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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Apologetikum.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


0-aufge | aufha-brach | braut-einwe | einwo-gaium | galge-herab | herak-kyros | la-niede | niedr-relat | relig-sente | separ-ubung | ursac-verwa | verwe-zuruc | zuruf-zynik

                                                                     Fettdruck = Main text
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1519 24, s116/462 | B. der Delventinus der Einwohner von Casinum, der Visidianus 1520 48, s171/517(305)| notwendig (necessario) derselbe Einzelmensch nach Seele und Leib vorgeführt 1521 10, s70/416 | Soll ich die Götter also einzeln durchgehen, so viele und 1522 38, s140/486 | Politik. Wir erkennen nur ein einziges Gemeinwesen für alle an, 1523 18, s91/437 | wer sich bemüht, in sie einzudringen, wird sich gezwungen sehen, 1524 21, s102/448(130)| oder nach „scierunt" „alii" einzufügen. „Casus mundi" ist nicht 1525 46, s162/508 | Dionysius des Wohllebens halber einzuschmeicheln suchte. Ari-stippus schwelgt 1526 40, s148/494(248)| iam hoc revincam, non ab ~eis evenire, quia et ipsis evenit. 1527 8, s61/407 | kann49). Komm, senke das Eisen in das Kind, das niemandes 1528 30, s127/473 | ausgebreitet, mögen wir durch die eisernen Krallen zerfurcht, an die 1529 38, s140/486 | Gräßlichkeiten der Arena, zu den Eitelkeiten der Fechthalle. War es doch 1530 46, s162/508 | der Taten vollbringt, der eitlem Ruhme und der dem Heile 1531 49, s176/522(318)| Nam . . . inrogatis. In eiusmodis (lies: eiusmodi) accusatis 1532 50, s180/526 | wollen würde. Zeno, der Eleat, von Dionysius befragt, 1533 7, s59/405 | samothrazischen und ./. eleusinischen Mysterien werden geheim 1534 44, s155/501(264)| 2) auf den elogiis, in den Gefängnissen u. 1535 39, s143/489 | Begräbnis von Armen, von elternlosen Kindern ohne Vermögen233), 1536 47, s167/513 | entrückt ist297), so haben die elyseischen Gefilde bereits den Glauben 1537 3, s47/393(24) | gerecht werden. 3) Ita nomen emendationi imputatur darf nicht übersetzt 1538 48, s170/516(303)| Pythagoras-Euphorbus, des Empedocles usw. handelten, vgl. de 1539 50, s179/525 | Welche Hochherzigkeit! Empedokles opferte seine ganze Person 1540 7, s59/405 | Gottlosen weniger Scheu empfänden. ~Wie es sich mit der Fama 1541 21, s99/445(123) | Matth. 1, 20 und will die Empfängnissine viri semine" hervorheben. 1542 12, s76/422 | aufgeschichtet wird? An einem Galgen empfängt also der Leib eurer Gottheit 1543 48, s171/517 | es verdient hat, von Gott empfange. Folglich werden auch die 1544 33, s130/476 | angelegentlicher dem Gott empfehle, dem allein ich ihn unterworfen 1545 4, s52/398 | Stellung ihrer Urheber zur Empfehlung, sondern allein die Billigkeit32). 1546 1, s40/386 | Ähnliches. Keiner von ihnen empfindet Scham, keiner Reue, als 1547 50, s180/526(328)| Zenos zu denken, der sich empfindungslos den Geißelhieben preisgab. 1548 50, s179/525 | hebt ja auch bei euch hoch empor die Standarte der Tugend. ~ 1549 25, s117/463 | entsprechend zu dieser Höhe emporgestiegen171), daß sie die Herren 1550 30, s127/473 | werden, mag das Feuer an uns emporzüngeln, mögen Schwerter uns den 1551 39, s142/488 | Staaten, für den Aufschub des Endes. Wir kommen zusammen zur 1552 47, s163/509(283)| geht dahin, das Christentum energisch von der Philosophie zu scheiden 1553 27, s123/469 | nämlich von dämonischer und engelhafter Ausrüstung, der wegen seines 1554 14, s81/427 | hart war er gegen seinen Enkel und neidisch gegen den Heilkünstler. 