0-aufge | aufha-brach | braut-einwe | einwo-gaium | galge-herab | herak-kyros | la-niede | niedr-relat | relig-sente | separ-ubung | ursac-verwa | verwe-zuruc | zuruf-zynik
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
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7 47, s167/513(297)| Sternenhimmel gemeint; vgl. Kauschen 110. Der Pyriphlegethon kann
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16 1, s37/383(2) | nach der Handschrift Paris, 1623), B die Handschrift der
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18 12, s76/422(73) | factum", vgl. ad nat. II, 17 (180/11) und Apol. 25, 3 „factum
19 9, s69/415(63) | Syntax und Stil des Tert. 1903 S. 82 und 21. Memorias suas
20 1, s37/383(2) | manuscripts de l'Apol. de Tert. 1912 u. Schrörs 1 ff. ~
21 35, s135/481(214)| der Anhänger des im Febr. 197 bei Lyon besiegten Albinus;
22 35, s135/481(214)| aus dieser Zeit (200 oder 206) vor, Corp. inscr. lat.
23 48, s169/515(302)| sich „quasi non" dreimal; 229/26; 230/12; 236/12 ed. Kroym.)
24 48, s169/515(302)| quasi non" dreimal; 229/26; 230/12; 236/12 ed. Kroym.) genügt
25 41, s151/497(255)| molitis" faßt Waltzing S. 232 = mola et ritu divino cultis,
26 48, s169/515(302)| dreimal; 229/26; 230/12; 236/12 ed. Kroym.) genügt allein
27 19, s91/437(109) | Ansicht Harnacks (Chronol. II, 2662), das Fragment sei als ursprünglicher
28 40, s150/496(251)| ich glaube mit Recht'(vgl. 277/16; 278/1; 281/6; 290/18)
29 40, s150/496(251)| mit Recht'(vgl. 277/16; 278/1; 281/6; 290/18) statt „
30 45, s156/502(268)| mutatas, nach Oehler I, 279 mutuatas; auf alle Fälle
31 40, s150/496(251)| Recht'(vgl. 277/16; 278/1; 281/6; 290/18) statt „invidiam" „
32 46, s161/507(275)| wenn man mit Oehler I, 283 erklärt: Sexus femineus
33 40, s150/496(251)| vgl. 277/16; 278/1; 281/6; 290/18) statt „invidiam" „inediam".
34 50, s178/524(320)| festgehalten haben. Oehler I, 298 fühlte, daß der Gedanke:
35 48, s173/519(309)| schuf, vgl. auch de anim. l (299/29) sapientissimus Socrates
36 2, s42/388(11) | Klasse 62. Bd. 10. H. 1910, 3011. ~
37 4, s49/395(27) | consideraretis etc., die Heinze (3081) für die Lesart in P anführt,
38 4, s50/396(29) | geführten Gesetze; vgl. Heinze 311 ff. ~
39 50, s180/526(328)| enthält, vgl. Waltzing 326. ~
40 4, s52/398(32) | vgl. adv. Marc. I, 27 (328/23): Plane nec pater tuus
41 10, s71/417(67) | Cassius Longinus, vgl. Heinze 342. ~
42 14, s80/426(82) | Literatur zu. Wie Heinze (3581) vermutet, hat T. „volo"
43 48, s175/521(315)| hier ist an l Kor. 15, 35ff, gedacht), will T. die Unzerstörbarkeit
44 19, s91/437(109) | Theophilus gekannt (vgl. Heinze 386 f.). Die letztere Annahme
45 9, s68/414(62) | Rauschen in seiner Ausgabe S. 391) zu erklären sucht. Vielleicht
46 12, s76/422(73) | umgeändert wurde, Oehler hat I, 394 Anm. erklärt, daß er „factum"
47 22, s108/454(145)| Herodot I, 47, vgl. Heinze 399. ~
48 23, s109/455(150)| Seneca fragm. 84, vgl. Heinze 401." Mit „gulam prosecat" denkt
49 1, s40/386(8) | gesichert, vgl. Kauschen 40f. ~
50 24, s116/462(169)| schon vorher steht. Heinze 4161 will „magis Romanorum" lesen,
51 25, s116/462(170)| wird mit Recht von Heinze 4181 abgelehnt. ~
52 35, s135/481(214)| Corp. inscr. lat. III, 427. Die Stelle bezieht sich
53 23, s112/458(160)| Bedeutung, vgl. Oehler I, 461 b) kann unmöglich richtig
54 46, s158/504(271)| erfreuen. Wenn Heinze (a. a. 0. 4631), der den offenbaren Widersprach
55 48, s175/521(317)| 3) Eichtig hebt Heinze 479 hervor, daß T. die Ansicht
56 31, s128/474(195)| verschiedene (vgl. Heinze 4891, Rauschen 105 f., Schrörs
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73 22, s106/452(141)| 2) Nach Heinze 8961 bestätigt dies ein Blick
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75 47, s165/511(287)| Philos. der Griechen4 II, 1 926 ff.) und wird gefordert
76 9, s63/409(51) | und gegen ihn Rauschen 93f. Nach Hieronymus (de vir.
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80 50, s180/526(328)| letzterem die philosophische „a0paqeia", das Freisein von Affekten.
81 8, s61/407(49) | habeas" in P ist offenbar aas der folgenden rhetorischen
82 15, s83/429 | auch die, gegen welche es aasgeübt wird. Das mag indessen als
83 16, s86/432(97) | will eine entsprechende Abbildung dazu finden in dem bekannten
84 9, s67/413 | ihr sie vom rechten Wege abbringen wollt. Wie soll ich es aber
85 25, s120/466 | schon in Nu-mas Geist jene abergläubische peinliche Religionsordnung
86 49, s177/523 | lassen, als daß wir von Gott abfallen. Jene, die uns hassen, müßten
87 27, s123/469 | Ausrüstung, der wegen seines Abfalles unser Feind und wegen der
88 21, s102/448(130)| die sich mit dem Vorgang abfanden, indem sie ihn als natürliche
89 48, s174/520 | innehaben, in zeitlicher Dauer abfließt und ein Ende nimmt, der
90 16, s85/431 | obwohl wir keine auf Leinwand abgebildete Sonne anbeten, da wir sie
91 16, s86/432(96) | ad nat. I, 14 war er ein abgefallener Jude. ~
92 18, s90/436 | und in ihrer Muttersprache abgefaßten Schriften, welche sie ganz
93 37, s138/484 | losgerissen und nach irgendeinem abgelegenen Winkel des Erdkreises begeben
94 50, s181/527 | habt ihr das Geständnis abgelegt, daß bei uns eine Verletzung
95 21, s102/448 | Grabe gefunden, als die abgelegten Umhüllungen des Begrabenen.
