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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Taufe.

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


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                                                               Fettdruck = Main text
     Caput                                                     Grau = Kommentar
501 12, p. s290 | erweckt, aus dem Zollhause fortging, der Vater, Schiff und Hantierung, 502 5, p. s281 | während der böse Engel fortwährend einen unheiligen Verkehr 503 17, p. s295 | das zu gewähren, was man frei gewähren darf. Der tolle 504 18, p. s296 | werden, welchem Gott aus freier Gnade einen Apostel schickte. 505 18, p. s296 | Hände auf, damit ihr nicht fremder Sünden teilhaftig werdet"2). 506 20, p. s299 | Nur die notwendig folgende Freude und der Dank wegen des erlangten 507 19, p. s297 | Vornahme des Taufbades ein freudenvoller Zeitraum, in welchem der 508 8, p. s284 | gereinigten und gesegneten Leiber freudig vom Vater herabstieg und 509 17, p. s294 | bei deren Beobachtung der Friede bewahrt bleibt. In anderen 510 8, p. s284 | Hl. Geistes, welche den Frieden Gottes bringt, vom Himmel 511 14, p. s292 | sagte der Apostel in seiner Friedensliebe, um nicht den Schein zu 512 8, p. s284 | auch bei den Heiden als Friedenszeichen angesteckt wird, zurückkehrte, -- 513 5, p. s281 | Gewässer und den Engel. Was früher die Gebrechen des Körpers 514 13, p. s291 | Wirksamkeit. Abraham mag früherhin, vor dem Leiden und der 515 10, p. s287 | als der Geist in seiner Fülle auf den Herrn übertragen 516 11, p. s287 | Taufe vornehmen. So ist es fürwahr nicht zu verstehen, sondern 517 8, p. s284 | ihren Körper betrifft, keine Galle. Und darum ist auch der 518 20, p. s299 | das, was des Bauches und Gaumens ist, als an Gott. Ferner 519 12, p. s290(3) | guten Sinn und braucht nicht geändert zu werden, nur muß man mit 520 10, p. s286 | keine bestimmte Antwort zu geben, weil sie es nicht verstanden, 521 Inhalt, p. 274| ein bevorzugtes und Leben gebendes Element.~4. Kap. Das Wasser 522 7, p. s283 | werden wir gesalbt mit der gebenedeiten Salbung, welche aus der 523 1, p. s275(1) | Das Monogramm Christi, gebildet aus den Anfangsbuchstaben 524 1, p. s275 | Unkenntnis aber unversucht gebliebenen Glauben besitzen. Und so 525 1, p. s275 | Christus, in welchem wir geboren werden, ist nur dann wohl, 526 12, p. s289 | Unter den von den Weibern Geborenen ist keiner größer als Johannes 527 3, p. s277 | nun aber sehr vieles zu Gebote, und zwar von Anbeginn an. 528 10, p. s286 | zusteht, alles zur Sprache gebracht, was den religiösen Charakter 529 5, p. s280 | das Wasser bei religiösen Gebräuchen für heilbringend hält, so 530 9, p. s285 | Anrufungen, welche zum religiösen Gebrauch des Wassers geführt haben! 531 3, p. s278 | zu wie vielen Diensten es gebraucht wird, welche Hilfe es der 532 5, p. s281 | den Engel. Was früher die Gebrechen des Körpers heilte, bringt 533 12, p. s288 | hingestellt wird, ohne die Taufe gebühre niemandem das Heil, ganz 534 13, p. s291 | durch den Glauben an Christi Geburt, sein Leiden und seine Auferstehung, 535 12, p. s289 | haben nicht wie seine Feinde gedacht, zumal da der Herr, dem 536 12, p. s289(1) | zitiert, also wohl aus dem Gedächtnis.~ 537 15, p. s292 | ich die sich aufdrängenden Gedanken abschneiden. Es gibt für 538 17, p. s295 | willkommen, wenn die Lage eines gefährdeten Menschen drohend ist. Man 539 18, p. s296 | erkannt, daß er zu einem Gefäße der Auserwählung bestimmt 540 18, p. s296 | die Paten sogar noch einer Gefahr auszusetzen, da es ja möglich 541 17, p. s295 | welcher die genannte Schrift gefertigt hat und so den Ruhm des 542 20, p. s299 | Versuchungen, weiche das Gefolge eines gefüllten und unmäßigen 543 9, p. s285 | religiösen Gebrauch des Wassers geführt haben! Erstens, als das 544 20, p. s299 | weiche das Gefolge eines gefüllten und unmäßigen Bauches bilden, 545 20, p. s299 | welches durch das Meer gegangen und in die Wüste versetzt 546 7, p. s283(4) | daher vom Neuen Testament im Gegensatz zum Alten so auch hier.~ 547 4, p. s280 | Verschuldung  ./. einander gegenseitig mit, der Geist durch das 548 Inhalt, p. 274| zum Heile. Widerlegung der gegenteiligen Behauptung. Warum Christus 549 1, p. s275 | Unterweisung derer dient, die gegenwärtig ausgebildet werden, als 550 11, p. s288 | einen Vorläufer für sie gehabt? -- Oder zur Nachlassung 551 2, p. s276 | für um so unglaublicher gehalten, weil der Mensch in so großer 552 15, p. s293 | griechischen Schrift von uns1) gehandelt worden. Also wir steigen 553 13, p. s291 | Augenlichtes befahl: „Stehe auf und gehe nach Damaskus hinein; dort 554 3, p. s278 | Bereich seiner heiligen Geheimnisse eine zeugende Kraft verliehen 555 18, p. s297 | belehrt sind, wohin sie gehen sollen: sie mögen Christen 556 13, p. s291 | die Form vorgeschrieben. „Gehet hin", sprach er, „lehret 557 15, p. s292 | noch weitere Erörterungen gehören. Immerhin