Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
cynopae 1
cynopennae 1
d 16
da 127
dabei 13
dadurch 20
dächer 1
Frequenz    [«  »]
131 denn
131 p
131 sein
127 da
126 um
125 vgl
124 doch
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

IntraText - Konkordanzen

da

                                                                Fettdruck = Main text
    Caput                                                       Grau = Kommentar
1 Inh, s34/380 | Exorzismus über sie. ~24. Kap. Da die heidnischen Götter keine 2 1, s41/387 | wird, dankt er. Was kann« da Böses sein, wo die natürlichen 3 2, s42/388 | Verbrechen verboten seien. Da schrieb Trajan zurück, diese 4 2, s43/389 | diesem Namen begangen werden, da ihr doch aus einem Mörder, 5 2, s45/391 | und wieder Christ ist? ~Da ihr mit uns also in allen 6 3, s47/393 | dem, was man nicht kennt, da es doch gerechter wäre, 7 3, s47/393 | das Urteil: „Dieses Weib da! Wie ./. ausgelassen, wie 8 3, s48/394 | war sie! Dieser Jüngling da! Wie ausschweifend, wie 9 4, s50/396 | gehalten werden. ~Indessen, da der von uns vertretenen 10 4, s50/396(30) | auctoritas legum". Das Gesetz ist da und verlangt ausgeführt 11 4, s52/398 | und fället ihr denn nicht, da neue Erfahrungen täglich 12 6, s57/403 | was ihr nicht solltet39), da ihr das nicht bewahrt, was 13 7, s58/404 | selbst doch sicher nicht, da ja schon nach dem bei allen 14 7, s59/405 | die Kenntnis davon kommen, da man immer auch bei den erlaubten43) 15 8, s63/409 | nicht wollen oder keine da sind? Was gibt's endlich 16 9, s64/410 | Gewohnheiten irgendein Gott. Da Saturn seine eigenen Söhne 17 9, s65/411 | Grausamkeit!54) ~Jedoch da es beim Kindermord keinen 18 9, s65/411 | vorziehen. Wir aber dürfen, da der Mord uns ein für allemal 19 10, s69/415 | ist folgerichtig, daß wir, da wir die Götter nun einmal 20 10, s71/417 | sie einen Gott geschaut, da heutzutage die hochzivilisierten 21 11, s72/418 | besaß. Ferner, wenn niemand da gewesen wäre, der Götter 22 11, s72/418 | niemals Menschen gewesen sein, da ja die Macht zu einer höheren 23 11, s72/418 | eines verstorbenen Menschen, da es viel würdiger gewesen 24 11, s73/419 | aber aufgefunden wird, war da, und was da war, wird nicht 25 11, s73/419 | aufgefunden wird, war da, und was da war, wird nicht dem zugeschrieben, 26 11, s73/419 | hervorgebracht hat; denn es war da, bevor es aufgefunden wurde. 27 11, s74/420 | verteilt, von Anfang an da waren und dagewesen wären, 28 11, s75/421 | Mitgötler zugesellen konnte, da er ja sicher voraussah, 29 11, s75/421 | schämt sich gewiß jetzt, da bessere Leute in der Unterwelt 30 12, s75/421 | Götter angeht, so sehe ich da einzig und allein Statuen71) 31 13, s78/424 | wenn ich lüge. Erstens, da die einen unter euch diese, 32 13, s79/425 | würdige Einrichtung ist es da noch, daß ihr den verstorbenen 33 13, s79/425 | göttliche Ehre zuerkennt, da ihr sie ihnen ja auch schon 34 14, s81/427 | Pindar, meine ich, der da singt, Äskulap sei um seiner 35 14, s81/427 | Wahrheit verhaßt gewesen. Da jedoch die Athener später 36 15, s82/428 | Herkules vorstellt, wird da nicht die göttliche Majestät 37 16, s84/430 | Geschichtswerke, daß Gnäus Pompejus, da er Jerusalem eingenommen 38 16, s85/431 | der äußeren Bekleidung, da ja die Materie dieselbe 39 16, s85/431 | von einem Kreuzesholze, da sie sich ohne Menschenantlitz 40 16, s85/431 | abgebildete Sonne anbeten, da wir