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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Taufe.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


104-forte | fortg-quell | qui-zoger | zollh-zwisc

                                                               Fettdruck = Main text
     Caput                                                     Grau = Kommentar
1002 12, p. s290(3) | ändern in suscitata und qui streichen.~ 1003 1, p. s275(2) | Stelle sich findenden Namen Quintilla, den Gelenius statt itaque 1004 12, p. s289(2) | die Vermutung quot für quod.~ 1005 12, p. s290(3) | Quorum fides giht, wie mir scheint, 1006 12, p. s289(2) | nicht genügen, die Vermutung quot für quod.~ 1007 1, p. s275(1) | Xristo_j, Qeou~ Yi9o_j, Swth&r, welches zugleich Fisch 1008 8, p. s284 | geworden, nach dem gleichen Ratschluß sich auch auf das Erdreich, 1009 18, p. s296 | dem Glauben desselben zur rechten Zeit dar, auf sein Bitten 1010 3, p. s278 | auf das Wasser als eine Rechtfertigung der Taufe zu schreiben, 1011 17, p. s294(2) | der Gleichheit wegen, von Rechts wegen. Vgl. De resurr. 34, 1012 11, p. s287 | Prügel ausgeteilt? Man sagt regelmäßig, daß der eine Sache tue, 1013 17, p. s294 | abzuschließen, ist nur noch über die Regeln bei Erteilung und Empfang 1014 3, p. s278 | was das irdische Leben regiert, auch im himmlischen Nutzen 1015 14, p. s292 | Spaltungen und Trennungen regten, indem der eine sich für 1016 5, p. s281 | Gnade Gottes den Menschen reichlicher zuteil wurde, mehrte sich 1017 6, p. s282 | Bestand hat, um wieviel mehr reicht dann zur Festbegründung 1018 3, p. s278 | versetzt war. Wenn ich nach der Reihe alles oder auch nur einiges 1019 3, p. s277 | einfach und durch sich rein, bot es sich Gott als ein 1020 2, p. s276 | gar nicht oder nicht viel reiner wieder herauskommt. Ich 1021 5, p. s280 | Ähnlichkeit!? Der Unreine verleiht Reinheit, der Verderber befreit, 1022 5, p. s280 | Vornahme einer sühnenden Reinigung anlockt, mit wieviel mehr 1023 5, p. s280 | hält, so frage ich, welche Religion ist vorzüglicher als die 1024 12, p. s290 | Untertauchung bestehende Religionshandlung. Übrigens diente jenes Schifflein 1025 17, p. s294(2) | von Rechts wegen. Vgl. De resurr. 34, Ad uxor, I, 6. II, 1026 5, p. s281 | Jahr nur einen befreite, rettet nun nach Tilgung ./. des 1027 12, p. s288 | die zweifelsüchtigen, oder richtiger die verwegenen Grübeleien 1028 20, p. s298 | kommenden Versuchungen einen Riegel vor, „Wachet und betet", 1029 9, p. s285 | spielt das Wasser eine Rolle -- ich verweise auf die 1030 4, p. s279(1) | Gebete der Wasserweihe (Rom. Qu.-Schrift 1909 S. 71), 1031 13, p. s291 | 13. Hier werfen nun ruchlose Menschen Fragen auf. Mithin, 1032 8, p. s284 | Sündflut, wodurch die alte Ruchlosigkeit hinweggespült wurde, um 1033 19, p. s298 | nämlich die Engel nach seiner Rückehr in den Himmel den Aposteln 1034 14, p. s292 | angeführten Worte nur aus Rücksicht auf die Beschaffenheit der 1035 4, p. s279 | Heiligmachens ein. Indessen auch rücksichtlich des Aktes an sich stimmt 1036 8, p. s284 | wieder als seinen früheren Ruhesitz anerkennend, ruhte, das 1037 17, p. s295 | gefertigt hat und so den Ruhm des Paulus gleichsam durch 1038 8, p. s284 | früheren Ruhesitz anerkennend, ruhte, das geschah damals, als 1039 3, p. s277 | uranfänglichen Form bei Gott ruhten. „Im Anfange", heißt es, „ 1040 9, p. s285 | König selbst mit seinen sämtlichen Heerscharen. Welches Vorbild 1041 4, p. s279 | heiligen, empfangen. Niemand sage: Werden wir denn in gerade 1042 19, p. s298 | den Himmel den Aposteln sagten, er werde so wieder kommen, 1043 Inhalt, p. 274| noch allein die Gnade. Die sakramentale Handlung.~7. Kap. Die nach 1044 9, p. s285 | Welches Vorbild wäre im Sakramente der Taufe klarer enthalten 1045 7, p. s283 | So läuft auch bei uns die Salbe zwar am Körper herunter, 1046 6, p. s282(4) | Taufaktes selber (sponsores salutis) wurden die drei göttlichen 1047 12, p. s289(2) | Die Anfangsworte dieses Satzes sind keineswegs sicher. 1048 4, p. s279 | heiligt, und so geheiligt, saugen sie die Kraft des Heiligmachens 1049 17, p. s294(2) | 34, Ad uxor, I, 6. II, 8, Scap. 2 ; Apol. 37; De an. 8, 1050 20, p. s298 | unsere Gottlosigkeiten und Schändlichkeiten nicht öffentlich zu bekennen 1051 20, p. s299 | erbittet Euch vom Herrn die Schätze der Gnade und die Erteilung 1052 3, p. s278 | auch im himmlischen Nutzen schaffe.~ 1053 5, p. s281 | wissen davon zu erzählen alle schattigen Quellen, alle abgelegenen 1054 14, p. s292 | Friedensliebe, um nicht den Schein zu haben, als nehme er alles 1055 15, p. s292 | aufnehmen, damit es nicht scheine, als wollte ich die sich 1056 5, p. s281 | Widersacher Gottes Glauben schenken, durchaus nicht glauben 1057 12, p. s290 | Seinigen die Ruhe wieder schenkt.