Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Busse.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


13-freve | frist-schul | schut-zwing

                                                            Fettdruck = Main text
     Caput                                                  Grau = Kommentar
502 7, p. 238 | wollte ich noch eine weitere Frist zum Sündigen zeigen. Gott 503 9, p. 242 | sondern um das Leben zu fristen, häufig die Gebete noch 504 11, p. 245 | Genuß der Freigebigkeit und Fröhlichkeit. Das alles leiden sie nur 505 10, p. 243 | Ein Leib kann ja nicht froh sein bei der Plage eines 506 Inhalt, p. 224| Änderung der Ansicht über eine frühere Handlung. Manchmal werden 507 7, p. 239 | viele Schuldtitel von dessen früherer Verdammnis ausgelöscht sind. 508 6, p. 236 | sofern du den Herrn nur fühlst, datiert der gesunde Glaube 509 Inhalt, p. 224| ein bußfertiges Leben zu führen. Denn die Verpflichtung, 510 2, p. 227 | als Richter den Vorsitz führt, wo es gilt, Gerechtigkeit, 511 11, p. 244 | gegen Gott gesündigt und fürchte, ewig zugrunde zu gehen, 512 6, p. 237 | wahre Buße geleistet hat. Er fürchtete sich nämlich, noch zu sündigen, 513 12, p. 246 | schrecklichen Anblick eines Bären. Fürwahr eine üble Behandlung! Da 514 12, p. 245 | darin einstimmen, daß diese Funken Aussprühungen eines gewaltigen 515 3, p. 228 | sind um so mehr einander g_leich, weil sie beide ein 516 5, p. 232 | und aus seinen himmlischen Gaben selbst erkennbar ist, nicht 517 7, p. 239 | und, nachdem die Tür des gänzlichen Vergessens geschlossen, 518 10, p. 243 | dann notwendig in seiner Ganzheit Schmerz empfinden und zur 519 11, p. 244 | sich tief, nehmen an keinem Gastmahl teil, halten sich von Schmausereien 520 9, p. 242 | genießen, natürlich nicht des Gaumens wegen, sondern um das Leben 521 6, p. 236 | Glauben gelangt sind, das Gebäude ihrer Bekehrung auf Sand 522 10, p. 243 | erhebt man es frech! Ich aber gebe der Schamröte keinen Raum, 523 9, p. 242 | Leben zu fristen, häufig die Gebete noch durch Fasten zu verstärken, 524 9, p. 242 | der Kleidung und Nahrung gebietet sie, in Sack und Asche zu 525 3, p. 228 | das eine durch Gottes Hand gebildet, das andere durch seinen 526 1, p. 225(1) | fast allen Herausgebern gebilligt; Öhler hat die Lesart der 527 3, p. 229 | das, was rein innerlich geblieben, weil der Geist weder sichtbar 528 12, p. 246 | anderes, als Buße zu tun, geboren bin, so kann ich über das 529 3, p. 228 | seinen Hauch zur Vollendung gebracht. Da sie in gleichem Grade 530 5, p. 232 | durch Rückfall in die Sünde gebrochen werden darf. Eine Entschuldigung 531 6, p. 237 | als bis er durch die Taufe gebunden ist. Wenn aber jemand so 532 Inhalt, p. 224| Sünden der Tat und Sünden des Gedankens. Die Sünde wurzelt im Willen. ~ 533 3, p. 229(3) | die an sich unbestimmte Gedankensünde angenommen hat. Der Ausdruck 534 1, p. 225 | Liebe, ihre Einfalt, ihre Geduld, ihr Mitleid, je nachdem 535 9, p. 242 | Lebenswandel auferlegt, der geeignet ist, die Erbarmung herabzurufen. 536 5, p. 233 | abgenommen zu haben. Es ist zwar gefährlich, es auszusprechen, aber 537 5, p. 232 | ignorieren darf, um wieviel gefährlicher ist es, Gott, wenn man ihn 538 7, p. 238 | Furcht löblich und ihre Scheu gefällt mir. Denn sie wollen der 539 11, p. 244 | schaffe fett gemästetes Geflügel an, laß dir den ältesten 540 2, p. 226 | zu den dem Samen Abrahams gegebenen Verheißungen berufen hat, 541 3, p. 228 | Grundsatze, daß unter konträren Gegensätzen keine Freundschaft besteht. 542 5, p. 233 | emporhebt und sich zu einem Gegenstand der Freude für ihn macht, 543 5, p. 233 | wer, nachdem er dessen Gegner, dem Teufel, durch die Buße 544 10, p. 243 | um deinetwillen zugrunde gehe," Allerdings ist eine Gefährdung 545 10, p. 243 | es ebenso auch vor Gott geheim halten könnten. Darf die 546 10, p. 243 | ist es etwa gar besser, im geheimen verdammt als öffentlich 547 3, p. 228 | gleichem Grade dem Herrn gehören, so beleidigt jedes von 548 6, p. 236 | Anfängern im Unterricht gehört12). Sobald du den Herrn 549 1, p. 224 | zu der wir selbst früher gehörten, die Blinden, die des Lichtes 550 4, p. 231 | Befehlenden, dann der Vorteil des Gehorchenden, Ob es etwas Gutes sei, 551 5, p. 233 | wenn er im Herzen und im Geiste hochgehalten wird, wenn 552 3, p. 229 | und betrachtet zu werden; Geistessünde aber ist das, was rein innerlich 553 11, p. 244 | durch alle leiblichen und geistigen Beschwerden und nicht bloß 554 10, p. 243 | wenn sie durch Spötter mit Gelächter und Spottreden geschieht, 555 6, p. 235 | man muß sich, um dahin zu gelangen, Mühe geben. Wer würde dir, 556 6, p. 236 | welche, wenn sie zum Glauben gelangt sind, das Gebäude ihrer 557 7, p. 239 | wenigstens doch noch offen gelassen. Er hat in der Vorhalle 558 3, p. 228 | gesündigt oder unschuldig gelebt haben? ~Wir haben dies in 559 4, p. 231 | die unerwartete glückliche Gelegenheit, damit du — einst nichts 560 