will ich die oben 558 13, p. s291 | nicht bestehen ohne das dazu gehörige Gebot. Das Gebot zu taufen 559 11, p. s287 | der eine Sache tue, dem gehorsamt wird. So wird auch diese 560 5, p. s281 | auch sonst die unreinen Geister auf den Wassern, ohne irgend 561 20, p. s299 | Gnade und die Erteilung der Geistesgaben. „Bittet", heißt es, „und 562 18, p. s297 | Hervortreten einer schlechten Geistesrichtung die Betrogenen sind? Der 563 5, p. s281 | leiblichen Heilung kündigte geistige Heilung an, nach der Regel, 564 13, p. s291 | Taufzwang an den Glauben geknüpft. Also wurden von da an alle 565 8, p. s284 | wechselte, und zwar übereinander gekreuzt1), so daß sie Christum darstellten 566 12, p. s289 | Dadurch wird auch nahe gelegt: Wenn die Gegner des Herrn 567 1, p. s275(2) | findenden Namen Quintilla, den Gelenius statt itaque illa umgesetzt 568 18, p. s297 | sollen kommen, wenn sie gelernt haben, wenn sie darüber 569 17, p. s295 | verkehrterweise für Schriften Pauli gelten, und das Beispiel der Thekla 570 12, p. s290 | allerdings ./. gezwungen genug, geltend, als die Apostel im Schifflein 571 17, p. s294(2) | aequo hat Schwierigkeiten gemacht, s. Neander, Antignostikus 572 17, p. s295 | Priester in Asien, welcher die genannte Schrift gefertigt hat und 573 2, p. s277 | zum Objekt seines Wirkens genommen. Jede Kraft findet ihren 574 12, p. s289(2) | bisherigen Konjekturen nicht genügen, die Vermutung quot für 575 4, p. s279(1) | 1909 S. 71), wofür aber ein genügender Grund nicht vorliegt.~ 576 12, p. s290 | über dem Meere wandelte, genugsam eingetaucht worden. Aber 577 3, p. s277 | Ais-später der nach Elementen geordnete Erdkreis   ./. Bewohner 578 3, p. s277 | bei der darnach folgenden geordneten Einrichtung der Welt die 579 2, p. s276 | Einfachheit mit seiner Macht gepaart. -- Aber wie? Ist es denr, 580 17, p. s294(2) | aequitate, aus Billigkeit, aus Gerechtigkeits-Rücksichten, der Gleichheit wegen, von 581 8, p. s284 | Heilige Geist aber auf die gereinigten und gesegneten Leiber freudig 582 18, p. s296 | begehrt, sondern zum Tempel gereist, um zu beten, in die Hl. 583 12, p. s290 | Glaube", sagte er, „hat dich gerettet"2), und: „Dir werden die 584 10, p. s287 | schwache dagegen mit Feuer zum Gericht.~ 585 10, p. s286 | obwohl unser Glaube ebenso gering ist als unsere Erkenntnis -- 586 10, p. s286 | haben nun, soviel unserer geringen Person zusteht, alles zur 587 18, p. s297 | gegeben habe2). Aus keiner geringeren Ursache müssen auch die 588 9, p. s285 | wandelt er einher; er fährt gern über dasselbe hinüber; Wasser 589 9, p. s285 | doch bei Gott und seinem Gesalbten das Wasser! Das dient wieder 590 7, p. s283 | worden war2), wonach er ein Gesalbter [ein Christus] genannt wurde, 591 3, p. s277 | den Dingen, welche vor der gesamten Ausschmückung der Weit in 592 14, p. s292 | Christus hat mich nicht gesandt, um zu taufen"1). Als ob 593 18, p. s296 | Apostel wird nach verrichtetem Geschäft entrückt. Jedoch, in der 594 8, p. s284 | anerkennend, ruhte, das geschah damals, als er in Gestalt 595 18, p. s297 | den Jungfrauen wegen ihrer Geschlechtsreife, wie den Witwen in Hinsicht 596 16, p. s293 | war nämlich, wie Johannes geschrieben hat4), gekommen „durch Wasser 597 11, p. s288 | damals natürlich noch nicht gespendet werden konnte, weil die 598 15, p. s293 | welches den Sündern nicht zum Gespötte dient, welches, nicht mehr 599 20, p. s298 | Nachtwachen beten und damit das Geständnis aller ihrer früheren Sünden 600 8, p. s284 | geschah damals, als er in Gestalt einer Taube auf den Herrn 601 3, p. s277 | Finsternis war noch ganz gestaltlos, ohne den Schmuck der Gestirne, 602 17, p. s295 | nachdem er überführt war und gestanden hatte, es aus Liebe zu Paulus 603 3, p. s277 | gestaltlos, ohne den Schmuck der Gestirne, der Ab-grund traurig, die 604 5, p. s281 | gab acht, wer über seine Gesundheit zu klagen hatte. Wenn er 605 18, p. s296 | Bitte aber kann täuschen und getäuscht werden. Und so ist denn 606 11, p. s288 | Denn unser Tod konnte nur getilgt werden durch das Leiden 607 4, p. s279 | weniger Heilswirkung davon getragen haben. Folglich erlangt 608 5, p. s281 | geheimnisvolle Wirkung, bloß um jenes Getragenwerden des göttlichen Geistes nachzuahmen? 609 18, p. s296(3) | Erklärung nicht das Richtige getroffen. Daß Philippus den Kämmerer 610 12, p. s290 | welche den Lebensunterhalt gewährte, verließ, der das Begräbnis ./. 