31-gebet | gebeu-reich | reihe-zweit
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1005 7, p. 254 | Gottes wäre es nun an der Reihe, auch um seine Nachsicht
1006 15, p. 259(44)| bei Regenwetter und auf Reisen getragen wurde. ~
1007 16, p. 260 | solche Handlungsweise höchst religionswidrig! Es müßte denn sein, daß
1008 27, p. 271(77)| heutigen Litaneien oder den Responsorien und Versikeln entsprechende
1009 29, p. 273 | sich vom Neste erheben, die Richtung gen Himmel, breiten anstatt
1010 29, p. 272 | Gottes leidet. ~Das Gebet rief ehedem auch Plagen herab,
1011 29, p. 272 | Dämonischen zu befreien, die Riegel des Kerkers zu öffnen, die
1012 Inhalt, p. 247| siebente Bitte. ~9. Kap. Rückblick. ~10. Kap. Man darf Gott
1013 22, p. 267 | Jungfrau darbieten; was sie aus Rücksicht auf Gott verbirgt, das sollte
1014 29, p. 272 | abgewendet82), wohl aber rüstet es leidende, fühlende und
1015 14, p. 259 | nicht etwa ein Isaias seinen Ruf erschallen lasse43) und
1016 23, p. 268 | ein paar Leute, welche am Sabbat ihre Knie schonen67). Da
1017 28, p. 271 | Eurer Opfer? Ich bin ihrer satt. Der Brandopfer von Widdern
1018 28, p. 271 | unserer Unschuld, dessen Sauberkeit in unserer Keuschheit, dessen
1019 17, p. 261 | Sollte das Ohr Gottes den Schall der Stimme abwarten müssen?
1020 22, p. 268 | Wissen um die Sache, die Schamhaftigkeit durch den erhaltenen Kuß,
1021 22, p. 267 | herunter, indem du dich zur Schau stellst? Oder willst du
1022 8, p. 256 | versucht. Fern sei ./. der Schein, als versuche der Herr!
1023 21, p. 263 | des Hauptes zugestehen, scheinen sich darauf zu stützen,
1024 22, p. 266 | die Jugend zu verwehren scheint; denn vom ersten Augenblicke
1025 22, p. 266 | schimpflich ist, sich kahl zu scheren, dann ebenso gut für eine
1026 7, p. 255 | Herrn angezeigt und den Schergen übergeben wird, bis er den
1027 6, p. 254 | auf Vergrößerung seiner Scheunen und langes Wohlleben bedacht
1028 24, p. 269 | das heißt, welchen die Schicklichkeit oder Notwendigkeit darbietet.
1029 24, p. 269 | hörten, oder wenn Paulus im Schiffe vor allen einen eucharistischen
1030 22, p. 266 | angewiesen? Wenn es für ein Weib schimpflich ist, sich kahl zu scheren,
1031 7, p. 254 | sind, wie der Stier zum Schlachten? Der Herr wußte wohl, daß
1032 1, p. 248 | den neuen Wein in neuen Schläuchen verwahren und einen neuen
1033 8, p. 256 | verlassen, weil sie mehr dem Schlafe obgelegen hatten als dem
1034 22, p. 266(58)| Kopf zog. Seltener war der Schleier ein eigenes Gewandstück,
1035 5, p. 253 | Hoffnung in die Arme zu schließen eilen. Es schreien ja die
1036 27, p. 271 | die Mitanwesenden deren Schlußworten antworten können77). Alles
1037 29, p. 272 | es leidende, fühlende und Schmerz empfindende Wesen mit der
1038 22, p. 266 | ihnen das Haar als Decke und Schmuck angewiesen hat58), ist dann
1039 20, p. 263 | Bescheidenheit des Putzes und Schmuckes haben wir auch noch die
1040 22, p. 265 | imstande wären, durch ihre Schönheit zu glänzen und Liebhaber
1041 23, p. 268 | welche am Sabbat ihre Knie schonen67). Da sich diese Abweichung
1042 7, p. 255 | Schuldners in gleicher Weise schont, deswegen beim Herrn angezeigt
1043 5, p. 253 | sich unsere Erwartung, ihm schreiben wir zu, was wir von ihm
1044 5, p. 253 | Arme zu schließen eilen. Es schreien ja die Seelen der Märtyrer
1045 1, p. 249 | hatte auch Johannes seine Schüler beten gelehrt; aber alles
1046 7, p. 255 | Nachsicht ist schon ein Schuldbekenntnis30), weil, wer um Nachsicht
1047 25, p. 270 | wenigstens dreimal am Tage — als Schuldner der drei Personen, des Vaters,
1048 7, p. 255 | auch wir bekennen, unsern Schuldnern nachsehen zu wollen. Ferner
1049 7, p. 255 | losgelassen, nicht seines Schuldners in gleicher Weise schont,
1050 9, p. 256 | Abwendungsbitte, in dem Verlangen nach Schutz die Besorgnis wegen der
1051 29, p. 273 | des Glaubens und unsere Schutz- und Angriffswaffe gegen
1052 29, p. 272 | Todes zurückzurufen, die Schwachen wieder herzustellen, die
1053 21, p. 263 | er die anderen durch sein Schweigen davon getrennt. Denn er
1054 25, p. 270 | Erquickung und Nahrung der Seele muß der des Fleisches vorangehen,
1055 16, p. 259 | 16. Ebenso sehe ich dafür, daß einige nach
1056 12, p. 258 | Eintritt, ein jeder nimmt nur seinesgleichen auf, ~
