101-indem | indif-zweid
Teil
1 | 101
2 IV(29) | Band 14, Vatikanstadt 1976, 1088-1089. ~
3 IV(29) | Vatikanstadt 1976, 1088-1089. ~
4 | 12
5 II(12) | splendor, 101: AAS 85 (1993) 1212-1213; Ansprache vor dem
6 II(12) | 101: AAS 85 (1993) 1212-1213; Ansprache vor dem italienischen
7 | 145
8 | 15
9 | 16
10 | 162
11 I(11) | Immortale Dei: ASS 18 (1885/86) 162ff.; Enzyklika Libertas praestantissimum:
12 | 167
13 | 17
14 | 170
15 | 171
16 IV(30) | Enzyklika Quanta cura: ASS 3 (1867) 162; Leo XIII., Enzyklika
17 I(11) | Diuturnum illud: ASS 14 (1881/82) 4ff.; Enzyklika Immortale
18 I(11) | praestantissimum: ASS 20 (1887/88) 593ff.; Enzyklika Rerum
19 I(11) | Enzyklika Rerum novarum: ASS 23 (1890/91) 643ff.; Benedikt XV.,
20 I(11) | Quadragesimo anno: AAS 23 (1931) 190ff., Rundschreiben Mit brennender
21 I(4) | der Katholischen Kirche, 1915.~
22 I(11) | munus pulcherrimum: AAS 12 (1920) 209ff; PIUS XI., Enzyklika
23 IV(30) | Enzyklika Quas primas: AAS 17 (1925) 604-605; Katechismus der
24 I(11) | Quadragesimo anno: AAS 23 (1931) 190ff., Rundschreiben Mit
25 I(11) | Summi Pontificatus: AAS 31 (1939) 423ff.; Radio-Weihnachtsansprachen
26 I(11) | Radio-Weihnachtsansprachen 1941-1944; JOHANNES XXIII., Enzyklika
27 I(11) | Radio-Weihnachtsansprachen 1941-1944; JOHANNES XXIII., Enzyklika
28 I(11) | Mater et magistra: AAS 53 (1961) 401-464; Enzyklika Pacem
29 I(11) | Pacem in terris: AAS 55 (1963) 257-304; PAUL VI., Enzyklika
30 I(11) | Populorum progressio: AAS 59 (1967) 257-299; Apostolisches
31 I(11) | Octogesima adveniens: AAS 63 (1971) 401-441.~
32 IV(29) | VI, Band 14, Vatikanstadt 1976, 1088-1089. ~
33 II(12) | Veritatis splendor, 101: AAS 85 (1993) 1212-1213; Ansprache vor
34 I(6) | der Priester vom 31. März 1994, 33.~
35 IV(27) | Fides et ratio, 90: AAS 91 (1999) 75.~
36 I(11) | pulcherrimum: AAS 12 (1920) 209ff; PIUS XI., Enzyklika Quadragesimo
37 IV(30) | der Katholischen Kirche, 2108;Kongregation für die Glaubenslehre,
38 I(1) | der Katholischen Kirche, 2240.~
39 II(22) | der Katholischen Kirche, 2304.~
40 | 24
41 | 25
42 I(11) | progressio: AAS 59 (1967) 257-299; Apostolisches Schreiben
43 IV(28) | missio, 55: AAS 83 (1991) 302-304; Kongregation für die
44 | 33
45 III(24)| Weltfriedenstages 1991, 4: AAS 83 (1991) 414-415.~
46 III(24)| 1991, 4: AAS 83 (1991) 414-415.~
47 I(11) | Pontificatus: AAS 31 (1939) 423ff.; Radio-Weihnachtsansprachen
48 II(13) | vitae, 22: AAS 87 (1995) 425-426.~
49 II(13) | vitae, 22: AAS 87 (1995) 425-426.~
50 I(11) | adveniens: AAS 63 (1971) 401-441.~
51 | 46
52 I(11) | magistra: AAS 53 (1961) 401-464; Enzyklika Pacem in terris:
53 II(19) | vitae, 73: AAS 87 (1995) 486-487.~
54 II(19) | vitae, 73: AAS 87 (1995) 486-487.~
55 I(11) | illud: ASS 14 (1881/82) 4ff.; Enzyklika Immortale Dei:
56 V(31) | laici, 59: AAS 91 (1989) 509-510.
57 I(6) | laici, 60: AAS 81 (1989) 511. Vgl. auch Kongregation
58 | 53
59 I(11) | praestantissimum: ASS 20 (1887/88) 593ff.; Enzyklika Rerum novarum:
60 | 60
61 IV(30) | Quas primas: AAS 17 (1925) 604-605; Katechismus der Katholischen
62 IV(30) | primas: AAS 17 (1925) 604-605; Katechismus der Katholischen
63 | 63
64 I(11) | novarum: ASS 23 (1890/91) 643ff.; Benedikt XV., Enzyklika
65 IV(28) | 2, 8, 21: AAS 92 (2000) 743-744, 748-749, 762-763.~
66 IV(28) | 8, 21: AAS 92 (2000) 743-744, 748-749, 762-763.~
67 IV(28) | AAS 92 (2000) 743-744, 748-749, 762-763.~
68 IV(28) | AAS 92 (2000) 743-744, 748-749, 762-763.~
69 IV(28) | 2000) 743-744, 748-749, 762-763.~
70 IV(30) | Iesus, 22: AAS 92 (2000) 763-764. ~
71 | 78
72 I(11) | Redemptoris: AAS 29 (1937) 78ff.; PIUS XII., Enzyklika Summi
73 | 79
74 | 82
75 | 85
76 II(12) | annus, 46: AAS 83 (1991) 850-851; Enzyklika Veritatis
77 II(12) | annus, 46: AAS 83 (1991) 850-851; Enzyklika Veritatis splendor,
78 | 86
79 | 88
80 | 9
81 | 90
82 | ab
83 II | möglich wäre -, "dass es einem Abgeordneten, dessen persönlicher absoluter
84 III | oder Leistungen der Bürger abhängig gemacht werden. ~Eine ganz
85 II | Prinzipien der natürlichen Ethik absehen und kulturellen oder moralischen
86 III | und Soziallehre der Kirche absieht. ~Mit seinen Verlautbarungen
87 II | Terrorismus radikal und absolut zurückgewiesen werden. Er
88 III | Bezug nehmen muss, die einen absoluten Eigenwert haben, weil sie
89 II | Abgeordneten, dessen persönlicher absoluter Widerstand gegen die Abtreibung