~Mögen die Apostel nun auf 1058 18, p. s296 | herablassende Gnade Gottes schickt ihre Vorzeichen und Vorbereitungen 1059 18, p. s296 | freier Gnade einen Apostel schickte. Letzterem befahl wiederum 1060 20, p. s298 | hinsichtlich des früheren genug und schieben zu gleicher Zeit kommenden 1061 6, p. s282 | dieselben Personen wie zu Schiedsrichtern des Glaubens so auch zu 1062 12, p. s290 | Zollhause fortging, der Vater, Schiff und Hantierung, welche den 1063 12, p. s290 | seiner Nachsicht gleichsam schläft, bis er, durch die Gebete 1064 3, p. s278 | zurückgebliebenen Feuchtigkeit etwas mit Schlamm1) versetzt war. Wenn ich 1065 18, p. s297 | beim Hervortreten einer schlechten Geistesrichtung die Betrogenen 1066 20, p. s299 | auch wir, möchte jemand schließen, nach der Taufe sogleich 1067 Inhalt, p. s275| auf den Empfang der Taufe. Schluß.~ 1068 3, p. s277 | ganz gestaltlos, ohne den Schmuck der Gestirne, der Ab-grund 1069 4, p. s279 | Nur sind wir anstatt des Schmutzes mit Vergehungen besudelt 1070 18, p. s296 | Denn sein Wirt Simon hatte schnell erkannt, daß er zu einem 1071 2, p. s276 | Vertrauen und ihre Autorität schöpfen. O armselige, ungläubige 1072 Inhalt, p. 274| Wasser ist seit Anbeginn der Schöpfung ein bevorzugtes und Leben 1073 Inhalt, p. 274| Wasser wurde schon beim Schöpfungsakte von Gott geheiligt.~5. Kap. 1074 5, p. s281 | dadurch in Wahnsinn und Schrecken gesetzt werden.~Zu welchem 1075 3, p. s278 | Rechtfertigung der Taufe zu schreiben, wenngleich ich dadurch 1076 12, p. s289 | verkommen, daß ich aus müßiger Schreibseligkeit Dinge aussinne, welche bei 1077 18, p. s296 | Verschnittenen zuzugesellen, die Schriftstelle bot sich dem Glauben desselben 1078 12, p. s289 | der Herr, der keine Buße schuldete, ließ sich taufen, und bei 1079 17, p. s294 | Bischof wegen der der Kirche schuldigen Ehrerbietung, bei deren 1080 10, p. s287 | Heile, der erheuchelte und schwache dagegen mit Feuer zum Gericht.~ 1081 17, p. s295 | eingeräumt haben? „Sie sollen schweigen", drückte er sich aus, „ 1082 18, p. s296 | werfet eure Perlen nicht den Schweinen vor"1), und dann: „Leget 1083 18, p. s297 | einsähen, daß die Taufe eine schwere Bürde ist, so würden sie 1084 20, p. s298 | standhielt und sich des Schwertes bediente, ihn dreimal verleugnete. 1085 2, p. s276 | beschämen"1), und: „Was schwierig ist bei den Menschen, das 1086 17, p. s294(2) | Bedeutung von aequo hat Schwierigkeiten gemacht, s. Neander, Antignostikus 1087 5, p. s281 | alle abgelegenen Bäche, die Schwimmbassins in den Bädern1), die Kanäle 1088 4, p. s279 | in einer Quelle, in einem See oder in einem Wasserbecken 1089 12, p. s288 | Vorurteil hinsichtlich des Seelenheiles der übrigen, welche der 1090 9, p. s285 | Christo das Eintauchen seinen Segen empfängt.~In wie großer 1091 6, p. s282 | Namen hin, da wir durch die Segenshandlung dieselben Personen wie zu 1092 8, p. s283 | Handauflegung, womit durch einen Segensspruch der Heilige Geist herbeigerufen 1093 8, p. s283 | seine Enkel aus Joseph, segnete, indem er ihnen die  ./. 1094 8, p. s284 | damals andeuteten, daß alle Segnung aus Christus kommen werde. 1095 9, p. s285 | Hochzeit eingeladen, am Wasser sehen; wenn er spricht, so ladet 1096 18, p. s296 | einzuschlagen; der Verschnittene seinerseits wurde auch nicht müßig angetroffen 1097 | seit 1098 15, p. s293(2) | wahrscheinlich die jüdische Sekte der Hemerobaptisten oder 1099 5, p. s280 | der Verdammte spricht los! Selbstverständlich würde er sein eigenes Werk 1100 Inhalt, p. 274| Wie sie im letzteren Falle selig werden konnten?~13. Kap. 1101 15, p. s293 | Taufe gegeben worden. O seliges Wasser, welches ein- für 1102 9, p. s285 | Zeugnisse für das Taufwasser setzen sich fort bis zum Leiden 1103 5, p. s281 | Ein herabsteigender Engel setzte den Fischteich Beth-saida 1104 17, p. s294(3) | Indikativ anzeigt, für nisi si oder nisi forte.~ 1105 4, p. s279 | Vergehungen sind nicht am Fleische sichtbar; denn niemand trägt die 1106 11, p. s287 | 11. Aber siehe da, sagt man, der Herr ist 1107 12, p. s290 | diente jenes Schifflein als Sinnbild der Kirche, weil sie im 1108 19, p. s298 | Festtage im eigentlichsten Sinne sind. Im übrigen ist jeder 1109 3, p. s277 | Bestimmung, weil es der Sitz des Geistes und folglich 1110 6, p. s282(4) | Sowohl bei der sogenannten interrogatio de fide, welche 1111 20, p. s299 | schließen, nach der Taufe sogleich fasten? -- Nun ja, was hindert 1112 13, p. s291 | im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes"2). 1113 8, p. s283 | Hände mit einem Hauch von solch großer Tonstärke beleben 1114 | solche 1115 12, p. s288 | welche Weise denn bei einem solchen Grundsatze den Aposteln 1116 18, p. s296 | angetroffen und nicht als ein solcher, der urplötzlich die Taufe 1117 9, p. s285 | verweise auf die Lanze des Soldaten ./. 