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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

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1 Inh, s35/381 | daß nur verlangt wird, für das Wohlergehen des Kaisers 2 Inh, s35/381 | 30. Kap. Die Weigerung, für das Wohl der Kaiser den 3 Inh, s35/381 | Christen beten statt dessen für die Kaiser zum wahren Gott. ~ 4 Inh, s35/381 | Pflicht der Nächstenliebe für den Christen eine allgemeine, 5 Inh, s36/382 | Das Christentum enthält für seine Anhänger eine moralische 6 1, s37/383 | hat. Eins nur wünscht sie für jetzt: nicht ungekannt verdammt 7 1, s38/384 | der Sache befinden. Beweis für ihre Unkenntnis, durch welche 8 1, s40/386 | vermöchten, weil, wenn kein Grund für den Haß gefunden wird, es 9 1, s40/386 | weil sie Anziehungskraft für die Leute besitzt; denn 10 2, s41/387 | dürfen sich verantworten und für ihre Sache streiten, weil 11 2, s41/387 | was der allgemeine Haß für allein wesentlich hält, 12 2, s42/388 | seien. Welcher Ruhm wäre es für einen Präsidenten, einen 13 2, s43/389 | Wille, daß wir, die ihr für die schlechtesten Menschen 14 2, s44/390(16) | s390 1) in perversum stellt für das Adverb, wie in vacuum, 15 2, s45/391 | Den Christen aber hält man für einen Menschen, der sämtlicher 16 2, s45/391 | Verbrechen schuldig ist, für einen Feind der Götter, 17 2, s45/391 | nicht existieren, welche sie für glaublich zu halten belieben, 18 2, s46/392 | WortChrist" kein Name für irgendein Verbrechen ist, 19 3, s47/393(24) | einsehen wollen, daß der Grund für die Lebensbesserung in der 20 3, s47/393(24) | Namen'' einerseits der Grund für die Lebensbesserung anderseits 21 3, s47/393(24) | Lebensbesserung anderseits der Grund für den blinden Haß liegt. ~ 22 3, s49/395 | der Name bekämpft, und für die noch unbekannte Schule 23 4, s49/395 | vorausgeschickt habe, will ich nunmehr für unsere Unschuld den Beweis 24 4, s49/395(27) | etc., die Heinze (3081) für die Lesart in P anführt, 25 4, s50/396 | bei uns findet, worin wir für Verbrecher, und worin wir 26 4, s50/396 | Verbrecher, und worin wir für Toren, worin wir für strafbare 27 4, s50/396 | wir für Toren, worin wir für strafbare und worin wir 28 4, s50/396 | strafbare und worin wir für lächerliche Menschen gehalten 29 4, s50/396(28) | weil man „adinveniuntur" für falsch hielt und es in „ 30 4, s53/399 | verurteilen. -- Wie wir sie für ungerecht erklären können?! -- 31 4, s53/399 | erklären können?! -- Sogar für einfältig, wenn sie nämlich 32 5, s54/400 | machte, ist sogar ein Ruhm für uns. Denn wer ihn kennt, 33 5, s55/401 | andere Weise, indem er auch für die Angeber eine Strafe 34 5, s55/401 | schlimmere. Was sind das also für Gesetze, welche bloß die 35 5, s55/401(36) | Recht spricht sich Rauschen für die Lesart in F aus (S. 36 6, s56/402 | Schüsseln verarbeitet wird nicht für Senatoren -- das wäre noch 37 6, s56/402 | noch nichts --, sondern für Freigelassene oder sogar 38 6, s56/402 | Freigelassene oder sogar für solche, auf denen noch Peitschen 39 6, s56/402 | oder unbedeckte genügen. Für die Spiele also, damit die 40 6, s56/402(37) | s402 1) d. i. für Sklaven. ~ 41 6, s56/402 | keine Gold kannte, außer für einen einzigen Finger, den 42 6, s57/403 | Altertum, lebt aber Tag für Tag auf eine neue Weise. 