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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Gebet.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


31-gebet | gebeu-reich | reihe-zweit

                                                               Fettdruck = Main text
     Caput                                                     Grau = Kommentar
1 | 31 2 | 34 3 | 37 4 | 38 5 | 39 6 | 41 7 | 42 8 | 43 9 | 46 10 | 65 11 22, p. 264 | allgemein, Frau als besondere Abart des Geschlechtes56). Und 12 23, p. 269 | bloß, sondern wir tun auch Abbitte und leisten Gott, unserm 13 13, p. 258 | Reinigung, nicht die, deren sich abergläubischer Weise diejenigen befleißigen, 14 15, p. 259 | zur Religion, sondern zum Aberglauben; affektiert und gezwungen, 15 22, p. 265 | Menschen willen von Gott abfielen. Wer könnte also behaupten, 16 22, p. 264 | Schrift, so auch die Genesis abgefaßt ist, sich desselben Ausdrucks, 17 22, p. 266 | deren Kindheit bereits abgelaufen ist, wie die natürlichen, 18 1, p. 248 | Frühere entweder gänzlich abgeschafft worden, wie die Beschneidung, 19 25, p. 270 | Gebrauche des Volkes Israel, abgesehen natürlich von den pflichtmäßigen 20 13, p. 258 | ganzen Leibe in Christus abgewaschen sind42), rein genug. ./. 21 29, p. 272 | durch eine gesendete Gnade abgewendet82), wohl aber rüstet es 22 17, p. 261 | eines solchen Tieres, vom Abgrunde heraus, durch die gewaltig 23 18, p. 261 | welche fasten, entziehen nach Abhaltung des Gebetes den Brüdern 24 20, p. 263(51)| nicht Priester, als er die Abhandlung „Über das Gebet" schrieb.  ~ 25 1, p. 249 | desselben Johannes3) „mußte er abnehmen, jener aber wachsen", — 26 8, p. 256 | des Teufels. Denn auch dem Abraham war befohlen worden, zu 27 22, p. 268 | können ja doch nicht in Abrede stellen, daß sie auch Jungfrauen 28 29, p. 271 | und Wahrheit hervorgeht, abschlagen? — da ./. er es ja fordert. 29 1, p. 248 | gesamte frühere Altertum abschließt, in welchem sich unser Herr 30 22, p. 266(59)| 2) In diesem Abschnitt wendet sich Tertullian zu 31 25, p. 270 | wieder gab73). Wenn sie auch absichtslos verfahren, ohne die Darnachachtung 32 23, p. 268(67)| Vielleicht Leute jüdischer Abstammung. ~ 33 23, p. 268 | diese Leute entweder davon abstehen oder wenigstens ihrer Meinung 34 18, p. 261(49)| Sitte haben einige die Regel abstrahiert, man müsse ihn bei jedem 35 22, p. 268(64)| Der überlieferte Text hat abuti in fama sua. Muratori setzt 36 17, p. 261 | Gottes den Schall der Stimme abwarten müssen? Wie hätte dann das 37 13, p. 258 | Verkehr mit sich bringt, abwaschen. Im übrigen aber sind die 38 23, p. 268 | schonen67). Da sich diese Abweichung gerade jetzt mit großer 39 8, p. 255 | auch um deren gänzliche Abwendung bitten sollen: Führe uns 40 9, p. 256 | Geständnis der Schuld in der Abwendungsbitte, in dem Verlangen nach Schutz 41 23, p. 269 | herkömmlichen Verdemütigungen abzuhalten. Denn wir beten dann nicht 42 22, p. 266 | besitzen. Denn auch Eva und Adam bedeckten erst, als sie 43 1, p. 248(1) | nou~j Gottes. Vgl. dazu Adv. Hermog. c. 18 u. 45. Apol. 44 22, p. 267 | eine andere Haartour und ändert ihre ganze Tracht in die 45 15, p. 259 | und gezwungen, mehr einem ängstlichen als vernünftigen Dienste 46 23, p. 269 | folgen, ohne ändern ./. Ärgernis zu geben, — Wir müssen uns 47 1, p. 249 | Menschen den Glauben daran, daß Äuge und Ohr des allmächtigen 48 7, p. 255(30) | gegebenen Definition die äußere Bußübung, hier und c. 9 49 25, p. 269 | der Zeiten aber dürfte die äußerliche Beobachtung gewisser Stunden 50 21, p. 263 | beobachtet wird, muß man Bedenken äußern, darüber nämlich, ob sich 51 15, p. 259 | sondern zum Aberglauben; affektiert und gezwungen, mehr einem 52 22, p. 267 | niemand von deiner List eine Ahnung haben. Es ist eine löbliche 53 22, p. 264 | sowohl gunai~kaj, als qhlei/aj. Wenn also dieses Wort häufig 54 22, p. 264 | Ansehung ihres Geschlechts allgemein, Frau als besondere Abart 55 22, p. 266 | das Geschlecht mit ./. allgemeinem Ausdrucke „Töchter" nennt, 56 1, p. 249 | daran, daß Äuge und Ohr des allmächtigen Gottes auch im geheimen 57 28, p. 271 | Psalmen- und Hymnengesang zum Altar Gottes hinführen, und es 58 22, p. 265 | wenn nicht die Weiber jedes Alters, jedes Standes, jeder Stellung? 59 22, p. 266 | Jungfrau, weil sie durch ihre Altersentwicklung schon ihrem Manne zur Ehe 60 22, p. 268(63)| auf die Einrichtungen der Amtsvorgänger läßt vermuten, daß der derzeitige 61 22, p. 267 | die Einrichtungen seines Amtsvorgängers nicht ändern zu dürfen; 62 22, p. 264 | desselben Ausdrucks, der nach Analogie der Eva auch der Unvermählten 63 Inhalt, p. 248| 29. Kap. Über die Kraft and Wirksamkeit des Gebetes. 64 3, p. 251 | werde, um des schuldigen Andenkens seiner Wohltaten willen. 