1118 13, p. s291 | gezeigt werden, was du tun sollst"4), nämlich sich taufen 1119 5, p. s281(1) | Eunapius, vitae philos. et sophist. c. 26. ~ 1120 | soviel 1121 20, p. s299 | hindurch mit göttlichen Speisen ernährt wurde, so dachte 1122 18, p. s296 | Herablassung des Herrn im Spiele war3). Der Geist hatte dem 1123 9, p. s285 | Kreuzigung ausgeliefert wird, spielt das Wasser eine Rolle -- 1124 7, p. s283(4) | Die Ausdrücke: Spiritus, spiritalis braucht Tertullian sehr, 1125 7, p. s283(4) | Die Ausdrücke: Spiritus, spiritalis braucht Tertullian 1126 6, p. s282(4) | während des Taufaktes selber (sponsores salutis) wurden die drei 1127 10, p. s286 | Person zusteht, alles zur Sprache gebracht, was den religiösen 1128 11, p. s287 | einfach nach dem gewöhnlichen Sprachgebrauche, wie z.B.: „Der Kaiser hat 1129 5, p. s280 | eingibt. Dergleichen Zeugnisse sprechen gegen die, welche den Glauben 1130 9, p. s285 | Wasser getauft; die ersteil Spuren seiner Macht läßt er, zur 1131 7, p. s283 | sie haben sich in dieser Stadt versammelt wider Deinen 1132 5, p. s280 | Wohnungen, Tempel und ganze Städte sühnen sie aus durch Besprengung 1133 8, p. s283 | entlocken dürfen? Auch dies stammt aus dem Alten Bunde, wo 1134 18, p. s297 | in Hinsicht ihres ledigen Standes, bis sie entweder heiraten 1135 20, p. s298 | sogar der, welcher bei ihm standhielt und sich des Schwertes bediente, 1136 | statt 1137 17, p. s295 | der Thekla zugunsten der Statthaftigkeit des Lehrens und Taufens 1138 2, p. s276 | alles staunenswert? Wir staunen darüber auch selbst, aber 1139 2, p. s276 | sein, wenn nicht über alles staunenswert? Wir staunen darüber auch 1140 2, p. s276 | ungläubige Gesinnung hingegen staunt nur, sie glaubt nicht. Sie 1141 13, p. s291 | des Augenlichtes befahl: „Stehe auf und gehe nach Damaskus 1142 15, p. s293 | gehandelt worden. Also wir steigen nur einmal in das Taufbad 1143 1, p. s275 | trockenen und wasserlosen Stellen auf. Uns aber, den Fischlein, 1144 5, p. s281 | zeitweiliges Wohlsein bewirkte, stellt nun das ewige wieder her; 1145 4, p. s279 | welches die untere  ./. Stellung einnimmt, von der Eigenschaft 1146 14, p. s292 | Krispus und das ganze Haus des Stephanus getauft2) ? Indessen, gesetzt 1147 4, p. s279 | rücksichtlich des Aktes an sich stimmt die Ähnlichkeit. Nur sind 1148 11, p. s287 | oder: „Der Präfekt hat ihm Stockprügel erteilt". Hat es denn der 1149 5, p. s282 | weggenommen ist, wird auch die Strafe mit hinweggenommen. So wird 1150 5, p. s280 | Behuf der Wiedergeburt und Straflösigkeit für ihre Meineide vorzunehmen. 1151 5, p. s280 | werden wir auch hier das Streben des Teufels wahrnehmen, 1152 12, p. s290(3) | ändern in suscitata und qui streichen.~ 1153 10, p. s286 | schon damals Anlaß zu einer Streitfrage, welche der Herr selbst 1154 19, p. s298 | ein Tag des Herrn, jede Stunde, jede Zeit für Vornahme 1155 2, p. s276 | nur, sie glaubt nicht. Sie stutzt nämlich vor dem Unscheinbaren, 1156 20, p. s299 | werdet empfangen". Denn Ihr suchtet und habt gefunden; Ihr habt 1157 5, p. s280 | Tempel und ganze Städte sühnen sie aus durch Besprengung 1158 5, p. s280 | ist, zur Vornahme einer sühnenden Reinigung anlockt, mit wieviel 1159 5, p. s280 | Totschlag befleckt hatte, mit Sühnwasser.~Wenn das Wasser also durch 1160 5, p. s282 | nachher aber durch die Sünde verloren hatte.~ 1161 5, p. s282(1) | Adams vor dem Sündenfalle.~ 1162 10, p. s287 | Christo später nachfolgende Sündenvergebung und um die Heiligung. Denn 1163 5, p. s282(2) | Anfang, der wiedergeborene Sünder aber geht wieder auf Adam 1164 20, p. s299 | wenn Ihr betet, auch des Sünders Tertullian eingedenk seid.~ ~ 1165 8, p. s284 | befindet. Allein die Welt sündigte abermals, wodurch sie sich 1166 4, p. s279 | jemand im Meere oder in einem Sumpfe, in einem Flusse oder in 1167 12, p. s290(3) | nachher suscitatus ändern in suscitata und qui streichen.~ 1168 12, p. s290(3) | man mit Ursinus nachher suscitatus ändern in suscitata und 1169 1, p. s275(1) | Xristo_j, Qeou~ Yi9o_j, Swth&r, welches zugleich Fisch 1170 8, p. s284 | angezeigt werden, durch das symbolische Tier der Einfalt und Unschuld. 1171 12, p. s289 | größer als Johannes der Täufer". Andere hingegen machen, 1172 Inhalt, p. s275| Kap. Die Taufe soll keinem Täuflinge erteilt werden ohne vorherige 1173 20, p. s299 | Versuchungen, nachdem er vierzig Tage dem Fasten obgelegen. Also 1174 3, p. s278 | durch die erst vor vier Tagen an ihren Ort abgesonderten 1175 18, p. s296 | entrückt. Jedoch, in der Tat, auch Paulus ist mit Eilfertigkeit 1176 10, p. s286 | Gewalt des Menschen steht. So taten die Pharisäer und Gesetzeslehrer, 1177 8, p. s284 | Seid einfältig wie die Tauben" ebenfalls nicht ohne das 1178 6, p. s282(4) | interrogatio de fide, welche dem Taufakt unmittelbar vorherging ( 1179 6, p. s282(4) | fidei), als während des Taufaktes selber (sponsores salutis) 1180 15, p. s293 | steigen nur einmal in das Taufbad und einmal nur werden unsere 1181 19, p. s297 | Pfingstzeit für die Vornahme des Taufbades ein freudenvoller Zeitraum, 1182 6, p. s282 | diese Weise ebnet auch der Taufengel3) dem nachkommenden Heiligen 1183 17, p. s295 | Statthaftigkeit des Lehrens und Taufens durch Weiber vorschützen, 1184 13, p. s291 | lehret die Heiden und taufet sie im Namen des Vaters, 1185 10, p. s286 | religiösen Charakter der Taufhandlung ausmacht. Jetzt will ich, 1186 11, p. s288 | Aposteln erbaut. -- Folglich tauften die Apostel als seine Diener, 1187 13, p. s291 | Himmelreich"3). Sie hat den Taufzwang an den Glauben geknüpft. 