1057 29, p. 273 | gegen den uns auf allen Seiten auflauernden Feind. Wandeln
1058 22, p. 265 | der Menschen", während sie selbe ja Gattinnen der Menschen
1059 22, p. 266(58)| hinten her über den Kopf zog. Seltener war der Schleier ein eigenes
1060 1, p. 248(1) | Daher nennt er den Logos sermo, Wort, und ratio, Gedanke,
1061 22, p. 267 | empfangen hättest61)! Warum setzest du andere herunter, indem
1062 Inhalt, p. 247| 8. Kap. Die sechste und siebente Bitte. ~9. Kap. Rückblick. ~
1063 1, p. 249 | man glaubt, daß er überall sieht und hört. Auf den Glauben
1064 6, p. 254 | Ausspruch auch im fleischlichen Sinne verstanden werden darf,
1065 15, p. 259 | Weil wir nun die eine Art sinnloser Gepflogenheit berührt haben,
1066 1, p. 249 | Gottes, den ganzen Inhalt der Sittenlehre, so daß in dem Gebete wirklich
1067 6, p. 254 | seitens der geistlichen Sittenzucht. Er befiehlt nur, um Brot
1068 22, p. 266 | natürlichen, so auch die sittlichen Obliegenheiten ihrer Altersstufe
1069 7, p. 255 | Denn auch der Zug, daß der Sklave, vom Herrn losgelassen,
1070 2, p. 250 | Zeugen anruft, wenn er sagt: „Söhne habe ich gezeugt, und sie
1071 26, p. 270 | vorausgehen lassen. Denn sofort wird über deinen Glauben
1072 22, p. 266 | sie zur Erkenntnis kamen, sogleich das, was sie kennen gelernt
1073 25, p. 270 | Personen, des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes — anbeten,
1074 19, p. 262 | stört den Wachtdienst des Soldaten! Denn bei einem freudigen
1075 26, p. 270 | Haus eingetreten ist, so sollst du ihn nicht ohne ein Gebet
1076 6, p. 253 | zugegeben werden"20). Trotzdem sollten wir das Unser tägliches
1077 11, p. 257 | der Apostel, nicht über Sonnenuntergang hinaus. Wie vermessen ./.
1078 1, p. 248 | Beschneidung, oder ergänzt, wie das sonstige Gesetz, oder erfüllt, wie
1079 6, p. 254 | Ermahnung vorausgehen lassen: „Sorget nicht für den kommenden
1080 13, p. 258 | Als ich über diese Sache sorglich nachdachte und nach dem
1081 1, p. 249 | für die Seinigen im voraus sorgt. Und doch ist auch — was
1082 | Soviel
1083 8, p. 256 | Dies bekräftigt er durch spätere Aussprüche wie: „Betet,
1084 25, p. 270 | Nacht schuldig sind. Auch Speise genießen und ein Bad nehmen,
1085 21, p. 263 | entweder die Jungfrauen speziell nennen, oder mit einem umfassenden,
1086 22, p. 267 | wenn du die Verheiratete spielst, wenn du dein Haupt verschleierst.
1087 1, p. 248(1) | Gottes hier und sonst auch Spiritus Dei nennt, so tut er es
1088 22, p. 264 | Ferner in der griechischen Sprache, worin der Apostel seine
1089 2, p. 250 | eines Gebotes eingedenk und sprechen eine Mißbilligung aus gegen
1090 22, p. 264 | Stelle, wo er vom Heiraten spricht, gibt er genugsam zu erkennen,
1091 5, p. 252(17) | 5) Sprichw. 21, 1. ~
1092 29, p. 273 | sondern lassen den Hauch sprühend ausgehen in ihrer Weise.
1093 29, p. 273 | und wenn sie aus ihren Ställen oder Höhlen herauskommen,
1094 4, p. 251 | des Willens Gottes im Wege stände und wir ihm Gelingen seines
1095 17, p. 261 | wenn die Erhörung von der Stärke der Stimme abhängig wäre?
1096 1, p. 248 | Gottes aus dem fleischlichen Stande zum geistigen erneuert durch
1097 22, p. 265 | Weiber jedes Alters, jedes Standes, jeder Stellung? Wenn er
1098 1, p. 248 | Geist Gottes dadurch, daß er stark war; als das Wort Gottes
1099 19, p. 262 | 19. Auch in betreff der Stationstage glauben mehrere in ähnlicher
1100 23, p. 269 | antreten? An den Fast- und Stationstagen aber ist kein Gebet ohne
1101 | statt
1102 15, p. 259 | vorwerfen muß, weil sie stattfinden, ohne von einer Vorschrift
1103 29, p. 273 | Strauchelnden und verleiht den ./. Stehenden Festigkeit. Das Gebet ist
1104 19, p. 262 | Gottes auf deinem Platze stehst? Wenn du den Leib des Herrn
1105 6, p. 254 | der um Brot bittet, einen Stein?"26), Er gibt damit zu verstehen,
1106 22, p. 268 | ja doch nicht in Abrede stellen, daß sie auch Jungfrauen
1107 22, p. 267 | indem du dich zur Schau stellst? Oder willst du vielleicht
1108 22, p. 265 | Alters, jedes Standes, jeder Stellung? Wenn er sagt: Jedes, so
1109 9, p. 256 | göttlichen Munde hervorging, stieg ./. es durch seine Vergünstigung
1110 7, p. 254 | sie bestimmt sind, wie der Stier zum Schlachten? Der Herr
1111 28, p. 271 | Lämmern, des Blutes von Stieren und Böcken begehre ich nicht.
