Caput
1 6, p. s282 | Johannes, der Vorläufer des Herrn, und bereitete ihm die Wege;
2 7, p. s283 | ist sie, die Christus dem Herrn den Namen verlieh, geistig
3 8, p. s284 | Gestalt einer Taube auf den Herrn herabkam. Dadurch sollte
4 9, p. s285 | und lassen ihren früheren Herrn, den Teufel, im Wasser ertränkt
5 10, p. s286| lesen, daß auch Johannes vom Herrn zu diesem Amte gesendet
6 10, p. s287| in seiner Fülle auf den Herrn übertragen war, so sehr
7 11, p. s288| weil die Herrlichkeit des Herrn noch nicht vollendet und
8 11, p. s288| werden durch das Leiden des Herrn und unser Leben nicht hergestellt
9 12, p. s288| wegen des Ausspruches des Herrn: „Wenn jemand nicht aus
10 12, p. s288| Ausnahme des Paulus, nicht im Herrn getauft wurden? Oder vielmehr
11 12, p. s289| damit auch die Taufe des Herrn, indem der Herr selbst bestimmt
12 12, p. s289| welche bestimmt waren, dem Herrn den Weg über den ganzen
13 12, p. s289| bahnen, dazumal der Weg des Herrn, die Taufe des Johannes,
14 12, p. s289| gelegt: Wenn die Gegner des Herrn sich nicht taufen lassen
15 12, p. s289| so sind die, welche dem Herrn folgten, getauft worden
16 12, p. s290| daß obiger Ausspruch des Herrn über die eine Abwaschung
17 12, p. s290| durch ein einziges Wort des Herrn erweckt, aus dem Zollhause
18 12, p. s291| jene höchste Vorschrift des Herrn: „Wer Vater und Mutter mehr
19 13, p. s291| und der Auferstehung des Herrn, sein Heil gefunden haben
20 15, p. s292| gemäß dem Evangelium des Herrn, als auch gemäß den Briefen
21 17, p. s294| nennen lassen4). Das Wort des Herrn darf vor niemand verborgen
22 18, p. s296| unverkennbare Herablassung des Herrn im Spiele war3). Der Geist
23 19, p. s297| wo auch das Leiden des Herrn, auf welches wir getauft
24 19, p. s298| auf die Wiederkunft des Herrn durchblickte, indem nämlich
25 19, p. s298| ist jeder Tag ein Tag des Herrn, jede Stunde, jede Zeit
26 20, p. s298| versucht worden, so daß sie den Herrn, als er ergriffen wurde,
27 20, p. s299| Himmelreich erlangen würde5). Den Herrn selbst umstanden sofort
28 20, p. s299| Vater, so erbittet Euch vom Herrn die Schätze der Gnade und
|