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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


0-aufge | aufha-brach | braut-einwe | einwo-gaium | galge-herab | herak-kyros | la-niede | niedr-relat | relig-sente | separ-ubung | ursac-verwa | verwe-zuruc | zuruf-zynik

                                                                     Fettdruck = Main text
     Caput                                                           Grau = Kommentar
1018 6, s56/402 | einzigen Finger, den der Bräutigam sich mit dem Trauring verpfändete, 1019 42, s152/498 | Lebens? Wir sind doch keine Brahmanen oder indische Gymnosophisten, 1020 9, s67/413 | derselben Weise, wie das Brandaltärchen und die Schale mit Räucherwerk. 1021 37, s137/483 | Faust mit Steinwürfen und Brandlegung an! In der Raserei bei den 1022 23, s113/459 | sie doch wenigstens das Brandmal ihrer Schande und Verwerfung 1023 23, s113/459 | dem Rauch, den stinkenden Brandopfern von Vieh, den ganz unsauberen 1024 48, s175/521(317)| IV, 2, 3), oder an den Brauch, vom Blitz Getötete nicht 1025 30, s127/473 | weil wir nicht zu erröten brauchen, und ohne Vorbeter192), 1026 8, s62/408 | Der wird dann sagen: „Du brauchst ein noch zartes Kind, eins, 1027 3, s47/393 | Cajus etwa gerade deshalb brav und Lucius deshalb klug 1028 3, s46/392 | trägt? „Cajus Sejus ist ein braver Mann, nur daß er ein Christ 1029 15, s82/428 | Merkur die Toten mit dem Brenneisen untersuchte90); wir haben 1030 15, s83/429 | und Purpurgewändern, bei brennendem Weihrauch die Wollust befriedigt 1031 40, s148/494 | Die Erde riecht jetzt noch brennerig, und wenn dort etwa Baumfruchte 1032 14, s80/426(83) | 2) des Briareus.  ~ 1033 27, s123/469 | sich gegen sie auflehnen, bricht also auch diese zur Sklaverei 1034 30, s126/472(191)| Vgl. zu diesem Kap. den Brief des Clemens an die Korinther 1035 5, s54/400 | aufweisen, wenn man die Briefe des so würdevollen Kaisers 1036 10, s69/415 | wirft man uns vor, „und bringet keine Opfer für die Kaiser." 1037 39, s144/490 | Brüder gehalten, weil unser Bruderverhältnis nicht Gegenstand einer lärmenden 1038 39, s144/490 | bei euch in der Regel die Brüderlichkeit aufhört, Brüder sind. ~Und 1039 8, s62/408 | dann ein Brot, womit du die Brühe des Blutes auffängst, außerdem 1040 11, s75/421 | bessere Leute in der Unterwelt brummen. ~ 1041 35, s134/480 | die Natur die menschliche Brust, um sie durchsichtig zu 1042 50, s181/527 | errichten331), ihr grabet ihre Brustbilder und zeichnet Ehrentitel 1043 16, s86/432(97) | gekreuzigten Menschen mit Bselskopf darstellend und der Beischrift ' 1044 16, s84/430 | aufgebracht. Im vierten93) Buche seines Geschichtswerkes 1045 47, s163/509 | wenn ich den Umfang meines Buches nicht schon beschränken 1046 35, s132/478(206)| durch das Aussehen einer Bude von Grund aus zu ändern ( 1047 18, s89/435 | Literatur und im Eifer für Büchersammlungen ein Rivale, glaube ich, 1048 15, s82/428(86) | niederer Gattung für die Bühne. ~ 1049 26, s122/468 | Geschenke, und das Volk durch Bündnisse geehrt, und ihr wäret niemals 1050 9, s66/412 | Nationen zur Abschließung von Bündnissen den Armen entzogenes und 1051 45, s156/502(266)| auctoritas ad exigendum bürdet T. einen Widersinn auf; 1052 46, s157/503(270)| und um die Beziehungen zur bürgerlichen Gesellschaft. ~ 1053 25, s120/466 | trennen, Nieder-metzlung von Bürgern und Priestern ist beisammen, 1054 25, s117/463(173)| Larentina, eine gemeine Buhldirne) das Reich vermehrt haben, 1055 1, s39/385 | erfüllt, auf dem Lande, in den Burgflecken, auf den Inseln seien Christen, 1056 4, s50/396(28) | öffentlich begehen sollen, bzw. von solchen Anschauungen, 1057 21, s102/448(130)| vgl. z. B. cap. 22, 6: caeca ratione temptatus aer). 1058 3, s47/393(24) | Bekenntnisses liegt, ist caecitas odii. Ex hoc ipso steht 1059 40, s148/494(246)| Lesart in F: Romanos anulos caede sua modio metiebatur. ~ 1060 48, s169/515(301)| schlagen vor „caestibus", „caedibus". Allein ein annehmbarer 1061 21, s99/445(123) | Christi 8 caro Christi de caelestibus structa; de an. 18 neque 1062 24, s116/462 | den Belenus, Afrika die Cälestis, Mauretanien seine kleinen 1063 4, s49/395(27) | conscientia ; I, 12 (86/11) tota caeli conscientia usw. vgl. auch 1064 40, s150/496(252)| Lesart dem vorhergehenden : caelum apud Capitolium quaeritis -- 1065 35, s134/480(212)| 17. Aurelius Victor, De Caesaribus 17. ~ 1066 48, s169/515(301)| coetibus, andere schlagen vorcaestibus", „caedibus". Allein ein 1067 50, s182/528 | Zufälligkeiten, Diogenes, Pyrrho, Callinicus; aber ihre Worte finden 1068 9, s63/409(51) | der Ausgabe Oehlers steht: capite aliquid et a nobis (ad märt. 1069 18, s90/436(108) | eine Abgabe an den Jupiter Capitolinus bezahlen. ~ 1070 40, s150/496(252)| vorhergehenden : caelum apud Capitolium quaeritis -- aversi ab ipso 1071 22, s107/453(143)| Seele. Auch die Ausdrückecaptis et circumscriptis hominum 1072 48, s172/518(308)| werden, vgl. auch de res. carnis 11 und 12. Somit ist auch 1073 22, s107/453(144)| lectionibus resonantibus carpunt. Wahrscheinlich ist aber 1074 24, s116/462 | Delventinus der Einwohner von Casinum, der Visidianus von Narnia, 1075 21, s102/448(130)| Nachsatz: et tarnen eum mundi casum relatum in arcanis vestris 1076 21, s102/448(130)| scierunt" „alii" einzufügen. „Casus mundi" ist nicht ein „Vorgang 1077 9, s66/412(57) | 