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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

IntraText - Konkordanzen

t

                                                               Fettdruck = Main text
    Caput                                                      Grau = Kommentar
1 2, s44/390(17) | 2) T. meint die Dämonen vgl. 2 2, s45/391(20) | öfters in den Schriften T. ~ 3 2, s46/392(23) | zweifellos den Text so wie ihn T. geschrieben hat. Es ist 4 2, s46/392(23) | nisi nominis crimen est. T. denkt an die Schuldtafel, 5 3, s47/393(24) | Zusammenhang sie fordert. T. führt Beispiele dafür an, 6 3, s47/393(24) | Urteil'', vielmehr will T. sagen, daß sie auf ein 7 3, s47/393(24) | Besserung angerechnet". T. sagt das gerade Gegenteil. 8 3, s47/393(24) | Widerspruch enthalten würde, will T. sagen, daß die Gegner das 9 3, s47/393(24) | loben." Aber dann würde T. wohlex quo laudant" geschrieben 10 3, s47/393(24) | diese Übersetzung den von T. intendierten Gedanken nicht 11 4, s50/396(28) | nesciunt beanstanden, weil T. von der Annahme ausgehe, 12 4, s50/396(29) | eigentliche Verteidigung bringt T. cap. 4 -- 6 die sog. praemunitio, 13 4, s50/396(30) | Frage, ob die Argumentation T.'s ein ausdrücklich gegen 14 6, s57/403(40) | ist abgeschlossen,, und T. geht zur eigentlichen Abhandlung 15 7, s59/405 | Provinz bekommen" und „das i s t zu Rom geschehen". Für die 16 7, s60/406(46) | So steht es sehr oft bei T. Ich zitiere bloß die kurz 17 7, s61/407(47) | Zusammenhang, daß er als von T. geschrieben anzusehen ist. 18 9, s63/409(51) | patris nostri" auffallend. T. liebe es sonst, von sich 19 9, s63/409(51) | nostri" bedenklich. Aber T. gebraucht, von sich selbst 20 9, s65/411(55) | den Gebrauch von ,,de" bei T. nicht berücksichtigte. 21 9, s65/411(55) | berücksichtigte. Es ist anrichtig, daß T. in dieser Ausführung den 22 9, s65/411(55) | so überliefert hat, wie T. ihn schrieb. ~ 23 10, s71/417(67) | 1) Hier liegt ein Irrtum T.s vor; der in Frage stehende 24 11, s73/419(69) | Die Rücksicht, die hier T. auf die stoische Lehre 25 12, s77/423(74) | getadelt habt", während T. das gerade Gegenteil sagen 26 12, s77/423(74) | annehmbaren Sinn und 2) würde T. deprehendistis geschrieben 27 12, s77/423(74) | in sämtlichen Schriften T.s beweist. Man darf auch 28 12, s77/423(74) | deprehendere. Übrigens will T. zum Ausdruck bringen, nicht, 29 12, s77/423(74) | Zwar möchte Schrörs (S. 39) T. diesen Gedanken nicht zutrauen 30 13, s79/425(81) | vor cynaedum, cinaedum. T. denkt an, Antinous, den 31 14, s80/426(82) | Heinze (3581) vermutet, hat T. „volo" gleich ,,velim" 32 14, s81/427(85) | praefarentur (oder praefentur)". T. denkt an den Prolog in 33 16, s83/429(92) | geträumt. Bei „ut quidam" denkt T. au bestimmte Personen, 34 16, s85/431(94) | zu berücksichtigen, daß T. sich der retorsio bedient ( 35 17, s87/433(98) | s433 1) T. denkt hier an Rom. 1, 20 36 17, s87/433(98) | Marc. I, cap. 3 ff., wo T. über den Begriff Gottes 37 17, s87/433(98) | ausgeführt wird, drückt hier T. in dem kurzen Satz aus: 38 18, s89/435(104) | Lesart in F „recensis". T. denkt an die Schilderung 39 19, s91/437(109) | unbedingt für die Autorschaft T. sprechen. Zwar sprechen 40 19, s91/437(109) | 84) gegen die Autorschaft T. aus. Indes, wer die Autorschaft 41 19, s91/437(109) | Indes, wer die Autorschaft T. hinsichtlich des Fragmentes 42 19, s91/437(109) | vielfach auch stilistisch von T. kommen, oder behaupten, 43 19, s91/437(109) | Verfasser des Fragmentes habe T. und dessen Quelle