611 11, p. s287 | klingt, als ob Johannes geweissagt hätte, er werde selbst eigenhändig 612 18, p. s297 | bitten, damit es den Anschein gewinne, daß man nur einem Bittenden 613 11, p. s287 | sondern einfach nach dem gewöhnlichen Sprachgebrauche, wie z.B.: „ 614 13, p. s291 | sobald der Glaube an Umfang gewonnen hatte durch den Glauben 615 15, p. s293 | nicht hat, das kann nicht gezählt werden. So können sie auch 616 12, p. s290 | machen, allerdings ./. gezwungen genug, geltend, als die 617 18, p. s295 | erteilen darf. Das Gebot: „Gib jedem, der dich darum bittet"3) 618 1, p. s275 | besitzen. Und so hat eine giftgeschwollene Natter von der häretischen 619 12, p. s290(3) | Quorum fides giht, wie mir scheint, einen 620 13, p. s291 | Also wurden von da an alle Gläubigen getauft. Da wurde nun auch 621 12, p. s289 | absprechen. Oder ist es etwa glaublich, daß in diesen Personen, 622 2, p. s276 | hingegen staunt nur, sie glaubt nicht. Sie stutzt nämlich 623 2, p. s276 | wird? -- Jawohl, aber um so glaubwürdiger ist es, wenn es bloß deswegen 624 17, p. s294(2) | Antignostikus S. 104. Mir scheint es gleichbedeutend mit ex aequitate, aus Billigkeit, 625 8, p. s284 | geistig geworden, nach dem gleichen Ratschluß sich auch auf 626 17, p. s294(2) | Gerechtigkeits-Rücksichten, der Gleichheit wegen, von Rechts wegen. 627 17, p. s294(4) | Priestern und Diakonen gleichstehen wollen. Discentes steht 628 20, p. s298 | hatten"2). Wir müssen uns Glück wünschen, wenn wir unsere 629 1, p. s275 | Glückseliges Sakrament unseres Wassers, 630 7, p. s283(4) | Tertullian sehr, häufig für: Gnadenleben, die übernatürliche Gnade 631 5, p. s280 | Mithras; auch tragen sie ihre Götter zu Abwaschungen heraus. 632 10, p. s286 | bilden, daß diese Taufe zwar göttlich gewesen sei, aber nur hinsichtlich 633 5, p. s280 | nicht diese Wirkung kraft göttlicher Autorität leisten, durch 634 2, p. s276 | Festlichkeiten und Mysterien der Götzen nicht gerade aus den Vorkehrungen, 635 4, p. s279 | niemand trägt die Flecken des Götzendienstes, der Hurerei oder des Betrugs 636 20, p. s298 | wünschen, wenn wir unsere Gottlosigkeiten und Schändlichkeiten nicht 637 14, p. s292 | betreff des Apostels selbst greifen sie wieder darauf zurück, 638 15, p. s293(1) | Diese griechische Schrift Tertullians ist 639 15, p. s293 | schon ausführlicher in einer griechischen Schrift von uns1) gehandelt 640 12, p. s289 | Weibern Geborenen ist keiner größer als Johannes der Täufer". 641 2, p. s276 | Wie groß ist doch die Macht der Verkehrtheit, 642 12, p. s288 | richtiger die verwegenen Grübeleien gewisser Leute mit der Frage: 643 1, p. s275 | Glauben begnügend, ohne die Gründe der überlieferten Lehren 644 3, p. s278 | vollständiger zeigen würde, wie grundlos es ist, daran zu zweifeln, 645 12, p. s288 | Weise denn bei einem solchen Grundsatze den Aposteln das Heil zuteil 646 18, p. s297 | verfahren und die göttlichen Güter einem anvertrauen, dem man 647 5, p. s280 | Gebräuchen für heilbringend hält, so frage ich, welche Religion 648 17, p. s294(4) | Katechumenen, wie es bei den Häretikern oft vorkam (Vgl. De praescr. 649 1, p. s275 | giftgeschwollene Natter von der häretischen Partei des Kajus, die sich 650 8, p. s284 | ihnen die  ./. Hände auf die Häupter legte und diese wechselte, 651 5, p. s281 | Bädern1), die Kanäle in den Häusern, die Zisternen und Brunnen, 652 2, p. s276 | Lebens schon des Unistandes halber für um so unglaublicher 653 4, p. s278 | Taufe sogar in der äußeren Hallung im voraus bemerklich machte, 654 Inhalt, p. 274| Gnade. Die sakramentale Handlung.~7. Kap. Die nach der Taufe 655 12, p. s290 | fortging, der Vater, Schiff und Hantierung, welche den Lebensunterhalt 656 5, p. s281 | nicht jemand für eine zu harte Rede halte, daß der heilige 657 14, p. s292 | und Krispus und das ganze Haus des Stephanus getauft2) ? 658 17, p. s295 | drückte er sich aus, „und zu Hause ihre Ehemänner befragen"2).~ 659 4, p. s279 | oder des Betrugs auf seiner Haut, sondern solche Leute sind 660 9, p. s285 | selbst mit seinen sämtlichen Heerscharen. Welches Vorbild wäre im 661 12, p. s290 | anderes ist es, durch die Heftigkeit und Gewalt des Meeres durchnäßt 662 Inhalt, p. 274| Gott geheiligt.~5. Kap. Heidnische Parallelen und Nachäffungen 663 5, p. s280 | religiösen Gebräuchen für heilbringend hält, so frage ich, welche 664 4, p. s278 | offenbar Heiliges nur über Heiligem, oder aber, was als Unterlage 665 4, p. s278 | Nun aber schwebte offenbar Heiliges nur über Heiligem, oder 666 4, p. s278 | was darüber schwebte, die Heiligkeit. Denn es ist ja eine Naturnotwendigkeit, 667 4, p. s279 | saugen sie die Kraft des Heiligmachens ein. Indessen auch rücksichtlich 668 4, p. s279 | indem er sie aus sich selbst heiligt, und so geheiligt, saugen 669 10, p. s287 | Sündenvergebung und um die Heiligung. Denn wenn er die Bußtaufe 670 4, p. s280 | Engels gewissermaßen mit Heilkräften versehen sind, auch der 671 9, p. s285 | Beschaffenheit in das so heilsame Taufwasser umwandelte, nämlich 672 4, p. s279 | taufte, mehr oder weniger Heilswirkung davon getragen haben. Folglich 673 5, p. s281 | die Gebrechen des Körpers heilte, bringt nun dem Geiste Heilung; 674 18, p. s297 | Standes, bis sie entweder heiraten oder für die Enthaltsamkeit 675 3, p. s277 | eine vollendete Materie. Heiter, einfach und durch sich 676 15, p. s293(2) | wahrscheinlich die jüdische Sekte der Hemerobaptisten oder Masbothäer.