2) vgl. Sallust, Cat. 22. ~ 1078 50, s179/525(323)| incendiis. P fügt hinzu Catanensium, was mit Recht in F fehlt. ~ 1079 9, s66/412 | verkostetes Blut verwenden? Unter Catilina hat man auch etwas Derartiges, 1080 50, s178/524(320)| mais apres avoir obtenu, ce que nous voulions. Aber 1081 39, s144/490(236)| adpellatione censemur etc. (F hat censemus, ein Schreibfehler, der 1082 39, s144/490(236)| Graecos communi vocabulo censentur mulieres et uxores; statt 1083 39, s144/490(236)| mulieres et uxores; statt censeri steht de oratione 21 und 1084 21, s99/445(121) | anima 4. Post definitionem census quaestionem Status patitur, 1085 9, s63/409(51) | war Tert. der Sohn eines centurio proconsularis. Wenn er diese 1086 50, s178/524(320)| nous succombons! -- Oui, certes, mais apres avoir obtenu, 1087 42, s154/500(261)| compensato (statt compensata) pro ceterarum rationum securitate. ~ 1088 4, s52/398 | Hat nicht kürzlich der charakterfeste Kaiser Severus die nichtsnutzigen 1089 42, s154/500(260)| etc., laßt also auch das charakteristische sufficit, si aus; vgl. adv. 1090 3, s48/394 | wenn er von euch falsch Chrestianus ausgesprochen wird -- denn 1091 Inh, s36/382 | auswandern.38. Kap. Daß man den Christenbund unter die staatlich unerlaubten 1092 5, s54/400 | also, zu dessen Zeit der Christenname in der Welt aufkam, berichtete 1093 4, s50/396(30) | Beweise, daß das Verbot der Christenqualität reine Gewalt sei. Der Satz: 1094 5, s54/400 | auch nur einen einzigen Christenverfolger! Wir aber können sogar unter 1095 21, s105/451(139)| Aus der wahren Gottes- und Christus-Erkenntnis folgt die Erkenntnis seines 1096 10, s71/417(67) | auch bei Eusebius genannte Chronograph Cassius Longinus, vgl. Heinze 1097 19, s91/437(109) | wiederkehren. Die Ansicht Harnacks (Chronol. II, 2662), das Fragment 1098 13, s79/425(81) | Andere schlagen vor cynaedum, cinaedum. T. denkt an, Antinous, 1099 40, s150/496(251)| 295/26) saccis velati et cinere conspersi (sc. ethnici) 1100 13, s79/425(81) | 4) Die Lesart synodi (F cinhothi) deum ist schwer zu erklären. 1101 35, s133/479(208)| nat. I, 17 maledicta, quae circi sonant u. de spect. 16). 1102 48, s168/514(300)| vesicae tunicam levet, idem in circo etc., wo Kellner allerdings „ 1103 22, s107/453(143)| Einwirkung der Dämonen die Rede. Circumscribere steht fürgeistig umstricken, 1104 22, s107/453(143)| die Ausdrücke „captis et circumscriptis hominum mentibus" enthalten 1105 8, s62/408(50) | ad nat. I, 8; August., de civ. Dei XVI, 8 (cynocephalis), 1106 37, s139/485(222)| folgende Satz: paene omnes cives christianos hostes habendo 1107 37, s139/485(222)| christianorum paene omnium civium. Die Übersetzung bei Schrörs ( 1108 35, s135/481(213)| s481 1) Dies tat Claudius Pompejanus, um Commodos 1109 30, s126/472(191)| diesem Kap. den Brief des Clemens an die Korinther cap. 60 1110 1, s37/383(2) | Anmerkungen bezeichnet F den Codex Fuldensis, P den Vulgatatext ( 1111 40, s150/496(251)| 2) invidia coelum tundimus will Schrörs 121 1112 48, s169/515(301)| exigetur. Statt copiis hat P coetibus, andere schlagen vor „caestibus", „ 1113 39, s141/487(229)| der Lesart in F Coimus in coetu (verschrieben statt coetum) 1114 39, s141/487(229)| coetu (verschrieben statt coetum) et congregationem facimus; 1115 21, s105/451(139)| de spect. 2 (4/8) domino cognito etiam aemulatorem eins inspeximus, 1116 39, s144/490(236)| oratione 21 und 22 nominare, cognominare (vgl. auch Rauschen 67). 1117 39, s141/487(229)| 4) Nach der Lesart in F Coimus in coetu (verschrieben statt 1118 25, s117/463(173)| Düngers, Mutunus, der Gott des coitus maritalis, und Larentina, 1119 24, s116/462(169)| aus dem vorhergehendencolendus" zu ergänzen. ~ 1120 10, s70/416(64) | der Lesart in F si eos non colerent, quia putarent non esse, 1121 46, s158/504(271)| arguments, qui reposent, comme les notres, sur la verite". 1122 12, s77/423(74) | superstitiones publicas commentariis quoque accosant laudantibus 1123 9, s69/415(63) | ut ita sparsam genus per commercia humana concurrit in memorias 1124 46, s158/504(271)| incredulitas), quod usui iam et de commercio innotuit". Darnach werden 1125 35, s134/480(212)| erdrosselt. Ael. Lampr. Vita Commodi c. 17. Aurelius Victor, 1126 35, s135/481(213)| Claudius Pompejanus, um Commodos zu ermorden. Auch Pertinax 1127 35, s134/480(212)| 4) Commodus wurde von demselben Athleten, 1128 18, s90/436(107) | 3) „de communione sententiae suspexit". Menedemus 1129 47, s167/513(297)| es heißta notitia orbis communis segregatum". ~ 1130 23, s109/455(151)| 3) Nach der Lesart Compara. ~ 1131 42, s154/500(261)| querela compensato (statt compensata) pro ceterarum rationum 1132 42, s154/500(261)| F: unius speciei querela compensato (statt compensata) pro ceterarum 1133 21, s105/451(139)| der renuntiatio. -- Mit comperat etc. bringt T. einen häufig 1134 21, s105/451(139)| ut falsae renuntietur, comperta in primis illa omni ratione 1135 21, s105/451(139)| inspeximus, qui institutore comperto et interpolatorem una deprehendimus. 