96 19, s92/438 | die poetische Weissagung abgeleitet. Ruhmsüchtige Menschen haben
97 2, s46/392(22) | Verbrechen würden von einer Tafel abgelesen. ~
98 23, s112/458 | Bekenntnis157) von den Göttern abgeleugnet werden könnte. Da also beide
99 40, s150/496 | Rücken kehrt. Wir aber, abgemagert vom Fasten und ausgemergelt
100 14, s80/426 | wie ihr nämlich alles, was abgerackert, hinfällig oder räudig ist,
101 40, s147/493 | Macht der Wogen Lucanien abgerissen und unter dem Namen Sizilien
102 17, s87/433 | gewöhnlich gesehen, umfaßt und abgeschätzt werden kann, das ist geringer
103 6, s57/403(40) | die „auctoritas legum" ist abgeschlossen,, und T. geht zur eigentlichen
104 25, s117/463(173)| Fluch der Lächerlichkeit und Abgeschmacktheit verfällt. Vgl. auch die
105 1, s37/383(1) | selbst dem Angeklagten, abgeschnitten werde. ~
106 3, s47/393(24) | schwerlich richtig, denn abgesehen davon, daß der Satz alsdann
107 40, s147/493 | unter dem Namen Sizilien abgesondert. Das alles konnte natürlich
108 27, s122/468(185)| sicher den Heiden nicht abgesprochen, er würde sie aber lieber
109 10, s71/417 | Saturnusberg, die Stadt, welche er abgesteckt hatte, wird bis jetzt Saturnia
110 21, s99/445(121) | Wesenheit, wenn auch in abgestuftem Maße, behält, aber er ist
111 6, s55/401 | verlassen, ob sie von keinem abgewichen, ob sie nicht gerade die
112 9, s66/412 | er blutig verletzt hat, abgewischt, und jener Hirsch hat im
113 48, s172/518(308)| Schweben des Geistes über dem Abgrunde. „Animator" wird der hl.
114 29, s126/472 | nicht von ihrem Eigentum abhängig sein lassen, weil wir mit
115 5, s54/400 | von menschlichem Gutdünken abhängt, zum Vorteil. Wenn der Gott
116 6, s57/403(40) | T. geht zur eigentlichen Abhandlung über, vgl. cap. 4. ~
117 47, s165/511(286)| 2 (96/2) : in incertum abiit. Hier wäre der obige, in
118 7, s58/404 | verheimlicht oder sie sich abkaufen lassen, während er die Täter
119 10, s71/417 | gemeine Volk nennt die, deren Abkunft ungewiß ist, Söhne der Erde.
120 48, s168/514(300)| Bauch, und außerdem ist es Ablativ, nicht Nominativ. Subjekt
121 10, s70/416 | wobei bis heute Zeugnis ablegen die Städte, worin jene geboren
122 12, s77/423 | anbeten, verdiente diese Ablegung eines erkannten Irrtums
123 40, s150/496(251)| Rauschen 108 f. mit Recht ablehnt. Rauschen übersetzt: wir
124 20, s95/441 | Gegenwart die Vergangenheit sich ableitet. Worin fehlen wir -- ich
125 21, s99/445 | ihm mehrere gleichartige Ableitungen entnimmt. In dieser Weise
126 2, s46/392 | ihr von der Schuldtafel ablesen22), der N. N. sei ein Christ?
127 2, s45/391 | ableugnet, ohne Überzeugung ableugne, freigesprochen auf der
128 2, s45/391 | nicht etwa, wer gezwungen ableugnet, ohne Überzeugung ableugne,
129 9, s67/413(61) | respuendo. Im folgenden Absatz ist unbedingt zu lesen alioquin
130 22, s107/453 | des Geistes durch Raserei, Abscheu erregenden Wahnsinn oder
131 9, s66/412 | daß gewisse Nationen zur Abschließung von Bündnissen den Armen
132 21, s100/446 | und die zweite, welche zum Abschluß der Zeitlichkeit bevorsteht
133 23, s112/458(160)| wird hier besser kein neuer Abschnitt gemacht. Vor ,,si" nach „
134 19, s91/437(109) | Fragment wie die anderen Abschnitte des Apol. zu dem parallelen
135 19, s94/440 | oder andererseits zu weit abschweifen, indem wir ihn vertiefen. ~
136 39, s144/490(237)| es nur aus eigennützigen Absichten. ~
137 15, s82/428 | Sündenregister des Jupiter absingt und Juno, Venus und Minerva
138 37, s138/484 | Unzufriedene schon durch Haß und Absonderung gegen euch zu kämpfen. Denn,
139 9, s65/411 | zur Bildung eines Menschen absorbiert wird, nicht zerstören. Die
140 10, s72/418 | Mensch war und von Menschen abstammte, und daß somit der ganze
141 7, s59/405 | indem sie an der Wahrheit Abstriche, Zusätze oder Änderungen
142 21, s99/445 | bewirkte er die Zahl durch die Abstufung, nicht durch die Beschaffenheit (
143 47, s163/509(283)| sie nicht in zwei Kapitel abteilen. Daß die Lesart in F die
144 2, s42/388 | in allen Provinzen eine Abteilung Soldaten beordert, gegen
145 35, s136/482 | Christen, weil sie von den ./. abtrünnigen Engeln bekannt gegeben,
146 44, s155/501(265)| 3) Dann ist er ein Abtrünniger, oder er wird von uns exkommuniziert. ~
147 45, s156/502 | aber hat nur menschliche Abwägung und Wertschätzung den Begriff
148 22, s105/451 | Willensäußerung seines Dämonium abwartete. ./. Warum auch nicht?