~ 677 | herab 678 9, p. s285 | dem es begleitenden Felsen herabfloß. Denn wenn der Fels Christus1) 679 11, p. s288 | war noch nicht vom Vater herabgestiegen. -- Auf die Kirche? Die 680 8, p. s284 | einer Taube auf den Herrn herabkam. Dadurch sollte auch der 681 18, p. s296 | Auserwählung bestimmt sei4).~Die herablassende Gnade Gottes schickt ihre 682 18, p. s296 | offenbare und unverkennbare Herablassung des Herrn im Spiele war3). 683 10, p. s286 | daß der Geist anders nicht herabsteigen werde, als wenn er selber 684 5, p. s281 | Vergangenheit vorausgegangen. Ein herabsteigender Engel setzte den Fischteich 685 8, p. s284 | Leiber freudig vom Vater herabstieg und über dem Taufwasser, 686 18, p. s297 | demnach auch kommen, wenn sie herangewachsen sind; sie sollen kommen, 687 20, p. s299 | hochheiligen Bade der Wiedergeburt heraufsteiget und unter Leitung der Mutter [ 688 8, p. s284 | gereinigt aus dem Taufbade heraufsteigt, die Taube des Hl. Geistes, 689 5, p. s280 | ihre Götter zu Abwaschungen heraus. Die Landhäuser, Wohnungen, 690 2, p. s277 | Gegenstand an dem, wovon sie herausgefordert wird1).~ 691 7, p. s283 | Aus dem Taufbade herausgestiegen, werden wir gesalbt mit 692 2, p. s276 | nicht viel reiner wieder herauskommt. Ich will ein Lügner sein, 693 1, p. s275 | dieselben aus dem Wasser herausnahm2).   694 8, p. s283 | Segensspruch der Heilige Geist herbeigerufen und eingeladen wird. Der 695 11, p. s288 | Herrn und unser Leben nicht hergestellt werden ohne seine Auferstehung.~ 696 11, p. s288 | werden konnte, weil die Herrlichkeit des Herrn noch nicht vollendet 697 9, p. s285 | durch Wasser nämlich von der Herrschaft der Welt befreit und lassen 698 7, p. s283 | aus der früheren Lehre1) herrührt, wonach man mit Öl aus dem 699 | herunter 700 Inhalt, p. 274| Wasser so große Wirkungen hervorbringt; denn es ist eine Eigentümlichkeit 701 16, p. s294 | durchbohrten ./. Seite hervorgehen lassen, weil die, welche 702 5, p. s280 | seine ganze Beschaffenheit hervorgerufeil worden ist! Wenn man das 703 18, p. s297 | oder andererseits beim Hervortreten einer schlechten Geistesrichtung 704 3, p. s278 | dem Wasser befohlen, Tiere hervorzubringen. Die ersten lebenden Wesen 705 6, p. s282 | Geist vorbereitet. Auch hiefür ging ein Vorbild voraus: 706 15, p. s292 | und nur eine Kirche in den Himmeln3), Hinsichtlich der Häretiker 707 3, p. s277 | Befestigung des Firmamentes des Himmels in der Mitte bewirkte er 708 2, p. s276 | ohne Aufwand in das Wasser hinabsteigt, und unter dem Aussprechen 709 5, p. s281 | hatte. Wenn er dann zuerst hinabstieg, so war er des Klagens nach 710 5, p. s281 | sagt, die Eigenschaft des Hinabziehens besitzen sollen, natürlich 711 10, p. s286 | selber vorerst zum Vater hinaufgegangen sein würde. Das aber, was 712 18, p. s296 | auch nach ihrem Alter ein Hinausschieben der Taufe ersprießlicher, 713 20, p. s299 | sogleich fasten? -- Nun ja, was hindert daran? Nur die notwendig 714 19, p. s297 | passend als eine figürliche Hindeutung ausgelegt, daß, als der 715 20, p. s299 | war, dort vierzig Jahre hindurch mit göttlichen Speisen ernährt 716 | hinein 717 8, p. s283 | soll einen Hauch ins Wasser hineinbannen und die Verbindung beider 718 18, p. s297 | auch die Unverheirateten hingehalten werden. Denn ihnen stehen 719 12, p. s288 | 12. Wenn als Grundsatz hingestellt wird, ohne die Taufe gebühre 720 2, p. s276 | einen göttlichen Ausspruch hinlänglich begegnet, „Was töricht ist 721 4, p. s278 | Es wird hinreichen, diese Sache oberflächlich 722 13, p. s292 | Übrige hatte er ja ./. hinreichend eingesehen, daß der Nazarener 723 18, p. s297 | Geschlechtsreife, wie den Witwen in Hinsicht ihres ledigen Standes, bis 724 18, p. s297 | Versprechungen wegen ./. Hinsterbens nicht halten, oder andererseits 725 12, p. s291 | Begräbnis ./. des Vaters hintansetzte und so jene höchste Vorschrift 726 9, p. s285 | fährt gern über dasselbe hinüber; Wasser bietet er seinen 727 5, p. s282 | wird auch die Strafe mit hinweggenommen. So wird der Mensch wiederhergestellt 728 12, p. s290 | des Meeres durchnäßt oder hinweggerissen werden, und etwas anderes 729 8, p. s284 | wodurch die alte Ruchlosigkeit hinweggespült wurde, um mich so auszudrücken, 730 | hinzu 731 6, p. s282 | notwendigerweise noch hinzukommen, weil, wo drei, der Vater, 732 3, p. s278 | Bildung des Menschen nur unter Hinzunahme des Wassers beendet worden? 733 17, p. s294 | der Taufe eine Erinnerung hinzuzufügen. Sie zu erteilen hat das 734 12, p. s289 | Zeugnis den Johannes so hoch erhoben und gesagt hatte: „ 735 20, p. s299 | erwartet, wenn Ihr aus jenem hochheiligen Bade der Wiedergeburt heraufsteiget 736 9, p. s285 | seiner Macht läßt er, zur Hochzeit eingeladen, am Wasser sehen; 737 12, p. s291 | hintansetzte und so jene höchste Vorschrift des Herrn: „Wer 738 10, p. s287 | der Erde; wer aber von der Höhe kommt, der ist über alle"1); 739 10, p. s286 | den sie nicht einmal vom Hörensagen kannten, noch nicht besaßen. 