90 II | bereits geltenden oder zur Abstimmung gestellten Abtreibungsgesetzes
91 II | zur Abstimmung gestellten Abtreibungsgesetzes nicht möglich wäre -, "dass
92 IV | und Soziallehre der Kirche abweichen. Solche Einstellungen und
93 II | konfrontiert wird, die keine Abweichungen, Ausnahmen oder Kompromisse
94 II | in dem eine vollständige Abwendung oder Aufhebung eines bereits
95 I | Würde des Gewissens" Zeugnis abzulegen wusste2. Obgleich er verschiedenen
96 III | und ihnen die Berechtigung abzusprechen, in der Politik entsprechend
97 II | menschlichen Embryos zu achten und zu verteidigen. In analoger
98 I(9) | Konzil, Dekret Apostolicam actuositatem, 7; Dogmatische Konstitution
99 IV(28) | Lumen gentium, 16; Dekret Ad gentes, 11; Erklärung Nostra
100 I(11) | Apostolisches Schreiben Octogesima adveniens: AAS 63 (1971) 401-441.~
101 I | großzügigen Einsatz in politischen Ämtern und in Regierungsverantwortung
102 IV(28) | gentes, 11; Erklärung Nostra aetate, 2; Johannes Paul II., Enzyklika
103 IV | verlangt, dass man sie nicht äußeren Zwängen unterwirft, die
104 III(26)| das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps: L'Osservatore
105 III | die spezifisch religiösen Akte (Bekenntnis des Glaubens,
106 II | in denen die Katholiken aktiv mitarbeiten können, um -
107 II | Umstand, dass die politischen Aktivitäten von Fall zu Fall auf die
108 II | es ein komplexes Netz von aktuellen Problemen, die nicht mit
109 III | Sphäre -, ein von der Kirche akzeptierter und anerkannter Wert, der
110 | alles
111 II | Glaubens und der Moral durch alternative oder diesen Inhalten widersprechende
112 III | zwischen den religiösen Amtsträgern und den Gläubigen, usw.)
113 III | Weg zu einer moralischen Anarchie eröffnet, der mit keiner
114 III | Laizität und Pluralismus~5. In Anbetracht dieser Problemkreise kann
115 II | im Fortschritt und in der Aneignung von menschlicheren Lebensbedingungen
116 III | Kirche akzeptierter und anerkannter Wert, der zu den Errungenschaften
117 IV(28) | Respekt betrachtet und sogar anerkennt, dass es in ihnen "Elemente
118 I | Dimensionen dieses Themas angebracht erscheint.~ ~
119 II | moralische Urteile über zeitliche Angelegenheiten zu fällen, wenn dies vom
120 I | Rates für die Laien für angemessen, die vorliegende Note zu
121 III | sie auf diese Weise ihren angemessenen Beitrag, damit durch die
122 V | und ihre Veröffentlichung angeordnet.~Rom, am Sitz der Kongregation
123 II | zu widersetzen, das ein Angriff auf das menschliche Leben
124 I | Glaubenslehre hält es nach Anhören des Päpstlichen Rates für
125 IV | wahren Religion und ihrer Annahme zu unterdrücken drohen"29.
126 II | die allerdings moralisch annehmbar sein müssen. Es ist nicht
127 I(11) | Enzyklika Quadragesimo anno: AAS 23 (1931) 190ff., Rundschreiben
128 II(12) | II., Enzyklika Centesimus annus, 46: AAS 83 (1991) 850-851;
129 II | menschlich wahr und gerecht ansehen und die sie durch die legitimen
130 I | Entscheidungen beitragen, die ihrer Ansicht nach am besten dem Gemeinwohl
131 IV | von der Moral kommenden Ansprüche aufzunehmen, zu rechtfertigen
132 V | wissenschaftlichen oder technischen Anstrengungen mit den religiösen Werten
133 II | Leitung des Staates tätig Anteil nehmen können"18. ~4. Davon
134 II | natürlichen Sittengesetzes anzeigen. In Folge dieser Tendenz
135 II | Horizont stehende Epoche anzeigt. Die großen Errungenschaften,
136 II | Ordnung irdischer Dinge"15 anzuerkennen. Zugleich ist er gerufen,
137 III | unterschiedliche Vorgangsweisen anzuwenden, die verschiedene Sensibilitäten
138 I(9) | II. Vat. Konzil, Dekret Apostolicam actuositatem, 7; Dogmatische
139 V | Audienz vom 21. November 2002 approbiert und ihre Veröffentlichung
140 I | dass eine Klärung wichtiger Aspekte und Dimensionen dieses Themas
141 V | beschlossen worden war, in der Audienz vom 21. November 2002 approbiert
142 II | die sich der moderne Staat aufbaut, wäre ziemlich schwach,
143 I | komplementären Formen, Ebenen, Aufgaben und Verantwortungen"6. ~
144 II | Kohärenz der Gläubigen selbst aufgegeben. Die demokratische Struktur,
145 IV | drängend und darf nicht aufgeschoben werden, auch um die Gefahr
146 IV | auf das ewigen Leben hin aufhebt oder entstellt. ~Zugleich
147 II | vollständige Abwendung oder Aufhebung eines bereits geltenden
