104-forte | fortg-quell | qui-zoger | zollh-zwisc
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 | 104
2 4, p. s279(1) | Wasserweihe (Rom. Qu.-Schrift 1909 S. 71), wofür aber ein genügender
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13 17, p. s294(2) | Apol. 37; De an. 8, 24 a. E.~
14 7, p. s283 | pflegte. Von der Zeit an, wo Aaron von Moses gesalbt worden
15 3, p. s277 | Schmuck der Gestirne, der Ab-grund traurig, die Erde unfertig
16 3, p. s277 | Finsternisse waren über dem Ab-grunde, und der Geist Gottes schwebte
17 5, p. s282(2) | D. h. Adam, das Abbild, Nachbild, imago vom Urbild,
18 16, p. s294(1) | Das Blut Christi im hl. Abendmahl.~
19 8, p. s284 | Allein die Welt sündigte abermals, wodurch sie sich eine böse
20 5, p. s281 | schattigen Quellen, alle abgelegenen Bäche, die Schwimmbassins
21 3, p. s278 | vier Tagen an ihren Ort abgesonderten Gewässer mit der von ihnen
22 17, p. s294(4) | verschieden verstanden und abgeteilt worden. Tertullian, scheint
23 10, p. s287 | übertragen war, so sehr abnahm, daß er den, welchen er
24 13, p. s291 | Dingen ist das Spätere das Abschließende und das Nachfolgende überwiegt
25 15, p. s292 | sich aufdrängenden Gedanken abschneiden. Es gibt für uns durchaus
26 12, p. s289 | auch die Taufe des Johannes absprechen. Oder ist es etwa glaublich,
27 2, p. s276 | seine Eigentümlichkeiten absprichst, seine Einfachheit mit seiner
28 2, p. s276 | den Geist der Menschen so abstoßend wirkt, als die Unscheinbarkeit
29 15, p. s293 | welches ein- für allemal abwäscht, welches den Sündern nicht
30 5, p. s280 | weil es eigentlich die zum Abwaschen bestimmte Materie ist, zur
31 5, p. s280 | tragen sie ihre Götter zu Abwaschungen heraus. Die Landhäuser,
32 5, p. s280 | wenn er die Vergehungen abwüsche, die er selbst eingibt.
33 17, p. s294 | diesen kleinen Gegenstand abzuschließen, ist nur noch über die Regeln
34 12, p. s290 | das Seelenheil der Apostel abzutaxieren1), weil ihnen schon die
35 | acht
36 2, p. s277 | leugnen, die seiner nicht achten, so hat er folgerecht das,
37 17, p. s294(2) | wegen. Vgl. De resurr. 34, Ad uxor, I, 6. II, 8, Scap.
38 5, p. s282(1) | Adams vor dem Sündenfalle.~
39 9, p. s285 | das Volk, zur Freiheit aus Ägypten entlassen, das Wasser durchschreitend
40 9, p. s285 | durchschreitend der Gewalt des ägyptischen Königs entging, da vertilgte
41 20, p. s298(3) | Öhler ändert hier non in nunc. Aber dann
42 17, p. s294(2) | es gleichbedeutend mit ex aequitate, aus Billigkeit, aus Gerechtigkeits-Rücksichten,
43 17, p. s294(2) | Die Bedeutung von aequo hat Schwierigkeiten gemacht,
44 12, p. s290(1) | juristischen Kunstausdruckes aestimare.~
45 13, p. s291 | Be-siegelung durch die Taufe, als äußere Hülle für den Glauben, der
46 4, p. s278 | Vorbild der Taufe sogar in der äußeren Hallung im voraus bemerklich
47 19, p. s298 | Ich werde sie von den äußersten Enden der Erde zu dem Festtage
48 3, p. s277 | durch Trennung der Gewässer. Ais-später der nach Elementen geordnete
49 7, p. s283 | ist auch der körperliche Akt der Taufe selbst, der darin
50 4, p. s279 | Indessen auch rücksichtlich des Aktes an sich stimmt die Ähnlichkeit.
51 2, p. s276 | Unscheinbaren, als sei es albern, und vor dem Erhabenen,
52 15, p. s293 | Wasser, welches ein- für allemal abwäscht, welches den Sündern
53 3, p. s277 | unvollendet; das Flüssige dagegen allzeit eine vollendete Materie.
54 18, p. s295 | Beziehung und geht auf das Almosen. Bei der Taufe muß man dagegen
55 8, p. s283(5) | musikalisches Instrument des Altertums, die Wasserorgel.~
56 10, p. s286 | Johannes vom Herrn zu diesem Amte gesendet worden, im übrigen
57 5, p. s281 | nahe, so ist dem schon eine Analogie in der Vergangenheit vorausgegangen.
58 18, p. s297 | Hinsterbens nicht halten, oder andererseits beim Hervortreten einer
59 | anders
60 8, p. s284 | darstellten und schon damals andeuteten, daß alle Segnung aus Christus
61 17, p. s295 | auch das Recht zu taufen aneignen, außer wenn etwa eine neue
62 15, p. s293 | darf ich an ihnen nicht anerkennen, weil sie nicht denselben
63 8, p. s284 | seinen früheren Ruhesitz anerkennend, ruhte, das geschah damals,
64 3, p. s277 | Form bei Gott ruhten. „Im Anfange", heißt es, „machte Gott
65 1, p. s275(1) | Christi, gebildet aus den Anfangsbuchstaben des Titels Christi 'Ihsou~
66 12, p. s289(2) | Nach Matth. 3, 7. Die Anfangsworte dieses Satzes sind keineswegs
67 3, p. s278 | jedoch nur, wenn naß und angefeuchtet, geeignet war, so nämlich,
68 5, p. s281 | haben wir nun diese Dinge angeführt? Damit es nicht jemand für
69 14, p. s292 | Wirklichkeit aber sind die angeführten Worte nur aus Rücksicht
70 20, p. s299 | habt gefunden; Ihr habt angeklopft und es ist Euch aufgetan
71 10, p. s286 | Die Taufe, von Johannes angekündigt, gab schon damals Anlaß
72 6, p. s282(3) | Angelus baptismi arbiter.~
73 8, p. s284 | Heiden als Friedenszeichen angesteckt wird, zurückkehrte, -- so
74 18, p. s296 | seinerseits wurde auch nicht müßig angetroffen und nicht als ein solcher,
75 8, p. s284 | Charakter des Hl. Geistes angezeigt werden, durch das symbolische
76 20, p. s298 | Taufe zu empfangen, müssen anhaltende Gebete verrichten, unter
77 9, p. s284 | zahlreich sind also die Anhaltspunkte in der Natur, die Privilegien
78 5, p. s282 | es vor Zeiten, aus seinem Anhauche empfangen, nachher aber
79 12, p. s289 | zumal da der Herr, dem sie anhingen, durch sein Zeugnis den
80 5, p. s280 | einer sühnenden Reinigung anlockt, mit wieviel mehr Wahrheit
81 17, p. s294 | Bischof zugewiesene Amt anmaßen. Die ./. Feindschaft gegen
82 4, p. s279 | Wirkung, zu heiligen durch die Anrufung Gottes1). Denn es kommt
83 9, p. s285 | Vorbereitungen und Anrufungen, welche zum religiösen Gebrauch
84 18, p. s297 | Seelenheil bitten, damit es den Anschein gewinne, daß man nur einem
85 5, p. s281 | Verderben des Menschen, Wenn es anscheinend etwas Unerhörtes ist, daß
