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gott

                                                                Fettdruck = Main text
    Caput                                                       Grau = Kommentar
1 Inh, s34/380 | Vulgärvorstellungen der Heiden über den Gott der Christen. Was der Christengott 2 Inh, s34/380 | Welt als den einzig wahren Gott. Auch die Heiden huldigen 3 Inh, s34/380 | unwillkürlich. ~18. Kap. Gott hat sich geoffenbart. Die 4 Inh, s35/381 | Irrtum. ~26. Kap. Der wahre Gott allein verleiht die Weltherrschaft 5 Inh, s35/381 | für die Kaiser zum wahren Gott. ~31. Kap. Dieses wird den 6 Inh, s35/381 | Wesen ansehen und ihn nicht „Gott" titulieren, so achten und 7 Inh, s36/382 | gegenwärtigen Weltordnung, die Gott nicht zugunsten der Guten 8 2, s42/388 | dem Zwecke, Christus als Gott Lob zu singen und die gemeinsame 9 5, s53/399 | kein Kaiser solle einen Gott einführen außer mit Billigung 10 5, s54/400 | abhängt, zum Vorteil. Wenn der Gott dem Menschen nicht zusagt, 11 5, s54/400 | zusagt, so wird er kein Gott. Bald wird der Mensch Gott 12 5, s54/400 | Gott. Bald wird der Mensch Gott gnädig sein müssen. Tiberius 13 7, s59/405 | würden, während die von Gott her drohende noch aufgespart 14 9, s64/410 | seine Gewohnheiten irgendein Gott. Da Saturn seine eigenen 15 10, s70/416 | Vor Saturn gab es keinen Gott bei euch, von ihm stammt 16 10, s71/417 | gerieten, als hätten sie einen Gott geschaut, da heutzutage 17 11, s72/418 | daß es irgendeinen höheren Gott, gewissermaßen als Ureigentümer 18 11, s72/418 | ändern außer der, jener große Gott wünschte Diener und Helfer 19 11, s72/418 | von Anfang an irgendeinen Gott ./. gebildet. Jedoch ich 20 11, s73/419 | Wenn übrigens Liber deshalb Gott ist, weil er auf den Weinstock 21 11, s74/420 | daß jener Götter machende Gott eine vorzügliche Gerechtigkeitsliebe 22 11, s75/421 | dabei aber jener große Gott gerade Leute, die diesen 23 11, s75/421 | würdiger wäre es gewesen, Gott hätte gewartet, bis er sich 24 13, s78/424 | Senats ab. Der wäre kein Gott geworden, den ein darum 25 13, s78/424 | heiliger erachtet als den Gott. Die öffentlichen Götter 26 13, s79/425 | Verstorbenen war, so ist auch der Gott78). Unterscheidet sich etwa 27 13, s79/425(80) | Eine Verwechselung mit dem Gott Semo Sancus, die sich, schon 28 13, s80/426 | des ./. Kaiserhofes zum Gott macht, das werden euch eure 29 15, s82/428 | haben, wie Attis, jener euer Gott aus Pessinus, kastriert 30 16, s84/430 | ein Eselskopf sei unser Gott. Diesen Verdacht eines solchen ( 31 16, s85/431 | vollständigen und ganzen Gott an. Wir haben oben gesagt, 32 16, s85/431 | glauben, die Sonne sei unser Gott. So werden wir am Ende wohl 33 16, s86/432 | neue Mitteilung über unsern Gott öffentlich zur Schau gestellt 34 17, s86/432 | unserer Verehrung ist der eine Gott, welcher diesen ganzen Weltenbau 35 17, s87/433 | bekannt. So kommt es99), daß Gott geschätzt werden kann, während 36 17, s87/433(99) | was uns einen Begriff von Gott gibt, daß er nicht begriffen 37 17, s88/434 | Gesundheit wieder erlangt, nur Gott, mit diesem Namen allein, 38 17, s88/434 | weil er der dem wahren Gott allein zukommende ist101). ,, 39 17, s88/434 | zukommende ist101). ,,Der große Gott", „der gute Gott", oder „ 40 17, s88/434 | Der große Gott", „der gute Gott", oder „was Gott geben möge", 41 17, s88/434 | der gute Gott", oder „was Gott geben möge", so spricht 42 17, s88/434 | Richter sei, bezeugt sie: „Gott sieht es", „ich stelle es 43 17, s88/434 | sieht es", „ich stelle es Gott an-heim" und „Gott wird 44 17, s88/434 | stelle es Gott an-heim" und „Gott wird es mir vergelten". 