Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inh, s33/379 | Dieselben sind bloße vergötterte Menschen. ./. 11. Kap. Logische
2 Inh, s34/380 | Heiden sind verstorbene Menschen und ihre Bilder bloße Materie. ~
3 1, s37/383(3) | des rechtlich denkenden Menschen, daß ein gerechter Richter
4 1, s39/385 | bleibt der Wissenstrieb der Menschen untätig; man gefällt sich
5 2, s43/389 | ihr für die schlechtesten Menschen haltet, umkommen. Denn so
6 2, s45/391 | aber hält man für einen Menschen, der sämtlicher Verbrechen
7 3, s47/393 | unstete, gemeine, gottlose Menschen kannten, durch denselben
8 3, s48/394 | also an ganz schuldlosen Menschen auch noch einen ganz unschuldigen
9 4, s50/396 | daß sie als ganz schlechte Menschen anklagen, ich will nicht
10 4, s50/396 | worin wir für lächerliche Menschen gehalten werden. ~Indessen,
11 4, s50/396(28) | Anschauungen, die sie als Menschen erscheinen lassen, die ausgelacht
12 4, s52/398 | es, meine ich, von einem Menschen verfaßt; es ist ja doch
13 4, s52/398 | Güter wollte lieber einem Menschen das Blut ins Gesicht treiben,
14 5, s54/400 | Vorteil. Wenn der Gott dem Menschen nicht zusagt, so wird er
15 5, s54/400 | Verbannten zurück. Solche Menschen waren unsere Verfolger,
16 5, s55/401 | Nachdruck gab!36) Schlechte Menschen wären doch sicher eher von
17 8, s62/408 | Wenn du so etwas von einem Menschen glaubst, bist du imstande,
18 9, s64/410(52) | gegen Saturn als gegen die Menschen, die ihre eigenen Kinder
19 9, s64/410 | das Blut eines schlechten Menschen ist? Jedenfalls wird es
20 9, s65/411 | das Blut zur Bildung eines Menschen absorbiert wird, nicht zerstören.
21 9, s68/414 | Nachkommenschaft durch den Verkehr der Menschen mit ihren Blutsverwandten
22 10, s70/416 | daß diese eure Götter alle Menschen gewesen sind. Wenn auch
23 10, s71/417 | stammte er auch von einem Menschen und gewiß nicht vom Himmel
24 10, s71/417 | noch ganz unzivilisierten Menschen es so trieben, daß sie beim
25 10, s71/417 | beliebigen, noch nicht gesehenen Menschen so außer sich gerieten,
26 10, s72/418 | er ein Mensch war und von Menschen abstammte, und daß somit
27 11, s72/418 | wagt, daß die Genannten Menschen gewesen sind, so anderseits
28 11, s72/418 | Gotteswürde, gebe, der aus Menschen Götter gemacht habe. Denn
29 11, s72/418 | hätten machen können, niemals Menschen gewesen sein, da ja die
30 11, s72/418 | veranlassen konnten, aus Menschen Götter zu machen, und finde
31 11, s72/418 | dazu die eines verstorbenen Menschen, da es viel würdiger gewesen
32 11, s72/418 | einst der Hilfe eines toten Menschen benötigt sein sollte, hätte
33 11, s73/419 | Geschlecht zu warten. Die Menschen würden Toren sein, wenn
34 11, s73/419 | Entstehung und zur Erhaltung des Menschen vorgesehen ist, erst nach
35 11, s73/419 | nach der Entstehung des Menschen konnte erfunden werden.