65 21, p. 263 | Geschlechtes nennt, so hat er die anderen durch sein Schweigen davon 66 | anderer 67 16, p. 260 | niedergesetzt hatte"47). Andernfalls dürfte man ja auch nirgendwo 68 | anders 69 22, p. 264 | gemacht werde. Denn da er anderswo nicht vergißt zu unterscheiden, 70 11, p. 257 | damit ermahnte; denn auch anderweitig wird ja unsere Zucht und 71 22, p. 267 | durch dein Prahlen zum Guten aneifern62)? Wenn du prahlst, so 72 22, p. 267 | bloßer Liebe zur Prahlerei aneignet, das ist sehr hinfällig. 73 9, p. 257 | Vergünstigung gen Himmel, dem Vater anempfehlend, was der Sohn lehrte. ~ 74 12, p. 258 | weder ein befleckter Geist Anerkennung finden, noch ein trauriger 75 11, p. 257 | erzürnt ist, da uns doch von Anfang an jeder Zorn untersagt 76 16, p. 260 | sich, wenn sie ihre Puppen angebetet haben, hinsetzen, so verdient 77 14, p. 259 | die Erben einer Schuld, im Angedenken an ihre Väter auch nicht 78 5, p. 253 | seinetwillen werden wir angefeindet, oder richtiger, um seinetwillen 79 3, p. 250 | derjenige, welcher darüber angefragt hatte, Moses9), hatte einen 80 3, p. 251 | geheiligt werde, die wir ihm angehören, sowie auch in den ändern, 81 3, p. 251 | Gegenstand unseres Bittens angeht, wenn wir sagen: Geheiligt 82 4, p. 252 | derer, die er zu Kindern angenommen hat. Es ist auch das der 83 9, p. 256 | religiöse Dienst des Gebetes angeordnet und durch seinen Geist beseelt; 84 1, p. 248 | denn auch die von Christus angeordnete Art zu beten aus drei Dingen: 85 7, p. 255 | siebzigmal siebenmal Rache angerechnet wurde34), zu verbessern 86 2, p. 250 | Vater wird auch der Sohn angerufen, denn es heißt: „Ich und 87 24, p. 269 | Zuwiderhandlung gegen ein Gebot angesehen, wenn im Kerker gebetet 88 29, p. 273 | Mit den Waffen des Gebetes angetan, wollen wir das Feldzeichen 89 7, p. 255 | schont, deswegen beim Herrn angezeigt und den Schergen übergeben 90 29, p. 273 | Glaubens und unsere Schutz- und Angriffswaffe gegen den uns auf allen 91 7, p. 255 | ähnlicher Weise vor Gericht anhängig gemacht und von diesem beigetrieben 92 22, p. 267 | gegeben, handle nun auch der Anleitung deines Bräutigams entsprechend. 93 2, p. 250 | Himmel und Erde zu Zeugen anruft, wenn er sagt: „Söhne habe 94 22, p. 268 | Bestimmtheit und mit höherem Ansehen, als meine Wenigkeit mir 95 17, p. 260 | indem wir sie nur mäßig und anständig aufheben und auch den Blick 96 23, p. 269 | Wer wollte im übrigen aber Anstand nehmen, sich jeden Tag vor 97 29, p. 273 | Richtung gen Himmel, breiten anstatt der Hände die Flügel in 98 18, p. 261 | Um auch an unserem Wirken Anteil zu erhalten, mögen sie von 99 22, p. 267 | möge bewundernd in dein Antlitz blicken, niemand von deiner 100 23, p. 269 | Gebete, womit wir den Tag antreten? An den Fast- und Stationstagen 101 22, p. 264 | Wunder, wenn der Apostel aus Antrieb eben desselben Geistes, 102 27, p. 271 | Mitanwesenden deren Schlußworten antworten können77). Alles fürwahr 103 7, p. 255 | siebenmal nachlassen müsse, antwortete Christus: „Nein, siebzigmal 104 23, p. 269 | dieses, sondern auch jedes Anzeichens der Furcht und jedes daraus 105 27, p. 271 | ihren Gebeten das Allelujah anzureihen und Psalmen von der Art, 106 22, p. 267 | einzig dem Mitwissen Gottes anzuvertrauen, was die Gnade Gottes in 107 25, p. 270(72)| 1) Apg. 10, 9.  ~ 108 24, p. 269(70)| 3) Apostelg. 27, 35. ~ 109 24, p. 269 | Denn es wurde ja von den Aposteln nicht als eine Zuwiderhandlung 110 15, p. 259 | Vorschrift des Herrn oder eines Apostels gutgeheißen zu werden. Denn 111 Inhalt, p. 247| Hände zu waschen. ~14. Kap. Apostrophe. ~15. Kap. Über das Ablegen 112 1, p. 249 | aber alles Tun des Johannes arbeitete nur Christo vor, bis daß 113 5, p. 253 | unserer Hoffnung in die Arme zu schließen eilen. Es schreien 114 29, p. 272 | Verwirrung, verschafft den Armen Nahrung, leitet die Reichen, 115 22, p. 266 | faßt sie in der Gattung die Arten zusammen. ~Wenn es heißt, 116 19, p. 262 | Herrn empfängst und noch aufbewahrst, so besteht beides unbeeinträchtigt 117 1, p. 249 | lehrte, ist darum nicht aufbewahrt, weil sich das Irdische 118 6, p. 253 | die göttliche Weisheit die Aufeinanderfolge in dem Gebete geordnet hat! 119 4, p. 252 | jeden etwas Gegenteiliges auferlegt. Durch diesen Ausdruck ermahnen 120 23, p. 269 | Überlieferung einzig am Tage der Auferstehung des Herrn nicht bloß dieses, 121 22, p. 264 | keine von beiden namentlich aufführt, auch keinen Unterschied 122 4, p. 252 | nach einem Muster jetzt aufgefordert werden, zu predigen, zu 123 19, p. 262 | einen Gott gelobten Dienst aufgelöst, oder — gibt sie ihn nicht 124 26, p. 270 | selber von den Mitbrüdern aufgenommen worden, soll die leibliche 125 29, p. 273 | den uns auf allen Seiten auflauernden Feind. Wandeln wir mithin 126 5, p. 253 | wie können manche einen Aufschub für die Welt verlangen18), 127 18, p. 261 | Taten verbunden kräftiger aufsteigt? Um auch an unserem Wirken 128 22, p. 267 | bist, so wolle nicht den Augen vieler ausgesetzt sein! 129 22, p. 266 | Geschlecht mit ./. allgemeinem AusdruckeTöchter" nennt, faßt sie 130 22, p. 264 | abgefaßt ist, sich desselben Ausdrucks, der nach Analogie der Eva 131 22, p. 265 | waren, da die Schrift sich ausdrückt: „Töchter der Menschen", 132 1, p. 248(1) | seinen beiden Bedeutungen auseinander; es bedeutet nämlich griechisch 133 1, p. 248(2) | in einigen Handschriften ausgefallen und fehlt bei Öhler. ~ 134 25, p. 269 | die versammelten Jünger ausgegossen um die dritte Stunde71). 