43 7, s59/405 | i s t zu Rom geschehen". Für die Fama, die Bezeichnung 44 7, s60/406(46) | halte deshalb „excetra" für gesichert. ~ 45 7, s61/407(47) | so ist dies ein Beweis für den geringeren Wert dieses 46 8, s61/407 | stellen vor Augen den Lohn für diese Schandtaten. Sie verheißen 47 8, s61/407 | mit einem solchen Gewissen für etwas so Hohes ansehen kann49). 48 8, s61/407(49) | sein könne, es sei der Lohn für solche Schandtaten. ~ 49 8, s62/408 | bitte, antworte mir, ob für so etwas die Ewigkeit der 50 8, s62/408 | mußten es natürlich erst für sich selbst beobachten und 51 8, s62/408 | und sich aufschreiben, was für Vorbereitungen zu treffen 52 9, s63/409(51) | darin ein starkes Zeugnis für die Richtigkeit dieser Lesart. 53 9, s63/409(51) | Auch Rauschen, obwohl für F eintretend, findetnostri" 54 9, s64/410 | auch wird kein Verbrechen für ewige Zeiten ausgerottet, 55 9, s65/411 | dürfen, da der Mord uns ein für allemal verboten ist, auch 56 9, s67/413 | umgekehrt darf man sie nicht für solche halten, wenn sie 57 9, s67/413 | verkosteten, wie man sie nicht für solche hält, wenn sie opferten61). 58 9, s68/414 | bereits das Vermittlungsglied für die Blutschande immer reichlicher 59 10, s69/415 | und bringet keine Opfer für die Kaiser." Es ist folgerichtig, 60 10, s69/415 | verehren und darum auch nicht für uns selbst opfern, aus demselben 61 10, s69/415 | Grunde es eben so wenig für andere tun. Daher kommt 62 10, s70/416 | sie existieren64). „Aber für uns", sagt ihr, „steht es 63 11, s73/419 | finde auch nicht einmal Raum für eine Hilfe. Denn dieser 64 11, s73/419 | als in seinem Ursprung ein für allemal nach der Richtschnur 65 11, s75/421 | ist ja eine Ehrenbezeigung für sie. ~Jedoch -- um die Erörterung 66 12, s76/422(73) | erklärt, daß er „factum" für richtig hielt, und gegen 67 12, s77/423 | als eure Huldigungen. Was für gottlose Reden und sakrilegische 68 13, s78/424 | nicht geben ohne Schimpf für den ändern, wie es keine 69 13, s78/424 | man den häuslichen Bedarf für höher und heiliger erachtet 70 13, s79/425 | umher. Ihr fordert Bezahlung für den Grund und Boden des 71 13, s79/425 | Grund und Boden des Tempels, für das Betreten des Heiligtums; 72 13, s79/425 | kennen lernen; sie sind nur für Geld zu haben. Was tut ihr 73 13, s80/426 | gewesen sein soll, was sie für sich allein von Alters her 74 14, s81/427(85) | der Tragödie und Komödie. Für den Gebrauch von praefor 75 15, s82/428(86) | Possen niederer Gattung für die Bühne. ~ 76 15, s82/428 | wenn ein geiler und für diese Kunst weibisch gemachter 77 16, s85/431 | Aber auch jeden, der uns für Verehrer des Kreuzes hält, 78 16, s85/431 | Feldzeichen ist nur ein Behang für Kreuze; die Tücher der Reiter- 79 16, s85/431 | sind nur eine Bekleidung für Kreuze. Ich finde darin 80 16, s85/431 | unverzierten und nackten Kreuze für geheiligt erklären. ~Andere 81 16, s86/432 | seitdem ein Verbrecher, der für Geld das Geschäft betreibt, 82 16, s86/432(96) | 1) In der Arena, um sie für die Kämpfe desto wilder 83 