86 Inhalt, p. s275| vorherige Prüfung. Tertullians Ansicht über die Kindertaufe.~19.
87 14, p. s292 | nehme er alles für sich in Anspruch, er sei nicht gesendet worden,
88 4, p. s279 | Ähnlichkeit. Nur sind wir anstatt des Schmutzes mit Vergehungen
89 Inhalt, p. 274| 2. Kap. Man darf nicht Anstoß daran nehmen, daß das Wasser
90 17, p. s294(2) | Schwierigkeiten gemacht, s. Neander, Antignostikus S. 104. Mir scheint es gleichbedeutend
91 18, p. s297 | die göttlichen Güter einem anvertrauen, dem man irdische noch nicht
92 18, p. s297 | man irdische noch nicht anvertraut? Sie mögen lernen um ihr
93 8, p. s283 | Verbindung beider durch passende Anwendung der Hände mit einem Hauch
94 9, p. s284 | der Gnade, die feierlichen Anwendungen in der Disziplin, die Vorbilder, ./.
95 17, p. s294(3) | wie der folgende Indikativ anzeigt, für nisi si oder nisi forte.~
96 8, p. s284 | Aufhören des göttlichen Zornes anzeigte, indem sie, aus der Arche
97 17, p. s294(2) | I, 6. II, 8, Scap. 2 ; Apol. 37; De an. 8, 24 a. E.~
98 14, p. s292 | erklärte, der andere für Apollo. Deswegen sagte der Apostel
99 5, p. s280 | wenigstens zur Zeit der Apollospiele und der Eleusinien darin
100 14, p. s292 | 14. In betreff des Apostels selbst greifen sie wieder
101 6, p. s282(3) | Angelus baptismi arbiter.~
102 6, p. s282(4) | unmittelbar vorherging (arbitri fidei), als während des
103 14, p. s292 | Als ob durch dieses Argument die Taufe fiele! Warum hat
104 9, p. s285 | Bechers Wasser an einen Armen; bei dem Brunnen erholt
105 2, p. s276 | ihre Autorität schöpfen. O armselige, ungläubige Gesinnung, die
106 17, p. s295 | wissen, daß jener Priester in Asien, welcher die genannte Schrift
107 15, p. s292 | als wollte ich die sich aufdrängenden Gedanken abschneiden. Es
108 19, p. s297 | Zeitraum, in welchem der auferstandene Herr häufig unter den Jüngern
109 2, p. s276 | Glauben findet, weil es auffällig ist. Wie sollten denn die
110 20, p. s299 | angeklopft und es ist Euch aufgetan worden.~Nun habe ich nur
111 12, p. s290 | Gebete der Heiligen zuletzt aufgeweckt, die Welt bändigt und den
112 1, p. s275 | Kajus, die sich neulich hier aufhielt, sehr viele durch ihre Lehre
113 8, p. s284 | Taube als ein Herold das Aufhören des göttlichen Zornes anzeigte,
114 2, p. s276 | machen oder ihn gar nicht aufkommen zu lassen, da sie ihn sogar
115 18, p. s297 | mehr fürchten, als vor dem Aufschub derselben. Ein vollkommener
116 10, p. s286 | aber nur hinsichtlich des Auftrags dazu, nicht ihrer Wirkung
117 17, p. s295 | Bestie ähnlich der früheren auftreten sollte, so daß, wie jene
118 2, p. s276 | ungewöhnliche Vorkehrungen, ohne Aufwand in das Wasser hinabsteigt,
119 2, p. s276 | den Zurüstungen und dem Aufwande das Vertrauen und ihre Autorität
120 3, p. s277 | als eine Prozeßeinrede im Auge behalten, beschäftigen wir
121 13, p. s291 | Plage der Beraubung des Augenlichtes befahl: „Stehe auf und gehe
122 12, p. s290 | die Prärogative der ersten Aus-erwählung und des nachmaligen unzertrennlichen
123 20, p. s299 | Brüdern die Hände zum Gebet ausbreitet, so erflehet Euch vom Vater,
124 7, p. s283(4) | Die Ausdrücke: Spiritus, spiritalis braucht
125 1, p. s275 | gesetzt werden! -- Vorliegende Auseinandersetzung darüber dürfte nicht überflüssig
126 2, p. s276 | vor der Welt, das hat Gott auserwählt, um ihre Klugheit zu beschämen"1),
127 16, p. s293 | Berufenen, wie durch das Blut zu Auserwählten zu machen5). Diese beiden
128 18, p. s296 | daß er zu einem Gefäße der Auserwählung bestimmt sei4).~Die herablassende
129 4, p. s280 | Befehlen, der Leib durch das Ausführen. Also wird, nachdem die
130 15, p. s293 | über diesen Punkt ist schon ausführlicher in einer griechischen Schrift
131 1, p. s275(2) | tilgen den in den anderen Ausgaben an dieser Stelle sich findenden
132 1, p. s275 | derer dient, die gegenwärtig ausgebildet werden, als auch derer,
133 19, p. s297 | eine figürliche Hindeutung ausgelegt, daß, als der Herr das letzte
134 9, p. s285 | Augenblick, wo er zur Kreuzigung ausgeliefert wird, spielt das Wasser
135 8, p. s284 | Gottes bringt, vom Himmel ausgesendet, wo die durch die Arche
136 17, p. s294 | des Göttlichen, von allen ausgespendet werden. Aber da sogar den
137 11, p. s287 | andere eigenhändig die Prügel ausgeteilt? Man sagt regelmäßig, daß
138 20, p. s299 | bilden, durch die Enthaltung ausgetrieben würden.~Also, Ihr Gesegneten,