135 29, p. 273 | lassen den Hauch sprühend ausgehen in ihrer Weise. Die Vögel 136 22, p. 267 | wolle nicht den Augen vieler ausgesetzt sein! Niemand möge bewundernd 137 1, p. 248 | aus dem Worte, weil es ausgesprochen wird, aus dem Geiste, wodurch 138 4, p. 252 | Gottes, was der Herr13) ausgeübt hat in seinem Predigen, 139 25, p. 269 | der Hl. Schrift als die ausgezeichneteren genannt findet. Zum ersten 140 3, p. 251 | beten. Wenn wir daher mit Auslassung des betreffenden Wortes 141 4, p. 251 | geschehe. Nach der figürlichen Auslegung von Fleisch und Geist sind 142 1, p. 249 | von tiefen und nützlichen Auslegungen basiert und greift dem Inhalt 143 13, p. 258 | es eine Erinnerung an die Auslieferung des Herrn sei. Wir beten 144 22, p. 268 | die Einwilligung. Als ein ausreichender Beleg dafür dient uns Rebekka, 145 19, p. 262 | Teilnahme am Opfer sowie die Ausübung der Leistung, Hat aber das 146 23, p. 269 | ebendieselbe freudige Begehung auszeichnen. Wer wollte im übrigen aber 147 15, p. 259 | Heiligen, die im Feuerofen des babylonischen Königs beteten, trotz ihrer 148 25, p. 270 | Speise genießen und ein Bad nehmen, bevor man ein Gebet 149 11, p. 257 | Erinnerung an die Vorschriften bahnt den Gebeten den Weg zum 150 5, p. 253 | Welt abhängig. Ja recht bald, o Herr, möge Dein Reich, 151 29, p. 272 | des Kerkers zu öffnen, die Bande der Unschuldigen zu lösen. 152 16, p. 260 | auf einen Stuhl oder eine Bank setzen wollte. Ferner, da 153 1, p. 249 | und nützlichen Auslegungen basiert und greift dem Inhalt nach 154 17, p. 261 | Propheten Jonas aus dem tiefen Bauche des Walfisches, aus dem 155 10, p. 257 | gleichsam noch darauf zu bauen, immer jedoch eingedenk 156 6, p. 254 | Scheunen und langes Wohlleben bedacht ist, aber in eben derselben 157 4, p. 252 | Forderung erfüllen können, bedarf es des Willens Gottes15). 158 22, p. 265 | Prophezeien sein Haupt nicht bedeckt, verunehrt sein Haupt", 159 22, p. 266 | Denn auch Eva und Adam bedeckten erst, als sie zur Erkenntnis 160 21, p. 263 | beobachtet wird, muß man Bedenken äußern, darüber nämlich, 161 1, p. 248(1) | Wort Logos in seinen beiden Bedeutungen auseinander; es bedeutet 162 22, p. 264 | und der Jungfrau zukommt, bedient und „Weib" setzt. Das übrige 163 10, p. 257 | gibt, welche je nach der bedrängten Lage eines jeden erbeten 164 26, p. 270 | denen, die sich im Hause befinden, den Friedensgruß wechselst? ./. 165 6, p. 254 | weil sein Leib im Brote befindlich ist: „Dieses ist mein Leib"23). 166 12, p. 258 | Heiligen Geiste weder ein befleckter Geist Anerkennung finden, 167 13, p. 258 | abergläubischer Weise diejenigen befleißigen, welche bei jedem Gebet, 168 8, p. 256 | Denn auch dem Abraham war befohlen worden, zu opfern, nicht 169 29, p. 272 | heilen, die Dämonischen zu befreien, die Riegel des Kerkers 170 29, p. 272 | Eingreifens. Im Altertum befreite das Gebet vom Feuer, von 171 11, p. 257 | einem bösen Worte soll man Befriedigung suchen; und wenn einmal 172 28, p. 271 | Blutes von Stieren und Böcken begehre ich nicht. Denn wer hat 173 6, p. 254 | tägliche Brot bitten, so begehren wir Beständigkeit in Christus 174 22, p. 265 | Jungfrauen allein Gegenstand des Begehrens waren, da die Schrift sich 175 28, p. 271 | gefordert?"78). Was Gott begehrt habe, das lehrt das Evangelium. „ 176 23, p. 269 | durch ebendieselbe freudige Begehung auszeichnen. Wer wollte 177 22, p. 265 | ihre Jungfrauschaft der Begierlichkeit zum Opfer gebracht haben, 178 25, p. 270 | besondere Ermahnung beim Beginne des Tages und der Nacht 179 22, p. 268(63)| Schrift De virg. vel. aber begnügt er sich damit nicht. Die 180 25, p. 270 | darauf eine Anschauung zu begründen, welche der Ermahnung zum 181 22, p. 268(63)| Forderung Tertullians nicht begünstigte. ~ 182 22, p. 267 | bringen ihre Einsicht und die Beharrlichkeit in derselben einer fremden 183 22, p. 267 | sollte dann auch das Ganze beibehalten und ganz die Erscheinung 184 22, p. 264 | er unterscheidet aber beide Klassen, indem er jede mit 185 11, p. 257 | Brüdern vorgefallen ist, sie beigelegt haben. Denn wie könnte man 186 7, p. 255 | anhängig gemacht und von diesem beigetrieben werden und der gerechten 187 10, p. 257 | der Gebetsanweisung, wie beiseite, noch: „Bittet, und ihr 188 6, p. 254 | prägt er auch mit Hilfe von Beispielen ein und lehrt es in Form 189 22, p. 267(62)| Nämlich zur Nachahmung deines Beispieles, also