4, p. 231 | gefunden, es möge dich reuen, geliebt zu haben, was Gott nicht 561 8, p. 241 | bußfertigen, nachdem er Mangel gelitten, gern aufnimmt, das fetteste 562 2, p. 226 | mit der Reue den Anfang gemacht, indem er den vorangegangenen 563 11, p. 244 | den Aufwand, schaffe fett gemästetes Geflügel an, laß dir den 564 10, p. 243 | demselben Herrn und Vater allen gemein ist — warum wolltest du 565 8, p. 240 | schlage auf, was der Geist den Gemeinden sagt: Die Liebe aufgegeben 566 3, p. 229 | auch ihr Richter ist ein gemeinsamer, nämlich Gott, gemeinsam 567 3, p. 228 | Geistes machen, da deren Gemeinschaft und Verbindung doch im Leben, 568 3, p. 229 | körperliche werden sie davon genannt, daß jede Sünde entweder 569 2, p. 227 | angelegt wird. Gott nämlich genehmigt den Widerruf der guten Werke 570 6, p. 234 | sind, indem sie sich Gott geneigt zu machen suchen — ganz 571 10, p. 243 | Schmerz empfinden und zur Genesung mitarbeiten. In dem einen 572 9, p. 242 | aber nur Ungewürztes zu genießen, natürlich nicht des Gaumens 573 6, p. 236 | aber denken sich, Gott wäre genötigt, auch Unwürdigen zu gewähren, 574 6, p. 236 | Gabe nicht vielen wieder genommen? Diese sind es gerade, die 575 1, p. 225 | mit der einen Bemerkung genügend dartun, daß sie solche auch 576 Inhalt, p. 224| durch die Reue und Buße geöffnet. ~3. Kap. Sünde ist alles, 577 4, p. 231 | Baum, der an den Wassern gepflanzt ist, der immer grün bleibt, 578 10, p. 243 | Nein; durch die Sünde gerät man in Jämmerlichkeit; wo 579 2, p. 227 | in Sachen der Reue Gott gerecht werden müsse? Man wird dieses 580 2, p. 227 | Vorsitz führt, wo es gilt, Gerechtigkeit, die ihm das Teuerste ist, 581 7, p. 238 | welche aus einem Schiffbruche gerettet sind, sagen dem Meere und 582 3, p. 228 | entweder zum Leben oder zum Gerichte auferweckt werden, weil 583 12, p. 245 | Vorbilder des dräuenden Gerichtes halten, wer nicht darin 584 5, p. 233 | in den Handlungen weniger geschähe, und wenn Gottesfurcht und 585 5, p. 232 | noch dem gefallen, dessen Geschenk ihm mißfällt? So ./. erscheint 586 4, p. 231 | Staub auf der Tenne und das Geschirr des Töpfers — von nun an 587 7, p. 239 | des gänzlichen Vergessens geschlossen, der Riegel der Taufe vorgeschoben 588 2, p. 226 | Zornes widerrief und seinem Geschöpfe und Ebenbilde zu verzeihen 589 3, p. 229 | wie ein Körper, fähig ist, gesehen und betrachtet zu werden; 590 2, p. 226 | Stimmen sämtlicher Propheten gesendet, um zu prophezeien. Obwohl 591 3, p. 230 | kündigt der Herr an, dem Gesetze eine Steigerung hinzufügen 592 6, p. 235 | verdient, befreit zu werden, gesetzt, daß wir es überhaupt verdienen 593 6, p. 235 | der Sünden, in jedem Falle gesichert sei, aber man muß sich, 594 6, p. 237 | ist. Wenn aber jemand so gesinnt ist, so weiß ich nicht, 595 4, p. 231 | besteht in Ähnlichkeit der Gesinnungen. ~Allen Nutzen der Reue 596 Inhalt, p. 224| Mittel der Wiederversöhnung gestattet. ~8. Kap. Beweis dafür aus 597 12, p. 246 | Volke allein den Durchgang gestattete — der kam durch die zurückströmenden 598 4, p. 231 | weniger als ich — denn ich gestehe meinen Vorrang im Sündigen 599 10, p. 243 | miteinander auf eine Stufe gestellt werden, oder ist es etwa 600 5, p. 233 | Barmherzigkeit in die Hölle gestoßen werden. Es ist der erste 601 8, p. 240 | das eine, jenes eine wird gesucht, jenes eine vor allen ändern 602 6, p. 236 | nur fühlst, datiert der gesunde Glaube und ein Gewissen, 603 6, p. 236 | Ist etwa Christus für die Getauften ein anderer als für die 604 12, p. 246 | stumme und unvernünftige Getier erkennt die ihm von Gott 605 12, p. 246 | Zeit. Der von einem Pfeil getroffene Hirsch weiß, daß er Diptam21) 606 12, p. 245 | Abzugsschlote20) desselben so gewaltige Feuerströme ausstoßen, daß 607 2, p. 227 | Werke und Gedanken gleichsam gewaltsame Hand angelegt wird. Gott 608 5, p. 233 | dem Teufel geworden ist. ~Gewisse Leute behaupten jedoch, 609 6, p. 236 | der gesunde Glaube und ein Gewissen, das sich ein für allemal 610 3, p. 230 | das Eingeständnis deines Gewissens. Wenn du nämlich etwas Gutes 611 12, p. 246 | meiner Feder als auf meine Gewissenspflicht bedacht? Weil ich mit jeder 612 12, p. 245 | unergründlichen Feuerherdes und gewissermaßen seine Versuchsgeschosse 613 5, p. 233 | Diese klugen Leute gehen gewöhnlich aus der Sippe der Heuchler 614 8, p. 241 | verloren war; da er ihn wieder gewonnen, war er seinem Herzen besonders 615 7, p. 239 | Nachstellungen hat Gott vorher gewußt und, nachdem die Tür des 616 5, p. 233 | kindlichen Liebe seinem Vater Gift mischen. Wie solche ohne 617 11, p. 244 | und was es an falschem Glanz und erborgter Röte gibt, 618 3, p. 228 | eine wie das andere auf gleiche Weise, entweder zum Leben 619 3, p. 228 | auferweckt werden, weil sie in gleicher Weise entweder gesündigt 620 8, p. 240 | Was bezwecken ferner die Gleichnisse des Herrn mit ihrem Inhalte? 