139 10, p. s286 | Charakter der Taufhandlung ausmacht. Jetzt will ich, so gut
140 12, p. s288 | so viel wir finden, mit Ausnahme des Paulus, nicht im Herrn
141 3, p. s277 | welche vor der gesamten Ausschmückung der Weit in einer noch uranfänglichen
142 19, p. s297 | Vorbereitungen zu machen, aussendete, sprach: „Ihr werdet einen
143 17, p. s295 | Recht zu taufen aneignen, außer wenn etwa eine neue Bestie
144 12, p. s289 | müßiger Schreibseligkeit Dinge aussinne, welche bei ändern Zweifel
145 Inhalt, p. s275| Bluttaufe.~17. Kap. Der Ausspender der Taufe. Ob Weiber taufen
146 2, p. s276 | hinabsteigt, und unter dem Aussprechen von ein paar Worten untergetaucht,
147 12, p. s288 | ganz besonders wegen des Ausspruches des Herrn: „Wenn jemand
148 8, p. s284 | hinweggespült wurde, um mich so auszudrücken, nach einer Taufe der Welt --
149 18, p. s296 | sogar noch einer Gefahr auszusetzen, da es ja möglich ist, daß
150 11, p. s287 | gewöhnlichen Sprachgebrauche, wie z.B.: „Der Kaiser hat ein Edikt
151 5, p. s281 | Quellen, alle abgelegenen Bäche, die Schwimmbassins in den
152 5, p. s281 | die Schwimmbassins in den Bädern1), die Kanäle in den Häusern,
153 12, p. s290 | zuletzt aufgeweckt, die Welt bändigt und den Seinigen die Ruhe
154 12, p. s289 | über den ganzen Erdkreis zu bahnen, dazumal der Weg des Herrn,
155 13, p. s291 | wurde nun auch Paulus, so bald er glaubte, getauft. Und
156 5, p. s280 | in die geistigen Kräfte bar, messen ihren Idolen dieselben
157 1, p. s275 | die Nattern, Vipern und Basilisken die trockenen und wasserlosen
158 13, p. s291 | das Sakrament hinzu, die Be-siegelung durch die Taufe, als äußere
159 18, p. s295 | man dagegen den Ausspruch beachten: „Gebet das Heilige nicht
160 9, p. s285 | Liebeswerken das Darreichen eines Bechers Wasser an einen Armen; bei
161 17, p. s294(2) | Die Bedeutung von aequo hat Schwierigkeiten
162 12, p. s290(1) | Tertullian bedient sich hier des juristischen
163 20, p. s298 | standhielt und sich des Schwertes bediente, ihn dreimal verleugnete.
164 18, p. s296(3) | keiner religiösen Belehrung bedurfte, wie die Heiden sie nötig
165 3, p. s278 | unter Hinzunahme des Wassers beendet worden? Von der Erde kam
166 4, p. s280 | mit, der Geist durch das Befehlen, der Leib durch das Ausführen.
167 8, p. s284 | vorgebildete Kirche sich befindet. Allein die Welt sündigte
168 4, p. s279 | Eigenschaft des darüber Befindlichen etwas an sich ziehe, besonders
169 3, p. s278 | wurde zuerst dem Wasser befohlen, Tiere hervorzubringen.
170 17, p. s295 | zu Hause ihre Ehemänner befragen"2).~
171 5, p. s281 | im ganzen Jahr nur einen befreite, rettet nun nach Tilgung ./.
172 2, p. s276 | göttlichen Ausspruch hinlänglich begegnet, „Was töricht ist vor der
173 18, p. s296 | der urplötzlich die Taufe begehrt, sondern zum Tempel gereist,
174 12, p. s289 | Johannes unterzogen haben, so begehrten sie damit auch die Taufe
175 9, p. s285 | für das Volk aus dem es begleitenden Felsen herabfloß. Denn wenn
176 12, p. s289 | wurden, sind aber doch keine Begleiter Christi2), sondern Gegner
177 3, p. s277 | zu einem so hohen Dienste begnadigt zu werden? Man muß, antworte
178 1, p. s275 | mit einfältigem Glauben begnügend, ohne die Gründe der überlieferten
179 12, p. s290 | gewährte, verließ, der das Begräbnis ./. des Vaters hintansetzte
180 20, p. s298 | 20. Diejenigen, welche im Begriffe stehen, die Taufe zu empfangen,
181 3, p. s277 | eine Prozeßeinrede im Auge behalten, beschäftigen wir uns trotzdem
182 17, p. s295 | daß der, welcher dem Weibe beharrlich die Erlaubnis zu lehren
183 12, p. s289 | denjenigen Antwort stehen, welche behaupten, die Apostel seien nicht
184 Inhalt, p. 274| Widerlegung der gegenteiligen Behauptung. Warum Christus persönlich
185 5, p. s280 | dem Wahne, dergleichen zum Behuf der Wiedergeburt und Straflösigkeit
186 4, p. s279 | Fleisch der Diener, Aber sie beide teilen sich die Verschuldung ./.
187 8, p. s283 | hineinbannen und die Verbindung beider durch passende Anwendung
188 2, p. s276 | leicht bei Gott"2), Wenn Gott beides ist, weise und mächtig,
189 17, p. s295 | Schriften Pauli gelten, und das Beispiel der Thekla zugunsten der
190 2, p. s276 | ihn sogar auf Grund dessen bekämpft, worauf er beruht! Denn
191 1, p. s275 | indem sie gerade die Taufe bekämpfte. Ganz ihrer Natur gemäß.