149 47, s166/512 | herrührt, und daß diese abweichenden Ausleger als solche erfunden
150 6, s57/403 | Einrichtungen der Vorfahren abweichet, das beibehaltet und bewahret,
151 22, s107/453 | einer falschen Wahrsagung abziehen? Auch wie sie dieses Blendwerk
152 48, s174/520 | Dauer der Ewigkeit hindurch abzubezahlen. ~Darum gibt es dann auch
153 2, s43/389 | wollt, von dem Bekenntnis abzulassen und so mit Verleugnung des
154 2, s43/389 | Weise auch die Verbrechen abzuleugnen, die ihr wegen des bloßen
155 4, s50/396(30) | u.s.w. Um jeden Einwand abzuschneiden, zitiere ich die Stelle
156 2, s43/389 | der Verbrechen sei deshalb abzusehen, weil ihr der festen Überzeugung
157 47, s164/510 | hatten, um von Fälschungen abzustehen, oder sie verstanden es
158 44, s155/501 | täglich, um die Gefangenen abzuurteilen, zu Gericht sitzet und die
159 42, s152/498(257)| 2) Die Toten pflegte man abzuwaschen. ~
160 12, s77/423(74) | publicas commentariis quoque accosant laudantibus vobis, vgl.
161 14, s80/426 | sollen wegen der Trojaner und Achiver, wie Gladiatorenpaare kämpfend,
162 | acht
163 Inh, s35/381 | nicht „Gott" titulieren, so achten und lieben sie ihn darum
164 12, s77/423(74) | Seneca als großen Philosoph achtete, sondern daß man seiner
165 50, s179/525(321)| obducere, obducere contra in acie vgl. Forcellini. Hier kann
166 42, s152/498 | euch Kriegsdienst, treiben Ackerbau und bringen dann unsern
167 47, s165/511(287)| aber F hinzu: factorem et actorem rerum (wahrscheinlich ist
168 6, s55/401 | Abzeichen von Würden und Adel sich vermessen und ungestraft
169 4, s50/396(28) | Lesart in F „quae palam adinveni-untur" ist zweifellos die richtige
170 4, s50/396(28) | wahrscheinlich entstanden, weil man „adinveniuntur" für falsch hielt und es
171 39, s143/489(234)| keineswegs „domesticis" als Adjektiv zu „senibus" gefaßt, und
172 14, s80/426 | läßt den Apollo dem Könige Admet zum Viehweiden in ./. Schuldhaft
173 5, s54/400(35) | s400 1) Die Lesarten in F adnuntiata sibi . . . quae und istius (
174 1, s39/385(5) | nat. I, 1 (59/7) quotidie adolescentem numerum christianorum ingemitis.
175 9, s68/414 | damit sie von bessern Eltern adoptiert werden. Es ist nun unausbleiblich,
176 10, s70/416 | die gefangenen und die adoptierten, die speziellen und die
177 39, s144/490(236)| s490 1) Sed et quod fratrum adpellatione censemur etc. (F hat censemus,
178 9, s67/413(61) | probarentur sanguinem humanum adpetendo, qui sacrificium respuendo.
179 27, s123/469(187)| ausdrücken will (im Anschluß an adprehensi subiciuntur), daß sie sich
180 4, s50/396(28) | ähnlich wie man de idol. 16 „adsacrificii'' umänderte in „in sacrificiis". --
181 19, s94/440(111) | asserendum est", nicht adsidendum. ~
182 15, s83/429(91) | si maiestatis fastigium adsolant vgl. ad nat. I, 10 (80/16). ~
183 9, s69/415(63) | ist sicher besser als „adspersum genus"; concurrit ist Schreibfehler
184 34, s131/477(202)| tarpissima sed et perniciosa adulatinne, quod non potest credi.
185 2, s44/390(16) | perversum stellt für das Adverb, wie in vacuum, in vanum =
186 46, s158/504(271)| durch den augenblicklichen advokatorischen Zweck hervorgerufen", so
187 21, s99/445(121) | separatus a patre. Vgl. ady. Prax. 8 den Unterschied
188 44, s155/501 | Gefängnisse überfüllt, von dem Ächzen der eurigen hallen stets
189 46, s161/507 | begehrt nicht einmal die Ädilenwürde, Wenn ich in Bezug auf Gleichmut
190 24, s115/461 | Mensch. Daher ist sogar den Ägyptern die Erlaubnis zu ihrem so
191 1, s40/386 | aber findet sich nichts Ähnliches. Keiner von ihnen empfindet
192 35, s134/480(212)| üben pflegte, erdrosselt. Ael. Lampr. Vita Commodi c.
193 19, s92/438 | andere Propheten, welche älter sind als eure Urkunden.
194 47, s163/509(282)| hier wahrscheinlich an die älteren Verkünder von Lehren, die
195 5, s53/399 | des Senates. Das hat M. Aemilius erfahren mit seinem Gotte
196 11, s72/418 | Helfer bei seinen göttlichen Ämtern zu haben. ~Es ist aber erstens
197 2, s45/391(20) | s391 1) quaedam ratio aemulae operationis; gemeint sind
198 2, s45/391(20) | aemulus, cap, 47 operantibus aemulationem istam spiritibus erroris,
199 21, s105/451(139)| 8) domino cognito etiam aemulatorem eins inspeximus, qui institutore
200 23, s111/457(155)| aemulo suo". Die Lesart in P „aemulis suis" gibt keinen Sinn. ~
201 23, s111/457(155)| der richtigen Lesart in F „aemulo suo". Die Lesart in P „aemulis
202 2, s45/391(20) | qui noster ob divortium aemulus, cap, 47 operantibus aemulationem
203 15, s82/428 | 15. Ändere laszive Künste bedienen
204 7, s59/405 | Abstriche, Zusätze oder Änderungen vornimmt. Noch mehr, es
205 14, s80/426 | sein, als sie ihren Sohn Äneas dem Untergang entreißen
206 28, s125/471 | Furcht und erfinderischerer Ängstlichkeit dient, als dem olympischen
207 48, s175/521(315)| s521 1) P liest: . . . . aequo iugis ignis, habentes er
208 21, s102/448(130)| caeca ratione temptatus aer). Es wäre also mit „qui
209 31, s128/474 | erflehen196). Welche sind nun ärgere Feinde und Verfolger der
210 35, s134/480 | und es gibt auch keine ärgeren Schreier gegen die Christen
211 46, s161/507 | anblicken konnte, und sich ärgerte, wenn er sie nicht besitzen
212 25, s120/466 | Gottesverehrung war dürftig, die Riten ärmlich, es gab noch keine wetteifernd
213 14, s81/427(85) | s427 1) „ut non aerumnas vel errores domus alicuius
214 3, s49/395 | Akademiker? Nicht auch die Ärzte nach Erasistratus, die Grammatiker
215 23, s110/456(153)| 127/3) heißt es: ille (Aesculapius) vivos ad mortem, non mortuos
216 36, s137/483 | ändern erlaubt ist, das äst es vielleicht gerade darum
217 17, s87/433(98) | Unfaßbare uns nahetritt. Aestimare bedeutet die Schätzung einer
218 13, s79/425(78) | cuique ars, aut negotium, aut aetas fuit: senex de Saturno,
219 48, s174/520(314)| superinduti substantia propria aeternitatis. P fügt nach deum ein überflüssiges „
220 50, s178/524(320)| ergänzen: „Praedam vivendi in aeternum". Zu Grunde liegt die allgemeine,
221 50, s179/525 | Person dem Feuerregen des Ätna323). Welche Geistesstärke!