148 II | die den Verfall und die Auflösung der Vernunft und der Prinzipien
149 III | auch aller anderen Bürger, aufrichtig die Wahrheit zu suchen und
150 IV(28) | religiösen Traditionen mit aufrichtigem Respekt betrachtet und sogar
151 II | Nicht fehlen darf in dieser Aufzählung das Recht auf Religionsfreiheit
152 I | rechtmäßigen Institutionen" aufzugeben, die ihn auszeichnete, bestätigte
153 IV | Moral kommenden Ansprüche aufzunehmen, zu rechtfertigen und weiterzutragen,
154 II | Entscheidungen am besten zum Ausdruck bringt, andererseits aber
155 I(11) | gesellschaftlichen Ordung auseinandergesetzt. Vgl. Leo XIII., Enzyklika
156 II | katholischen Laien immer auseinandersetzen, um Sicherheit darüber zu
157 II | der konkreten politischen Auseinandersetzung muss man beachten, dass
158 II | nehmen können"18. ~4. Davon ausgehend gibt es ein komplexes Netz
159 III | sind sie nicht Auffassungen ausgeliefert, die dem politischen Einsatz
160 IV | Kultur vorantreiben, die, ausgerichtet am Evangelium, den Reichtum
161 I | Regierenden und der Politiker ausgerufen wurde und der bis zum Martyrium "
162 I | von psychologischem Druck ausgesetzt war, wies er jeglichen Kompromiss
163 III | oder verhindern kann, mit Ausnahme begründeter Forderungen
164 II | die keine Abweichungen, Ausnahmen oder Kompromisse irgendwelcher
165 II | Beispiel der Droge oder der Ausnützung durch die Prostitution)
166 IV | eine bloß irdische Hoffnung ausrichtet, welche die christliche
167 I(2) | Apostolisches Schreiben zur Ausrufung des heiligen Thomas Morus
168 II | konkrete Lösungen - oder gar ausschließliche Lösungen - für zeitliche
169 III | und den Gläubigen, usw.) außerhalb der Kompetenzen des Staates
170 III | Kirche weder politische Macht ausüben noch die freie Meinungsäußerung
171 II | gesellschaftlichen Gruppen und deren Ausübung anerkannt werden sollen"21.
172 II | haben und die negativen Auswirkungen auf das Gebiet der Kultur
173 I | Institutionen" aufzugeben, die ihn auszeichnete, bestätigte er mit seinem
174 II | Gesellschaft ihres Landes auszuüben16. Diese offenkundige Feststellung
175 II | Sittengesetz vereinbar sind, jene auszuwählen, die gemäß dem eigenen Urteil
176 I | die "beständige Treue zur Autorität und zu den rechtmäßigen
177 IV(29) | Insegnamenti di Paolo VI, Band 14, Vatikanstadt 1976, 1088-
178 IV | verkürzend. Wenn nämlich an der Basis keine Kultur steht, die
179 III | Fragen einschränken. Es beabsichtigt jedoch - entsprechend der
180 II | Solidarität und der Subsidiarität beachtet, gemäß denen "die Rechte
181 III | Katholiken lenken müsse, bedarf einer Klärung, die nicht
182 I | zweideutige Auffassungen und bedenkliche Positionen zu Tage, so dass
183 III | gespielt haben. "Laizität" bedeutet nämlich in erster Linie
184 III | der Zivilisation selbst bedrohen26. ~ ~
185 II | Debatte ~2. Die Gesellschaft befindet sich heute in einem komplexen
186 II | Minderjährigen und an die Befreiung der Opfer von den modernen
187 II | zusammenfassenden ethischen Urteil begnügt und die Komplexität der
188 III | verhindern kann, mit Ausnahme begründeter Forderungen der öffentlichen
189 III | berufen, um Lösungen zu begünstigen, die den Schutz der grundlegenden
190 II | öffentlichen Erklärungen behauptet wird, der ethische Pluralismus
191 I(11) | Lehramt hat sich in den beiden vergangenen Jahrhunderten
192 II | Schließlich ist unter diesen Beispielen das große Thema des Friedens
193 III | Weise ihren angemessenen Beitrag, damit durch die Politik
194 I | gesetzlichen Entscheidungen beitragen, die ihrer Ansicht nach
195 II | Abtreibung klargestellt und allen bekannt wäre, … gestattet sein könnte,
196 III | zum christlichen Glauben bekennen, auch wenn die Lehre der
197 IV(28) | humanae, 1: "Fürs Erste bekennt die Heilige Synode: Gott
198 III | spezifisch religiösen Akte (Bekenntnis des Glaubens, Teilnahme
199 IV | unterdrücken drohen"29. Die Bekräftigung der Gewissens- und Religionsfreiheit
200 V | des christlichen Lebens beleuchten: die Einheit und Kohärenz
201 I(11) | ASS 23 (1890/91) 643ff.; Benedikt XV., Enzyklika Pacem Dei
202 II | Der Christ ist gehalten, "berechtigte Meinungsverschiedenheiten
203 III | verwurzelt ist, trägt in allen Bereichen ihres Wirkens und Lebens