1136 4, s52/398(32) | pater tuus est, in quem competat amor etc. Also ist er auch 1137 39, s142/488(231)| in compulsationibus''; „compulsatio" kann kaum richtig sein, 1138 45, s156/502(268)| lege deque divina doctrina concepisse. Quod prius est, hoc sit 1139 11, s73/419(69) | der Lesart in F in ipsa conceptione (nicht constructione) und 1140 9, s69/415(63) | ist Schreibfehler statt „concurrat", oder statt „ut ita" ist „ 1141 7, s59/405(45) | man: „Quid? quod ea illi condicio est, ut non nisi cum mentitur 1142 48, s174/520(311)| destinavit et distincta etc. Die „conditio", die trennt und trennend 1143 48, s174/520(311)| aevum quoque ita distincta conditione conseruit (conservatur ist 1144 48, s171/517(304)| etsi non effigiem, certe conditionem. Das ,,certe'' paßt hier 1145 2, s44/390(19) | servate legem usque ad confessionem necessariis (nicht necessariam). ~ 1146 17, s88/434(101) | Mars" etc. (solum deum confir-mas, quem tantum deum nominas); 1147 41, s151/497(254)| divi-narum praedicationum confirmamur, ut scilicet fiduciam et 1148 23, s110/456(152)| Lesart in F: tam se daemonem confitebitur, quod in vero est, quam 1149 39, s143/489(234)| ist im folgenden Satzteilconflictatur", das in P fehlt, durchaus 1150 35, s134/480(209)| ac novum Caesarem scena congiario dividundo praesidentem. 1151 39, s141/487(229)| verschrieben statt coetum) et congregationem facimus; mit Recht läßt 1152 1, s38/384(4) | s384 1) alicuius conscientiae wird von Waltzing (L'Apolog. 1153 4, s50/396(30) | Satz: nulla lex sibi soli conscientiam iustitiae suae debet bedeutet: 1154 16, s85/431(94) | s431 1) consecraneus noster erit. Bei der Übersetzung 1155 12, s76/422(73) | 2) quasi fatum consecratione mutantes. F hat statt „fatum" „ 1156 48, s174/520(311)| ita distincta conditione conseruit (conservatur ist sicher 1157 48, s174/520(311)| distincta conditione conseruit (conservatur ist sicher Schreibfehler, 1158 4, s49/395(27) | 20 haec in vobis esse si consideraretis etc., die Heinze (3081) 1159 21, s102/448(131)| insinuare iam hinc tibi consilium viduitatis. Suspectos bezeichnet 1160 40, s150/496(251)| saccis velati et cinere conspersi (sc. ethnici) idolis suis 1161 10, s70/416(64) | putarent non esse, quos constaret esse. ~ 1162 10, s70/416(65) | Sed apud nos, inquitis, constat Deos esse illos. ~ 1163 46, s158/504(271)| eadem forma, qua probationem constituimus"! Der mit „sed dum" eingeleitete 1164 47, s166/512(293)| geläufige Brachylogie an. Constructa sunt müßte eigentlich zweimal 1165 11, s73/419(69) | ipsa conceptione (nicht constructione) und cum omnis (nicht omni) 1166 50, s180/526(328)| 3) Nach F.: contemptum mottis, impassibilem fieri. 1167 47, s166/512(292)| infirmitatem prima haec contestatur varietas opinionum, veniens 1168 22, s107/453(144)| Lesart in F et tunc prophetis contionantibus exceperunt (P hat unrichtig 1169 13, s78/424(77) | zusammen. Et quomodo vos e contrario drückt den Gegensatz des 1170 21, s102/448(131)| Sprachgebrauch vgl. ad ux. I, l me de contumeliae dolore suspectum insinuare 1171 46, s161/507(277)| Lesart in F: Christianus contumeliosus nec in pauperem superbit. ~ 1172 9, s65/411(55) | das Zeugnis des Volkes (convertar ad populum) appellieren 1173 39, s145/491(238)| F „convivatur". P liest conviolatur. ~ 1174 39, s145/491(238)| zweifellos richtigen Lesart in Fconvivatur". P liest conviolatur. ~ 1175 42, s153/499(258)| derselben wahrzunehmen; vgl. de cor. 5. ~ 1176 42, s153/499(258)| gewöhnliche Lesart : nos coronam naribus novimus ist sehr 1177 35, s135/481(214)| Zeit (200 oder 206) vor, Corp. inscr. lat. III, 427. Die 1178 40, s147/493 | Anaphe, Delos, Rhodus und Cos mit vielen tausend Menschen 1179 11, s75/421 | glücklicher als Sulla, reicher als Crassus, beredter als Tullius? Wieviel 1180 22, s108/454(148)| lautet: ut numina lapides crederentur, ut ~deus verus non crederetur ? 1181 22, s108/454(148)| crederentur, ut ~deus verus non crederetur ? Der Satz schwebt aber 1182 8, s61/407(49) | doch den Vorzug verdient, „credideris", „habeas" in P ist offenbar 1183 8, s61/407(49) | der Lesart in F „an et qui crediderit, tanti habeat etc.", die 1184 23, s110/456(152)| falso est, vgl. später : Credite illis, cum verum de se locuntur, 1185 9, s65/411(54) | solum patris filium de crudelitate" kann man eine Gegenüberstellung 1186 21, s101/447(129)| ff. „non fregerunt eius crura". ~ 1187 2, s46/392(23) | gibt und stets als eine crux interpretum galt, durfte 1188 13, s79/425(78) | und bei den Göttern), ut cuique ars, aut negotium, aut aetas 1189 41, s151/497(255)| 232 = mola et ritu divino cultis, leitet es also von molo 1190 48, s175/521(315)| nicht paßt. "Während die cultores dei ihre Unvergänglichkeit 1191 48, s172/518(308)| Bedeutung von „animare" de cultu fem. II, 6 und de pnd. 8). 1192 48, s169/515(302)| reciprocandarum in corpora, cur non in eandem substantiam 1193 46, s162/508(280)| christiani) saluti suae curant". Aber „et rerum aedificator 1194 24, s116/462 | hat zur Ehre des Vaters Curis sogar einen Beinamen empfangen168). 1195 24, s116/462(168)| 2) Nämlich Juno Curitis. In der Parallelstolle ( 1196 13, s79/425(81) | erklären. Andere schlagen vor cynaedum, cinaedum. T. denkt an, 1197 8, s62/408(50) | August., de civ. Dei XVI, 8 (cynocephalis), Plin. nat. h. VII, 2. 