31-gebet | gebeu-reich | reihe-zweit
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
503 17, p. 260 | da er betete, Demut und gebeugten Sinn zeigte, ging gerechtfertigter
504 8, p. 256 | nämlich als Beleg zu dem Gebote des Herrn, daß man die Kinder
505 22, p. 265 | Verschleierung auch der Jungfrau geboten. Bei beiden Geschlechtern
506 25, p. 270 | wurde, natürlich gemäß dem Gebrauche des Volkes Israel, abgesehen
507 17, p. 260 | Auch der Ton der Stimme muß gedämpft sein, oder was für ./.
508 1, p. 248 | viel Kraft hat, und aus dem Gedanken, womit es gelehrt wird2).
509 1, p. 248 | Gottes hat er, das Wort des Gedankens und der Gedanke des Wortes
510 4, p. 252 | zum Erweise der schuldigen Geduld dem Willen des Vaters. ~
511 4, p. 252 | ermahnen wir uns auch zum geduldigen Ertragen, Auch der Herr
512 29, p. 272 | die Reichen, richtet die Gefallenen auf, hält die Strauchelnden
513 28, p. 271 | hat dies von Euren Händen gefordert?"78). Was Gott begehrt habe,
514 29, p. 272 | Feldarbeiter hinüber, auch wird das Gefühl des Leidens nicht durch
515 7, p. 255(30) | Tertullian nach der De poen, 12 gegebenen Definition die äußere Bußübung,
516 16, p. 260 | als wo ein Bett steht. Im Gegenteil, man würde vielmehr gegen
517 4, p. 252 | Verdienst eines jeden etwas Gegenteiliges auferlegt. Durch diesen
518 12, p. 258 | Niemand gestattet seinem Gegner den Eintritt, ein jeder
519 20, p. 263 | der Apostel darüber ./. gehandelt hat50), veranlaßt mich,
520 15, p. 259 | Überzieher Bekleideten kein Gehör geben, während er doch die
521 15, p. 259 | Heiden gleich machen. Dahin gehört, daß manche ihre Pänula44)
522 3, p. 251 | also auch der Vorschrift gehorchen, für alle, auch für unsere
523 9, p. 256 | Wille die Darbringung des Gehorsams, in: Reich die Erwähnung
524 6, p. 253 | gib uns heute doch lieber geistig verstehen, Christus nämlich
525 6, p. 254 | Beschränkung auch seitens der geistlichen Sittenzucht. Er befiehlt
526 22, p. 268 | sie sicher sind, von Gott gekannt zu werden, so sind sie's
527 3, p. 250 | Benennung des Vaters, „Ich bin gekommen", sagt er, „im Namen des
528 25, p. 270 | nach dem Tempel, wo er dem Gelähmten seine Gesundheit wieder
529 17, p. 261 | Meeresflut bis zum Himmel gelangen können? Was werden die,
530 29, p. 272 | erfreut die Hochherzigen, geleitet die Wanderer, beschwichtigt
531 22, p. 266 | sogleich das, was sie kennen gelernt hatten. Sicher aber müssen
532 4, p. 251 | Wege stände und wir ihm Gelingen seines Willens wünschten,
533 19, p. 262 | die Eucharistie einen Gott gelobten Dienst aufgelöst, oder —
534 22, p. 268(63)| durchsetzen und für die ändern geltend machen kann, ist. er zufrieden,
535 28, p. 271 | geweiht, durch den Glauben gemästet81), von der Wahrheit hergerichtet,
536 22, p. 266(59)| sind, aber Christus zum Gemahl haben; nach seiner Anschauung
537 23, p. 268 | großer Hartnäckigkeit in den Gemeinden verteidigt, so gebe Gott
538 18, p. 261(49)| will sagen: Zur Zeit des gemeinsamen österlichen Fastens wird
539 25, p. 270 | die Vision von der ./. Gemeinsamkeit hatte, war er um die sechste
540 18, p. 262 | verbergen, was wir mit allen gemeinschaftlich tun. ~
541 25, p. 269 | Überflüssiges sein, jener gemeinschaftlichen Stunden nämlich, welche
542 22, p. 265 | gebracht haben, seien allein gemeint? Das ginge nur dann, wenn
543 25, p. 270 | schuldig sind. Auch Speise genießen und ein Bad nehmen, bevor
544 22, p. 265 | nur solche zu Gattinnen genommen werden, welche ledig sind.
545 3, p. 251 | erlernen wir, — die zukünftigen Genossen der Engel, wenn wir es verdienen —
546 18, p. 262 | der Gewohnheit im Hause Genüge leisten. So unterlassen
547 9, p. 256 | nicht damit zu gleicher Zeit genügt! Der Ehre Gottes in dem
548 | genug
549 22, p. 264 | Heiraten spricht, gibt er genugsam zu erkennen, daß von jeder
550 6, p. 253 | Aufeinanderfolge in dem Gebete geordnet hat! Nach den himmlischen
551 15, p. 259 | nun die eine Art sinnloser Gepflogenheit berührt haben, so wird es
552 3, p. 251 | Zeit von jedem Menschen gepriesen werde, um des schuldigen
553 25, p. 269 | Tage, als Petrus in jenem Geräte die Vision von der ./.
