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1 1, s39/385 | mit Unwillen bemerkt, groß unsere Zahl ist5). Die Stadt, schreit 2 4, s49/395 | habe, will ich nunmehr für unsere Unschuld den Beweis antreten, 3 4, s51/397 | wenn ihr das „Erlaubtsein" (unsere Existenzberechtigung) deshalb 4 5, s54/400 | zurück. Solche Menschen waren unsere Verfolger, immer waren es 5 7, s58/404 | natürlichen Ursachen auch unsere Hausgenossen selbst. Täglich 6 7, s58/404(41) | sei es uns gelungen, auch unsere Missetaten zu verbergen. ~ 7 15, s83/429 | zuerst, sodann vernehmet unsere heilige Lehre nach ihrem 8 16, s86/432 | Namen als über die Gestalt. Unsere Gegner aber hätten sofort 9 19, s93/439 | wurde? Dadurch wird auch unsere Hoffnung, die ihr verlacht, 10 21, s96/442 | behauptet haben, daß diese unsere Religionsgesellschaft -- 11 21, s100/446 | damit sie als Rivalen diese unsere Wahrheit zerstören sollten124). 12 23, s112/458 | als Dämonen. Durch diese unsere Tätigkeit159) aber und von 13 23, s113/459 | verworfen sind! Aber diese unsere volle Herrschaft und Gewalt 14 23, s114/460 | selbst zünden den Glauben an unsere heiligen Schriften an, sie 15 24, s116/462 | Uns allein verwehrt man, unsere besondere Religion zu haben. 16 27, s123/469 | grausamste Härte tätig sind, um unsere Festigkeit zu erschüttern. 17 31, s128/474 | die Aussprache Gottes, in unsere Schriften, womit wir selbst 18 31, s128/474 | Wisset, daß uns darin, damit unsere Güte überfließe, die Vorschrift 19 31, s128/474 | Vorschrift gegeben wird, auch für unsere Feinde Gott zu bitten und 20 31, s128/474 | Feinde Gott zu bitten und für unsere Verfolger Gutes zu erflehen196). 21 31, s128/474(195)| Gelegenheit gegeben wird, unsere ganze Sache (quodcunque 22 35, s133/479 | auch an dem Freudentage unsere Türpfosten nicht mit Lorbeerkränzen 23 37, s138/484 | sei es von uns, ./. daß unsere, Gott angehörige Genossenschaft 24 38, s140/486 | wodurch sie sich vollziehen. Unsere Zunge, unser Auge, unser 25 39, s141/487 | bilden eine Korporation durch unsere religiöse Überzeugung, durch 26 39, s144/490 | dem Rechte der Natur, die unsere gemeinsame Mutter ist, wenn 27 39, s145/491 | veranstaltet238). Denn sogar unsere geringen Mahlzeiten -- außerdem 28 40, s150/496 | wälzend, wir klopfen durch unsere Enthaltsamkeit an den Himmel251) 29 41, s151/497 | auf sie bauen können und unsere Hoffnung auf festem Grunde 30 42, s153/499 | bekommen. Vorläufig gibt unsere mitleidige Gesinnung auf 31 43, s154/500 | etwaige Verlust, den ihr durch unsere Genossenschaft an eurer 32 46, s157/503(270)| nostrum wird mit „worin unsere Religion besteht" ungenau 33 46, s158/504 | allerdings vorausgesetzt, daß unsere Wahrheit jedermann zur Kenntnis 34 46, s159/505 | davon überführt wird, daß unsere Genossenschaft etwas Gutes 35 47, s164/510 | Wenn sie sich an das Unsere heranwagen, aber als Männer, 36 47, s166/512 | hat man auch schon diese unsere noch so jungen schriftlichen 37 47, s168/514 | Form298) stammen, so sind unsere Lehren treuer und glaubwürdiger, 38 47, s168/514 | entstammen, dann würden unsere Heilsgeheimnisse damit sofort 39 49, s176/522 | nützlich ist! Folglich können unsere Lehren auch nicht läppisch 40 50, s178/524(320)| vorhergehenden Gedanken an. Unsere Siegesbeute, so hatte er 41 50, s178/524(320)| antwortet: dann, wenn wir unsere Siegesbeute sicher in der


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