192 20, p. s298 | nachdem sie ihre Sünden bekannt hatten"2). Wir müssen uns
193 20, p. s298 | Schändlichkeiten nicht öffentlich zu bekennen brauchen3). Wir tun nämlich
194 10, p. s287 | Vollenden. Er selbst, Johannes, bekennt, daß sein Wort und Werk
195 12, p. s288 | ihnen die Taufe Christi bekommen hat2), so entsteht ein ungünstiges
196 18, p. s297 | haben, wenn sie darüber belehrt sind, wohin sie gehen sollen:
197 18, p. s296(3) | als Jude keiner religiösen Belehrung bedurfte, wie die Heiden
198 4, p. s278 | äußeren Hallung im voraus bemerklich machte, nämlich daß der
199 10, p. s286 | der Apostelgeschichte die Bemerkung, daß die, welche die Taufe
200 15, p. s292 | ich die oben unterdrückten Bemerkungen wieder aufnehmen, damit
201 17, p. s294 | Ehrerbietung, bei deren Beobachtung der Friede bewahrt bleibt.
202 13, p. s291 | der Herr bei der Plage der Beraubung des Augenlichtes befahl: „
203 3, p. s278 | Werken verwendete, auch im Bereich seiner heiligen Geheimnisse
204 10, p. s287 | Das heißt eben den Weg bereiten. Der Bereitende aber ist
205 10, p. s287 | eben den Weg bereiten. Der Bereitende aber ist nicht selber auch
206 6, p. s282 | Vorläufer des Herrn, und bereitete ihm die Wege; auf diese
207 4, p. s278 | diese Sache oberflächlich berührt zu haben, woraus auch als
208 16, p. s293 | ebenso durch das Wasser zu Berufenen, wie durch das Blut zu Auserwählten
209 2, p. s276 | dessen bekämpft, worauf er beruht! Denn es gibt nichts, was
210 10, p. s286 | Hörensagen kannten, noch nicht besaßen. Was nichts Himmlisches
211 3, p. s277 | Prozeßeinrede im Auge behalten, beschäftigen wir uns trotzdem doch noch
212 2, p. s276 | auserwählt, um ihre Klugheit zu beschämen"1), und: „Was schwierig
213 17, p. s294 | Zucht der Ehrerbietung und Bescheidenheit obliegt, so ist es um so
214 15, p. s293 | beständiger Verunreinigung beschmutzt, diejenigen, welche es abgewaschen
215 20, p. s298 | Wir tun nämlich durch die Beschwernis des Fleisches und Geistes
216 18, p. s295 | darum bittet"3) hat seine besondere Beziehung und geht auf das
217 5, p. s280 | Städte sühnen sie aus durch Besprengung mit überall umhergetragenem
218 12, p. s290 | Schifflein von den Wellen bespritzt und überschüttet wurden,
219 15, p. s293 | welches, nicht mehr von beständiger Verunreinigung beschmutzt,
220 9, p. s285 | Wasser! Das dient wieder zur Bestätigung der Taufe. Jeden Augenblick
221 6, p. s282 | bei drei Zeugen jede Rede Bestand hat, um wieviel mehr reicht
222 12, p. s290 | eine in einer Untertauchung bestehende Religionshandlung. Übrigens
223 7, p. s283 | Taufe selbst, der darin besteht, daß wir im Wasser eingetaucht
224 17, p. s295 | außer wenn etwa eine neue Bestie ähnlich der früheren auftreten
225 3, p. s277 | Substanz; sodann seine hohe Bestimmung, weil es der Sitz des Geistes
226 5, p. s281 | Engel setzte den Fischteich Beth-saida in Bewegung. Darauf gab
227 8, p. s284 | Taube hat, was ihren Körper betrifft, keine Galle. Und darum
228 18, p. s297 | schlechten Geistesrichtung die Betrogenen sind? Der Herr hat freilich
229 4, p. s279 | Götzendienstes, der Hurerei oder des Betrugs auf seiner Haut, sondern
230 11, p. s288 | daß Jesus nicht taufte, beunruhigen lassen. Auf wen hätte er
231 12, p. s290 | Verfolgungen und Versuchungen, beunruhigt wird, indem der Herr in
232 Inhalt, p. 274| Anbeginn der Schöpfung ein bevorzugtes und Leben gebendes Element.~
233 17, p. s294 | deren Beobachtung der Friede bewahrt bleibt. In anderen Fällen
234 5, p. s281 | Fischteich Beth-saida in Bewegung. Darauf gab acht, wer über
235 12, p. s289 | dient als durchschlagender Beweis gegen die, welche den Aposteln,
236 8, p. s284 | ebenfalls nicht ohne das Beweismittel eines vorangegangenen Vorbildes
237 10, p. s287 | vorgenommen, gleichsam als eine Bewerberin um die in Christo später
238 3, p. s278 | geordnete Erdkreis ./. Bewohner erhielt, wurde zuerst dem
239 15, p. s292 | der Kirchengemeinschaft bezeugt jedenfalls, ./. daß sie
240 6, p. s282 | haben4) ! Indem aber die Bezeugung des Glaubens und die Verheißung
241 4, p. s279(1) | der forma baptismi. Andere beziehen die Worte: Invocato Deo
242 13, p. s291 | ihm einzig noch fehlte. In bezug auf das Übrige hatte er
243 6, p. s283 | welche den Leib der drei bildet.~
244 3, p. s278 | sogar auch das Werk der Bildung des Menschen nur unter Hinzunahme
245 17, p. s294(2) | gleichbedeutend mit ex aequitate, aus Billigkeit, aus Gerechtigkeits-Rücksichten,
246 17, p. s294 | dazu -- denn was bloß aus Billigkeitsgründen2) empfangen wird, kann in
247 17, p. s294 | lernende Brüder wollten sich Bischöfe, Priester oder Diakonen
248 17, p. s294(4) | praescr. c. 41), nicht den Bischöfen, Priestern und Diakonen
249 12, p. s289(2) | sicher. Ich wage, da mir die bisherigen Konjekturen nicht genügen,
250 18, p. s296 | Vorbereitungen voraus; jede Bitte aber kann täuschen und getäuscht
251 18, p. s297 | gewinne, daß man nur einem Bittenden gegeben habe2). Aus keiner
252 9, p. s285 | von vorher vergifteter und bitterer Beschaffenheit in das so
253 9, p. s285 | fehlerhaften Zustande der Bitterkeit seiner wohltuenden Brauchbarkeit
254 1, p. s275 | wohl, wenn wir im Wasser bleiben. Daher verstand jenes Ungeheuer,
255 17, p. s294 | Beobachtung der Friede bewahrt bleibt. In anderen Fällen haben
256 1, p. s275 | Fehltritte unserer vorigen Blindheit, für das ewige Leben in
257 5, p. s280 | Wasser also durch seine bloße Natur schon, weil es eigentlich
258 5, p. s280 | Allein sie täuschen sich mit bloßem Wasser. Zu manchen Kulten
259 11, p. s288 | Die erteilte er durch ein bloßes Wort. -- Auf sich selbst?
