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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

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ihn

                                                         Fettdruck = Main text
   Caput                                                 Grau = Kommentar
1 Inh, s35/381 | götttliches Wesen ansehen und ihn nicht „Gott" titulieren, 2 Inh, s35/381 | so achten und lieben sie ihn darum doch, und gerade erst 3 1, s38/384 | wenn man erkennt, ob sie ihn verdient. Fehlt die Erkenntnis, 4 1, s38/384 | beschaffen sein können, daß man ihn nicht hassen darf?! So überführen 5 2, s45/391 | Natur und -- man zwingt ihn zu leugnen, um ihn dann 6 2, s45/391 | zwingt ihn zu leugnen, um ihn dann frei zu sprechen, ihn, 7 2, s45/391 | ihn dann frei zu sprechen, ihn, den man nicht würde freisprechen 8 2, s45/391 | seine Schuld leugne, um ihn schuldlos zu machen, und 9 2, s46/392(23) | zweifellos den Text so wie ihn T. geschrieben hat. Es ist 10 3, s46/392 | Vorwurf beifügen, daß er ihn trägt? „Cajus Sejus ist 11 3, s47/393(24) | durch Haß verblendet, gerade ihn zum Gegenstand des Vorwurfes. 12 5, s54/400 | ein Ruhm für uns. Denn wer ihn kennt, wird zu ermessen 13 7, s61/407(47) | geschrieben anzusehen ist. Wenn P ihn ausläßt, so ist dies ein 14 9, s63/409(51) | Schrörs 103 ff. und gegen ihn Rauschen 93f. Nach Hieronymus ( 15 9, s65/411(55) | überliefert hat, wie T. ihn schrieb. ~ 16 11, s73/419 | schön gehandelt, weil man ihn nicht apotheosierte, obwohl 17 12, s76/422 | und die Macht der Kunst ihn umgestaltet -- und zwar 18 17, s87/433 | Schätzung überragt. So stellt ihn seine gewaltige Größe den 19 18, s89/435 | nachdem man nachgeforscht, ihn finden, nachdem man ihn 20 18, s89/435 | ihn finden, nachdem man ihn gefunden, an ihn glauben, 21 18, s89/435 | nachdem man ihn gefunden, an ihn glauben, und nachdem man 22 18, s89/435 | glauben, und nachdem man an ihn geglaubt, ihm dienen will. 23 18, s89/435 | waren, Gott zu erkennen und ihn ändern zu zeigen, mit dem 24 19, s94/440 | etwa einerseits in der Eile ihn zu wenig erschöpfen, oder 25 19, s94/440 | weit abschweifen, indem wir ihn vertiefen. ~ 26 21, s96/442 | freilich, der so war113), daß ihn die Juden verurteilt haben, 27 21, s96/442 | im voraus gemahnt wurden, ihn nicht zu beleidigen. Wie 28 21, s98/444 | der Bildner des All gelte. Ihn bezeichnet nämlich Zeno 29 21, s99/445(121) | zweifellos den Text so, wie ihn T. geschrieben hat: modulo 30 21, s100/446 | in der Schrift. ~Da sie ihn also infolge seiner Niedrigkeit 31 21, s100/446 | Nachstellungen125), so daß sie ihn wegen seiner Machttaten 32 21, s100/446(125)| sich als Folge, daß sie ihn usw. ~ 33 21, s101/447 | weg ihm zuwandte, daß sie ihn zuletzt dem Pontius Pilatus, 34 21, s101/447 | geheftet -- das war die für ihn bestimmte Todesstrafe -- 35 21, s102/448 | Grab gelegt war, ließen ihn die Juden mit großer Sorgfalt 36 21, s102/448(130)| Vorgang abfanden, indem sie ihn als natürliche Sonnenfinsternis 37 21, s102/448(130)| dio den Vorgang sahen, ihn nicht leugnen konnten, und 38 21, s102/448(130)| nicht leugnen konnten, und ihn natürlich zu erklären suchten, 39 21, s102/448(130)| erklärbar war) und solche, die ihn, obwohl er zuverlässig berichtet 40 21, s102/448(130)| weil sie keine Ursache für ihn auffinden, also ihn nicht 41 21, s102/448(130)| für ihn auffinden, also ihn nicht natürlich erklären 42 21, s104/450 | durch Christus!" Haltet ihn immerhin für einen bloßen 43 21, s104/450 | Dennoch will Gott durch ihn und in ihm erkannt und verehrt 44 22, s106/452 | an angehangen haben, das ihn selbstverständlich vom Guten 45 23, s114/460 | glauben, an Christus und durch ihn an Gott163). Sie selbst 46 24, s115/461 | Dienst und seine Hoffnung auf ihn bezieht und auch die Benennung „ 47 25, s119/465(180)| tilgen ist, daß ferner F ihn richtig und an der richtigen 48 26, s121/467 | auch die Menschen, welche ihn regieren, es sei, der die 49 30, s128/474 | thront und die Treue gegen ihn!193) ~ 50 33, s130/476 | Unterordnung zu Gott setze und ihn so angelegentlicher dem 51 33, s130/476 | empfehle, dem allein ich ihn unterworfen sein lasse; 52 33, s130/476 | unterworfen sein lasse; ich lasse ihn aber dem unterworfen sein, 53 33, s130/476 | unterworfen sein, dem ich ihn nicht gleich stelle. Ich 54 33, s130/476 | andererseits, weil ich ihn nicht zu verspotten wage 55 33, s130/476 | eigentlich den Kaiser, wer ihn Gott nennt. Wenn derselbe 56 34, s131/477 | wenn ich gezwungen werde, ihn an Gottes Stelle Herr zu 57 34, s131/477(203)| gleiche Gesinnung gegen ihn verraten würde. ~ 58 35, s133/479 | wird also als Pietät gegen ihn, Gelegenheit zur Ausschweifung 59 35, s136/482 | als nur, wer etwas gegen ihn'im Schilde führt und dergleichen 60 40, s149/495 | gegen den, welchen es, da es ihn doch zum Teil erkannte, 61 40, s149/495 | Verbrechen versank249). Wenn es ihn nämlich gesucht hätte, so 62 40, s149/495 | erkannten geehrt, und wenn es ihn geehrt, dann mehr seine 63 41, s151/497 | anberaumt hat, so drängt es ihn nicht, vor dem Weltende 64 45, s157/503 | solche zu Gericht sitzt, die ihn fürchten, indem wir mit 65 46, s158/504(271)| Satz, und im Anschluß an ihn fordert T. In geschickter 66 46, s160/506 | antworten gewußt, nachdem er ihn mit der erbetenen Bedenkzeit 67 46, s160/506 | Gott bereits gefunden, tut ihn kund und besiegelt in der 68 46, s160/506 | leicht finden und, wenn man ihn gefunden habe, nur schwer 69 48, s168/514 | Cajus werden, so sucht man ihn sofort an Ort und Stelle 70 48, s168/514(300)| einer späteren Rezension ihn wegen seines derben Inhaltes 71 48, s168/514(300)| wahrscheinlich weil man ihn nicht verstand), ein Umstand, 72 50, s178/524 | nimmt319). Keiner nimmt ihn gern auf sich, da er notwendig 73 50, s182/528 | fühlt sich nicht, wenn er ihn betrachtet, mit Gewalt angetrieben,


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