13-freve | frist-schul | schut-zwing
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1002 12, p. 245 | Herrn noch einen zweiten Schutz in der Exomologese gibt,
1003 6, p. 234 | Was ich nach meinen schwachen Kräften hier7) als Grund
1004 3, p. 229 | müsse. Hat die menschliche Schwäche auch bloß über die Sünde
1005 12, p. 246 | Wunde los zu werden. Die Schwalbe weiß, wenn ihre Jungen erblindet
1006 12, p. 246 | erblindet sind, sie wieder mit Schwalbenwurz sehend zu machen. Und der
1007 6, p. 235 | die Verzeihung noch in der Schwebe bleibt, wenn man noch nicht
1008 12, p. 246 | kann ich über das nicht schweigen, wovon selbst Adam, der
1009 12, p. 246 | Paradies zurückversetzt, nicht schweigt. ~ ~
1010 8, p. 241 | vergleichst, wenn du die Schweine, das unreine Vieh, verlassest,
1011 3, p. 228 | leichter, die ändern für schwerer halten. Sowohl Fleisch als
1012 3, p. 229 | wegfällt, wenn irgend eine Schwierigkeit die ./. Ausführung abschneidet?
1013 4, p. 231 | nicht einmal auf seinen Schwur glauben! Was also Gott so
1014 4, p. 231 | Menschenweise mit einer Schwurformel beteuert, das müssen wir
1015 2, p. 226 | als das zur Reinigung der Seelen vorbehaltene Mittel, so
1016 4, p. 231 | Feuer und die Axt nicht zu sehen bekommt! Deine Verirrungen
1017 12, p. 246 | wieder mit Schwalbenwurz sehend zu machen. Und der Sünder,
1018 8, p. 240 | ihre Werke nicht vollkommen seien; die Pergamener tadelt er,
1019 11, p. 245 | gleichsam wie mit einem langen Seile festbinden"19). ~
1020 | seines
1021 3, p. 230 | im Vollbringen, da er das Seinige getan hat. In welcher Weise
1022 3, p. 229(3) | alles, was eine ,,bestimmte Seinsweise"' erlangt hat, also jede
1023 2, p. 227 | denn da die Reue nicht bei Seite, die ein besonderes Eigentum
1024 1, p. 225 | ist. Sie verwünschen sich selber, weil sie Gutes getan haben.
1025 6, p. 234 | unzweifelhaften Sündenvergebung sicher, stiehlt man jetzt noch
1026 6, p. 237 | weil er es in völliger Sicherheit erwartete; und so hat er
1027 3, p. 229 | geblieben, weil der Geist weder sichtbar noch greifbar ist.3) Daraus
1028 12, p. 246 | Bussübung aufgeopfert und in siebenjähriger Trauer Exomologese geleistet;
1029 8, p. 240 | Sünder, sei guten Mutes; du siehst ja, wo man sich über deine
1030 7, p. 238 | Menschen vollständig entlastet sieht; dann wird er am heftigsten
1031 8, p. 240 | auffordert: ist das nicht ein Sinnbild des wiedergewonnenen Sünders?
1032 9, p. 242 | die Exomologesis, um die Sinnesänderung annehmbar zu machen, Gott
1033 4, p. 231 | Buße zu tun oder nicht? Was sinnest du noch? Gott befiehlt es.
1034 5, p. 233 | gehen gewöhnlich aus der Sippe der Heuchler hervor; ihre
1035 2, p. 227 | wenn er auf sie in seiner Sittenlehre das ganze Hauptgewicht legt, —
1036 6, p. 237 | Stücken, das Gewand der ./. Sittenreinheit an. Wer verdient demnach
1037 6, p. 235 | wenn er vergibt. Welcher Sklave wird sich, nachdem er die
1038 4, p. 231 | wir ja nicht einmal unsern Sklaven zu lieben erlauben, was
1039 6, p. 235 | wird sich, nachdem er die Sklaverei mit der Freiheit vertauscht
1040 6, p. 236 | Furcht Gottes, Von da an, sofern du den Herrn nur fühlst,
1041 Inhalt, p. 224| Hl. Schrift. ~9. Kap. Die sogenannte Exomologesis. ~10. Kap.
1042 7, p. 239 | Man muß jedoch auch nicht sogleich den Mut durch Verzweiflung
1043 8, p. 241 | die Mäßigkeit des ändern Sohnes freuen; — aber nur, wenn
1044 6, p. 235 | noch anrechnen? Welcher Soldat wird sich, aus dem Felddienste
1045 | sonst
1046 1, p. 225 | ihrem Herzen wurzeln und sorgen dafür, daß sie dessen eingedenk
1047 | soviel
1048 7, p. 238 | Buße reden und reden hören; soweit wie sie auch als Hörende
1049 4, p. 230 | Geistes, für die durch die Tat sowie für die nur im Willen begangenen,
1050 11, p. 244 | zu Begrüßungen sogar zu später Stunde oder gleich nach
1051 9, p. 242 | wieder zurückzunehmen; als Speise und Trank aber nur Ungewürztes
1052 2, p. 226 | zusammengeschart, es mit vielen Spenden seiner Güte begünstigt,
1053 10, p. 243 | Spötter mit Gelächter und Spottreden geschieht, wo der eine sich
1054 3, p. 229(3) | in seiner philosophischen Sprache hat. Corpus ist ihm alles,
1055 11, p. 245(19)| nicht. Ob Tertullian an Sprichw. 5, 22 gedacht hat? ~
1056 12, p. 245 | ausstoßen, daß die benachbarten Städte bereits vernichtet sind
1057 2, p. 226 | Frevelmutes, die mit dem Stammvater des Menschengeschlechts
1058 1, p. 224 | kennen die Reue bloß vom Standpunkt ./. der Natur als einen
1059 12, p. 246 | noch die Teilung des Meeres stattfand, welches dem Volke allein
1060 4, p. 231 | der Tropfen am Eimer, der Staub auf der Tenne und das Geschirr
1061 12, p. 245(20)| als damit in Verbindung stehend. ~
1062 3, p. 230 | Herr an, dem Gesetze eine Steigerung hinzufügen zu wollen? Dadurch,
1063 10, p. 242 | Verletzung an weniger ehrbaren Stellen des Körpers zugezogen haben,
1064 3, p. 230 | ausführst. Wohin du dich auch stellst, du verfällst der Anklage,
1065 10, p. 243 | Vater. Mit Leichtigkeit wird stets erlangt, um was der Sohn
1066 1, p. 225 | So treiben sie ohne das Steuerruder der Vernunft in allen Verhältnissen
1067 12, p. 245 | lassest du dein Heil im Stich? Warum zauderst du, nach
1068 5, p. 232 | Geber, indem er die Gabe im Stiche läßt; er leugnet den Wohltäter,
1069 6, p. 234 | Sündenvergebung sicher, stiehlt man jetzt noch die halbe
1070 2, p. 226 | Reue ermahnt und ihm die Stimmen sämtlicher Propheten gesendet,
1071 4, p. 231 | Behandlung erfordernder Stoff vorhanden. In Anbetracht
1072 6, p. 237 | aber vorzeitig begehrt, ist stolz. Bei jenem tritt Ehrfurcht,
1073 12, p. 245 | ewige Dauer des kommenden Strafgerichtes beweist — obwohl sie bersten,
1074 6, p. 235 | der Buße ist bei ihm ./. Straflosigkeit zu erkaufen. Wenn also schon
1075 11, p. 244 | erborgter Röte gibt, das streiche dick auf Lippen und Wangen!