auch deo devota zu 190 19, p. 262 | den Opfergebeten nicht beiwohnen zu sollen, weil das Stationsfasten 191 Inhalt, p. 247| Kirche erscheinen. ~22. Kap. Bekämpfung dieser Meinung. ~23. Kap. 192 17, p. 260 | zuversichtlich erheben. Der bekannte Zöllner, der nicht bloß 193 7, p. 255(30) | etymologische Bedeutung von „Bekenntnis" vor. ~ 194 15, p. 259 | den mit einem Überzieher Bekleideten kein Gehör geben, während 195 8, p. 256 | Versuchungen gezeigt. Dies bekräftigt er durch spätere Aussprüche 196 28, p. 271(81)| Opfertieres, welches fett, bekränzt u. s. w. sein mußte. ~ 197 28, p. 271 | unserer Keuschheit, dessen Bekränzung in der Bruderliebe besteht — 198 15, p. 259 | welche über die Gebetsweise Belehrungen geben, es jedenfalls miteinbegriffen; 199 11, p. 257 | wenn eine Streitigkeit oder Beleidigung zwischen uns und den Brüdern 200 7, p. 254 | Nach Berücksichtigung der Freigebigkeit Gottes 201 5, p. 253 | Christen, zu uns kommen zur Beschämung der Heiden, zur Freude der 202 12, p. 258 | Geiste hervorgehen, der so beschaffen ist wie der Geist, an welchen 203 22, p. 266 | eine Jungfrau, Wo also die Beschaffenheit des Hauptes die gleiche 204 22, p. 268(63)| Tertullian ist hier noch bescheiden. Wenn er seine eigentliche 205 1, p. 248 | abgeschafft worden, wie die Beschneidung, oder ergänzt, wie das sonstige 206 6, p. 254 | geschehen ohne eine religiöse Beschränkung auch seitens der geistlichen 207 1, p. 248(1) | um dessen Wesenheit zu beschreiben, ohne ihn mit der dritten 208 29, p. 272 | geleitet die Wanderer, beschwichtigt die Wogen, setzt die Räuber 209 9, p. 256 | angeordnet und durch seinen Geist beseelt; schon damals, als letzterer 210 28, p. 271 | welches die früheren Opfer beseitigt hat. „Was soll mir", heißt 211 18, p. 261 | Friedenskuß, welcher die Besiegelung des Gebetes ist. Wann aber 212 29, p. 272 | Gebet ist es, wodurch Gott besiegt wird. Aber Christus wollte, 213 4, p. 252 | von mir hinweg", und sich besinnend: „Doch nicht mein Wille 214 22, p. 266 | seiner kindlichen Einfalt besitzen. Denn auch Eva und Adam 215 9, p. 256 | Verlangen nach Schutz die Besorgnis wegen der Versuchungen, 216 18, p. 262 | Recht den Friedenskuß, nicht besorgt darum, das zu verbergen, 217 17, p. 260 | Gott unsere Bitten viel besser, wenn wir mit Bescheidenheit 218 6, p. 254 | bitten, so begehren wir Beständigkeit in Christus und Untrennbarkeit 219 27, p. 271 | gereicht, um ihm als die beste Opfergabe ein ganz durchsättigtes 220 3, p. 251 | selbst? Seine aus Engeln bestehende Umgebung hört nicht auf, 221 7, p. 254 | wir in Wahrheit so für sie bestimmt sind, wie der Stier zum 222 22, p. 268 | zugesagt sind65), kann ich mit Bestimmtheit und mit höherem Ansehen, 223 27, p. 271 | 27. Die fleißigeren Beter pflegen bei ihren Gebeten 224 17, p. 260 | auch in seiner Miene, da er betete, Demut und gebeugten Sinn 225 16, p. 260 | Schrift in der RegelPastor" betitelt wird, nach Beendigung seines 226 1, p. 249 | seine himmlische Weisheit betrachten, erstlich auf Grund des 227 1, p. 248(2) | Bei diesem Gliede ist der betreffende Zusatz in einigen Handschriften 228 3, p. 251 | daher mit Auslassung des betreffenden Wortes nicht sagen: Geheiligt 229 29, p. 273 | die wilden Tiere. Auch sie beugen ihre Knie, und wenn sie 230 25, p. 270 | genießen und ein Bad nehmen, bevor man ein Gebet hat vorausgehen 231 8, p. 256 | versuchen, sondern um ihn zu bewähren, damit er nämlich als Beleg 232 1, p. 248 | als die Vernunft Gottes bewährte, als der Geist Gottes dadurch, 233 29, p. 273 | Feldzeichen unseres Heerführers bewahren und betend die Posaune des 234 29, p. 272 | hören und glauben die großen Beweise seines Eingreifens. Im Altertum 235 22, p. 268 | Fama ein Mißverständnis zu bewirken64). ~In betreff derer hingegen, 236 5, p. 253 | Blut nicht rächen an den Bewohnern der Erde?"19). Denn die 237 22, p. 267 | ausgesetzt sein! Niemand möge bewundernd in dein Antlitz blicken, 238 29, p. 272 | daß der Glaube sich dessen bewußt wird, was er von Gott erhält, 239 7, p. 255 | bis er den letzten Heller bezahlt hat, d, h, bis auf die geringste 240 2, p. 250 | Verwandtschaftsverhältnis oder der einen Bezeichnung Gott mit den Seinigen, sind 241 22, p. 268 | verleiht, versichern und bezeugen, daß sie von dem Tage an 242 9, p. 256 | Vater, in: Namen liegt eine Bezeugung des Glaubens, in: Wille 243 3, p. 251 | künftigen Verklärung, Soviel in bezug auf die Ehre Gottes. Im 244 26, p. 270(75)| manchen für ein verstümmeltes Bibelzitat gehalten; vgl. Hebr. 2, 245 28, p. 271(81)| Opferakt hin und bleibt im Bilde des Opfertieres, welches 246 1, p. 249 | dritten Grad der Weisheit bildet — selbst diese Kürze auf 247 7, p. 255 | ist in der Hl. Schrift ein bildlicher Ausdruck für Vergehungen, 248 22, p. 268(63)| vermuten, daß der derzeitige Bischof von Karthago die Forderung 249 3, p. 251 | was den Gegenstand unseres Bittens