1198 8, s62/408(50) | s408 1) Cynopennae (Cynopae) und Sciapodes sind unbekannte 1199 8, s62/408(50) | s408 1) Cynopennae (Cynopae) und Sciapodes 1200 23, s109/455 | als der, welcher über die Dächer der Nachbarschaft springt, 1201 23, s112/458(158)| der richtigen Lesart in F daemonas utrobique = hier wie dort, 1202 23, s110/456(152)| der Lesart in F: tam se daemonem confitebitur, quod in vero 1203 32, s129/475 | und in der Diminutivform Dämonia? Wir verehren in den Kaisern 1204 2, s45/391(20) | Schluß, cap. 27 Spiritus daemonicae . . paraturae, qui noster 1205 48, s173/519(309)| Socrates secundum Pythii quoque daemonis suffragium. Apol. 22 Pythius. ~ 1206 27, s123/469 | Jener Geist nämlich von dämonischer und engelhafter Ausrüstung, 1207 47, s165/511 | Pythagoras. Einem anderen däuchte es, er bestehe aus Feuer, 1208 40, s147/493(241)| sein; aber vielleicht hat dagestanden: in primo ordine. ~ 1209 11, s74/420 | von Anfang an da waren und dagewesen wären, wenn ihr auch jene 1210 49, s176/522(318)| inrisui'' geschrieben hat, sei dahingestellt. Es wäre also zu lesen: 1211 14, s80/426 | Verächtliches finde ich dal Die Götter sollen wegen 1212 37, s138/484(220)| Senat, so ist das für die damalige Zeit eine starke rhetorische 1213 21, s101/447 | zuletzt dem Pontius Pilatus, damaligem Prokurator Syriens127) von 1214 21, s103/449 | Innersten ein Christ, dem damaligen Kaiser Tiberius über Christus 1215 4, s50/396(30) | examinata sed praeiudicata damnari. „Praescribere" heißt demnach 1216 21, s97/443 | befiederten oder als Liehaber der Danae in Gold verwandelten Vater. 1217 4, s50/396(30) | et munitionem quorundam dandus est etiam retractatibus 1218 48, s169/515(302)| quod fuerant. Man halte daneben den Text in P: Si qoaecnnqne 1219 23, s113/459 | vielmehr im Himmel ist und von dannen unter Erschütterung der 1220 43, s154/500 | Gott auch für euch Gebete darbringen262), sondern ich sage nur, 1221 30, s127/473 | und besseres Schlachtopfer darbringt, das er selbst darzubringen 1222 25, s118/464 | einnehme? Würde Juno wohl darein gewilligt haben, daß ihre 1223 1, s38/384 | Gerechtigkeit des Hasses dargetan? Dieselbe ist ja doch nicht 1224 19, s92/438 | Regierung des Kyros und Darius zur Zeit als Thales, der 1225 39, s141/487(227)| Wahrheit über dieselben darlegt. Die Lesart in F ist also 1226 16, s86/432 | reinigen, indem wir uns zur Darlegung unserer Religion hinwenden. ~ 1227 16, s84/430 | Wenn aber etwas bildlich Darstellbares verehrt wurde, so hätte 1228 16, s86/432(97) | gekreuzigten Menschen mit Bselskopf darstellend und der Beischrift 'Aleca& 1229 12, s75/421 | des wirklichen Zustandes dartun zu können, was sie nicht 1230 30, s127/473 | darbringt, das er selbst darzubringen befohlen hat, nämlich Gebet, 1231 19, s94/440 | Rechnen wären nötig, um es darzulegen111). Aufzuschließen wären 1232 10, s71/417 | Nachkommenschaft gelten. Was nun dasjenige angeht, was die schriftlichen 1233 11, s73/419 | seiner Aufgaben geordnet dastand, so ist von dieser Seite 1234 7, s58/404 | Entstehung unserer Lehre datiert, wie wir schon gesagt haben, 1235 45, s157/503 | verachten, ein großer aber dauere nicht lange. Wir aber, die 1236 18, s89/435 | das ebenso beständig und dauernd ist, nachdem alle von Anfang 1237 45, s157/503 | bloß lange, sondern ewig dauert, den fürchten, den auch 1238 47, s165/511 | Natur und seinen Wohnsitz Debatten anstellten. Die einen behaupten, 1239 42, s152/498(256)| folgenden Satz ist mit F debita (nicht honesta) hora zu 1240 4, s50/396(30) | quia non vultis, non quia debuit non licere. Quodsi quia 1241 50, s181/527(331)| 3) Nach der Lesart in F: decernitis. P hat defunditis. ~ 1242 35, s133/479(207)| decernuntque (Schreibfehler statt decernunt quae) alios dies non decet ? 1243 35, s133/479(207)| Schreibfehler statt dies) principum decernuntque (Schreibfehler statt decernunt 1244 35, s133/479(207)| decernunt quae) alios dies non decet ? Nach P sind die Sätze 1245 24, s115/461 | Felder des Getäfels an der Decke zählen; der eine seinem 1246 40, s150/496 | Wolken von den getäfelten Decken der Tempel, während ihr 1247 25, s118/464 | welches die Asche Jupiters deckte, den ersten Rang auf dem 1248 50, s179/525(325)| se secundum matrimonium dedit ~ 1249 47, s166/512(292)| Lesart in F: ut ex varietate defectionem vindicet veritatis. Die 1250 31, s128/474(195)| ganze Sache (quodcunque defendimus) zu verteidigen. Nun dürftet 1251 47, s166/512(292)| Lesart in P: ut ex varietate defensionum iudicet vetitatem durfte 1252 21, s99/445(121) | z. B. de anima 4. Post definitionem census quaestionem Status 1253 50, s181/527(331)| in F: decernitis. P hat defunditis. ~ 1254 | deinem 1255 35, s134/480 | Jahren und vermehre die deinigen!" Zu solchen Zurufen versteht 1256 5, s53/399 | beizubringen, so gab es ein altes Dekret, kein Kaiser solle einen 1257 25, s121/467 | werden, andererseits dekretieren sie für die, denen sie eher 1258 6, s56/402 | was eure Väter mit Bedacht dekretiert hatten, aufgehoben, ihr 1259 7, s60/406(46) | 15 ed. Kroymann) „excetra delictorum" in demselben Zusammenhang 1260 21, s102/448(130)| hat hier folgenden Text: Deliquium utique putaverunt, qui id 1261 40, s147/493 | die Inseln Hiera, Anaphe, Delos, Rhodus und Cos mit vielen 1262 24, s116/462 | angebetet werden, z. B. der Delventinus der Einwohner von Casinum, 1263 48, s169/515(302)| ist also eigentlich eine „dementia", wie er sie de anima 34 1264 46, s161/507 | Frau allein. Dadurch, daß Demokrit sich selbst blendete, weil 1265 11, s75/421 | in seinem Reichtum, einen Demosthenes in seiner Beredsamkeit! 