 | was das Verlangen nach den Fasces ertragen macht! Wir sollten 450 9, p. 242 | häufig die Gebete noch durch Fasten zu verstärken, zu seufzen, 451 11, p. 244 | leerem Magen — wegen des Fastens? Ich frage, paßt es sich 452 12, p. 246 | fast mehr auf Übung meiner Feder als auf meine Gewissenspflicht 453 10, p. 243 | stellt die Verheimlichung des Fehlers einen gewaltigen Gewinn 454 2, p. 226 | so vielen und so großen Fehltritten des menschlichen Frevelmutes, 455 6, p. 235 | Soldat wird sich, aus dem Felddienste entlassen, noch wegen seiner 456 7, p. 239 | fleischliche Begierden zu fesseln, seinen Geist durch irdische 457 11, p. 245 | wie mit einem langen Seile festbinden"19). ~ 458 3, p. 229(3) | Die Tat ist ihm nun das feste, greifbare Gewand, welches 459 4, p. 230 | durch sein Gericht Strafen festgesetzt hat, derselbe hat auch Verzeihung 460 6, p. 234 | unterziehen und beständig daran festhalten müsse, das bezieht sich 461 6, p. 237 | zurückhalten, wenn uns die Festigkeit der Schlösser widerstünde, 462 12, p. 246 | muß, um das Eisen und die festsitzenden Widerhaken aus der Wunde 463 6, p. 234 | es vernachlässigen, sie festzuschließen8)! Nämlich das der Begierlichkeit 464 11, p. 244 | vermehre den Aufwand, schaffe fett gemästetes Geflügel an, 465 8, p. 241 | gelitten, gern aufnimmt, das fetteste Kalb hergibt und eine Freudenmahlzeit 466 12, p. 245 | gewaltigen und unergründlichen Feuerherdes und gewissermaßen seine 467 12, p. 245 | wir nicht erst jenes ewige Feuermeer anzusehen, wenn schon bloße 468 12, p. 245(20)| Innern der Erde und die feuerspeienden Berge als damit in Verbindung 469 12, p. 245 | desselben so gewaltige Feuerströme ausstoßen, daß die benachbarten 470 7, p. 238 | Gefahr eingedenk bleiben. Ich finde ihre Furcht löblich und 471 6, p. 235 | aufgedeckt werden"11). So dichte Finsternis du auch über deinem Tun ./. 472 2, p. 226 | Irrtum verunreinigt, alle Flecken, welche die Unwissenheit 473 10, p. 243 | umfassest du Christum und flehest Christum an. Umgekehrt, 474 10, p. 243 | so leidet Christus, so fleht Christus zum Vater. Mit 475 3, p. 228 | schwerer halten. Sowohl Fleisch als Geist sind Gottes Werk, 476 10, p. 242 | 10. Viele fliehen oder verschieben diese Angelegenheit 477 10, p. 243 | dich selbst halten? Warum fliehst du wie Spötter die, welche 478 6, p. 234 | der Saumseligkeit und der Flucht vor der Bußübung trägt außerdem 479 11, p. 245 | leiden sie nur wegen der flüchtigen Freude eines einzigen Jahres. 480 12, p. 246 | durch die zurückströmenden Fluten um. Er hatte auch die Buße 481 7, p. 238 | der letzten Hoffnung hier folgen, weil ich, indem ich von 482 6, p. 235(10) | 1) In Folgendem wendet sich Tertullian gegen 483 10, p. 244 | Annehmbarkeit des darnach folgenden Nutzens zur Empfehlung für 484 3, p. 230 | Freude ausgeführt haben; folglich hättest du das Böse ebenso 485 6, p. 237 | empfangen. Jener vorzeitige Forderer hingegen — der konnte keine 486 6, p. 237 | entbehrte. Das vorschnelle Fordern ist halb und halb ein Mangel 487 3, p. 228 | als Sünde anzusehen sei, fordert zwar von uns das Thema; 488 2, p. 227 | bewahrt auch seine bestimmte Form, so daß niemals an die guten 489 11, p. 244 | wegen des Fastens? Ich frage, paßt es sich etwa, daß 490 11, p. 244 | klären, und wenn dich jemand fragt, wem du das alles zugedacht 491 10, p. 243 | zum Sündigen erhebt man es frech! Ich aber gebe der Schamröte 492 7, p. 238 | jetzt noch der Weg zur Sünde frei, weil ihm der Weg zur Buße 493 6, p. 236 | nur aus Zwang, nicht von freien Stücken, das Gewand der ./. 494 6, p. 235 | er die Sklaverei mit der Freiheit vertauscht hat, seine Diebstähle 495 3, p. 230 | erklärt, die unmittelbar eine fremde Ehe antasten, sondern auch 496 1, p. 225 | weil eine Schatzkammer Fremden in keinem Fall offen steht. 497 8, p. 241 | fetteste Kalb hergibt und eine Freudenmahlzeit anordnet. Warum auch nicht? 498 8, p. 240 | suchte und fand und ihre Freundinnen zur Freude auffordert: ist 499 8, p. 240 | sich über deine Rückkehr freut! ~Was bezwecken ferner die 500 3, p. 230 | Vollzug zu setzen, ist ein Frevel. Da nun die Macht des Willens 501 2, p. 226 | Fehltritten des menschlichen Frevelmutes, die mit dem Stammvater


13-freve | frist-schul | schut-zwing

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License