204 II | Abwendung oder Aufhebung eines bereits geltenden oder zur Abstimmung
205 V | Ratzinger~Präfekt~XTarcisio Bertone, S.D.B.~Erzbischof em. von
206 V | menschlichen, häuslichen, beruflichen, wissenschaftlichen oder
207 II | respektieren, wenn sie Gesetze beschließen, die von den Prinzipien
208 V | Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, in der Audienz
209 IV | bloße Strukturveränderungen beschränken, ist unzureichend und verkürzend.
210 I | zeitliche Ordnung christlich zu beseelen. Dabei haben sie das Wesen
211 III | Menschenrechte einschränken oder beseitigen"24. Alle Gläubigen sind
212 IV | echter Freiheitsausübung beseitigt und der Weg zu einem Libertinismus
213 I | katholischen Kirche und in besonderer Weise an die katholischen
214 IV | auf Gewissensfreiheit und besonders auf Religionsfreiheit, das
215 II | Erfordernissen des Gemeinwohls besser gerecht wird. Die politische
216 I | aufzugeben, die ihn auszeichnete, bestätigte er mit seinem Leben und
217 III | die vom Glauben kommende Bestätigung bei der Anerkennung dieser
218 V | nämlich die letzte Sinngebung bestimmen, wird alles auf Gottes Ehre
219 III | Wahrheiten zugleich von einer bestimmten Religion gelehrt werden,
220 II | Meinungskampagne für solche Gesetze zu beteiligen oder sie mit der eigenen
221 IV | erwähnten Prinzipien nicht in Betracht gezogen haben. ~Der Glaube
222 IV(28) | mit aufrichtigem Respekt betrachtet und sogar anerkennt, dass
223 III | Einsatz fremd sind, und betreiben auch nicht eine Form von
224 II | das Gesamtwohl der Person betrifft. Dies ist der Fall bei den
225 IV | Gunsten politischer Kräfte und Bewegungen vertreten wurden, die in
226 V | Wahrheit verfehlen die, die im Bewusstsein, hier keine bleibende Stätte
227 III | Arbeit, in den sozialen Beziehungen, im politischen Engagement
228 IV | welche die Tradition des biblischen Glaubens in eine Art Prophetismus
229 III | dem Gebiet der Kultur - bieten hervorragende Gelegenheiten
230 II | eine untrennbare Einheit bildet, ist es nicht möglich, auch
231 I | auch auf andere Weisen, zur Bildung der politischen Einstellungen
232 I | Note richtet sich an die Bischöfe der katholischen Kirche
233 III | Kompetenzen des Staates bleiben, der sich in diese nicht
234 V | Bewusstsein, hier keine bleibende Stätte zu haben, sondern
235 IV | und das Gewissen auf eine bloß irdische Hoffnung ausrichtet,
236 IV | Engagement der Katholiken auf bloße Strukturveränderungen beschränken,
237 II | selbst schädlich ist. Dieses braucht wahre und solide Fundamente,
238 I(11) | 190ff., Rundschreiben Mit brennender Sorge: AAS 29 (1937) 145-
239 III | Vaters und im Dienst der Brüder und Schwestern werden. Jedes
240 III | werden, mindert nicht die bürgerliche Berechtigung und die "Laizität"
241 I | respektieren8 und mit den anderen Bürgern gemäß ihrer spezifischen
242 V | Hochfest Christkönig. ~XJoseph Card. Ratzinger~Präfekt~XTarcisio
243 II(12) | Johannes Paul II., Enzyklika Centesimus annus, 46: AAS 83 (1991)
244 II | sozialen Fragen kontingenten Charakter haben, dass moralisch oft
245 II | Sittengesetz gefordert ist14. Der Christ ist gehalten, "berechtigte
246 III | Die Marginalisierung des Christentums würde darüber hinaus nicht
247 V | November 2002, dem Hochfest Christkönig. ~XJoseph Card. Ratzinger~
248 I | aus, die zeitliche Ordnung christlich zu beseelen. Dabei haben
249 IV(30) | Pius IX., Enzyklika Quanta cura: ASS 3 (1867) 162; Leo XIII.,
250 V | Präfekt~XTarcisio Bertone, S.D.B.~Erzbischof em. von Vercelli~
251 II | Gemeinwohl deutlich wird. Daneben dürfen aber nicht die großen
252 III | Regierung der einzelnen Länder dar. Aber sie beinhaltet für
253 | darin
254 IV | katholischen Tradition neu darlegt. Die Frucht des geistlichen,
255 | darum
256 II | kulturellen und politischen Debatte ~2. Die Gesellschaft befindet
257 III | verwechselt werden. "Sehr delikat sind die Situationen, in
258 III | man zwar mit Recht daran denken, unterschiedliche Vorgangsweisen
259 | derer
260 | deshalb
261 | dessen
262 II | Sensibilität für das Gemeinwohl deutlich wird. Daneben dürfen aber
263 II | des ethischen Pluralismus deutliche Zeichen an sich trägt, die
264 II | der Einsatz der Katholiken deutlicher sichtbar und mit größerer
265 IV(29) | Kardinalskollegium: Insegnamenti di Paolo VI, Band 14, Vatikanstadt