1076 6, p. 236 | Zwang, nicht von freien Stücken, das Gewand der ./. Sittenreinheit
1077 12, p. 246 | Verfolgung in einen Kampf stürzte, obwohl nach den Beweisen
1078 10, p. 243 | Gottes miteinander auf eine Stufe gestellt werden, oder ist
1079 12, p. 246 | erwarten hast? ./. Selbst das stumme und unvernünftige Getier
1080 11, p. 244 | Begrüßungen sogar zu später Stunde oder gleich nach Tisch alle
1081 1, p. 225 | können den der Welt drohenden Sturm nicht vermeiden. Wie unvernünftig
1082 10, p. 243 | des ändern erhebt, wo der Sturz des einen dem ändern zum
1083 3, p. 229(3) | erlangt hat, also jede Substanz. Die Tat ist ihm nun das
1084 11, p. 244 | Lippen und Wangen! Außerdem suche vergnügliche Bäder mit Parkanlagen
1085 6, p. 234 | sich Gott geneigt zu machen suchen — ganz besonders aber geht
1086 6, p. 237 | dieser nimmt es leicht. Jener sucht sie zu verdienen, dieser
1087 8, p. 240 | hatte, daß sie dieselbe suchte und fand und ihre Freundinnen
1088 Inhalt, p. 224| Besserung des Lebens. Nach dem Sündenfall hat Gott den Weg zur Rückkehr
1089 8, p. 240 | vollkommen seien; die Pergamener tadelt er, weil sie verkehrte Dinge
1090 1, p. 225 | als daß sie dadurch recht täten. ~
1091 6, p. 235 | nicht in Abrede, daß den Täuflingen die göttliche Wohltat, d,
1092 6, p. 235 | durch seine Versicherungen täuschen, das ist leicht; — Gott
1093 6, p. 237 | verachtet den Geber. Daher täuscht es auch mitunter. Denn man
1094 10, p. 242 | Angelegenheit von einem Tage zum ändern als eine Schaustellung
1095 8, p. 241 | Hungerleiden mit dem Überfluß der Taglöhner deines Vaters vergleichst,
1096 3, p. 230 | vergegenwärtigen; es durch den Willen tatsächlich in Vollzug zu setzen, ist
1097 3, p. 229 | verwirklicht worden ist, weil das Tatsächliche, gleichsam wie ein Körper,
1098 11, p. 244 | nehmen an keinem Gastmahl teil, halten sich von Schmausereien
1099 3, p. 228 | damit man einsehe, daß jedem Teile allein, wenn er etwas verbrochen
1100 12, p. 246 | der vielen Plagen noch die Teilung des Meeres stattfand, welches
1101 6, p. 234 | sauer oder bitter zu werden, teilweise doch immer noch durch einen
1102 4, p. 231 | Eimer, der Staub auf der Tenne und das Geschirr des Töpfers —
1103 3, p. 229(3) | 1) Die Terminologie, deren sich Tertullian hier
1104 8, p. 241 | seinem Herzen besonders teuer. Wen haben wir nun unter
1105 2, p. 227 | Gerechtigkeit, die ihm das Teuerste ist, zu erlangen und zu
1106 3, p. 228 | fordert zwar von uns das Thema; allein es könnte überflüssig
1107 3, p. 229(3) | hier bedient, hat in der Theologie bekanntlich keinen Eingang
1108 8, p. 240 | Götzenopferfleisch wirft er den Thyatirern vor; die Sarder klagt er
1109 11, p. 244 | angesehenen Person bücken sie sich tief, nehmen an keinem Gastmahl
1110 11, p. 244 | Stunde oder gleich nach Tisch alle Türen! Bei jeder Begegnung
1111 4, p. 231 | Tenne und das Geschirr des Töpfers — von nun an werdest jener
1112 10, p. 243 | Umgekehrt, wenn jene über dich Tränen vergießen, so leidet Christus,
1113 7, p. 238 | fürchten den Schein, als träten sie die erlangte Gabe mit
1114 9, p. 242 | zurückzunehmen; als Speise und Trank aber nur Ungewürztes zu
1115 7, p. 239 | ausgelöscht ist. Er muß notwendig trauern und seufzen, wenn durch
1116 1, p. 225 | keinem Fall offen steht. So treiben sie ohne das Steuerruder
1117 2, p. 227 | das Verlangen danach die Triebfeder zum Gutestun ist?! Beide
1118 11, p. 245 | eine Kasteiung im Essen und Trinken und im Putz darzubringen,
1119 4, p. 231 | Besseres vor Gott als der Tropfen am Eimer, der Staub auf
1120 4, p. 230 | indem er zum Volke sagte: „Tue Buße und ich will dich erretten"4),
1121 11, p. 244 | oder gleich nach Tisch alle Türen! Bei jeder Begegnung mit
1122 2, p. 226 | verschweigt das nicht; er sagt: „Tuet Buße, denn das Heil steht
1123 6, p. 235 | Verkäufer die Münze, um die sie übereingekommen sind, erst prüfen, ob sie
1124 3, p. 228 | Thema; allein es könnte überflüssig erscheinen. Denn wenn man
1125 8, p. 241 | dein Hungerleiden mit dem Überfluß der Taglöhner deines Vaters
1126 2, p. 226 | berufen hat, vorerst durch Übernahme der Buße vorbereitete. Johannes
1127 5, p. 232 | aber einmal erkannt und übernommen ist, nachher niemals mehr