1188 15, p. s292 | Häretiker aber haben keinen Teil an unserer Lehre, und die 1189 4, p. s279 | der Diener, Aber sie beide teilen sich die Verschuldung  ./. 1190 18, p. s296 | ihr nicht fremder Sünden teilhaftig werdet"2). Wenn Philippus 1191 3, p. s277 | Mitte bewirkte er durch Teilung der Gewässer; die Befestigung 1192 9, p. s285 | ihren früheren Herrn, den Teufel, im Wasser ertränkt zurück. 1193 5, p. s280 | auch hier das Streben des Teufels wahrnehmen, welcher Nebenbuhler 1194 5, p. s281(2) | Nympholeptos scheint eine richtige Textverbesserung Öhlers,~ 1195 17, p. s295 | gelten, und das Beispiel der Thekla zugunsten der Statthaftigkeit 1196 4, p. s279 | denen, welche Petrus im Tiber getauft hat. Es müßte denn 1197 8, p. s284 | werden, durch das symbolische Tier der Einfalt und Unschuld. 1198 3, p. s278 | zuerst dem Wasser befohlen, Tiere hervorzubringen. Die ersten 1199 1, p. s275(2) | Öhler und die Ed. Vind. tilgen den in den anderen Ausgaben 1200 5, p. s281 | befreite, rettet nun nach Tilgung ./. des Todes jeden Tag 1201 18, p. s296(2) | 1 Tim. 5, 22.~ 1202 1, p. s275(1) | den Anfangsbuchstaben des Titels Christi 'Ihsou~j Xristo_ 1203 5, p. s282 | nun nach Tilgung ./. des Todes jeden Tag ganze Völker durch 1204 5, p. s281 | das Wasser entweder zur Todesursache geworden oder die dadurch 1205 1, p. s275 | sehr wohl, die Fischlein zu töten, indem es dieselben aus 1206 17, p. s295 | frei gewähren darf. Der tolle Übermut von Weibern aber, 1207 8, p. s283 | einem Hauch von solch großer Tonstärke beleben dürfen5) -- Gott 1208 2, p. s277 | entgegengesetzt ist, nämlich die Torheit und Unmöglichkeit, zum Objekt 1209 5, p. s280 | wer immer sich durch einen Totschlag befleckt hatte, mit Sühnwasser.~ 1210 5, p. s280 | Isis oder des Mithras; auch tragen sie ihre Götter zu Abwaschungen 1211 3, p. s277 | der Gestirne, der Ab-grund traurig, die Erde unfertig und der 1212 19, p. s297 | Ihr werdet einen Menschen treffen, der Wasser trägt"3). Am 1213 3, p. s277 | Landes vollendete er durch Trennung der Gewässer. Ais-später 1214 14, p. s292 | unter ihnen Spaltungen und Trennungen regten, indem der eine sich 1215 10, p. s287 | Vollendende, sondern er trifft nur die Vorbereitungen für 1216 16, p. s294 | abgewaschen wären, auch Blut trinken sollten1). Dies ist die 1217 2, p. s276 | ihrer Vollziehung zutage tritt, neben der Erhabenheit dessen, 1218 | trotzdem 1219 11, p. s287 | regelmäßig, daß der eine Sache tue, dem gehorsamt wird. So 1220 5, p. s280 | aus durch Besprengung mit überall umhergetragenem Wasser, 1221 8, p. s284 | diese wechselte, und zwar übereinander gekreuzt1), so daß sie Christum 1222 1, p. s275 | Auseinandersetzung darüber dürfte nicht überflüssig sein, indem sie sowohl zur 1223 17, p. s295 | entsetzt worden ist, nachdem er überführt war und gestanden hatte, 1224 10, p. s286 | Wesen der Taufe gehört, übergehen. Die Taufe, von Johannes 1225 12, p. s289 | zu Petrus, der sich nicht übergießen lassen wollte, sprach: „ 1226 5, p. s281 | des Klagens nach dem Bade überhoben. Dieses Vorbild der leiblichen 1227 1, p. s275 | begnügend, ohne die Gründe der überlieferten Lehren erforscht zu haben, 1228 17, p. s295 | gewähren darf. Der tolle Übermut von Weibern aber, der sich 1229 7, p. s283(4) | häufig für: Gnadenleben, die übernatürliche Gnade u s. w., daher vom 1230 12, p. s290 | den Wellen bespritzt und überschüttet wurden, so habe dies die 1231 20, p. s299 | Zurückgezogenheit der Wüste und nach Überstehung eines vierzigtägigen Fastens 1232 10, p. s287 | seiner Fülle auf den Herrn übertragen war, so sehr abnahm, daß 1233 13, p. s291 | Abschließende und das Nachfolgende überwiegt das Frühere an Wirksamkeit. 1234 Inhalt, p. 274| Kap. Die nach der Taufe übliche Salbung.~8. Kap. Durch die 1235 13, p. s291 | fehlte. In bezug auf das Übrige hatte er ja ./. hinreichend 1236 12, p. s290 | bestehende Religionshandlung. Übrigens diente jenes Schifflein 1237 13, p. s291 | Dagegen, sobald der Glaube an Umfang gewonnen hatte durch den 1238 12, p. s290 | nachmaligen unzertrennlichen Umganges einen Ersatz für die Taufe 1239 1, p. s275(2) | Gelenius statt itaque illa umgesetzt hat.~ 1240 5, p. s280 | Besprengung mit überall umhergetragenem Wasser, lassen sich wenigstens 1241 11, p. s288 | möge sich niemand durch den Umstand, daß Jesus nicht taufte, 1242 20, p. s299 | würde5). Den Herrn selbst umstanden sofort nach seiner Taufe 1243 9, p. s285 | das so heilsame Taufwasser umwandelte, nämlich durch seine eigene 1244 18, p. s295 | Taufe niemand vorschnell und unbedacht erteilen darf. Das Gebot: „ 1245 12, p. s289 | Taufe des Johannes, noch unbereitet gewesen sei? Selbst der 1246 5, p. s281 | Wenn es anscheinend etwas Unerhörtes ist, daß ein Engel sich 1247 3, p. s277 | Ab-grund traurig, die Erde unfertig und der Himmel unvollendet; 1248 1, p. s275 | bleiben. Daher verstand jenes Ungeheuer, das nicht einmal ein ordentliches 1249 3, p. s277 | aber war unsichtbar und ungeordnet, Finsternisse waren über 1250 12, p. s290 | getauft worden oder mögen sie ungetauft geblieben sein, so daß obiger 