1112 Inhalt, p. 247| entspricht dem Wesen seines Stifters und dem Charakter des Evangeliums. ~
1113 17, p. 261 | ist aber kein Hörer der Stimmen, sondern des Herzens, welches
1114 6, p. 254 | eben derselben Nacht noch stirbt29). ~
1115 25, p. 270 | sechste Stunde in das obere Stockwerk hinaufgestiegen, um zu beten72).
1116 17, p. 261 | als daß sie ihre Nachbarn stören? Oder vielmehr, indem sie
1117 19, p. 262 | welches im Lager vorgeht, stört den Wachtdienst des Soldaten!
1118 29, p. 272 | Mitte der Feuerflammen, es stopft nicht den Rachen der Löwen,
1119 29, p. 272 | Gefallenen auf, hält die Strauchelnden und verleiht den ./. Stehenden
1120 22, p. 268(64)| setzt suae für sua, Oehler streicht das in. Die Stelle bleibt
1121 19, p. 262 | denn wir sind ja auch Streiter Gottes — seinen Namen bekommen,
1122 11, p. 257 | als bis wir, wenn eine Streitigkeit oder Beleidigung zwischen
1123 21, p. 263(53)| Tertullian später die heftige Streitschrift De virginibus velandis. ~
1124 5, p. 253 | so müßten wir von freien Stücken diesen Wunsch aussprechen,
1125 21, p. 263 | scheinen sich darauf zu stützen, daß der Apostel nicht direkt
1126 16, p. 260 | wenn man sich auf einen Stuhl oder eine Bank setzen wollte.
1127 17, p. 261 | Ich verstehe auch den Stummen und höre den, der nicht
1128 22, p. 268(64)| fama sua. Muratori setzt suae für sua, Oehler streicht
1129 6, p. 253 | auch den Ausspruch getan: „Suchet zuerst das Reich Gottes,
1130 7, p. 255 | lieber will als den Tod des Sünders. „Schulden" ist in der Hl.
1131 28, p. 271 | Wahrheit hergerichtet, dessen Tadellosigkeit in unserer Unschuld, dessen
1132 15, p. 259 | verdrießen, auch die übrigen zu tadeln, welchen man aus dem Grunde
1133 6, p. 254 | Wenn wir also um das tägliche Brot bitten, so begehren
1134 6, p. 253 | Trotzdem sollten wir das Unser tägliches Brot gib uns heute doch
1135 4, p. 252 | tue14), so war das, was er tat, ohne Zweifel der Wille
1136 18, p. 261 | dann, wenn das Gebet mit Taten verbunden kräftiger aufsteigt?
1137 13, p. 258(42)| 3) In der Taufe. ~
1138 22, p. 267 | erst von Gott hoffen, zum Teil von den Menschen hinnehmen.
1139 19, p. 262 | unbeeinträchtigt miteinander, die Teilnahme am Opfer sowie die Ausübung
1140 25, p. 270 | die neunte Stunde nach dem Tempel, wo er dem Gelähmten seine
1141 22, p. 268(63)| von Karthago die Forderung Tertullians nicht begünstigte. ~
1142 8, p. 256 | und Bosheit ist Sache des Teufels. Denn auch dem Abraham war
1143 15, p. 259 | trotz ihrer weiten Hosen und Tiaren erhört hat. ~
1144 29, p. 273 | das Vieh und die wilden Tiere. Auch sie beugen ihre Knie,
1145 29, p. 272 | vom Feuer, von den wilden Tieren und der Hungersnot, und
1146 17, p. 261 | dem Innern eines solchen Tieres, vom Abgrunde heraus, durch
1147 7, p. 255 | diese lieber will als den Tod des Sünders. „Schulden"
1148 4, p. 252 | wirken und zu leiden bis zum Tode. Damit wir diese Forderung
1149 29, p. 272 | Verstorbenen vom Wege des Todes zurückzurufen, die Schwachen
1150 15, p. 259 | welchen man aus dem Grunde Torheit vorwerfen muß, weil sie
1151 22, p. 267 | Haartour und ändert ihre ganze Tracht in die der Frauen. Sie sollte
1152 18, p. 261(48)| maduerint; de sua, pace fratri transigent. ~
1153 19, p. 262 | mehr Freudigkeit, bei einem traurigen mit mehr Sorgfalt versehen. ~
1154 12, p. 258 | Anerkennung finden, noch ein trauriger bei dem fröhlichen, oder
1155 19, p. 262 | fürwahr, kein freudiges oder trauriges Ereignis, welches im Lager
1156 27, p. 271 | Alles fürwahr ist eine treffliche Einrichtung, was zur Lobeserhebung
1157 22, p. 267 | so bist du in Gefahr und treibst die ändern in dieselbe Gefahr.
1158 15, p. 259 | verrichten; in dieser Weise treten auch die Heiden zu ihren
1159 22, p. 264 | Weib" setzt. Das übrige trifft dann zusammen. Denn durch
1160 29, p. 272 | löscht die Verfolgungen aus, tröstet die Kleinmütigen, erfreut
1161 4, p. 252 | sondern den des Vaters tue14), so war das, was er tat,
1162 29, p. 272 | Gnade durch Verleihung der Tugend, so daß der Glaube sich
1163 8, p. 256 | Sondern entferne uns vom Übel. ~
1164 | Ueber
1165 20, p. 263 | so groß, wenn wir uns in Übereinstimmung mit dem Apostel halten.
