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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

IntraText - Konkordanzen

glauben

   Caput
1 2, s44/390 | messet ihr ihnen nicht leicht Glauben bei; -- uns glaubt ihr, 2 2, s45/391 | freiwillig bekennt, sei eher zu glauben, als einem, der gezwungen 3 2, s45/391 | sie es nicht kennen. Daher glauben sie auch in Betreff unser 4 8, s61/407 | welche wähnen, dergleichen glauben zu müssen, an das natürliche 5 8, s62/408 | auch solche Dinge nicht zu glauben. Wenn du sie auch wirklich 6 8, s62/408 | Wenn du sie auch wirklich glauben solltest, so behaupte ich, 7 8, s62/408 | auch (vom Christen) nicht glauben. Denn auch der Christ ist 8 10, s70/416 | sie sie nicht verehren, im Glauben sie existierten nicht, obwohl 9 11, s74/420 | auch nicht gestatten, zu glauben, sie seien nachher Götter 10 16, s85/431 | wahrscheinlichere Ansicht von uns, sie glauben, die Sonne sei unser Gott. 11 18, s89/435 | man ihn gefunden, an ihn glauben, und nachdem man an ihn 12 18, s91/437 | gezwungen sehen, auch daran zu glauben. ~ 13 20, s95/441 | an die zukünftigen Dinge glauben, da wir ja schon durch zwei 14 21, s100/446| als den, daß sie nicht glauben, er sei schon gekommen. 15 21, s103/449| und untergebene Volk vom Glauben fernzuhalten, aus, er sei 16 21, s104/450| damit ihr den Christen Glauben schenket, diejenigen als 17 21, s104/450| Einfluß ihr den Christen den Glauben versaget. Für jetzt habt 18 21, s105/451| Zeichen, Wunder und Orakel den Glauben an ihre Göttlichkeit hervorzurufen 19 23, s109/455| die Dinge tun, welche den Glauben an Götter hervorrufen, nicht 20 23, s109/455| nicht würdiger sein, als zu glauben, daß die Götter den Engeln 21 23, s112/458| bekennen, und ob er so zu glauben und so zu verehren sei, 22 23, s112/458| verehren sei, wie es dem Glauben und der Sittenzucht der 23 23, s114/460| zu bewirken. Sehr häufig glauben wir dadurch, daß wir ihnen 24 23, s114/460| wir dadurch, daß wir ihnen glauben, an Christus und durch ihn 25 23, s114/460| Sie selbst zünden den Glauben an unsere heiligen Schriften 26 27, s124/470| für die Standhaftigkeit im Glauben verurteilt werden188). ~ 27 29, s126/472| Spiel treiben, da wir nicht glauben, sie sei in Hände gelegt, 28 34, s131/477| an einen ändern Gott zu glauben204), und auf diese Weise 29 39, s142/488| durch heilige Worte unsern Glauben, richten die Hoffnung auf, 30 47, s163/509| wodurch man leicht zu dem Glauben geführt wird, daß sie für 31 47, s165/511| Angelegenheiten287). Die Stoiker glauben, er befinde sich außerhalb 32 47, s167/513| Ähnlichkeit mit der Wahrheit den Glauben an letztere schwächen oder 33 47, s167/513| durch diese Ähnlichkeit den Glauben für sich stehlen295) sollten, 34 47, s167/513| Christen sei deswegen nicht zu glauben, weil auch den Dichtern 35 47, s167/513| und Philosophen nicht zu glauben sei, oder wähnen, deshalb 36 47, s167/513| Dichtern und Philosophen mehr glauben, weil man den Christen nicht 37 47, s167/513| weil man den Christen nicht glauben dürfe. Daher werden wir 38 47, s167/513| elyseischen Gefilde bereits den Glauben in Besitz genommen. Woher, 39 47, s168/514| deren Nachbildungen ja schon Glauben gefunden haben. Wenn sie 40 48, s168/514| nicht Zustimmung finden und Glauben erwecken? Manch einer möchte 41 48, s171/517| Mensch, und du wirst den Glauben daran finden. Bedenke, was 42 49, s176/522| diejenigen, welche daran glauben, gezwungen sind, besser


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