36 11, s73/419 | keine Ürsache vorhanden, Menschen der Gottheit beizugesellen,
37 11, s74/420 | nicht leugnen könnt, daß sie Menschen waren, so treten auch noch
38 11, s74/420 | Bösewichten und schändlichen Menschen ./. verschmähen, dabei
39 11, s74/420(70) | ihr zugesteht, sie seien Menschen gewesen; kein Mensch aber
40 13, s79/425 | einer Kopfsteuer belegten Menschen verlieren an Achtung --
41 16, s86/432(97) | Rom, einen gekreuzigten Menschen mit Bselskopf darstellend
42 17, s87/433 | seine gewaltige Größe den Menschen dar als etwas ./. Bekanntes
43 18, s89/435 | erschaffen, welcher den Menschen aus Erde gebildet hat --
44 19, s92/438 | abgeleitet. Ruhmsüchtige Menschen haben das, was sie vorfanden,
45 20, s95/441 | die Zeit höchstens von den Menschen, indem ihr Lauf sich vollendet,
46 21, s96/442 | schon Christum, als einen Menschen freilich, der so war113),
47 21, s97/443 | Erdkreise umher, ohne einen Menschen oder Gott zum König zu haben;
48 21, s100/446 | Niedrigkeit für einen bloßen Menschen hielten, so bereiteten sie
49 21, s101/447 | bloßes Wort Dämonen aus den Menschen austrieb, Blinde wieder
50 21, s102/448(131)| die zum Argwohn geneigten Menschen". Zum Sprachgebrauch vgl.
51 21, s104/450 | immerhin für einen bloßen Menschen! Dennoch will Gott durch
52 21, s104/450 | sie haben selbst durch den Menschen Moses Gott verehren gelernt;
53 21, s104/450 | ungebildete und noch wilde Menschen durch eine so große Anzahl
54 21, s105/451 | Überbildung in die Irre geführten Menschen die Augen zur Erkenntnis
55 22, s106/452 | ihres Strebens ist, den Menschen zu verderben. So nahm von
56 22, s106/452 | ihren Anfang, daß sie den Menschen ins Verderben stürzte. So
57 22, s106/452 | um beide Bestandteile des Menschen angreifen zu können, ihre
58 22, s107/453 | sie geben, als daß sie den Menschen von der Erforschung der
59 23, s111/457 | unterworfen; was aber einem Menschen, und zwar sogar dann, wenn
60 26, s121/467 | zugehört, als auch die Menschen, welche ihn regieren, es
61 29, s125/471 | oder irgendeinem beliebigen Menschen Heil und Wohlergehen zu
62 30, s126/472 | Kaisertum, sie wissen, da sie Menschen sind, auch, wer ihnen ihr
63 30, s126/472 | nicht, da sie über allen Menschen stehen, die als Lebende
64 32, s129/475 | beschwören, um sie aus den Menschen auszutreiben, aber nicht
65 33, s130/476 | Mensch ist, so ist es ihm als Menschen nützlich, Gott den Vorrang
66 34, s131/477 | Schmeichelei, die einen Menschen als Gott anredet, nicht
67 35, s136/482(216)| über das eines gewöhnlichen Menschen. Aber „hominis" ist wohl
68 36, s137/483 | erweisen, da wir nicht von Menschen eine Bezahlung durch Lob
69 37, s138/484 | eine solche Anzahl von Menschen -- uns von euch losgerissen
70 39, s144/490 | auch ihr nicht einmal ganze Menschen seid, weil ihr böse Brüder
71 39, s144/490 | einzige ist, worin die übrigen Menschen Gemeinsamkeit haben, lösen
72 39, s147/493 | wenn fromme und keusche Menschen sich vereinigen, so verdient
73 40, s147/493 | und Cos mit vielen tausend Menschen zugrunde gegangen sind.
74 42, s153/499 | bei jenem Zusammenfluß von Menschen feilgehalten werden, werde
75 42, s153/499 | Zeit den Betteleien der Menschen und denen euerer Götter
76 45, s155/501 | die einzigen sittenreinen Menschen. Was Wunder, wenn es so
77 45, s156/502 | Moralität. Die Autorität des Menschen, die Erfüllung des sittlich
78 46, s160/506 | als den weisesten aller Menschen gepriesen hatte. Dieser
79 48, s168/514 | Christ verheißt, aus dem Menschen solle wieder ein Mensch
80 48, s171/517 | glaubwürdiger, daß aus dem Menschen wieder ein Mensch zurückkehren
81 48, s173/519(309)| die Selbsterkenntnis des Menschen" und T. denkt an die Aufschrift
82 48, s173/519(309)| geoffenbart hat, daß er den Menschen nach seinem Ebenbilde schuf,
83 50, s181/527(329)| errangen wird und vor den Menschen gilt. ~
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