1166 25, p. 269 | gewisser Stunden nichts Überflüssiges sein, jener gemeinschaftlichen
1167 4, p. 252 | Macht des Vaters, und doch übergab er sich zum Erweise der
1168 2, p. 250 | Mutter, die Kirche, wird übergangen. Im Sohne und im Vater wird
1169 7, p. 255 | angezeigt und den Schergen übergeben wird, bis er den letzten
1170 1, p. 249 | Geiste selbst auf den Herrn überging. Mit welchen Worten Johannes
1171 18, p. 262 | Hause, wo sich das Fasten überhaupt nicht verheimlichen läßt,
1172 13, p. 258 | müssen wir dem Beispiele des Überlieferers41) entgegengesetzt verfahren
1173 13, p. 258 | Wir beten den Herrn an, überliefern ihn aber nicht, vielmehr
1174 22, p. 268(64)| 2) Der überlieferte Text hat abuti in fama sua.
1175 23, p. 269 | Wir müssen uns gemäß der Überlieferung einzig am Tage der Auferstehung
1176 17, p. 260 | gerechtfertigter von dannen als jener übermütige Pharisäer. Auch der Ton
1177 22, p. 264 | der Apostel, da es in der Übersetzung für „weibliches Wesen" steht,
1178 18, p. 261 | sind, auch auf den Bruder übertragen48). Kann ein Gebet bei Versagung
1179 18, p. 262 | damit du dich keiner ./. Übertretung jenes Gebotes schuldig machst,
1180 15, p. 259(44)| 2) Die Pänula war ein Ueberwurf mit Kapuze, der bei Regenwetter
1181 15, p. 259 | vielleicht den mit einem Überzieher Bekleideten kein Gehör geben,
1182 22, p. 264 | bedient und „Weib" setzt. Das übrige trifft dann zusammen. Denn
1183 21, p. 263 | speziell nennen, oder mit einem umfassenden, allgemeinen Ausdruck die
1184 1, p. 249 | die Worte sind. Denn sie umfaßt nicht bloß das dem Gebete
1185 3, p. 251 | Seine aus Engeln bestehende Umgebung hört nicht auf, ihm zuzurufen:
1186 22, p. 264 | zusammen. Denn durch eben den Umstand, daß er die Jungfrauen nicht
1187 21, p. 263 | nämlich, welche den Jungfrauen Unbedecktheit des Hauptes zugestehen,
1188 19, p. 262 | aufbewahrst, so besteht beides unbeeinträchtigt miteinander, die Teilnahme
1189 22, p. 265 | Gattinnen der Menschen oder ganz unbestimmt Weibspersonen hätte nennen
1190 21, p. 263 | einzelnen Kirchen als etwas Unbestimmtes beobachtet wird, muß man
1191 5, p. 253 | Willen Gottes und auf unsern Ungewissen Zustand bezieht, wie können
1192 6, p. 254 | werden darf, so kann dies unmöglich geschehen ohne eine religiöse
1193 14, p. 259 | Zweifel sind seine Hände immer unrein; gerötet vom Blute der Propheten
1194 13, p. 258 | gewaschenen Händen, aber mit einem unreinen Geiste zum Gebete hinzuzutreten?
1195 13, p. 258 | waschen, es sei denn, daß wir Unreinigkeiten, wie sie der menschliche
1196 28, p. 271 | Tadellosigkeit in unserer Unschuld, dessen Sauberkeit in unserer
1197 29, p. 272 | zu öffnen, die Bande der Unschuldigen zu lösen. Es wäscht die
1198 18, p. 261(48)| Text ist an dieser Stelle unsicher. Ich denke mir hinter ascendit
1199 | unsre
1200 29, p. 273 | herauskommen, so blicken sie nicht untätigen Mundes gen Himmel empor,
1201 15, p. 259 | sie gewiß auch darum zu unterdrücken, weil sie uns den Heiden
1202 11, p. 257 | von Anfang an jeder Zorn untersagt ist? Joseph sagte, als er
1203 22, p. 264 | anderswo nicht vergißt zu unterscheiden, nämlich da, wo es die Verschiedenheit
1204 16, p. 260 | und nicht zum Zwecke einer Unterweisung ganz einfach: „Da ich gebetet
1205 6, p. 254 | Beständigkeit in Christus und Untrennbarkeit von seinem Leibe. Aber da
1206 22, p. 264 | Und weil Eva damals noch unvermählt war trotz der Benennung
1207 22, p. 264 | Analogie der Eva auch der Unvermählten und der Jungfrau zukommt,
1208 Inhalt, p. 247| Manche behaupten, sie dürften unverschleiert in der Kirche erscheinen. ~
1209 5, p. 253 | Märtyrer unter dem Altare mit Unwillen zum Herrn: ,,Wie lange noch,
1210 18, p. 261(48)| Punkt und lese: ascendit. Ut ipsi de nostra operatione
1211 14, p. 259 | Schuld, im Angedenken an ihre Väter auch nicht ihre Hände zum
1212 Inhalt, p. 247| Evangeliums. ~2. Kap. Das Vaterunser. Bedeutung der Anrede. ~
1213 21, p. 263(53)| Streitschrift De virginibus velandis. ~
1214 14, p. 259 | lasse43) und Christus sie verabscheue. Wir aber, wir erheben sie