sie selbst ja überall 41 16, s86/432 | kennen, abweichen. ~Aber da ist ja in hiesiger Stadt 42 19, s91/437(109) | es ein Einschiebsel ist, da die Gedanken desselben später 43 19, s91/437(109) | Gepräge trägt, und zwar auch da, wo der Gedanke im Fragment 44 19, s91/437(109) | späteren Ausarbeitung anlegte. Da denkt man aber am besten 45 19, s93/439 | des wahren Gottes hie und da in Bezug auf andere, die 46 19, s94/440 | des Priamus vorher, und, da ich Gewährsleute dafür habe, 47 20, s95/441 | zukünftigen Dinge glauben, da wir ja schon durch zwei 48 21, s96/442 | etwas verbergen, um so mehr, da wir außer dem Alter weder 49 21, s99/445(121) | Anderer" übersetzt werden, da bei T. alter = alius steht. 50 21, s100/446 | daß Christus kommen würde, da zu ihnen ja die Propheten 51 21, s100/446 | er sei schon gekommen. Da nämlich in betreff seiner 52 21, s100/446 | selbst in der Schrift. ~Da sie ihn also infolge seiner 53 21, s101/447 | einen Zauberer ansahen, da er durch sein bloßes Wort 54 21, s104/450 | denken, es sei doch anders, da es doch keinem möglich ist, 55 22, s106/452 | stehen besonders die Magier da141). Indessen, wie aus gewissen 56 23, s112/458 | abgeleugnet werden könnte. Da also beide Teile in dem 57 23, s112/458(160)| wagen, und es nicht dürfen, da sie der Wahrheit Zeugnis 58 23, s112/458(160)| ist deshalb unrichtig. Daatquin" den Nachsatz beginnt, 59 24, s115/461 | höchststehenden zukommend erklärt, da es doch für ein Hauptverbrechen 60 24, s116/462 | Königlein. Die Länder, die ich da hergezählt habe, sind -- 61 24, s116/462(169)| was sicher unrichtig ist, da es schon vorher steht. Heinze 62 25, s116/462 | genug bewiesen zu haben, da ich gezeigt habe, wie die 63 25, s116/462 | Behandlung mehr nötig ist. Indes, da die Autorität des römischen 64 25, s117/463 | derer herausfordert, die da behaupten, die Römer seien 65 25, s117/463(173)| nomini darf nicht fehlen, da es vorher steht und später ( 66 25, s119/465(180)| wollte übersetzen: „vielmehr da die Religion durch die staatliche 67 25, s120/466 | Religiosität beizumessen, da doch die Religion sich nach 68 27, s122/468 | der Erhaltung des Lebens, da es ja in unserer Macht stehe, 69 27, s122/468(185)| Kauschen, 63 sogar ,.falsch. da T. nicht gezeigt habe, daß 70 28, s124/470 | würde, die Götter zu ehren, da er sie ja in seinem eigenen 71 28, s125/471 | einer noch höheren Majestät, da ihr ja dem Kaiser mit größerer 72 29, s126/472 | Wohlfahrt kein Spiel treiben, da wir nicht glauben, sie sei 73 29, s126/472 | die ihr diese Wohlfahrt da suchet, wo sie nicht ist, 74 30, s126/472 | das Kaisertum, sie wissen, da sie Menschen sind, auch, 75 30, s126/472 | Göttern. Warum auch nicht, da sie über allen Menschen 76 30, s127/473 | verwundert fragen muß, warum da bei euch die Opfertiere 77 30, s127/473 | betende Seele aus ihrem Leibe! Da wird das Verbrechen ./. 78 33, s130/476 | größerem Recht uns. Und da er so mein Kaiser ist, so 79 34, s131/477 | titulieren wollte, würde man da nicht dem, den man schon 80 35, s132/478(206)| oder entstellen)", und da das keinen Gefallen finden 81 36, s136/482 | sein, wenn wir Feinde sind, da die als Feinde erfunden 82 36, s137/483 | eigentlich uns erweisen, da wir nicht von Menschen eine 83 37, s137/483 | befohlen ist, wen gibt es da noch, den wir hassen könnten? 