554 7, p. 255 | beigetrieben werden und der gerechten Beitreibung nur dann entgehen,
555 17, p. 260 | gebeugten Sinn zeigte, ging gerechtfertigter von dannen als jener übermütige
556 29, p. 272 | Jetzt wendet das Gebet der Gerechtigkeit den Zorn Gottes ab, wacht
557 27, p. 271 | Lobeserhebung und zur Ehre Gottes gereicht, um ihm als die beste Opfergabe
558 4, p. 252 | Willens verleihen, damit wir gerettet werden im Himmel und auf
559 7, p. 255 | ja in ähnlicher Weise vor Gericht anhängig gemacht und von
560 7, p. 255 | bezahlt hat, d, h, bis auf die geringste Schuld31) — das geht darauf
561 14, p. 259 | seine Hände immer unrein; gerötet vom Blute der Propheten
562 1, p. 248 | Evangeliums, welches das gesamte frühere Altertum abschließt,
563 23, p. 269 | enthalten, wobei wir auch unsere Geschäfte aufschieben, um dem Teufel
564 25, p. 270 | Gesetz zuweilen von den Geschäften losreißt und zu dieser Pflicht
565 21, p. 263 | befiehlt54) und auch nicht dem Geschlechte, so daß er etwa sagte, „
566 22, p. 265 | Jungfrau geboten. Bei beiden Geschlechtern muß in gleicher Weise das
567 22, p. 264 | dieses Wort häufig statt des Geschlechtsnamens vorkommt, so hat der Apostel,
568 22, p. 268 | verheiratet, das Alter durch die Geschlechtsreife, das Fleisch durch die Jahre,
569 22, p. 266 | das Alter, welches sein Geschlechtsverhältnis noch nicht kennt, möge noch
570 6, p. 253 | Und wie geschmackvoll die göttliche Weisheit die
571 2, p. 250 | ein Ergebnis ist. Es steht geschrieben: „Denen, welche an ihn glauben
572 1, p. 249 | Gebet. ~Laßt uns also, ihr Gesegneten, seine himmlische Weisheit
573 29, p. 272 | Leidens nicht durch eine gesendete Gnade abgewendet82), wohl
574 22, p. 266(58)| er nur von oben über das Gesicht, aber nicht davor herunter. ~
575 22, p. 265 | ledigen hätte sie anders gesprochen. Darum sind sie ledig sowohl
576 9, p. 256 | Bitte um das Leben, ein Geständnis der Schuld in der Abwendungsbitte,
577 12, p. 258 | bei dem freien. Niemand gestattet seinem Gegner den Eintritt,
578 11, p. 257 | auf den Weg des Gebetes gestellt, nicht mit Zorn beim Vater
579 25, p. 270 | wo er dem Gelähmten seine Gesundheit wieder gab73). Wenn sie
580 24, p. 269 | Kerker gebetet und Gott Lob gesungen wurde und die Wachen es
581 16, p. 260 | verdient es gerade deswegen getadelt zu werden, weil es bei den
582 15, p. 259(44)| Regenwetter und auf Reisen getragen wurde. ~
583 21, p. 263 | durch sein Schweigen davon getrennt. Denn er hätte ja, sagt
584 18, p. 261 | den Brüdern der Friede zu gewähren als dann, wenn das Gebet
585 29, p. 272 | verwundern, wenn es die Gewässer des Himmels zu erbitten
586 18, p. 261(49)| alle Welt ihre guten Werke gewahr, was gegen die Mahnung Christi
587 2, p. 250 | ihn glauben werden, hat er Gewalt gegeben, daß sie Kinder
588 17, p. 261 | Abgrunde heraus, durch die gewaltig große Meeresflut bis zum
589 22, p. 266(58)| nur dadurch, daß man das Gewand von hinten her über den
590 22, p. 266(58)| der Schleier ein eigenes Gewandstück, das flammeum. Auch dann
591 13, p. 258 | Sinn und Verstand, zwar mit gewaschenen Händen, aber mit einem unreinen
592 28, p. 271 | Opfer, aus ganzem Herzen ihm geweiht, durch den Glauben gemästet81),
593 25, p. 269 | die äußerliche Beobachtung gewisser Stunden nichts Überflüssiges
594 10, p. 257 | man die rechtmäßige und gewöhnliche Gebetsform gleichsam als
595 22, p. 264 | diese die gemeinschaftliche geworden auch für die Jungfrauen,
596 22, p. 266 | Pflichten zu den Weibern gezählt. Keine ist von dem Augenblicke
597 2, p. 250 | er sagt: „Söhne habe ich gezeugt, und sie erkennen mich nicht
598 3, p. 251 | werden. Nicht als ob es sich geziemte, daß wir Menschen Gott Gutes
599 11, p. 257 | suchen; und wenn einmal gezürnt werden muß, dann, mahnt
600 13, p. 258 | Fälschung, Mord, Grausamkeit, Giftmischerei, Götzendienst und den sonstigen
601 22, p. 265 | seien allein gemeint? Das ginge nur dann, wenn nicht auch
602 22, p. 265 | durch ihre Schönheit zu glänzen und Liebhaber zu finden.
603 25, p. 270 | geziemt sich nicht für Gläubige. Denn die Erquickung und
604 15, p. 259 | weil sie uns den Heiden gleich machen. Dahin gehört, daß
605 7, p. 255 | in der Parabel enthaltene Gleichnis. Denn auch der Zug, daß
606 1, p. 248(2) | 2) Bei diesem Gliede ist der betreffende Zusatz
607 14, p. 259 | auch jeden Tag an allen Gliedern wüsche, so würde es doch
608 2, p. 250 | so beten, auch ein Gebot, Glücklich die, welche den Vater erkennen!
609 4, p. 252(15) | 3) D. i. des Gnadenbeistandes Gottes. ~
610 15, p. 259 | auch die Heiden zu ihren Götterbildern. Wenn das geschehen sollte,
611 6, p. 253 | Und wie geschmackvoll die göttliche Weisheit die Aufeinanderfolge
612 16, p. 260 | werden, weil es bei den Götzenbildern so gehalten wird. Darum
613 13, p. 258 | Grausamkeit, Giftmischerei, Götzendienst und den sonstigen Makeln,
614 20, p. 263 | Prunk in der Kleidung, des Goldes Pracht und die buhlerische
615 24, p. 269 | allen einen eucharistischen Gottesdienst hielt70). ~
616 2, p. 250 | damit zugleich auch die Gottheit an. Diese Anrede ist Ausdruck
617 1, p. 249 | ist auch — was den dritten Grad der Weisheit bildet — selbst
618 13, p. 258 | rein von Fälschung, Mord, Grausamkeit, Giftmischerei, Götzendienst
619 1, p. 249 | Auslegungen basiert und greift dem Inhalt nach um so weiter,
620 1, p. 248(1) | auseinander; es bedeutet nämlich griechisch sowohl Wort als Gedanke.
621 22, p. 264 | gemacht wissen. Ferner in der griechischen Sprache, worin der Apostel
622 20, p. 263 | Sie ist jedoch nicht so groß, wenn wir uns in Übereinstimmung
623 17, p. 261 | heraus, durch die gewaltig große Meeresflut bis zum Himmel
624 29, p. 272 | lesen, hören und glauben die großen Beweise seines Eingreifens.