621 10, p. 243 | bei der Plage eines seiner Glieder, er muß dann notwendig in 622 7, p. 238 | Ende hat. Wir sind einmal glücklich entronnen; begeben wir uns 623 3, p. 228 | sein Schöpfer das Antlitz gnädig zugewandt hat, von selbst 624 1, p. 225 | Denn der Verstand ist etwas Göttliches, weil Gott der Schöpfer 625 8, p. 240 | Hurerei und den Genuß von Götzenopferfleisch wirft er den Thyatirern 626 6, p. 237 | gebessert? Doch nur der Gottesfürchtigere, welcher darum auch eine 627 3, p. 229 | Geist weder sichtbar noch greifbar ist.3) Daraus ist ersichtlich, 628 3, p. 229(3) | Tat ist ihm nun das feste, greifbare Gewand, welches die an sich 629 12, p. 245 | zauderst du, nach dem zu greifen, wovon du Heilung zu erwarten 630 5, p. 232 | erlangt hat, wieder nach dem greift, was er als vermeidenswert 631 9, p. 241 | welcher häufiger mit einem griechischen Worte benannt und bezeichnet 632 12, p. 245 | Vergegenwärtige dir zuvor die Größe der Strafe, so wirst du 633 6, p. 237 | sündigen aufgehört hat, bei ihm größer sein wird als die Freude 634 7, p. 239 | Denn Wiedergeben ist etwas Größeres als Geben, wie es beklagenswerter 635 5, p. 233 | werden. Es ist der erste und größte Beweis der Verkehrtheit, 636 4, p. 232 | müssen wir offenbar mit dem größten Ernst ergreifen und hüten, 637 2, p. 226 | Menschen. Nach so vielen und so großen Fehltritten des menschlichen 638 3, p. 230 | sich die Seele nur mit sehr großer Gefahr vergegenwärtigen; 639 4, p. 231 | gepflanzt ist, der immer grün bleibt, der zu seiner Zeit 640 6, p. 237 | Doch nur den, der sich gründlicher gebessert hat. Wer aber 641 5, p. 232 | widerrufen? Doch nur aus dem Grunde, weil deine Gottesfurcht 642 3, p. 228 | als nur das Böse, nach dem Grundsatze, daß unter konträren Gegensätzen 643 2, p. 226 | mit vielen Spenden seiner Güte begünstigt, es immer wieder, 644 2, p. 226 | einkehren könnte. ~Diese Güter haben nur eine Ursache: 645 2, p. 226 | derselbe mit seinen himmlischen Gütern gern einkehren könnte. ~ 646 7, p. 238 | schlecht sein, weil Gott gütig ist, oder so oft sündigen, 647 2, p. 227 | wenn sie auch zum Bereuen guter Handlungen zwingt?! Was 648 11, p. 244 | Nadel zum Scheiteln der Haare, her mit dem Zahnpulver 649 5, p. 232 | die Wohltat nicht in Ehren hält. Wie könnte er noch dem 650 6, p. 237 | dieser reißt sie an sich. Wen hältst du nun für den Würdigeren? 651 | hätte 652 5, p. 233 | keine Gottesfurcht gehabt hätten. Mithin, wer Gott nicht 653 9, p. 242 | um das Leben zu fristen, häufig die Gebete noch durch Fasten 654 9, p. 241 | muß. Dieser Akt, welcher häufiger mit einem griechischen Worte 655 4, p. 231 | Versenkten, emporheben und in den Hafen der göttlichen Erbarmung 656 6, p. 234 | stiehlt man jetzt noch die halbe Zeit und nimmt sich lieber 657 4, p. 231 | ist gut, ja das beste. Ich halte es für eine Verwegenheit, 658 2, p. 225 | richtigen Vernunft Anteil haben, handeln wollten, so würden sie vorerst 659 7, p. 238 | bleibenden Rettungsmittel handle, in den Schein kommen kann, 660 1, p. 225(1) | Öhler hat die Lesart der Handschriften peioris aufgenommen. ~ 661 7, p. 238 | für Gott. ~Allein unser so hartnäckiger Feind ruht mit seiner Bosheit 662 | hatten 663 3, p. 228 | das andere durch seinen Hauch zur Vollendung gebracht. 664 2, p. 227 | seiner Sittenlehre das ganze Hauptgewicht legt, — kann man da zweifeln, 665 12, p. 246 | Adlerklauen, sein vernachlässigtes Haupthaar bot den schrecklichen Anblick 666 7, p. 238 | entlastet sieht; dann wird er am heftigsten erregt, wenn seine ./. 667 12, p. 245 | Exomologese Bedenklichkeiten hegst, so stelle dir im Herzen 668 12, p. 246 | beiden rettenden Planken zum Heile der Menschen noch länger 669 11, p. 245 | einer Gefährdung des ewigen Heiles zögern, über uns zu nehmen, 670 10, p. 244 | zu lassen, allein bei den Heilmitteln, welche unter Schmerzen 671 12, p. 245 | wirst du mit der Annahme des Heilmittels nicht länger zaudern. Wofür 672 3, p. 229 | ein Urteil, weil sie den Heimlichkeiten des Willens nicht beikommen 673 9, p. 242 | geeignet ist, die Erbarmung herabzurufen. In betreff der Kleidung 674 1, p. 225(1) | Rhenanus ist von fast allen Herausgebern gebilligt; Öhler hat die 675 12, p. 246 | weigerte, es seinem Herrn herauszugeben, der sich zu dessen Verfolgung 676 8, p. 240 | Hirten, jedoch die ganze Herde war ihm nicht mehr wert 677 2, p. 226 | nachkommenden Hl. Geist hergerichtet würde als eine reine Wohnung, 678 8, p. 241 | aufnimmt, das fetteste Kalb hergibt und eine Freudenmahlzeit 679 6, p. 235(10) | zu werden, bevor sie die herkömmlichen Bußübungen, die zur Vorbereitung 680 12, p. 246 | Babylon wieder zu seiner Herrschaft verholfen hat? Lange Zeit 681 12, p. 246 | wieder auf. ~Der ägyptische Herrscher dagegen, der das Volk Gottes 682 10, p. 242 | Ehrgefühl, und sich wieder herstellen zu lassen, das ist für das 683 11, p. 244 | daher bin ich nun matt und heruntergekommen und martere mich, um mich 684 2, p. 226 | Unwissenheit im Herzen der Menschen hervorgebracht hatte, mittels