1266 35, s132/478(206)| civitatem in tabernae habitum demutare, vinulentiam faeere. P dagegen 1267 48, s173/519 | gehört auch das Nichts. ~Demzufolge, höre ich euch nun sagen, 1268 25, s117/463 | ändern in Blüte stehen. Man denke nur, dieser Lohn ist dem 1269 1, s37/383(3) | Standpunkt des rechtlich denkenden Menschen, daß ein gerechter 1270 47, s166/512 | so jungen schriftlichen Denkmäler289) durch allerlei eigene 1271 18, s90/436 | verlangte unter ändern Denkmälern, welchen entweder ihr Altertum 1272 3, s47/393(24) | ipso (so F, in P fehlt hoc) denotant, quod laudant. Gegen die 1273 1, s39/385(5) | überflüssig; die Lesart: quanti et denotantur ist falsch. Tert. will sagen: 1274 2, s42/388 | nicht aufsuchen, wohl aber denunzieren, als ob die Aufsuchung etwas 1275 2, s43/389 | Ihr verurteilt also den Denunzierten, den doch niemand aufgesucht 1276 46, s160/506(274)| 1) Nach Cicero (de nat. deorum I, 22) und Minucius Fel. ( 1277 1, s37/383(2) | Lesart: quid hinc (nicht hic) deperit. -- In den folgenden Anmerkungen 1278 12, s77/423(74) | diesen Stellen hat F richtig deprehendere. Übrigens will T. zum Ausdruck 1279 21, s105/451(139)| comperto et interpolatorem una deprehendimus. Offenbar schwebt in der 1280 12, s77/423(74) | annehmbaren Sinn und 2) würde T. deprehendistis geschrieben haben, wie dies 1281 48, s175/521(317)| iudicii minantis exemplaria deputabit (das Vulkanfeuer). ~ 1282 45, s156/502(268)| vestra quam studia de lege deque divina doctrina concepisse. 1283 36, s136/482 | Ehrfurcht und Treue nicht in derartigen Erweisungen, die auch ein 1284 48, s168/514(300)| denkt also hier an eine derbe Sitte, die, wie Ratzel in 1285 48, s168/514(300)| Rezension ihn wegen seines derben Inhaltes ausgelassen hätte. 1286 31, s128/474 | der Christen als die, um derentwillen wir als Majestätsverbrecher 1287 34, s131/477(205)| deum Caesarem dicitis, et deridetis dicendo quod non est et 1288 7, s61/407(47) | Rauschen 47 f.), quia quod est, desinit dici ist so echt tertullianisch 1289 48, s174/520(311)| könnte höchstens denken an: destinavit et distincta etc. Die „conditio", 1290 46, s162/508(280)| et rerum aedificator et destruc-tor, et interpolator erroris 1291 46, s162/508(280)| et rerum aedificator et destruetor" kann T. nicht geschrieben 1292 12, s77/423(74) | quinimmo et deos vestros palam destruunt (sc. philosophi) et superstitiones 1293 13, s79/425 | denn das sind Kennzeichen desVerlustes der Freiheit --, die Götter 1294 31, s128/474(195)| fortschreiten zu nehmen und zu deuten sei: die angebliche Täuschung, 1295 1, s37/383(3) | abgeschafft wird, was er cap. 4 deutlich ausspricht. Daß inauditam 1296 21, s100/446 | zweite, welche sie, weil deutlicher vorhergesagt, erhofften, 1297 3, s47/393(24) | quod laudant. Gegen die Deutung, die Schrörs (94) dieser 1298 31, s128/474(195)| 105 f., Schrörs 118 f.) Deutungen erfahren, von denen ich 1299 30, s128/474(193)| F ubi veritas est dei et devotio. ~ 1300 9, s68/414(62) | Ermunterungsruf wie a!ge dh& etwa: Nur zu. ~ 1301 40, s148/494(248)| der wahre Gott sendet di e Strafen, seitdem aber 1302 21, s105/451(139)| vor Augen „renuntiasse nos diabolo et pompae et angelis eius", 1303 12, s77/423(74) | seiner in dem verlorenen Dialog de superstitione geübten 1304 50, s180/526(326)| maximis gravissimisque poenis dicebant. Auf ad Scap. 8 darf man 1305 34, s131/477(205)| Caesarem dicitis, et deridetis dicendo quod non est et maledicitis, 1306 23, s112/458(160)| unmöglich richtig sein. F hat „dicentibus nobis idem). Sicher ist „ 1307 23, s111/457(154)| der Lesart in F ... fieri dicetis, si oculi vestri et aures 1308 35, s135/481 | mit den frischesten und dichtesten Lorbeerzweigen zu versehen, 1309 31, s129/475(198)| Vorwurf denken: tertium genus dicimur ad nat. I, 8. Aber dieser 1310 7, s61/407(47) | überlieferte Satz: quod dicitur semper, semper non est ( 1311 4, s50/396(28) | admittentes invenimus durch dick und dünn verteidigen und 1312 45, s156/502(267)| richtigen Lesart in F: „dictum est". T. führt hier Aussprüche 1313 50, s179/525(324)| 4) Dido; Just. hist. 18, 4. ~ 1314 11, s74/420 | Grausamen, die Mörder, die Diebe, die Betrüger und diejenigen, 1315 21, s102/448 | nicht den Leichnam durch Diebstahl auf die Seite brächten und 1316 21, s102/448(132)| Lesart in F: Sed ad tertium diem, die den Vorzug verdient 1317 34, s131/477 | Besorgnis verursachen müßte?203) Diene also mit religiöser Ehrfurcht 1318 18, s89/435 | man an ihn geglaubt, ihm dienen will. Denn von Anfang an 1319 39, s146/492 | viel, als züchtigen Leuten dienlich ist. So sättigen sie sich 1320 40, s149/495 | zwar zuerst durch Mangel an Diensteifer gegen den, welchen es, da 1321 23, s114/460 | ihnen so nützlich und so diensteifrig sind wie ihr, zu verlieren, 1322 21, s101/447 | Er hauchte nämlich, der Dienstleistung des Scharfrichters zuvorkommend129), 1323 38, s140/486(225)| Überschrift des folgenden Kapitels diente. Wie T. sich auch sonst 1324 9, s65/411(55) | multum homicidio parricidium dif fert, und weil man den Gebrauch 1325 46, s159/505(272)| der richtigen Lesart in F: diligentia (zu lesen ist de licentia) 1326 32, s129/475 | genannt werden und in der Diminutivform Dämonia? Wir verehren in 1327 21, s101/447(128)| spiritum cum verbo sponte dimisit. Die Worte multa... Nam 1328 10, s71/417 | so hat weder der Grieche Diodor oder Thallus, noch Cassius 1329 50, s180/526(328)| haben und zuletzt (nach Diog. Laert. IX, 26 und anderen) 1330 50, s180/526(328)| oder wie andere angeben Diomedon (also nicht Dionysius, wie 1331 