740 17, p. s295 | lehren zu wollen, wird sich hoffentlich nicht auch das Recht zu 741 7, p. s283 | wonach man mit Öl aus dem Horn zum Priesterium gesalbt 742 13, p. s291 | durch die Taufe, als äußere Hülle für den Glauben, der vorher 743 18, p. s296 | das Heilige nicht den ./. Hunden und werfet eure Perlen nicht 744 4, p. s279 | des Götzendienstes, der Hurerei oder des Betrugs auf seiner 745 1, p. s275 | Fischlein, gemäß unserm Ichthys1), Jesus Christus, in welchem 746 5, p. s280 | Kräfte bar, messen ihren Idolen dieselben Wirkungen bei. 747 | ihrem 748 18, p. s296 | ist, daß dieselben auch ihrerseits ihre Versprechungen wegen ./. 749 | ihres 750 1, p. s275(1) | Anfangsbuchstaben des Titels Christi 'Ihsou~j Xristo_j, Qeou~ Yi9o_j, 751 17, p. s294(2) | resurr. 34, Ad uxor, I, 6. II, 8, Scap. 2 ; Apol. 37; 752 1, p. s275(2) | den Gelenius statt itaque illa umgesetzt hat.~ 753 5, p. s282(2) | Adam, das Abbild, Nachbild, imago vom Urbild, nimmt in Gott 754 15, p. s292 | weitere Erörterungen gehören. Immerhin will ich die oben unterdrückten 755 18, p. s297 | Christen werden, sobald sie imstande sind, Christum zu kennen. 756 17, p. s294(3) | steht hier, wie der folgende Indikativ anzeigt, für nisi si oder 757 Inhalt, p. ----| Inhalt:~1. Kap. Lob der Taufe. 758 4, p. s278 | woraus auch als der erste innere Grund . für die Taufe der 759 8, p. s283 | Erfindungsgeist soll einen Hauch ins Wasser hineinbannen und 760 4, p. s279 | Allerdings nicht in dasselbe, als insofern die Gattung nur eine, die 761 8, p. s283(5) | Anspielung auf ein musikalisches Instrument des Altertums, die Wasserorgel.~ 762 8, p. s283 | Gott aber sollte seinem Instrumente keine Klänge geistiger Erhabenheit 763 6, p. s282(4) | Sowohl bei der sogenannten interrogatio de fide, welche dem Taufakt 764 4, p. s278(2) | Intinctorem moraturum scheint mir die 765 4, p. s279(1) | Andere beziehen die Worte: Invocato Deo auf die Gebete der Wasserweihe ( 766 10, p. s286 | Taufe vom Himmel oder bloß irdisch sei?1) Darauf vermochten 767 | irgendwo 768 5, p. s280 | aufnehmen, zu den Kulten der Isis oder des Mithras; auch tragen 769 20, p. s299 | Erachtens, unter dem Vorbilde Israels einen Vorwurf dagegen gerichtet. 770 1, p. s275(2) | Quintilla, den Gelenius statt itaque illa umgesetzt hat.~ 771 5, p. s281 | wieder her; was im ganzen Jahr nur einen befreite, rettet 772 20, p. s299 | worden war, dort vierzig Jahre hindurch mit göttlichen 773 8, p. s283 | aus dem Alten Bunde, wo Jakob den Ephraim und Manasse, 774 2, p. s276 | Tod abgewaschen wird? -- Jawohl, aber um so glaubwürdiger 775 18, p. s296 | werden. Und so ist denn je nach dem Zustande einer 776 | jeder 777 | jenem 778 18, p. s296 | Philippus vorgeschrieben, jenen Weg einzuschlagen; der Verschnittene 779 19, p. s298(1) | Jerem. 31, 8. ~ 780 19, p. s298 | in der Pfingstzeit, Auch Jeremias deutet, wenn er sagt: „Ich 781 4, p. s279 | denen, welche Johannes im Jordan, und denen, welche Petrus 782 8, p. s283 | Manasse, seine Enkel aus Joseph, segnete, indem er ihnen 783 18, p. s296(3) | daraus, daß derselbe als Jude keiner religiösen Belehrung 784 18, p. s297 | Versuchungen bevor, den Jungfrauen wegen ihrer Geschlechtsreife, 785 12, p. s290(1) | Tertullian bedient sich hier des juristischen Kunstausdruckes aestimare.~ 786 18, p. s296(3) | getroffen. Daß Philippus den Kämmerer sofort taufte, erklärt sich 787 11, p. s287 | Sprachgebrauche, wie z.B.: „Der Kaiser hat ein Edikt angeschlagen" 788 5, p. s281 | Schwimmbassins in den Bädern1), die Kanäle in den Häusern, die Zisternen 789 10, p. s286 | nicht einmal vom Hörensagen kannten, noch nicht besaßen. Was 790 | kein 791 Inhalt, p. s275| 18. Kap. Die Taufe soll keinem Täuflinge erteilt werden 792 12, p. s289(2) | Anfangsworte dieses Satzes sind keineswegs sicher. Ich wage, da mir 793 18, p. s297 | imstande sind, Christum zu kennen. Aus welchem Grunde hat 794 18, p. s296 | vornehmlich aber hinsichtlich der Kinder. Denn was ist es nötig, 795 Inhalt, p. s275| Tertullians Ansicht über die Kindertaufe.~19. Kap. Zeit der Vornahme 796 15, p. s292 | und die Entziehung der Kirchengemeinschaft bezeugt jedenfalls, ./. 797 8, p. s283 | seinem Instrumente keine Klänge geistiger Erhabenheit durch 798 5, p. s281 | über seine Gesundheit zu klagen hatte. Wenn er dann zuerst 799 5, p. s281 | hinabstieg, so war er des Klagens nach dem Bade überhoben. 800 9, p. s285 | im Sakramente der Taufe klarer enthalten als dieses? Die 801 17, p. s294 | 17. Um diesen kleinen Gegenstand abzuschließen, 802 11, p. s287 | sondern seine Schüler"3). Das klingt, als ob Johannes geweissagt 803 2, p. s276 | Gott auserwählt, um ihre Klugheit zu beschämen"1), und: „Was 804 10, p. s286 | Herr mitteilte, hätte der Knecht offenbar nicht gewähren 805 20, p. s298 | verrichten, unter Fasten, Kniebeugungen und Nachtwachen beten und 806 9, p. s285 | da vertilgte Wasser den König selbst mit seinen sämtlichen 807 9, p. s285 | der Gewalt des ägyptischen Königs entging, da vertilgte Wasser 808 12, p. s288 | Aposteln das Heil zuteil werden könne, da sie, so viel wir finden, 809 12, p. s289 | ändern Zweifel erwecken könnten.