625 23, p. 268 | Abweichung gerade jetzt mit großer Hartnäckigkeit in den Gemeinden
626 16, p. 259 | hinzusetzen pflegen, nur Gründe, ./. wie sie die Kinder
627 2, p. 250 | Benennung Vater und Sohn ihre Grundlage, So ehren wir also in diesem
628 28, p. 271 | müssen wir mit dem Pomp guter Werke unter Psalmen- und
629 15, p. 259 | Herrn oder eines Apostels gutgeheißen zu werden. Denn solche Dinge
630 22, p. 266 | Weiber, da sie ihnen das Haar als Decke und Schmuck angewiesen
631 20, p. 263 | buhlerische Sorgfalt des Haarputzes verbietet. ~
632 22, p. 267 | dann auch schon eine andere Haartour und ändert ihre ganze Tracht
633 29, p. 272(82)| 25 ff.; 6, 16 ff., bei Habakuk, Job, den drei Knaben im
634 22, p. 268 | Mannes, sei es bei Kuß oder Händedruck, erbebten. Denn bei solchen
635 22, p. 267 | wenn du es nicht empfangen hättest61)! Warum setzest du andere
636 5, p. 252 | nicht regiert, er, in dessen Hand die Herzen aller Könige
637 22, p. 267 | deinen Leib zu eigen gegeben, handle nun auch der Anleitung deines
638 16, p. 260 | noch da steht, eine solche Handlungsweise höchst religionswidrig!
639 1, p. 248(2) | betreffende Zusatz in einigen Handschriften ausgefallen und fehlt bei
640 23, p. 268 | gerade jetzt mit großer Hartnäckigkeit in den Gemeinden verteidigt,
641 29, p. 273 | empor, sondern lassen den Hauch sprühend ausgehen in ihrer
642 25, p. 269 | Stunden nämlich, welche die Hauptabschnitte des Tages bezeichnen, die
643 26, p. 270 | Wenn ein Mitbruder in dein Haus eingetreten ist, so sollst
644 18, p. 261(49)| es wo möglich vor seinen Hausgenossen verbergen. ~
645 26, p. 270(75)| Bibelzitat gehalten; vgl. Hebr. 2, 13. ~
646 2, p. 249 | Es hebt an mit einem Zeugnis für
647 29, p. 272 | Plagen herab, jagte die Heere der Feinde in die Flucht
648 29, p. 273 | das Feldzeichen unseres Heerführers bewahren und betend die
649 21, p. 263(53)| verfaßte Tertullian später die heftige Streitschrift De virginibus
650 Inhalt, p. 247| Zorn gegen die Mitbrüder hegen. ~12. Kap. Man soll beim
651 4, p. 252 | höchster Wunsch ist das Heil derer, die er zu Kindern
652 29, p. 272 | herzustellen, die Kranken zu heilen, die Dämonischen zu befreien,
653 3, p. 251 | selbst, da er ja die ändern heiligt aus sich selbst? Seine aus
654 22, p. 264 | ändern Stelle, wo er vom Heiraten spricht, gibt er genugsam
655 22, p. 266 | dem Augenblicke an, wo sie heiratsfähig wird, noch Jungfrau, weil
656 8, p. 256 | indem er uns erklärt, was es heißen soll: Führe uns nicht in
657 7, p. 255 | wird, bis er den letzten Heller bezahlt hat, d, h, bis auf
658 | her
659 | herab
660 6, p. 254 | welches vom ./. Himmel herabgestiegen ist"22). Sodann auch deswegen,
661 17, p. 261 | solchen Tieres, vom Abgrunde heraus, durch die gewaltig große
662 29, p. 273 | ihren Ställen oder Höhlen herauskommen, so blicken sie nicht untätigen
663 28, p. 271 | gemästet81), von der Wahrheit hergerichtet, dessen Tadellosigkeit in
664 23, p. 269 | Kniebeugung und die sonstigen herkömmlichen Verdemütigungen abzuhalten.
665 13, p. 258 | Waschung des ganzen Körpers herkommen, Wasser nehmen. Als ich
666 1, p. 248(1) | j Gottes. Vgl. dazu Adv. Hermog. c. 18 u. 45. Apol. c. 17
667 7, p. 255(30) | Bußübung, hier und c. 9 herrscht mehr die etymologische Bedeutung
668 12, p. 258 | sein, und aus einem Geiste hervorgehen, der so beschaffen ist wie
669 23, p. 269 | Furcht und jedes daraus hervorgehenden Dienstes enthalten, wobei
670 29, p. 271 | aus Glauben und Wahrheit hervorgeht, abschlagen? — da ./. er
671 9, p. 256 | seinem göttlichen Munde hervorging, stieg ./. es durch seine
672 17, p. 261 | der Stimmen, sondern des Herzens, welches er ja auch durchschaut. „
673 11, p. 257 | Brüder entließ, um den Vater herzuführen: „Und daß ihr nicht zürnet
674 29, p. 272 | zurückzurufen, die Schwachen wieder herzustellen, die Kranken zu heilen,
675 27, p. 271(77)| Ohne Zweifel eine unsern heutigen Litaneien oder den Responsorien
676 24, p. 269 | eucharistischen Gottesdienst hielt70). ~
677 6, p. 254 | Dies prägt er auch mit Hilfe von Beispielen ein und lehrt
678 7, p. 254 | Nachsicht zu flehen, Denn was hilft uns die Nahrung, wenn wir
679 29, p. 272 | wenn es die Gewässer des Himmels zu erbitten versteht, da
680 1, p. 249 | des Herrn ist, wäre nicht himmlisch? So auch die Anweisung zum
681 | hin
682 5, p. 253 | die Vollendung der Welt hinarbeitet? — Wir wünschen früher zu
683 25, p. 270 | Stunde in das obere Stockwerk hinaufgestiegen, um zu beten72). Derselbe
684 11, p. 257 | nicht eher zum Altare Gottes hinaufsteigen sollen, als bis wir, wenn
685 18, p. 261 | Kusses vollständig sein? Wen hindert denn der Friedenskuß an
686 6, p. 254(23) | 2) Matth. 26, 26. Eine Hindeutung auf die Eucharistie. ~
687 22, p. 267 | Prahlerei aneignet, das ist sehr hinfällig. Verschleiere dich wie eine
688 28, p. 271 | Hymnengesang zum Altar Gottes hinführen, und es wird von Gott alles
689 22, p. 266(58)| das flammeum. Auch dann hing er nur von oben über das
690 11, p. 258 | beides, den Tag ohne Gebet hingehen zu lassen, während man dem
691 22, p. 267 | zum Teil von den Menschen hinnehmen. Warum entblößest du vor
692 16, p. 260 | Puppen angebetet haben, hinsetzen, so verdient es gerade deswegen