260 16, p. s293 | um im Wasser getauft, im Blute verherrlicht zu werden und
261 5, p. s281 | infolge des Einflusses des bösen Geistes. Von den Nixen Ergriffene2),
262 3, p. s278 | Die ersten lebenden Wesen brachte das flüssige Element hervor,
263 9, p. s285 | Bitterkeit seiner wohltuenden Brauchbarkeit wieder gegeben. Jener Stab
264 20, p. s298 | nicht öffentlich zu bekennen brauchen3). Wir tun nämlich durch
265 9, p. s285 | wo er durchbohrt wird, bricht Wasser aus seiner Seite
266 15, p. s292 | Herrn, als auch gemäß den Briefen der Apostel, weil Gott einer
267 17, p. s295 | erlaubt, aber nicht alles bringe Nutzen1). Es möge dir genug
268 20, p. s299 | Gottes nicht allein vom Brot lebe, sondern vom Worte
269 17, p. s294 | denn etwa3) sein, lernende Brüder wollten sich Bischöfe, Priester
270 20, p. s299 | zum ersten Male mit den Brüdern die Hände zum Gebet ausbreitet,
271 18, p. s297 | daß die Taufe eine schwere Bürde ist, so würden sie sich
272 6, p. s282 | des Glaubens so auch zu Bürgen des Heiles haben4) ! Indem
273 7, p. s283 | Christus] genannt wurde, von Chrisma, welches Salbung bedeutet,
274 18, p. s297 | gehen sollen: sie mögen Christen werden, sobald sie imstande
275 6, p. s282(5) | Erwähnung „der Kirche" vgl. Cyprian ep. 73 c. 13 und 21 und
276 20, p. s299 | Speisen ernährt wurde, so dachte es nichtsdestoweniger doch
277 4, p. s278 | Gottes, der über den Wassern daherfuhr, daselbst als der Eintaucher
278 14, p. s292 | auf die Beschaffenheit der damaligen Zeitumstände an die Korinther
279 13, p. s291 | Stehe auf und gehe nach Damaskus hinein; dort wird dir gezeigt
280 | danach
281 20, p. s299 | folgende Freude und der Dank wegen des erlangten Heils.
282 | daraus
283 10, p. s286 | Was nichts Himmlisches darbot, war also nicht ./. himmlisch,
284 9, p. s285 | unter den Liebeswerken das Darreichen eines Bechers Wasser an
285 20, p. s298 | auch die Taufe des Johannes darstellen. „Sie wurden getauft", heißt
286 | daselbst
287 20, p. s298(3) | das puBlice ohne Beziehung dastehen. ~
288 12, p. s289 | ganzen Erdkreis zu bahnen, dazumal der Weg des Herrn, die Taufe
289 4, p. s280 | nachdem die Gewässer durch Dazwischenkunft des Engels gewissermaßen
290 | Dein
291 | Deinen
292 18, p. s297 | zu kommen"1). Sie sollen demnach auch kommen, wenn sie herangewachsen
293 12, p. s289 | will ich, so gut ich kann, denjenigen Antwort stehen, welche behaupten,
294 11, p. s288 | nämlichen Johannestaufe. Niemand denke daher an eine andere Taufe;
295 14, p. s292 | gepredigt. Ich sollte aber denken, wer predigen durfte, der
296 2, p. s276 | gepaart. -- Aber wie? Ist es denr, nichts Auffälliges, daß
297 15, p. s293 | anerkennen, weil sie nicht denselben Gott haben wie wir, und
298 4, p. s279(1) | beziehen die Worte: Invocato Deo auf die Gebete der Wasserweihe (
299 18, p. s296(3) | erklärt sich daraus, daß derselbe als Jude keiner religiösen
300 | deshalb
301 19, p. s298 | Pfingstzeit, Auch Jeremias deutet, wenn er sagt: „Ich werde
302 3, p. s278 | vielen Künsten, zu wie vielen Diensten es gebraucht wird, welche
303 4, p. s278 | Naturnotwendigkeit, daß jedes Ding, welches die untere ./.
