Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inhalt, p. 247| Unordnung des Geistes frei sein. ~13. Kap. Über den Gebrauch,
2 4, p. 251 | sondern wir bitten, daß sein Wille in allen geschehe.
3 4, p. 252 | Himmel und auf Erden; denn sein höchster Wunsch ist das
4 6, p. 254 | Sodann auch deswegen, weil sein Leib im Brote befindlich
5 7, p. 255 | wer um Nachsicht bittet, sein Vergehen eingesteht. Daher
6 9, p. 256 | welcher Weise er gebeten sein wollte. Von ihm selbst ist
7 12, p. 258 | muß die Gebetsabsicht frei sein, und aus einem Geiste hervorgehen,
8 15, p. 259 | miteinbegriffen; es müßte denn sein, man wollte glauben, Paulus
9 16, p. 260 | religionswidrig! Es müßte denn sein, daß wir Gott in der Weise
10 17, p. 260 | der Stimme muß gedämpft sein, oder was für ./. einer
11 18, p. 261 | heiligen Kusses vollständig sein? Wen hindert denn der Friedenskuß
12 18, p. 261 | Was soll das für ein Opfer sein, von welchem man ohne den
13 18, p. 261 | Wie das Gebet auch immer sein mag, es dürfte wohl nicht
14 18, p. 261 | wohl nicht vorzüglicher sein als die Beobachtung des
15 18, p. 261(49)| Tertullian für Frömmelei. Sein privates Fasten soll man
16 19, p. 262 | Stationsfasten nicht feierlicher sein, wenn du auch am Altare
17 21, p. 263 | hat er die anderen durch sein Schweigen davon getrennt.
18 22, p. 265 | beim Beten und Prophezeien sein Haupt nicht bedeckt, verunehrt
19 22, p. 265 | nicht bedeckt, verunehrt sein Haupt", Was bedeutet der
20 22, p. 265 | müßte es auch Mann und Knabe sein. Denn es heißt, sie müssen
21 22, p. 266 | Nur das Alter, welches sein Geschlechtsverhältnis noch
22 22, p. 267 | Augen vieler ausgesetzt sein! Niemand möge bewundernd
23 22, p. 268 | die Jahre, der Geist durch sein Wissen um die Sache, die
24 25, p. 269 | Stunden nichts Überflüssiges sein, jener gemeinschaftlichen
25 25, p. 270 | vorzuschreiben, so möchte es doch gut sein, darauf eine Anschauung
26 26, p. 270 | ja vielleicht ein Engel sein. Und wer selber von den
27 28, p. 271(81)| fett, bekränzt u. s. w. sein mußte. ~
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