angeht, wenn wir sagen: 250 18, p. 262 | überall des Gebotes eingedenk bleiben. Auf diese Weise wirst du 251 17, p. 260 | anständig aufheben und auch den Blick nicht zu zuversichtlich 252 22, p. 267 | Gefahr. Was man sich aus bloßer Liebe zur Prahlerei aneignet, 253 5, p. 253 | o Herr, wirst Du unser Blut nicht rächen an den Bewohnern 254 14, p. 259 | immer unrein; gerötet vom Blute der Propheten und des Herrn 255 28, p. 271 | Fettes von Lämmern, des Blutes von Stieren und Böcken begehre 256 28, p. 271 | des Blutes von Stieren und Böcken begehre ich nicht. Denn 257 11, p. 257 | Mord, Nicht einmal in einem bösen Worte soll man Befriedigung 258 8, p. 256 | zu bringen; Schwäche und Bosheit ist Sache des Teufels. Denn 259 22, p. 267 | entsprechend. Wenn er den Bräuten anderer sich zu verschleiern 260 22, p. 268 | welche schon, nachdem ihr Bräutigam ihr bloß gezeigt worden, 261 22, p. 268 | derer hingegen, welchen Bräutigamen zugesagt sind65), kann ich 262 22, p. 267 | auch der Anleitung deines Bräutigams entsprechend. Wenn er den 263 28, p. 271 | Ich bin ihrer satt. Der Brandopfer von Widdern und des Fettes 264 22, p. 264 | worin der Apostel seine Briefe schrieb, ist sowohl ,,Weib" 265 6, p. 254 | deswegen, weil sein Leib im Brote befindlich ist: „Dieses 266 6, p. 254 | nächtliche Pocher pochte um des Brotes willen27), Mit Recht aber 267 28, p. 271 | dessen Bekränzung in der Bruderliebe besteht — dieses Opfer müssen 268 11, p. 257 | Joseph sagte, als er seine Brüder entließ, um den Vater herzuführen: „ 269 22, p. 264 | Geistes, in welchem, wie jedes Buch der göttlichen Schrift, 270 4, p. 252 | Aber auch wenn man ./. es buchstäblich verstehen muß, ist der Sinn 271 20, p. 263 | des Goldes Pracht und die buhlerische Sorgfalt des Haarputzes 272 29, p. 272(82)| 1) Wie im Alten Bunde geschah. Vgl. Dan. 3, 25 273 1, p. 248 | uns, den Jüngern des neuen Bundes, auch eine neue Gebetsform 274 7, p. 255 | eingesteht. Daher wird auch die Buße als Gott wohlgefällig hingestellt, 275 7, p. 255(30) | gegebenen Definition die äußere Bußübung, hier und c. 9 herrscht 276 1, p. 248(1) | 45. Apol. c. 17 u. 23 De carne Chr. 19. ~ 277 Inhalt, p. 247| seines Stifters und dem Charakter des Evangeliums. ~2. Kap. 278 1, p. 248(1) | Apol. c. 17 u. 23 De carne Chr. 19. ~ 279 Inhalt, p. 247| Kap. Die Gebetsweise des Christentums entspricht dem Wesen seines 280 29, p. 272 | Wieviel mehr noch ist das christliche Gebet zu wirken imstande! 281 29, p. 272 | die Kranken zu heilen, die Dämonischen zu befreien, die Riegel 282 17, p. 261 | ein Orakel des pythischen Dämons. Sollte das Ohr Gottes den 283 17, p. 260 | 17. Dagegen empfehlen wir Gott unsere 284 15, p. 259 | den Heiden gleich machen. Dahin gehört, daß manche ihre 285 21, p. 263(55)| entsprechend unserm Ausdruck: Dame; femina bezeichnet das Geschlecht. 286 25, p. 270 | anbeten, was schon von Daniel, wie wir lesen74), beobachtet 287 17, p. 260 | ging gerechtfertigter von dannen als jener übermütige Pharisäer. 288 2, p. 250 | und legen unsern Glauben dar, von welchem diese Anrede 289 | daraus 290 22, p. 267 | Erscheinung einer Jungfrau darbieten; was sie aus Rücksicht auf 291 24, p. 269 | Schicklichkeit oder Notwendigkeit darbietet. Denn es wurde ja von den 292 28, p. 271 | wohlgefällige Opfergabe darbringen, die er nämlich verlangt, 293 1, p. 249 | ihm allein seine Huldigung darbringt, obwohl man glaubt, daß 294 9, p. 256 | Glaubens, in: Wille die Darbringung des Gehorsams, in: Reich 295 8, p. 255 | Versuchung, d. h. laß uns nicht darein geführt werden, natürlich 296 | darin 297 4, p. 252 | die Schwäche des Fleisches darlegen wollte, gesagt: ,,Vater, 298 25, p. 270 | absichtslos verfahren, ohne die Darnachachtung vorzuschreiben, so möchte 299 27, p. 271 | ganz durchsättigtes Gebet darzubringen. ~ 300 22, p. 266(58)| das Gesicht, aber nicht davor herunter. ~ 301 7, p. 255(30) | der De poen, 12 gegebenen Definition die äußere Bußübung, hier 302 1, p. 248(1) | und sonst auch Spiritus Dei nennt, so tut er es nur, 303 | deinem 304 | deiner 305 4, p. 252 | Wille geschehe, sondern der deinige"16). Er selber war der Wille 306 3, p. 251 | Heilig, heilig, heilig! Demgemäß erlernen wir, — die zukünftigen 307 | demselben 308 18, p. 261(48)| dieser Stelle unsicher. Ich denke mir hinter ascendit einen 309 20, p. 263 | Petrus52), der mit Paulus in denselben Worten, weil in demselben 310 3, p. 250 | kund getan worden. Auch derjenige, welcher darüber angefragt 311 22, p. 268(63)| Amtsvorgänger läßt vermuten, daß der derzeitige Bischof von Karthago die 312 22, p. 265 | Ausspruch ist auch ganz deutlich: „Jedes Weib", heißt es, „ 313 3, p. 251 | deinen Namen"11), und noch deutlicher: „Ich habe deinen Namen 314 22, p. 267(62)| Beispieles, also auch deo devota zu werden. ~ 315 22, p. 266(59)| Tertullian zu den virgines deo devotae, welche Jungfrauen sind, 316 18, p. 261(49)| sie