Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inh, s33/379 | gegen die Staatsgesetze sei. Der Wert oder Unwert menschlicher
2 1, s37/383 | Sache der Christen Gewisses sei, -- wenn eure Würde bei
3 1, s38/384 | ob der Haß ein verdienter sei, womit wird dann die Gerechtigkeit
4 1, s38/384 | ihr Haß ein ungerechter sei, wenn sie sich in Unkenntnis
5 1, s39/385 | Die Stadt, schreit man, sei ganz damit erfüllt, auf
6 1, s39/385 | Urteil aus7), die Sache sei derart, daß sie, wenn ./.
7 2, s42/388 | zurück, diese Art Leute sei nicht aufzusuchen, aber
8 2, s43/389 | Ermittlung der Verbrechen sei deshalb abzusehen, weil
9 2, s45/391 | der freiwillig bekennt, sei eher zu glauben, als einem,
10 2, s46/392 | Schuldtafel ablesen22), der N. N. sei ein Christ? Warum nicht
11 2, s46/392 | Christ? Warum nicht auch, er sei ein Mörder, wenn der Christ
12 2, s46/392 | ist? Warum nicht auch, er sei ein Blutschänder und das,
13 3, s48/394 | eines Namens barbarisch sei oder Unglück verkündend
14 3, s48/394 | Verwünschung enthalte oder schamlos sei. Der Name Christ aber wird,
15 4, s50/396(28) | und sogar behaupten, er sei eine verbesserte, jede Zweideutigkeit
16 4, s50/396(30) | eingegangen zu werden. Bemerkt sei aber, daß alle Folgerungen,
17 4, s50/396(30) | Christenqualität reine Gewalt sei. Der Satz: nulla lex sibi
18 4, s53/399 | Unerlaubtes begangen worden sei, und andererseits kein Bürger
19 7, s58/404(41) | immer im verborgenen, und so sei es uns gelungen, auch unsere
20 7, s60/406(46) | Bemerkung von Schrörs (102), es sei „das bis ins einzelne durchgeführte
21 8, s61/407(49) | Überzeugung sein könne, es sei der Lohn für solche Schandtaten. ~
22 9, s63/409 | Widerlegung um so schlagender sei, will ich zeigen, daß Derartiges
23 9, s67/413 | gerade das bei ihnen verboten sei, wodurch ihr sie vom rechten
24 10, s71/417 | Saturn ein Mensch gewesen sei. Bezüglich der Zeugnisse
25 11, s73/419 | Regen vom Himmel geflossen sei, die Gestirne gestrahlt,
26 11, s73/419 | der Erde hervorgegangen sei, weil nichts von dem, was
27 11, s74/420 | Verleihung der göttlichen Würde sei in Rücksicht auf zu belohnende
28 11, s74/420 | Fehlern vollständig frei sei, es sei denn, daß ihr in
29 11, s74/420 | vollständig frei sei, es sei denn, daß ihr in Abrede
30 11, s74/420 | ihr in Abrede stellt, er sei ein Mensch gewesen. Wie
31 12, s76/422(73) | fautum" gedruckt worden sei. ~
32 14, s80/426 | Untergang entreißen wollte; Mars sei, dreizehn Monate lang gefesselt,
33 14, s81/427 | ich, der da singt, Äskulap sei um seiner Habsucht willen,
34 16, s84/430 | geträumt, ein Eselskopf sei unser Gott. Diesen Verdacht
35 16, s85/431 | sie glauben, die Sonne sei unser Gott. So werden wir
36 17, s88/434 | Auch daß er Richter sei, bezeugt sie: „Gott sieht
37 18, s89/435 | verkündeten, daß ein einziger Gott sei, welcher alles erschaffen,
38 19, s91/437(109) | II, 2662), das Fragment sei als ursprünglicher Bestandteil
39 19, s92/438 | dreihundertzweiundzwanzig Jahre vorausgegangen sei. Durch diesen Moses ist
40 21, s98/444 | sind wir belehrt worden, er sei aus Gott hervorgebracht