1128 7, p. 238 | offen bleibt, und möchte die Überschwenglichkeit der Nachsicht Gottes nicht
1129 3, p. 229 | nichts unbekannt ist, so übersieht er auch nicht, es für das
1130 12, p. 246 | eines Bären. Fürwahr eine üble Behandlung! Da sich die
1131 1, p. 225 | Meinung entspringt. Im übrigen aber sind sie von deren
1132 7, p. 238 | als ihm verziehen wird. ~Übrigens wird es mit dem Entkommen
1133 9, p. 242 | du keine Schonung mit dir übst, wird Gott, glaube es mir,
1134 9, p. 242 | anzuempfehlen. Dies alles übt die Exomologesis, um die
1135 9, p. 242 | Lieblingen Gottes die Knie zu umfassen und allen Mitbrüdern die
1136 10, p. 243 | Mitbrüdern zu Füßen wirfst, so umfassest du Christum und flehest
1137 10, p. 243 | und flehest Christum an. Umgekehrt, wenn jene über dich Tränen
1138 1, p. 225 | Vorkommnissen des Lebens umher und können den der Welt
1139 8, p. 240 | zurückgetragen; denn es hatte beim Umherirren sehr viel auszustehen gehabt. ./.
1140 6, p. 234 | ausgebildeten Augen unsicher umherkriechen, mit Worten allerdings ihrem
1141 4, p. 231 | Vorrang im Sündigen zu —, und umklammere sie so, wie ein Schiffbrüchiger
1142 7, p. 239 | beobachtet er ihn, bekämpft und umlauert ihn, ob er nicht auf irgend
1143 3, p. 229 | entrückt. Weil ihm nichts unbekannt ist, so übersieht er auch
1144 3, p. 229(3) | Gewand, welches die an sich unbestimmte Gedankensünde angenommen
1145 10, p. 244 | für die augenblickliche Unbilde. ~
1146 8, p. 240 | Drohungen. Er würde aber den Unbußfertigen nicht drohen, wenn er den
1147 1, p. 225 | nachdem etwas davon auf undankbaren Boden gefallen ist. Sie
1148 5, p. 233 | Verstockter, sondern sogar als ein Undankbarer. ~Weiterhin sündigt nicht
1149 2, p. 227 | Belohner. Was liegt also an der Undankbarkeit der Menschen, wenn sie auch
1150 12, p. 245 | Aussprühungen eines gewaltigen und unergründlichen Feuerherdes und gewissermaßen
1151 10, p. 242 | vergeudete Seelenheil etwas Unerträgliches, Wahrlich, das ist mir eine
1152 4, p. 231 | weitertragen. Ergreife die unerwartete glückliche Gelegenheit,
1153 10, p. 243 | Spötter die, welche an deinen Unfällen Anteil nehmen? Ein Leib
1154 11, p. 244 | zurückschrecken: daß man ungewaschen, in unsauberer Vernachlässigung,
1155 9, p. 242 | Speise und Trank aber nur Ungewürztes zu genießen, natürlich nicht
1156 4, p. 231 | derentwillen Gott schwört! O wir Unglückselige, wenn wir Gott nicht einmal
1157 3, p. 230 | nicht bloß die erklärt, die unmittelbar eine fremde Ehe antasten,
1158 6, p. 234(9) | 3) Öhler ändert unnötiger Weise et in ei. ~
1159 6, p. 234(8) | Erklärungsversuchen auf der unrechten Fährte. ~
1160 8, p. 241 | wenn du die Schweine, das unreine Vieh, verlassest, wenn du
1161 2, p. 227 | geht es aber; wird etwas am unrichtigen Orte angewendet, dann verabsäumt
1162 9, p. 242 | um so mehr; indem sie ihn unsauber und vernachlässigt erscheinen
1163 11, p. 244 | daß man ungewaschen, in unsauberer Vernachlässigung, daß man
1164 11, p. 244 | Wie affektieren sie nicht Unscheinbarkeit in der Kleidung! wie belagern
1165 3, p. 228 | entweder gesündigt oder unschuldig gelebt haben? ~Wir haben
1166 | unser
1167 | unseres
1168 6, p. 234 | nicht ausgebildeten Augen unsicher umherkriechen, mit Worten
1169 6, p. 235(10) | poenitentia vera), welche unten Kap. 9 am Ende aufgezählt
1170 8, p. 241 | Ich will auch nicht unterlassen, an jenen nachsichtigen
1171 6, p. 236 | noch zu den Anfängern im Unterricht gehört12). Sobald du den
1172 3, p. 228 | Verschiedenheit der Substanzen unterscheiden und die einen für leichter,
1173 9, p. 242 | und allen Mitbrüdern die Unterstützung unseres Anliegens anzuempfehlen.
1174 6, p. 234 | Ausstand zum Sündigen als Unterweisung im Nichtsündigen. Wie töricht
1175 2, p. 226 | dem Paradiese und seiner Unterwerfung unter den Tod, — ist Gott
1176 6, p. 234 | sich der Bekehrung einmal unterziehen und beständig daran festhalten
1177 1, p. 225 | Sturm nicht vermeiden. Wie unvernünftig sie sich aber inbetreff
1178 12, p. 246 | Selbst das stumme und unvernünftige Getier erkennt die ihm von
1179 9, p. 242 | zu ehren, die Stelle des Unwillens Gottes zu vertreten, indem
1180 5, p. 232 | Rechtseinrede sogar die Unwissenden vor der Strafe zu schützen
1181 6, p. 237 | sündigen, weil er dadurch unwürdig geworden wäre, zu empfangen.