1251 2, p. s276 | Pomp, ohne irgend welche ungewöhnliche Vorkehrungen, ohne Aufwand 1252 2, p. s276 | Unistandes halber für um so unglaublicher gehalten, weil der Mensch 1253 12, p. s288 | bekommen hat2), so entsteht ein ungünstiges Vorurteil hinsichtlich des 1254 5, p. s281 | Engel fortwährend einen unheiligen Verkehr mit diesem Elemente 1255 2, p. s276 | ewigen Lebens schon des Unistandes halber für um so unglaublicher 1256 1, p. s275 | einen guten, infolge ihrer Unkenntnis aber unversucht gebliebenen 1257 20, p. s299 | Gefolge eines gefüllten und unmäßigen Bauches bilden, durch die 1258 6, p. s282(4) | fide, welche dem Taufakt unmittelbar vorherging (arbitri fidei), 1259 2, p. s277 | nämlich die Torheit und Unmöglichkeit, zum Objekt seines Wirkens 1260 5, p. s280 | welche Ähnlichkeit!? Der Unreine verleiht Reinheit, der Verderber 1261 5, p. s281 | etwa nicht auch sonst die unreinen Geister auf den Wassern, 1262 2, p. s276 | abstoßend wirkt, als die Unscheinbarkeit der göttlichen Werke, welche 1263 | unseres 1264 | unserm 1265 3, p. s277 | Erde. Die Erde aber war unsichtbar und ungeordnet, Finsternisse 1266 6, p. s282(5) | ep. 73 c. 13 und 21 und unten c. 11.~ 1267 15, p. s292 | Immerhin will ich die oben unterdrückten Bemerkungen wieder aufnehmen, 1268 4, p. s278 | jedes Ding, welches die untere  ./. Stellung einnimmt, 1269 17, p. s295 | drohend ist. Man würde am Untergange eines Menschen schuld sein, 1270 10, p. s286 | vermag, aus Anlaß gewisser untergeordneter Fragen zu dem, was sonst 1271 2, p. s276 | Aussprechen von ein paar Worten untergetaucht, gar nicht oder nicht viel 1272 5, p. s281 | Verkehr mit diesem Elemente unterhält zum Verderben des Menschen, 1273 4, p. s278 | Heiligem, oder aber, was als Unterlage diente, entlehnte von dem, 1274 6, p. s282 | Vater, Sohn und Hl. Geiste untersiegelt ist, erlangt wird. Denn 1275 3, p. s277 | des flüssigen Elementes untersuchen. Da steht uns nun aber sehr 1276 12, p. s290 | etwas anderes eine in einer Untertauchung bestehende Religionshandlung. 1277 1, p. s275 | sein, indem sie sowohl zur Unterweisung derer dient, die gegenwärtig 1278 9, p. s285 | wenn er über die Liebe Unterweisungen gibt, so lobt er unter den 1279 12, p. s289 | menschlichen Taufe des Johannes unterzogen haben, so begehrten sie 1280 18, p. s297 | Ursache müssen auch die Unverheirateten hingehalten werden. Denn 1281 18, p. s296 | dort eine offenbare und unverkennbare Herablassung des Herrn im 1282 1, p. s275 | infolge ihrer Unkenntnis aber unversucht gebliebenen Glauben besitzen. 1283 3, p. s277 | unfertig und der Himmel unvollendet; das Flüssige dagegen allzeit 1284 Inhalt, p. s275| Taufe durch Häretiker ist unwirksam.~16. Kap. Die Bluttaufe.~ 1285 12, p. s290 | Aus-erwählung und des nachmaligen unzertrennlichen Umganges einen Ersatz für 1286 3, p. s277 | Ausschmückung der Weit in einer noch uranfänglichen Form bei Gott ruhten. „Im 1287 4, p. s279 | eingetaucht, welches damals im Uranfang existierte? Allerdings nicht 1288 5, p. s282(2) | Abbild, Nachbild, imago vom Urbild, nimmt in Gott seinen Anfang, 1289 4, p. s279 | sind im Geiste, welcher der Urheber des Vergehens ist, befleckt. 1290 18, p. s296 | nicht als ein solcher, der urplötzlich die Taufe begehrt, sondern 1291 18, p. s297 | Aus keiner geringeren Ursache müssen auch die Unverheirateten 1292 12, p. s290(3) | werden, nur muß man mit Ursinus nachher suscitatus ändern 1293 4, p. s279 | alten Prärogative seines Ursprungs die geheimnisvolle Wirkung, 1294 10, p. s286 | Erkenntnis -- können uns das Urteil bilden, daß diese Taufe 1295 5, p. s282(2) | wieder auf Adam als seinen Urtypus zurück, 1 Mos. 1, 26.~ 1296 17, p. s294(2) | Vgl. De resurr. 34, Ad uxor, I, 6. II, 8, Scap. 2 ; 1297 12, p. s289(1) | Tertullian hat die Stelle etwas verändert zitiert, also wohl aus dem 1298 Inhalt, p. 274| 1. Kap. Lob der Taufe. Veranlassung und Zweck der vorliegenden 1299 11, p. s288 | Auf sich selbst? Er verbarg seine Person in Niedrigkeit, -- 1300 20, p. s298 | aller ihrer früheren Sünden verbinden, so daß sie auch die Taufe 1301 17, p. s294 | des Herrn darf vor niemand verborgen werden; ebenso kann auch 1302 8, p. s284 | Darum wird sie zum Feuer verdammt, wie auch der Mensch, wenn 1303 5, p. s280 | der Verderber befreit, der Verdammte spricht los! Selbstverständlich 1304 5, p. s281 | diesem Elemente unterhält zum Verderben des Menschen, Wenn es anscheinend 1305 5, p. s280 | Unreine verleiht Reinheit, der Verderber befreit, der Verdammte spricht 1306 3, p. s277 | Warum hat dieser Stoff verdient, zu einem so hohen Dienste 1307 3, p. s277 | das Alter des Wassers zu verehren; denn es ist eine alte Substanz; 1308 18, p. s297 | Dingen mit mehr Vorsicht verfahren und die göttlichen Güter 1309 3, p. s278 | oder auch nur einiges davon verfolgen wollte, was ich über das 1310 12, p. s290 | den Wogen, d. h. durch die Verfolgungen und Versuchungen, beunruhigt 1311 1, p. s275 | sehr viele durch ihre Lehre verführt, indem sie gerade die Taufe 1312 6, p. s282 | in dieser Weise nämlich verfuhr ehemals