irgend ein privates Devotionsfasten gehalten haben. Dadurch 317 1, p. 249 | Werk des Vorläufers und Dieners mit dem Geiste selbst auf 318 23, p. 269 | jedes daraus hervorgehenden Dienstes enthalten, wobei wir auch 319 9, p. 256 | nicht berührt und wie vielen Dienstpflichten wird nicht damit zu gleicher 320 22, p. 268 | ausreichender Beleg dafür dient uns Rebekka, welche schon, 321 21, p. 263 | stützen, daß der Apostel nicht direkt den Jungfrauen, sondern 322 18, p. 262 | wirst du der kirchlichen Disziplin öffentlich und der Gewohnheit 323 25, p. 270 | etwa weniger als wenigstens dreimal am Tage — als Schuldner 324 20, p. 263 | der Sitte, und es ist eine Dreistigkeit, es zu tun. Sie ist jedoch 325 22, p. 267 | Amtsvorgängers nicht ändern zu dürfen; viele bringen ihre Einsicht 326 11, p. 257 | Sodann setzt der Herr mit dürren Worten, indem er das Gesetz 327 29, p. 272 | empfindende Wesen mit der Kraft zu dulden aus. Es vermehrt die Gnade 328 22, p. 268(64)| Die Stelle bleibt trotzdem dunkel. ~ 329 27, p. 271 | beste Opfergabe ein ganz durchsättigtes Gebet darzubringen. ~ 330 17, p. 261 | Herzens, welches er ja auch durchschaut. „Ich verstehe auch den 331 22, p. 268(63)| eigentliche Ansicht nicht durchsetzen und für die ändern geltend 332 23, p. 269 | Pfingstzeit, welche wir durch ebendieselbe freudige Begehung auszeichnen. 333 5, p. 253(18) | nicht pertractum, wie die Ed. Vindob. hat.  ~ 334 5, p. 252 | Zukomme dein Rei eh geht auf dasselbe Ziel, 335 29, p. 272 | leidet. ~Das Gebet rief ehedem auch Plagen herab, jagte 336 11, p. 257 | davon ist, daß wir nicht eher zum Altare Gottes hinaufsteigen 337 2, p. 250 | Sohn ihre Grundlage, So ehren wir also in diesem einen 338 | Eigene 339 4, p. 252 | Leidens schon an seinem eigenen Fleische die Schwäche des 340 | eigenes 341 1, p. 248(1) | Person, welche diesen Namen eigentlich trägt, identifizieren zu 342 22, p. 268(63)| bescheiden. Wenn er seine eigentliche Ansicht nicht durchsetzen 343 5, p. 253 | in die Arme zu schließen eilen. Es schreien ja die Seelen 344 22, p. 264 | ist aber die Jungfrau mit einbegriffen. ./. Aber der Ausspruch 345 16, p. 260 | einer Unterweisung ganz einfach: „Da ich gebetet und mich 346 22, p. 266 | Privileg seiner kindlichen Einfalt besitzen. Denn auch Eva 347 18, p. 261 | andere Gewohnheit ist nun eingerissen. Die, welche fasten, entziehen 348 7, p. 255 | Nachsicht bittet, sein Vergehen eingesteht. Daher wird auch die Buße 349 26, p. 270 | ein Mitbruder in dein Haus eingetreten ist, so sollst du ihn nicht 350 22, p. 267 | du in der Kirche weniger eingezogen erscheinen als auf der Straße? 351 1, p. 249 | damit wünscht er auch jene Eingezogenheit des Glaubens, kraft deren 352 29, p. 272 | die großen Beweise seines Eingreifens. Im Altertum befreite das 353 29, p. 273 | mithin niemals ohne Waffen einher. Am Tage wollen wir des 354 1, p. 248(2) | der betreffende Zusatz in einigen Handschriften ausgefallen 355 | eins 356 16, p. 260 | sogar die Heiden selbst einsehen müßten, wenn sie Verstand 357 22, p. 267 | dürfen; viele bringen ihre Einsicht und die Beharrlichkeit in 358 29, p. 272 | er von Gott erhält, und einsieht, was er für den Namen Gottes 359 11, p. 257 | nicht mit Zorn beim Vater eintreten! Sodann setzt der Herr mit 360 12, p. 258 | gestattet seinem Gegner den Eintritt, ein jeder nimmt nur seinesgleichen 361 22, p. 268 | und der Geist durch die Einwilligung. Als ein ausreichender Beleg 362 21, p. 263 | ohne Unterschied in den einzelnen Kirchen als etwas Unbestimmtes 363 19, p. 262 | Wenn du den Leib des Herrn empfängst und noch aufbewahrst, so 364 19, p. 262 | das Stationsfasten mit dem Empfang des Leibes des Herrn zu 365 17, p. 260 | 17. Dagegen empfehlen wir Gott unsere Bitten viel 366 29, p. 272 | leidende, fühlende und Schmerz empfindende Wesen mit der Kraft zu dulden 367 29, p. 273 | untätigen Mundes gen Himmel empor, sondern lassen den Hauch 368 17, p. 260 | die Hände selbst zu hoch emporzustrecken, sondern indem wir sie nur 369 19, p. 262 | des Leibes des Herrn zu endigen sei. Dann hat also die Eucharistie 370 3, p. 251 | aus sich selbst? Seine aus Engeln bestehende Umgebung hört 371 29, p. 273 | und betend die Posaune des Engels erwarten! ~Es beten ja auch 372 22, p. 267 | Menschen hinnehmen. Warum entblößest du vor Gott60), was du vor 373 8, p. 256 | bedeutet nämlich: Sondern entferne uns vom Übel. ~ 374 11, p. 257 | Erhörung durch Gott ebenso weit entfernt als von seinen Vorschriften! 