Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 1, s40/386(9) | 2) Der Text lautet: enumerant in semetipsos,
2 2, s46/392(23) | est bringt zweifellos den Text so wie ihn T. geschrieben
3 2, s46/392(23) | Namen bestehen laßt. -- Der Text in P, der keinen Sinn gibt
4 2, s46/392(23) | kann. Wie dieser verderbte Text wahrscheinlich entstanden
5 3, s47/393(24) | s393 1) Der Text in den Ausgaben lautet:
6 4, s50/396(28) | Zeilen später folgenden Text: quae illos palam admittentes
7 9, s63/409(51) | sollte schon damals der Text so gefälscht gewesen sein,
8 9, s69/415(63) | s415 1) Der Text lautet nach F ut ita sparsam
9 11, s74/420(70) | in P ist ein entstellter Text, der dem Zusammenhang widerspricht. „
10 12, s77/423(74) | ein offenbar entstellter Text, der übersetzt werden müßte: „
11 21, s98/444(118) | 2) P hat hier den Text ... nec separatur substantia
12 21, s99/445(121) | 3) F gibt zweifellos den Text so, wie ihn T. geschrieben
13 21, s99/445(121) | fecit. P hat den entstellten Text: modulo alternum numerum,
14 21, s101/447(126)| illud primordiale etc., ein Text, der wegen des „id est lo&
15 21, s102/448(130)| 1) P hat hier folgenden Text: Deliquium utique putaverunt,
16 21, s102/448(130)| negaverunt; et tarnen etc. Dieser Text verdient deshalb den Vorzug,
17 22, s108/454(148)| 4) Der Text in P lautet: ut numina lapides
18 23, s110/456(153)| medicinae agebat. Dieser Text spricht mehr für die Lesart: „
19 23, s112/458(160)| 4) Der gewöhnliche Text: Dicent ibidem (ibidem in
20 27, s124/470(188)| 1) P hat hier folgenden Text: Itaque cum (F dum) . . .
21 31, s129/475(198)| die Gottesverehrung. Der Text in F verdient den Vorzug,
22 35, s132/478(206)| 1) F hat hier folgenden Text: civitatem in tabernae habitum
23 35, s132/478(206)| lutum cogere. Man findet den Text in P „prägnanter"; aber
24 35, s132/478(206)| einwandfreien und schönen Text, der gegenüber dem verderbten
25 35, s132/478(206)| gegenüber dem verderbten P text beizubehalten ist -- „vino
26 36, s136/482(217)| 2) Der Text lautet: in his moribus,
27 36, s136/482(217)| aber „fungi" steht nicht im Text. Der Satz bleibt sprachlich
28 44, s155/501(263)| cap. 2, 20. In P wurde der Text verdunkelt und geändert
29 44, s155/501(263)| aut" verändern. Daß der Text in F der richtige ist, beweist
30 46, s158/504(271)| Christentum etwas Gutes ist. Der Text in P ist also ein gröblich
31 46, s158/504(271)| ein gröblich entstellter Text, was ja auch an vielen anderen
32 46, s158/504(271)| festgestellt wurde. Der Text in F ist sicherlich der
33 46, s161/507(275)| auch hier den richtigen Text hat: Christianus ad sexum
34 46, s161/507(275)| derjenige annahm, der in P den Text änderte, sondern „geschlechtliche
35 46, s162/508(280)| 3) Der Text lautet: ~E: famae negotiator
36 47, s165/511(287)| man dies hinzu, so ist der Text in Ordnung ; vgl. Rauschen
37 48, s169/515(301)| s515 1) Der Text in F lautet: et lapidibus
38 48, s169/515(302)| fuerant. Man halte daneben den Text in P: Si qoaecnnqne ratio
39 48, s169/515(302)| zum Beweise, daß T. den Text in F geschrieben hat. Ferner
40 48, s169/515(302)| handelt. Auch der folgende Text in F: Nam si non id sunt,
41 48, s172/518(308)| Somit ist auch der folgende Text in F: signatum et per ipsum
42 48, s172/518(308)| auch hier den unrichtigen Text: signatum et ipsum. „Per"
43 50, s178/524(319)| Zusatz zum ursprünglichen Text; T. fährt nämlich fort:
44 50, s178/524(320)| occidimur. P hat den entstellten Text: Sed obducimur! Certe cum
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