266 IV | Gefahr einer kulturellen Diaspora der Katholiken zu vermeiden.
267 IV(28) | auf dem die Menschen, ihm dienend, in Christus erlöst und
268 III | Gewährung der öffentlichen Dienste dürfen nicht von den religiösen
269 III | Person und des Gemeinwohls dient. Die Soziallehre der Kirche
270 II | über das Wohl des Menschen dieselbe Wahrheit und denselben Wert
271 I | Klärung wichtiger Aspekte und Dimensionen dieses Themas angebracht
272 I(1) | Schrift an Diognet 5,5; vgl. Katechismus der
273 III(26)| Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps: L'Osservatore Romano
274 II | Demokratie einerseits die direkte Mitwirkung der Bürger an
275 I(6) | Kongregation für den Klerus, Direktorium für den Dienst und das Leben
276 III | werden alle Vorschläge frei diskutiert und geprüft. Wer im Namen
277 III | möchte, diese politisch zu disqualifizieren und ihnen die Berechtigung
278 II | moralischen Relativismus zu distanzieren, die für das demokratische
279 I(11) | Vgl. Leo XIII., Enzyklika Diuturnum illud: ASS 14 (1881/82)
280 I(11) | 1937) 145-167; Enzyklika Divini Redemptoris: AAS 29 (1937)
281 IV | ist heute notwendig und drängend und darf nicht aufgeschoben
282 II | Sklaverei (zum Beispiel der Droge oder der Ausnützung durch
283 IV | Annahme zu unterdrücken drohen"29. Die Bekräftigung der
284 III | Staates wird oder zu werden droht, ohne dass man gebührend
285 I | Formen von psychologischem Druck ausgesetzt war, wies er
286 I | komplementären Formen, Ebenen, Aufgaben und Verantwortungen"6. ~
287 IV | erlangen, wird auch jede Form echter Freiheitsausübung beseitigt
288 II | werden, die auf der mongamen Ehe zwischen Personen verschiedenen
289 II | modernen Gesetzen über die Ehescheidung zu schützen ist. Andere
290 III | Gerechtigkeit, die Freiheit, die Ehrfurcht vor dem Leben und die anderen
291 | eigen
292 | eigener
293 III | muss, die einen absoluten Eigenwert haben, weil sie der Würde
294 II | Entscheidungen die totale Autonomie einfordern und die Gesetzgeber andererseits
295 I | die vorliegende Note zu einigen Fragen über den Einsatz
296 IV | vorgekommen, dass - auch innerhalb einiger Vereinigungen und Organisationen
297 I | christlichen Gewissen"7 und im Einklang mit den damit übereinstimmenden
298 III | der sich in diese nicht einmischen darf noch sie in irgendeiner
299 III | der Kirche stellt keine Einmischung in die Regierung der einzelnen
300 III | Berechtigung und die "Laizität" des Einsatzes derer, die sich darin wiederfinden,
301 III | sich im politischen Leben einsetzen, damit ihr Handeln immer
302 III | einer Gesellschaft und die Eintracht unter den Völkern fördern,
303 II | dafür ist, dass die Bürger einzeln oder im Verbund am Leben
304 III | Gewissen innewohnt, welches einzig und unteilbar ist. "Sie
305 IV(28) | selig werden können. Diese einzige wahre Religion, so glauben
306 II | das Recht und die Pflicht einzugreifen, um den tiefsten Sinn des
307 I | verzichten, sich in die 'Politik' einzuschalten, das heißt in die vielfältigen
308 IV(28) | anerkennt, dass es in ihnen "Elemente der Wahrheit und des Guten"
309 IV | oder sie gehen gemeinsam elend zugrunde"27, hat Johannes
310 II | erhalten. Auch die Freiheit der Eltern in der Erziehung ihrer eigenen
311 V | Bertone, S.D.B.~Erzbischof em. von Vercelli~Sekretär~ ~
312 II | Rechte des menschlichen Embryos zu achten und zu verteidigen.
313 II | Menschen auf Leben von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen
314 I | System könnte sich nicht gut entfalten ohne die aktive, verantwortliche
315 V | in der vorliegenden Note enthalten sind, wollen einen sehr
316 IV | oder als totalen Fehlschlag entlarvt hat. Die Meinung, man könne
317 II | andererseits meinen, diese Entscheidungsfreiheit zu respektieren, wenn sie
318 III | mehr der Würde des Menschen entspricht. ~In den demokratischen
319 III | Gesellschaft lebenden Menschen entspringen, auch wenn diese Wahrheiten
320 III | Gefahren gewarnt, die dann entstehen, wenn die religiöse und
321 III | Politik eine soziale Ordnung entsteht, die gerechter ist und mehr
322 IV | ewigen Leben hin aufhebt oder entstellt. ~Zugleich lehrt die Kirche,
323 | entweder
324 II | für zeitliche Fragen zu entwickeln, die Gott dem freien und
325 IV | nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt haben, gibt es keinen Grund
