Caput
1 1, p. 248 | daß er kam. So besteht denn auch die von Christus angeordnete
2 1, p. 249 | knapper die Worte sind. Denn sie umfaßt nicht bloß das
3 2, p. 250 | du bist in den Himmeln, Denn wir beten damit Gott an
4 2, p. 250 | auch der Sohn angerufen, denn es heißt: „Ich und der Vater
5 3, p. 250 | er im Sohne geoffenbart. Denn Sohn ist bereits eine neue
6 4, p. 252 | im Himmel und auf Erden; denn sein höchster Wunsch ist
7 5, p. 252 | geschehe", nämlich in uns. Denn wann wäre denn die Zeit,
8 5, p. 252 | nämlich in uns. Denn wann wäre denn die Zeit, wo Gott nicht
9 5, p. 253 | Bewohnern der Erde?"19). Denn die Rache für sie ist vom
10 6, p. 253 | irdische Bedürfnisse Raum, Denn es hatte der Herr ja auch
11 6, p. 254 | Gläubigen notwendig ist; denn nach den übrigen Dingen
12 6, p. 254 | hinzugesetzt: „Gib es uns heute"; denn er hatte die Ermahnung vorausgehen
13 7, p. 254 | seine Nachsicht zu flehen, Denn was hilft uns die Nahrung,
14 7, p. 255 | Parabel enthaltene Gleichnis. Denn auch der Zug, daß der Sklave,
15 8, p. 256 | Bosheit ist Sache des Teufels. Denn auch dem Abraham war befohlen
16 8, p. 256 | in Versuchung fallet"36). Denn die Apostel wurden in die
17 11, p. 257| ist, sie beigelegt haben. Denn wie könnte man zum Frieden
18 11, p. 257| die er damit ermahnte; denn auch anderweitig wird ja
19 11, p. 257| Weg" genannt. Da laßt uns denn, auf den Weg des Gebetes
20 12, p. 258| das Gebet gerichtet wird. Denn es kann bei dem Heiligen
21 13, p. 258| Hände nicht waschen, es sei denn, daß wir Unreinigkeiten,
22 15, p. 259| Apostels gutgeheißen zu werden. Denn solche Dinge rechnet man
23 15, p. 259| miteinbegriffen; es müßte denn sein, man wollte glauben,
24 16, p. 260| die Kinder lieben46). Wie denn? Wenn jener Hermas, dessen
25 16, p. 260| festhalten? Offenbar nicht. Denn es heißt im Ton einer fortschreitenden
26 16, p. 260| wenn sie Verstand hätten. Denn eine Unehrerbietigkeit ist
27 16, p. 260| Unehrerbietigkeit ist es denn doch, sich vor dem Angesichte
28 16, p. 260| religionswidrig! Es müßte denn sein, daß wir Gott in der
29 18, p. 261| Gebetes ist. Wann aber wäre denn mehr den Brüdern der Friede
30 18, p. 261| vollständig sein? Wen hindert denn der Friedenskuß an einem
31 18, p. 261| Fasten verheimlichen sollen. Denn an der Enthaltung vom Friedenskuß
32 19, p. 262| Einrichtung beim Militär — denn wir sind ja auch Streiter
33 19, p. 262| Wachtdienst des Soldaten! Denn bei einem freudigen wird
34 21, p. 263| er sagt „die Weiber"55), Denn wenn er das Geschlecht genannt
35 21, p. 263| Schweigen davon getrennt. Denn er hätte ja, sagt man, entweder
36 22, p. 264| Hl. Schrift an bedeutet; denn da findet er, daß es die
37 22, p. 264| übrige trifft dann zusammen. Denn durch eben den Umstand,
38 22, p. 264| Unterschied gemacht werde. Denn da er anderswo nicht vergißt
39 22, p. 265| sich nicht zu verschleiern; denn er sagt ebenso: „Jeder Mann".
40 22, p. 265| nicht verschleiert werden; denn auch jenen wird keine namentliche
41 22, p. 265| auch Mann und Knabe sein. Denn es heißt, sie müssen sich „
42 22, p. 266| Jugend zu verwehren scheint; denn vom ersten Augenblicke an
43 22, p. 266| kindlichen Einfalt besitzen. Denn auch Eva und Adam bedeckten
44 22, p. 266| Altersstufe vollziehen. Denn sie werden sowohl hinsichtlich
45 22, p. 267| wenn du eine Jungfrau bist; denn du mußt erröten! Wenn du
46 22, p. 268| oder Händedruck, erbebten. Denn bei solchen ist dann alles
47 23, p. 269| Verdemütigungen abzuhalten. Denn wir beten dann nicht bloß,
48 24, p. 269| Notwendigkeit darbietet. Denn es wurde ja von den Aposteln
49 25, p. 270| sich nicht für Gläubige. Denn die Erquickung und Nahrung
50 26, p. 270| nicht vorausgehen lassen. Denn sofort wird über deinen
51 28, p. 271| Böcken begehre ich nicht. Denn wer hat dies von Euren Händen
52 28, p. 271| Wahrheit anbeten werden"79). „Denn Gott ist ein Geist"80) und
53 29, p. 271| 29. Denn was wird Gott einem Gebete,
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