13, s79/425 | Larentina, eine öffentliche Dirne -- ich wünschte, ihr nähmet 1332 9, s63/409(51) | einige Zeilen vorherpost discessum meum" geschrieben hat (ad 1333 11, s73/419 | einer lauteren. Vernunft disponiert, ausgerüstet und geordnet 1334 25, s117/463(171)| Wahrscheinlich ist zu lesen elatos et dispositos. Vgl. Waltzing zu dieser 1335 39, s142/488 | und geben ebensosehr der Disziplin Festigkeit durch Einschärfung231) 1336 41, s151/497(254)| laetamur magis; recognitione divi-narum praedicationum confirmamur, 1337 35, s134/480(209)| Caesarem scena congiario dividundo praesidentem. Die praecordia 1338 36, s136/482(217)| also zu lesen sein: quos divinitus imperati tam vere quam circa 1339 41, s151/497(255)| Waltzing S. 232 = mola et ritu divino cultis, leitet es also von 1340 47, s163/509(283)| tonne, vielmehr ein negotium divinum (nicht ein genus philosophiae) 1341 2, s45/391(20) | paraturae, qui noster ob divortium aemulus, cap, 47 operantibus 1342 47, s165/511(287)| inexercitatum et, ut ita dixerim, neminem in rebus humanis. 1343 35, s133/479(207)| Sic etc. Haec in solemnes dixi (Schreibfehler statt dies) 1344 45, s156/502(268)| studia de lege deque divina doctrina concepisse. Quod prius est, 1345 21, s102/448(131)| I, l me de contumeliae dolore suspectum insinuare iam 1346 1, s37/383(1) | s383 1) Judicia domestica sind nicht Urteile gegen 1347 4, s53/399(33) | improba autem, si non probata dominatur (nicht dominetur). ,,non 1348 4, s53/399(33) | probata dominatur (nicht dominetur). ,,non probata" wird mit ,, 1349 14, s81/427(85) | non aerumnas vel errores domus alicuius dei praefarentur ( 1350 11, s73/419 | Tageslicht geglänzt, der Donner gebrüllt und Jupiter selbst 1351 23, s112/458(160)| kein Fragezeichen oder Doppelpunkt; die Interpunktion dieses 1352 19, s92/438 | auch der Same sein. Von dorther habt ihr manches mit uns 1353 11, s74/420 | ausgebt, motivieren würden. Dorthin nämlich pflegen verstoßeh 1354 41, s151/497 | der Welt anberaumt hat, so drängt es ihn nicht, vor dem Weltende 1355 47, s165/511 | drehe wie ein Töpfer von draußen das Weltgebäude, die ./. 1356 47, s165/511 | sich außerhalb der Welt und drehe wie ein Töpfer von draußen 1357 19, s92/438 | dem Untergang von Troja dreihundertzweiundzwanzig Jahre vorausgegangen sei. 1358 48, s169/515(302)| findet sich „quasi non" dreimal; 229/26; 230/12; 236/12 1359 14, s80/426 | entreißen wollte; Mars sei, dreizehn Monate lang gefesselt, beinahe 1360 35, s133/479(208)| bestiarii die wilden Tiere dressiert wurden. Vgl. cap. 9, 5 n. 1361 45, s156/502 | böse Rede verbieten? Was dringt tiefer ein, Unrecht nicht 1362 21, s99/445(123) | hervorgehoben, T. nicht die dritte, sondern die zweite göttliche 1363 47, s167/513 | Und wenn wir mit der Hölle drohen, welche ein unterirdischer 1364 50, s179/525 | den Scheiterhaufen einer drohenden zweiten Ehe325). Welche 1365 5, s54/400 | aber bei seiner Meinung und drohte den Anklägern der Christen 1366 7, s59/405 | die, wenn verraten, auch dte menschliche Strafgerechtigkeit 1367 35, s134/480(211)| 3) Inter duas laurus, eine Lokalität im 1368 25, s117/463(173)| Sterculus, der Gott des Düngers, Mutunus, der Gott des coitus 1369 33, s130/476 | sich nicht Gott zu sein dünke. ~ 1370 4, s50/396(28) | invenimus durch dick und dünn verteidigen und sogar behaupten, 1371 22, s106/452 | wunderbare Feinheit und Dünnheit zustatten. Vielmals ist 1372 43, s154/500 | beklagen können. Die ersten dürften sein die Kuppler, die Zuführer 1373 31, s128/474(195)| defendimus) zu verteidigen. Nun dürftet ihr uns nicht mehr bloß 1374 25, s120/466 | Die Gottesverehrung war dürftig, die Riten ärmlich, es gab 1375 39, s146/492 | machen, zumal da wir die Dürftigen mit jener Erholung erquicken, 1376 47, s163/509 | auch die Philosophen ihren dürstenden Geist benetzt. Darf man 1377 42, s153/499(258)| verstehen, mit dem Kopf den Duft derselben wahrzunehmen; 1378 50, s179/525 | und Züchtigkeitl Regulus duldete, um nicht durch die Erhaltung 1379 4, s52/398 | Erfahrungen täglich die Dunkelheiten des Altertums erleuchten, 1380 21, s98/444 | er sagt, daß er das All durchdringe. Aber auch wir schreiben 1381 7, s60/406(46) | sei „das bis ins einzelne durchgeführte Bild von einer rankenden 1382 48, s172/518 | Dinge Gestalten308) ist, durchhaucht und der sogar durch denselben 1383 30, s127/473 | mögen Schwerter uns den Hals durchhauen, die Bestien uns anfallen, -- 1384 1, s39/385(5) | daß sie diesen Werdeprozeß durchmachten. Damals galt das Wort: fiunt, 1385 27, s123/469 | treiben würden. Aber wir durchschauen es, von woher solche Eingebungen 1386 35, s134/480 | menschliche Brust, um sie durchsichtig zu machen, mit durchsichtigem 1387 35, s134/480 | durchsichtig zu machen, mit durchsichtigem Material umgeben hätte, 1388 19, s91/437(109) | der Stil des Fragmentes durchweg echt tertullianisches Gepräge 1389 4, s52/398 | Tothungern verurteilte? Durchwühlet und fället ihr denn nicht, 1390 10, s70/416 | wäre es, auch nur die Titel durchzugehen. Somit will ich die Sache 1391 4, s50/396(30) | richtigen Lesarten. -- „Dure" (statt iure) in P ist entstanden, 1392 21, s105/451(139)| öffentliche und private Leben durehdringt, fernzuhalten die Pflicht 1393 6, s57/403 | Kapitol gebracht werden durften, d. h. aus der Ratsversammlung 1394 16, s84/430 | wasserlosen Gegenden Arabiens von Durst