~Nun will ich, so gut ich 810 7, p. s283 | derselben Weise ist auch der körperliche Akt der Taufe selbst, der 811 5, p. s281 | früher die Gebrechen des Körpers heilte, bringt nun dem Geiste 812 5, p. s281 | Gottes zum Heil des Menschen komme, um das Wasser zurecht zu 813 12, p. s289(2) | wage, da mir die bisherigen Konjekturen nicht genügen, die Vermutung 814 Inhalt, p. 274| letzteren Falle selig werden konnten?~13. Kap. Im Alten Bunde 815 5, p. s282 | Ebenbild ist nun in der Kopie, die Ähnlichkeit in der 816 14, p. s292 | damaligen Zeitumstände an die Korinther gerichtet worden, weil sich 817 5, p. s280 | Einsicht in die geistigen Kräfte bar, messen ihren Idolen 818 9, p. s285 | im Augenblick, wo er zur Kreuzigung ausgeliefert wird, spielt 819 14, p. s292 | hat er denn den Kajus und Krispus und das ganze Haus des Stephanus 820 5, p. s281 | Vorbild der leiblichen Heilung kündigte geistige Heilung an, nach 821 10, p. s287 | Sünden, so ging das auf eine künftige Nachlassung der Sünden, 822 3, p. s278 | Gnade es hat, zu wie vielen Künsten, zu wie vielen Diensten 823 12, p. s290(1) | sich hier des juristischen Kunstausdruckes aestimare.~ 824 9, p. s285 | sehen; wenn er spricht, so ladet er die Durstigen zu seinem 825 7, p. s283 | den Du gesalbt hast"3). So läuft auch bei uns die Salbe zwar 826 17, p. s295 | Eilenden willkommen, wenn die Lage eines gefährdeten Menschen 827 3, p. s277 | Befestigung des trockenen Landes vollendete er durch Trennung 828 5, p. s280 | Abwaschungen heraus. Die Landhäuser, Wohnungen, Tempel und ganze 829 9, p. s285 | ich verweise auf die Lanze des Soldaten.  ./. 830 20, p. s299 | Gottes nicht allein vom Brot lebe, sondern vom Worte Gottes, 831 3, p. s278 | hervorzubringen. Die ersten lebenden Wesen brachte das flüssige 832 2, p. s276 | die Erlangung des ewigen Lebens schon des Unistandes halber 833 12, p. s290 | und Hantierung, welche den Lebensunterhalt gewährte, verließ, der das 834 Inhalt, p. 274| seiner Schüler zu seinen Lebzeiten.~12. Kap. Ob die Apostel 835 18, p. s297 | Witwen in Hinsicht ihres ledigen Standes, bis sie entweder 836 12, p. s290 | über die eine Abwaschung lediglich unter der Person des Petrus 837 18, p. s296 | Schweinen vor"1), und dann: „Leget niemand vorschnell die Hände 838 8, p. s284 | Hände auf die Häupter legte und diese wechselte, und 839 15, p. s293 | werde, deswegen ist die Lehrbestimmung von der Einheit der Taufe 840 17, p. s295 | der Statthaftigkeit des Lehrens und Taufens durch Weiber 841 13, p. s291 | Gehet hin", sprach er, „lehret die Heiden und taufet sie 842 8, p. s284 | gereinigten und gesegneten Leiber freudig vom Vater herabstieg 843 4, p. s280 | auch der Geist im Wasser leiblich abgewaschen und das Fleisch 844 Inhalt, p. 274| Vorbild der Taufe.~6. Kap. Die leibliche Abwaschung mit Wasser verleiht 845 5, p. s281 | überhoben. Dieses Vorbild der leiblichen Heilung kündigte geistige 846 18, p. s296 | doch den Verschnittenen so leichthin taufte, so möge man bedenken, 847 5, p. s280 | kraft göttlicher Autorität leisten, durch welche ja seine ganze 848 3, p. s278 | welche Hilfe es der Welt leistet, -- dann müßte ich fürchten, 849 20, p. s299 | heraufsteiget und unter Leitung der Mutter [der Kirche] 850 18, p. s297 | nicht anvertraut? Sie mögen lernen um ihr Seelenheil bitten, 851 17, p. s294 | müßte denn etwa3) sein, lernende Brüder wollten sich Bischöfe, 852 4, p. s278(2) | scheint mir die richtige Lesart zu sein.~ 853 19, p. s297 | ausgelegt, daß, als der Herr das letzte Pascha halten wollte, er 854 15, p. s293 | nicht die nämliche. Da sie letztere nicht auf die richtige Weise 855 18, p. s296 | einen Apostel schickte. Letzterem befahl wiederum der Hl. 856 Inhalt, p. 274| seien oder nicht? Wie sie im letzteren Falle selig werden konnten?~ 857 4, p. s279 | Materielle vom Geistigen, und daß letzteres wegen der Zartheit seiner 858 2, p. s277 | was selbst die nicht ./. leugnen, die seiner nicht achten, 859 9, p. s285 | gibt, so lobt er unter den Liebeswerken das Darreichen eines Bechers 860 12, p. s291 | Wer Vater und Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht 861 5, p. s281 | nicht glauben wollen. Oder liegen etwa nicht auch sonst die 862 3, p. s278(1) | Limus, 1 Mos. 2, 7.~ 863 Inhalt, p. 274| Inhalt:~1. Kap. Lob der Taufe. Veranlassung 864 3, p. s278 | ich fürchten, mehr eine Lobrede auf das Wasser als eine 865 9, p. s285 | Unterweisungen gibt, so lobt er unter den Liebeswerken 866 5, p. s280 | befreit, der Verdammte spricht los! Selbstverständlich würde 867 2, p. s276 | herauskommt. Ich will ein Lügner sein, wenn umgekehrt die 868 5, p. s281 | den Nixen Ergriffene2), Lymphatische, Wasserscheue nennt man 869 2, p. s276 | Gott beides ist, weise und mächtig, was selbst die nicht ./. 