222 50, s179/525(323)| 3) Nach F: Aetnaeis incendiis. P fügt hinzu
223 35, s135/481(215)| sprechen die vota publica zwar äußerlich mit, aber sie heucheln,
224 4, s52/398 | von Gesetzen mit den neuen Äxten kaiserlicher Re-skripte
225 23, s112/458(157)| Nach der Lesart in F .. . affectaretur neque in confessione a deis
226 50, s180/526(328)| a0paqeia", das Freisein von Affekten. P hat „impassibilis", dann
227 39, s145/491 | Griechischen die Liebe bezeichnet (Agape). Wie teuer es auch kommt,
228 23, s110/456(153)| praevaricatione venalis medicinae agebat. Dieser Text spricht mehr
229 10, s70/416(66) | sieht certe) enim oblitos agitis", die doch offenbar die
230 9, s69/415(63) | caecus incesti sanguinis agnoscat. „ita sparsam genus" ist
231 41, s151/497(254)| fiduciam et fidem spei nostrae agnoscentes; vgl. cap. 20. ~
232 42, s154/500(260)| cetera gratias Christianis agunt etc. P läßt den ersten Satz
233 8, s62/408 | sagt ihr, „ohne daß sie es ahnen, zugeschoben und auferlegt.
234 10, s72/418 | sterblich ist, als er seinem Ahnherrn gleich ist. ~
235 9, s69/415 | Blutsgemeinschaft keine Ahnung hat63); Wir sind vor solchen
236 3, s49/395 | und Standorten Stoiker und Akademiker? Nicht auch die Ärzte nach
237 22, s106/452 | ihren Wirkungen als beim Akte sichtbar werden, wenn z.
238 44, s155/501 | rufen nunmehr eure eigenen Akten zu Zeugen auf, indem ihr
239 39, s145/491 | könnte die Löschmannschaft alarmiert werden. Aber nur über das
240 2, s46/392 | Verbrechen ist, so ist es höchst albern, wenn es „das Verbrechen
241 5, s53/399 | erfahren mit seinem Gotte Alburnus34). Es gereicht unserer
242 16, s86/432(97) | darstellend und der Beischrift 'Aleca&menoj se/betai qeon. Andere
243 38, s140/486(225)| Stelle, und er liest richtig aliam statt aliquam. In P steht
244 23, s110/456(152)| quod in vero est, quam alibi deum, quod in falso est,
245 48, s169/515(302)| richtig sein. Man lese „alienae" oder „alienandae". ~
246 48, s169/515(302)| Man lese „alienae" oder „alienandae". ~
247 17, s88/434(101) | interdum deos appellas, de alieno et quasi pro mutuo usa videaris). --
248 21, s99/445(121) | ihr getrennt, er ist nicht alienus, nicht separatus a patre.
249 38, s140/486(225)| liest richtig aliam statt aliquam. In P steht der Satz am
250 21, s96/442(113) | Lesart in F : hominem utique aliquem, qualem Judaei iudicaverunt. ~
251 9, s63/409(51) | Ausgabe Oehlers steht: capite aliquid et a nobis (ad märt. 1).
252 46, s161/507 | der zu Priene nach der Alleinherrschaft strebte: -- der Christ aber
253 30, s126/472 | sich bewußt, daß jener der alleinige Gott ist, in dessen alleiniger
254 30, s126/472 | alleinige Gott ist, in dessen alleiniger Gewalt sie sich befinden,
255 8, s63/409 | Was gibt's endlich mit den alleinstehenden Christen, die keine Verwandten
256 43, s154/500 | angeben, welche Leute sich allenfalls mit Grund über die Nutzlosigkeit
257 47, s166/512 | schriftlichen Denkmäler289) durch allerlei eigene Meinungen290) in
258 19, s94/440 | lebten, so werden doch die allerletzten von ihnen nicht jünger erfunden,
259 22, s108/454 | fühlen, versprechen können. Allerliebst wohltätig fürwahr sind sie
260 45, s156/502(266)| nicht verteidigt werden, am allerwenigsten durch den Satz: „Nach dem
261 30, s127/473 | aus dem Herzen. Wir beten allezeit für alle Kaiser um ein langes
262 34, s131/477 | Herr ist nur" einer, der allmächtige und ewige Gott, derselbe,
263 17, s88/434 | geben möge", so spricht sie allüberall102). Auch daß er Richter
264 1, s37/383 | Prozessen im Palast1) die allzusehr beschäftigte Feindschaft
265 15, s83/429 | verabredet, zwischen den Altären Kuppeleien verhandelt, ja
266 50, s179/525 | bereitwillig seine rechte Hand im Altarfeuer zurück. Welche Hochherzigkeit!