1215 Inhalt, p. 247| Gebetszeiten. ~26. Kap. Von der Verabschiedung bei den Christen. ./. 27.
1216 20, p. 263 | darüber ./. gehandelt hat50), veranlaßt mich, einen Mann ohne Rang51),
1217 7, p. 255 | angerechnet wurde34), zu verbessern und zu reformieren. ~
1218 22, p. 267 | sie aus Rücksicht auf Gott verbirgt, das sollte sie auch gänzlich
1219 1, p. 249 | Gottes auch im geheimen und verborgenen zugegen sei, und damit wünscht
1220 18, p. 261 | wenn das Gebet mit Taten verbunden kräftiger aufsteigt? Um
1221 23, p. 269 | sonstigen herkömmlichen Verdemütigungen abzuhalten. Denn wir beten
1222 11, p. 258 | Fortdauer des Zornes zu verderben. ~
1223 3, p. 251 | Genossen der Engel, wenn wir es verdienen — schon hier auf Erden jenen
1224 4, p. 252 | auch wenn er gemäß dem Verdienst eines jeden etwas Gegenteiliges
1225 16, p. 260 | angebetet haben, hinsetzen, so verdient es gerade deswegen getadelt
1226 15, p. 259 | haben, so wird es uns nicht verdrießen, auch die übrigen zu tadeln,
1227 16, p. 260 | man vor allen fürchtet und verehrt, um wieviel mehr ist vor
1228 1, p. 249 | wesentlich Eigene, d. i. Verehrung gegen Gott und Bitten seitens
1229 21, p. 263(53)| 4) Ueber diese Frage verfaßte Tertullian später die heftige
1230 29, p. 272 | Feinde und bittet für die Verfolger. Ist es da zu verwundern,
1231 29, p. 272 | Versuchungen, löscht die Verfolgungen aus, tröstet die Kleinmütigen,
1232 7, p. 255 | um Nachsicht bittet, sein Vergehen eingesteht. Daher wird auch
1233 7, p. 255 | bildlicher Ausdruck für Vergehungen, weil sie ja in ähnlicher
1234 7, p. 254 | Daher lehrt er uns bitten: Vergib uns ./. unsre Schulden.
1235 22, p. 264 | Denn da er anderswo nicht vergißt zu unterscheiden, nämlich
1236 6, p. 254 | Ergiebigkeit der Feldfrüchte auf Vergrößerung seiner Scheunen und langes
1237 9, p. 257 | stieg ./. es durch seine Vergünstigung gen Himmel, dem Vater anempfehlend,
1238 22, p. 268 | dann alles so gut wie schon verheiratet, das Alter durch die Geschlechtsreife,
1239 22, p. 267 | Verstellung, wenn du die Verheiratete spielst, wenn du dein Haupt
1240 22, p. 265 | behaupten, die Frauen, d. h. die verheirateten, die bereits ihre Jungfrauschaft
1241 3, p. 251 | und wiederum: „Vater, verherrliche deinen Namen"11), und noch
1242 22, p. 268 | freiwillig tun, nicht daran verhindern63). Diese können ja doch
1243 29, p. 272 | Feinde in die Flucht und verhinderte nützlichen Regen. Jetzt
1244 22, p. 268 | bloß gezeigt worden, sich verhüllte, da sie ihn kennen lernte66). ~
1245 22, p. 266 | auch den Jungfrauen eine Verhüllung gibt, der möge als entschuldigt
1246 13, p. 258 | wie sie der menschliche Verkehr mit sich bringt, abwaschen.
1247 3, p. 251 | Obliegenheit in der künftigen Verklärung, Soviel in bezug auf die
1248 2, p. 250 | häufig Gott als den Vater verkündet, ja er hat sogar vorgeschrieben,
1249 28, p. 271 | darbringen, die er nämlich verlangt, die er für sich vorgesehen
1250 8, p. 256 | Versuchung geführt, den Herrn zu verlassen, weil sie mehr dem Schlafe
1251 4, p. 252 | Reichtum seines Willens verleihen, damit wir gerettet werden
1252 29, p. 272 | vermehrt die Gnade durch Verleihung der Tugend, so daß der Glaube
1253 29, p. 272 | ihm jede Macht zum Guten verliehen. Daher vermag es nichts,
1254 22, p. 266 | die eine oder die andere verlobt sich Gott59). Von der Zeit
1255 22, p. 268(65)| 3) Also der Verlobten. ~
1256 22, p. 267 | du bist nämlich Christo vermählt; ihm hast du deinen Leib
1257 29, p. 272 | zum Guten verliehen. Daher vermag es nichts, als nur die Seelen
1258 29, p. 272 | Kraft zu dulden aus. Es vermehrt die Gnade durch Verleihung
1259 11, p. 257 | Sonnenuntergang hinaus. Wie vermessen ./. aber wäre beides, den
1260 22, p. 268(63)| Einrichtungen der Amtsvorgänger läßt vermuten, daß der derzeitige Bischof
1261 15, p. 259 | mehr einem ängstlichen als vernünftigen Dienste entstammend, sind
1262 18, p. 262 | und gleichsam öffentliche Verpflichtung der Religion ist, mit Recht
1263 17, p. 261 | Gegenstand ihrer Bitten verraten, was tun sie da weniger,
1264 15, p. 259 | ablegen, ehe sie das Gebet verrichten; in dieser Weise treten
1265 18, p. 261 | übertragen48). Kann ein Gebet bei Versagung des heiligen Kusses vollständig
1266 25, p. 269 | wurde der Hl, Geist auf die versammelten Jünger ausgegossen um die
1267 29, p. 272 | die Räuber in Verwirrung, verschafft den Armen Nahrung, leitet
1268 23, p. 268 | Kniebeugung erfährt das Gebet eine verschiedene Behandlung durch ein paar
1269 22, p. 265 | Frau und Jungfrau etwas verschiedenes ist, so müßte es auch Mann
1270 22, p. 267 | das ist sehr hinfällig. Verschleiere dich wie eine Jungfrau,
1271 19, p. 262 | traurigen mit mehr Sorgfalt versehen. ~
1272 22, p. 268 | Wenigkeit mir verleiht, versichern und bezeugen, daß sie von
1273 27, p. 271(77)| oder den Responsorien und Versikeln entsprechende Gebetsweise." ~
1274 11, p. 257 | Wie wird man den Vater versöhnen, wenn man gegen den Bruder
1275 6, p. 254 | auch im fleischlichen Sinne verstanden werden darf, so kann dies
1276 17, p. 261 | ja auch durchschaut. „Ich verstehe auch den Stummen und höre
1277 29, p. 272 | als nur die Seelen der Verstorbenen vom Wege des Todes zurückzurufen,
1278 12, p. 258 | dem fröhlichen, oder ein verstrickter bei dem freien. Niemand
1279 26, p. 270(75)| wird von manchen für ein verstümmeltes Bibelzitat gehalten; vgl.
