Caput
1 2, p. 250 | Glaubens, wenn wir sagen: Vater, der du bist in den Himmeln,
2 2, p. 250 | sehr häufig Gott als den Vater verkündet, ja er hat sogar
3 2, p. 250 | keinen ändern auf Erden Vater zu nennen, als nur den,
4 2, p. 250 | Glücklich die, welche den Vater erkennen! Das ist es gerade,
5 2, p. 250 | Wenn wir aber sagen: „Vater", so erkennen wir damit
6 2, p. 250 | Kindesverhältnisses und der Macht, Im Vater wird auch der Sohn angerufen,
7 2, p. 250 | denn es heißt: „Ich und der Vater sind eins"8). Nicht einmal
8 2, p. 250 | übergangen. Im Sohne und im Vater wird ja die Mutter erkannt;
9 2, p. 250 | ihr findet die Benennung Vater und Sohn ihre Grundlage,
10 3, p. 250 | Die Benennung „Gott Vater" war niemandem kund getan
11 3, p. 251 | Vaters"10), und wiederum: „Vater, verherrliche deinen Namen"11),
12 4, p. 252 | darlegen wollte, gesagt: ,,Vater, nimm diesen Kelch von mir
13 6, p. 254 | B. sagt: „Nimmt etwa ein Vater den Kindern das Brot und
14 6, p. 254 | was die Kinder von dem Vater erwarten. Auch jener nächtliche
15 9, p. 256 | Ehre Gottes in dem Worte Vater, in: Namen liegt eine Bezeugung
16 9, p. 257 | Vergünstigung gen Himmel, dem Vater anempfehlend, was der Sohn
17 11, p. 257| Hinterhältigkeit? Wie wird man den Vater versöhnen, wenn man gegen
18 11, p. 257| seine Brüder entließ, um den Vater herzuführen: „Und daß ihr
19 11, p. 257| gestellt, nicht mit Zorn beim Vater eintreten! Sodann setzt
20 28, p. 271| wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit
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