45 18, s89/435 | Tadellosigkeit willen würdig waren, Gott zu erkennen und ihn ändern 46 18, s89/435 | verkündeten, daß ein einziger Gott sei, welcher alles erschaffen, 47 18, s90/436 | zuteil gewordenen Gnade Gott eigentümlich zugehörte. 48 18, s91/437 | gemacht. Wer sie hört, wird Gott finden; wer sich bemüht, 49 19, s92/438 | ihnen eigene Gesetz von Gott gegeben worden. Darnach 50 21, s96/442 | müßte, wenn wir demselben Gott zugehörten. Indes, sogar 51 21, s96/442 | keine andere Auffassung von Gott. Es ist also notwendig, 52 21, s96/442 | über Christus, insofern er Gott ist, einiges Wenige zu sagen. ~ 53 21, s96/442 | hindurch besaßen die Juden bei Gott einen besonderen Vorzug114) 54 21, s96/442 | wurden, wie man sich vor Gott verdient machen könne, als 55 21, s97/443 | ohne einen Menschen oder Gott zum König zu haben; es wird 56 21, s97/443 | alle immer dasselbe bei: Gott werde in den letzten Zeitläufen 57 21, s97/443 | Stieres115). Er hat nicht Gott zum Vater bekommen infolge 58 21, s98/444 | es schon ausgesprochen, Gott habe dieses Weltall durch 59 21, s98/444 | werde auch Fatum genannt, Gott, Seele des Jupiter und Notwendigkeit 60 21, s98/444 | wovon wir gesagt haben, daß Gott alles durch sie geschaffen 61 21, s98/444 | belehrt worden, er sei aus Gott hervorgebracht und durch 62 21, s98/444 | deswegen Sohn Gottes und Gott genannt wegen der Einheit 63 21, s98/444 | der Substanz. Denn auch Gott ist Geist. Und wenn ein 64 21, s99/445 | Weise ist auch, was von Gott ausgegangen ist, Gott und 65 21, s99/445 | von Gott ausgegangen ist, Gott und Gottes Sohn, und beide 66 21, s99/445 | Weise Geist vom Geiste und Gott von Gott dem Maß (der Wesenheit) 67 21, s99/445 | vom Geiste und Gott von Gott dem Maß (der Wesenheit) 68 21, s99/445 | als ein Mensch, der mit Gott geeint ist122). Das vom 69 21, s103/449(133)| erschienen und müsse als Gott verehrt werden. Livius l, 70 21, s104/450 | laut aus: „Wir verehren Gott durch Christus!" Haltet 71 21, s104/450 | bloßen Menschen! Dennoch will Gott durch ihn und in ihm erkannt 72 21, s104/450 | durch den Menschen Moses Gott verehren gelernt; um den 73 22, s106/452 | Dämonen geworden ist, das von Gott samt den Urhebern des Geschlechtes 74 22, s108/454 | gehalten werden und der wahre Gott nicht gesucht wird, das 75 23, s110/456 | sich anderswo für einen Gott ausgibt, was er in Wahrheit 76 23, s112/458 | erfahren, nämlich wer der wahre Gott sei, ob es der sei und ob 77 23, s113/459 | Erinnerung an das, was sie von Gott durch Christus, den Richter, 78 23, s113/459 | haben. Indem sie Christum in Gott fürchten und Gott in Christo, 79 23, s113/459 | Christum in Gott fürchten und Gott in Christo, sind sie den 80 23, s114/460 | Christus und durch ihn an Gott163). Sie selbst zünden den 81 24, s114/460 | daß es außer dem einen Gott, dem wir angehören, keinen 82 24, s115/461 | und auch die BenennungGott", ebenso wie „Kaiser", als 83 24, s115/461 | also nun der eine immerhin Gott verehren, der andere den 84 24, s115/461 | zählen; der eine seinem Gott seine Seele, der andere 85 24, s116/462 | welcher etwa einen solchen Gott getötet hatte. Auch hatte 86 24, s116/462 | Provinz und Stadt ihren Gott, Syrien die Atargatis, Arabien 87 24, s116/462 | Römer gehalten, weil wir den Gott der Römer nicht verehren. 