der Buße 685 9, p. 241 | dem Bekenntnis die Buße hervorgeht, und durch die Buße Gott 686 7, p. 238 | menschlichen Vermessenheit hervorrufen! Niemand soll darum schlecht 687 4, p. 231 | Was also Gott so sehr ans Herz legt, was er sogar nach 688 8, p. 241 | aber nur, wenn es dich herzlich reuet, wenn du dein Hungerleiden 689 5, p. 233 | gewöhnlich aus der Sippe der Heuchler hervor; ihre Freundschaft 690 7, p. 238 | Herr, Deine Diener nur bis hieher von der Übung der Buße reden 691 6, p. 234 | Sünden zu erwarten9) ? Das hieße die Hand nach der Ware ausstrecken 692 2, p. 227 | Begriff derselben, den wir mit Hilfe der Erkenntnis des Herrn 693 6, p. 237 | verrichtet, weil er des nötigen Hilfsmittels zur Bekehrung, der Furcht, 694 6, p. 236 | ehrfurchtsvoll verehren. Was hilft es dir sonst, ihn erkannt 695 8, p. 240 | Es freuen sich die Himmel und die Engel, welche dort 696 2, p. 226 | ausgefegt, abgeschabt und hinausgeworfen und das Innere für den nachkommenden 697 6, p. 234(7) | davon machten es sich im Hinblick auf die zu hoffende Sünde 698 5, p. 232 | dennoch aufs neue der Sünde hingibst. Je weiter du also von der 699 7, p. 239 | auch dieses eine Mal schon hinreichend? Es ist schon ein Grund 700 5, p. 233 | sei vorzüglicher, dem er hinterher doch lieber wieder angehören 701 Inhalt, p. 224| nicht abschrecken. ~12. Kap. Hinweis auf die Höllenstrafen, denen 702 3, p. 230 | Gesetze eine Steigerung hinzufügen zu wollen? Dadurch, daß 703 12, p. 246 | von einem Pfeil getroffene Hirsch weiß, daß er Diptam21) anwenden 704 5, p. 233 | im Herzen und im Geiste hochgehalten wird, wenn es gleich in 705 11, p. 244 | der Beschämung, welche man höher anschlägt, die körperlichen 706 Inhalt, p. 224| 12. Kap. Hinweis auf die Höllenstrafen, denen man durch die Buße 707 8, p. 240 | die Buße des Menschen17), Höre, Sünder, sei guten Mutes; 708 7, p. 238 | soweit wie sie auch als Hörende nicht mehr sündigen dürfen, 709 6, p. 234(7) | sich im Hinblick auf die zu hoffende Sünde anachlassung in der 710 6, p. 235 | der Herr, der uns einen so hohen Lohn, nämlich das ewige 711 6, p. 234 | Gottes zu erquicken, und wie Hündlein zarten Alters mit noch nicht 712 6, p. 234 | Begierden noch etwas zu huldigen, gleichwie eine Frucht, 713 8, p. 241 | herzlich reuet, wenn du dein Hungerleiden mit dem Überfluß der Taglöhner 714 8, p. 240 | er den Ephesern schuld; Hurerei und den Genuß von Götzenopferfleisch 715 2, p. 226 | bereits nahe bevor", d. i. der Herr, der die zweite 716 5, p. 232 | selbst erkennbar ist, nicht ignorieren darf, um wieviel gefährlicher 717 | ihres 718 3, p. 229 | der Ursprung der Tat, mag immerhin manches dem Zufall, der 719 7, p. 239 | nicht auf irgend eine Weise imstande sei, seine Augen durch fleischliche 720 1, p. 225 | unvernünftig sie sich aber inbetreff der Reue verhallen, das 721 6, p. 234(8) | 2) Die Bedeutung von includere erhellt aus De jej. c. 15 722 Inhalt, p. ----| Inhalt:~1. Kap. Reue im gewöhnlichen 723 8, p. 240 | Gleichnisse des Herrn mit ihrem Inhalte? Daß das Weib eine Drachme 724 12, p. 245(20)| denkt sich die Hölle im Innern der Erde und die feuerspeienden 725 3, p. 228 | und in der Auferstehung so innig ist, daß sie in jener Zeit, 726 9, p. 241 | wüßte er sie nicht, sondern insofern durch das Bekenntnis die 727 7, p. 239 | dich die Nachsicht Gottes instand setzt, wieder zu erstatten, 728 2, p. 227 | Beide sind niedrig und irdisch. Denn wie gering ist der 729 7, p. 239 | fesseln, seinen Geist durch irdische Verlockungen zu fangen oder 730 2, p. 226 | daß alles, was der alte Irrtum verunreinigt, alle Flecken, 731 10, p. 244 | Heilmittel geworden ist. Jämmerlich ist es auch, sich schneiden, 732 10, p. 243 | Es ist aber etwas so jämmerliches, auf diese Weise zur Exomologese 733 11, p. 245 | flüchtigen Freude eines einzigen Jahres. Und wir sollten bei einer 734 7, p. 238 | Bekanntschaft zu machen, ist jedenfalls löblich. So ist das Ende 735 | jedes 736 6, p. 237 | Sache vor der Zeit, wodurch jedesmal der, welcher geben soll, 737 1, p. 225 | Dinge ist, weil er alles und jegliches mit Verstand vorgesehen, 738 6, p. 234(8) | includere erhellt aus De jej. c. 15 und De virg. vel. 739 10, p. 243 | Christum an. Umgekehrt, wenn jene über dich Tränen vergießen, 740 8, p. 240(15) | 2) Jer. 8, 4. ~ 741 7, p. 239 | der ehemalige Sünder, der jetzige Diener Christi, ihn und 742 12, p. 246 | Schwalbe weiß, wenn ihre Jungen erblindet sind, sie wieder 743 8, p. 241 | gern aufnimmt, das fetteste Kalb hergibt und eine Freudenmahlzeit 744 12, p. 246 | Durchgang gestattete — der kam durch die zurückströmenden 745 12, p. 246 | dessen Verfolgung in einen Kampf stürzte, obwohl nach den 746 7, p. 240 | hast ihn beleidigt; aber du kannst noch mit ihm ausgesöhnt 747 6, p. 234(7) | 1) Absicht des 6. Kapitels ist nicht, zum baldigen. 