Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inh, s33/379 | den Obrigkeiten gegen die Christen eingehaltene Verfahren verstößt
2 Inh, s33/379 | Prüfung der Gesetze gegen die Christen. Der Umstand, daß nur schlechte
3 Inh, s33/379 | Kaiser Gesetze gegen die Christen erließen, erweckt eine ungünstige
4 Inh, s33/379 | sind. ~7. Kap. Daß bei den Christen thyesteische Mahlzeiten
5 Inh, s33/379 | werden Dinge, wie man sie den Christen aufbürdet, tatsächlich geübt. ~
6 Inh, s33/379 | geübt. ~10. Kap. Warum die Christen an der Verehrung der heidnischen
7 Inh, s34/380 | Heiden über den Gott der Christen. Was der Christengott nicht
8 Inh, s34/380 | nicht ist. ~17. Kap. Die Christen verehren den Schöpfer der
9 Inh, s34/380 | so beschuldigt man die Christen, wenn sie dieselben nicht
10 Inh, s35/381 | will. ~27. Kap. Wenn die Christen sich dem Ansinnen der Heiden,
11 Inh, s35/381 | Majestätsbeleidigung sein; denn die Christen beten statt dessen für die
12 Inh, s35/381 | 31. Kap. Dieses wird den Christen schon in ihren hl. Schriften
13 Inh, s35/381 | befohlen. ~32. Kap. Die Christen wünschen den Bestand des
14 Inh, s35/381 | der Nächstenliebe für den Christen eine allgemeine, von der
15 Inh, s35/381 | Ein Beweis der Treue der Christen ist es, daß sie, obwohl
16 Inh, s36/382 | Göttern aus Zorn wegen der Christen gesendet würden, ist ein
17 Inh, s36/382 | besonders der Heiden. Den Christen hat man es zu danken, daß
18 Inh, s36/382 | geht. ~41. Kap. Daß die Christen dabei mitbetroffen werden,
19 Inh, s36/382 | Kap. Die Klage, daß die Christen nichts zum gemeinen Besten
20 Inh, s36/382 | Fortsetzung. ~44. Kap. Unter den Christen findet man keine Verbrecher. ~
21 Inh, s36/382 | keinesfalls Ursache, die Christen zu verfolgen, sondern müßte
22 Inh, s36/382 | Philosophen werden von den Christen an Standhaftigkeit übertroffen.
23 1, s37/383 | prüfen, was an der Sache der Christen Gewisses sei, -- wenn eure
24 1, s38/384 | Aus solchen werden die Christen, sicherlich nach genauer
25 1, s38/384(4) | Verdacht aus, von der Sache der Christen und ihrer Unschuld Kenntnis
26 1, s39/385 | Burgflecken, auf den Inseln seien Christen, man beklagt es als einen
27 1, s39/385(5) | Tert. will sagen: allen Christen ist es so ergangen, daß
28 1, s40/386 | schlecht erkennen. Beim Christen aber findet sich nichts
29 2, s41/387 | Verhör zu verurteilen. Den Christen allein erlaubt man nicht,
30 2, s42/388 | Provinz verwaltete und einige Christen verurteilt hatte, andere
31 2, s42/388 | Nachsuchung ausgedehnt. Den Christen allein darf man nicht aufsuchen,
32 2, s43/389 | Geständnis zu bringen, bei den Christen allein aber dazu, damit
33 2, s45/391 | Ableugnen gezwungen. Den Christen aber hält man für einen
34 3, s47/393(24) | bewundern, aber doch den Christen in ihrem Urteil nicht gerecht
35 3, s48/394 | verbuhlt war er! Sie sind Christen geworden." So wird ihrer
36 3, s48/394 | durch den Haß gegen die Christen. ~Wenn es also nun der Haß
37 4, s49/395 | daraus erkennen, daß bei den Christen sich nicht findet, was sich
38 4, s50/396(28) | den Verbrechen, die die Christen im geheimen, c. 10-49 von
39 4, s50/396(29) | Rechtskraft der gegen die Christen ins Feld geführten Gesetze;
40 4, s50/396(30) | ein ausdrücklich gegen die Christen gerichtetes Gesetz voraussetzt,
41 5, s54/400 | drohte den Anklägern der Christen mit Nachteilen. Befragt
42 5, s54/400 | vielleicht durch das Gebet der Christen ./. erlangt war, beendigt
43 5, s54/400(35) | handelt sich um die von den Christen verehrte Gottheit, um die
44 5, s55/401 | indem er das Aufsuchen der Christen verbot, welchen ein Vespasian,
45 6, s57/403 | Gabinius -- sicher keine Christen -- sogar nach Zerstörung
46 6, s57/403 | worin ihr vorzugsweise die Christen als Übertreter bezeichnet,
47 7, s58/404 | ganz andere Aufgabe bei den Christen: sie sollen nicht sagen,
48 7, s61/407 | etwas von den Verbrechen der Christen. Diese ist es, die ihr als
49 8, s62/408 | so darfst du es auch (vom Christen) nicht glauben. Denn auch
50 8, s62/408 | nicht, daß dergleichen den Christen nachgesagt werde, und sie
51 8, s63/409 | mit den alleinstehenden Christen, die keine Verwandten haben?