326 II | Religionsfreiheit sowie die Entwicklung einer Wirtschaftsordnung,
327 II | Verantwortung gegenüber den Entwicklungsländern ist gewiss ein Zeichen von
328 III | hinaus nicht den zukünftigen Entwurf einer Gesellschaft und die
329 II | neue am Horizont stehende Epoche anzeigt. Die großen Errungenschaften,
330 IV | intellektuellen und moralischen Erbes des Katholizismus in modernen
331 I | sich oft überstürzenden Ereignissen der letzten Zeit traten
332 IV | kulturellen Stärke und der reichen Erfahrung an politischem Engagement,
333 II | gemäß dem eigenen Urteil den Erfordernissen des Gemeinwohls besser gerecht
334 I | allgemeinen politischen Pflichten erfüllen, üben sie auch die ihnen
335 II | gesetzliche Anerkennung erhalten. Auch die Freiheit der Eltern
336 V | Zweite Vatikanische Konzil erinnert hat. Es fordert die Gläubigen
337 III | Wahrheiten, die der natürlichen Erkenntnis von dem in der Gesellschaft
338 II | komplexer Natur sind. Dies erklärt, weshalb es im Allgemeinen
339 IV | nicht danach strebt, sie zu erlangen, wird auch jede Form echter
340 III | Gläubigen zu unterweisen und zu erleuchten, und zwar vor allem jener,
341 IV(28) | ihm dienend, in Christus erlöst und selig werden können.
342 II | nämlich ermöglicht, Ziele zu erreichen, die das Gewissen der Menschen
343 IV | zu vermeiden. Wegen der errungenen kulturellen Stärke und der
344 I | dieses Themas angebracht erscheint.~ ~
345 II | das Gewissen der Menschen erschüttern und die Lösungen verlangen,
346 IV(28) | Dignitatis humanae, 1: "Fürs Erste bekennt die Heilige Synode:
347 I | kirchlicher Schriftsteller der ersten Jahrhunderte, "nehmen am
348 III | Laizität" bedeutet nämlich in erster Linie Respekt vor jenen
349 IV | IV. Erwägungen über Teilaspekte ~7. In
350 IV | verbreitet und die oben erwähnten Prinzipien nicht in Betracht
351 V | XTarcisio Bertone, S.D.B.~Erzbischof em. von Vercelli~Sekretär~ ~
352 II | Bereich der Abtreibung und der Euthanasie (nicht zu verwechseln mit
353 V | streben, und dies im Geist des Evangeliums. Die Wahrheit verfehlen
354 IV | christliche Spannung auf das ewigen Leben hin aufhebt oder entstellt. ~
355 IV | keine Kultur steht, die fähig ist, die vom Glauben und
356 II | relativistische These für vollkommen falsch halten, nach der es keine
357 II | die Rechte aller Personen, Familien und gesellschaftlichen Gruppen
358 III | welthafte' Leben, das heißt das Familienleben, das Leben in der Arbeit,
359 II | Prostitution) gedacht werden. Nicht fehlen darf in dieser Aufzählung
360 IV | schwach oder als totalen Fehlschlag entlarvt hat. Die Meinung,
361 III(24)| Paul II., Botschaft zur Feier des Weltfriedenstages 1991,
362 II | kulturellen Pluralismus feststellen, der mit der Theorie und
363 II | auszuüben16. Diese offenkundige Feststellung darf allerdings nicht verwechselt
364 IV(27) | Johannes Paul II., Enzyklika Fides et ratio, 90: AAS 91 (1999)
365 III | eigen machen müssen, mit der Forderung nach einem Prinzip zu verwechseln,
366 IV | immer richtig verstanden und formuliert wird: Das Recht auf Gewissensfreiheit
367 II | Zukunft der Völker in der Formung der Kultur und der sozialen
368 I | Heiligen zahlreiche Männer und Frauen, die Gott durch ihren großzügigen
369 III | Gesellschaften werden alle Vorschläge frei diskutiert und geprüft.
370 III | politische Macht ausüben noch die freie Meinungsäußerung der Katholiken
371 II | entwickeln, die Gott dem freien und verantwortlichen Urteil
372 IV | wird auch jede Form echter Freiheitsausübung beseitigt und der Weg zu
373 II | jeden überlassen hat. Es ist freilich Recht und Pflicht der Kirche,
374 III | dem politischen Einsatz fremd sind, und betreiben auch
375 II | stehenden Ursachen vergisst. Der Friede ist immer "das Werk der
376 I | öffentliche Ordnung und Frieden, Freiheit und Gleichheit,
377 IV | Tradition neu darlegt. Die Frucht des geistlichen, intellektuellen
378 III | ihres Wirkens und Lebens Früchte. Alle Lebensbereiche der
379 III | können keine Parallelexistenz führen: auf der einen Seite das '
380 IV(28) | Dignitatis humanae, 1: "Fürs Erste bekennt die Heilige
381 II | Bedeutung der Person zu ihrem Fundament machen würde. Es ist in
382 II | braucht wahre und solide Fundamente, das heißt ethische Prinzipien,
383 IV | Veränderungen immer auf schwachen Fundamenten ruhen. ~Der Glaube hat nie