1280 8, p. 256 | sei ./. der Schein, als versuche der Herr! Das wäre, als
1281 8, p. 256 | nicht um seinen Glauben zu versuchen, sondern um ihn zu bewähren,
1282 23, p. 268 | Hartnäckigkeit in den Gemeinden verteidigt, so gebe Gott seine Gnade,
1283 29, p. 272 | wäscht die Fehltritte ab, vertreibt die Versuchungen, löscht
1284 3, p. 251 | willen. Auch dieser Wunsch vertritt die Stelle eines Lobpreises,
1285 22, p. 265 | sein Haupt nicht bedeckt, verunehrt sein Haupt", Was bedeutet
1286 22, p. 266 | da es ein erweitertes und vervollständigtes ist, einen Zusatz erheischen.
1287 1, p. 248 | Wein in neuen Schläuchen verwahren und einen neuen Flicken
1288 2, p. 250 | wir also in diesem einen Verwandtschaftsverhältnis oder der einen Bezeichnung
1289 22, p. 266 | bei denen es die Jugend zu verwehren scheint; denn vom ersten
1290 5, p. 253 | erwarten. Wenn daher die Verwirklichung des Reiches des Herrn sich
1291 29, p. 272 | Wogen, setzt die Räuber in Verwirrung, verschafft den Armen Nahrung,
1292 29, p. 272 | Verfolger. Ist es da zu verwundern, wenn es die Gewässer des
1293 29, p. 273 | jegliche Kreatur, es betet das Vieh und die wilden Tiere. Auch
1294 9, p. 256 | darin nicht berührt und wie vielen Dienstpflichten wird nicht
1295 22, p. 267 | so wolle nicht den Augen vieler ausgesetzt sein! Niemand
1296 Inhalt, p. 247| dritte Bitte. ~6. Kap. Die vierte Bitte. ~7. Kap. Die fünfte
1297 5, p. 253(18) | pertractum, wie die Ed. Vindob. hat. ~
1298 22, p. 266(59)| wendet sich Tertullian zu den virgines deo devotae, welche Jungfrauen
1299 21, p. 263(53)| heftige Streitschrift De virginibus velandis. ~
1300 16, p. 260(47)| 2) Pastor des Hermas I. Visio 5. ~
1301 25, p. 269 | Petrus in jenem Geräte die Vision von der ./. Gemeinsamkeit
1302 29, p. 273 | ausgehen in ihrer Weise. Die Vögel nehmen, wenn sie sich vom
1303 22, p. 264 | über den Gebrauch dieser Vokabel nachdenken, was der Ausdruck
1304 22, p. 266 | So hält es z. B. auch das Volk Israel. Aber auch, wenn
1305 25, p. 270 | gemäß dem Gebrauche des Volkes Israel, abgesehen natürlich
1306 18, p. 261 | ihrem Frieden, dessen sie voll sind, auch auf den Bruder
1307 13, p. 258 | durch das Werk der Hände vollbracht werden, zum Himmel erhebe.
1308 22, p. 266 | Obliegenheiten ihrer Altersstufe vollziehen. Denn sie werden sowohl
1309 4, p. 251 | nicht, als wenn jemand dem Vollzug des Willens Gottes im Wege
1310 25, p. 270 | Seele muß der des Fleisches vorangehen, weil das Himmlische früher
1311 1, p. 249 | wissen, für die Seinigen im voraus sorgt. Und doch ist auch —
1312 10, p. 257 | der hinzukommenden Wünsche vorausgeschickt hat, ein Recht, Bitten gleichsam
1313 10, p. 257 | menschlichen Bedürfnisse voraussieht, sagt er nach Mitteilung
1314 11, p. 257 | zwischen uns und den Brüdern vorgefallen ist, sie beigelegt haben.