693 1, p. 248 | mußte nämlich auch in dieser Hinsicht den neuen Wein in neuen
694 23, p. 268 | 23. Auch hinsichtlichtlich der Kniebeugung erfährt
695 Inhalt, p. 247| Oberkleider. ~16. Kap. Über das Hinsitzen nach dem Gebete. ~17. Kap.
696 22, p. 266(58)| daß man das Gewand von hinten her über den Kopf zog. Seltener
697 | hinter
698 11, p. 257 | Nachlassung der Sünden mit Hinterhältigkeit? Wie wird man den Vater
699 25, p. 270 | losreißt und zu dieser Pflicht hintreibt, damit wir nicht etwa weniger
700 29, p. 272 | Mittagbrot der Feldarbeiter hinüber, auch wird das Gefühl des
701 4, p. 252 | nimm diesen Kelch von mir hinweg", und sich besinnend: „Doch
702 22, p. 268(63)| er sich damit nicht. Die Hinweisung auf die Einrichtungen der
703 | hinzu
704 1, p. 248 | geistigen erneuert durch Hinzufügung des Evangeliums, welches
705 8, p. 255 | vollständig sei, wird noch hinzugefügt, daß wir nicht bloß um Nachlassung
706 6, p. 254 | Mit Recht aber hat er hinzugesetzt: „Gib es uns heute"; denn
707 10, p. 257 | gleichsam als Fundament der hinzukommenden Wünsche vorausgeschickt
708 16, p. 259 | Beendigung des Gebets sich hinzusetzen pflegen, nur Gründe, ./.
709 11, p. 257 | könnte man zum Frieden Gottes hinzutreten ohne den Frieden? Zur Nachlassung
710 13, p. 258 | unreinen Geiste zum Gebete hinzuzutreten? da40) auch die Hände selbst
711 17, p. 260 | einmal die Hände selbst zu hoch emporzustrecken, sondern
712 29, p. 272 | Kleinmütigen, erfreut die Hochherzigen, geleitet die Wanderer,
713 16, p. 260 | eine solche Handlungsweise höchst religionswidrig! Es müßte
714 18, p. 262 | Gebotes schuldig machst, höchstens zu Hause, wo sich das Fasten
715 4, p. 252 | und auf Erden; denn sein höchster Wunsch ist das Heil derer,
716 22, p. 268 | mit Bestimmtheit und mit höherem Ansehen, als meine Wenigkeit
717 22, p. 265 | jüngere Alter der Ordnung des höhern folgen, oder es dürften
718 29, p. 273 | sie aus ihren Ställen oder Höhlen herauskommen, so blicken
719 17, p. 261 | verstehe auch den Stummen und höre den, der nicht redet", so
720 17, p. 261 | wäre? Gott ist aber kein Hörer der Stimmen, sondern des
721 24, p. 269 | wurde und die Wachen es hörten, oder wenn Paulus im Schiffe
722 22, p. 267 | Lohn, den wir erst von Gott hoffen, zum Teil von den Menschen
723 15, p. 259 | beteten, trotz ihrer weiten Hosen und Tiaren erhört hat. ~
724 1, p. 249 | deren man ihm allein seine Huldigung darbringt, obwohl man glaubt,
725 6, p. 254 | das Brot und gibt es den Hunden?"25). Ebenso: „Gibt er etwa
726 29, p. 272 | Löwen, es bringt nicht den Hungernden das Mittagbrot der Feldarbeiter
727 29, p. 272 | den wilden Tieren und der Hungersnot, und doch war es noch nicht
728 28, p. 271 | Werke unter Psalmen- und Hymnengesang zum Altar Gottes hinführen,
729 1, p. 248(1) | Namen eigentlich trägt, identifizieren zu wollen. Ferner faltet
730 | ihres
731 1, p. 249 | Gebete wirklich ein kurzer Inbegriff des ganzen Evangeliums enthalten
732 21, p. 263 | Personen", so hätte er «ine allgemeine Anweisung gegeben
733 17, p. 261 | des Walfisches, aus dem Innern eines solchen Tieres, vom
734 1, p. 248(1) | Wort, und ratio, Gedanke, intellectus oder nou~j Gottes. Vgl.
735 18, p. 261(48)| Punkt und lese: ascendit. Ut ipsi de nostra operatione participent,
736 1, p. 249 | Erde ist, heißt es, redet Irdisches, und wer vom Himmel ist,
737 14, p. 259 | erheben, damit nicht etwa ein Isaias seinen Ruf erschallen lasse43)
738 9, p. 256 | Versuchungen, Was Wunder ists auch? Gott allein war imstande,
739 1, p. 248(1) | Gedanke, intellectus oder nou~j Gottes. Vgl. dazu Adv. Hermog.
740 29, p. 272 | ehedem auch Plagen herab, jagte die Heere der Feinde in
741 22, p. 268 | Geschlechtsreife, das Fleisch durch die Jahre, der Geist durch sein Wissen
742 29, p. 273 | die Engel alle, es betet jegliche Kreatur, es betet das Vieh
743 4, p. 251 | Erden", nicht, als wenn jemand dem Vollzug des Willens
744 1, p. 249 | und damit wünscht er auch jene Eingezogenheit des Glaubens,
745 17, p. 261 | das Gebet des Propheten Jonas aus dem tiefen Bauche des
746 11, p. 257 | jeder Zorn untersagt ist? Joseph sagte, als er seine Brüder
747 23, p. 268(67)| 5) Vielleicht Leute jüdischer Abstammung. ~
748 25, p. 269 | Geist auf die versammelten Jünger ausgegossen um die dritte
749 22, p. 265 | muß in gleicher Weise das jüngere Alter der Ordnung des höhern
750 1, p. 248 | Christus, unser Herr — uns, den Jüngern des neuen Bundes, auch eine
751 22, p. 266 | Jungfrauen, bei denen es die Jugend zu verwehren scheint; denn
752 22, p. 264 | steht, mit dem Worte gunai~ka das Geschlecht bezeichnet.