748 11, p. 245 | dem beleidigten Gott eine Kasteiung im Essen und Trinken und 749 6, p. 235 | losgesprochen werden" —10), Keineswegs; sondern dann, wenn man 750 5, p. 233 | als ohne Verletzung der Keuschheit Ehebrüche begehen, ohne 751 8, p. 241 | und bin nicht wert, dein Kind zu heißen," Das Bekenntnis 752 5, p. 233 | begehen, ohne Verletzung der kindlichen Liebe seinem Vater Gift 753 11, p. 244 | laß dir den ältesten Wein klären, und wenn dich jemand fragt, 754 8, p. 240 | Thyatirern vor; die Sarder klagt er an, daß ihre Werke nicht 755 5, p. 232 | vermag, weil man Gott, der klar vor uns steht und aus seinen 756 8, p. 241 | haben, auch wenn du ohne Kleider zurückkehren solltest, wieder 757 5, p. 233 | Aber Scherz beiseite! Diese klugen Leute gehen gewöhnlich aus 758 9, p. 242 | den Lieblingen Gottes die Knie zu umfassen und allen Mitbrüdern 759 12, p. 246 | sie, die jenem bekannten Könige von Babylon wieder zu seiner 760 1, p. 225 | Vorkommnissen des Lebens umher und können den der Welt drohenden Sturm 761 3, p. 229 | nur gedacht wird, so daß körperlich das ist, was verwirklicht 762 11, p. 244 | man höher anschlägt, die körperlichen Beschwerden es sein sollten, 763 10, p. 242 | weniger ehrbaren Stellen des Körpers zugezogen haben, dieselbe 764 12, p. 245 | uns die ewige Dauer des kommenden Strafgerichtes beweist — 765 | konnte 766 3, p. 228 | dem Grundsatze, daß unter konträren Gegensätzen keine Freundschaft 767 1, p. 225(1) | 1) Prioris. Diese Korrektur des Beatus Rhenanus ist 768 3, p. 229 | gering schätzen! Gottes Kräfte reichen für alles aus. Nichts, 769 6, p. 234 | ich nach meinen schwachen Kräften hier7) als Grund dafür beizubringen 770 7, p. 239 | dessen! Bei wiederholter Krankheit ist wiederholt Medizin nötig. 771 3, p. 230 | In welcher Weise endlich kündigt der Herr an, dem Gesetze 772 3, p. 228 | es uns nicht verdrießen, kurz anzumerken, daß einige Sünden 773 11, p. 245 | gleichsam wie mit einem langen Seile festbinden"19). ~ 774 8, p. 240 | verkehrte Dinge lehren; die Laodizener schilt er wegen ihres Vertrauens 775 11, p. 244 | gemästetes Geflügel an, laß dir den ältesten Wein klären, 776 7, p. 238 | verlangen. Nur mit Widerwillen lasse ich die Erwähnung der zweiten 777 12, p. 245 | Exomologese gibt, warum lassest du dein Heil im Stich? Warum 778 7, p. 238 | Barmherzigkeit nicht abermals zur Last fallen und fürchten den 779 11, p. 244 | daß man fern von aller Lebensfreude verharren muß, im rauhen 780 9, p. 242 | verdemütigen, welche ihm einen Lebenswandel auferlegt, der geeignet 781 7, p. 238 | Meere und der Schiffahrt Lebewohl für immer und ehren dadurch 782 10, p. 243 | einen wie in dem ändern lebt ja die Kirche; die Kirche 783 11, p. 244 | abschreckenden Asche und mit leerem Magen — wegen des Fastens? 784 6, p. 236 | wollen, zu sündigen, dann legen wir nur aus Zwang, nicht 785 6, p. 237 | verführerischen, schönen Leiber zurückgerissen würden, — 786 11, p. 244 | verdrießen, sich durch alle leiblichen und geistigen Beschwerden 787 3, p. 228 | sind um so mehr einander g_leich, weil sie beide ein Wesen 788 10, p. 243 | Christus zum Vater. Mit Leichtigkeit wird stets erlangt, um was 789 1, p. 225 | der Natur als einen Leidenszustand der Seele, welcher aus der 790 10, p. 243 | dich Tränen vergießen, so leidet Christus, so fleht Christus 791 5, p. 233 | nun dem Teufel Genugtuung leisten und Gott um so mehr zuwider 792 4, p. 231 | Vorschrift Gottes ist. Für Leistung des Gehorsams kommt zuerst 793 12, p. 246 | auch die Buße und deren Leistungen, die Exomologesis, von sich 794 2, p. 226 | seinen Geist dem Erdkreise leuchten lassen würde, wollte er 795 5, p. 232 | Gabe im Stiche läßt; er leugnet den Wohltäter, indem er 796 6, p. 236 | anhäufest — Gott ist das Licht, Manche aber denken sich, 797 1, p. 224 | gehörten, die Blinden, die des Lichtes des Herrn Entbehrenden, 798 4, p. 231 | einmal unsern Sklaven zu lieben erlauben, was uns zuwider 799 6, p. 234 | noch durch einen Rest ihrer Lieblichkeit anlockt. ~Die ganze Schuld 800 9, p. 242 | Priestern niederzufallen, den Lieblingen Gottes die Knie zu umfassen 801 4, p. 231 | zu haben, was Gott nicht liebt, da wir ja nicht einmal 802 12, p. 246(21)| 1) Origanum dictamnus (Linné). ~ 803 11, p. 244 | gibt, das streiche dick auf Lippen und Wangen! Außerdem suche 804 2, p. 225 | anwenden, um ihre nicht löbliche Besserung noch zu verschlimmern2). 805 6, p. 235 | der uns einen so hohen Lohn, nämlich das ewige Leben, 806 6, p. 237 | unsere Augen vor unzüchtiger Lüsternheit nur hüten, im Falle wir 807 6, p. 234(7) | anzuhalten. Manche davon machten es sich im Hinblick auf 808 8, p. 241 | deine Rückkehr als über die Mäßigkeit des ändern Sohnes freuen; — 809 3, p. 229 | ist der Ursprung der Tat, mag immerhin manches dem Zufall, 810 11, p. 244 | abschreckenden Asche und mit leerem Magen — wegen des Fastens? Ich 811 12, p. 245 | Tag erwarten? Es bersten majestätische Berge durch das innere Feuer, 812 3, p. 229 | Ursprung der Tat, mag immerhin manches dem Zufall, der Notwendigkeit 813 | Manchmal 814 11, p. 244 | und heruntergekommen und martere mich, um mich wieder mit 815 2, p. 225 | Sie würden der Reue ein Maß und Ziel setzen, weil sie 816 3, p. 229(3) | weit entfernt ist, eine Materialität der Seele lehren zu wollen. ~ 817 11, p. 244 | gehen, daher bin ich nun matt und heruntergekommen und 818 8, p. 240(16) | 3) Oseas 6, 6; Matth. 