267 47, s166/512(288)| s512 1) Gemeint ist das Alte Testament. ~
268 21, s99/445(121) | entstellten Text: modulo alternum numerum, gradu non statu
269 19, s93/439 | die berühmten Städte, die altersgrauen Geschichtserzählungen und
270 5, s53/399 | beizubringen, so gab es ein altes Dekret, kein Kaiser solle
271 21, s98/444(117) | aus Lukas l, 35 „virtus altissimi", das ebenso wie „spiritus
272 25, s118/464(176)| wurde Zeus von der Ziege Amalthea gesäugt. ~
273 26, s121/467 | bevor es Luperci, und die Amazonen, bevor es vestalische Jungfrauen
274 40, s150/496(251)| manu facta precationibus ambiamus. Haec vis deo grata est. ~
275 21, s99/445(120) | 2) unus ambo, nämlich: unus Deus. ~
276 25, s118/464 | Geruches seiner dortigen Amme176). Würde er nicht seinen
277 47, s167/513(296)| Lesart in F: ad mortuos amnis est. P hat apud mortuos;
278 4, s52/398(32) | tuus est, in quem competat amor etc. Also ist er auch nicht
279 15, s82/428 | fürwahr betragt ihr euch im Amphitheater, wo über Menschenblut, über
280 38, s140/486(225)| verbunden mit dem Zusatz : sed ampla negotia Christianae (?),
281 18, s89/435 | Verkünder nun werden von ihrem Amte des Vorhersagens Propheten
282 7, s59/405 | sein; als ob sie sich ihres Amtes, Überbringerin von Nachrichten
283 17, s88/434 | es", „ich stelle es Gott an-heim" und „Gott wird es mir vergelten".
284 1, s39/385 | freuen. Um wieviel mehr hätte Anacharsis6) diese gebrandmarkt, weil
285 48, s175/521(317)| identifiziert oder wenigstens für analog gehalten vgl. de paen. 12
286 16, s86/432(97) | sie als eine Bildung nach Analogie von parakoi/thj mit der
287 40, s147/493 | lesen, daß die Inseln Hiera, Anaphe, Delos, Rhodus und Cos mit
288 46, s162/508 | Vergleich stellen soll, ./. Anaxagoras verweigerte seinen Gastfreunden
289 28, s124/470 | eine bereitwillige Stimmung anbefohlen --, weil es sicher als Widersinn
290 41, s151/497 | Gericht nach dem Ende der Welt anberaumt hat, so drängt es ihn nicht,
291 46, s161/507 | nicht ohne Begierlichkeit anblicken konnte, und sich ärgerte,
292 21, s102/448 | Irrtum führten131). Aber bei Anbruch des dritten Tages132) wurde
293 24, s116/462 | Visidianus von Narnia, die Ancharia von Asculum, die Nortia
294 23, s111/457 | als Dämonen kennt, wagen, anderwärts als Götter aufzutreten,
295 39, s145/491 | hatten, damit sie auch noch anderweitig Kinder gebären sollten.
296 21, s97/443 | sie ihnen dieses Schicksal androhten, alle immer dasselbe bei:
297 49, s177/523 | die Freude, die er sich aneignet, deshalb weil wir uns lieber
298 42, s154/500 | deren wir uns betrügerischer Aneignung fremden Gutes enthalten,
299 14, s80/426 | Gladiatorenpaare kämpfend, aneinander geraten, Venus soll von
300 25, s118/464 | Kaisers Marcus die üblichen Anempfehlungen machte, obwohl er schon
301 40, s149/495 | ausgehe, von welchem es nicht anerkannte, daß er der Urheber der
302 9, s66/412(56) | fabulis"; eine Anspielung anf die ans der griechischen
303 12, s76/422 | auch, und zwar von ihrer anfänglichen Masse an! -- Wir werden
304 30, s127/473 | durchhauen, die Bestien uns anfallen, -- gerüstet ist zu jeder
305 27, s123/469 | Verfolgung antreibt, wovon wir anfangs geredet haben. Denn, mag
306 4, s49/395(27) | 3081) für die Lesart in P anführt, spricht nicht gegen F;
307 5, s55/401 | Weise, indem er auch für die Angeber eine Strafe hinzufügte,
308 7, s61/407 | Diese ist es, die ihr als Angeberin gegen uns vorführt, sie,
309 31, s128/474(195)| fallacia" nur das obengenannte, angeblich trügerische Verfahren der
310 7, s60/406 | unbekannte, sondern manchen angeborene Lust am Lügen, Gut aber
311 42, s152/498 | einer Stunde, die dafür angebracht und der Gesundheit zuträglich
312 35, s135/481 | wie die Vorhöfe mit hoch angebrachten und hell leuchtenden Lampen
313 50, s179/525 | Wellbaume bestehenden Pfahl angebunden, rings mit Reisigbündeln
314 9, s67/413(59) | Die hier nur von weitem angedeutete Unfläterei ist die der sogenannten
315 40, s149/495 | vermindert worden und es hat angefangen, Fürbitter bei Gott zu geben.
316 48, s172/518(308)| unbelebten Natur, wie die von T. angeführten Beispiele zeigen. Daß von
317 22, s108/454 | Apollo übrigens auf die oben angegebene Weise zu verkündigen --
318 22, s106/452 | Dämonium von seiner Kindheit an angehangen haben, das ihn selbstverständlich
319 1, s40/386 | wollen nicht, daß ihnen angehöre, was sie als schlecht erkennen.