870 20, p. s299 | der Kirche] zum ersten Male mit den Brüdern die Hände 871 8, p. s283 | wo Jakob den Ephraim und Manasse, seine Enkel aus Joseph, 872 18, p. s297 | Enthaltsamkeit fest genug sind. Wenn manche einsähen, daß die Taufe 873 5, p. s280 | sich mit bloßem Wasser. Zu manchen Kulten nämlich lassen sie 874 10, p. s286 | es nicht verstanden, aus Mangel an Glauben. Wir aber -- 875 | Mann 876 10, p. s286 | auch die Taufe desselben Mannes von entsprechender Beschaffenheit 877 15, p. s293(2) | der Hemerobaptisten oder Masbothäer.~ 878 4, p. s279 | sich ziehe, besonders das Materielle vom Geistigen, und daß letzteres 879 20, p. s299 | Volk, welches durch das Meer gegangen und in die Wüste 880 12, p. s290 | Heftigkeit und Gewalt des Meeres durchnäßt oder hinweggerissen 881 5, p. s281 | reichlicher zuteil wurde, mehrte sich auch die für die Gewässer 882 | mein 883 5, p. s280 | Straflösigkeit für ihre Meineide vorzunehmen. Ebenso entsündigte 884 | meiner 885 | meines 886 2, p. s276 | wirklich so sein, wie du meinst, dann ist doch zum voraus 887 15, p. s293(2) | Gottes, die Kirche, hier meint er wahrscheinlich die jüdische 888 8, p. s283 | und eingeladen wird. Der menschliche Erfindungsgeist soll einen 889 12, p. s289 | Wenn sie sich der bloß menschlichen Taufe des Johannes unterzogen 890 10, p. s286 | nun seine Buße ein bloß menschliches Werk war, so muß auch die 891 5, p. s280 | die geistigen Kräfte bar, messen ihren Idolen dieselben Wirkungen 892 13, p. s291 | ruchlose Menschen Fragen auf. Mithin, sagen sie, ist die Taufe 893 5, p. s280 | Kulten der Isis oder des Mithras; auch tragen sie ihre Götter 894 3, p. s277 | Firmamentes des Himmels in der Mitte bewirkte er durch Teilung 895 10, p. s286 | noch nicht einmal der Herr mitteilte, hätte der Knecht offenbar 896 10, p. s286 | Nachlassung der Sünden und Mitteilung des Hl. Geistes gewährt 897 10, p. s286 | vermochte nichts Himmlisches mitzuteilen, sondern ging als Diener 898 15, p. s293 | Damit das nicht auch bei uns Mode werde, deswegen ist die 899 18, p. s296 | Gefahr auszusetzen, da es ja möglich ist, daß dieselben auch 900 1, p. s275(1) | Das Monogramm Christi, gebildet aus den 901 4, p. s278(2) | Intinctorem moraturum scheint mir die richtige 902 18, p. s296 | seinerseits wurde auch nicht müßig angetroffen und nicht als 903 12, p. s289 | so verkommen, daß ich aus müßiger Schreibseligkeit Dinge aussinne, 904 8, p. s283(5) | Anspielung auf ein musikalisches Instrument des Altertums, 905 18, p. s296 | Schrift versenkt -- so mußte der gefunden werden, welchem 906 2, p. s276 | umgekehrt die Festlichkeiten und Mysterien der Götzen nicht gerade 907 5, p. s282(2) | D. h. Adam, das Abbild, Nachbild, imago vom Urbild, nimmt 908 12, p. s290 | sie waren, dünkt mich, die Nachfolger dessen, der jedem, der bloß 909 12, p. s290 | Dir werden die Sünden nachgelassen werden" zu einer Person, 910 11, p. s288 | einmal eine andere, als die nachherige Taufe Christi, welche von 911 6, p. s282 | auch der Taufengel3) dem nachkommenden Heiligen Geiste die Wege 912 12, p. s290 | ersten Aus-erwählung und des nachmaligen unzertrennlichen Umganges 913 10, p. s287 | Kommenden bezeichnet hatte, nachmals selbst fragen ließ, ob er 914 12, p. s290 | indem der Herr in seiner Nachsicht gleichsam schläft, bis er, 915 20, p. s298 | Fasten, Kniebeugungen und Nachtwachen beten und damit das Geständnis 916 5, p. s281 | Getragenwerden des göttlichen Geistes nachzuahmen? Es wissen davon zu erzählen 917 13, p. s291 | Glauben, der vorher gleichsam nackt war, und jetzt kann er nicht 918 13, p. s291 | gefunden haben durch den nackten Glauben. Dagegen, sobald 919 15, p. s293 | eine Taufe, weil nicht die nämliche. Da sie letztere nicht auf 920 12, p. s290 | vollständig vertreten, und Petrus namentlich sei, als er über dem Meere 921 3, p. s278 | Stoff, der jedoch nur, wenn naß und angefeuchtet, geeignet 922 1, p. s275 | hat eine giftgeschwollene Natter von der häretischen Partei 923 1, p. s275 | in der Regel suchen die Nattern, Vipern und Basilisken die 924 4, p. s278 | Heiligkeit. Denn es ist ja eine Naturnotwendigkeit, daß jedes Ding, welches 925 13, p. s292 | hinreichend eingesehen, daß der Nazarener der Sohn Gottes sei.~ 926 17, p. s294(2) | Schwierigkeiten gemacht, s. Neander, Antignostikus S. 104. Mir 927 | neben 928 5, p. s280 | Teufels wahrnehmen, welcher Nebenbuhler der Werke Gottes ist, da 929 14, p. s292 | den Schein zu haben, als nehme er alles für sich in Anspruch, 930 17, p. s294 | Priester oder Diakonen nennen lassen4). Das Wort des Herrn 931 5, p. s281 | Lymphatische, Wasserscheue nennt man die Leute, denen das 932 17, p. s295 | aneignen, außer wenn etwa eine neue Bestie ähnlich der früheren 933 7, p. s283(4) | Gnade u s. w., daher vom Neuen Testament im Gegensatz zum 934 1, p. s275 | Partei des Kajus, die sich neulich hier aufhielt, sehr viele 935 20, p. s299 | ernährt wurde, so dachte es nichtsdestoweniger doch mehr an das, was des 936 | nieder 937 11, p. s288 | verbarg seine Person in Niedrigkeit, -- Auf den Hl. Geist? Der 938 12, p. s288 | ohne die Taufe gebühre niemandem das Heil, ganz besonders 939 5, p. s282(2) | Nachbild, imago vom Urbild, nimmt in Gott seinen Anfang, der 940 5, p. s281 | des bösen Geistes. Von den Nixen Ergriffene2), Lymphatische, 941 Inhalt, p. s275| der Taufe.