753 22, p. 266 | Weib schimpflich ist, sich kahl zu scheren, dann ebenso
754 7, p. 255 | daß in der Genesis für Kain siebenmal, für Lamech aber
755 22, p. 264 | in Gebrauch, sowohl gunai~kaj, als qhlei/aj. Wenn also
756 1, p. 248 | Vernunft Gottes dadurch, daß er kam. So besteht denn auch die
757 22, p. 266 | als sie zur Erkenntnis kamen, sogleich das, was sie kennen
758 15, p. 259(44)| Pänula war ein Ueberwurf mit Kapuze, der bei Regenwetter und
759 15, p. 259 | Gebet seinen Mantel bei Karpus zurückgelassen45). Natürlich,
760 22, p. 268(63)| der derzeitige Bischof von Karthago die Forderung Tertullians
761 17, p. 261 | oder was für ./. einer Kehle würde man bedürfen, wenn
762 | keiner
763 4, p. 252 | gesagt: ,,Vater, nimm diesen Kelch von mir hinweg", und sich
764 22, p. 266 | Geschlechtsverhältnis noch nicht kennt, möge noch ein Privileg
765 8, p. 256 | Glauben eines jeden nicht kennte oder sich freute, ihn zum
766 24, p. 269 | Gebot angesehen, wenn im Kerker gebetet und Gott Lob gesungen
767 29, p. 272 | befreien, die Riegel des Kerkers zu öffnen, die Bande der
768 28, p. 271 | dessen Sauberkeit in unserer Keuschheit, dessen Bekränzung in der
769 2, p. 250 | Anrede ist Ausdruck des Kindesverhältnisses und der Macht, Im Vater
770 22, p. 266 | Sicher aber müssen die, deren Kindheit bereits abgelaufen ist,
771 22, p. 266 | noch ein Privileg seiner kindlichen Einfalt besitzen. Denn auch
772 21, p. 263 | Unterschied in den einzelnen Kirchen als etwas Unbestimmtes beobachtet
773 18, p. 262 | diese Weise wirst du der kirchlichen Disziplin öffentlich und
774 20, p. 263 | haben wir auch noch die klare Vorschrift des Petrus52),
775 22, p. 264 | unterscheidet aber beide Klassen, indem er jede mit ihrem
776 1, p. 248 | neuen Flicken auf das neue Kleid setzen. Im übrigen aber
777 29, p. 272 | Verfolgungen aus, tröstet die Kleinmütigen, erfreut die Hochherzigen,
778 22, p. 265 | Verschleierung auch des kleinsten Knaben verboten wird, so
779 22, p. 265 | so müßte es auch Mann und Knabe sein. Denn es heißt, sie
780 1, p. 249 | Inhalt nach um so weiter, je knapper die Worte sind. Denn sie
781 7, p. 255 | wird, wie der Herr jenem Knechte die Schuld nachließ. Auf
782 Inhalt, p. 247| Meinung. ~23. Kap. Über das Knien beim Gebete, ~24. Kap. Über
783 5, p. 252 | dessen Hand die Herzen aller Könige sind17) ? Was wir ./. uns
784 15, p. 259 | Feuerofen des babylonischen Königs beteten, trotz ihrer weiten
785 22, p. 268 | welchem sie zuerst vor dem Körper des Mannes, sei es bei Kuß
786 22, p. 266 | sowohl hinsichtlich ihrer Körperbildung als ihrer Pflichten zu den
787 13, p. 258 | einer Waschung des ganzen Körpers herkommen, Wasser nehmen.
788 5, p. 253 | Wünsche der Christen, zu uns kommen zur Beschämung der Heiden,
789 6, p. 254 | lassen: „Sorget nicht für den kommenden Tag, was ihr esset"28).
790 22, p. 266(58)| von hinten her über den Kopf zog. Seltener war der Schleier
791 18, p. 261 | Gebet mit Taten verbunden kräftiger aufsteigt? Um auch an unserem
792 29, p. 272 | wieder herzustellen, die Kranken zu heilen, die Dämonischen
793 29, p. 273 | alle, es betet jegliche Kreatur, es betet das Vieh und die
794 29, p. 273 | der Hände die Flügel in Kreuzform aus und lassen Laute hören,
795 3, p. 251 | die Obliegenheit in der künftigen Verklärung, Soviel in bezug
796 1, p. 249 | Weisheit bildet — selbst diese Kürze auf einen Vorrat von tiefen
797 3, p. 250 | Gott Vater" war niemandem kund getan worden. Auch derjenige,
798 6, p. 253 | Brot des Lebens"21). Und kurz vorher: „Das Brot ist das
799 9, p. 256 | In diesen paar kurzen Worten, wie viele Aussprüche
800 1, p. 249 | dem Gebete wirklich ein kurzer Inbegriff des ganzen Evangeliums
801 18, p. 261 | bei Versagung des heiligen Kusses vollständig sein? Wen hindert
802 28, p. 271 | Widdern und des Fettes von Lämmern, des Blutes von Stieren
803 5, p. 253 | früher zu regieren und nicht länger mehr zu dienen. Auch wenn
804 10, p. 257 | welche je nach der bedrängten Lage eines jeden erbeten werden,
805 19, p. 262 | trauriges Ereignis, welches im Lager vorgeht, stört den Wachtdienst
806 7, p. 255 | für Kain siebenmal, für Lamech aber siebzigmal siebenmal
807 5, p. 253 | Unwillen zum Herrn: ,,Wie lange noch, o Herr, wirst Du unser
808 6, p. 254 | Vergrößerung seiner Scheunen und langes Wohlleben bedacht ist, aber
809 8, p. 255 | nicht in Versuchung, d. h. laß uns nicht darein geführt
810 14, p. 259 | Isaias seinen Ruf erschallen lasse43) und Christus sie verabscheue.