52 9, s64/410 | jetzt noch fort. Nicht die Christen allein verachten euch; auch
53 9, s65/411 | die nach dem Blute der Christen lechzen, oder sogar von
54 9, s65/411(55) | verüben als vermeintlich die Christen. Das hat er ihnen schon
55 9, s67/413 | von den „Mahlzeiten der Christen" entfernt?! ~Ist es vielleicht
56 9, s67/413 | schamrot werden vor uns Christen, die wir nicht einmal Tierblut
57 9, s67/413 | verborgenen. Zur Quälerei60) der Christen bringt ihr ja auch noch
58 9, s67/413 | als Probiermittel bei den Christen anwenden in derselben Weise,
59 9, s67/413 | Verlangen nach Menschenblut die Christen als Christen erwiesen werden,
60 9, s67/413 | Menschenblut die Christen als Christen erwiesen werden, wie Sie
61 9, s69/415 | haben, daß sie sich bei den Christen nicht finden. Dieselben
62 10, s70/416 | Und anderseits sind die Christen dann zu bestrafen, wenn
63 12, s76/422 | und Pfähle hängt ihr die Christen. -- Welches Götterbild wird
64 12, s76/422 | zerkratzt mit Krallen uns Christen die Seiten. -- Aber bei
65 13, s78/424(77) | Heiden zum Verhalten der Christen aus. Jene sind es, die sich
66 13, s78/424(77) | Existenz behaupten. Die Christen verehren sie nicht, weil
67 15, s83/429 | über euch mehr als über die Christen beschweren. Ohne allen Zweifel
68 15, s83/429 | aus eurer Zahl. Denn die Christen sind in den Tempeln nicht
69 21, s103/449 | oder wenn andererseits Christen Kaiser sein könnten. --
70 21, s104/450 | ich, ./. damit ihr den Christen Glauben schenket, diejenigen
71 21, s104/450 | durch deren Einfluß ihr den Christen den Glauben versaget. Für
72 21, s105/451(139)| falschen zu entsagen; für die Christen also, die diese Wahrheit
73 21, s105/451(139)| kurz begründen, daß die Christen sich von dem ganzen Religionswesen
74 23, s110/456 | wird. Auf eines beliebigen Christen Befehl zu reden, wird jener
75 23, s111/457 | nicht wagen, ./. einen Christen zu belügen, so vergießet
76 23, s111/457 | dieses unverschämtesten aller Christen! Was ist einleuchtender
77 23, s111/457 | eure Gottheit ja schon den Christen unterworfen; was aber einem
78 23, s112/458 | und ob der allein, den wir Christen bekennen, und ob er so zu
79 23, s112/458 | und der Sittenzucht der Christen entspricht. Mögen doch auch
80 23, s112/458(160)| wirklich tun, wirklich die Christen verlachen, wie die Heiden
81 23, s113/459 | Wehklagen aller, nur nicht der Christen, wiederkommen wird, als
82 23, s114/460 | eines Tages vielleicht Christen164), ausgetrieben werden,
83 23, s114/460 | wäre, unter der Macht eines Christen, der euch die Wahrheit beweisen
84 23, s114/460(164)| daß die Dämonen von den Christen dann und wann selbst aus
85 24, s115/461(166)| s461 1) Die Christen, von denen die Heiden glaubten,
86 25, s118/464 | solche Göttin würden die Christen auslachen! Aber Jupiter
87 27, s123/469(187)| ihr Geshick fügen und den Christen gehorchen müssen; vgl. 23,
88 27, s124/470(188)| zweite das Verhalten der Christen. Der Satz: certi . . . perditos
89 30, s127/473 | Dort hinauf blicken wir Christen und beten, die Hände aufgehoben,
90 31, s128/474(195)| trügerische Verfahren der Christen sein. Jene Erklärungen,
91 31, s128/474 | Feinde und Verfolger der Christen als die, um derentwillen
92 33, s130/476 | Ehrfurcht und Pietät der Christen gegen den Kaiser reden,
93 35, s132/478 | 35. Die Christen gelten also deshalb für
94 35, s133/479 | hinsichtlich deren wir Christen des zweiten Religionsverbrechens
95 35, s133/479 | befunden werden als die Christen. Die Qui-riten selbst, die
96 35, s134/480 | ärgeren Schreier gegen die Christen als das gemeine Volk. Jawohl,
97 35, s135/481 | gaben sie natürlich den Christen den Namen: Feinde des Staates.