375 13, p. 258 | Beispiele des Überlieferers41) entgegengesetzt verfahren und deshalb auch 376 7, p. 255 | gerechten Beitreibung nur dann entgehen, wenn die Beitreibung erlassen 377 7, p. 255 | nämlich das in der Parabel enthaltene Gleichnis. Denn auch der 378 18, p. 261 | verheimlichen sollen. Denn an der Enthaltung vom Friedenskuß werden wir 379 26, p. 270 | ihn nicht ohne ein Gebet entlassen — „du hast", heißt es, „ 380 11, p. 257 | sagte, als er seine Brüder entließ, um den Vater herzuführen: „ 381 22, p. 266 | Verhüllung gibt, der möge als entschuldigt gelten. Nur das Alter, welches 382 Inhalt, p. 247| Gebetsweise des Christentums entspricht dem Wesen seines Stifters 383 15, p. 259 | als vernünftigen Dienste entstammend, sind sie gewiß auch darum 384 18, p. 261 | eingerissen. Die, welche fasten, entziehen nach Abhaltung des Gebetes 385 22, p. 268 | bei Kuß oder Händedruck, erbebten. Denn bei solchen ist dann 386 14, p. 259 | Deshalb wagen sie, die Erben einer Schuld, im Angedenken 387 10, p. 257 | bedrängten Lage eines jeden erbeten werden, so hat man, nachdem 388 29, p. 272 | Gewässer des Himmels zu erbitten versteht, da es seine Feuer 389 19, p. 262 | freudiges oder trauriges Ereignis, welches im Lager vorgeht, 390 23, p. 268 | hinsichtlichtlich der Kniebeugung erfährt das Gebet eine verschiedene 391 22, p. 266 | gleiche Behandlung des Hauptes erfordert, auch hinsichtlich der Jungfrauen, 392 29, p. 272 | tröstet die Kleinmütigen, erfreut die Hochherzigen, geleitet 393 1, p. 248 | das sonstige Gesetz, oder erfüllt, wie die Weissagung, oder 394 1, p. 248 | wie die Beschneidung, oder ergänzt, wie das sonstige Gesetz, 395 2, p. 250 | welchem diese Anrede ein Ergebnis ist. Es steht geschrieben: „ 396 6, p. 254 | Menschen hingestellt, der bei Ergiebigkeit der Feldfrüchte auf Vergrößerung 397 29, p. 272 | bewußt wird, was er von Gott erhält, und einsieht, was er für 398 22, p. 268 | Schamhaftigkeit durch den erhaltenen Kuß, die Hoffnung durch 399 13, p. 258 | vollbracht werden, zum Himmel erhebe. Das ist die wahre Reinigung, 400 22, p. 266 | vervollständigtes ist, einen Zusatz erheischen. Wer auch den Jungfrauen 401 15, p. 259 | weiten Hosen und Tiaren erhört hat. ~ 402 22, p. 266 | bedeckten erst, als sie zur Erkenntnis kamen, sogleich das, was 403 Inhalt, p. 247| Bedeutung der Anrede. ~3. Kap. Erklärung der ersten Bitte.  ~4. Kap. 404 7, p. 255 | entgehen, wenn die Beitreibung erlassen wird, wie der Herr jenem 405 3, p. 251 | heilig, heilig! Demgemäß erlernen wir, — die zukünftigen Genossen 406 4, p. 252 | auferlegt. Durch diesen Ausdruck ermahnen wir uns auch zum geduldigen 407 11, p. 257 | wohlverstanden, sind es, die er damit ermahnte; denn auch anderweitig wird 408 1, p. 248 | fleischlichen Stande zum geistigen erneuert durch Hinzufügung des Evangeliums, 409 17, p. 261 | lauter Stimme beten, weiter erreichen, als daß sie ihre Nachbarn 410 22, p. 267 | Jungfrau bist; denn du mußt erröten! Wenn du eine Jungfrau bist, 411 2, p. 250 | für Gott und einer ./. Errungenschaft des Glaubens, wenn wir sagen: 412 14, p. 259 | etwa ein Isaias seinen Ruf erschallen lasse43) und Christus sie 413 22, p. 267 | beibehalten und ganz die Erscheinung einer Jungfrau darbieten; 414 1, p. 249 | himmlische Weisheit betrachten, erstlich auf Grund des Gebotes, im 415 4, p. 252 | uns auch zum geduldigen Ertragen, Auch der Herr hat, da er 416 21, p. 263(55)| 6) Mulier ist jede erwachsene Weibsperson, entsprechend 417 9, p. 256 | Gehorsams, in: Reich die Erwähnung der Hoffnung, in: Brot die 418 4, p. 252 | doch übergab er sich zum Erweise der schuldigen Geduld dem 419 11, p. 257 | Worten, indem er das Gesetz erweitert, den Zorn gegen den Bruder 420 22, p. 266 | unser Gesetz, da es ein erweitertes und vervollständigtes ist, 421 16, p. 260 | Ton einer fortschreitenden Erzählung und nicht zum Zwecke einer 422 11, p. 257 | wenn man gegen den Bruder erzürnt ist, da uns doch von Anfang 423 6, p. 254 | den kommenden Tag, was ihr esset"28). Als Parabel dafür hat 424 7, p. 255(30) | und c. 9 herrscht mehr die etymologische Bedeutung von „Bekenntnis" 425 24, p. 269 | Schiffe vor allen einen eucharistischen Gottesdienst hielt70). ~ 426 | Euren 427 | Eurer 428 9, p. 256 | Aussprüche der Propheten, der Evangelien, der Apostel, Reden des 429 28, p. 271 | begehrt habe, das lehrt das Evangelium. „Es kommt eine Zeit", sagt 430 29, p. 273 | sei in die Ewigkeit der Ewigkeiten! ~ ~ 431 7, p. 255(30) | 1) Unter exomologesis versteht Tertullian nach 432 13, p. 258 | nämlich daß man sie rein von Fälschung, Mord, Grausamkeit, Giftmischerei, 433 22, p. 266 | auch, wenn das nicht der Fall wäre, so würde unser Gesetz, 434 8, p. 256 | oder sich freute, ihn zum falle zu bringen; Schwäche und 435 8, p. 256 | ihr nicht in Versuchung fallet"36). Denn die Apostel wurden 436 1, p. 248(1) | identifizieren zu wollen. Ferner faltet Tertullian das Wort Logos 437 8, p. 255 | Damit ein so leicht faßliches Gebet vollständig sei, wird 438 22, p. 266 | Ausdrucke „Töchter" nennt, faßt sie in der Gattung die Arten 439 | fast 440 23, p. 269 | den Tag antreten? An den Fast- und Stationstagen aber ist 441 18, p. 261(49)| gemeinsamen österlichen Fastens wird der Friedenskuß unterlassen. 