304 17, p. s294(4) | Diakonen gleichstehen wollen. Discentes steht hier im Sinn von Katechumenen
305 18, p. s296 | einer Person, nach ihrer Disposition und auch nach ihrem Alter
306 9, p. s284 | feierlichen Anwendungen in der Disziplin, die Vorbilder, ./. Vorbereitungen
307 15, p. s293 | jedenfalls, ./. daß sie draußen stehen. Was mir vorgeschrieben
308 20, p. s298 | Schwertes bediente, ihn dreimal verleugnete. Denn zuvor
309 17, p. s295 | eines gefährdeten Menschen drohend ist. Man würde am Untergange
310 17, p. s295 | Sie sollen schweigen", drückte er sich aus, „und zu Hause
311 12, p. s290 | können. Denn sie waren, dünkt mich, die Nachfolger dessen,
312 1, p. s275 | Auseinandersetzung darüber dürfte nicht überflüssig sein,
313 19, p. s298 | die Wiederkunft des Herrn durchblickte, indem nämlich die Engel
314 9, p. s285 | Pilatus; im Augenblick, wo er durchbohrt wird, bricht Wasser aus
315 16, p. s293 | er aus der Wunde seiner durchbohrten ./. Seite hervorgehen lassen,
316 4, p. s279 | Substanz ersteres leicht durchdringe und darauf ruhe. So hat
317 12, p. s290 | Heftigkeit und Gewalt des Meeres durchnäßt oder hinweggerissen werden,
318 12, p. s289 | gesagt, und dies dient als durchschlagender Beweis gegen die, welche
319 9, p. s285 | Ägypten entlassen, das Wasser durchschreitend der Gewalt des ägyptischen
320 9, p. s285 | spricht, so ladet er die Durstigen zu seinem Wasser ein; wenn
321 17, p. s294(2) | Apol. 37; De an. 8, 24 a. E.~
322 14, p. s292(2) | Ebd. 1, 14. ~
323 5, p. s282 | Gottes" gewesen war1). Das Ebenbild ist nun in der Kopie, die
324 5, p. s282 | dessen, der ehedem „nach dem Ebenbilde Gottes" gewesen war1). Das
325 4, p. s280 | abgewaschen und das Fleisch ebendaselbst geistig gereinigt.~
326 8, p. s284 | einfältig wie die Tauben" ebenfalls nicht ohne das Beweismittel
327 6, p. s282 | die Wege; auf diese Weise ebnet auch der Taufengel3) dem
328 7, p. s283(2) | 21. 35; 3 Mos. 8, 2. 12; Eccl. 45, 18.~
329 1, p. s275(2) | Öhler und die Ed. Vind. tilgen den in den
330 11, p. s287 | B.: „Der Kaiser hat ein Edikt angeschlagen" oder: „Der
331 5, p. s282 | Ähnlichkeit dessen, der ehedem „nach dem Ebenbilde Gottes"
332 17, p. s295 | aus, „und zu Hause ihre Ehemänner befragen"2).~
333 6, p. s282 | dieser Weise nämlich verfuhr ehemals Johannes, der Vorläufer
334 | eigene
335 17, p. s295 | Paulus gleichsam durch seinen eigenen vervollständigte, seiner
336 | eigenes
337 5, p. s280 | bloße Natur schon, weil es eigentlich die zum Abwaschen bestimmte
338 19, p. s298 | welche die Festtage im eigentlichsten Sinne sind. Im übrigen ist
339 Inhalt, p. 274| hervorbringt; denn es ist eine Eigentümlichkeit der göttlichen Werke, sich
340 2, p. s276 | Gesinnung, die du Gott seine Eigentümlichkeiten absprichst, seine Einfachheit
341 17, p. s295 | Entschlossenheit des zu Hilfe Eilenden willkommen, wenn die Lage
342 18, p. s296 | Tat, auch Paulus ist mit Eilfertigkeit getauft worden. Denn sein
343 18, p. s297 | Alter der Unschuld es so eilig mit der Nachlassung der
344 15, p. s293 | seliges Wasser, welches ein- für allemal abwäscht, welches
345 4, p. s280 | sich die Verschuldung ./. einander gegenseitig mit, der Geist
346 8, p. s284 | auch der Ausspruch: „Seid einfältig wie die Tauben" ebenfalls
347 1, p. s275 | derer, welche, sich mit einfältigem Glauben begnügend, ohne
348 8, p. s284 | das symbolische Tier der Einfalt und Unschuld. Denn die Taube
349 5, p. s281 | natürlich nur infolge des Einflusses des bösen Geistes. Von den
350 20, p. s299 | auch des Sünders Tertullian eingedenk seid.~ ~
351 13, p. s291 | Geiste, so wird er nicht eingehen in das Himmelreich"3). Sie
352 17, p. s295 | lehren und zu taufen, sollte eingeräumt haben? „Sie sollen schweigen",
353 20, p. s298 | deshalb, glaube ich, weil sie eingeschlafen waren, sind die Apostel
354 5, p. s280 | abwüsche, die er selbst eingibt. Dergleichen Zeugnisse sprechen
355 15, p. s293 | die Lehrbestimmung von der Einheit der Taufe gegeben worden.
356 9, p. s285 | über dem Wasser wandelt er einher; er fährt gern über dasselbe
357 3, p. s278 | Reihe alles oder auch nur einiges davon verfolgen wollte,
358 4, p. s279 | die untere ./. Stellung einnimmt, von der Eigenschaft des
359 3, p. s277 | darnach folgenden geordneten Einrichtung der Welt die Gewässer sich
360 | eins
361 18, p. s297 | genug sind. Wenn manche einsähen, daß die Taufe eine schwere
362 5, p. s280 | Auch die Heiden, aller Einsicht in die geistigen Kräfte
363 4, p. s278 | daherfuhr, daselbst als der Eintaucher verharren würde2). Nun aber
364 8, p. s284 | böse Taufe, die Sündflut, eintauschte. Darum wird sie zum Feuer
365 Inhalt, p. 274| l Kor. l, 17 entnommenen Einwendung gegen die Taufe. ./.
366 13, p. s291 | sich taufen lassen, was ihm einzig noch fehlte. In bezug auf
367 12, p. s290 | hatten3), der, durch ein einziges Wort des Herrn erweckt,
368 18, p. s296 | vorgeschrieben, jenen Weg einzuschlagen; der Verschnittene seinerseits
369 3, p. s277 | Gewässer. Ais-später der nach Elementen geordnete Erdkreis ./.