1182 6, p. 235 | Schatz und läßt nicht zu, daß Unwürdige ihn erschleichen. Wie z.
1183 6, p. 236 | Gott wäre genötigt, auch Unwürdigen zu gewähren, was er versprochen
1184 5, p. 233 | mit dem Teufel ist eine unzertrennliche, ihre Bekehrung niemals
1185 6, p. 237 | widerstünde, unsere Augen vor unzüchtiger Lüsternheit nur hüten, im
1186 4, p. 231 | vorhanden. In Anbetracht unserer Unzulänglickeit wollen wir nur den einen
1187 6, p. 235 | dir, einem Menschen von so unzuverlässiger Reue, auch nur eine Bespritzung
1188 6, p. 234 | der Taufe hat. Denn seiner unzweifelhaften Sündenvergebung sicher,
1189 2, p. 226 | indem er den vorangegangenen Urteilsspruch seines Zornes widerrief
1190 8, p. 241 | Überfluß der Taglöhner deines Vaters vergleichst, wenn du die
1191 6, p. 234(8) | jej. c. 15 und De virg. vel. c. 2. Öhler ist mit seinen
1192 6, p. 235(10) | bestimmt waren (poenitentia vera), welche unten Kap. 9 am
1193 12, p. 246 | eingesetzt ist, sollte sie verabsäumen, sie, die jenem bekannten
1194 2, p. 227 | unrichtigen Orte angewendet, dann verabsäumt man es am richtigen. ~
1195 5, p. 232 | man ihn erkannt hat, zu verachten! Es verachtet ihn aber,
1196 10, p. 243 | wenn es gilt, abzubitten, verbirgt man sein Antlitz, zum Sündigen
1197 6, p. 235 | spricht er: „Nichts ist verborgen, was nicht wird aufgedeckt
1198 3, p. 230 | beflecken. ~Was zu vollbringen verboten wird, das kann sich die
1199 3, p. 228 | Teile allein, wenn er etwas verbrochen hat, die Notwendigkeit,
1200 Inhalt, p. 224| Die Scheu vor den damit verbundenen Bußübungen darf davon nicht
1201 7, p. 239 | Schuldtitel von dessen früherer Verdammnis ausgelöscht sind. Er ist
1202 10, p. 243 | gar besser, im geheimen verdammt als öffentlich losgesprochen
1203 9, p. 242 | werfen und sich zu ./. verdemütigen, welche ihm einen Lebenswandel
1204 7, p. 239 | es eigentlich nicht mehr verdientest. Du hast nämlich verloren,
1205 5, p. 232 | Furcht wird durch nichts verdrängt als durch den Trotz, Wenn
1206 6, p. 236 | hast, auch ehrfurchtsvoll verehren. Was hilft es dir sonst,
1207 3, p. 228 | Denn da der Mensch aus der Vereinigung dieser beiden Substanzen
1208 9, p. 242 | ich will nicht sagen, zu vereiteln, aber doch zu ersetzen.
1209 3, p. 230 | du dich auch stellst, du verfällst der Anklage, weil du entweder
1210 12, p. 246 | herauszugeben, der sich zu dessen Verfolgung in einen Kampf stürzte,
1211 6, p. 237 | wir von den Wächtern der verführerischen, schönen Leiber zurückgerissen
1212 7, p. 239 | weil das nächste Mal schon vergebens. Ist nicht auch dieses eine
1213 12, p. 245 | Exomologesis dir auslöschen wird. Vergegenwärtige dir zuvor die Größe der
1214 3, p. 230 | nur mit sehr großer Gefahr vergegenwärtigen; es durch den Willen tatsächlich
1215 3, p. 229 | wollen wir darum dessen Vergehungen Gott gegenüber ja nicht
1216 2, p. 227 | böse, weil der Richter auch Vergelter in jeder Sache ist. Wenn
1217 7, p. 239 | nachdem die Tür des gänzlichen Vergessens geschlossen, der Riegel
1218 10, p. 242 | lassen, das ist für das vergeudete Seelenheil etwas Unerträgliches,
1219 6, p. 235 | Gott droht, nicht wenn er vergibt. Welcher Sklave wird sich,
1220 10, p. 243 | wenn jene über dich Tränen vergießen, so leidet Christus, so
1221 8, p. 241 | Taglöhner deines Vaters vergleichst, wenn du die Schweine, das
1222 5, p. 233 | scheint es, als habe er eine Vergleichung zwischen ihnen aufgestellt
1223 6, p. 237 | wird, oder der, welcher Vergnügen daran findet, die Fehltritte
1224 11, p. 244 | und Wangen! Außerdem suche vergnügliche Bäder mit Parkanlagen oder
1225 1, p. 225 | Steuerruder der Vernunft in allen Verhältnissen und Vorkommnissen des Lebens
1226 1, p. 225 | aber inbetreff der Reue verhallen, das kann man mit der einen
1227 11, p. 244 | fern von aller Lebensfreude verharren muß, im rauhen Bußsacke,
1228 4, p. 232 | Bewahrung der göttlichen Gnade verharrend, ebenso der Früchte und
1229 10, p. 243 | bittet. ~Freilich stellt die Verheimlichung des Fehlers einen gewaltigen
1230 4, p. 230 | Verzeihung auf dem Wege der Buße verheißen, indem er zum Volke sagte: „
1231 2, p. 226 | der Herr, der die zweite Verheißung Gottes mit sich bringt.