84 37, s137/483 | tun, wen können wir denn da überhaupt beleidigen? Befragt 85 37, s139/485 | uns gewesen, daß ihr von da an223) den unreinen Geistern 86 37, s139/485(223)| 2) exinde, von da an, oder in Folge dessen, 87 38, s140/486 | Aberglauben entnommen wissen, da wir auch den Dingen ganz 88 39, s146/492 | Aufwand zu machen, zumal da wir die Dürftigen mit jener 89 39, s146/492 | den Schluß des Mahles. Von da geht man auseinander, nicht 90 40, s148/494(248)| seitdem aber die Christen da sind, milderten ihre Sittenreinheit 91 40, s149/495 | Diensteifer gegen den, welchen es, da es ihn doch zum Teil erkannte, 92 41, s151/497 | euren Gott zurückschleudern, da er selbst ja ebenfalls zugibt, 93 41, s151/497 | Gegenbeschuldigung mehr machen! Da er nämlich einmal das ewige 94 41, s151/497 | Weissagungen werden wir gestärkt, da wir nämlich erkennen, daß 95 42, s152/498 | zu eurem Gebrauche hin. Da wir mit euch und von euch 96 42, s154/500 | Überschlag leicht zu haben ist, da die Klage in Bezug auf eine 97 44, s155/501 | werden, wer aus ihnen steht da als nur einzig und allein 98 45, s155/501 | der Tat, es muß so sein. Da uns die Sittenreinheit von ./. 99 45, s156/502 | sie einerseits vollkommen, da sie uns von einem vollkommenen 100 45, s156/502 | bewahren wir sie getreulich, da sie uns von einem Wächter 101 45, s157/503 | menschlicher Gesetze, da es zutrifft, daß der Mensch, 102 45, s157/503 | zutrifft, daß der Mensch, da seine begangenen Taten verborgen 103 45, s157/503(269)| recogitate etiam, wohl mit Recht, da aus dem vorhergehenden Satz : 104 46, s159/505 | Dämonen nicht273). Warum auch, da die Philosophen die Dämonen 105 46, s160/506 | um dessen Vater zu ehren, da ja Apollo den Sokrates als 106 46, s160/506 | Keuschheit, so lese ich da einen Teil der Sentenz Athens 107 46, s161/507 | streiten soll, siehe, so sind da Pythagoras, der zu Thurii, 108 47, s164/510 | verstanden es nicht hinreichend, da es damals noch dunkel und 109 47, s165/511 | bekümmere sich um die Dinge, da er sie gebildet habe und 110 48, s169/515(302)| verachten und verspotten, da jeder Grund, der für die 111 48, s169/515(302)| Auferstehungslehre die Rede sein könne, da sonst, bei einem Übergang 112 48, s171/517 | Fleisch verdient haben306), da sie mit ihm vereinigt alles 113 48, s172/518 | schon einmal gewesen bist, da es gleich unschwer war, 114 48, s172/518 | Macht Gottes zweifeln, der da diesen so großen Weltkörper 115 48, s174/520 | verdient hat, um es von da an die ganze unermeßliche 116 49, s176/522 | so ist es doch nützlich, da ja diejenigen, welche daran 117 49, s176/522(318)| wohl als richtig anzusehen, daiudicandum est" „accusatis" 118 49, s176/522(318)| auch dem Vorhergehenden, da T. von den christl. Lehren 119 49, s176/522(318)| kann nicht richtig sein, da das unmittelbar vorhergehende120 49, s177/523 | verurteilt werden will. Da du aber alles, was du gegen 121 49, s177/523 | sein, statt sich zu freuen, da wir ja erlangten, was wir 122 50, s177/523 | 50. „Nun denn", heißt es da, „wenn ihr also leiden wollt, 123 50, s177/523 | daß wir euch verfolgen, da ihr doch vielmehr diejenigen 124 50, s178/524 | nimmt ihn gern auf sich, da er notwendig auch Unruhe 125 50, s178/524(320)| ewigen Lebens sprechen, da ihr niedergemacht werdet. 126 50, s180/526 | versicherten. Denn siehe da, auch der Kampf gegen Folterqualen 127 50, s180/526(326)| sich aber nicht berufen, da hier „exempla" = Vorbilder


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License