9, 13. ~ 819 7, p. 239 | Krankheit ist wiederholt Medizin nötig. Du wirst dich gegen 820 7, p. 238 | gerettet sind, sagen dem Meere und der Schiffahrt Lebewohl 821 4, p. 231 | Es wird dich, den in die Meeresfluten der Sünde Versenkten, emporheben 822 | meiner 823 4, p. 231 | legt, was er sogar nach Menschenweise mit einer Schwurformel beteuert, 824 3, p. 229 | reinigen müsse. Hat die menschliche Schwäche auch bloß über 825 8, p. 240 | nicht anderweitig reichliche Milde zu erkennen gegeben hätte. 826 5, p. 233 | Liebe seinem Vater Gift mischen. Wie solche ohne Verletzung 827 1, p. 225 | der Seele, welcher aus der Mißbilligung einer frühern1) Meinung 828 3, p. 228 | dem Guten natürlich nichts mißfallen, als nur das Böse, nach 829 3, p. 230 | entschuldigt werden durch das Mißgeschick im Vollbringen, da er das 830 9, p. 241 | Je mißlicher es also mit dieser zweiten 831 10, p. 243 | empfinden und zur Genesung mitarbeiten. In dem einen wie in dem 832 10, p. 243 | Menschen und das Wissen Gottes miteinander auf eine Stufe gestellt 833 10, p. 243 | dagegen unter Mitbrüdern und Mitknechten, wo Hoffnung, Furcht, Freude, 834 1, p. 225 | Einfalt, ihre Geduld, ihr Mitleid, je nachdem etwas davon 835 2, p. 226 | Menschen hervorgebracht hatte, mittels der Buße ausgefegt, abgeschabt 836 6, p. 237 | Geber. Daher täuscht es auch mitunter. Denn man verspricht sich 837 7, p. 238 | zur Buße offen bleibt, und möchte die Überschwenglichkeit 838 4, p. 231 | bekommt! Deine Verirrungen mögen dich gereuen, nachdem du 839 2, p. 227 | vorausgegangen. Sie ist das Motiv der Buße, sie ist die Wirkung, 840 6, p. 235 | sich, um dahin zu gelangen, Mühe geben. Wer würde dir, einem 841 9, p. 241 | einzigen Buße steht, desto mühevoller ist es, sich darin zu bewähren, 842 6, p. 235 | gewöhnlichen Verkäufer die Münze, um die sie übereingekommen 843 6, p. 237 | hingegeben hat, eher aufhören müßte, zu sündigen, als bis er 844 3, p. 230 | nicht getan. Eigentlich mußt du es tun, weil du es willst, 845 7, p. 239 | auch nicht sogleich den Mut durch Verzweiflung ertöten 846 8, p. 240 | Höre, Sünder, sei guten Mutes; du siehst ja, wo man sich 847 7, p. 238 | Nachsicht Gottes nicht den Mutwillen der menschlichen Vermessenheit 848 2, p. 226 | hinausgeworfen und das Innere für den nachkommenden Hl. Geist hergerichtet würde 849 6, p. 236 | Todes mit Notwendigkeit nachläßt, dann handelt er doch gegen 850 8, p. 241 | nicht unterlassen, an jenen nachsichtigen Vater zu erinnern, der seinen 851 7, p. 239 | Versuchungen nicht fehlen. ~Diese Nachstellungen hat Gott vorher gewußt und, 852 9, p. 242 | seufzen, zu weinen, Tag und Nacht zum Herrn zu schreien, vor 853 11, p. 244 | Nun — dann her mit der Nadel zum Scheiteln der Haare, 854 7, p. 239 | nun nicht mehr, weil das nächste Mal schon vergebens. Ist 855 12, p. 246 | Exomologese geleistet; seine Nägel waren verwildert nach Art 856 11, p. 244 | von Eisen oder Bronze zum Nägelbeschneiden, und was es an falschem 857 11, p. 244 | Parkanlagen oder in der Nähe des Meeres auf, vermehre 858 3, p. 229 | Strafe verfallen sein, je näher er der Schuld steht, welche 859 5, p. 232 | entfernt bist, desto mehr näherst du dich dem verstockten 860 2, p. 226 | steht den Heiden bereits nahe bevor", d. i. der Herr, 861 12, p. 246 | Menschen vor ihm entsetzten, so nahm Gott ihn wieder auf. ~Der 862 2, p. 226 | Menschengeschlechts ihren Anfang nahmen, nachdem der Mensch verurteilt 863 9, p. 242 | betreff der Kleidung und Nahrung gebietet sie, in Sack und 864 2, p. 227 | schlechte Handlung verdient den Namen Sünde, und niemand verfehlt 865 1, p. 225 | vom Standpunkt ./. der Natur als einen Leidenszustand 866 2, p. 225(2) | argumentum zu sein. Tertullian nennt diese emendatio eine perversa, 867 Inhalt, p. 224| versucht ganz besonders die Neubekehrten. Gott hat nach der Taufe 868 5, p. 232 | hast und dich dennoch aufs neue der Sünde hingibst. Je weiter 869 6, p. 234 | besonders aber geht es diese Neulinge an, welche jetzt eben anfangen, 870 6, p. 234 | Sündigen als Unterweisung im Nichtsündigen. Wie töricht ist es aber, 871 9, p. 242 | schreien, vor den Priestern niederzufallen, den Lieblingen Gottes die 872 2, p. 227 | Gutestun ist?! Beide sind niedrig und irdisch. Denn wie gering 873 10, p. 243 | Menschen gleichsam aufmuntert: „Nimm auf mich keine Rücksicht, 874 6, p. 237 | verrichtet, weil er des nötigen Hilfsmittels zur Bekehrung, 875 2, p. 227 | Auge hat. Was dem Menschen nützt, das dient auch Gott. Aber 876 4, p. 231 | der Gesinnungen. ~Allen Nutzen der Reue und Buße aufzuzählen, 877 3, p. 228 | Buße zu tun, ebenso sehr obliege als