1555 19, s92/438 | kommt es ja vor, daß sie entarten. Auf vielerlei Weise möchte 1556 18, s90/436 | ihres Verständnisses nicht entbehre, wurde dem Ptolemäus von 1557 14, s80/426 | nur das abschneidet, was entbehrlich ist, die Köpfe und Klauen, 1558 42, s154/500(260)| ersten Satz weg, der nicht entbehrt werden kann, und schreibt 1559 30, s127/473 | unschuldig sind, das Haupt entblößt, weil wir nicht zu erröten 1560 7, s58/404 | Gattin jemals unreine Spuren entdeckt? Wer hätte solche Schandtaten, 1561 3, s48/394 | früher so geduldige Vater enterbt einen nunmehr gehorsamen 1562 25, s120/466 | Reiches bezw. des Königreiches entfaltete. Denn wenn auch schon in 1563 9, s66/412 | den Seinigen verzehrt. Ich entferne mich etwas zu weit. Heutzutage 1564 50, s179/525(321)| ursprünglichsten Bedeutung: entgegengefahrt, vorgeführt werden; exercitum 1565 50, s179/525(321)| irgend einer Weise dem Tode entgegengeführt werden. ~ 1566 27, s124/470(188)| ungern mit dem Exorzismus entgegentreten, sondern sie lieher durch 1567 2, s45/391 | gewisses, ihm feindselig entgegenwirkendes Prinzip20), das in erster 1568 21, s104/450 | gelernt; um den Hellenen zu entgegnen: Orpheus hat in Pieria, 1569 35, s134/480 | ja nur das gemeine Volk, entgegnet man. -- Freilich, das gemeine 1570 3, s48/394 | laute, eine Verwünschung enthalte oder schamlos sei. Der Name 1571 6, s56/402 | zu dem Grade des Weines enthielten, daß eine Matrone wegen 1572 17, s88/434 | von Lüsten und Begierden entkräftet, obwohl falschen Göttern 1573 35, s135/481 | welche noch jetzt täglich entlarvt werden als Genossen und 1574 9, s68/414 | aufgehoben werden, oder ihr entlaßt sie aus eurer Gewalt, damit 1575 24, s114/460 | der römischen Religion zu entlasten. Denn wenn die Götter sicher 1576 2, s41/387 | machen, wodurch ihre Sache entlastet, die Wahrheit verteidigt 1577 23, s111/457 | sich nicht ihrer Hoheit zu entledigen, so wenig würden es diese, 1578 7, s59/405 | von Nachrichten zu sein, entledigt hätte, übermittelt sie jetzt 1579 40, s147/493 | hat das korinthische Meer entleert, und die Macht der Wogen 1580 22, s107/453 | Sogar die Ratschlüsse Gottes entnahmen sie früher den Propheten, 1581 21, s99/445 | gleichartige Ableitungen entnimmt. In dieser Weise ist auch, 1582 39, s144/490 | der Blutsverwandtschaft entnommene Name, was herzliche Zuneigung 1583 25, s118/464 | Sirmium dem Staate am 17. März entrissen worden war, noch am 24. 1584 47, s167/513 | gewöhnlichen Erdkreises entrückt ist297), so haben die elyseischen 1585 46, s162/508(280)| geschrieben hat, läßt sich nicht entscheiden; für salutis spricht das 1586 1, s38/384 | und bewiesen, der sie zu entschuldigen scheint, nämlich durch die 1587 1, s38/384 | Ungerechtigkeit, wenn sie sich damit entschuldigt, erst recht verdammlich 1588 47, s164/510(285)| philosophischen Schulen entsprach. So mußten sie das Gefundene 1589 19, s93/439 | der Zeiten in allem dem entsprechen, wie es vor tausend Jahren 1590 16, s86/432(97) | procreatus. Man