Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inh, s34/380 | Exorzismus über sie. ~24. Kap. Da die heidnischen Götter keine
2 1, s41/387 | wird, dankt er. Was kann« da Böses sein, wo die natürlichen
3 2, s42/388 | Verbrechen verboten seien. Da schrieb Trajan zurück, diese
4 2, s43/389 | diesem Namen begangen werden, da ihr doch aus einem Mörder,
5 2, s45/391 | und wieder Christ ist? ~Da ihr mit uns also in allen
6 3, s47/393 | dem, was man nicht kennt, da es doch gerechter wäre,
7 3, s47/393 | das Urteil: „Dieses Weib da! Wie ./. ausgelassen, wie
8 3, s48/394 | war sie! Dieser Jüngling da! Wie ausschweifend, wie
9 4, s50/396 | gehalten werden. ~Indessen, da der von uns vertretenen
10 4, s50/396(30) | auctoritas legum". Das Gesetz ist da und verlangt ausgeführt
11 4, s52/398 | und fället ihr denn nicht, da neue Erfahrungen täglich
12 6, s57/403 | was ihr nicht solltet39), da ihr das nicht bewahrt, was
13 7, s58/404 | selbst doch sicher nicht, da ja schon nach dem bei allen
14 7, s59/405 | die Kenntnis davon kommen, da man immer auch bei den erlaubten43)
15 8, s63/409 | nicht wollen oder keine da sind? Was gibt's endlich
16 9, s64/410 | Gewohnheiten irgendein Gott. Da Saturn seine eigenen Söhne
17 9, s65/411 | Grausamkeit!54) ~Jedoch da es beim Kindermord keinen
18 9, s65/411 | vorziehen. Wir aber dürfen, da der Mord uns ein für allemal
19 10, s69/415 | ist folgerichtig, daß wir, da wir die Götter nun einmal
20 10, s71/417 | sie einen Gott geschaut, da heutzutage die hochzivilisierten
21 11, s72/418 | besaß. Ferner, wenn niemand da gewesen wäre, der Götter
22 11, s72/418 | niemals Menschen gewesen sein, da ja die Macht zu einer höheren
23 11, s72/418 | eines verstorbenen Menschen, da es viel würdiger gewesen
24 11, s73/419 | aber aufgefunden wird, war da, und was da war, wird nicht
25 11, s73/419 | aufgefunden wird, war da, und was da war, wird nicht dem zugeschrieben,
26 11, s73/419 | hervorgebracht hat; denn es war da, bevor es aufgefunden wurde.
27 11, s74/420 | verteilt, von Anfang an da waren und dagewesen wären,
28 11, s75/421 | Mitgötler zugesellen konnte, da er ja sicher voraussah,
29 11, s75/421 | schämt sich gewiß jetzt, da bessere Leute in der Unterwelt
30 12, s75/421 | Götter angeht, so sehe ich da einzig und allein Statuen71)
31 13, s78/424 | wenn ich lüge. Erstens, da die einen unter euch diese,
32 13, s79/425 | würdige Einrichtung ist es da noch, daß ihr den verstorbenen
33 13, s79/425 | göttliche Ehre zuerkennt, da ihr sie ihnen ja auch schon
34 14, s81/427 | Pindar, meine ich, der da singt, Äskulap sei um seiner
35 14, s81/427 | Wahrheit verhaßt gewesen. Da jedoch die Athener später
36 15, s82/428 | Herkules vorstellt, wird da nicht die göttliche Majestät
37 16, s84/430 | Geschichtswerke, daß Gnäus Pompejus, da er Jerusalem eingenommen
38 16, s85/431 | der äußeren Bekleidung, da ja die Materie dieselbe
39 16, s85/431 | von einem Kreuzesholze, da sie sich ohne Menschenantlitz
40 16, s85/431 | abgebildete Sonne anbeten, da wir sie selbst ja überall
41 16, s86/432 | kennen, abweichen. ~Aber da ist ja in hiesiger Stadt
42 19, s91/437(109) | es ein Einschiebsel ist, da die Gedanken desselben später
43 19, s91/437(109) | Gepräge trägt, und zwar auch da, wo der Gedanke im Fragment
44 19, s91/437(109) | späteren Ausarbeitung anlegte. Da denkt man aber am besten
45 19, s93/439 | des wahren Gottes hie und da in Bezug auf andere, die
46 19, s94/440 | des Priamus vorher, und, da ich Gewährsleute dafür habe,
47 20, s95/441 | zukünftigen Dinge glauben, da wir ja schon durch zwei
48 21, s96/442 | etwas verbergen, um so mehr, da wir außer dem Alter weder
49 21, s99/445(121) | Anderer" übersetzt werden, da bei T. alter = alius steht.