beiden. Gemeinsam ist 878 2, p. 227 | eigentlich der Schlechtigkeit obliegt? So geht es aber; wird etwas 879 10, p. 243 | im geheimen verdammt als öffentlich losgesprochen zu werden? ,, 880 7, p. 239 | Anklopfenden die Tür zu öffnen, aber — nur noch einmal, 881 8, p. 240(14) | 1) Off. 2 u. 3. ~ 882 4, p. 232 | beteuert, das müssen wir offenbar mit dem größten Ernst ergreifen 883 7, p. 238 | Gott gütig ist, oder so oft sündigen, als ihm verziehen 884 6, p. 234 | jetzt eben anfangen, ihr Ohr mit dem Worte Gottes zu 885 8, p. 240 | Barmherzigkeit will als Opfer"16). Es freuen sich die 886 12, p. 246(21)| 1) Origanum dictamnus (Linné). ~ 887 2, p. 227 | wird etwas am unrichtigen Orte angewendet, dann verabsäumt 888 8, p. 240(16) | 3) Oseas 6, 6; Matth. 9, 13. ~ 889 12, p. 246 | Exomologese wieder in sein Paradies zurückversetzt, nicht schweigt. ~ ~ 890 2, p. 226 | seiner Ausstoßung aus dem Paradiese und seiner Unterwerfung 891 11, p. 244 | suche vergnügliche Bäder mit Parkanlagen oder in der Nähe des Meeres 892 11, p. 244 | des Fastens? Ich frage, paßt es sich etwa, daß man in 893 3, p. 229(3) | hat. Der Ausdruck corpus peccati entspricht in etwa dem corpus, 894 10, p. 244 | Entschädigung der verursachten Pein und die Annehmbarkeit des 895 10, p. 244 | durch ein ätzendes Pulver peinigen zu lassen, allein bei den 896 1, p. 225(1) | Lesart der Handschriften peioris aufgenommen. ~ 897 8, p. 240 | nicht vollkommen seien; die Pergamener tadelt er, weil sie verkehrte 898 2, p. 225(2) | nennt diese emendatio eine perversa, weil sie eine Rückkehr 899 12, p. 246 | rechten Zeit. Der von einem Pfeil getroffene Hirsch weiß, 900 3, p. 227 | Reue wohlangebracht und pflichtmäßig erscheint, mit ändern ./. 901 3, p. 229(3) | welche corpus in seiner philosophischen Sprache hat. Corpus ist 902 10, p. 243 | nicht froh sein bei der Plage eines seiner Glieder, er 903 12, p. 246 | den Beweisen der vielen Plagen noch die Teilung des Meeres 904 12, p. 246 | dieser beiden rettenden Planken zum Heile der Menschen noch 905 9, p. 242 | Herrn zu schreien, vor den Priestern niederzufallen, den Lieblingen 906 1, p. 225(1) | 1) Prioris. Diese Korrektur des Beatus 907 2, p. 226 | ihm die Stimmen sämtlicher Propheten gesendet, um zu prophezeien. 908 2, p. 226 | Propheten gesendet, um zu prophezeien. Obwohl er sofort seine 909 6, p. 235 | übereingekommen sind, erst prüfen, ob sie nicht beschnitten, 910 6, p. 235 | zugestehen will, vorher eine Prüfung unserer Buße anstellt. ~„ 911 10, p. 244 | oder durch ein ätzendes Pulver peinigen zu lassen, allein 912 11, p. 244 | daß man in Scharlach und Purpur seine Sünden abbitte? Nun — 913 11, p. 245 | Essen und Trinken und im Putz darzubringen, welche die 914 11, p. 244 | Lebensfreude verharren muß, im rauhen Bußsacke, in der abschreckenden 915 10, p. 243 | gebe der Schamröte keinen Raum, da ich aus dem Fehlen derselben 916 1, p. 225 | sündigen, als daß sie dadurch recht täten. ~ 917 2, p. 227 | dient auch Gott. Aber der rechte Begriff derselben, den wir 918 12, p. 246 | bestimmten Heilmittel zur rechten Zeit. Der von einem Pfeil 919 5, p. 232 | den Trotz, Wenn nun keine Rechtseinrede sogar die Unwissenden vor 920 2, p. 227 | Warum setzt man auf sein Rechttun noch das, was eigentlich 921 3, p. 229 | schätzen! Gottes Kräfte reichen für alles aus. Nichts, worin 922 8, p. 240 | wenn er nicht anderweitig reichliche Milde zu erkennen gegeben 923 8, p. 240 | ihres Vertrauens auf die Reichtümer14) — und dennoch ermahnt 924 3, p. 229 | Geistessünde aber ist das, was rein innerlich geblieben, weil 925 2, p. 226 | hergerichtet würde als eine reine Wohnung, in welche derselbe 926 3, p. 229 | durch Reue und Buße davon reinigen müsse. Hat die menschliche 927 9, p. 242 | vernachlässigt erscheinen läßt, reinigt sie ihn um so besser; indem 928 2, p. 226 | Johannes die Buße als das zur Reinigung der Seelen vorbehaltene 929 6, p. 237 | Jener empfängt sie, dieser reißt sie an sich. Wen hältst 930 6, p. 234 | doch immer noch durch einen Rest ihrer Lieblichkeit anlockt. ~ 931 12, p. 246 | Behandlung dieser beiden rettenden Planken zum Heile der Menschen 932 7, p. 238 | dem noch übrig bleibenden Rettungsmittel handle, in den Schein kommen 933 4, p. 231 | Wahrheit gefunden, es möge dich reuen, geliebt zu haben, was Gott 934 8, p. 241 | nur, wenn es dich herzlich reuet, wenn du dein Hungerleiden 935 1, p. 225 | Handlungen empfinden. Es reut sie ihr Glaube, ihre Liebe, 936 1, p. 225(1) | Diese Korrektur des Beatus Rhenanus ist von fast allen Herausgebern 937 7, p. 239 | Christi, ihn und seine Engel richten wird. Daher beobachtet er 938 6, p. 235 | den Blick auf die Strafe richtet, während die Verzeihung 939 2, p. 225(2) | 2) Die richtige Lesart scheint doch augmentum, 940 7, p. 239 | Vergessens geschlossen, der Riegel der Taufe vorgeschoben ist, 941 11, p. 244 | falschem Glanz und erborgter Röte gibt, das streiche dick 942 5, p. 232 | aus Furcht getan, wieder rückgängig zu machen und zu widerrufen? 