Caput
1 2, p. s276 | vor dem Unscheinbaren, als sei es albern, und vor dem Erhabenen,
2 2, p. s276 | und vor dem Erhabenen, als sei es unmöglich. Es mag wirklich
3 3, p. s277 | töricht und unmöglich es sei, durch Wasser wiederhergestellt
4 10, p. s286| Himmel oder bloß irdisch sei?1) Darauf vermochten jene
5 10, p. s286| Taufe zwar göttlich gewesen sei, aber nur hinsichtlich des
6 10, p. s286| nach nur ein Mensch gewesen sei. Denn er vermochte nichts
7 10, p. s287| ließ, ob er denn auch der sei. Die Bußtaufe wurde also
8 10, p. s287| und Werk nicht vom Himmel sei, wohl aber das Werk Christi,
9 12, p. s289| bestimmt erklärte, die Taufe sei nur eine, als er zu Petrus,
10 12, p. s289| noch unbereitet gewesen sei? Selbst der Herr, der keine
11 12, p. s290| vertreten, und Petrus namentlich sei, als er über dem Meere wandelte,
12 13, p. s292| Nazarener der Sohn Gottes sei.~
13 14, p. s292| für sich in Anspruch, er sei nicht gesendet worden, um
14 15, p. s292| haben, wie es zu halten sei. Denn der Ausspruch ist
15 17, p. s295| sagt der heilige Apostel, sei erlaubt, aber nicht alles
16 18, p. s296| der Auserwählung bestimmt sei4).~Die herablassende Gnade
17 19, p. s298| in den Himmel gestiegen sei, natürlich in der Pfingstzeit,
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