88 24, s116/462 | nicht verehren. Gut nur, daß Gott der Gott aller ist, dem 89 24, s116/462 | verehren. Gut nur, daß Gott der Gott aller ist, dem wir alle 90 24, s116/462 | verehren außer dem wahren Gott, als ob nicht dieser mehr 91 25, s117/463(173)| 9 u. 10; Sterculus, der Gott des Düngers, Mutunus, der 92 25, s117/463(173)| des Düngers, Mutunus, der Gott des coitus maritalis, und 93 25, s120/466 | Opferdampf war gering und der Gott selbst181) nirgends zu sehen. 94 26, s122/468 | doch habt ihr Römer seinen Gott einmal durch Opfer, seinen 95 30, s126/472 | Wohlfahrt der Kaiser den ewigen Gott an, den wahren Gott, den 96 30, s126/472 | ewigen Gott an, den wahren Gott, den lebendigen Gott191), 97 30, s126/472 | wahren Gott, den lebendigen Gott191), dessen Geneigtheit 98 30, s126/472 | daß jener der alleinige Gott ist, in dessen alleiniger 99 30, s126/472 | reiche, und so erkennen sie Gott; sie sehen ein, daß sie 100 30, s127/473 | selbst. So also, die Hände zu Gott ausgebreitet, mögen wir 101 30, s127/473 | Presset die für den Kaiser zu Gott betende Seele aus ihrem 102 31, s128/474 | auch für unsere Feinde Gott zu bitten und für unsere 103 32, s129/475 | sind und das besitzen, was Gott will; deshalb wünschen wir 104 32, s129/475 | daß wohlbehalten sei, was Gott will, und dies gilt uns 105 33, s130/476 | müssen, als einen, den unser Gott auserwählt hat, weshalb 106 33, s130/476 | könnte: Als von unserem Gott eingesetzt, gehört der Kaiser 107 33, s130/476 | Verhältnis der Unterordnung zu Gott setze und ihn so angelegentlicher 108 33, s130/476 | so angelegentlicher dem Gott empfehle, dem allein ich 109 33, s130/476 | Ich nenne den Kaiser nicht Gott, einerseits, weil ich nicht 110 33, s130/476 | auch selbst nicht einmal Gott genannt sein will199). Wenn 111 33, s130/476 | ihm als Menschen nützlich, Gott den Vorrang zu überlassen. 112 33, s130/476 | dieser Titel, welcher von Gott erteilt wird. Es negiert 113 33, s130/476 | eigentlich den Kaiser, wer ihn Gott nennt. Wenn derselbe nicht 114 33, s130/476 | er, wenn er alsdann200) Gott genannt würde, weil er nicht 115 33, s130/476 | wird, damit er sich nicht Gott zu sein dünke. ~ 116 34, s131/477 | der allmächtige und ewige Gott, derselbe, der auch der 117 34, s131/477 | weniger darf der Kaiser Gott genannt werden in einer 118 34, s131/477 | mit religiöser Ehrfurcht Gott, wenn du willst, daß Gott 119 34, s131/477 | Gott, wenn du willst, daß Gott dem Kaiser gnädig sei. Höre 120 34, s131/477 | Höre auf, an einen ändern Gott zu glauben204), und auf 121 34, s131/477 | und auf diese Weise den Gott zu nennen, der Gott nötig 122 34, s131/477 | den Gott zu nennen, der Gott nötig hat. Wenn diese Art 123 34, s131/477 | die einen Menschen als Gott anredet, nicht über ihre 124 34, s131/477 | Kaiser vor seiner Apotheose Gott zu nennen205). 125 34, s131/477(204)| 4) als an den wahren Gott. ~ 126 35, s136/482 | Engeln bekannt gegeben, von Gott aber verboten sind, nicht 127 36, s137/483 | Lohn begehren, sondern von Gott, der eine Güte fordert und 128 36, s137/483 | gegen den Kaiser, der durch Gott eine so hohe Person ist. ~ 129 37, s138/484 | von uns, ./. daß unsere, Gott angehörige Genossenschaft 130 39, s142/488 | gleichsam ein ./. Heer bildend, Gott mit Bitten zu umlagern. 