1232 2, p. 226 | Samen Abrahams gegebenen Verheißungen berufen hat, vorerst durch
1233 10, p. 243 | ändern zum Emporsteigen verhilft; dagegen unter Mitbrüdern
1234 12, p. 246 | wieder zu seiner Herrschaft verholfen hat? Lange Zeit hindurch
1235 8, p. 240 | wiedergewonnenen Sünders? Es verirrt sich auch ein Schäfchen
1236 4, p. 231 | zu sehen bekommt! Deine Verirrungen mögen dich gereuen, nachdem
1237 6, p. 235 | also schon die gewöhnlichen Verkäufer die Münze, um die sie übereingekommen
1238 8, p. 240 | Pergamener tadelt er, weil sie verkehrte Dinge lehren; die Laodizener
1239 5, p. 233 | erste und größte Beweis der Verkehrtheit, daß sie sündigen, obwohl
1240 5, p. 233 | aufgestellt und als Urteil verkündet, der sei vorzüglicher, dem
1241 8, p. 241 | Schweine, das unreine Vieh, verlassest, wenn du den Vater wieder
1242 11, p. 244 | um eine amtliche Stelle verlegen, lassen es sich nicht gereuen
1243 5, p. 233 | Glaube durch die Sünde nicht verletzt würden. Das würde soviel
1244 7, p. 239 | beklagenswerter ist, zu verlieren, als gar nicht bekommen
1245 7, p. 239 | seinen Geist durch irdische Verlockungen zu fangen oder seinen Glauben
1246 2, p. 227 | hat, und wie gering der Verlust, wenn er undankbar war!
1247 5, p. 232 | vor der Strafe zu schützen vermag, weil man Gott, der klar
1248 11, p. 244 | der Nähe des Meeres auf, vermehre den Aufwand, schaffe fett
1249 1, p. 225 | Welt drohenden Sturm nicht vermeiden. Wie unvernünftig sie sich
1250 5, p. 232 | nach dem greift, was er als vermeidenswert erkannt und auch wirklich
1251 6, p. 234 | Bußübung trägt außerdem die vermessene Vorstellung, die man von
1252 7, p. 238 | Mutwillen der menschlichen Vermessenheit hervorrufen! Niemand soll
1253 5, p. 232 | und auch wirklich schon vermieden hat, und so seiner bessern
1254 8, p. 240 | jenes eine vor allen ändern vermißt; endlich wird es gefunden
1255 10, p. 242 | Schaustellung ihrer selbst. Ich vermute, sie denken dabei mehr an
1256 6, p. 234 | über sich nehmen, aber es vernachlässigen, sie festzuschließen8)!
1257 9, p. 242 | indem sie ihn unsauber und vernachlässigt erscheinen läßt, reinigt
1258 12, p. 246 | Art von Adlerklauen, sein vernachlässigtes Haupthaar bot den schrecklichen
1259 12, p. 245 | benachbarten Städte bereits vernichtet sind oder dieses Schicksal
1260 2, p. 226 | Ebenbilde zu verzeihen sich verpflichtete. Und so hat er sich ein
1261 Inhalt, p. 224| Leben zu führen. Denn die Verpflichtung, sein Leben christlich einzurichten,
1262 6, p. 237 | so hat er auch keine Buße verrichtet, weil er des nötigen Hilfsmittels
1263 8, p. 241 | Das Bekenntnis der Sünden verringert sie in dem Maße, als das
1264 11, p. 244 | von Schmausereien fern und versagen sich jeden ./. Genuß der
1265 10, p. 242 | verheimlichen und so mit ihrer Verschämtheit zugrunde gehen. Ja freilich,
1266 10, p. 242 | 10. Viele fliehen oder verschieben diese Angelegenheit von
1267 3, p. 228 | Sünden ja nicht nach der Verschiedenheit der Substanzen unterscheiden
1268 2, p. 225 | löbliche Besserung noch zu verschlimmern2). Sie würden der Reue ein
1269 8, p. 241 | als das Verheimlichen sie verschlimmert. Denn das Bekennen geht
1270 12, p. 245 | sie bersten, obwohl sie verschlungen werden, so nehmen sie doch
1271 7, p. 240 | der Herr anbietet, nicht verschmähest. Du hast ihn beleidigt;
1272 5, p. 232 | Gottes, Schmach zufügt. Er verschmäht den Geber, indem er die
1273 3, p. 229 | Gemeinsam ist beiden die Verschuldung und auch ihr Richter ist
1274 2, p. 226 | Buße vorbereitete. Johannes verschweigt das nicht; er sagt: „Tuet
1275 8, p. 241 | zu erinnern, der seinen verschwenderischen Sohn zurückruft, den bußfertigen,
1276 8, p. 241 | von ihm empfangene Erbteil verschwendet haben, auch wenn du ohne
1277 2, p. 226 | Angebinde des Erdenlebens versehen war, nach seiner Ausstoßung
1278 9, p. 242 | den Geist in Trauer zu versenken, seine Sünden durch das
1279 4, p. 231 | die Meeresfluten der Sünde Versenkten, emporheben und in den Hafen
1280 4, p. 232 | und des Nutzens derselben versichert bleiben. ~
1281 6, p. 235 | dafür Bestellten durch seine Versicherungen täuschen, das ist leicht; —
1282 11, p. 244 | mich wieder mit Gott zu versöhnen, den ich durch meine Sünde
1283 2, p. 226 | Obwohl er sofort seine Gnade versprach, die er in den letzten Zeiten
1284 6, p. 236 | Unwürdigen zu gewähren, was er versprochen hat, und machen so aus seiner
1285 1, p. 225 | sie von deren eigentlichem Verständnis so weit entfernt, wie von
1286 9, p. 242 | Gebete noch durch Fasten zu verstärken, zu seufzen, zu weinen,
1287 7, p. 239 | noch mehr aber für diese verstärkte Wohltat dankbar. Denn Wiedergeben
1288 1, p. 225 | wie von dem Urheber des Verstandes selbst. Denn der Verstand
1289 3, p. 229 | durchdringendes Auge gibt es keine Verstellung, keine Winkel- und Doppelzüge. ~
1290 5, p. 232 | mehr näherst du dich dem verstockten Trotz, Wenn der Umstand,
1291 5, p. 233 | gegenüber nicht bloß als ein Verstockter, sondern sogar als ein Undankbarer. ~