943 10, p. 243 | aufmuntert: „Nimm auf mich keine Rücksicht, es ist mir besser, wenn 944 5, p. 233 | Feind sich gegen den Herrn rühmen kann, ihm eine Beute abgenommen 945 5, p. 232 | zum Herrn in seine Gnade ruft, wenn sie aber einmal erkannt 946 7, p. 238 | unser so hartnäckiger Feind ruht mit seiner Bosheit niemals. 947 2, p. 227 | unsern Handlungen, so auch in Sachen der Reue Gott gerecht werden 948 9, p. 242 | Nahrung gebietet sie, in Sack und Asche zu liegen, den 949 2, p. 226 | ermahnt und ihm die Stimmen sämtlicher Propheten gesendet, um zu 950 11, p. 244 | alles zugedacht hast, so sage: ,,Ich habe gegen Gott gesündigt 951 8, p. 241 | obwohl er beleidigt ist, und sagst: „Vater, ich habe gesündigt 952 4, p. 230 | verheißen, indem er zum Volke sagte: „Tue Buße und ich will 953 2, p. 226 | er aus Gnade zu den dem Samen Abrahams gegebenen Verheißungen 954 6, p. 236 | Gebäude ihrer Bekehrung auf Sand bauen, so daß es einstürzt. ~ 955 8, p. 240 | den Thyatirern vor; die Sarder klagt er an, daß ihre Werke 956 9, p. 242 | durch Vernachlässigung der Sauberkeit zu verunstalten, den Geist 957 6, p. 234 | vor Alter schon anfängt sauer oder bitter zu werden, teilweise 958 6, p. 234 | Die ganze Schuld an der Saumseligkeit und der Flucht vor der Bußübung 959 8, p. 240 | Es verirrt sich auch ein Schäfchen des Hirten, jedoch die ganze 960 7, p. 239 | errettet zu werden. Niemand schäme sich dessen! Bei wiederholter 961 Inhalt, p. 224| sich derselben nicht zu schämen. ~11. Kap. Die Scheu vor 962 3, p. 229 | gegenüber ja nicht gering schätzen! Gottes Kräfte reichen für 963 11, p. 244 | auf, vermehre den Aufwand, schaffe fett gemästetes Geflügel 964 10, p. 243 | ist mir eine schöne ./. Schamhaftigkeit — wenn es gilt, abzubitten, 965 10, p. 243 | frech! Ich aber gebe der Schamröte keinen Raum, da ich aus 966 11, p. 244 | es sich etwa, daß man in Scharlach und Purpur seine Sünden 967 6, p. 235 | aber trägt Sorge für seinen Schatz und läßt nicht zu, daß Unwürdige 968 1, p. 225 | was Gottes ist, weil eine Schatzkammer Fremden in keinem Fall offen 969 10, p. 242 | Tage zum ändern als eine Schaustellung ihrer selbst. Ich vermute, 970 6, p. 236 | deiner Unwissenheit? Was scheidet dich denn noch von den wirklichen 971 5, p. 233 | fürchten. Es will mir fast scheinen, sie würden gar nicht gesündigt 972 11, p. 244 | dann her mit der Nadel zum Scheiteln der Haare, her mit dem Zahnpulver 973 11, p. 244 | mit dem Zahnpulver und der Schere von Eisen oder Bronze zum 974 5, p. 233 | das Beleidigen ist. Aber Scherz beiseite! Diese klugen Leute 975 12, p. 245 | vernichtet sind oder dieses Schicksal jeden Tag erwarten? Es bersten 976 6, p. 235 | unserer Buße anstellt. ~„Aber schieben wir die wirkliche Buße lieber 977 7, p. 238 | sagen dem Meere und der Schiffahrt Lebewohl für immer und ehren 978 7, p. 238 | meisten, welche aus einem Schiffbruche gerettet sind, sagen dem 979 4, p. 231 | umklammere sie so, wie ein Schiffbrüchiger einem Brett vertraut. Es 980 8, p. 240 | Dinge lehren; die Laodizener schilt er wegen ihres Vertrauens 981 8, p. 240 | Wenn du daran zweifelst, so schlage auf, was der Geist den Gemeinden 982 2, p. 227 | Sünden anwendet. Nur eine schlechte Handlung verdient den Namen 983 2, p. 227 | das, was eigentlich der Schlechtigkeit obliegt? So geht es aber; 984 6, p. 237 | wenn uns die Festigkeit der Schlösser widerstünde, unsere Augen 985 5, p. 232 | d. h. einer Gabe Gottes, Schmach zufügt. Er verschmäht den 986 11, p. 244 | Gastmahl teil, halten sich von Schmausereien fern und versagen sich jeden ./. 987 7, p. 238 | Gefahr, wenn wir uns auch schmeicheln dürfen, nochmals zu entkommen! 988 10, p. 244 | Heilmitteln, welche unter Schmerzen Heilung bewirken, dient 989 10, p. 244 | Jämmerlich ist es auch, sich schneiden, mit dem Brenneisen ausbrennen 990 10, p. 242 | Wahrlich, das ist mir eine schöne ./. Schamhaftigkeit — wenn 991 6, p. 237 | Wächtern der verführerischen, schönen Leiber zurückgerissen würden, — 992 12, p. 245 | Feuer, welches sich in ihrem Schöße befindet, und — ein Umstand, 993 9, p. 242 | Gott, glaube es mir, deiner schonen. ~ 994 9, p. 242 | In dem Maße, als du keine Schonung mit dir übst, wird Gott, 995 9, p. 242 | Tag und Nacht zum Herrn zu schreien, vor den Priestern niederzufallen, 996 5, p. 232 | Unwissenden vor der Strafe zu schützen vermag, weil man Gott, der 997 6, p. 237 | sich als etwas, was man ihm schuldig ist. Jener empfängt sie, 998 2, p. 227 | gute Tat hat Gott zu ihrem Schuldner ebenso wie die böse, weil 999 6, p. 236 | Zwangsdienst, „Wenn er uns aber den Schuldschein des Todes mit Notwendigkeit 1000 7, p. 239 | Menschen zerstört, so viele Schuldtitel von dessen früherer Verdammnis 1001 8, p. 240 | es gefunden und auf den Schultern des Hirten selbst zurückgetragen;


13-freve | frist-schul | schut-zwing

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License