Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 2, s46/392(23) | Text in P, der keinen Sinn gibt und stets als eine crux
2 3, s47/393(24) | Schrörs (94) dieser Stelle gibt, ist zu bemerken: 1) denotare
3 7, s60/406(46) | überliefert, und überdies gibt „cetera rumoris'' kaum einen
4 8, s61/407(48) | daß es ein ewiges Leben gibt; stellt euch vorläufig auf
5 8, s63/409 | oder keine da sind? Was gibt's endlich mit den alleinstehenden
6 9, s66/412 | etwas zu weit. Heutzutage gibt es hier bei uns blutig Geschnittene
7 11, s72/418 | Wenn es demnach ein Wesen gibt, das die Götter macht, so
8 12, s77/423(74) | gefunden habt" nehmen. Aber 1) gibt dies keinen annehmbaren
9 13, s78/424 | ändern, wie es keine Wahl gibt ohne Verwerfung. Ihr verachtet
10 14, s81/427 | verdingen. Unter den Lyrikern gibt es einen, Pindar, meine
11 17, s87/433(99) | uns einen Begriff von Gott gibt, daß er nicht begriffen
12 17, s88/434(101) | dei veri". Den Kommentar gibt de test. an. 2. (136/9).
13 18, s90/436(106) | Diese Lesart und Übersetzung gibt keinen Sinn; denn was ihm
14 20, s95/441 | Zukunft vorher verkündet, gibt es nur eine Zeit. Unterschieden
15 21, s99/445(121) | 3) F gibt zweifellos den Text so,
16 21, s100/446 | auch jetzt noch, und es gibt keinen größeren Streitpunkt
17 23, s109/455 | Ortsverschiedenheit, meine ich, gibt den Ausschlag dafür, daß
18 23, s111/457(155)| Lesart in P „aemulis suis" gibt keinen Sinn. ~
19 24, s114/460 | angehören, keinen ändern mehr gibt, ist vollständig genügend,
20 24, s115/461 | allgemeiner Annahme einen gibt, der der Höhere und Mächtigere,
21 27, s124/470(188)| Satz: certi . . . perditos gibt einen Grund dafür an, daß
22 32, s129/475 | 32. Es gibt für uns auch eine andere,
23 35, s132/478(206)| vielleicht obolefacere). Das gibt nicht nur einen guten Sinn,
24 35, s134/480 | doch sind es Römer; und es gibt auch keine ärgeren Schreier
25 35, s135/481(215)| edisserent; die Lesart ediscerent gibt doch kaum einen Sinn. Sie
26 37, s137/483 | lieben befohlen ist, wen gibt es da noch, den wir hassen
27 37, s138/484 | nur die Tempel gelassen. Gibt es einen Krieg, für welchen
28 39, s143/489 | genötigt, sondern jeder gibt freiwillig seinen Beitrag.
29 39, s145/491 | Untersuchungen an. ~Unser Mahl gibt durch seinen Namen schon
30 40, s147/493 | Hungersnot, wenn es eine Seuche gibt, sogleich wird das Geschrei
31 42, s153/499(258)| die Natur es an die Hand gibt, und setzen sie nicht auf
32 42, s153/499 | etwas bekommen. Vorläufig gibt unsere mitleidige Gesinnung
33 45, s156/502(268)| sonst dem Gedanken Ausdruck gibt, daß die ältere und darum
34 46, s161/507(275)| Zusammenhang entsprechenden Sinn gibt, wenn man mit Oehler I,
35 47, s163/509 | Nachweis eingelassen haben. Wen gibt es unter den Dichtern, wen
36 48, s174/520 | hindurch abzubezahlen. ~Darum gibt es dann auch keinen weiteren
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