370 5, p. s280 | der Apollospiele und der Eleusinien darin eintauchen und leben
371 9, p. s285 | Eintauchen seinen Segen empfängt.~In wie großer Gnade steht
372 19, p. s298 | werde sie von den äußersten Enden der Erde zu dem Festtage
373 13, p. s291 | Diesem Gebot wurde folgende Enderklärung hinzugefügt: „Wenn jemand
374 19, p. s298 | Geistes mitgeteilt wurde und endlich die Hoffnung auf die Wiederkunft
375 4, p. s280 | durch Dazwischenkunft des Engels gewissermaßen mit Heilkräften
376 8, p. s283 | Ephraim und Manasse, seine Enkel aus Joseph, segnete, indem
377 12, p. s288 | welche der Taufe Christi entbehren, wenn obiger Grundsatz bestehen
378 9, p. s285 | Gewalt des ägyptischen Königs entging, da vertilgte Wasser den
379 9, p. s285 | Sakramente der Taufe klarer enthalten als dieses? Die Heiden werden
380 18, p. s297 | entweder heiraten oder für die Enthaltsamkeit fest genug sind. Wenn manche
381 20, p. s299 | Bauches bilden, durch die Enthaltung ausgetrieben würden.~Also,
382 4, p. s278 | was als Unterlage diente, entlehnte von dem, was darüber schwebte,
383 8, p. s283 | Erhabenheit durch heilige Hände entlocken dürfen? Auch dies stammt
384 4, p. s278 | Grund . für die Taufe der zu entnehmen ist, der sich schon damals
385 Inhalt, p. 274| Widerlegung einer aus l Kor. l, 17 entnommenen Einwendung gegen die Taufe. ./.
386 18, p. s296 | nach verrichtetem Geschäft entrückt. Jedoch, in der Tat, auch
387 17, p. s295 | gibt. Dann nämlich ist die Entschlossenheit des zu Hilfe Eilenden willkommen,
388 17, p. s295 | vervollständigte, seiner Stelle entsetzt worden ist, nachdem er überführt
389 10, p. s286 | Taufe desselben Mannes von entsprechender Beschaffenheit gewesen sein,
390 12, p. s288 | Christi bekommen hat2), so entsteht ein ungünstiges Vorurteil
391 5, p. s280 | Meineide vorzunehmen. Ebenso entsündigte sich bei den Alten, wer
392 15, p. s292 | an unserer Lehre, und die Entziehung der Kirchengemeinschaft
393 6, p. s282(5) | der Kirche" vgl. Cyprian ep. 73 c. 13 und 21 und unten
394 15, p. s292(3) | Eph. 4, 4--6.~
395 8, p. s283 | Alten Bunde, wo Jakob den Ephraim und Manasse, seine Enkel
396 17, p. s295 | Feindschaft gegen den Episkopat ist die Mutter der Spaltungen,
397 20, p. s299 | Herr hat, wenigstens meines Erachtens, unter dem Vorbilde Israels
398 11, p. s288 | noch nicht von den Aposteln erbaut. -- Folglich tauften die
399 20, p. s299 | erflehet Euch vom Vater, so erbittet Euch vom Herrn die Schätze
400 8, p. s284 | Ratschluß sich auch auf das Erdreich, d. i. auf unser Fleisch
401 8, p. s283 | eingeladen wird. Der menschliche Erfindungsgeist soll einen Hauch ins Wasser
402 20, p. s299 | zum Gebet ausbreitet, so erflehet Euch vom Vater, so erbittet
403 Inhalt, p. 274| Taufe zum Seelenheil nicht erforderlich.~14. Kap. Widerlegung einer
404 1, p. s275 | der überlieferten Lehren erforscht zu haben, einen guten, infolge
405 19, p. s297 | wir getauft werden, sich erfüllt hat. Es wird recht passend
406 12, p. s291 | meiner nicht wert"1), schon erfüllte, bevor er sie noch vernommen
407 20, p. s298 | daß sie den Herrn, als er ergriffen wurde, verließen, und sogar
408 5, p. s281 | bösen Geistes. Von den Nixen Ergriffene2), Lymphatische, Wasserscheue
409 2, p. s276 | sei es albern, und vor dem Erhabenen, als sei es unmöglich. Es
410 5, p. s282 | Ewigkeit zu suchen2). Denn es erhält den Geist Gottes wieder
411 15, p. s293(1) | Tertullians ist uns nicht erhalten. ~
412 12, p. s288 | das Leben nicht"1) -- dann erheben sich die zweifelsüchtigen,
413 10, p. s287 | getauft wird zum Heile, der erheuchelte und schwache dagegen mit
414 3, p. s278 | Erdkreis ./. Bewohner erhielt, wurde zuerst dem Wasser
415 12, p. s289 | Zeugnis den Johannes so hoch erhoben und gesagt hatte: „Unter
416 9, p. s285 | einen Armen; bei dem Brunnen erholt er sich; über dem Wasser
417 17, p. s294 | und Empfang der Taufe eine Erinnerung hinzuzufügen. Sie zu erteilen
418 18, p. s296 | Wirt Simon hatte schnell erkannt, daß er zu einem Gefäße
419 10, p. s286 | ebenso gering ist als unsere Erkenntnis -- können uns das Urteil
420 18, p. s296(3) | Kämmerer sofort taufte, erklärt sich daraus, daß derselbe
421 18, p. s296(3) | Tertullian hat mit seiner Erklärung nicht das Richtige getroffen.
422 20, p. s298 | Versuchung das Himmelreich erlangen würde5). Den Herrn selbst
423 2, p. s276 | wird. So wird denn auch die Erlangung des ewigen Lebens schon
424 17, p. s295 | dem Weibe beharrlich die Erlaubnis zu lehren verweigert hat,
425 17, p. s295 | der heilige Apostel, sei erlaubt, aber nicht alles bringe
426 20, p. s299 | hindurch mit göttlichen Speisen ernährt wurde, so dachte es nichtsdestoweniger
427 15, p. s293 | dieselben ja auch nicht erneuern dürfen. Das jüdische Israel
428 8, p. s284 | Taufe seine Vergehungen erneuert, so daß man sie auch darum
429 15, p. s292 | betreff der Taufe noch weitere Erörterungen gehören. Immerhin will ich
430 12, p. s290 | unzertrennlichen Umganges einen Ersatz für die Taufe hätte verleihen
431 9, p. s285 | Taufe. Jeden Augenblick erscheint das Wasser im Dienste Christi;
432 16, p. s294 | es nicht empfangen wurde, ersetzt und das verlorene wieder
433 18, p. s296 | Hinausschieben der Taufe ersprießlicher, vornehmlich aber hinsichtlich
434 3, p. s278 | nämlich, wie er durch die erst vor vier Tagen an ihren
435 4, p. s278 | haben, woraus auch als der erste innere Grund . für die Taufe
436 9, p. s285 | selber im Wasser getauft; die ersteil Spuren seiner Macht läßt
437 9, p. s285 | des Wassers geführt haben! Erstens, als das Volk, zur Freiheit
438 11, p. s287 | erteilt". Hat es denn der erstere persönlich angeschlagen
439 4, p. s279 | Zartheit seiner Substanz ersteres leicht durchdringe und darauf
440 11, p. s288 | Nachlassung der Sünden? Die erteilte er durch ein bloßes Wort. --
441 9, p. s285 | Herrn, den Teufel, im Wasser ertränkt zurück. Ähnlich wird das
442 20, p. s299 | welche die Gnade Gottes erwartet, wenn Ihr aus jenem hochheiligen
443 12, p. s289 | welche bei ändern Zweifel erwecken könnten.~Nun will ich, so
444 12, p. s290 | einziges Wort des Herrn erweckt, aus dem Zollhause fortging,
445 13, p. s291 | Auferstehung, kam auch eine Erweiterung durch das Sakrament hinzu,
446 5, p. s281 | nachzuahmen? Es wissen davon zu erzählen alle schattigen Quellen,
447 5, p. s281(1) | Eunapius, vitae philos. et sophist. c. 26. ~
448 5, p. s281(1) | Vgl. Eunapius, vitae philos. et sophist.
