Caput
1 1, p. 249 | Bitten seitens des Menschen, sondern fast das ganze Wort Gottes,
2 4, p. 251 | seines Willens wünschten, sondern wir bitten, daß sein Wille
3 4, p. 252 | er nicht seinen Willen, sondern den des Vaters tue14), so
4 4, p. 252 | nicht mein Wille geschehe, sondern der deinige"16). Er selber
5 8, p. 255 | Nachlassung der Sünden, sondern auch um deren gänzliche
6 8, p. 256 | seinen Glauben zu versuchen, sondern um ihn zu bewähren, damit
7 8, p. 256 | Versuchung. Es bedeutet nämlich: Sondern entferne uns vom Übel. ~
8 12, p. 258| 12. Nicht bloß vom Zorn, sondern auch von aller Unordnung
9 14, p. 259| wir erheben sie nicht nur, sondern breiten sie sogar aus und,
10 15, p. 259| man nicht zur Religion, sondern zum Aberglauben; affektiert
11 16, p. 260| das Bett niedergesetzt, sondern etwas anderes getan hätte,
12 17, p. 260| zu hoch emporzustrecken, sondern indem wir sie nur mäßig
13 17, p. 260| nicht bloß in seiner Bitte, sondern auch in seiner Miene, da
14 17, p. 261| kein Hörer der Stimmen, sondern des Herzens, welches er
15 21, p. 263| nicht direkt den Jungfrauen, sondern den Weibern sich zu verschleiern
16 21, p. 263| die weiblichen Personen", sondern nur einer Altersstufe des
17 23, p. 269| Herrn nicht bloß dieses, sondern auch jedes Anzeichens der
18 23, p. 269| wir beten dann nicht bloß, sondern wir tun auch Abbitte und
19 29, p. 273| Mundes gen Himmel empor, sondern lassen den Hauch sprühend
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