384 V | danach verlangen, "ihre ganze irdische Arbeit so leisten
385 II | konkrete Lösungen - oder gar ausschließliche Lösungen -
386 II | zu verwirklichen oder zu garantieren, dass einige politische
387 II | hinzugefügt werden, dass das gut gebildete christliche Gewissen niemandem
388 III | werden droht, ohne dass man gebührend zwischen den Kompetenzen
389 II | durch die Prostitution) gedacht werden. Nicht fehlen darf
390 I | Regierungsverantwortung gedient haben. Unter ihnen ist der
391 IV | aufgeschoben werden, auch um die Gefahr einer kulturellen Diaspora
392 I | Indem die gläubigen Laien – "geführt vom christlichen Gewissen"7
393 I | Ausdrucksweisen und Wege gefunden. Einer davon ist die aktive
394 II | menschlicheren Lebensbedingungen gegangen ist. Die wachsende Verantwortung
395 IV(28) | Menschengeschlecht Kenntnis gegeben von dem Weg, auf dem die
396 | gegen
397 II | gefordert ist14. Der Christ ist gehalten, "berechtigte Meinungsverschiedenheiten
398 IV | entweder miteinander oder sie gehen gemeinsam elend zugrunde"27,
399 III | im menschlichen Wesen und gehören zum natürlichen Sittengesetz.
400 III | Errungenschaften der Zivilisation gehört23. Johannes Paul II. hat
401 II | Verantwortung verbunden. Geht es um diese grundlegenden,
402 V | zu streben, und dies im Geist des Evangeliums. Die Wahrheit
403 II | verschwiegen werden, auf die einige Geistesströmungen die Gesetzgebungen und infolgedessen
404 III | Völkern fördern, sondern die geistigen und kulturellen Grundlagen
405 IV | darlegt. Die Frucht des geistlichen, intellektuellen und moralischen
406 III | Kultur - bieten hervorragende Gelegenheiten für einen ständigen Vollzug
407 IV | In jüngerer Zeit ist es gelegentlich vorgekommen, dass - auch
408 II | Aufhebung eines bereits geltenden oder zur Abstimmung gestellten
409 III | Leistungen der Bürger abhängig gemacht werden. ~Eine ganz andere
410 II | des Pluralismus hat nichts gemein mit der legitimen Freiheit
411 IV | miteinander oder sie gehen gemeinsam elend zugrunde"27, hat Johannes
412 II | Mitgliedern der politischen Gemeinschaft in gleicher Weise zur Verfügung
413 I | alle an der Gestaltung des Gemeinwesens in einem Klima wahrer Freiheit
414 IV | und das Leben" (Joh 14,6) genannt hat, verlangt von den Christen,
415 II | hinzielen, und zwar in einem genau umschriebenen geschichtlichen,
416 II | Verhalten der kommenden Generationen hinlenken möchten. ~Heute
417 II | Grundwerte, auf die Bezug genommen wird. Die legitime Vielfalt
418 IV(28) | Lumen gentium, 16; Dekret Ad gentes, 11; Erklärung Nostra aetate,
419 II | umschriebenen geschichtlichen, geographischen, ökonomischen, technologischen
420 II | für die zeitlichen Dinge geprägt ist. ~Die Kirche ist sich
421 III | Vorschläge frei diskutiert und geprüft. Wer im Namen des Respekts
422 V | zuteil gewordenen Berufung, gerade durch den Glauben selbst
423 III | soziale Ordnung entsteht, die gerechter ist und mehr der Würde des
424 II | anzuerkennen. Zugleich ist er gerufen, sich von einer Auffassung
425 I | Note beansprucht nicht, die gesamte Lehre der Kirche zu diesem
426 II | dem Spiel steht, der das Gesamtwohl der Person betrifft. Dies
427 III | inbegriffen. Er will, dass sie der geschichtliche Ort der Offenbarung und
428 II | einem genau umschriebenen geschichtlichen, geographischen, ökonomischen,
429 II | zwischen Personen verschiedenen Geschlechts gründet und die in ihrer
430 IV | hat Johannes Paul II. geschrieben. In einer Gesellschaft,
431 III | moralischen Wahrheiten über das gesellschaftliche Leben, die Gerechtigkeit,
432 I(6) | moralischen Grundsätze über die Gesellschaftsordnung vorzulegen. "Die aktive
433 II | gestattet sein könnte, Gesetzesvorschläge zu unterstützen, die die
434 II | jene, die direkt in den gesetzgebenden Versammlungen tätig sind,
435 I | wirtschaftlicher, sozialer, gesetzgebender, verwaltungsmäßiger und
436 II | beachten, gibt es in der Gesetzgebung Versuche, die Unantastbarkeit
437 II | einige Geistesströmungen die Gesetzgebungen und infolgedessen das Verhalten
438 II | werden noch als solche eine gesetzliche Anerkennung erhalten. Auch
439 I | politischen Einstellungen und der gesetzlichen Entscheidungen beitragen,
440 III | durch den einzelnen Bürger gespielt haben. "Laizität" bedeutet
