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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Gebet.

IntraText - Konkordanzen

da

   Caput
1 3, p. 251 | wäre durch sich selbst, da er ja die ändern heiligt 2 4, p. 252 | Ertragen, Auch der Herr hat, da er in der Art und Weise 3 5, p. 253 | für die Welt verlangen18), da ja das Reich Gottes, um 4 6, p. 254 | Untrennbarkeit von seinem Leibe. Aber da dieser Ausspruch auch im 5 7, p. 255 | wohlgefällig hingestellt, da er diese lieber will als 6 7, p. 255 | nachgelassen werden"32). Und da Petrus fragte, ob man dem 7 8, p. 255 | natürlich durch den, der da versucht. Fern sei ./. 8 11, p. 257| den Bruder erzürnt ist, da uns doch von Anfang an jeder 9 11, p. 257| und Lehre ,,Weg" genannt. Da laßt uns denn, auf den Weg 10 13, p. 258| zum Gebete hinzuzutreten? da40) auch die Hände selbst 11 16, p. 260| Unterweisung ganz einfach: „Da ich gebetet und mich auf 12 16, p. 260| Bank setzen wollte. Ferner, da die Heiden ebenso handeln, 13 16, p. 260| wenn der Gebets-Engel noch da steht, eine solche Handlungsweise 14 17, p. 260| sondern auch in seiner Miene, da er betete, Demut und gebeugten 15 17, p. 261| Bitten verraten, was tun sie da weniger, als wenn sie auf 16 21, p. 263| Altersstufe des Geschlechtes, da er sagt „die Weiber"55), 17 21, p. 263| jedes weibliche Wesen; aber da er hingegen nur eine Altersstufe 18 22, p. 264| Schrift an bedeutet; denn da findet er, daß es die Benennung 19 22, p. 264| Unterschied gemacht werde. Denn da er anderswo nicht vergißt 20 22, p. 264| zu unterscheiden, nämlich da, wo es die Verschiedenheit 21 22, p. 264| bezeichnet —, so will er da, wo er nicht unterscheidet 22 22, p. 264| vorkommt, so hat der Apostel, da es in der Übersetzung für „ 23 22, p. 265| Gegenstand des Begehrens waren, da die Schrift sich ausdrückt: „ 24 22, p. 266| Verschleierung der Weiber, da sie ihnen das Haar als Decke 25 22, p. 266| Hauptes die gleiche ist, da wird gleiche Behandlung 26 22, p. 266| so würde unser Gesetz, da es ein erweitertes und vervollständigtes 27 22, p. 268| sie auch Jungfrauen sind. Da sie sicher sind, von Gott 28 22, p. 268| worden, sich verhüllte, da sie ihn kennen lernte66). ~ 29 23, p. 268| Sabbat ihre Knie schonen67). Da sich diese Abweichung gerade 30 24, p. 269| wir an jedem Orte beten, da es uns ja auf der Straße 31 29, p. 271| hervorgeht, abschlagen? — da ./. er es ja fordert. Wir 32 29, p. 272| für die Verfolger. Ist es da zu verwundern, wenn es die 33 29, p. 272| Himmels zu erbitten versteht, da es seine Feuer zu erlangen


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