Johannes, der Vorläufer 1313 5, p. s281 | schon eine Analogie in der Vergangenheit vorausgegangen. Ein herabsteigender 1314 4, p. s279 | welcher der Urheber des Vergehens ist, befleckt. Denn der 1315 9, p. s285 | die Wasseradern von vorher vergifteter und bitterer Beschaffenheit 1316 4, p. s278 | daselbst als der Eintaucher verharren würde2). Nun aber schwebte 1317 2, p. s276 | was in ihrer Vollbringung verheißen wird. So wird denn auch 1318 6, p. s282 | Bezeugung des Glaubens und die Verheißung des Heils vor den drei Zeugen 1319 16, p. s293 | Wasser getauft, im Blute verherrlicht zu werden und uns ebenso 1320 5, p. s281 | fortwährend einen unheiligen Verkehr mit diesem Elemente unterhält 1321 17, p. s295 | sie die Schriften, welche verkehrterweise für Schriften Pauli gelten, 1322 2, p. s276 | groß ist doch die Macht der Verkehrtheit, den Glauben wankend zu 1323 12, p. s289 | niemand halte mich für so verkommen, daß ich aus müßiger Schreibseligkeit 1324 12, p. s290 | Ersatz für die Taufe hätte verleihen können. Denn sie waren, 1325 20, p. s298 | Schwertes bediente, ihn dreimal verleugnete. Denn zuvor war auch der 1326 7, p. s283 | Christus dem Herrn den Namen verlieh, geistig geworden. Denn 1327 3, p. s278 | Geheimnisse eine zeugende Kraft verliehen habe, und ob das, was das 1328 12, p. s290 | Lebensunterhalt gewährte, verließ, der das Begräbnis ./. 1329 20, p. s298 | als er ergriffen wurde, verließen, und sogar der, welcher 1330 5, p. s282 | nachher aber durch die Sünde verloren hatte.~ 1331 16, p. s294 | empfangen wurde, ersetzt und das verlorene wieder verleiht.~ 1332 17, p. s295 | von Weibern aber, der sich vermessen hat, lehren zu wollen, wird 1333 12, p. s290 | würde es dennoch eine große Vermessenheit sein, über das Seelenheil 1334 10, p. s286 | Mensch gewesen sei. Denn er vermochte nichts Himmlisches mitzuteilen, 1335 10, p. s286 | bloß irdisch sei?1) Darauf vermochten jene keine bestimmte Antwort 1336 4, p. s279 | Folglich erlangt jedes Wasser vermöge der alten Prärogative seines 1337 12, p. s289(2) | Konjekturen nicht genügen, die Vermutung quot für quod.~ 1338 17, p. s295 | daß, wie jene die Taufe vernichtete, nun einmal irgend eine 1339 12, p. s291 | erfüllte, bevor er sie noch vernommen hatte.~ 1340 6, p. s282 | Heils vor den drei Zeugen verpfändet wird, muß die Erwähnung 1341 20, p. s298 | müssen anhaltende Gebete verrichten, unter Fasten, Kniebeugungen 1342 18, p. s296 | und der Apostel wird nach verrichtetem Geschäft entrückt. Jedoch, 1343 17, p. s295 | schuld sein, wenn man es versäumte, das zu gewähren, was man 1344 19, p. s298 | der Erde zu dem Festtage versammeln!"1), damit auf den Oster- 1345 7, p. s283 | haben sich in dieser Stadt versammelt wider Deinen heiligen Sohn, 1346 | verschieden 1347 4, p. s279 | sie beide teilen sich die Verschuldung  ./. einander gegenseitig 1348 18, p. s296 | beten, in die Hl. Schrift versenkt -- so mußte der gefunden 1349 12, p. s290 | glaubte, schon das Heil versprach, „Dein Glaube", sagte er, „ 1350 18, p. s296 | dieselben auch ihrerseits ihre Versprechungen wegen ./. Hinsterbens nicht 1351 1, p. s275 | im Wasser bleiben. Daher verstand jenes Ungeheuer, das nicht 1352 10, p. s287 | Geiste und Feuer taufe"2); verstehe weil der wahre und feste 1353 20, p. s298 | waren, sind die Apostel versucht worden, so daß sie den Herrn, 1354 9, p. s285 | ägyptischen Königs entging, da vertilgte Wasser den König selbst 1355 2, p. s276 | Zurüstungen und dem Aufwande das Vertrauen und ihre Autorität schöpfen. 1356 12, p. s290 | Taufe bei ihnen vollständig vertreten, und Petrus namentlich sei, 1357 15, p. s293 | weil es sich täglich verunreinigt. Damit das nicht auch bei 1358 15, p. s293 | nicht mehr von beständiger Verunreinigung beschmutzt, diejenigen, 1359 17, p. s295 | gleichsam durch seinen eigenen vervollständigte, seiner Stelle entsetzt 1360 12, p. s288 | zweifelsüchtigen, oder richtiger die verwegenen Grübeleien gewisser Leute 1361 17, p. s295 | die Erlaubnis zu lehren verweigert hat, ihm die Macht, zu lehren 1362 3, p. s278 | bei allen seinen Werken verwendete, auch im Bereich seiner 1363 3, p. s277 | steht uns nun aber sehr vieles zu Gebote, und zwar von 1364 12, p. s288 | Herrn getauft wurden? Oder vielmehr so: Da Paulus allein unter 1365 | vier 1366 20, p. s299 | und nach Überstehung eines vierzigtägigen Fastens zu verstehen, daß 1367 1, p. s275(2) | Öhler und die Ed. Vind. tilgen den in den anderen 1368 1, p. s275 | Regel suchen die Nattern, Vipern und Basilisken die trockenen 1369 5, p. s281(1) | Vgl. Eunapius, vitae philos. et sophist. c. 26. ~ 1370 5, p. s282 | des Todes jeden Tag ganze Völker durch Abwaschung ihrer Vergehungen. 1371 Inhalt, p. 274| Nachäffungen der Taufe. Der Volksglaube hinsichtlich des Wassers. 