449 | eure
450 15, p. s292 | Taufe, sowohl gemäß dem Evangelium des Herrn, als auch gemäß
451 2, p. s276 | denn auch die Erlangung des ewigen Lebens schon des Unistandes
452 5, p. s282 | die Ähnlichkeit in der Ewigkeit zu suchen2). Denn es erhält
453 17, p. s294(2) | scheint es gleichbedeutend mit ex aequitate, aus Billigkeit,
454 4, p. s279 | welches damals im Uranfang existierte? Allerdings nicht in dasselbe,
455 9, p. s285 | Wasser wandelt er einher; er fährt gern über dasselbe hinüber;
456 17, p. s294 | bewahrt bleibt. In anderen Fällen haben auch die Laien das
457 3, p. s277 | sich Gott als ein würdiges Fahrzeug dar. Und wie, wenn bei der
458 Inhalt, p. 274| nicht? Wie sie im letzteren Falle selig werden konnten?~13.
459 20, p. s298 | ihr nicht in Versuchung fallet"4). Und gerade deshalb,
460 10, p. s286 | Nachlassung der Sünden gewährt, falls sie himmlisch gewesen wäre.
461 20, p. s299 | Überstehung eines vierzigtägigen Fastens zu verstehen, daß ein Mann
462 9, p. s285 | den Stab des Moses aus dem fehlerhaften Zustande der Bitterkeit
463 1, p. s275 | wir, nach Abwaschung der Fehltritte unserer vorigen Blindheit,
464 9, p. s284 | Privilegien der Gnade, die feierlichen Anwendungen in der Disziplin,
465 19, p. s298 | geeignet; wenn dann auch in den Feierlichkeiten ein Unterschied ist, für
466 19, p. s297 | 19. Den feierlichsten Tag für die Taufe bietet
467 12, p. s289 | und haben nicht wie seine Feinde gedacht, zumal da der Herr,
468 17, p. s295 | zugewiesene Amt anmaßen. Die ./. Feindschaft gegen den Episkopat ist
469 9, p. s285 | herabfloß. Denn wenn der Fels Christus1) ist, so erkennen
470 9, p. s285 | aus dem es begleitenden Felsen herabfloß. Denn wenn der
471 | Ferner
472 18, p. s297 | oder für die Enthaltsamkeit fest genug sind. Wenn manche
473 6, p. s282 | wieviel mehr reicht dann zur Festbegründung unserer Hoffnung die Zahl
474 10, p. s287 | verstehe weil der wahre und feste Glaube mit Wasser getauft
475 2, p. s276 | sein, wenn umgekehrt die Festlichkeiten und Mysterien der Götzen
476 3, p. s278 | ihnen zurückgebliebenen Feuchtigkeit etwas mit Schlamm1) versetzt
477 6, p. s282(4) | sogenannten interrogatio de fide, welche dem Taufakt unmittelbar
478 6, p. s282(4) | unmittelbar vorherging (arbitri fidei), als während des Taufaktes
479 12, p. s290(3) | Quorum fides giht, wie mir scheint, einen
480 14, p. s292 | dieses Argument die Taufe fiele! Warum hat er denn den Kajus
481 19, p. s297 | wird recht passend als eine figürliche Hindeutung ausgelegt, daß,
482 1, p. s275(2) | Ausgaben an dieser Stelle sich findenden Namen Quintilla, den Gelenius
483 3, p. s277 | übrigen Elemente. Denn die Finsternis war noch ganz gestaltlos,
484 3, p. s277 | unsichtbar und ungeordnet, Finsternisse waren über dem Ab-grunde,
485 3, p. s277 | Denn die Befestigung des Firmamentes des Himmels in der Mitte
486 1, p. s275(1) | Swth&r, welches zugleich Fisch bedeutet.~
487 5, p. s281 | herabsteigender Engel setzte den Fischteich Beth-saida in Bewegung.
488 4, p. s279 | denn niemand trägt die Flecken des Götzendienstes, der
489 4, p. s279 | Vergehungen sind nicht am Fleische sichtbar; denn niemand trägt
490 20, p. s298 | durch die Beschwernis des Fleisches und Geistes hinsichtlich
491 5, p. s281 | der Regel, daß immer die fleischlichen Dinge den geistigen zum
492 3, p. s277 | ich, den hohen Wert des flüssigen Elementes untersuchen. Da
493 4, p. s279 | in einem Sumpfe, in einem Flusse oder in einer Quelle, in
494 3, p. s277 | wie, wenn bei der darnach folgenden geordneten Einrichtung der
495 2, p. s277 | nicht achten, so hat er folgerecht das, was der Weisheit und
496 8, p. s283 | Darnach folgt die Handauflegung, womit
497 12, p. s289 | sind die, welche dem Herrn folgten, getauft worden und haben
498 4, p. s279(1) | Worten Christi, als der forma baptismi. Andere beziehen
499 9, p. s285 | das Taufwasser setzen sich fort bis zum Leiden Christi;
500 17, p. s294(3) | anzeigt, für nisi si oder nisi forte.~
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