Inhalt:
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1. Kap. Lob der Taufe. Veranlassung und
Zweck der vorliegenden Schrift.
2. Kap. Man darf
nicht Anstoß daran nehmen, daß das Wasser so große Wirkungen hervorbringt; denn
es ist eine Eigentümlichkeit der göttlichen Werke, sich zu ihren Zwecken gerade
des Unscheinbaren mit Vorliebe zu bedienen.
3. Kap. Das Wasser
ist seit Anbeginn der Schöpfung ein bevorzugtes und Leben gebendes Element.
4. Kap. Das Wasser
wurde schon beim Schöpfungsakte von Gott geheiligt.
5. Kap. Heidnische
Parallelen und Nachäffungen der Taufe. Der Volksglaube hinsichtlich des
Wassers. Ein Vorbild der Taufe.
6. Kap. Die
leibliche Abwaschung mit Wasser verleiht weder an sich noch allein die Gnade.
Die sakramentale Handlung.
7. Kap. Die nach
der Taufe übliche Salbung.
8. Kap. Durch die
darnach folgende Handauflegung wird der Hl. Geist mitgeteilt.
9. Kap. Vorbilder
der Taufe aus dem Alten Testament. Das Wasser im Dienste Christi.
10. Kap. Die
Johannestaufe und ihre Wirkungen.
11. Kap.
Notwendigkeit der Taufe zum Heile. Widerlegung der gegenteiligen Behauptung.
Warum Christus persönlich nicht taufte? Die Taufe seiner Schüler zu seinen
Lebzeiten.
12. Kap. Ob die
Apostel getauft worden seien oder nicht? Wie sie im letzteren Falle selig
werden konnten?
13. Kap. Im Alten Bunde
und vor der Auferstehung Christi war die Taufe zum Seelenheil nicht
erforderlich.
14. Kap.
Widerlegung einer aus l Kor. l, 17 entnommenen Einwendung gegen die
Taufe. - s275 -
15. Kap. Es gibt
nur eine Taufe: die der Kirche. Die Taufe durch Häretiker ist unwirksam.
16. Kap. Die
Bluttaufe.
17. Kap. Der
Ausspender der Taufe. Ob Weiber taufen dürfen ?
18. Kap. Die Taufe
soll keinem Täuflinge erteilt werden ohne vorherige Prüfung. Tertullians
Ansicht über die Kindertaufe.
19. Kap. Zeit der
Vornahme der Taufe.
20. Kap. Die
nötige Vorbereitung auf den Empfang der Taufe. Schluß.
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