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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Gebet.

IntraText - Konkordanzen

gott

                                                        Fettdruck = Main text
   Caput                                                Grau = Kommentar
1 Inhalt, p. 247| Rückblick. ~10. Kap. Man darf Gott auch noch andere Bitten 2 1, p. 249 | Eigene, d. i. Verehrung gegen Gott und Bitten seitens des Menschen, 3 2, p. 249 | an mit einem Zeugnis für Gott und einer ./. Errungenschaft 4 2, p. 250 | Himmeln, Denn wir beten damit Gott an und legen unsern Glauben 5 2, p. 250 | selbst hat uns sehr häufig Gott als den Vater verkündet, 6 2, p. 250 | oder der einen Bezeichnung Gott mit den Seinigen, sind eines 7 3, p. 250 | Die BenennungGott Vater" war niemandem kund 8 3, p. 251 | geziemte, daß wir Menschen Gott Gutes wünschen. Das wäre, 9 3, p. 251 | Offenbar geziemt es sich, daß Gott an jedem Orte und zu jeder 10 3, p. 251 | auf Erden jenen Lobruf zu Gott und die Obliegenheit in 11 4, p. 252 | könne. Was anderes will Gott, als daß wir gemäß seiner 12 5, p. 252 | wann wäre denn die Zeit, wo Gott nicht regiert, er, in dessen 13 7, p. 255 | Daher wird auch die Buße als Gott wohlgefällig hingestellt, 14 8, p. 256 | nicht lieber haben solle als Gott, welches später gegeben 15 9, p. 256 | Versuchungen, Was Wunder ists auch? Gott allein war imstande, zu 16 11, p. 257 | nicht von der Erhörung durch Gott ebenso weit entfernt als 17 15, p. 259 | zurückgelassen45). Natürlich, Gott würde vielleicht den mit 18 16, p. 260 | müßte denn sein, daß wir Gott in der Weise eines Vorwurfs 19 17, p. 260 | 17. Dagegen empfehlen wir Gott unsere Bitten viel besser, 20 17, p. 261 | der Stimme abhängig wäre? Gott ist aber kein Hörer der 21 19, p. 262 | also die Eucharistie einen Gott gelobten Dienst aufgelöst, 22 19, p. 262 | gibt sie ihn nicht vielmehr Gott erst recht zu eigen? Wird 23 22, p. 264 | Altersstufe des Geschlechtes. Gott hat nämlich die Eva, obwohl 24 22, p. 265 | der Menschen willen von Gott abfielen. Wer könnte also 25 22, p. 266 | die andere verlobt sich Gott59). Von der Zeit an trägt 26 22, p. 267 | was sie aus Rücksicht auf Gott verbirgt, das sollte sie 27 22, p. 267 | den Lohn, den wir erst von Gott hoffen, zum Teil von den 28 22, p. 267 | Warum entblößest du vor Gott60), was du vor den Menschen 29 22, p. 268 | Da sie sicher sind, von Gott gekannt zu werden, so sind 30 23, p. 268 | Gemeinden verteidigt, so gebe Gott seine Gnade, daß diese Leute 31 23, p. 269 | nehmen, sich jeden Tag vor Gott niederzuwerfen, wenigstens 32 23, p. 269 | auch Abbitte und leisten Gott, unserm Herrn, Genugtuung, 33 24, p. 269 | wenn im Kerker gebetet und Gott Lob gesungen wurde und die 34 28, p. 271 | Händen gefordert?"78). Was Gott begehrt habe, das lehrt 35 28, p. 271 | anbeten werden"79). „Denn Gott ist ein Geist"80) und fordert 36 28, p. 271 | Geiste das Gebet als eine Gott entsprechende und wohlgefällige 37 28, p. 271 | hinführen, und es wird von Gott alles für uns erlangen. ~ 38 29, p. 271 | 29. Denn was wird Gott einem Gebete, welches aus 39 29, p. 272 | bewußt wird, was er von Gott erhält, und einsieht, was 40 29, p. 272 | das Gebet ist es, wodurch Gott besiegt wird. Aber Christus


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