41 21, s100/446 | daß sie nicht glauben, er sei schon gekommen. Da nämlich
42 21, s103/449 | Glauben fernzuhalten, aus, er sei von den Jüngern gestohlen
43 21, s103/449 | nicht ohne Schwierigkeit sei. Mit einigen Schülern aber
44 21, s103/449(133)| Römern verkündete, derselbe sei ihm erschienen und müsse
45 21, s104/450 | bringen, niemand denken, es sei doch anders, da es doch
46 21, s104/450 | deren Wohlwollen zu gewinnen sei, gleichsam verblüfft machte
47 21, s105/451 | diese Gottheit eine wahre sei. Wenn sie das ist, so folgt
48 22, s108/454 | zwar, damit es ein Wunder sei, ungewöhnliche oder anscheinend
49 23, s112/458 | nämlich wer der wahre Gott sei, ob es der sei und ob der
50 23, s112/458 | wahre Gott sei, ob es der sei und ob der allein, den wir
51 23, s112/458 | glauben und so zu verehren sei, wie es dem Glauben und
52 24, s116/462 | mehr als alles zu verehren sei169), dessen Eigentum wir
53 26, s121/467 | welche ihn regieren, es sei, der die Reiche verteilt,
54 28, s125/471 | welcher Lebende, wer es auch sei, ist nicht mächtiger als
55 29, s126/472 | da wir nicht glauben, sie sei in Hände gelegt, die mit
56 31, s128/474(195)| zu nehmen und zu deuten sei: die angebliche Täuschung,
57 32, s129/475 | wir auch, daß wohlbehalten sei, was Gott will, und dies
58 33, s130/476 | nicht Kaiser. Daß er Mensch sei, daran wird er auch beim
59 34, s131/477 | daß Gott dem Kaiser gnädig sei. Höre auf, an einen ändern
60 37, s137/483 | zu vergelten?! Doch fern sei es von uns, ./. daß unsere,
61 40, s147/493 | Atlantischen Meere verschlungen sei243). Ein Erdbeben hat das
62 40, s149/495 | er der Urheber der Güter sei? Der Strafe schuldig ist
63 45, s156/502(268)| später verschlechtert worden sei; vgl. cap. 47, 3 und das
64 45, s157/503 | und manchmal daß er sie, sei es freiwillig sei es genötigt,
65 45, s157/503 | er sie, sei es freiwillig sei es genötigt, verachtet.
66 45, s157/503 | tut, ein mäßiger Schmerz sei zu verachten, ein großer
67 47, s163/509(283)| ein genus philosophiae) sei; vgl. cap. 46, 2. Deshalb
68 47, s165/511 | Die einen behaupten, er sei unkörperlich, die ändern,
69 47, s165/511 | unkörperlich, die ändern, er sei körperlich, so einerseits
70 47, s165/511 | die Epikureer dagegen, er sei müßig und unbeschäftigt
71 47, s166/512 | die ./. Platoniker, er sei innerhalb der Welt und bleibe
72 47, s166/512 | geworden oder ungeworden sei, ob sie vergehen oder bleiben
73 47, s166/512 | die einen behaupten, sie sei göttlich und ewig, die ändern,
74 47, s167/513 | manche meinen, den Christen sei deswegen nicht zu glauben,
75 47, s167/513 | Philosophen nicht zu glauben sei, oder wähnen, deshalb müsse
76 48, s171/517 | wir vor Augen stellen, es sei doch schlechthin viel glaubwürdiger,
77 48, s175/521(317)| des vom Blitze Getroffenen sei feuerfest. Er sieht in dieser
78 49, s176/522 | werden. Gesetzt nun, es sei falsch, was wir verteidigen,
79 49, s176/522 | doch notwendig; gesetzt, es sei läppisch, so ist es doch
80 49, s176/522(318)| inrisui'' geschrieben hat, sei dahingestellt. Es wäre also
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