1372 2, p. s276 | Erhabenheit dessen, was in ihrer Vollbringung verheißen wird. So wird 1373 10, p. s287 | die Vorbereitungen für das Vollenden. Er selbst, Johannes, bekennt, 1374 10, p. s287 | ist nicht selber auch der Vollendende, sondern er trifft nur die 1375 11, p. s288 | Herrlichkeit des Herrn noch nicht vollendet und mit der durch sein Leiden 1376 18, p. s297 | Aufschub derselben. Ein vollkommener Glaube ist seines Heiles 1377 17, p. s294 | Diakonen, jedoch nicht ohne Vollmacht vom Bischof wegen der der 1378 12, p. s290 | Stelle der Taufe bei ihnen vollständig vertreten, und Petrus namentlich 1379 3, p. s278 | wenngleich ich dadurch um so vollständiger zeigen würde, wie grundlos 1380 2, p. s276 | Werke, welche bei ihrer Vollziehung zutage tritt, neben der 1381 8, p. s284 | ohne das Beweismittel eines vorangegangenen Vorbildes geblieben. Wie 1382 5, p. s281 | Analogie in der Vergangenheit vorausgegangen. Ein herabsteigender Engel 1383 5, p. s281 | den geistigen zum Vorbilde vorausgehen. Als nun die Gnade Gottes 1384 10, p. s287 | Sünden, da die Buße das Vorausgehende, die Nachlassung das später 1385 6, p. s282 | gereinigt, für den Hl, Geist vorbereitet. Auch hiefür ging ein Vorbild 1386 Inhalt, p. s275| Taufe.~20. Kap. Die nötige Vorbereitung auf den Empfang der Taufe. 1387 8, p. s284 | Beweismittel eines vorangegangenen Vorbildes geblieben. Wie nämlich nach 1388 8, p. s284 | wo die durch die Arche vorgebildete Kirche sich befindet. Allein 1389 4, p. s279 | auf dem Wege in zufällig vorgefundenem Wasser taufte, mehr oder 1390 10, p. s287 | Die Bußtaufe wurde also vorgenommen, gleichsam als eine Bewerberin 1391 6, p. s282(4) | dem Taufakt unmittelbar vorherging (arbitri fidei), als während 1392 Inhalt, p. s275| Täuflinge erteilt werden ohne vorherige Prüfung. Tertullians Ansicht 1393 1, p. s275 | Abwaschung der Fehltritte unserer vorigen Blindheit, für das ewige 1394 17, p. s294(4) | es bei den Häretikern oft vorkam (Vgl. De praescr. c. 41), 1395 10, p. s286 | Herr selbst den Pharisäern vorlegte: Ob diese Taufe vom Himmel 1396 Inhalt, p. 274| gerade des Unscheinbaren mit Vorliebe zu bedienen.~3. Kap. Das 1397 1, p. s275 | Freiheit gesetzt werden! -- Vorliegende Auseinandersetzung darüber 1398 Inhalt, p. 274| Veranlassung und Zweck der vorliegenden Schrift.~2. Kap. Man darf 1399 4, p. s279(1) | ein genügender Grund nicht vorliegt.~ 1400 11, p. s287 | selbst eigenhändig die Taufe vornehmen. So ist es fürwahr nicht 1401 18, p. s296 | der Taufe ersprießlicher, vornehmlich aber hinsichtlich der Kinder. 1402 5, p. s280 | den Seinigen eine Taufe vornimmt. Aber welche Ähnlichkeit!? 1403 12, p. s291 | hintansetzte und so jene höchste Vorschrift des Herrn: „Wer Vater und 1404 17, p. s295 | und Taufens durch Weiber vorschützen, so mögen sie wissen, daß 1405 18, p. s297 | zeitlichen Dingen mit mehr Vorsicht verfahren und die göttlichen 1406 12, p. s288 | entsteht ein ungünstiges Vorurteil hinsichtlich des Seelenheiles 1407 2, p. s276 | ist doch zum voraus beiden Vorwürfen durch einen göttlichen Ausspruch 1408 20, p. s299 | dem Vorbilde Israels einen Vorwurf dagegen gerichtet. Obwohl 1409 18, p. s296 | Gnade Gottes schickt ihre Vorzeichen und Vorbereitungen voraus; 1410 5, p. s280 | ich, welche Religion ist vorzüglicher als die des wahren Gottes? 1411 5, p. s280 | Straflösigkeit für ihre Meineide vorzunehmen. Ebenso entsündigte sich 1412 7, p. s283(4) | übernatürliche Gnade u s. w., daher vom Neuen Testament 1413 20, p. s298 | Versuchungen einen Riegel vor, „Wachet und betet", heißt es, „damit 1414 16, p. s294 | mit dem Wasser abgewaschen wären, auch Blut trinken sollten1). 1415 15, p. s293 | jüdische Israel hingegen wäscht sich täglich2), weil es 1416 12, p. s289(2) | sind keineswegs sicher. Ich wage, da mir die bisherigen Konjekturen 1417 5, p. s280 | eintauchen und leben dann in dem Wahne, dergleichen zum Behuf der 1418 5, p. s281 | geworden oder die dadurch in Wahnsinn und Schrecken gesetzt werden.~ 1419 10, p. s287 | taufe"2); verstehe weil der wahre und feste Glaube mit Wasser 1420 5, p. s280 | vorzüglicher als die des wahren Gottes? Nachdem wir dies 1421 7, p. s283 | Apostelgeschichte heißt: „Wahrhaftig, sie haben sich in dieser 1422 5, p. s280 | anlockt, mit wieviel mehr Wahrheit wird es nicht diese Wirkung 1423 5, p. s280 | das Streben des Teufels wahrnehmen, welcher Nebenbuhler der 1424 9, p. s285 | er sich; über dem Wasser wandelt er einher; er fährt gern 1425 12, p. s290 | sei, als er über dem Meere wandelte, genugsam eingetaucht worden. 1426 2, p. s276 | Verkehrtheit, den Glauben wankend zu machen oder ihn gar nicht 1427 8, p. s284 | als ein Zeichen zu unserer Warnung ansehen muß.~ 1428 18, p. s296 | Wasser braucht man nicht zu warten, und der Apostel wird nach 1429 9, p. s285 | war Christus, welcher die Wasseradern von vorher vergifteter und 1430 4, p. s279 | einem See oder in einem Wasserbecken abgewaschen wird, und es 1431 8, p. s284 | geblieben. Wie nämlich nach den Wasserfluten der Sündflut, wodurch die 1432 1, p. s275 | Basilisken die trockenen und wasserlosen Stellen auf. Uns aber, den 1433 8, p. s283(5) | Instrument des Altertums, die Wasserorgel.~ 1434 5, p. s281 | Ergriffene2), Lymphatische, Wasserscheue nennt man die Leute, denen 1435 4, p. s279(1) | Invocato Deo auf die Gebete der Wasserweihe (Rom. Qu.