811 7, p. 255 | derselben Art zu reden; „Lasset nach, und es wird euch nachgelassen
812 29, p. 273 | Kreuzform aus und lassen Laute hören, die als Gebet gelten
813 17, p. 261 | werden die, welche mit zu lauter Stimme beten, weiter erreichen,
814 17, p. 261 | den, der nicht redet", so lautet ein Orakel des pythischen
815 16, p. 260 | ist vor dem Angesichte des lebendigen Gottes und wenn der Gebets-Engel
816 6, p. 253 | sagt er, „das Brot des Lebens"21). Und kurz vorher: „Das
817 22, p. 265 | welche ledig sind. Von nicht ledigen hätte sie anders gesprochen.
818 2, p. 250 | beten damit Gott an und legen unsern Glauben dar, von
819 9, p. 256 | allein war imstande, zu lehren, in welcher Weise er gebeten
820 8, p. 256 | versucht, als Meister und Lehrer in den Versuchungen gezeigt.
821 19, p. 262 | Stationsfasten mit dem Empfang des Leibes des Herrn zu endigen sei.
822 26, p. 270 | aufgenommen worden, soll die leibliche Erquickung der himmlischen
823 8, p. 255 | Damit ein so leicht faßliches Gebet vollständig
824 29, p. 272 | wohl aber rüstet es leidende, fühlende und Schmerz empfindende
825 29, p. 272 | er für den Namen Gottes leidet. ~Das Gebet rief ehedem
826 19, p. 262 | Opfer sowie die Ausübung der Leistung, Hat aber das Stationsfasten
827 29, p. 272 | verschafft den Armen Nahrung, leitet die Reichen, richtet die
828 22, p. 268 | verhüllte, da sie ihn kennen lernte66). ~
829 7, p. 255 | übergeben wird, bis er den letzten Heller bezahlt hat, d, h,
830 9, p. 256 | beseelt; schon damals, als letzterer aus seinem göttlichen Munde
831 7, p. 255 | die Schuld nachließ. Auf letzteres bezieht sich nämlich das
832 22, p. 267 | Was man sich aus bloßer Liebe zur Prahlerei aneignet,
833 16, p. 260 | wie sie die Kinder lieben46). Wie denn? Wenn jener
834 22, p. 265 | Schönheit zu glänzen und Liebhaber zu finden. Sehen wir vielmehr
835 22, p. 267 | blicken, niemand von deiner List eine Ahnung haben. Es ist
836 27, p. 271(77)| Zweifel eine unsern heutigen Litaneien oder den Responsorien und
837 24, p. 269 | Kerker gebetet und Gott Lob gesungen wurde und die Wachen
838 27, p. 271 | treffliche Einrichtung, was zur Lobeserhebung und zur Ehre Gottes gereicht,
839 3, p. 251 | vertritt die Stelle eines Lobpreises, Wann aber gäbe es eine
840 3, p. 251 | schon hier auf Erden jenen Lobruf zu Gott und die Obliegenheit
841 22, p. 267 | Ahnung haben. Es ist eine löbliche Verstellung, wenn du die
842 29, p. 272 | vertreibt die Versuchungen, löscht die Verfolgungen aus, tröstet
843 29, p. 272 | Bande der Unschuldigen zu lösen. Es wäscht die Fehltritte
844 29, p. 272 | stopft nicht den Rachen der Löwen, es bringt nicht den Hungernden
845 22, p. 267 | bewirkt, damit wir nicht den Lohn, den wir erst von Gott hoffen,
846 7, p. 255 | daß der Sklave, vom Herrn losgelassen, nicht seines Schuldners
847 25, p. 270 | zuweilen von den Geschäften losreißt und zu dieser Pflicht hintreibt,
848 18, p. 262 | Übertretung jenes Gebotes schuldig machst, höchstens zu Hause, wo
849 18, p. 261(48)| operatione participent, qua maduerint; de sua, pace fratri transigent. ~
850 22, p. 266(59)| Mittelstellung zwischen Frauen und Mädchen ein. Er ist der Ansicht,
851 22, p. 265 | auch die jungfräulichen Männer verschleiert werden, wenn
852 5, p. 253 | schreien ja die Seelen der Märtyrer unter dem Altare mit Unwillen
853 17, p. 260 | sondern indem wir sie nur mäßig und anständig aufheben und
854 18, p. 261 | das Gebet auch immer sein mag, es dürfte wohl nicht vorzüglicher
855 11, p. 257 | gezürnt werden muß, dann, mahnt der Apostel, nicht über
856 18, p. 261(49)| Werke gewahr, was gegen die Mahnung Christi ist. Das erklärt
857 13, p. 258 | Götzendienst und den sonstigen Makeln, die, im Geiste empfangen,
858 25, p. 269 | genannt findet. Zum ersten Male wurde der Hl, Geist auf
859 26, p. 270(75)| 4) Dies wird von manchen für ein verstümmeltes Bibelzitat
860 22, p. 268 | zuerst vor dem Körper des Mannes, sei es bei Kuß oder Händedruck,
861 15, p. 259 | Paulus habe im Gebet seinen Mantel bei Karpus zurückgelassen45).