1292 8, p. 241 | Verheimlichen aber aus Eingebung der Verstocktheit. ~
1293 12, p. 245 | und gewissermaßen seine Versuchsgeschosse sind! Wenn du also weißt,
1294 7, p. 239 | läßt es an Ärgernissen, an Versuchungen nicht fehlen. ~Diese Nachstellungen
1295 6, p. 235 | Sklaverei mit der Freiheit vertauscht hat, seine Diebstähle und
1296 8, p. 240 | Laodizener schilt er wegen ihres Vertrauens auf die Reichtümer14) —
1297 4, p. 231 | Schiffbrüchiger einem Brett vertraut. Es wird dich, den in die
1298 9, p. 242 | des Unwillens Gottes zu vertreten, indem sie selbst gegen
1299 2, p. 226 | alles, was der alte Irrtum verunreinigt, alle Flecken, welche die
1300 9, p. 242 | Vernachlässigung der Sauberkeit zu verunstalten, den Geist in Trauer zu
1301 10, p. 244 | Heilung zur Entschädigung der verursachten Pein und die Annehmbarkeit
1302 12, p. 245 | die Hölle, jenem ersten Verwahrungsmittel, außer der Taufe des Herrn
1303 4, p. 231 | beste. Ich halte es für eine Verwegenheit, darüber zu disputieren,
1304 12, p. 246 | geleistet; seine Nägel waren verwildert nach Art von Adlerklauen,
1305 3, p. 229 | körperlich das ist, was verwirklicht worden ist, weil das Tatsächliche,
1306 1, p. 225 | Boden gefallen ist. Sie verwünschen sich selber, weil sie Gutes
1307 7, p. 238 | so oft sündigen, als ihm verziehen wird. ~Übrigens wird es
1308 7, p. 239 | nicht sogleich den Mut durch Verzweiflung ertöten und betäuben, wenn
1309 12, p. 245(20)| 2) Vgl. Apolog. c. 47. Tertullian
1310 8, p. 241 | die Schweine, das unreine Vieh, verlassest, wenn du den
1311 2, p. 226 | wieder, nachdem er es so vielmal höchst undankbar gefunden,
1312 7, p. 238 | Erwähnung der zweiten oder vielmehr bereits der letzten Hoffnung
1313 6, p. 234(8) | aus De jej. c. 15 und De virg. vel. c. 2. Öhler ist mit
1314 6, p. 237 | Furcht haben, weil er es in völliger Sicherheit erwartete; und
1315 8, p. 241 | so sehr Vater, niemand so voll Liebe, Er wird also dich,
1316 3, p. 230 | wollen, weil du es doch nicht vollbringst. Dies bekennst du selbst
1317 3, p. 228 | andere durch seinen Hauch zur Vollendung gebracht. Da sie in gleichem
1318 8, p. 240 | an, daß ihre Werke nicht vollkommen seien; die Pergamener tadelt
1319 6, p. 236 | Taufe, die der Hörenden, die vollkommene Furcht Gottes, Von da an,
1320 7, p. 238 | meisten, wenn er den Menschen vollständig entlastet sieht; dann wird
1321 3, p. 230 | den Willen tatsächlich in Vollzug zu setzen, ist ein Frevel.
1322 2, p. 226 | sich bringt. Als sein ihm voraneilender Diener bestimmte Johannes
1323 2, p. 226 | Anfang gemacht, indem er den vorangegangenen Urteilsspruch seines Zornes
1324 2, p. 226 | doch, daß eine Bußtaufe vorangehe, so zwar, daß er die, welche
1325 2, p. 227 | der früheren Fehltritte vorausgegangen. Sie ist das Motiv der Buße,
1326 3, p. 228 | haben dies in der Absicht vorausgeschickt, damit man einsehe, daß
1327 2, p. 226 | zur Reinigung der Seelen vorbehaltene Mittel, so daß alles, was
1328 9, p. 241 | Bekenntnis die Genugtuung vorbereitet wird, aus dem Bekenntnis
1329 2, p. 226 | durch Übernahme der Buße vorbereitete. Johannes verschweigt das
1330 12, p. 245 | Erscheinungen an diesen Bergen für Vorbilder des dräuenden Gerichtes
1331 10, p. 243 | menschlichen Kenntnis etwas vorenthalten haben, es ebenso auch vor
1332 9, p. 241 | sie nicht bloß' innerlich vorgenommen, sondern auch durch einen
1333 7, p. 239 | geschlossen, der Riegel der Taufe vorgeschoben ist, etwas wenigstens doch
1334 1, p. 225 | und jegliches mit Verstand vorgesehen, eingerichtet und angeordnet
1335 5, p. 232 | Sünde war, warum hast du nun vorgezogen, das, was du aus Furcht
1336 7, p. 239 | gelassen. Er hat in der Vorhalle die zweite Buße aufgestellt,
1337 1, p. 225 | allen Verhältnissen und Vorkommnissen des Lebens umher und können
1338 4, p. 231 | denn ich gestehe meinen Vorrang im Sündigen zu —, und umklammere
1339 6, p. 237 | der Furcht, entbehrte. Das vorschnelle Fordern ist halb und halb
1340 2, p. 227 | dagegen Gott als Richter den Vorsitz führt, wo es gilt, Gerechtigkeit,
1341 6, p. 234 | außerdem die vermessene Vorstellung, die man von der Taufe hat.
1342 9, p. 242 | und durch eine zeitliche, vorübergehende Beschwernis die ewigen Strafen,
1343 6, p. 237 | Taufe wünschen, nicht sie vorwegnehmen. Denn, wer sie wünscht,
1344 6, p. 237 | der ehrt sie, wer sie aber vorzeitig begehrt, ist stolz. Bei
1345 6, p. 237 | wäre, zu empfangen. Jener vorzeitige Forderer hingegen — der
1346 5, p. 233 | Urteil verkündet, der sei vorzüglicher, dem er hinterher doch lieber
1347 6, p. 237 | hüten, im Falle wir von den Wächtern der verführerischen, schönen
1348 6, p. 235 | auf die Strafe richtet, während die Verzeihung noch in der
1349 7, p. 238 | löblich. So ist das Ende ihrer Waghalsigkeit der Beweis ihrer Furcht.
1350 6, p. 237 | welcher darum auch eine wahre Buße geleistet hat. Er fürchtete
1351 10, p. 242 | Seelenheil etwas Unerträgliches, Wahrlich, das ist mir eine schöne ./.
