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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

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gibt

                                                         Fettdruck = Main text
   Caput                                                 Grau = Kommentar
1 2, s46/392(23) | Text in P, der keinen Sinn gibt und stets als eine crux 2 3, s47/393(24) | Schrörs (94) dieser Stelle gibt, ist zu bemerken: 1) denotare 3 7, s60/406(46) | überliefert, und überdies gibtcetera rumoris'' kaum einen 4 8, s61/407(48) | daß es ein ewiges Leben gibt; stellt euch vorläufig auf 5 8, s63/409 | oder keine da sind? Was gibt's endlich mit den alleinstehenden 6 9, s66/412 | etwas zu weit. Heutzutage gibt es hier bei uns blutig Geschnittene 7 11, s72/418 | Wenn es demnach ein Wesen gibt, das die Götter macht, so 8 12, s77/423(74) | gefunden habt" nehmen. Aber 1) gibt dies keinen annehmbaren 9 13, s78/424 | ändern, wie es keine Wahl gibt ohne Verwerfung. Ihr verachtet 10 14, s81/427 | verdingen. Unter den Lyrikern gibt es einen, Pindar, meine 11 17, s87/433(99) | uns einen Begriff von Gott gibt, daß er nicht begriffen 12 17, s88/434(101) | dei veri". Den Kommentar gibt de test. an. 2. (136/9). 13 18, s90/436(106) | Diese Lesart und Übersetzung gibt keinen Sinn; denn was ihm 14 20, s95/441 | Zukunft vorher verkündet, gibt es nur eine Zeit. Unterschieden 15 21, s99/445(121) | 3) F gibt zweifellos den Text so, 16 21, s100/446 | auch jetzt noch, und es gibt keinen größeren Streitpunkt 17 23, s109/455 | Ortsverschiedenheit, meine ich, gibt den Ausschlag dafür, daß 18 23, s111/457(155)| Lesart in P „aemulis suis" gibt keinen Sinn. ~ 19 24, s114/460 | angehören, keinen ändern mehr gibt, ist vollständig genügend, 20 24, s115/461 | allgemeiner Annahme einen gibt, der der Höhere und Mächtigere, 21 27, s124/470(188)| Satz: certi . . . perditos gibt einen Grund dafür an, daß 22 32, s129/475 | 32. Es gibt für uns auch eine andere, 23 35, s132/478(206)| vielleicht obolefacere). Das gibt nicht nur einen guten Sinn, 24 35, s134/480 | doch sind es Römer; und es gibt auch keine ärgeren Schreier 25 35, s135/481(215)| edisserent; die Lesart ediscerent gibt doch kaum einen Sinn. Sie 26 37, s137/483 | lieben befohlen ist, wen gibt es da noch, den wir hassen 27 37, s138/484 | nur die Tempel gelassen. Gibt es einen Krieg, für welchen 28 39, s143/489 | genötigt, sondern jeder gibt freiwillig seinen Beitrag. 29 39, s145/491 | Untersuchungen an. ~Unser Mahl gibt durch seinen Namen schon 30 40, s147/493 | Hungersnot, wenn es eine Seuche gibt, sogleich wird das Geschrei 31 42, s153/499(258)| die Natur es an die Hand gibt, und setzen sie nicht auf 32 42, s153/499 | etwas bekommen. Vorläufig gibt unsere mitleidige Gesinnung 33 45, s156/502(268)| sonst dem Gedanken Ausdruck gibt, daß die ältere und darum 34 46, s161/507(275)| Zusammenhang entsprechenden Sinn gibt, wenn man mit Oehler I, 35 47, s163/509 | Nachweis eingelassen haben. Wen gibt es unter den Dichtern, wen 36 48, s174/520 | hindurch abzubezahlen. ~Darum gibt es dann auch keinen weiteren


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