862 29, p. 273 | Festigkeit. Das Gebet ist die Mauer des Glaubens und unsere
863 17, p. 261 | durch die gewaltig große Meeresflut bis zum Himmel gelangen
864 | mehrere
865 | meine
866 | meinen
867 22, p. 266(58)| Verschleiern geschah, bei den Alten meistens nur dadurch, daß man das
868 8, p. 256 | vom Teufel versucht, als Meister und Lehrer in den Versuchungen
869 28, p. 271 | soll mir", heißt es, „die Menge Eurer Opfer? Ich bin ihrer
870 13, p. 258 | Unreinigkeiten, wie sie der menschliche Verkehr mit sich bringt,
871 10, p. 257 | Doch weil der Herr die menschlichen Bedürfnisse voraussieht,
872 17, p. 260 | sondern auch in seiner Miene, da er betete, Demut und
873 19, p. 262 | von einer Einrichtung beim Militär — denn wir sind ja auch
874 2, p. 250 | eingedenk und sprechen eine Mißbilligung aus gegen diejenigen, welche
875 22, p. 268 | zufrieden, bei der Fama ein Mißverständnis zu bewirken64). ~In betreff
876 27, p. 271 | Psalmen von der Art, daß die Mitanwesenden deren Schlußworten antworten
877 26, p. 270 | 26. Wenn ein Mitbruder in dein Haus eingetreten
878 Inhalt, p. 247| betet, keinen Zorn gegen die Mitbrüder hegen. ~12. Kap. Man soll
879 26, p. 270 | Und wer selber von den Mitbrüdern aufgenommen worden, soll
880 19, p. 262 | beides unbeeinträchtigt miteinander, die Teilnahme am Opfer
881 15, p. 259 | Belehrungen geben, es jedenfalls miteinbegriffen; es müßte denn sein, man
882 29, p. 272 | nicht den Hungernden das Mittagbrot der Feldarbeiter hinüber,
883 29, p. 272 | Engel des Morgentaues in die Mitte der Feuerflammen, es stopft
884 10, p. 257 | voraussieht, sagt er nach Mitteilung der Gebetsanweisung, wie
885 22, p. 266(59)| Anschauung nehmen sie eine Mittelstellung zwischen Frauen und Mädchen
886 22, p. 267 | unserem Vorteile, einzig dem Mitwissen Gottes anzuvertrauen, was
887 25, p. 270 | Darnachachtung vorzuschreiben, so möchte es doch gut sein, darauf
888 18, p. 261 | Wirken Anteil zu erhalten, mögen sie von ihrem Frieden, dessen
889 18, p. 261(49)| zu Hause halten und es wo möglich vor seinen Hausgenossen
890 5, p. 253(18) | Vgl. Apol. c. 32 u. 39, moram finis. Protractum ist zu
891 29, p. 272 | zwar nicht den Engel des Morgentaues in die Mitte der Feuerflammen,
892 3, p. 250 | darüber angefragt hatte, Moses9), hatte einen ändern Namen
893 16, p. 260 | wollten, daß uns das Gebet müde gemacht hat. ~
894 9, p. 256 | letzterer aus seinem göttlichen Munde hervorging, stieg ./. es
895 29, p. 273 | blicken sie nicht untätigen Mundes gen Himmel empor, sondern
896 22, p. 268(64)| Text hat abuti in fama sua. Muratori setzt suae für sua, Oehler
897 4, p. 252 | gleichsam wie nach einem Muster jetzt aufgefordert werden,
898 16, p. 260 | würden wir es dann auch zur Nachachtung festhalten? Offenbar nicht.
899 22, p. 267(62)| 3) Nämlich zur Nachahmung deines Beispieles, also
900 17, p. 261 | erreichen, als daß sie ihre Nachbarn stören? Oder vielmehr, indem
901 14, p. 259 | dem Leiden des Herrn uns nachbildend, bekennen wir auch im Gebete
902 13, p. 258 | über diese Sache sorglich nachdachte und nach dem Grunde forschte,
903 22, p. 264 | Gebrauch dieser Vokabel nachdenken, was der Ausdruck Weib (
904 7, p. 255 | Lasset nach, und es wird euch nachgelassen werden"32). Und da Petrus
905 7, p. 255 | man dem Bruder siebenmal nachlassen müsse, antwortete Christus: „
906 7, p. 255 | jenem Knechte die Schuld nachließ. Auf letzteres bezieht sich
907 7, p. 255 | bekennen, unsern Schuldnern nachsehen zu wollen. Ferner heißt
908 16, p. 260(46)| 1) Nämlich alles nachzumachen, was sie andere tun sehen. ~
909 6, p. 254 | Vater erwarten. Auch jener nächtliche Pocher pochte um des Brotes
910 16, p. 260 | Fehler der Unehrerbietigkeit nahe, was sogar die Heiden selbst
911 1, p. 249 | mit einem Wortschwall dem nahen zu müssen, der, wie wir
912 13, p. 258 | nach dem Grunde forschte, nahm ich wahr, daß es eine Erinnerung
913 22, p. 265 | Auch daß sie sagt: „Und sie nahmen sie zu Gattinnen"57), das
914 22, p. 264 | unterscheidet und keine von beiden namentlich aufführt, auch keinen Unterschied
915 22, p. 265 | denn auch jenen wird keine namentliche Vorschrift gegeben. Wenn
916 22, p. 266 | abgelaufen ist, wie die natürlichen, so auch die sittlichen
917 22, p. 266 | zusammen. ~Wenn es heißt, die Natur selbst lehre die Notwendigkeit
918 | Nein
919 29, p. 273 | nehmen, wenn sie sich vom Neste erheben, die Richtung gen
920 23, p. 269 | sich jeden Tag vor Gott niederzuwerfen, wenigstens beim ersten
921 3, p. 250 | Benennung „Gott Vater" war niemandem kund getan worden. Auch
922 4, p. 252 | wollte, gesagt: ,,Vater, nimm diesen Kelch von mir hinweg",
923 | nirgendwo
924 18, p. 261(48)| lese: ascendit. Ut ipsi de nostra operatione participent,
925 3, p. 251 | könnte, oder als wäre er in Not, wenn man es ihm nicht wünschte.
926 6, p. 254 | es allein den Gläubigen notwendig ist; denn nach den übrigen
927 1, p. 248(1) | Gedanke, intellectus oder nou~j Gottes. Vgl. dazu Adv.
928 | oben
929 25, p. 270 | die sechste Stunde in das obere Stockwerk hinaufgestiegen,
930 Inhalt, p. 247| Kap. Über das Ablegen der Oberkleider. ~16. Kap. Über das Hinsitzen
931 8, p. 256 | weil sie mehr dem Schlafe obgelegen hatten als dem Gebete37).
932 3, p. 251 | jenen Lobruf zu Gott und die Obliegenheit in der künftigen Verklärung,
933 22, p. 266 | so auch die sittlichen Obliegenheiten ihrer Altersstufe vollziehen.