ermattet sich der Waldesel, 1395 24, s116/462 | die Atargatis, Arabien den Dusares, Noricum den Belenus, Afrika 1396 45, s157/503(269)| Haverkamp und Kellner in eam (sc, auctoritatem) ändern; 1397 7, s60/406(46) | ferner heißt hier nicht Eanke, sondern steht in seinem 1398 47, s163/509(283)| quaedam de nostris habent eapropter nos comparent illis ? Die 1399 9, s69/415(63) | in memorias suas, ne quis eas caecus incesti sanguinis 1400 13, s79/425(78) | Ausführung ad nat. I, 10 (77/14): easdem statuis inducitis formas ( 1401 48, s173/519(309)| den Menschen nach seinem Ebenbilde schuf, vgl. auch de anim. 1402 39, s142/488 | sittlichen Vorschriften. Ebenda geschehen auch die Aufmunterungen, 1403 39, s142/488 | das Vertrauen und geben ebensosehr der Disziplin Festigkeit 1404 50, s181/527 | verschärft werden, der Familie ebensoviel Lob der Ausdauer einbringen, 1405 9, s63/409 | Schatten bedeckten, wie an ebensovielen Votivkreuzen lebendig aufhängte. 1406 4, s50/396(30) | Umarbeitung" oder „Verbesserung". Ebensowenig ist an eine bald strengere 1407 28, s124/470 | opfern, und es ist euch ebensowohl die Notwendigkeit, uns zu 1408 21, s102/448(132)| verdient vor der anderen: Sed ecce tertia die. ~ 1409 47, s163/509(282)| ad Valent. 5 Miltiades ecclesiarum sophista, de anima 28 Samius 1410 39, s141/487(227)| an die Spitze gestellte: Edam iam nunc ego ipse negotia 1411 35, s135/481(215)| sed ut vota propria iam edicerent oder edisserent; die Lesart 1412 2, s42/388(13) | ist personifiziert, wie edictum de pud. 1. ~ 1413 21, s104/450(137)| edimus", die besser ist als „edidimus". ~ 1414 4, s52/398 | kaiserlicher Re-skripte und Edikte? Hat nicht kürzlich der 1415 21, s104/450(137)| 1) Nach der Lesart in Fedimus", die besser ist als „edidimus". ~ 1416 35, s135/481(215)| oder edisserent; die Lesart ediscerent gibt doch kaum einen Sinn. 1417 35, s135/481(215)| propria iam edicerent oder edisserent; die Lesart ediscerent gibt 1418 17, s87/433(98) | sinnlichen Erkenntnis die Eede, sondern von einer durch 1419 48, s175/521(317)| sieht in dieser Ansicht eine Eeminiszenz an den Aberglauben, daß 1420 48, s168/514(300)| ausgeschlossen, daß ein späterer Eezensent diesen Satz erfunden, und 1421 22, s108/454(148)| ut deus verus non quae effecerint'1 und wahrscheinlich ist 1422 22, s108/454(148)| lesen ut... non quaereretur effecerunt. ~ 1423 48, s171/517(304)| Schreibfehler) restauretur, etsi non effigiem, certe conditionem. Das ,, 1424 39, s141/487(227)| gestellte: Edam iam nunc ego ipse negotia christianae 1425 15, s83/429 | dürfte, daß in den Tempeln Ehebrüche verabredet, zwischen den 1426 39, s144/490 | maßen sich nicht nur die ehelichen Rechte ihrer ./. Freunde 1427 39, s145/491 | ihre Keuschheit, welche die Ehemänner so leichten Kaufs hinweggaben, 1428 6, s56/402 | Sittlichkeit erblühte Glück der Ehen, daß fast sechshundert Jahre 1429 39, s146/492 | Veranlassung des Mahles schon eine ehrbare ist, so beurteilt auf Grund 1430 6, s56/402 | sehe auch, daß zwischen ehrbaren Matronen und Dirnen kein 1431 35, s133/479 | zur Wollust als irgendein ehrbarer Grund antreibt -- auch in 1432 35, s133/479 | feiern, wie Sittsamkeit, Ehrbarkeit und Schamhaftigkeit sie 1433 11, s75/421 | Spießgesellen ist ja eine Ehrenbezeigung für sie. ~Jedoch -- um die 1434 Inh, s35/381 | sinnlose und schädliche Ehrenbezeigungen zu erweisen, ist noch nicht 1435 35, s132/478 | lügenhaften und vermessenen Ehrenbezeugungen zollen, weil sie als Anhänger 1436 35, s132/478 | feiern. Fürwahr, ein großer Ehrendienst ist es, Räucherpfannen und 1437 35, s135/481 | vertauschten. Eben dieselben Ehrendienste werden auch von denen geleistet, 1438 46, s159/505 | ja sie bringen es eher zu Ehrenstandbildern und Jahrgehältern, als daß 1439 50, s181/527 | Brustbilder und zeichnet Ehrentitel ein, um sie so zu verewigen. 1440 6, s55/401 | hinsichtlich ihrer Treue, ihrer Ehrerbietigkeit und ihres Gehorsams gegen 1441 10, s69/415 | 10. „Ihr ehret die Götter nicht", wirft 1442 6, s55/401 | sollten, wünschte ich, diese ehrfurchtsvollen Wächter und Rächer der Gesetze 1443 6, s55/401 | einen großen Schuldtitel des Ehrgeizes erblickte, wonach die Theater, 1444 46, s162/508 | Gemeinschaft Stehenden278) als ehrlich. Wenn ich für die schlichte 1445 8, s61/407 | müssen, an das natürliche ehrliche Gefühl zu appellieren: siehe, 1446 23, s111/457 | das, was in unverhüllter Ehrlichkeit sich zeigt? Wenn auf der 1447 38, s140/486 | dem Feuer der Ruhm- und Ehrsucht durchaus nichts empfinden, 1448 14, s81/427 | Verachtung der Götter -- bei der Eiche, beim Bocke und beim Hunde 1449 32, s129/475 | gilt uns als ein großer Eidschwur. Die Dämonen aber, d. i. 1450 47, s165/511(286)| quibusdam philosophia legibus eiecta est etc. am Platze. Weil 1451 3, s48/394 | Ehemann, der jetzt nicht mehr eifersüchtig zu sein braucht, verstößt 1452 40, s150/496(251)| mit der Leidenschaft von Eifersüchtigen den Himmel durch Schläge", 1453 38, s140/486 | Schauspiele durch den Kampf eifersüchtiger Bestrebungen beunruhigen 1454 7, s60/406 | ein Gerücht auch noch so eifrig umhergetragen werden, mag 1455 Inh, s35/381 | Herrschaft über denErdkreis der eifrigen Verehrung ihrer Götter zu 1456 48, s175/521(315)| Anordnung hat dieses Feuer diese Eigenart, daß es nicht zerstört. 