50 21, s100/446 | daß Christus kommen würde, da zu ihnen ja die Propheten
51 21, s100/446 | er sei schon gekommen. Da nämlich in betreff seiner
52 21, s100/446 | selbst in der Schrift. ~Da sie ihn also infolge seiner
53 21, s101/447 | einen Zauberer ansahen, da er durch sein bloßes Wort
54 21, s104/450 | denken, es sei doch anders, da es doch keinem möglich ist,
55 22, s106/452 | stehen besonders die Magier da141). Indessen, wie aus gewissen
56 23, s112/458 | abgeleugnet werden könnte. Da also beide Teile in dem
57 23, s112/458(160)| wagen, und es nicht dürfen, da sie der Wahrheit Zeugnis
58 23, s112/458(160)| ist deshalb unrichtig. Da „atquin" den Nachsatz beginnt,
59 24, s115/461 | höchststehenden zukommend erklärt, da es doch für ein Hauptverbrechen
60 24, s116/462 | Königlein. Die Länder, die ich da hergezählt habe, sind --
61 24, s116/462(169)| was sicher unrichtig ist, da es schon vorher steht. Heinze
62 25, s116/462 | genug bewiesen zu haben, da ich gezeigt habe, wie die
63 25, s116/462 | Behandlung mehr nötig ist. Indes, da die Autorität des römischen
64 25, s117/463 | derer herausfordert, die da behaupten, die Römer seien
65 25, s117/463(173)| nomini darf nicht fehlen, da es vorher steht und später (
66 25, s119/465(180)| wollte übersetzen: „vielmehr da die Religion durch die staatliche
67 25, s120/466 | Religiosität beizumessen, da doch die Religion sich nach
68 27, s122/468 | der Erhaltung des Lebens, da es ja in unserer Macht stehe,
69 27, s122/468(185)| Kauschen, 63 sogar ,.falsch. da T. nicht gezeigt habe, daß
70 28, s124/470 | würde, die Götter zu ehren, da er sie ja in seinem eigenen
71 28, s125/471 | einer noch höheren Majestät, da ihr ja dem Kaiser mit größerer
72 29, s126/472 | Wohlfahrt kein Spiel treiben, da wir nicht glauben, sie sei
73 29, s126/472 | die ihr diese Wohlfahrt da suchet, wo sie nicht ist,
74 30, s126/472 | das Kaisertum, sie wissen, da sie Menschen sind, auch,
75 30, s126/472 | Göttern. Warum auch nicht, da sie über allen Menschen
76 30, s127/473 | verwundert fragen muß, warum da bei euch die Opfertiere
77 30, s127/473 | betende Seele aus ihrem Leibe! Da wird das Verbrechen ./.
78 33, s130/476 | größerem Recht uns. Und da er so mein Kaiser ist, so
79 34, s131/477 | titulieren wollte, würde man da nicht dem, den man schon
80 35, s132/478(206)| oder entstellen)", und da das keinen Gefallen finden
81 36, s136/482 | sein, wenn wir Feinde sind, da die als Feinde erfunden
82 36, s137/483 | eigentlich uns erweisen, da wir nicht von Menschen eine
83 37, s137/483 | befohlen ist, wen gibt es da noch, den wir hassen könnten?