will eine entsprechende Abbildung dazu finden in 1591 46, s161/507(275)| dann einen dem Zusammenhang entsprechenden Sinn gibt, wenn man mit 1592 40, s148/494 | christliche Genossenschaft entsprungen ist, niedergelassen, als 1593 47, s168/514 | aber dem eigenen Denken entstammen, dann würden unsere Heilsgeheimnisse 1594 39, s144/490(236)| Schrörs 59, der die später entstandene Lesart in P „fratres nos 1595 48, s168/514 | Pythagoras angibt, der Mensch entstehe aus dem Maultiere, und aus 1596 Inh, s34/380 | physische Unmöglichkeit des Entstehens von Nebengöttern. ~12. Kap. 1597 21, s105/451(139)| als wahre herausstellt, so entsteht ans dieser Erkenntnis die 1598 35, s132/478(206)| Grund aus zu ändern (oder entstellen)", und da das keinen Gefallen 1599 8, s61/407 | gelebt hat, erwarte die entweichende junge Seele, fange das frische 1600 46, s162/508 | Wiederhersteller der Wahrheit, der Entwender und der Wächter derselben?280) 1601 19, s93/439 | diesen Namen von der Wahrheit entwendet, wie es auch euere Götter 1602 22, s107/453 | Blendwerk bewirken, will ich entwickeln. Jeder Geist ist wie beflügelt; 1603 25, s119/465(180)| Religion durch die staatliche Entwicklung sich entfaltet hat". -- 1604 12, s76/422 | Götterbild wird nicht erst in Ton entworfen, der um ein Kreuz oder einen 1605 35, s132/478 | gegeben durch eine allgemeine Entwürdigung! Solche Dinge ordnen sie 1606 31, s128/474 | erlogen, um uns der Gewalt zu entziehen!194) Allein dieser angebliche 1607 45, s157/503 | verborgen bleiben, sich ihnen entzieht, und manchmal daß er sie, 1608 2, s44/390 | er darf derselben nicht entzogen werden. Überhaupt wünscht ./. 1609 9, s66/412 | von Bündnissen den Armen entzogenes und gegenseitig verkostetes 1610 46, s160/506 | als diese selbst den Haß entzündet; derjenige aber, welcher 1611 25, s119/465(178)| unrichtig. Übrigens hat auch P Eomam. Indigitamenta ist ein Terzeichnis 1612 39, s142/488(230)| Lesart in F pro ministeriis eorum (P hat ministris); daß ministeriis 1613 10, s70/416(64) | Nach der Lesart in F si eos non colerent, quia putarent 1614 19, s94/440 | von Mendes, Menander von Ephesus, Demetrius Phalereus, der 1615 45, s157/503 | diese Weise schätzt selbst Epi-kur jede Qual und jeden Schmerz 1616 38, s140/486(225)| 2) Den Satz: Sed licuit Epicuraeis etc. bringt F an der richtigen 1617 47, s165/511(287)| Lehre der Epikureer: contra Epicuri otiosum et inexercitatum 1618 47, s165/511 | aus Zahlen, so einerseits Epikur, andererseits Pythagoras. 1619 3, s49/395 | ihren Häuptern Platoniker, Epikuräer, Pythagoräer, oder sogar 1620 38, s140/486 | Fechthalle. War es doch auch den Epikuräern erlaubt, eine andere Lehre 1621 38, s140/486(225)| beruft er sich hier auf die epikureische Lehre von der Ataraxie. ~ 1622 16, s84/430 | ganze Gäule mit ihrer Göttin Epona göttlich verehrt. Vielleicht 1623 3, s49/395 | Nicht auch die Ärzte nach Erasistratus, die Grammatiker nach Aristarchus 1624 21, s96/442(114) | Lesart in F: Totum Judaeis erat apud deum praerogativa. 