441 I | lobenswerterweise alle an der Gestaltung des Gemeinwesens in einem
442 II | geltenden oder zur Abstimmung gestellten Abtreibungsgesetzes nicht
443 II | die Förderung der Familie gewährleistet werden, die auf der mongamen
444 III | politischen Rechte und die Gewährung der öffentlichen Dienste
445 II | Liebe"22. Er verlangt, dass Gewalt und Terrorismus radikal
446 III | mehrere Male vor den Gefahren gewarnt, die dann entstehen, wenn
447 III | terminologischer Natur ist. Die gewissenhafte Förderung des Gemeinwohls
448 IV | Die Bekräftigung der Gewissens- und Religionsfreiheit widerspricht
449 IV | formuliert wird: Das Recht auf Gewissensfreiheit und besonders auf Religionsfreiheit,
450 V | Maßgabe der jedem zuteil gewordenen Berufung, gerade durch den
451 IV | Prinzipien nicht in Betracht gezogen haben. ~Der Glaube an Jesus
452 III | eines legitimen Pluralismus gleichgesetzt werden könnte. Die Herrschaft
453 II | in keiner Weise rechtlich gleichgestellt werden noch als solche eine
454 III | Glaubens, Teilnahme an den Gottesdiensten und den Sakramenten, theologische
455 II | deutlicher sichtbar und mit größerer Verantwortung verbunden.
456 II | unter diesen Beispielen das große Thema des Friedens zu nennen.
457 II | ist gewiss ein Zeichen von großer Bedeutung, an dem die wachsende
458 I | aktive, verantwortliche und großzügige Beteiligung aller, "wenn
459 I | Frauen, die Gott durch ihren großzügigen Einsatz in politischen Ämtern
460 III | geistigen und kulturellen Grundlagen der Zivilisation selbst
461 II | dass einige politische Grundprinzipien auf verschiedene Weise interpretiert
462 I(6) | Pflicht, die moralischen Grundsätze über die Gesellschaftsordnung
463 II | möglich sind, um denselben Grundwert zu verwirklichen oder zu
464 II | moralischen Prinzipien und Grundwerte, auf die Bezug genommen
465 II | Familien und gesellschaftlichen Gruppen und deren Ausübung anerkannt
466 I | Förderung und Verteidigung von Gütern wie öffentliche Ordnung
467 IV | Prägung - Positionen zu Gunsten politischer Kräfte und Bewegungen
468 II | werden können und dass ein guter Teil der politischen Fragestellungen
469 I | Kongregation für die Glaubenslehre hält es nach Anhören des Päpstlichen
470 II | verschiedenen Umständen hängen im Allgemeinen die unterschiedlichen
471 III | Fortschritt dienen. ~6. Der häufige Verweis auf die "Laizität",
472 V | dass sie ihre menschlichen, häuslichen, beruflichen, wissenschaftlichen
473 II | These für vollkommen falsch halten, nach der es keine moralische
474 III | kompromittieren oder schwächen. Es handelt sich dabei nicht um "konfessionelle
475 II | offenkundig sind, fordern dazu heraus, den Weg zu überdenken,
476 II | nur einen seiner Inhalte herauszulösen, ohne der ganzen katholischen
477 III | gleichgesetzt werden könnte. Die Herrschaft des Stärkeren über den Schwachen
478 III | Gebiet der Kultur - bieten hervorragende Gelegenheiten für einen
479 | hier
480 | hin
481 | hinaus
482 III | der Arbeit, die Liebe und Hingabe in der Familie und in der
483 V | wird alles auf Gottes Ehre hingeordnet"31.~Papst Johannes Paul
484 II | der kommenden Generationen hinlenken möchten. ~Heute kann man
485 II | des 20. Jahrhunderts zeigt hinreichend, dass jene Bürger Recht
486 IV | mit sich bringt. In dieser Hinsicht müssen jene politischen
487 II | menschlichen und sozialen Wohles hinzielen, und zwar in einem genau
488 II | diesem Zusammenhang muss hinzugefügt werden, dass das gut gebildete
489 I(6) | der gläubigen Laien. Die Hirten haben das Recht und die
490 V | am 24. November 2002, dem Hochfest Christkönig. ~XJoseph Card.
491 II | Unsicherheit über die neue am Horizont stehende Epoche anzeigt.
492 I | I. Eine beständige Lehre ~
493 II | in der relativistischen Idee, gemäß der alle Auffassungen
494 III | Gesellschaft unterscheidet. Die Identifikation des religiösen Gesetzes
495 II | nennen. Eine irenische und ideologische Sichtweise neigt manchmal
496 I | Institutionen" aufzugeben, die ihn auszeichnete, bestätigte
497 III | III. Prinzipien der katholischen
498 I(11) | XIII., Enzyklika Diuturnum illud: ASS 14 (1881/82) 4ff.;
499 III | Laien sind im Plan Gottes inbegriffen. Er will, dass sie der geschichtliche
500 I | und Verantwortungen"6. ~Indem die gläubigen Laien – "geführt
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