1352 2, p. 227 | die Wirkung, welche das Walten der göttlichen Erbarmung
1353 11, p. 244 | streiche dick auf Lippen und Wangen! Außerdem suche vergnügliche
1354 6, p. 234 | hieße die Hand nach der Ware ausstrecken und den Preis
1355 Inhalt, p. 224| Vergebung von Gott. ~5. Kap. Warnung vor Rückfall in die Sünde
1356 6, p. 235 | irgend welchem beliebigen Wasser gewähren? Sich diese Sache
1357 4, p. 231 | werdest jener Baum, der an den Wassern gepflanzt ist, der immer
1358 | weder
1359 4, p. 230 | auch Verzeihung auf dem Wege der Buße verheißen, indem
1360 3, p. 229 | welche auch dann nicht wegfällt, wenn irgend eine Schwierigkeit
1361 11, p. 245 | deren die Schrift erinnert: „Wehe denen, welche ihre Sünden
1362 8, p. 240 | mit ihrem Inhalte? Daß das Weib eine Drachme verloren hatte,
1363 12, p. 246 | bedrückte, der sich lange Zeit weigerte, es seinem Herrn herauszugeben,
1364 6, p. 235 | wirkliche Buße lieber noch eine Weile auf! Unsere Besserung, meine
1365 11, p. 244 | an, laß dir den ältesten Wein klären, und wenn dich jemand
1366 9, p. 242 | verstärken, zu seufzen, zu weinen, Tag und Nacht zum Herrn
1367 12, p. 245 | Versuchsgeschosse sind! Wenn du also weißt, daß es gegen die Hölle,
1368 | weiter
1369 7, p. 238 | als wollte ich noch eine weitere Frist zum Sündigen zeigen.
1370 5, p. 233 | sogar als ein Undankbarer. ~Weiterhin sündigt nicht wenig gegen
1371 4, p. 231 | der göttlichen Erbarmung weitertragen. Ergreife die unerwartete
1372 4, p. 231 | Buße aufzuzählen, ist ein weitschichtiger und demgemäß eine große
1373 6, p. 235 | eine Bespritzung mit irgend welchem beliebigen Wasser gewähren?
1374 1, p. 225 | umher und können den der Welt drohenden Sturm nicht vermeiden.
1375 | wem
1376 6, p. 235(10) | 1) In Folgendem wendet sich Tertullian gegen diejenigen,
1377 7, p. 239 | vorgeschoben ist, etwas wenigstens doch noch offen gelassen.
1378 4, p. 231 | des Töpfers — von nun an werdest jener Baum, der an den Wassern
1379 9, p. 241 | Menschen, sich darnieder zu werfen und sich zu ./. verdemütigen,
1380 3, p. 228 | Fleisch als Geist sind Gottes Werk, das eine durch Gottes Hand
1381 3, p. 228 | leich, weil sie beide ein Wesen bilden. Man darf daher ihre
1382 4, p. 231 | ist. Denn der eigentliche Wesensgrund des Gehorsams besteht in
1383 | wider
1384 12, p. 246 | Eisen und die festsitzenden Widerhaken aus der Wunde los zu werden.
1385 2, p. 226 | Urteilsspruch seines Zornes widerrief und seinem Geschöpfe und
1386 2, p. 227 | Gott nämlich genehmigt den Widerruf der guten Werke nicht, weil
1387 5, p. 232 | rückgängig zu machen und zu widerrufen? Doch nur aus dem Grunde,
1388 5, p. 233 | dem Teufel, durch die Buße widersagt und damit dem Herrn den
1389 6, p. 237 | Festigkeit der Schlösser widerstünde, unsere Augen vor unzüchtiger
1390 7, p. 238 | Auskunft verlangen. Nur mit Widerwillen lasse ich die Erwähnung
1391 7, p. 239 | verstärkte Wohltat dankbar. Denn Wiedergeben ist etwas Größeres als Geben,
1392 8, p. 241 | Er hatte ja seinen Sohn wiedergefunden, der verloren war; da er
1393 8, p. 240 | das nicht ein Sinnbild des wiedergewonnenen Sünders? Es verirrt sich
1394 12, p. 246 | die Exomologese zu seiner Wiederherstellung vom Herrn eingesetzt ist,
1395 7, p. 239 | wiederholter Krankheit ist wiederholt Medizin nötig. Du wirst
1396 7, p. 239 | hattest, so sei für diese wiederholte, noch mehr aber für diese
1397 7, p. 239 | schäme sich dessen! Bei wiederholter Krankheit ist wiederholt
1398 Inhalt, p. 224| noch ein zweites Mittel der Wiederversöhnung gestattet. ~8. Kap. Beweis
1399 | wieviel
1400 3, p. 229 | ausgenommen, so bleiben nur Willenssünden übrig. Da der Wille also
1401 3, p. 230 | mußt du es tun, weil du es willst, oder du darfst es nicht
1402 3, p. 229 | keine Verstellung, keine Winkel- und Doppelzüge. ~Ferner,
1403 10, p. 243 | den Mitbrüdern zu Füßen wirfst, so umfassest du Christum
1404 8, p. 240 | Genuß von Götzenopferfleisch wirft er den Thyatirern vor; die
1405 5, p. 232 | vermeidenswert erkannt und auch wirklich schon vermieden hat, und
1406 6, p. 235 | Aber schieben wir die wirkliche Buße lieber noch eine Weile
1407 6, p. 236 | scheidet dich denn noch von den wirklichen Dienern Gottes? Ist etwa
1408 2, p. 227 | Motiv der Buße, sie ist die Wirkung, welche das Walten der göttlichen
1409 6, p. 237 | zurückgerissen würden, — wofern nämlich niemand, der sich
1410 | Wofür
1411 3, p. 230 | dürfen, als du es ausführst. Wohin du dich auch stellst, du
1412 3, p. 227 | bezeichnen, wobei die Reue wohlangebracht und pflichtmäßig erscheint,
1413 5, p. 232 | Stiche läßt; er leugnet den Wohltäter, indem er die Wohltat nicht
1414 2, p. 226 | hergerichtet würde als eine reine Wohnung, in welche derselbe mit
1415 2, p. 225 | Vernunft Anteil haben, handeln wollten, so würden sie vorerst die
1416 | womit
1417 3, p. 228 | nicht anders, als durch das, woraus er besteht. Der Unterschied
1418 3, p. 229 | das ist, was verwirklicht worden ist, weil das Tatsächliche,
1419 3, p. 229 | reichen für alles aus. Nichts, worin überhaupt gesündigt wird,
1420 11, p. 244 | hindurch zu arbeiten um ihrer Wünsche willen. Wie affektieren
1421 6, p. 237 | müssen die Hörenden die Taufe wünschen, nicht sie vorwegnehmen.