~20. Kap. Die nötige Vorbereitung auf den Empfang 942 20, p. s298(3) | Öhler ändert hier non in nunc. Aber dann würde 943 3, p. s277 | sich Gott gewissermaßen als normgebend darstellten? Denn die Befestigung 944 17, p. s295 | genug sein, dich dessen in Notfällen zu bedienen, wenn irgendwo 945 6, p. s282 | die Erwähnung der Kirche5) notwendigerweise noch hinzukommen, weil, 946 Inhalt, p. 274| ihre Wirkungen.~11. Kap. Notwendigkeit der Taufe zum Heile. Widerlegung 947 7, p. s283 | am Körper herunter, sie nützt aber in geistiger Weise. 948 20, p. s298(3) | Öhler ändert hier non in nunc. Aber dann würde ja das 949 5, p. s281(2) | Nympholeptos scheint eine richtige Textverbesserung 950 | oben 951 4, p. s278 | hinreichen, diese Sache oberflächlich berührt zu haben, woraus 952 17, p. s294 | werden. Aber da sogar den obern die Zucht der Ehrerbietung 953 17, p. s294 | erteilen hat das Recht der oberste Priester, welches der Bischof 954 20, p. s299 | vierzig Tage dem Fasten obgelegen. Also müssen auch wir, möchte 955 18, p. s297(2) | Mit Anspielung auf obige Stelle Luk. 6, 30.~ 956 2, p. s277 | Torheit und Unmöglichkeit, zum Objekt seines Wirkens genommen. 957 17, p. s294 | Ehrerbietung und Bescheidenheit obliegt, so ist es um so mehr Pflicht 958 20, p. s298 | und Schändlichkeiten nicht öffentlich zu bekennen brauchen3). 959 5, p. s281(2) | richtige Textverbesserung Öhlers,~ 960 7, p. s283 | herrührt, wonach man mit Öl aus dem Horn zum Priesterium 961 8, p. s284 | Arche entlassen, mit einem Ölzweige, der auch bei den Heiden 962 18, p. s296 | bedenken, daß dort eine offenbare und unverkennbare Herablassung 963 17, p. s294(4) | wie es bei den Häretikern oft vorkam (Vgl. De praescr. 964 1, p. s275 | Ungeheuer, das nicht einmal ein ordentliches Recht hatte, zu lehren, 965 17, p. s295 | irgendwo die Beschaffenheit des Ortes, der Zeit oder der Person 966 19, p. s298 | versammeln!"1), damit auf den Oster- und Pfingsttag hin, welche 967 19, p. s297 | die Taufe bietet uns das Osterfest, wo auch das Leiden des 968 2, p. s276 | dem Aussprechen von ein paar Worten untergetaucht, gar 969 Inhalt, p. 274| geheiligt.~5. Kap. Heidnische Parallelen und Nachäffungen der Taufe. 970 1, p. s275 | Natter von der häretischen Partei des Kajus, die sich neulich 971 19, p. s297 | als der Herr das letzte Pascha halten wollte, er zu seinen 972 19, p. s297 | ließ er sie den Ort der Paschafeier erkennen. Sodann ist die 973 19, p. s297 | erfüllt hat. Es wird recht passend als eine figürliche Hindeutung 974 8, p. s283 | Verbindung beider durch passende Anwendung der Hände mit 975 18, p. s296 | was ist es nötig, auch die Paten sogar noch einer Gefahr 976 17, p. s295 | verkehrterweise für Schriften Pauli gelten, und das Beispiel 977 18, p. s296 | Hunden und werfet eure Perlen nicht den Schweinen vor"1), 978 19, p. s298 | damit auf den Oster- und Pfingsttag hin, welche die Festtage 979 7, p. s283 | Priesterium gesalbt zu werden pflegte. Von der Zeit an, wo Aaron 980 17, p. s294 | obliegt, so ist es um so mehr Pflicht für die Laien, damit sie 981 10, p. s286 | welche der Herr selbst den Pharisäern vorlegte: Ob diese Taufe 982 4, p. s279 | jener Verschnittene, den Phi-lippus auf dem Wege in zufällig 983 5, p. s281(1) | Vgl. Eunapius, vitae philos. et sophist. c. 26. ~ 984 9, p. s285 | verweise auf die Hände des Pilatus; im Augenblick, wo er durchbohrt 985 13, p. s291 | was ihm der Herr bei der Plage der Beraubung des Augenlichtes 986 2, p. s276 | großer Einfachheit, ohne Pomp, ohne irgend welche ungewöhnliche 987 11, p. s287 | angeschlagen" oder: „Der Präfekt hat ihm Stockprügel erteilt". 988 17, p. s294(4) | Häretikern oft vorkam (Vgl. De praescr. c. 41), nicht den Bischöfen, 989 10, p. s287 | Denn wenn er die Bußtaufe predigte zur Nachlassung der Sünden, 990 7, p. s283 | mit Öl aus dem Horn zum Priesterium gesalbt zu werden pflegte. 991 17, p. s294(4) | 41), nicht den Bischöfen, Priestern und Diakonen gleichstehen 992 9, p. s284 | Anhaltspunkte in der Natur, die Privilegien der Gnade, die feierlichen 993 3, p. s277 | Ausspruch gleichsam als eine Prozeßeinrede im Auge behalten, beschäftigen 994 Inhalt, p. s275| erteilt werden ohne vorherige Prüfung. Tertullians Ansicht über 995 11, p. s287 | der andere eigenhändig die Prügel ausgeteilt? Man sagt regelmäßig, 996 20, p. s298(3) | Aber dann würde ja das puBlice ohne Beziehung dastehen. ~ 997 15, p. s293 | haben. Jedoch über diesen Punkt ist schon ausführlicher 998 1, p. s275(1) | Christi 'Ihsou~j Xristo_j, Qeou~ Yi9o_j, Swth&r, welches 999 4, p. s279(1) | Gebete der Wasserweihe (Rom. Qu.-Schrift 1909 S. 71), wofür 1000 4, p. s279 | einem Flusse oder in einer Quelle, in einem See oder in einem 1001 5, p. s281 | erzählen alle schattigen Quellen, alle abgelegenen Bäche,


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