84 37, s137/483 | tun, wen können wir denn da überhaupt beleidigen? Befragt
85 37, s139/485 | uns gewesen, daß ihr von da an223) den unreinen Geistern
86 37, s139/485(223)| 2) exinde, von da an, oder in Folge dessen,
87 38, s140/486 | Aberglauben entnommen wissen, da wir auch den Dingen ganz
88 39, s146/492 | Aufwand zu machen, zumal da wir die Dürftigen mit jener
89 39, s146/492 | den Schluß des Mahles. Von da geht man auseinander, nicht
90 40, s148/494(248)| seitdem aber die Christen da sind, milderten ihre Sittenreinheit
91 40, s149/495 | Diensteifer gegen den, welchen es, da es ihn doch zum Teil erkannte,
92 41, s151/497 | euren Gott zurückschleudern, da er selbst ja ebenfalls zugibt,
93 41, s151/497 | Gegenbeschuldigung mehr machen! Da er nämlich einmal das ewige
94 41, s151/497 | Weissagungen werden wir gestärkt, da wir nämlich erkennen, daß
95 42, s152/498 | zu eurem Gebrauche hin. Da wir mit euch und von euch
96 42, s154/500 | Überschlag leicht zu haben ist, da die Klage in Bezug auf eine
97 44, s155/501 | werden, wer aus ihnen steht da als nur einzig und allein
98 45, s155/501 | der Tat, es muß so sein. Da uns die Sittenreinheit von ./.
99 45, s156/502 | sie einerseits vollkommen, da sie uns von einem vollkommenen
100 45, s156/502 | bewahren wir sie getreulich, da sie uns von einem Wächter
101 45, s157/503 | menschlicher Gesetze, da es zutrifft, daß der Mensch,
102 45, s157/503 | zutrifft, daß der Mensch, da seine begangenen Taten verborgen
103 45, s157/503(269)| recogitate etiam, wohl mit Recht, da aus dem vorhergehenden Satz :
104 46, s159/505 | Dämonen nicht273). Warum auch, da die Philosophen die Dämonen
105 46, s160/506 | um dessen Vater zu ehren, da ja Apollo den Sokrates als
106 46, s160/506 | Keuschheit, so lese ich da einen Teil der Sentenz Athens
107 46, s161/507 | streiten soll, siehe, so sind da Pythagoras, der zu Thurii,
108 47, s164/510 | verstanden es nicht hinreichend, da es damals noch dunkel und
109 47, s165/511 | bekümmere sich um die Dinge, da er sie gebildet habe und
110 48, s169/515(302)| verachten und verspotten, da jeder Grund, der für die
111 48, s169/515(302)| Auferstehungslehre die Rede sein könne, da sonst, bei einem Übergang
112 48, s171/517 | Fleisch verdient haben306), da sie mit ihm vereinigt alles
113 48, s172/518 | schon einmal gewesen bist, da es gleich unschwer war,
114 48, s172/518 | Macht Gottes zweifeln, der da diesen so großen Weltkörper
115 48, s174/520 | verdient hat, um es von da an die ganze unermeßliche
116 49, s176/522 | so ist es doch nützlich, da ja diejenigen, welche daran
117 49, s176/522(318)| wohl als richtig anzusehen, da „iudicandum est" „accusatis"
118 49, s176/522(318)| auch dem Vorhergehenden, da T. von den christl. Lehren
119 49, s176/522(318)| kann nicht richtig sein, da das unmittelbar vorhergehende „
120 49, s177/523 | verurteilt werden will. Da du aber alles, was du gegen
121 49, s177/523 | sein, statt sich zu freuen, da wir ja erlangten, was wir
122 50, s177/523 | 50. „Nun denn", heißt es da, „wenn ihr also leiden wollt,
123 50, s177/523 | daß wir euch verfolgen, da ihr doch vielmehr diejenigen
124 50, s178/524 | nimmt ihn gern auf sich, da er notwendig auch Unruhe
125 50, s178/524(320)| ewigen Lebens sprechen, da ihr niedergemacht werdet.
126 50, s180/526 | versicherten. Denn siehe da, auch der Kampf gegen Folterqualen
127 50, s180/526(326)| sich aber nicht berufen, da hier „exempla" = Vorbilder
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