16, s86/432(97) | halten die Form 'Onokoi/thj für richtig und erklären sie 84 18, s89/435 | geschriebenen Wortes hinzugefügt, für den Fall, daß man in Betreff 85 18, s89/435 | wahre Prometheus, welcher für den Lauf der Welt die Ordnung 86 18, s89/435 | festgesetzt, was er als Vergeltung für deren Nichtachtung und Übertretung 87 18, s89/435 | Nichtachtung und Übertretung und für ihre Beobachtung vorher 88 18, s89/435 | Art Literatur und im Eifer für Büchersammlungen ein Rivale, 89 18, s90/436 | lesen sie ganz unverhohlen; für die Erlaubnis wird eine 90 18, s90/436(108) | 4) Die Juden mußten für die Erlaubnis, eine Synagoge 91 19, s91/437 | Menschheit und sodann die Rache für die Gottlosigkeit jener 92 19, s91/437(109) | Inhalt und Stil unbedingt für die Autorschaft T. sprechen. 93 19, s91/437(109) | Andere halten das Fragment für eine Materialsammlung, die 94 19, s91/437(109) | besten an eine Arbeit, die T. für das 2. Buch ad nat. schrieb, 95 19, s91/437(109) | ja den positiven Beweis für die Wahrheit der christl. 96 19, s92/438 | vielerlei Weise möchte ich noch für das Alter der göttlichen 97 19, s93/439 | Unerwiesenes übrig bleibt, für uns erwiesen, weil es mit 98 19, s94/440 | man das beweisen kann, ist für mich mehr weitläufig als 99 20, s95/441 | heiligen Schriften, ./. für den Fall, daß unser Beweis 100 20, s95/441 | den Fall, daß unser Beweis für ihre Göttlichkeit aus dem 101 20, s95/441 | keine Zustimmung findet, für den Fall, daß ihr Alter 102 20, s95/441 | Gottlosigkeit wächst, die Sorge für alle guten Bestrebungen 103 20, s95/441 | ein hinreichender Beweis für ihre Göttlichkeit. Daher 104 20, s95/441 | derselbe Geist, der antreibt; für den Sehergeist, welcher 105 20, s95/441 | angeleitet sind, sie für wahr zu halten. ./. 106 21, s96/442 | dessen man uns um so leichter für Menschenanbeter hält. Allein 107 21, s98/444(117) | nicht fehlen. T. benutzt für seinen apologetischen Zweck 108 21, s100/446 | wer bei euch zum voraus für derartige Fabeln gesorgt 109 21, s100/446 | vorhergesagt, erhofften, für die einzige gehalten. Daß 110 21, s100/446 | infolge seiner Niedrigkeit für einen bloßen Menschen hielten, 111 21, s101/447 | geheftet -- das war die für ihn bestimmte Todesstrafe -- 112 21, s101/447 | vorhergesagt war, natürlich für ./. eine bloße Sonnenfinsternis130). 113 21, s102/448(130)| weil sie keine Ursache für ihn auffinden, also ihn 114 21, s103/449 | sollten. Nachdem diese hierauf für das Amt, auf dem ganzen 115 21, s103/449 | nicht einesteils die Kaiser für den Weltlauf134) notwendig 116 21, s103/449 | anbetet, als geeignete Zeugen für Christus vorführen136). 117 21, s104/450 | Christen den Glauben versaget. Für jetzt habt ihr den geschichtlichen 118 21, s104/450 | Christus!" Haltet ihn immerhin für einen bloßen Menschen! Dennoch 119 21, s105/451(139)| der falschen zu entsagen; für die Christen also, die diese 120 22, s106/452 | Abrede gestellt. Als Zeugen für beide Namen stehen besonders 121 22, s106/452 | heiligen Schriften erkannt142). Für jetzt wird es genügen, ihr 122 22, s107/453 | verschaffen. Und was könnte es für eine ausgesuchtere Weide 123 22, s107/453 | eine