442 1, p. 248(2) | Handschriften ausgefallen und fehlt bei Öhler. ~ 443 29, p. 272 | zu lösen. Es wäscht die Fehltritte ab, vertreibt die Versuchungen, 444 19, p. 262 | dein Stationsfasten nicht feierlicher sein, wenn du auch am Altare 445 29, p. 273 | allen Seiten auflauernden Feind. Wandeln wir mithin niemals 446 29, p. 272 | Hungernden das Mittagbrot der Feldarbeiter hinüber, auch wird das Gefühl 447 6, p. 254 | der bei Ergiebigkeit der Feldfrüchte auf Vergrößerung seiner 448 29, p. 273 | angetan, wollen wir das Feldzeichen unseres Heerführers bewahren 449 21, p. 263(55)| entsprechend unserm Ausdruck: Dame; femina bezeichnet das Geschlecht. 450 21, p. 263 | die weiblichen Personen (feminae) bezeichnen können. ./. 451 8, p. 255 | durch den, der da versucht. Fern sei ./. der Schein, als 452 25, p. 270 | Ermahnung zum Gebete eine feste Form gibt, wie ein Gesetz 453 16, p. 260 | dann auch zur Nachachtung festhalten? Offenbar nicht. Denn es 454 29, p. 273 | verleiht den ./. Stehenden Festigkeit. Das Gebet ist die Mauer 455 28, p. 271(81)| des Opfertieres, welches fett, bekränzt u. s. w. sein 456 28, p. 271 | Brandopfer von Widdern und des Fettes von Lämmern, des Blutes 457 29, p. 272 | Morgentaues in die Mitte der Feuerflammen, es stopft nicht den Rachen 458 4, p. 251 | allen geschehe. Nach der figürlichen Auslegung von Fleisch und 459 5, p. 253(18) | Apol. c. 32 u. 39, moram finis. Protractum ist zu lesen 460 22, p. 266(58)| eigenes Gewandstück, das flammeum. Auch dann hing er nur von 461 7, p. 254 | auch um seine Nachsicht zu flehen, Denn was hilft uns die 462 4, p. 252 | schon an seinem eigenen Fleische die Schwäche des Fleisches 463 27, p. 271 | 27. Die fleißigeren Beter pflegen bei ihren 464 1, p. 248 | verwahren und einen neuen Flicken auf das neue Kleid setzen. 465 29, p. 272 | Heere der Feinde in die Flucht und verhinderte nützlichen 466 29, p. 273 | breiten anstatt der Hände die Flügel in Kreuzform aus und lassen 467 1, p. 249 | Glauben bezieht sich auch die folgende Weisheitsäußerung in der 468 13, p. 258 | nachdachte und nach dem Grunde forschte, nahm ich wahr, daß es eine 469 11, p. 258 | zögert, und das Gebet durch Fortdauer des Zornes zu verderben. ~ 470 16, p. 260 | Denn es heißt im Ton einer fortschreitenden Erzählung und nicht zum 471 21, p. 263(53)| 4) Ueber diese Frage verfaßte Tertullian später 472 7, p. 255 | werden"32). Und da Petrus fragte, ob man dem Bruder siebenmal 473 18, p. 261(48)| maduerint; de sua, pace fratri transigent. ~ 474 7, p. 254 | Nach Berücksichtigung der Freigebigkeit Gottes wäre es nun an der 475 20, p. 262 | 20. Über die Kleidung, freilich nur der Frauen, zu handeln, 476 22, p. 268 | darf man die, welche es freiwillig tun, nicht daran verhindern63). 477 22, p. 267 | Beharrlichkeit in derselben einer fremden Gewohnheit zum Opfer. ./. 478 5, p. 253 | Beschämung der Heiden, zur Freude der Engel. Um seinetwillen 479 23, p. 269 | welche wir durch ebendieselbe freudige Begehung auszeichnen. Wer 480 19, p. 262 | Soldaten! Denn bei einem freudigen wird er den Dienst mit mehr 481 19, p. 262 | bekommen, fürwahr, kein freudiges oder trauriges Ereignis, 482 19, p. 262 | wird er den Dienst mit mehr Freudigkeit, bei einem traurigen mit 483 8, p. 256 | jeden nicht kennte oder sich freute, ihn zum falle zu bringen; 484 26, p. 270 | sich im Hause befinden, den Friedensgruß wechselst? ./. 485 12, p. 258 | noch ein trauriger bei dem fröhlichen, oder ein verstrickter bei 486 18, p. 261(49)| Das erklärt Tertullian für Frömmelei. Sein privates Fasten soll 487 28, p. 271 | geistige Opfer, welches die früheren Opfer beseitigt hat. „Was 488 4, p. 251 | Dieser Form gemäß fügen wir hinzu: „Dein Wille geschehe, 489 29, p. 272 | aber rüstet es leidende, fühlende und Schmerz empfindende 490 Inhalt, p. 247| vierte Bitte. ~7. Kap. Die fünfte Bitte. ~8. Kap. Die sechste 491 16, p. 260 | setzen, den man vor allen fürchtet und verehrt, um wieviel 492 10, p. 257 | Gebetsform gleichsam als Fundament der hinzukommenden Wünsche 493 23, p. 269 | auch jedes Anzeichens der Furcht und jedes daraus hervorgehenden 494 25, p. 270 | seine Gesundheit wieder gab73). Wenn sie auch absichtslos 495 8, p. 255 | Sünden, sondern auch um deren gänzliche Abwendung bitten sollen: 496 28, p. 271 | vorgesehen hat. Dieses Opfer, aus ganzem Herzen ihm geweiht, durch 497 22, p. 266 | nennt, faßt sie in der Gattung die Arten zusammen. ~Wenn 498 23, p. 268 | Gemeinden verteidigt, so gebe Gott seine Gnade, daß diese 499 16, p. 259 | einige nach Beendigung des Gebets sich hinzusetzen pflegen, 500 16, p. 260 | lebendigen Gottes und wenn der Gebets-Engel noch da steht, eine solche 501 12, p. 258 | Unordnung des Geistes muß die Gebetsabsicht frei sein, und aus einem 502 10, p. 257 | sagt er nach Mitteilung der Gebetsanweisung, wie beiseite, noch: „Bittet,


31-gebet | gebeu-reich | reihe-zweit

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