98 35, s135/481 | befragen, Künste, welche die Christen, weil sie von den ./. abtrünnigen
99 37, s137/483 | oft wütet ihr gegen die Christen, teils aus eigenem Antriebe,
100 37, s137/483 | einmal der verstorbenen Christen, man reißt sie aus der Ruhe
101 37, s138/484(219)| s484 1) Als wir Christen, die in der ganzen Welt
102 37, s138/484(220)| Schätzungen, wobei die Zahl der Christen in apologetischem Interesse
103 37, s138/484(220)| Wenn Tertullian sagt, die Christen erfüllen den Senat, so ist
104 37, s139/485 | Bürger, wegen der Menge der Christen, die fast die Gesamtzahl
105 37, s139/485 | Und indem ihr in den Christen beinahe alle Bürger für
106 37, s139/485(222)| Feinde wegen der Menge der Christen, die fast die ganze Bürgerschaft
107 37, s139/485(222)| keineswegs sagen, daß die Christen die Mehrzahl der Bevölkerung
108 37, s139/485(222)| wegen der großen Zahl der Christen, die alle loyale Bürger
109 37, s139/485(222)| vielmehr: indem ihr die Christen für Feinde haltet, haltet
110 39, s145/491 | nur über das Gastmahl der Christen stellt man Untersuchungen
111 39, s146/492 | ist die Zusammenkunft der Christen; allerdings mit Recht unerlaubt,
112 40, s147/493 | treffenden Ungemach seien die Christen die Ursache241). Wenn der
113 40, s147/493 | das Geschrei gehört: ,,Die Christen vor den Löwen!" So viele
114 40, s147/493 | Verächter eurer Götter, die Christen, sondern sie selber, eure
115 40, s148/494 | über das Vorhandensein von Christen zu beklagen zu der Zeit,
116 40, s148/494(248)| Er hat bewiesen, daß die Christen nicht die Ursache der Kalamitäten
117 40, s148/494(248)| Strafen, seitdem aber die Christen da sind, milderten ihre
118 40, s149/495 | immer, ehe man noch von Christen etwas gehört hatte. Seine
119 40, s149/495 | seitdem Gott den Erdkreis mit Christen beschenkt hat, nicht so
120 41, s150/496 | Welt, wenn sie wegen der Christen auch ihre eigenen Verehrer
121 41, s150/496 | sie doch von dem, was die Christen verdient ./. haben, ausnehmen
122 41, s151/497 | bei der Heimsuchung der Christen doch viel mehr hätten helfen
123 42, s153/499 | Ware beim Begräbnis von Christen sozusagen verschwendet wird,
124 42, s153/499 | daß diese sich bei den Christen bedanken ./. können260)
125 43, s154/500 | über die Nutzlosigkeit der Christen beklagen können. Die ersten
126 44, s155/501 | damit zusammenhängt, wenn Christen unter diesem ihrem Titel
127 46, s157/503 | Beschuldigungen, welche das Blut der Christen fordern könnten. Wir haben
128 46, s157/503(270)| die Lebensauffassung der Christen und um die Beziehungen zur
129 46, s158/504(271)| Umgang und den Verkehr mit Christen davon überzeugt, daß das
130 46, s159/505 | auch nicht den Beinamen Christen, sondern Philosophen. ~Diesen
131 46, s160/506 | dieselbe Wahrheit suchen die Christen mit Notwendigkeit und treten
132 46, s162/508 | hören aber auf, bei uns für Christen zu gelten, die genannten
133 47, s167/513 | so daß manche meinen, den Christen sei deswegen nicht zu glauben,
134 47, s167/513 | mehr glauben, weil man den Christen nicht glauben dürfe. Daher
135 50, s178/524(320)| nicht daran denken, daß die Christen „überfuhrt werden" und noch
136 50, s181/527 | beliebter werdet, wenn ihr ihm Christen opfert; quält, martert,
137 50, s182/528 | ein Same ist das Blut der Christen. ~Schmerz und Tod geduldig
138 50, s182/528 | so viele Schüler, als die Christen, die durch Taten lehren. ~
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