ausgesuchtere Weide für sie geben, als daß sie den 124 22, s107/453 | Der ganze Erdkreis ist für sie nur ein einziger Ort; 125 22, s107/453 | Schnelligkeit nun hält man für Göttlichkeit, weil man ihr 126 22, s107/453(143)| Rede. Circumscribere steht fürgeistig umstricken, betören" 127 22, s108/454 | aufhören zu schädigen und nun für die Heilbringer gehalten 128 22, s108/454 | gefärbten Bart? Daß Steine für Götter gehalten werden und 129 23, s109/455 | weissagen, zu ihrer Hilfe ein- für allemal bei der Hand halten, -- 130 23, s109/455 | man doch schlechterdings für erhabener als jegliche andere 131 23, s109/455 | daß ihr in den Tempeln die für Götter haltet, die ihr anderswo 132 23, s110/456 | ist, wie er sich anderswo für einen Gott ausgibt, was 133 23, s110/456(153)| nahelegt. Andere halten sie für Personen. Ad nat II, 14 ( 134 23, s110/456(153)| Dieser Text spricht mehr für die Lesart: „morituris" ( 135 23, s111/457 | sie sich lügenhafter Weise für Dämonen aus? Etwa, um uns 136 23, s111/457 | ist schlechterdings nicht für eine Gottheit anzusehen155). 137 23, s111/457 | So gut wie denen, welche für Götter gehalten werden, 138 23, s113/459 | Rhadamanthus wohl dieses Amt für ihr Tribunal erhalten!162) 139 23, s113/459 | sämtlichen Anbetern und Werken für denselben Gerichtstag schon 140 24, s115/461 | zukommend erklärt, da es doch für ein Hauptverbrechen gehalten 141 24, s115/461 | worden, Vögel und Vierfüßler für geheiligt ./. zu erklären, 142 24, s116/462 | die Römer und werden nicht für Römer gehalten, weil wir 143 25, s116/462 | solcher beruht, die ihr für Götter haltet, so daß in 144 25, s117/463(173)| maluisse", eine Lesart, für die de pallio l spricht. 145 25, s118/464 | unreines Blut zu opfern pflegt, für das Wohl des Kaisers Marcus 146 25, s119/465 | weil sie noch gar nicht für Götter gehalten wurden. 147 25, s121/467 | andererseits dekretieren sie für die, denen sie eher Unbilden 148 27, s122/468 | Allein manche halten dies für Wahnsinn; wir gäben unserem 149 27, s122/468 | in unserer Macht stehe, für den Augenblick zu opfern 150 27, s123/469 | Verwerfung verzweifelte Lage für einen Trost, in der Zwischenzeit 151 27, s124/470 | glänzender über sie, als wenn wir für die Standhaftigkeit im Glauben 152 28, s124/470 | zwingen -- denn es wird sonst für Begehung einer gottesdienstlichen 153 28, s124/470 | worden, uns zu zwingen, für die Wohlfahrt der Kaiser 154 29, s126/472 | der pflichtmäßigen Sorge für ihre Wohlfahrt kein Spiel 155 30, s126/472 | 30. Wir rufen nämlich für die Wohlfahrt der Kaiser 156 30, s127/473 | Herzen. Wir beten allezeit für alle Kaiser um ein langes 157 30, s127/473 | der allein ihm dient, der für seine Lehre in den Tod geht, 158 30, s127/473 | Präsidenten! Presset die für den Kaiser zu Gott betende 159 31, s128/474 | Vorschrift gegeben wird, auch für unsere Feinde Gott zu bitten 160 31, s128/474 | Feinde Gott zu bitten und für unsere Verfolger Gutes zu 161 31, s128/474(195)| von denen ich aber keine für richtig halte. Die neue 162 31, s128/474(195)| die wir durch das Gebet für den Kaiser begehen, schreitet 163 31, s129/475 | ausdrücklich heißt es: „Betet für die Konige, Fürsten und 164 32, s129/475 | 32. Es gibt für uns auch eine andere, noch 165 32, s129/475 | noch größere Nötigung, für die Kaiser, ja, sogar für 166 32, s129/475 | für die Kaiser, ja, sogar für den Bestand des Reiches 167 35, s132/478 | Christen gelten also deshalb für Feinde des Staates, weil 168 35, s132/478 | Solche Dinge ordnen sie für die Festtage der Fürsten 169 35, s132/478 | der Fürsten an, die sich für die ändern Tage nicht geziemen! 