131 39, s142/488 | solche Gewalttätigkeit ist Gott wohlgefällig. Wir beten 132 39, s144/490 | solche angesehen, welche Gott als ihren einen Vater erkannt, 133 39, s146/492 | sondern deswegen, weil bei Gott das Ansehen der Niedrigen 134 39, s146/492 | als bis man des Gebetes zu Gott verkostet hat, man ißt so 135 39, s146/492 | daß sie auch in der Nacht Gott anbeten müssen; so unterhalten 136 39, s146/492 | wie Leute, die wissen, daß Gott es hört. Wenn die Hände 137 39, s146/492 | aufgefordert, vorzutreten und Gott Lob zu singen, wie er es 138 40, s148/494 | betete noch zu Rom den wahren Gott an zur Zeit, als Hannibal 139 40, s148/494(248)| folgenden Ausführung : der wahre Gott sendet di e Strafen, seitdem 140 40, s149/495 | Menschengeschlecht gegen Gott schwer verschuldet, und 141 40, s149/495 | gewesen, daß es den gesuchten Gott erkannt, den erkannten geehrt, 142 40, s149/495 | jetzt ereignet, seitdem Gott den Erdkreis mit Christen 143 40, s149/495 | angefangen, Fürbitter bei Gott zu geben. Schließlich, wenn 144 40, s150/496 | während ihr dem eigentlichen Gott sowohl als dem Himmel den 145 40, s150/496 | den Himmel251) und greifen Gott an und haben wir Barmherzigkeit 146 40, s150/496 | von euch Jupiter die Ehre, Gott aber keine Beachtung252). ~ 147 40, s150/496(252)| ausdrückt: wenn wir vom wahren Gott Erbarmen erfleht haben, 148 40, s150/496(252)| Erbarmen nicht erwiesen, Gott aber mißachtet, der es erwiesen 149 41, s150/496 | herabziehen, ihr, die ihr Gott verachtet und Bildsäulen 150 41, s151/497 | kann man auch auf euren Gott zurückschleudern, da er 151 41, s151/497 | hingegen zur Strafe von Gott zukommen. Gleichwohl leiden 152 42, s152/498 | stets eingedenk, daß wir Gott, als Herrn und als Schöpfer, 153 43, s154/500 | nicht einmal, die dem wahren Gott auch für euch Gebete darbringen262), 154 45, s156/502 | Sittenreinheit von ./. Gott gelehrt worden ist, so kennen 155 45, s157/503 | indem wir mit einem Wort Gott fürchten, nicht den Prokonsul. ~ 156 46, s160/506 | christliche Handwerker aber hat Gott bereits gefunden, tut ihn 157 46, s160/506 | alles, was man in Bezug auf Gott fragen kann, durch die Tat, 158 47, s165/511 | Hatten sie nämlich unsern Gott schlechthin gefunden, so 159 47, s167/513 | verlacht, wenn wir einen Gott predigen, der Gericht halten 160 48, s171/517 | er es verdient hat, von Gott empfange. Folglich werden 161 48, s173/519(309)| den zu Delphi verehrten Gott Apollo an. Der Sinn ist: 162 48, s173/519(309)| wenn du bloß von diesem Gott und nicht vom wahren Gott 163 48, s173/519(309)| Gott und nicht vom wahren Gott lernen willst, der geoffenbart 164 48, s174/520 | die Verehrer Gottes bei Gott314), überkleidet mit der 165 48, s175/521 | sich nicht ./. gänzlich zu Gott gehalten, in der Strafe 166 49, s177/523 | lassen, als daß wir von Gott abfallen. Jene, die uns 167 50, s181/527 | leiden erlaubt ist, was für Gott zu leiden nicht erlaubt 168 50, s181/527 | Auferstehung. Wer aber, für Gott leidend, die wirkliche Auferstehung 169 50, s181/527 | wirkliche Auferstehung von Gott erwartet, den haltet ihr 170 50, s181/527 | Unschuld! Deswegen duldet Gott, daß wir solches dulden. 171 50, s182/528 | verurteilt werden wir von Gott losgesprochen. ~


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