1625 40, s149/495 | geehrt, dann mehr seine Erbarmung als seinen Zorn erfahren 1626 26, s121/467 | vielumfassende Kapitol184) erbaute. Auch haben die Babylonier 1627 46, s160/506 | nachdem er ihn mit der erbetenen Bedenkzeit so oft hingehalten 1628 21, s101/447 | sie widerlegt wurden, so erbittert, am meisten deswegen, weil 1629 29, s126/472 | nicht ist, sie von denen erbittet, die sie nicht verleihen 1630 37, s138/484 | ganze Regierung vor Scham erblassen müssen; bei dem Stillstande 1631 48, s172/518 | in gleichem Wechsel; die erblichenen Gestirne gewinnen wieder 1632 6, s55/401 | Schuldtitel des Ehrgeizes erblickte, wonach die Theater, die 1633 40, s147/493 | verschlungen sei243). Ein Erdbeben hat das korinthische Meer 1634 1, s37/383 | daß sie als Fremdling auf Erden weilt und unter Fremden 1635 35, s134/480(212)| Eingen zu üben pflegte, erdrosselt. Ael. Lampr. Vita Commodi 1636 21, s103/449 | verfolgenden Juden vieles erduldet, haben sie -- ihrem Vertrauen 1637 50, s180/526(328)| T. hat) unter standhaft erduldeten Martern gestorben sein. 1638 40, s149/495 | so ist, was sich jetzt ereignet, seitdem Gott den Erdkreis 1639 4, s52/398 | ihr denn nicht, da neue Erfahrungen täglich die Dunkelheiten 1640 28, s125/471 | mit größerer Furcht und erfinderischerer Ängstlichkeit dient, als 1641 Inh, s33/379 | nachgewiesen worden, sondern reine Erfindung der Fama. ~8. Kap. Diese 1642 47, s166/512 | alten Urkunden288) durch die Erfindungen der Philosophen verunstaltet 1643 7, s60/406 | geschieht, entweder durch die Erfindungsgabe der Feindschaft oder die 1644 33, s130/476 | dadurch, daß ich sie von dem erflehe, der sie wirklich verleihen 1645 31, s128/474 | unsere Verfolger Gutes zu erflehen196). Welche sind nun ärgere 1646 40, s150/496(252)| vom wahren Gott Erbarmen erfleht haben, wird von euch Jupiter 1647 22, s108/454 | Zweideutigkeiten auf den etwaigen Erfolg berechnen, davon wissen 1648 33, s130/476(199)| Weil ihre Apotheose erst erfolgte, wenn sie gestorben waren; 1649 39, s145/491 | wollen, so wäre eine Anleihe erforderlich; den Aufwand der Herkuleszehnten 1650 25, s118/464 | mußten! Durch deren Schuld erfuhr Cybele den Hintritt des 1651 21, s100/446(125)| dann wäre zu übersetzen: so ergab sich als Folge, daß sie 1652 1, s39/385(5) | allen Christen ist es so ergangen, daß sie diesen Werdeprozeß 1653 25, s117/463(173)| gebracht, so würde sich ergeben, daß so schäbige und schmutzige 1654 48, s176/522 | Schuldbeladenen und Feinden Gottes ergehen? ~ 1655 48, s172/518 | Tageslicht, das erstorben ist, erglänzt jeden Tag wieder; die Finsternis 1656 17, s88/434 | wir erhalten, wodurch wir ergötzt, wodurch wir auch erschreckt 1657 Inh, s35/381 | Unterdrücker die Waffen ergreifen oder in Masse auswandern. 1658 39, s142/488 | sind, und es ist ein höchst ergreifendes Vorgericht des künftigen 1659 1, s40/386 | Leute, sie zittern bei ihrer Ergreifung, leugnen bei der Anschuldigung, 1660 33, s130/476 | Kaiser tituliert zu werden; erhaben ist auch dieser Titel, welcher 1661 18, s89/435 | sodann, welche Zeichen seiner erhabenen Richterwürde er gegeben 1662 21, s97/443 | wegen des Reichtums des erhabeneren Lehrsystems. Es kam also 1663 48, s172/518 | Und du, o Mensch, ein so erhabenes Wesen, wenn du dich, ./. 1664 1, s37/383 | ihr an augenfälliger und erhabenster Stelle, sozusagen auf dem 1665 11, s74/420 | der Art sind, daß sie eine Erhebung in den Himmel, oder nicht 1666 39, s142/488 | Ermahnung oder Erinnerung erheischt; zum wenigsten nähren wir 1667 23, s112/458 | wäre, weder von den Dämonen erheuchelt, noch beim Bekenntnis157) 1668 23, s110/456 | Thanatium und Asclepiodotum erhielt und dann am ändern Tage 1669 2, s41/387 | obwohl man bei den gegen uns erhobenen falschen Anschuldigungen 1670 21, s100/446 | deutlicher vorhergesagt, erhofften, für die einzige gehalten. 