-Schrift 1909 S. 1436 8, p. s284 | Häupter legte und diese wechselte, und zwar übereinander gekreuzt1), 1437 | weder 1438 5, p. s282 | Vergehungen. Nachdem die Schuld weggenommen ist, wird auch die Strafe 1439 18, p. s297 | Herr hat freilich gesagt: „Wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen"1). 1440 17, p. s295 | wohl, daß der, welcher dem Weibe beharrlich die Erlaubnis 1441 20, p. s299 | und daß die Versuchungen, weiche das Gefolge eines gefüllten 1442 19, p. s297 | häufig unter den Jüngern weilte, die Gnade des Hl. ./. 1443 2, p. s277 | folgerecht das, was der Weisheit und Macht entgegengesetzt 1444 10, p. s287 | himmlisch war, der Geist der Weissagung, späterhin, als der Geist 1445 3, p. s277 | gesamten Ausschmückung der Weit in einer noch uranfänglichen 1446 15, p. s292 | in betreff der Taufe noch weitere Erörterungen gehören. Immerhin 1447 12, p. s290 | Apostel im Schifflein von den Wellen bespritzt und überschüttet 1448 | wen 1449 4, p. s279 | Wasser taufte, mehr oder weniger Heilswirkung davon getragen 1450 3, p. s278 | der Taufe zu schreiben, wenngleich ich dadurch um so vollständiger 1451 13, p. s291 | 13. Hier werfen nun ruchlose Menschen Fragen 1452 18, p. s296 | nicht den ./. Hunden und werfet eure Perlen nicht den Schweinen 1453 | wider 1454 5, p. s281 | Nachäffungen sie bei dem Widersacher Gottes Glauben schenken, 1455 5, p. s282(2) | Gott seinen Anfang, der wiedergeborene Sünder aber geht wieder 1456 19, p. s298 | endlich die Hoffnung auf die Wiederkunft des Herrn durchblickte, 1457 18, p. s296 | schickte. Letzterem befahl wiederum der Hl. Geist, sich dem 1458 17, p. s295 | Entschlossenheit des zu Hilfe Eilenden willkommen, wenn die Lage eines gefährdeten 1459 11, p. s288 | Leiden und seine Auferstehung wirkenden Abwaschung versehen war. 1460 2, p. s277 | Unmöglichkeit, zum Objekt seines Wirkens genommen. Jede Kraft findet 1461 16, p. s294 | ist die Taufe, welche das wirkliche Bad, wenn es nicht empfangen 1462 14, p. s292 | vorgeschrieben zu taufen. In Wirklichkeit aber sind die angeführten 1463 2, p. s276 | der Menschen so abstoßend wirkt, als die Unscheinbarkeit 1464 18, p. s296 | getauft worden. Denn sein Wirt Simon hatte schnell erkannt, 1465 18, p. s297 | Geschlechtsreife, wie den Witwen in Hinsicht ihres ledigen 1466 | wofür 1467 12, p. s290 | in der Welt -- von den Wogen, d. h. durch die Verfolgungen 1468 18, p. s297 | sie darüber belehrt sind, wohin sie gehen sollen: sie mögen 1469 13, p. s291 | Denn auch Abraham war Gott wohlgefällig nicht durch irgend ein Sakrament 1470 3, p. s277 | Geistes und folglich ihm wohlgefälliger war als die übrigen Elemente. 1471 5, p. s281 | Heilung; was zeitweiliges Wohlsein bewirkte, stellt nun das 1472 9, p. s285 | Zustande der Bitterkeit seiner wohltuenden Brauchbarkeit wieder gegeben. 1473 5, p. s280 | heraus. Die Landhäuser, Wohnungen, Tempel und ganze Städte 1474 | womit 1475 2, p. s276 | auf Grund dessen bekämpft, worauf er beruht! Denn es gibt 1476 4, p. s278 | oberflächlich berührt zu haben, woraus auch als der erste innere 1477 2, p. s277 | ihren Gegenstand an dem, wovon sie herausgefordert wird1).~ 1478 | Wozu 1479 20, p. s298 | Wir müssen uns Glück wünschen, wenn wir unsere Gottlosigkeiten 1480 3, p. s277 | bot es sich Gott als ein würdiges Fahrzeug dar. Und wie, wenn 1481 16, p. s293 | von Taufen hat er aus der Wunde seiner durchbohrten ./. 1482 1, p. s275(1) | Titels Christi 'Ihsou~j Xristo_j, Qeou~ Yi9o_j, Swth&r, 1483 1, p. s275(1) | Ihsou~j Xristo_j, Qeou~ Yi9o_j, Swth&r, welches zugleich 1484 11, p. s287 | gewöhnlichen Sprachgebrauche, wie z.B.: „Der Kaiser hat ein 1485 6, p. s282 | Festbegründung unserer Hoffnung die Zahl der göttlichen Namen hin, 1486 9, p. s284 | Wie zahlreich sind also die Anhaltspunkte 1487 4, p. s279 | daß letzteres wegen der Zartheit seiner Substanz ersteres 1488 3, p. s278 | dadurch um so vollständiger zeigen würde, wie grundlos es ist, 1489 5, p. s282 | wieder zurück, den es vor Zeiten, aus seinem Anhauche empfangen, 1490 18, p. s297 | Sünden? Will man etwa in zeitlichen Dingen mit mehr Vorsicht 1491 19, p. s297 | Taufbades ein freudenvoller Zeitraum, in welchem der auferstandene 1492 14, p. s292 | Beschaffenheit der damaligen Zeitumstände an die Korinther gerichtet 1493 5, p. s281 | dem Geiste Heilung; was zeitweiliges Wohlsein bewirkte, stellt 1494 12, p. s288 | umgekehrt, der Grundsatz zerfällt in sich,  ./. wenn Ungetauften 1495 12, p. s289 | habe ich, Gott ist mein Zeuge, wirklich gehört, und niemand 1496 3, p. s278 | heiligen Geheimnisse eine zeugende Kraft verliehen habe, und 1497 12, p. s289 | sie anhingen, durch sein Zeugnis den Johannes so hoch erhoben 1498 4, p. s279 | Befindlichen etwas an sich ziehe, besonders das Materielle 1499 5, p. s281 | Kanäle in den Häusern, die Zisternen und Brunnen, welche, wie 1500 12, p. s289(1) | die Stelle etwas verändert zitiert, also wohl aus dem Gedächtnis.~ 1501 18, p. s296 | ihm gezeigt, der Glaube zögert nicht, auf das Wasser braucht


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