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kaiser

                                                            Fettdruck = Main text
   Caput                                                    Grau = Kommentar
1 Inh, s33/379 | Umstand, daß nur schlechte Kaiser Gesetze gegen die Christen 2 Inh, s35/381 | Weigerung, für das Wohl der Kaiser den Göttern zu opfern, kann 3 Inh, s35/381 | beten statt dessen für die Kaiser zum wahren Gott. ~31. Kap. 4 Inh, s35/381 | 33. Kap. Wenn sie den Kaiser nicht als ein götttliches 5 Inh, s35/381 | auszuschließen ist, am wenigsten der Kaiser. ~37. Kap. Ein Beweis der 6 2, s42/388 | Verlegenheit gesetzt, beim Kaiser Trajan an, was er in Zukunft 7 2, s44/390 | dies die Verordnungen der Kaiser. Unser Staatswesen, dessen 8 2, s45/391 | einen Feind der Götter, Kaiser, Gesetze, Sitten, ja der 9 4, s52/398 | kürzlich der charakterfeste Kaiser Severus die nichtsnutzigen 10 4, s53/399 | die Götter oder gegen die Kaiser etwas verbrochen, warum 11 5, s53/399 | es ein altes Dekret, kein Kaiser solle einen Gott einführen 12 5, s53/399(34) | Überblick über das Verhalten der Kaiser zum Christentum enthält 13 5, s54/400 | selbst geprüft hatte; der Kaiser blieb aber bei seiner Meinung 14 10, s69/415 | bringet keine Opfer für die Kaiser." Es ist folgerichtig, daß 15 10, s72/418(68) | s418 1) Die römischen Kaiser. ~ 16 21, s103/449 | ein Christ, dem damaligen Kaiser Tiberius über Christus gemeldet. 17 21, s103/449 | gemeldet. Aber auch die Kaiser hätten hinsichtlich Christi 18 21, s103/449 | wenn nicht einesteils die Kaiser für den Weltlauf134) notwendig 19 21, s103/449 | wenn andererseits Christen Kaiser sein könnten. -- Die Jünger 20 24, s115/461 | begehen, welcher, um den Kaiser sich geneigt zu machen, 21 24, s115/461 | BenennungGott", ebenso wie „Kaiser", als keinem ändern als 22 24, s115/461 | wird, einen ändern als den Kaiser Kaiser zu nennen und nennen 23 24, s115/461 | einen ändern als den Kaiser Kaiser zu nennen und nennen zu 24 28, s124/470 | zwingen, für die Wohlfahrt der Kaiser zu opfern, und es ist euch 25 28, s125/471 | Majestät, da ihr ja dem Kaiser mit größerer Furcht und 26 29, s125/471 | die, denen man opfert, dem Kaiser oder irgendeinem beliebigen 27 29, s125/471 | erst aus den Bergwerken der Kaiser kommt und die Tempel alle 28 29, s125/471 | durch die Zustimmung der Kaiser bestehen. Viele Götter endlich 29 29, s125/471 | selbst eher die ihrige vom Kaiser ./. erlangen. Deshalb also 30 30, s126/472 | nämlich für die Wohlfahrt der Kaiser den ewigen Gott an, den 31 30, s126/472 | dessen Geneigtheit die Kaiser selber mehr wollen, als 32 30, s126/472 | vermögen, stark sind. Möge der Kaiser z. B. einmal den Himmel 33 30, s127/473 | angehört. Durch ./. den ist er Kaiser, durch den er Mensch ist, 34 30, s127/473 | er Mensch ist, bevor er Kaiser war; von daher hat er seine 35 30, s127/473 | beten allezeit für alle Kaiser um ein langes Leben, um 36 30, s127/473 | immer als Mensch und als Kaiser haben mögen. Ich bin nicht 37 30, s127/473 | Präsidenten! Presset die für den Kaiser zu Gott betende Seele aus 38 31, s128/474 | 31. Nun haben wir dem Kaiser geschmeichelt, und die genannten 39 31, s128/474(195)| durch das Gebet für den Kaiser begehen, schreitet allerdings ( 40 32, s129/475 | größere Nötigung, für die Kaiser, ja, sogar für den Bestand 41 32, s129/475 | wir nicht beim Genius der Kaiser, wohl aber bei ihrem Wohlergehen, 42 33, s130/476 | Pietät der Christen gegen den Kaiser reden, den wir mit Notwendigkeit 43 33, s130/476 | Gott eingesetzt, gehört der Kaiser mit größerem Recht uns. 44 33, s130/476 | Recht uns. Und da er so mein Kaiser ist, so trage ich mehr zu 45 33, s130/476 | gleich stelle. Ich nenne den Kaiser nicht Gott, einerseits, 46 33, s130/476 | möge sich genügen lassen, Kaiser tituliert zu werden; erhaben 47 33, s130/476 | Es negiert eigentlich den Kaiser, wer ihn Gott nennt. Wenn 48 33, s130/476 | so ist er auch gar nicht Kaiser. Daß er Mensch sei, daran 49 34, s131/477 | Ich werde allerdings den Kaiser Herr nennen, aber nicht, 50 34, s131/477 | Um so weniger darf der Kaiser Gott genannt werden in einer 51 34, s131/477 | Wenn man schon einen Kaiser hätte und trotzdem noch 52 34, s131/477 | du willst, daß Gott dem Kaiser gnädig sei. Höre auf, an 53 34, s131/477 | ist eine Verwünschung, den Kaiser vor seiner Apotheose Gott 54 35, s132/478 | auch die Festlichkeiten der Kaiser mehr im Herzen als durch 55 35, s132/478 | Ordnung aus Rücksicht auf den Kaiser beobachten, übertreten sie 56 35, s133/479 | weil wir die Feste der Kaiser nicht mit euch auf eine 57 35, s133/479 | Römer irgendeinen ihrer Kaiser schone? Zeugen dafür sind 58 35, s134/480 | neuer und wieder ein neuer Kaiser, wie er mit Pomp bei der 59 35, s134/480 | so wenig, als einen neuen Kaiser zu wünschen. Aber es ist 60 35, s134/480 | zwei Lorbeerbäumen211) dem Kaiser nachstellen? Woher die, 61 35, s135/481 | in betreff des Lebens der Kaiser befragen, Künste, welche 62 35, s135/481(215)| Wünsche aus für einen neuen Kaiser, den sie bereits im Herzen 63 36, s137/483 | verboten. Was gegen den Kaiser nicht erlaubt ist, das ist 64 36, s137/483 | darum noch weniger gegen den Kaiser, der durch Gott eine so 65 39, s142/488 | Wir beten auch für die Kaiser, für diejenigen, welche 66 46, s157/503(270)| auch um das Verhältnis zu Kaiser und Reich, um die Lebensauffassung


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