1671 39, s146/492 | die Dürftigen mit jener Erholung erquicken, nicht in der 1672 9, s65/411(55) | keinen Unterschied. Nebenbei erinnert er nochmals an den schon 1673 16, s85/431(94) | s431 1) consecraneus noster erit. Bei der Übersetzung ist 1674 40, s149/495 | da es ihn doch zum Teil erkannte, nicht zu verehren suchte, 1675 50, s182/528 | den Preis seines Blutes zu erkaufen? Denn um solcher Tat willen 1676 48, s173/519(309)| Aufschrift im Tempel zu Delphi: Erkenne dich selbst! Aber das falsche „ 1677 23, s112/458 | keine Götter zu sein, so erkennet an, daß sie nur Wesen einer 1678 48, s173/519 | Pythischen Gottes"309) lernend, erkennst, du, der Herr aller sterbenden 1679 17, s87/433(98) | nicht bloß die sinnlichen Erkenntnismittel, wie ans vielen Stellen 1680 11, s74/420(70) | notae" sind nicht „neue Erkennungszeichen" oder „neue Momente", sondern 1681 21, s102/448(130)| obwohl er natürlich nicht erklärbar war) und solche, die ihn, 1682 48, s172/518 | du nicht mehr bist307). Erkläre, wenn du kannst, wie du 1683 48, s175/521(315)| folgenden Ausführungen beweisen; erklärend fügt er hinzu: divina scilicet 1684 36, s136/482(217)| habet" in „habent" und erklärte: quibus divinitas tam vere 1685 11, s75/421 | Genossen seiner Herrlichkeit erkoren hat, so muß man fragen, 1686 49, s177/523 | sich zu freuen, da wir ja erlangten, was wir frei gewählt haben. ~ 1687 25, s119/465 | wenn es irgend das Fatum erlaube, und begünstigte es"177). 1688 23, s111/457 | Augen und Ohren es euch erlauben154). Was aber kann man vorbringen 1689 21, s96/442 | Religion, die sicherlich eine erlaubte ist, von ihren eigenen Meinungen 1690 7, s59/405 | da man immer auch bei den erlaubten43) Mysterien die Uneingeweihten 1691 4, s51/397 | herunter, wenn ihr das „Erlaubtsein" (unsere Existenzberechtigung) 1692 37, s137/483 | erlittene Unrecht habt ihr erlebt von Leuten, die von solchem 1693 44, s155/501 | durch eure Richtersprüche erledigt. Wie viele Verbrecher werden 1694 43, s154/500 | Genossenschaft an eurer Habe erleidet, kann sicherlich durch einen 1695 4, s52/398 | Dunkelheiten des Altertums erleuchten, jenen ganzen alten und 1696 21, s97/443 | dieser Gnade und Lehre, der Erleuchter und Führer des Menschengeschlechtes, 1697 Inh, s33/379 | Gesetze gegen die Christen erließen, erweckt eine ungünstige 1698 37, s137/483 | Wiedervergeltung für das erlittene Unrecht habt ihr erlebt 1699 31, s128/474 | die genannten Wünsche sind erlogen, um uns der Gewalt zu entziehen!194) 1700 46, s159/505 | sagt man, bekennen sich und ermahnen auch die Philosophen, zur 1701 39, s142/488 | gegenwärtigen Zeitläufte eine Ermahnung oder Erinnerung erheischt; 1702 16, s84/430 | Gegenden Arabiens von Durst ermattet sich der Waldesel, von welchen 1703 5, s54/400 | Denn wer ihn kennt, wird zu ermessen imstande sein, daß das, 1704 2, s43/389 | peinlichen Verfahren zur Ermittlung der Verbrechen sei deshalb 1705 35, s135/481(213)| Pompejanus, um Commodos zu ermorden. Auch Pertinax wurde in 1706 9, s68/414(62) | Kellner