Theophilus 44 19, s91/437(109) | eine Materialsammlung, die T. zum Zwecke der späteren 45 19, s91/437(109) | besten an eine Arbeit, die T. für das 2. Buch ad nat. 46 21, s97/443(116) | Ausdruckhumana" wählt T. in bitterem Sarkasmus zum 47 21, s98/444(117) | darf aber nicht fehlen. T. benutzt für seinen apologetischen 48 21, s98/444(117) | gleichgeordnete Begriffe. „Virtus" bei T. stammt aus Lukas l, 35 „ 49 21, s99/445(121) | zweifellos den Text so, wie ihn T. geschrieben hat: modulo 50 21, s99/445(121) | übersetzt werden, da bei T. alter = alius steht. Modulo 51 21, s99/445(121) | Status steht sehr oft bei T. als Zusammenfassung der 52 21, s99/445(123) | F caro spiritu structa. T. denkt an Luk. 1, 35; Matth. 53 21, s99/445(123) | wie schon hervorgehoben, T. nicht die dritte, sondern 54 21, s100/446(124)| Lesart entstellt ist. Während T. an hunderten von Stellen 55 21, s102/448(130)| weniger verständlich ist. T. unterscheidet zwei Gruppen, 56 21, s103/449(136)| 4) c. 23 T. denkt an die Dämonen. ~ 57 21, s105/451(139)| vorhergehenden Satz hat T. die Heiden aufgefordert 58 21, s105/451(139)| Mit comperat etc. bringt T. einen häufig von ihm ausgesprochenen 59 21, s105/451(139)| schwebt in der ganzen Stelle T. das Taufbekenntnis vor 60 21, s105/451(139)| falsche) in ihrer ganzen Art". T. will damit kurz begründen, 61 22, s106/452(142)| 3) T. denkt an Gen. 6, 2. ~ 62 22, s107/453(143)| demgemäß zu übersetzen, weil T. sich die Dämonen als körperlich 63 22, s107/453(143)| menschlichen Seele, welche beide T. als „Körper" sich vorgestellt 64 22, s108/454(145)| Schildkrötenorakel kannte T., direkt oder indirekt, 65 23, s109/455(150)| 2) Was T. mit „sacras turres pervolare" 66 23, s109/455(150)| gulam prosecat" denkt aber T. nicht an eine magische 67 23, s110/456(153)| Lesart in Fmoriturus". T. denkt an die angebliche 68 23, s112/458(160)| nicht in den Zusammenhang. T. will keineswegs sagen, 69 25, s117/463(173)| worden, weil man den Sinn T. nicht richtig verstand. 70 25, s117/463(173)| deis" „Romanis" einfügen. T. will sagen: Stellt man 71 25, s117/463(173)| anderen Götter, von denen T. doch wußte, daß sie auch „ 72 25, s118/464(175)| 2) T hat statt des ironischen 73 27, s122/468(185)| Kauschen, 63 sogar ,.falsch. da T. nicht gezeigt habe, daß 74 27, s122/468(185)| vorgebrachten Grund bezeichnet T. selbst als unrichtig, indem 75 27, s122/468(185)| Unter „religio" versteht T. nicht die subjektive religiöse 76 27, s123/469(187)| ihrem Geschick, während doch T. ausdrücken will (im Anschluß 77 31, s128/474(195)| Schrörs versuchte, wonach T. spöttisch den Gedanken 78 31, s129/475(198)| Gebrauch, von extraneus bei T. vgl. Hoppe 22 2. P hat 79 31, s129/475(198)| aestimemur. Darnach würde T. vielleicht an den Vorwurf 80 34, s131/477(202)| abest, bei Vergleichen läßt T. magis aus) ut imperator 81 35, s132/478(206)| machen". Aber dann konnte T. nicht „habitu" schreiben. 82 35, s133/479(208)| 2) T. denkt an den Zirkus (vgl. 83 35, s134/480(209)| ist nicht auffallend bei T.) scheint mir den Vorzug 84 37, s139/485(222)| pauciores" ist, wie dies bei T. häufig vorkommt, der Vergleich, 85 37, s139/485(222)| selbst ergibt, ausgelassen. T. will keineswegs sagen, 86 38, s140/486(224)| Ebenso sicher ist es, daß T. geschrieben hat: quäle 87 38, s140/486(224)| den Gebrauch von „de" bei T. nicht berücksichtigte, 88 38, s140/486(225)| folgenden Kapitels diente. Wie T. sich auch sonst auf die 89 39, s141/487(227)| 144). Den Beweis führt T. dadurch, daß er die Zwecke 90 39, s146/492(239)| s492 1) T hat inceptiones lasciviarum, 91 40, s148/494(248)| evenire, quia et ipsis evenit. T. kann nur geschrieben haben: 92 40, s149/495(249)| Lesart vgl. Rauschen 10. T. hat vor Augen Röm. 1. 