320 1, s41/387 | etwas Böses, worüber der Angeklagte sich freut? Wo angeklagt
321 28, s125/471 | beim zweiten Anklagepunkt angekommen, dem der Verletzung einer
322 21, s97/443 | Menschengeschlechtes, wurde als Sohn Gottes angekündigt, nicht zwar so erzeugt,
323 33, s130/476 | zu Gott setze und ihn so angelegentlicher dem Gott empfehle, dem allein
324 21, s105/451(139)| nos diabolo et pompae et angelis eius", de spect. 4 (6/3). „
325 37, s139/485 | vorgezogen, anstatt auf eine angemessene Belohnung für solchen Schutz
326 23, s111/457(154)| lehren euch die eigenen Angen und Ohren. Nur wenn ihr
327 42, s153/499 | verwende? Ich glaube, es ist angenehmer, sich nicht gebundener,
328 2, s46/392 | verhaßte Name auf bloß ./. angenommene, nicht bewiesene Anschuldigungen
329 7, s60/406 | der Natur, welche es so angeordnet hat, daß nichts lange verborgen
330 40, s148/494 | Ringe infolge des von ihm angerichteten Gemetzels mit dem Scheffel
331 3, s48/394 | gewordenen Sklaven von seinem Angesicht. Sobald sich jemand unter
332 11, s74/420 | Bestrafung derartiger Leute angestellt seid, wenn alle Rechtschaffenen
333 13, s80/426 | sind, denn doch als eine angetane Beschimpfung anrechnen,
334 50, s182/528 | ihn betrachtet, mit Gewalt angetrieben, zu untersuchen, was innerlich
335 2, s44/390 | die Folter auch als Strafe angewandt, bei uns18) ist ihre Anwendung
336 4, s52/398 | Infamie verwandelt. Der angewandte Zwangsverkauf der Güter
337 39, s145/491 | der Ausspruch des Diogenes angewendet: „Die Me-garenser schmausen,
338 48, s168/514 | der Meinung des Pythagoras angibt, der Mensch entstehe aus
339 22, s106/452 | Bestandteile des Menschen angreifen zu können, ihre wunderbare
340 37, s139/485 | entreißen, ich meine, den Angriffen der Dämonen, welche wir
341 3, s49/395 | Neues, wenn eine Lehre ihren Anhängern eine vom Lehrer hergenommene
342 21, s99/445(121) | fecit. Er entstand durch Anhängung der drei ersten Buchstaben
343 23, s110/456 | welche, wenn sie die Altäre anhauchen, den göttlichen Geist aus
344 23, s113/459 | infolge unseres Berührens und Anhauchens, durch Betrachtung und Vergegenwärtigung
345 1, s38/384 | besitzen4), indem man nicht anhören will, was angehört man nicht
346 48, s173/519(309)| Ebenbilde schuf, vgl. auch de anim. l (299/29) sapientissimus
347 48, s172/518(308)| auch zur Bedeutung von „animare" de cultu fem. II, 6 und
348 48, s172/518(308)| Geistes über dem Abgrunde. „Animator" wird der hl. Geist genannt
349 21, s99/445(123) | structa; de an. 18 neque animum aliud quid esse quam animae
350 5, s54/400 | seiner Meinung und drohte den Anklägern der Christen mit Nachteilen.
351 28, s125/471 | Wir sind also beim zweiten Anklagepunkt angekommen, dem der Verletzung
352 21, s105/451(139)| cognita zu verbinden (relative Anknüpfung). Die Erkenntnis begründet
353 6, s56/402 | sehe auch, was die Theater anlangt, daß nicht einmal mehr eins
354 19, s91/437(109) | der späteren Ausarbeitung anlegte. Da denkt man aber am besten
355 39, s145/491 | schmausen wollen, so wäre eine Anleihe erforderlich; den Aufwand
356 45, s156/502 | genügenden Respekt einflößende Anleitung zur wahren Moralität. Die
357 1, s40/386 | diejenigen, welche sich haben anlocken lassen, als gut zu verteidigen.
358 12, s76/422(73) | wurde, Oehler hat I, 394 Anm. erklärt, daß er „factum"
359 39, s146/492(239)| lasciviarum, was, wie Schoppe anmerkt in inreptiones zu korrigieren
360 1, s37/383(2) | deperit. -- In den folgenden Anmerkungen bezeichnet F den Codex Fuldensis,
361 47, s167/513 | einem Ort voll göttlicher Anmut, der für die Aufnahme der
362 15, s82/428 | zu machen. Sehet nur die anmutigen Sachen von Leuten, wie Lentulus
363 37, s138/484(220)| es handelt sich nur um annähernde Schätzungen, wobei die Zahl
364 46, s161/507(275)| Geschlecht", wie wohl derjenige annahm, der in P den Text änderte,
365 19, s94/440 | welche die Jahreszahlen der Annalen Licht erhalten, aufgehellt
366 12, s77/423(74) | Aber 1) gibt dies keinen annehmbaren Sinn und 2) würde T. deprehendistis
367 48, s169/515(301)| caedibus". Allein ein annehmbarer Sinn läßt sich in diesen
368 5, s55/401 | öffentlich von der Strafe, so annullierte er sie doch öffenllich auf
369 21, s98/444 | die Vernunft ist, wenn er anordnet, und dem die Macht gegenwärtig
370 48, s175/521(315)| subministratione; durch göttliche Anordnung hat dieses Feuer diese Eigenart,
371 47, s164/510(285)| es ihren eigenen Lehren anpassen wollten. Ebenso heißt es
372 47, s166/512 | eigene Meinungen290) in Anpassung an philosophische Lehrsätze
373 18, s90/436 | Berühmtheit verhalf, auf Anraten des damals bewährtesten
374 13, s80/426 | eine angetane Beschimpfung anrechnen, daß das auch einem ändern
375 34, s131/477 | einen Menschen als Gott anredet, nicht über ihre innere
376 20, s95/441 | Sterblichkeit Verwüstungen anrichten, daß die Geringen erhöht
377 9, s65/411(55) | berücksichtigte. Es ist anrichtig, daß T. in dieser Ausführung
378 22, s108/454 | Schiff, dem durch einfaches Anrühren rot gefärbten Bart? Daß
379 25, s119/465(178)| Terzeichnis der religiösen Anrufungsformeln und Riten. Die Lesart cum
380 17, s87/433(98) | Schöpfung und die sinnliche Anschauung derselben vermittelten Erkenntnis.
