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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

IntraText - Konkordanzen

lesen

                                                         Fettdruck = Main text
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1 1, s37/383(3) | ausspricht. Daß inauditam zu lesen ist, beweist auch der folgende 2 1, s39/385(7) | wahrscheinlich mit F zu lesen: malunt nescire, qui iam 3 1, s39/385(7) | statt „id esse" „odisse" zu lesen, und es wäre dann zu übersetzen: 4 2, s42/388(11) | pulsis (so ist mit F zu lesen) wird unrichtig übersetzt „ 5 2, s44/390(18) | Gegensatz zu „apud tyrannos" zu lesen. ~ 6 2, s44/390(19) | der Folter. Mit F ist zu lesen: Vestram illis (sc. tormentis) 7 3, s47/393(24) | Handschriften ist „quo" zu lesen. Der Sinn ist: Der Grund 8 4, s52/398(32) | 2) Es ist zu lesen: quot . . . leges! Quas . . . 9 4, s53/399(33) | s399 1) Mit F ist zu lesen: ceterum suspecta lex est, 10 6, s56/402(38) | nicht mit P ,,penulam" zu lesen, vgl. Rauschen, 91 f. ~ 11 7, s58/404(42) | 2) Mit F ist zu lesenex forma omnium mysteriorum"; 12 7, s60/406(46) | statt ..cetera" „excetra" zu lesen: Schlangengewürm, Bandwurm, 13 9, s66/412(58) | Satz zu beginnen. Andere lesen sacratus, was Rigaltius 14 9, s67/413(61) | Absatz ist unbedingt zu lesen alioquin negandi (necandi 15 9, s67/413(61) | Ferner, wer „necandi" lesen wollte, müßte auch lesen „ 16 9, s67/413(61) | lesen wollte, müßte auch lesensi gustassent, quemadmodum 17 9, s68/414(62) | laune wollen andere e!laune lesen. F hat „e!laggae ei0j th_ 18 9, s69/415(63) | ut ita" ist „et ita" zu lesen; statt ne quis lesen andere 19 9, s69/415(63) | zu lesen; statt ne quis lesen andere neque. Zum Gebrauch 20 13, s78/424(77) | übersetzen und mit F ist zu lesen: „ut, quos praesumitis esse, 21 18, s90/436 | gezeigt. Auch die Juden lesen sie ganz unverhohlen; für 22 21, s98/444(118) | nicht passen. Es ist also zu lesen ... nec ... expanditur ( 23 21, s100/446 | der Augen und Ohren, das lesen sie selbst in der Schrift. ~ 24 22, s107/453(144)| exceperunt excerpserunt zu lesen. ~ 25 22, s108/454(148)| und wahrscheinlich ist zu lesen ut... non quaereretur effecerunt. ~ 26 23, s112/458(160)| Sicher ist „dicant" zu lesen. Mit diesem Satz beginnt 27 23, s112/458(160)| dicant nobis et illi" zu lesen. „Dicent" paßt ferner nicht 28 24, s116/462(169)| 4161 will „magis Romanorum" lesen, was aber unhaltbar ist. 29 25, s117/463(171)| inpositos. Wahrscheinlich ist zu lesen elatos et dispositos. Vgl. 30 25, s119/465(180)| adhuc (F hat hoc) regnum zu lesen. ~ 31 35, s132/478(206)| schlechte Verarbeitung) zu lesen: „vino lutum madefacere" ( 32 36, s136/482(217)| exhibere. Es wird also zu lesen sein: quos divinitus imperati 33 39, s143/489(233)| ausgefallen, und es wird zu lesen sein et pueris re ac parentibus 34 40, s147/493 | Stadt242) betroffen? Wir lesen, daß die Inseln Hiera, Anaphe, 35 40, s150/496(251)| unserer Stelle „inedia" zu lesen ist. Zu „deum tangimus" 36 42, s152/498(256)| nicht honesta) hora zu lesen. ~ 37 42, s153/499(259)| sumam; wahrscheinlich ist zu lesen: de suis propriis locis 38 45, s156/502(268)| alle Fälle ist mutuatas zu lesen, mutatas wäre Schreibfehler. 39 45, s156/502(268)| antiquiore forma mutuatas, andere lesen ut antiquiore formam mutuatas. 40 46, s158/504(271)| schlage ich vorrelidi" zu lesen. P liest: Quis ... de veritate ? 41 46, s159/505(272)| Lesart in F: diligentia (zu lesen ist de licentia) et immunitate 42 46, s161/507(275)| ob feminae oder femina zu lesen ist. Liest man feminae, 43 46, s162/508(280)| Statt „et rerum" ist zu lesenerrorum". Dann ergibt sich 44 46, s162/508(280)| hinzu. Es wird also zu lesen sein: errorum aedificator 45 47, s165/511(287)| alius" beweist. Es ist zu lesen: qua Heraclito visum est: 46 47, s165/511(287)| statt ,,rerum" ,,earum" zu lesen). Das entspricht genau der 47 48, s169/515(301)| statt „copiis" „scopis" zu lesen. ~ 48 48, s171/517(306)| omnino. Ich vermute, daß zu lesen ist: et omnino de iudicio 49 48, s175/521(315)| incorruptibilitatem" zu lesen. Als der Schreibfehler50 49, s176/522(318)| dahingestellt. Es wäre also zu lesen: Nam et multis aliis similia,


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