170 35, s135/481 | Frevelhaftig-keit hervorbrach, für das Wohl des Kaisers zu 171 35, s135/481 | einen öffentlich, die ändern für sich, gleichzeitig gaben 172 35, s135/481 | wie den Raum des Forums für die herrlich geschmückten 173 35, s135/481(215)| ihre eigenen Wünsche aus für einen neuen Kaiser, den 174 35, s135/481(215)| sind schon vota privata für einen anderen. ~ 175 36, s136/482 | Feinde erfunden werden, die für Römer gehalten wurden. Also 176 36, s136/482 | eher noch zum Deckmantel für sich, sondern sie besteht 177 37, s137/483 | welche Wiedervergeltung für das erlittene Unrecht habt 178 37, s138/484 | gelassen. Gibt es einen Krieg, für welchen wir, wenn auch ungleich 179 37, s138/484(220)| erfüllen den Senat, so ist das für die damalige Zeit eine starke 180 37, s139/485 | Christen beinahe alle Bürger für Feinde haltet, wolltet ihr 181 37, s139/485 | eine hinreichende Rache für uns gewesen, daß ihr von 182 37, s139/485(222)| alle christlichen Bürger für Feinde hieltet'' ebenfalls 183 37, s139/485(222)| indem ihr die Christen für Feinde haltet, haltet ihr 184 37, s139/485(222)| fast alle (loyalen) Bürger für Feinde. ~ 185 37, s139/485 | eine angemessene Belohnung für solchen Schutz Bedacht zu 186 37, s139/485 | sogar unentbehrlich ist, für Feinde anzusehen, was wir 187 38, s140/486 | Parteiverbindungen in der Fürsorge für die öffentliche Loyalität, 188 38, s140/486 | ein einziges Gemeinwesen für alle an, die Welt. Und sogar 189 39, s142/488 | wohlgefällig. Wir beten auch für die Kaiser, für diejenigen, 190 39, s142/488 | beten auch für die Kaiser, für diejenigen, welche kaiserliche 191 39, s142/488 | Machtvollkommenheiten ausüben, für den Bestand der Welt, für 192 39, s142/488 | für den Bestand der Welt, für die Ruhe der Staaten, für 193 39, s142/488 | für die Ruhe der Staaten, für den Aufschub des Endes. 194 39, s143/489 | Denn es wird nichts davon für Schmausereien und Trinkgelage 195 39, s143/489 | ohne Vermögen233), auch für bejahrte, bereits arbeitsunfähige 196 39, s143/489 | Hausgenossen234), ebenso für Schiffbrüchige, und wenn 197 39, s143/489 | untereinander -- und „wie einer für den ändern zu sterben bereit 198 39, s143/489(235)| werden: „ist zu einem Merkmal für uns geworden". Der Ausdruck 199 39, s144/490 | vielleicht werden wir deshalb für weniger legitime Brüder 200 39, s145/491 | Registratoren zusammenrechnen; für die Apatu-rien, Bacchanalien 201 39, s146/492 | sondern zu der früheren Sorge für Sittsamkeit und Keuschheit, 202 40, s147/493 | nicht ohne großen Schaden für die Bewohner geschehen. 203 41, s150/496 | Denn es muß doch durchaus für wahrscheinlicher gelten, 204 41, s151/497 | welche die Vorbedingung für das Gericht ist. Bis dahin 205 42, s152/498 | man sagt, wir seien unnütz für das geschäftliche Leben. 