381 4, s50/396(28) | sollen, bzw. von solchen Anschauungen, die sie als Menschen erscheinen
382 22, s108/454 | sei, ungewöhnliche oder anscheinend gegenteilige, nach deren
383 13, s78/424 | Hammer, unter demselben Anschreiben durch den Quästor wird die
384 1, s40/386 | Ergreifung, leugnen bei der Anschuldigung, bekennen nicht einmal auf
385 46, s158/504(271)| es als eine Philosophie ansehe, einen Widerspruch, weil
386 37, s138/484 | andere, wenn auch noch so ansehnliche, aber doch nur auf einen
387 Inh, s35/381 | Wenn die Christen sich dem Ansinnen der Heiden, den Göttern
388 9, s66/412(56) | tragicis fabulis"; eine Anspielung anf die ans der griechischen
389 16, s85/431 | unsern Religionsgenossen ansprechen können94). Wenn zu einem
390 35, s133/479 | Hurenhauses zu geben, das gilt als anständig. ~Doch auch in betreff dieser
391 22, s107/453 | derselben Heimlichkeit der Ansteckung bewirkt die Einflüsterung
392 47, s165/511 | seinen Wohnsitz Debatten anstellten. Die einen behaupten, er
393 23, s110/456 | Ende und die Ursache der Anstiftung ist eine und dieselbe. ~
394 47, s164/510 | etwas in den hl. Schriften Anstoß nahmen, dies je nach der
395 40, s148/494 | niedergelassen, als schon daran anstoßende Gegenden, Sodoma und Gomorrha,
396 2, s45/391 | Verbrechern und nur das eine anstrebt, daß wir jenes Namens verlustig
397 35, s135/481(215)| haben, und nehmen keinen Anteil an den „vota publica". F
398 13, s79/425(81) | cinaedum. T. denkt an, Antinous, den Hadrian unter die Götter
399 47, s163/509(281)| Vorhergehende anschließt. P hat Antiquior omnibus veritas, nisi fallor,
400 45, s156/502(268)| Lesart in F: de lege divina antiquiorem formam mutuatas. Nach Waltzing
401 37, s137/483 | Christen, teils aus eigenem Antriebe, teils infolge der bestehenden
402 34, s131/477 | nicht bloß schweren Schimpf antut, sondern auch Unheil wünscht,
403 42, s153/499 | Steuern werden geschädigt! Zur Antwort genügt, daß diese sich bei
404 8, s62/408 | Ewigkeit. -- Ich bitte, antworte mir, ob für so etwas die
405 15, s82/428 | eure Götter lacht: über den Anubis als Ehebrecher, Luna als
406 40, s148/494(246)| richtigen Lesart in F: Romanos anulos caede sua modio metiebatur. ~
407 46, s162/508 | seinen Gastfreunden das ihm anvertraute Gut -- der Christ aber gilt
408 25, s121/467 | sind, oder sie durch ihr Anwachsen verletzt haben. Auch die,
409 21, s104/450 | schenket, diejenigen als Mittel anwende, durch deren Einfluß ihr
410 9, s67/413 | Probiermittel bei den Christen anwenden in derselben Weise, wie
411 2, s43/389 | sie leugnen, die Folter anwendet, um sie zum Geständnis zu
412 1, s40/386 | gut beurteilt, weil sie Anziehungskraft für die Leute besitzt; denn
413 16, s86/432 | haben, auch himmlische Dinge anzubeten. Ebenso kommen wir, wenn
414 19, s91/437(109) | ursprünglicher Bestandteil des ApoL anzuerkennen, ist deshalb nicht haltbar.
415 9, s63/409(51) | nur noch zwei Beispiele anzuführen, „mediocritas nostra" (de
416 Inh, s33/379 | keinen vernünftigen Grund anzugeben. ~4. Kap. Ob das Bestehen
417 6, s55/401 | vermessen und ungestraft anzumaßen? Denn ich finde, daß diese
418 50, s180/526 | Verachtung des Todes; die Apathie"328) und besiegelte, den
419 39, s145/491 | zusammenrechnen; für die Apatu-rien, Bacchanalien und attischen
420 3, s49/395 | und sogar die Köche nach Apicius? Und doch stößt sich niemand
421 13, s79/425(78) | de Saturno, imberbis de Apolline, virgo de Diana figuratur
422 1, s38/384(4) | conscientiae wird von Waltzing (L'Apolog. de Tert. Traduction litterale
423 2, s42/388(11) | waren"; vgl. Heinze, Tert. Apologetikum. Verh. d. Sächs. Ges. d.
424 37, s138/484(220)| die Zahl der Christen in apologetischem Interesse möglichst groß
425 21, s98/444(117) | fehlen. T. benutzt für seinen apologetischen Zweck die stoische Pneumalehre.
426 11, s73/419 | gehandelt, weil man ihn nicht apotheosierte, obwohl er doch der Urheber
427 17, s88/434(101) | cum illos interdum deos appellas, de alieno et quasi pro
428 19, s94/440 | Phalereus, der König Juba, Appion, Thallus und der Jude Josephus,
429 50, s178/524(320)| succombons! -- Oui, certes, mais apres avoir obtenu, ce que nous
430 40, s150/496 | dem Jupiter ./. die sog. Aquilicien, sagt dem Volke Umgänge
431 16, s84/430 | und wasserlosen Gegenden Arabiens von Durst ermattet sich
432 8, s62/408(50) | Volk an der Westküste des arabischen Meerbusens verzeichnet. ~
433 12, s76/422 | Aber bei euren Göttern arbeiten noch viel kräftiger an allen
434 39, s143/489 | auch für bejahrte, bereits arbeitsunfähige Hausgenossen234), ebenso
435 47, s165/511(287)| quidem curantem rerum, et arbitrum et iudicem. ~
436 21, s102/448(130)| eum mundi casum relatum in arcanis vestris habetis erklärt,
437 21, s102/448 | Weltall in euren geheimen Archiven berichtet. ~Nachdem er darauf
438 25, s118/464 | und gegen die Waffen der Argiver geschütztes Volk, liebgewonnen
439 47, s164/510 | Thebanern, den Spartanern und Argivern.]284) Wenn sie sich an das
440 19, s93/439 | Manne gehört habt, ist dem argivischen Inachus gleichzeitig; um
441 4, s50/396(30) | Auf die Frage, ob die Argumentation T.'s ein ausdrücklich gegen
442 47, s167/513(298)| principatus" hervor. Genau so argumentiert er de praesc. haeret. vgl.