26 93 45, s156/502(266)| auctoritas ad exigendum bürdet T. einen Widersinn auf; sie 94 45, s156/502(267)| Lesart in F: „dictum est". T. führt hier Aussprüche an; 95 45, s156/502(268)| Lesart in F spricht, daß T. auch sonst dem Gedanken 96 46, s158/504(271)| eine Unwahrheit, weil er T. sagen läßt, daß die christliche 97 46, s158/504(271)| debebit relidi", was, wie T. einschränkend hinzufügt, 98 46, s158/504(271)| Anschluß an ihn fordert T. In geschickter Weise für 99 46, s158/504(271)| Eingangs zugesteht, über T. das Urteil fällt: ,,Die 100 46, s160/506(274)| dafür, daß das Fragment von T. verfaßt ist. ~ 101 46, s162/508(280)| furator eius et custos. ~Ob T. salutis vitae, oder bloß 102 46, s162/508(280)| aedificator et destruetor" kann T. nicht geschrieben haben. 103 47, s163/509(282)| Samius sophista (Pythagoras). T. denkt hier wahrscheinlich 104 47, s163/509(282)| Idealismus I, S. 3 ff. So sagt T. von Pythagorasetsi bonus 105 47, s163/509(283)| comparent illis ? Die Absicht T.'s in diesem und dem vorhergehenden 106 47, s163/509(283)| Entstellung des Gedankens T.'s vor. Die Entstellung 107 47, s165/511(286)| Gesetze und Lehren stammt nach T. aus der göttlichen Offenbarung) 108 47, s166/512(292)| veritatis, ein Gedanke, der T. geläufig ist. ~ 109 47, s166/512(293)| 6) Hier wendet T. die ihm so geläufige Brachylogie 110 47, s167/513(298)| P hat ut de prioribus). T. will das Vorrecht der „ 111 48, s168/514(300)| ausgeschlossen, daß etwa T. selbst in einer späteren 112 48, s168/514(300)| Inhaltes ausgelassen hätte. T. hat andere Dinge geschrieben. 113 48, s168/514(300)| quaest. 2, 27) hilft nicht. T. bietet selbst die Lösung, 114 48, s168/514(300)| wegen einer Hitzblatter". T. denkt also hier an eine 115 48, s169/515(302)| Verschlechterung. Offenbar will T. an dieser Stelle schlagend 116 48, s169/515(302)| allein zum Beweise, daß T. den Text in F geschrieben 117 48, s169/515(302)| Gaium reducem repromittat. T. liebt es, das Gesagte in 118 48, s170/516(303)| bringt de anima cap. 81 ff. T. denkt wahrscheinlich bei 119 48, s172/518(308)| Entstellung des Textes ist. T. denkt hier, wie auch die 120 48, s172/518(308)| unbelebten Natur, wie die von T. angeführten Beispiele zeigen. 121 48, s173/519(309)| Selbsterkenntnis des Menschen" und T. denkt an die Aufschrift 122 48, s173/519(309)| titulo Pythii discens dei. T. kam es nicht auf die Pythia 123 48, s175/521(315)| 15, 35ff, gedacht), will T. die Unzerstörbarkeit der 124 48, s175/521(317)| hebt Heinze 479 hervor, daß T. die Ansicht hatte, der 125 48, s175/521(317)| Blitzes und der Vulkane hat T. mit dem Höllenfeuer identifiziert 126 49, s176/522(318)| man doch wohl sagen, daß T. das „aeque enim" in F geschrieben 127 49, s176/522(318)| auch dem Vorhergehenden, da T. von den christl. Lehren 128 49, s176/522(318)| vielen anderen Gesagten". Ob T. „in risum" oder „inrisui'' 129 50, s178/524(319)| zum ursprünglichen Text; T. fährt nämlich fort: Nemo . . . 130 50, s178/524(320)| que nous voulions. Aber T. kann nicht daran denken, 131 50, s178/524(320)| nicht „unterliegen". -- T. hält das Bild von der Schlacht 132 50, s178/524(320)| ihr niedergemacht werdet. T. antwortet: dann, wenn wir 133 50, s180/526(328)| also nicht Dionysius, wie T. hat) unter standhaft erduldeten


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