934 18, p. 262 | der kirchlichen Disziplin öffentlich und der Gewohnheit im Hause
935 18, p. 262 | allgemeine und gleichsam öffentliche Verpflichtung der Religion
936 29, p. 272 | die Riegel des Kerkers zu öffnen, die Bande der Unschuldigen
937 22, p. 268(64)| Muratori setzt suae für sua, Oehler streicht das in. Die Stelle
938 1, p. 248(2) | ausgefallen und fehlt bei Öhler. ~
939 18, p. 261(49)| Zur Zeit des gemeinsamen österlichen Fastens wird der Friedenskuß
940 5, p. 253(19) | 2) Offenb. 6, 10. ~
941 17, p. 261 | weniger, als wenn sie auf offener Straße beteten! ~
942 18, p. 261(49)| also in der Kirche auch, so oft sie irgend ein privates
943 18, p. 261(48)| ascendit. Ut ipsi de nostra operatione participent, qua maduerint;
944 28, p. 271(81)| der Gläubigen als einen Opferakt hin und bleibt im Bilde
945 19, p. 262 | in ähnlicher Weise, den Opfergebeten nicht beiwohnen zu sollen,
946 8, p. 256 | war befohlen worden, zu opfern, nicht um seinen Glauben
947 28, p. 271(81)| und bleibt im Bilde des Opfertieres, welches fett, bekränzt
948 17, p. 261 | nicht redet", so lautet ein Orakel des pythischen Dämons. Sollte
949 22, p. 265 | Weise das jüngere Alter der Ordnung des höhern folgen, oder
950 Inhalt, p. 247| Gebete, ~24. Kap. Über den Ort des Gebetes. ~25. Kap. Über
951 18, p. 262 | So unterlassen wir in der Osterzeit, wo das Fasten eine allgemeine
952 18, p. 261(48)| qua maduerint; de sua, pace fratri transigent. ~
953 18, p. 261(48)| ipsi de nostra operatione participent, qua maduerint; de sua,
954 5, p. 253(18) | Protractum ist zu lesen nicht pertractum, wie die Ed. Vindob. hat. ~
955 20, p. 263(52)| 3) 1 Petr. 3, 3. ~
956 23, p. 269 | zu geben; ebenso in der Pfingstzeit, welche wir durch ebendieselbe
957 22, p. 266 | Körperbildung als ihrer Pflichten zu den Weibern gezählt.
958 25, p. 270 | abgesehen natürlich von den pflichtmäßigen Gebeten, welche wir auch
959 17, p. 260 | dannen als jener übermütige Pharisäer. Auch der Ton der Stimme
960 13, p. 258(41)| 2) Des Pilatus. ~
961 29, p. 272 | Das Gebet rief ehedem auch Plagen herab, jagte die Heere der
962 19, p. 262 | Altare Gottes auf deinem Platze stehst? Wenn du den Leib
963 6, p. 254 | erwarten. Auch jener nächtliche Pocher pochte um des Brotes willen27),
964 6, p. 254 | jener nächtliche Pocher pochte um des Brotes willen27),
965 7, p. 255(30) | versteht Tertullian nach der De poen, 12 gegebenen Definition
966 28, p. 271 | Opfer müssen wir mit dem Pomp guter Werke unter Psalmen-
967 29, p. 273 | bewahren und betend die Posaune des Engels erwarten! ~Es
968 29, p. 273 | Am Tage wollen wir des Postenstehens nicht vergessen, bei Nacht
969 20, p. 263 | der Kleidung, des Goldes Pracht und die buhlerische Sorgfalt
970 6, p. 254 | suchen die Heiden24). Dies prägt er auch mit Hilfe von Beispielen
971 22, p. 267 | vielleicht die ändern durch dein Prahlen zum Guten aneifern62)? Wenn
972 22, p. 267 | sich aus bloßer Liebe zur Prahlerei aneignet, das ist sehr hinfällig.
973 18, p. 261(49)| 2) Nämlich zu privatem Fasten. Tertullian will
974 22, p. 266 | nicht kennt, möge noch ein Privileg seiner kindlichen Einfalt
975 22, p. 265 | welches beim Beten und Prophezeien sein Haupt nicht bedeckt,
976 5, p. 253(18) | 32 u. 39, moram finis. Protractum ist zu lesen nicht pertractum,
977 20, p. 263 | in demselben Geiste, den Prunk in der Kleidung, des Goldes
978 28, p. 271 | dem Pomp guter Werke unter Psalmen- und Hymnengesang zum Altar
979 18, p. 261(48)| mir hinter ascendit einen Punkt und lese: ascendit. Ut ipsi
980 16, p. 260 | h, sich, wenn sie ihre Puppen angebetet haben, hinsetzen,
981 20, p. 263 | Hinsichtlich der Bescheidenheit des Putzes und Schmuckes haben wir
982 17, p. 261 | so lautet ein Orakel des pythischen Dämons. Sollte das Ohr Gottes
983 22, p. 264 | Gebrauch, sowohl gunai~kaj, als qhlei/aj. Wenn also dieses Wort
984 18, p. 261(48)| operatione participent, qua maduerint; de sua, pace
985 13, p. 258(40)| 1) Ich lese quando nicht quanto. ~
986 13, p. 258(40)| 1) Ich lese quando nicht quanto. ~
987 29, p. 272 | Feuerflammen, es stopft nicht den Rachen der Löwen, es bringt nicht
988 5, p. 253 | wirst Du unser Blut nicht rächen an den Bewohnern der Erde?"19).
989 29, p. 272 | beschwichtigt die Wogen, setzt die Räuber in Verwirrung, verschafft
990 20, p. 263 | veranlaßt mich, einen Mann ohne Rang51), die Verschiedenheit
991 1, p. 248(1) | den Logos sermo, Wort, und ratio, Gedanke, intellectus oder
992 22, p. 268 | ausreichender Beleg dafür dient uns Rebekka, welche schon, nachdem ihr
993 15, p. 259 | werden. Denn solche Dinge rechnet man nicht zur Religion,
994 10, p. 257 | hat man, nachdem man die rechtmäßige und gewöhnliche Gebetsform
995 22, p. 264 | vom ganzen Geschlecht die Rede sei, und in betreff der
996 7, p. 255 | zu verbessern und zu reformieren. ~
997 29, p. 272 | und verhinderte nützlichen Regen. Jetzt wendet das Gebet
998 15, p. 259(44)| Ueberwurf mit Kapuze, der bei Regenwetter und auf Reisen getragen
999 5, p. 253 | Wir wünschen früher zu regieren und nicht länger mehr zu
1000 5, p. 252 | die Zeit, wo Gott nicht regiert, er, in dessen Hand die
1001 5, p. 252 | Zukomme dein Rei eh geht auf dasselbe Ziel,
1002 6, p. 253 | dem Willen Gottes und dem Reiche Gottes, gibt sie auch den
1003 29, p. 272 | Armen Nahrung, leitet die Reichen, richtet die Gefallenen
1004 4, p. 252 | möge uns den Inhalt und den Reichtum seines Willens verleihen,
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