206 42, s152/498 | unnütz erscheinen können für eure Geschäfte. Wenn ich 207 42, s153/499 | kaufe mir keinen Blumenkranz für mein Haupt. Was kann dir 208 43, s154/500 | die dem wahren Gott auch für euch Gebete darbringen262), 209 45, s156/502(268)| antiquiore formam mutuatas. Für die Lesart in F spricht, 210 46, s158/504(271)| T. In geschickter Weise für das Christentum dieselbe 211 46, s159/505 | hat, dieselbe keineswegs für eine göttliche Sache, sondern 212 46, s159/505 | Sache, sondern höchstens für eine Art Philosophie. Zu 213 46, s159/505 | die Dämonen den Göttern für gleich halten. Eine der 214 46, s160/506 | Notwendigkeit und treten für sie ein mit voller Kraft, 215 46, s160/506 | mit voller Kraft, weil sie für ihr Heil besorgt sind. Daher 216 46, s161/507 | Ein Christ ist Mann nur für seine Frau allein. Dadurch, 217 46, s162/508 | als ehrlich. Wenn ich für die schlichte Geradheit 218 46, s162/508 | unternommen, noch nicht einmal für die Seinigen, wenn sie durch 219 46, s162/508 | hören aber auf, bei uns für Christen zu gelten, die 220 46, s162/508(280)| sich nicht entscheiden; für salutis spricht das vorherstehende „ 221 47, s163/509 | Glauben geführt wird, daß sie für jede spätere Weisheit als 222 47, s167/513 | Ähnlichkeit den Glauben für sich stehlen295) sollten, 223 47, s167/513 | Pyriphlegethon ein Strom für die Toten296). Und wenn 224 47, s167/513 | voll göttlicher Anmut, der für die Aufnahme der heiligen 225 48, s169/515 | jeder Vernunftgrund, der für die Rückkehr menschlicher 226 48, s169/515(302)| verspotten, da jeder Grund, der für die erstere vorgebracht 227 48, s169/515(302)| mehr, ja einzig und allein für die letztere spreche. Damit 228 48, s171/517 | zurückkehren werde, Mensch für Mensch, wofern es nur ein 229 48, s175/521 | Das ist ein Beweis für das ewige Feuer, das ein ./. 230 48, s175/521(317)| identifiziert oder wenigstens für analog gehalten vgl. de 231 49, s176/522 | falsch zu schelten und für läppisch zu halten, was 232 50, s178/524 | zuteil wird. Ein Kampf ist es für uns, wenn wir vor die Schranken 233 50, s178/524 | in die Wagschale werfend, für die Wahrheit zu streiten. 234 50, s179/525 | mit Recht hält man uns für aufgegebene und verlorene 235 50, s179/525 | Sichaufgeben und Verlorensein für den Ruhm und die Ehre hebt 236 50, s181/527 | untergeschoben wird, dem vielmehr für das Vaterland, für die heimatliche 237 50, s181/527 | vielmehr für das Vaterland, für die heimatliche Scholle, 238 50, s181/527 | die heimatliche Scholle, für das Reich und für die Freundschaft 239 50, s181/527 | Scholle, für das Reich und für die Freundschaft alles das 240 50, s181/527 | leiden erlaubt ist, was für Gott zu leiden nicht erlaubt 241 50, s181/527 | Auferstehung. Wer aber, für Gott leidend, die wirkliche 242 50, s181/527 | erwartet, den haltet ihr für einen Narren. ~Aber fahrt 243 50, s181/527 | Verletzung der Schamhaftigkeit für schlimmer gelte als jede 244 50, s182/528 | Grund, warum wir euch sofort für eure Richtersprüche Dank


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