1315 19, p. 262 | Ereignis, welches im Lager vorgeht, stört den Wachtdienst des
1316 28, p. 271 | verlangt, die er für sich vorgesehen hat. Dieses Opfer, aus ganzem
1317 5, p. 253 | Ankunft des Reiches zu bitten, vorgezeichnet wäre, so müßten wir von
1318 18, p. 261 | wenn irgend ein Grund dazu vorhanden ist49), so kannst du, damit
1319 6, p. 253 | des Lebens"21). Und kurz vorher: „Das Brot ist das Wort
1320 22, p. 264 | statt des Geschlechtsnamens vorkommt, so hat der Apostel, da
1321 1, p. 249 | wachsen", — das ganze Werk des Vorläufers und Dieners mit dem Geiste
1322 1, p. 249 | selbst diese Kürze auf einen Vorrat von tiefen und nützlichen
1323 22, p. 267 | verhüllen. Es ist zu unserem Vorteile, einzig dem Mitwissen Gottes
1324 Inhalt, p. 247| andere Bitten und Gebete vortragen. ~11. Kap. Man soll, wenn
1325 15, p. 259 | man aus dem Grunde Torheit vorwerfen muß, weil sie stattfinden,
1326 2, p. 250 | es gerade, was Israel zum Vorwurf gemacht wird und wofür der
1327 16, p. 260 | Gott in der Weise eines Vorwurfs zu verstehen geben wollten,
1328 18, p. 261 | mag, es dürfte wohl nicht vorzüglicher sein als die Beobachtung
1329 11, p. 257 | Weg zum Himmel, Eines der vorzüglichsten davon ist, daß wir nicht
1330 25, p. 270 | ohne die Darnachachtung vorzuschreiben, so möchte es doch gut sein,
1331 24, p. 269 | Lob gesungen wurde und die Wachen es hörten, oder wenn Paulus
1332 29, p. 273 | vergessen, bei Nacht nicht des Wachens! Mit den Waffen des Gebetes
1333 1, p. 249 | er abnehmen, jener aber wachsen", — das ganze Werk des Vorläufers
1334 1, p. 249 | vor, bis daß mit dessen Wachstume — nach der Weissagung eben
1335 29, p. 272 | Gerechtigkeit den Zorn Gottes ab, wacht gegen die Feinde und bittet
1336 19, p. 262 | Lager vorgeht, stört den Wachtdienst des Soldaten! Denn bei einem
1337 22, p. 265 | die Jungfrauen imstande wären, durch ihre Schönheit zu
1338 29, p. 272 | Unschuldigen zu lösen. Es wäscht die Fehltritte ab, vertreibt
1339 14, p. 259 | in alle Ewigkeit, Deshalb wagen sie, die Erben einer Schuld,
1340 13, p. 258 | Grunde forschte, nahm ich wahr, daß es eine Erinnerung
1341 13, p. 258 | Himmel erhebe. Das ist die wahre Reinigung, nicht die, deren
1342 17, p. 261 | aus dem tiefen Bauche des Walfisches, aus dem Innern eines solchen
1343 29, p. 272 | Hochherzigen, geleitet die Wanderer, beschwichtigt die Wogen,
1344 22, p. 265 | Gegenstand des Begehrens waren, da die Schrift sich ausdrückt: „
1345 3, p. 251 | welche die Gnade Gottes noch wartet, so daß wir also auch der
1346 13, p. 258 | wenn sie eben von einer Waschung des ganzen Körpers herkommen,
1347 13, p. 258 | ganzen Körpers herkommen, Wasser nehmen. Als ich über diese
1348 26, p. 270 | befinden, den Friedensgruß wechselst? ./.
1349 | weder
1350 21, p. 263 | Anweisung gegeben für jedes weibliche Wesen; aber da er hingegen
1351 22, p. 265 | Menschen oder ganz unbestimmt Weibspersonen hätte nennen können. Auch
1352 1, p. 248 | dieser Hinsicht den neuen Wein in neuen Schläuchen verwahren
1353 1, p. 249 | bezieht sich auch die folgende Weisheitsäußerung in der Vorschrift, wir sollen
1354 11, p. 257 | Erhörung durch Gott ebenso weit entfernt als von seinen
1355 15, p. 259 | Königs beteten, trotz ihrer weiten Hosen und Tiaren erhört
1356 | Wen
1357 | wenig
1358 22, p. 268 | höherem Ansehen, als meine Wenigkeit mir verleiht, versichern
1359 26, p. 270 | Herrn gesehen"75) —, am wenigsten aber einen Zugereisten;
1360 10, p. 257 | noch: „Bittet, und ihr werdet erhalten"38), und weil es
1361 1, p. 248(1) | tut er es nur, um dessen Wesenheit zu beschreiben, ohne ihn
1362 1, p. 249 | nicht bloß das dem Gebete wesentlich Eigene, d. i. Verehrung
1363 28, p. 271 | satt. Der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Lämmern,
1364 3, p. 251 | Namen des Vaters"10), und wiederum: „Vater, verherrliche deinen
1365 1, p. 249 | Sittenlehre, so daß in dem Gebete wirklich ein kurzer Inbegriff des
1366 Inhalt, p. 248| Kap. Über die Kraft and Wirksamkeit des Gebetes. Schluß. ~ ~
1367 22, p. 265 | sowohl hinsichtlich der Witwenschaft als der Jungfrauschaft.