1457 39, s144/490(237)| so geschieht es nur aus eigennützigen Absichten. ~ 1458 33, s130/476 | bei meinem Flehen solche Eigenschaften habe, daß ich der Erhörung 1459 4, s50/396(29) | 2) Vor Eintritt in die eigentliche Verteidigung bringt T. cap. 1460 18, s90/436 | zuteil gewordenen Gnade Gott eigentümlich zugehörte. Hebräer hießen 1461 21, s98/444 | sie geschaffen habe, als eigentümliche Substanz den Geist117) zu, 1462 19, s94/440 | nicht etwa einerseits in der Eile ihn zu wenig erschöpfen, 1463 11, s75/421 | würden! Er ist, meine ich, zu eilig gewesen, hat den Himmel 1464 23, s109/455 | weissagen, zu ihrer Hilfe ein- für allemal bei der Hand 1465 46, s158/504(271)| Urteil fällt: ,,Die beiden einander widerstreitenden Behauptungen 1466 16, s84/430 | vorgespannten Vorhang sogar der Einblick versagt. Was euch betrifft, 1467 49, s176/522 | Wissenschaft und erhabene geistige Einblicke nennt. Jene sind die Klugen, 1468 35, s135/481 | bewaffnet in den ./. Palast einbrechen?213) Aus den Römern natürlicherweise, 1469 50, s181/527 | ebensoviel Lob der Ausdauer einbringen, als sie Blut kosteten. ~ 1470 21, s103/449 | Christi geglaubt, wenn nicht einesteils die Kaiser für den Weltlauf134) 1471 42, s154/500(260)| etc. = aber es genügt der einfache Hinweis darauf, daß dem 1472 22, s108/454 | gesetzten Schiff, dem durch einfaches Anrühren rot gefärbten Bart? 1473 4, s53/399 | erklären können?! -- Sogar für einfältig, wenn sie nämlich einen 1474 23, s111/457 | Beweisführung? Die Wahrheit in ihrer Einfalt steht vor den Schranken 1475 19, s94/440 | schon beigebracht, indem wir einfließen ließen, woraus er geführt 1476 45, s156/502 | eine genügenden Respekt einflößende Anleitung zur wahren Moralität. 1477 17, s88/434(100) | pravis" sind die schädlichen Einflüsse der Erziehung und Bildung; 1478 21, s104/450 | Mittel anwende, durch deren Einfluß ihr den Christen den Glauben 1479 25, s117/463(173)| Ftext vordeis" „Romanis" einfügen. T. will sagen: Stellt man 1480 5, s53/399 | Kaiser solle einen Gott einführen außer mit Billigung des 1481 46, s158/504(271)| Widersprach zu den Sätzen des Eingangs zugesteht, über T. das Urteil 1482 35, s133/479 | Die Qui-riten selbst, die eingeborene Bevölkerung selbst der sieben 1483 27, s123/469 | durchschauen es, von woher solche Eingebungen kommen, wer das alles betreibt, 1484 4, s50/396(30) | voraussetzt, braucht, hier nicht eingegangen zu werden. Bemerkt sei aber, 1485 35, s134/480 | Herzen würde dann nicht eingegraben erscheinen ein neuer und 1486 Inh, s33/379 | Obrigkeiten gegen die Christen eingehaltene Verfahren verstößt gegen 1487 9, s68/414 | und der Verurteilung der Eingekerkerten nicht an Menschenblut fehlen. ~ 1488 47, s163/509 | noch auf diesen Nachweis eingelassen haben. Wen gibt es unter 1489 35, s134/480(212)| mit welchem er sich im Eingen zu üben pflegte, erdrosselt. 1490 4, s50/396 | der Wahrheit der Vorzug eingeräumt werden, so will ich zuerst 1491 32, s129/475 | die dem römischen Reiche eingeräumte Frist aufgehalten wird. 1492 11, s73/419 | Weltall von Anfang an gut eingerichtet und nach festen Normen zur 1493 39, s144/490 | einen Geist der Heiligkeit eingesogen haben, welche aus demselben 1494 23, s114/460 | gegen sich selbst etwas eingestehen, als zu denen, welche zu 1495 23, s109/455(149)| sie (die Zauberer) aus den Eingeweiden der Knaben wahrsagen können. ~ 1496 19, s94/440 | und der Jude Josephus, der einheimische Verteidiger der jüdischen 1497 30, s126/472 | gefangen in seinem Triumphe einherführen, gegen den Himmel Vorposten 1498 21, s101/447 | bändigte und auf dem Meere einherging, und so zeigte, daß er der 1499 47, s164/510(284)| sein Inhalt und auch das einleitendeinde" beweist, das auf 1500 27, s122/468(185)| Satz weist zurück auf den Einleitungssatz der ganzen Erörterung cap. 1501 23, s111/457 | aller Christen! Was ist einleuchtender als ein solcher tatsächlicher 1502 25, s120/466 | und Siege meistens in der Einnahme und Zerstörung von Städten. 1503 25, s118/464 | ersten Rang auf dem Erdkreise einnehme? Würde Juno wohl darein 1504 3, s48/394(26) | 2) At bringt eine Einrede der Gegner, die sich dagegen 1505 38, s140/486(225)| vortrugen und ihr Leben einrichteten, so beruft er sich hier 1506 45, s156/502 | zuzulassen? Wenn ihr doch nur einsähet, daß eure Gesetze selber, 1507 39, s142/488 | Disziplin Festigkeit durch Einschärfung231) der sittlichen Vorschriften. 1508 19, s91/437(109) | Sicherheit sagen, daß es ein Einschiebsel ist, da die Gedanken desselben 1509 20, s95/441 | alle guten Bestrebungen einschläft, daß auch die Verrichtungen 1510 46, s158/504(271)| debebit relidi", was, wie T. einschränkend hinzufügt, nur dann sein 1511 6, s55/401 | Aufwand und den Ehrgeiz einschränkten, wodurch verordnet wurde, 1512 3, s47/393(24) | Namens tadeln. Daß sie nicht einsehen wollen, daß der Grund für 1513 46, s162/508 | Geradheit der Gesinnung einstehen soll, Aristoteles hat seinen 1514 23, s113/459 | sie doch sagen, nach der einstimmigen Lehre Platos und der Dichter 1515 9, s63/409(51) | Auch Rauschen, obwohl für F eintretend, findetnostri" bedenklich. 1516 35, s132/478(206)| sachlich wie sprachlich einwandfreien und schönen Text, der gegenüber 1517 21, s104/450 | Böotien die Leute durch Einweihungszeremonien in religiöse Pflicht genommen; 1518 46, s162/508 | vielleicht einer oder der andere einwerfen, daß auch aus unserer Mitte


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