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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Gebet.

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9. In diesen paar kurzen Worten, wie viele Aussprüche der Propheten, der Evangelien, der Apostel, Reden des Herrn, Parabeln, Beispiele und Vorschriften werden darin nicht berührt und wie vielen Dienstpflichten wird nicht damit zu gleicher Zeit genügt! Der Ehre Gottes in dem Worte Vater, in: Namen liegt eine Bezeugung des Glaubens, in: Wille die Darbringung des Gehorsams, in: Reich die Erwähnung der Hoffnung, in: Brot die Bitte um das Leben, ein Geständnis der Schuld in der Abwendungsbitte, in dem Verlangen nach Schutz die Besorgnis wegen der Versuchungen, Was Wunder ists auch? Gott allein war imstande, zu lehren, in welcher Weise er gebeten sein wollte. Von ihm selbst ist also der religiöse Dienst des Gebetes angeordnet und durch seinen Geist beseelt; schon damals, als letzterer aus seinem göttlichen Munde hervorging, stieg


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es durch seine Vergünstigung gen Himmel, dem Vater anempfehlend, was der Sohn lehrte.




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