1368 23, p. 269 | hervorgehenden Dienstes enthalten, wobei wir auch unsere Geschäfte
1369 | wofür
1370 29, p. 272 | Wanderer, beschwichtigt die Wogen, setzt die Räuber in Verwirrung,
1371 7, p. 255 | wird auch die Buße als Gott wohlgefällig hingestellt, da er diese
1372 28, p. 271 | eine Gott entsprechende und wohlgefällige Opfergabe darbringen, die
1373 6, p. 254 | seiner Scheunen und langes Wohlleben bedacht ist, aber in eben
1374 3, p. 251 | schuldigen Andenkens seiner Wohltaten willen. Auch dieser Wunsch
1375 11, p. 257 | zürnet auf dem Wege"39). Wir, wohlverstanden, sind es, die er damit ermahnte;
1376 22, p. 267 | du eine Jungfrau bist, so wolle nicht den Augen vieler ausgesetzt
1377 16, p. 260 | Vorwurfs zu verstehen geben wollten, daß uns das Gebet müde
1378 22, p. 264 | der griechischen Sprache, worin der Apostel seine Briefe
1379 1, p. 249 | nicht glauben, uns mit einem Wortschwall dem nahen zu müssen, der,
1380 | wozu
1381 1, p. 249 | verborgenen zugegen sei, und damit wünscht er auch jene Eingezogenheit
1382 3, p. 251 | Not, wenn man es ihm nicht wünschte. Offenbar geziemt es sich,
1383 4, p. 251 | Gelingen seines Willens wünschten, sondern wir bitten, daß
1384 16, p. 260 | etwas anderes getan hätte, würden wir es dann auch zur Nachachtung
1385 14, p. 259 | jeden Tag an allen Gliedern wüsche, so würde es doch niemals
1386 8, p. 256 | fallet"36). Denn die Apostel wurden in die Versuchung geführt,
1387 17, p. 260 | Demut und gebeugten Sinn zeigte, ging gerechtfertigter von
1388 22, p. 264 | mulier) von den ersten Zeilen der Hl. Schrift an bedeutet;
1389 25, p. 269 | 25. Hinsichtlich der Zeiten aber dürfte die äußerliche
1390 2, p. 250 | Geist Himmel und Erde zu Zeugen anruft, wenn er sagt: „Söhne
1391 2, p. 249 | Es hebt an mit einem Zeugnis für Gott und einer ./.
1392 5, p. 252 | Rei eh geht auf dasselbe Ziel, wie „dein Wille geschehe",
1393 22, p. 266 | ganz dieselbe Decke und Zierde des Hauptes den Jungfrauen
1394 11, p. 258 | Bruder Genugtuung zu geben zögert, und das Gebet durch Fortdauer
1395 17, p. 260 | zuversichtlich erheben. Der bekannte Zöllner, der nicht bloß in seiner
1396 22, p. 266(58)| hinten her über den Kopf zog. Seltener war der Schleier
1397 11, p. 258 | Gebet durch Fortdauer des Zornes zu verderben. ~
1398 11, p. 257 | herzuführen: „Und daß ihr nicht zürnet auf dem Wege"39). Wir, wohlverstanden,
1399 7, p. 255 | Gleichnis. Denn auch der Zug, daß der Sklave, vom Herrn
1400 6, p. 253 | dann wird Euch auch dieses zugegeben werden"20). Trotzdem sollten
1401 1, p. 249 | geheimen und verborgenen zugegen sei, und damit wünscht er
1402 26, p. 270 | am wenigsten aber einen Zugereisten; er könnte ja vielleicht
1403 22, p. 268 | hingegen, welchen Bräutigamen zugesagt sind65), kann ich mit Bestimmtheit
1404 22, p. 264 | 22. Wer dieses Zugeständnis macht, sollte erst über
1405 21, p. 263 | Unbedecktheit des Hauptes zugestehen, scheinen sich darauf zu
1406 2, p. 250 | so erkennen wir damit zugleich auch die Gottheit an. Diese
1407 5, p. 252 | Zukomme dein Rei eh geht auf dasselbe
1408 22, p. 264 | Unvermählten und der Jungfrau zukommt, bedient und „Weib" setzt.
1409 3, p. 251 | Demgemäß erlernen wir, — die zukünftigen Genossen der Engel, wenn
1410 15, p. 259 | seinen Mantel bei Karpus zurückgelassen45). Natürlich, Gott würde
1411 1, p. 249 | Irdische vor dem Himmlischen zurückgezogen hat. Wer von der Erde ist,
1412 18, p. 261 | welchem man ohne den Frieden zurückkommt? Wie das Gebet auch immer
1413 29, p. 272 | Verstorbenen vom Wege des Todes zurückzurufen, die Schwachen wieder herzustellen,
1414 5, p. 253 | und auf unsern Ungewissen Zustand bezieht, wie können manche
1415 17, p. 260 | auch den Blick nicht zu zuversichtlich erheben. Der bekannte Zöllner,
1416 25, p. 270 | Form gibt, wie ein Gesetz zuweilen von den Geschäften losreißt
1417 24, p. 269 | Aposteln nicht als eine Zuwiderhandlung gegen ein Gebot angesehen,
1418 3, p. 251 | Umgebung hört nicht auf, ihm zuzurufen: Heilig, heilig, heilig!
1419 16, p. 260 | Erzählung und nicht zum Zwecke einer Unterweisung ganz
1420 Inhalt, p. 247| ersten Bitte. ~4. Kap. Die zweite Bitte. ~5. Kap. Die dritte
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