443 46, s158/504(271)| Waltzing sogar: „mais par des arguments, qui reposent, comme les
444 46, s162/508 | einzuschmeicheln suchte. Ari-stippus schwelgt im Purpur unter
445 18, s90/436 | Ansicht bewunderte107). Auch Aristäus versichert euch dieses Vorganges,
446 3, s49/395 | Erasistratus, die Grammatiker nach Aristarchus und sogar die Köche nach
447 11, s75/421 | in seiner Weisheit, einen Aristides in seiner Gerechtigkeit,
448 37, s137/483 | einzige Nacht und ein paar armselige Fackeln schon genügen würden,
449 6, s57/403 | Serapis, die Isis und den Arpokrates mit seinem Hundskopf, die
450 1, s38/384(4) | litterale 1910) unrichtig mit ,,arriere-pensee" übersetzt. Der Sinn ist:
451 13, s79/425(78) | den Göttern), ut cuique ars, aut negotium, aut aetas
452 23, s110/456 | Äskulap, der Mitteiler von Arzneien, der das Leben mit Scordium,
453 23, s110/456(153)| ungewiß. Nach Kellner sind es Arzneimittel, eine Ansicht, die die wahrscheinlichste
454 30, s127/473 | Weihrauchkörner von einem As, Tränen eines Baumes in
455 23, s110/456 | Scordium, Thanatium und Asclepiodotum erhielt und dann am ändern
456 24, s116/462 | Narnia, die Ancharia von Asculum, die Nortia der Volsinier,
457 9, s66/412(58) | Bellona, einer ursprünglich asiatischen Gottheit, in Karthago eingedrungen
458 40, s147/493 | daß ein Land größer als Asien oder Afrika vom Atlantischen
459 16, s86/432(97) | ex concubitu hominis et asini procreatus. Man will eine
460 6, s55/401 | nicht mehr als hundert Aß zu einer Mahlzeit zu verwenden,
461 19, s94/440(111) | 1) Nach der Lesart in F „asserendum est", nicht adsidendum. ~
462 1, s40/386(9) | hat impetus) vel fato vel astris imputant. Der erste Textteil
463 35, s135/481 | denen geleistet, welche Astrologen, Opferbeschauer und Auguren
464 37, s137/483 | Ruhe des Grabes, aus dem Asyle des Todes heraus, obwohl
465 3, s48/394(26) | 2) At bringt eine Einrede der
466 38, s140/486(225)| epikureische Lehre von der Ataraxie. ~
467 24, s116/462 | Stadt ihren Gott, Syrien die Atargatis, Arabien den Dusares, Noricum
468 6, s56/402 | damit man sie nach dem Atem beurteilen könne. Wo ist
469 Inh, s34/380 | verehren, mit Unrecht des Atheismus; man muß ihnen vielmehr
470 46, s160/506 | da einen Teil der Sentenz Athens gegen Sokrates: als ein
471 35, s134/480(212)| Commodus wurde von demselben Athleten, mit welchem er sich im
472 40, s147/493(243)| die untergegangene Insel Atlantis. ~
473 40, s147/493 | als Asien oder Afrika vom Atlantischen Meere verschlungen sei243).
474 47, s165/511 | andere, er bestehe aus Atomen, wieder andere, er bestehe
475 50, s180/526(326)| steht oft = poena; Gell. n. Att. VII (VI) 14, 4; Poenitio
476 35, s134/480(211)| Spartian c. 7 berichtete Attentat auf Hadrian gemeint. ~
477 15, s82/428 | wir zugesehen haben, wie Attis, jener euer Gott aus Pessinus,
478 39, s145/491 | Apatu-rien, Bacchanalien und attischen Mysterien wird eine Aushebung
479 39, s145/491 | über dieses Beispiel von attischer Weisheit und römischer Würde!
480 16, s83/429(92) | Bei „ut quidam" denkt T. au bestimmte Personen, als
481 25, s119/465(180)| 4) Auctis age iam rebus religio profecerit.
482 45, s157/503(269)| und Kellner in eam (sc, auctoritatem) ändern; F liest bloß recogitate
483 12, s75/421(71) | das gegenübergestellte „audio fabulas" und durch das folgende „
484 1, s37/383(3) | inauditam. Die falsche Lesart auditam in P durfte nicht verteidigt
485 Inh, s33/379 | wie man sie den Christen aufbürdet, tatsächlich geübt. ~10.
486 19, s92/438 | kundgemacht. Bei ihm ist auch die Aufeinanderfolge der Zeiten genau dargelegt
487 26, s121/467(183)| als Dauer der Reiche, so aufeinanderfolgen und geordnet sind, daß sie
488 46, s162/508 | dem Heile nachjagt, der Auferbauer und der Zerstörer der Irrtümer,
489 30, s126/472 | aussenden, dem Himmel Tribut auferlegen! Er kann es nicht. Deshalb
490 18, s89/435 | von Anfang an Verstorbenen auferweckt, wieder hergestellt und
491 49, s176/522(318)| eiusmodi enim" in P weniger auffällig ist, kann man doch wohl
492 8, s62/408 | du die Brühe des Blutes auffängst, außerdem Leuchter und Lampen,
493 Inh, s35/381 | Fortsetzung. ~35. Kap. Auffallender Eifer, den Kaisern solche
494 21, s96/442 | haben wir darum keine andere Auffassung von Gott. Es ist also notwendig,
495 21, s102/448(130)| sie keine Ursache für ihn auffinden, also ihn nicht natürlich
496 16, s84/430 | Weide zur Tränke liefen, zur Auffindung einer Quelle bedienten,
497 23, s112/458(160)| beginnt nämlich eine Reihe von Aufforderungen an die Dämonen (videant
498 7, s58/404 | Folterknecht eine ganz andere Aufgabe bei den Christen: sie sollen
499 11, s73/419 | Normen zur Erfüllung seiner Aufgaben geordnet dastand, so ist
500 21, s96/442 | Vertrauen auf ihre Väter so aufgebläht, daß sie das Gesetz in eine ./.
501 16, s84/430 | Gottes) hat Cornelius Tacitus aufgebracht. Im vierten93) Buche seines
502 46, s157/503 | standgehalten gegen sämtliche uns aufgebürdete Beschuldigungen, welche
503 9, s66/412 | Das mit der hohlen Hand aufgefangene und zum Genüsse gereichte
504 44, s155/501 | unter diesem ihrem Titel aufgeführt werden, wer aus ihnen steht
505 50, s179/525 | mit Recht hält man uns für aufgegebene und verlorene Leute322),
506 32, s129/475 | Reiche eingeräumte Frist aufgehalten wird. Daher wünschen wir
507 19, s94/440 | Annalen Licht erhalten, aufgehellt werden. Man müßte die Geschichte
508 48, s172/518 | fangen wieder an, sobald sie aufgehört haben; die Früchte werden
509 48, s171/517 | kann, wendet man ein, die aufgelöste Materie wieder vorgeführt
510 6, s57/403 | Serapis seine Altäre wieder aufgerichtet habt, und obwohl ihr dem
511 12, s76/422 | Kreuz oder einen Pfahl herum aufgeschichtet wird? An einem Galgen empfängt
512 18, s90/436 | werden diese Schriftdenkmale, aufgeschlossen in die griechische Sprache,
513 7, s59/405 | von Gott her drohende noch aufgespart bleibt. Wenn sie demnach
514 2, s43/389 | Denunzierten, den doch niemand aufgesucht wissen wollte. Die Strafe
515 19, s93/439 | dieselben Schriften beides aufgezeichnet. Die Zeit ist bei ihnen
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