1422 3, p. 230 | Gutes begehrt hättest, so würdest du es mit Freude ausgeführt
1423 6, p. 237 | Wen hältst du nun für den Würdigeren? Doch nur den, der sich
1424 9, p. 241 | bekennen, nicht zwar als wüßte er sie nicht, sondern insofern
1425 7, p. 238 | niemals. Im Gegenteil, er wütet gerade dann am meisten,
1426 12, p. 246 | festsitzenden Widerhaken aus der Wunde los zu werden. Die Schwalbe
1427 8, p. 241 | das Bekennen geht aus dem Wunsche nach Genugtuung hervor,
1428 1, p. 225 | lassen sie in ihrem Herzen wurzeln und sorgen dafür, daß sie
1429 Inhalt, p. 224| des Gedankens. Die Sünde wurzelt im Willen. ~4. Kap. Der
1430 11, p. 244 | Scheiteln der Haare, her mit dem Zahnpulver und der Schere von Eisen
1431 6, p. 234 | erquicken, und wie Hündlein zarten Alters mit noch nicht ausgebildeten
1432 12, p. 245 | dein Heil im Stich? Warum zauderst du, nach dem zu greifen,
1433 2, p. 226 | versprach, die er in den letzten Zeiten durch seinen Geist dem Erdkreise
1434 9, p. 242 | Urteil fällt, und durch eine zeitliche, vorübergehende Beschwernis
1435 7, p. 239 | Werke des Todes im Menschen zerstört, so viele Schuldtitel von
1436 10, p. 243 | Fehlen derselben mehr Gewinn ziehe, und sie selbst den Menschen
1437 2, p. 225 | würden der Reue ein Maß und Ziel setzen, weil sie es auch
1438 11, p. 245 | Gefährdung des ewigen Heiles zögern, über uns zu nehmen, was
1439 2, p. 226 | vorangegangenen Urteilsspruch seines Zornes widerrief und seinem Geschöpfe
1440 4, p. 231 | Leistung des Gehorsams kommt zuerst in Betracht die Erhabenheit
1441 3, p. 229 | mag immerhin manches dem Zufall, der Notwendigkeit oder
1442 5, p. 232 | einer Gabe Gottes, Schmach zufügt. Er verschmäht den Geber,
1443 11, p. 244 | fragt, wem du das alles zugedacht hast, so sage: ,,Ich habe
1444 6, p. 235(10) | ungestüm begehrten, zur Taufe zugelassen zu werden, bevor sie die
1445 6, p. 236 | haben, was er wider Willen zugestanden hat? Fallen nicht nachher
1446 6, p. 235 | nämlich das ewige Leben, zugestehen will, vorher eine Prüfung
1447 3, p. 228 | Schöpfer das Antlitz gnädig zugewandt hat, von selbst zur Erkenntnis
1448 6, p. 236 | für allemal der Bekehrung zugewendet hat. Wenn wir hingegen erst
1449 10, p. 242 | ehrbaren Stellen des Körpers zugezogen haben, dieselbe der Kenntnis
1450 6, p. 237 | verführerischen, schönen Leiber zurückgerissen würden, — wofern nämlich
1451 8, p. 240 | Schultern des Hirten selbst zurückgetragen; denn es hatte beim Umherirren
1452 6, p. 237 | Diebstahl nur in dem Falle zurückhalten, wenn uns die Festigkeit
1453 8, p. 241 | verschwenderischen Sohn zurückruft, den bußfertigen, nachdem
1454 11, p. 244 | es sein sollten, welche zurückschrecken: daß man ungewaschen, in
1455 12, p. 246 | gestattete — der kam durch die zurückströmenden Fluten um. Er hatte auch
1456 12, p. 246 | wieder in sein Paradies zurückversetzt, nicht schweigt. ~ ~
1457 9, p. 242 | bittere Andenken daran wieder zurückzunehmen; als Speise und Trank aber
1458 2, p. 226 | so hat er sich ein Volk zusammengeschart, es mit vielen Spenden seiner
1459 6, p. 235 | Erlangung der Verzeihung seinen Zustand beweinen, weil die Zeit
1460 5, p. 232 | dir nun schon nicht mehr zustatten, weil du den Herrn erkannt,
1461 6, p. 237 | Ehrfurcht, bei diesem Ungestüm zutage. Jener bemüht sich darum,
1462 5, p. 233 | ihre Bekehrung niemals zuverlässig.
1463 6, p. 236 | Glaubens, welcher mit der Zuverlässigkeit der Bekehrung seinen Anfang
1464 | zuvor
1465 3, p. 229 | Notwendigkeit oder der Unwissenheit zuzuschreiben sein. Werden diese Fälle
1466 6, p. 234 | hat der Herr uns Vergebung zuzusichern beschlossen, nur gegen Entrichtung
1467 6, p. 236 | dann legen wir nur aus Zwang, nicht von freien Stücken,
1468 6, p. 236 | seiner Freigebigkeit einen Zwangsdienst, „Wenn er uns aber den Schuldschein
1469 | zwei
1470 8, p. 240 | wollte. ~Die Sache würde zweifelhaft sein, wenn er nicht anderweitig
1471 2, p. 227 | Hauptgewicht legt, — kann man da zweifeln, daß man, wie in allen unsern
1472 8, p. 240 | Wenn du daran zweifelst, so schlage auf, was der
1473 Inhalt, p. 224| nach der Taufe noch ein zweites Mittel der Wiederversöhnung
1474 2, p. 227 | Bereuen guter Handlungen zwingt?! Was liegt an ihrer Dankbarkeit,
|