faßtee!laune" als Ermunterungsruf wie a!ge dh& etwa: Nur zu. ~ 1707 48, s176/522 | Gerichtes, das sein Opfer ernährt: die Berge brennen und bleiben 1708 21, s97/443 | sollte, um die Lehre zu erneuern und ins Licht zu stellen, 1709 48, s174/520 | Menschengeschlecht wieder erneuert, damit voll ausgezahlt werde312), 1710 35, s135/481 | Nachlese nach einer ganzen Ernte von Hochverrätern214), wie 1711 31, s128/474(195)| Verhör und Verteidigung eröffnen, wobei uns dann Gelegenheit 1712 15, s82/428 | die gepeitschte Diana, die Eröffnung des Testaments des verstorbenen 1713 39, s146/492 | Dürftigen mit jener Erholung erquicken, nicht in der Weise, wie 1714 50, s181/527(329)| einer menschlichen Sache errangen wird und vor den Menschen 1715 22, s107/453 | Geistes durch Raserei, Abscheu erregenden Wahnsinn oder wilde Gelüste, 1716 39, s141/487(227)| dies wird einfach dadurch erreicht, daß er die Wahrheit über 1717 50, s181/527 | Genannten Standbilder zu errichten331), ihr grabet ihre Brustbilder 1718 25, s120/466 | improvisierte, aus Rasen errichtete Altäre und tönerne Gefäße; 1719 7, s60/406(46) | serpo" steht: Et simul error impegerit, exinde iam tradux 1720 14, s81/427(85) | 1) „ut non aerumnas vel errores domus alicuius dei praefarentur ( 1721 40, s150/496 | haben wir Barmherzigkeit errungen, dann -- erhält von euch 1722 48, s172/518(308)| also von der Gestaltung des erschaffenen Urstoffes die Rede, den 1723 10, s71/417 | widerfuhr es dem plötzlich erscheinenden Saturn, daß er überall als 1724 7, s58/404 | die Wahrheit. Sobald sie erschien, wurde sie als Feindin behandelt. 1725 21, s103/449(133)| verkündete, derselbe sei ihm erschienen und müsse als Gott verehrt 1726 10, s71/417 | Unbekannten oder unversehens Erschienenen vom Himmel gekommen sein 1727 19, s94/440 | in der Eile ihn zu wenig erschöpfen, oder andererseits zu weit 1728 17, s88/434 | ergötzt, wodurch wir auch erschreckt werden, oder wollt ihr, 1729 27, s123/469 | um unsere Festigkeit zu erschüttern. Jener Geist nämlich von 1730 1, s38/384 | durch eben denselben Titel erschwert und bewiesen, der sie zu 1731 14, s81/427 | religiösen Leuten nicht einmal ersonnen werden sollen. Auch die 1732 48, s173/519 | sterben und immerfort wieder erstehen! Ja, wenn der Herr der Welt 1733 10, s70/416 | nicht, damit ihr sie zum erstenmal kennen lernt, sondern damit 1734 48, s169/515(302)| jeder Grund, der für die erstere vorgebracht werde, viel 1735 21, s101/447 | jenes uranfängliche, erstgeborene, von der Macht und der Vernunft 1736 9, s67/413 | haben und uns deshalb von Ersticktem und Krepiertem enthalten, 1737 48, s172/518 | Zeugnis? Das Tageslicht, das erstorben ist, erglänzt jeden Tag 1738 1, s37/383 | dadurch in höherem Glänze erstrahlen, daß man die Wahrheit sogar 1739 21, s100/446 | bevorsteht in der Hoheit der hell erstrahlenden Gottheit, so haben sie die 1740 21, s99/445(121) | und diese Untersuchung erstreckt sich auf die der Seele kraft 1741 22, s107/453 | Vorlesungen, welche sie wieder ertönen lassen144). Auf diese Art 1742 39, s146/492(239)| zu korrigieren ist. P hat eruptiones. ~ 1743 9, s67/413 | Kinder, sondern vielmehr Erwachsene. Eure Verirrung möge schamrot 1744 30, s126/472 | über den Toten stehen? Sie erwägen, wie weit die Macht ihrer 1745 44, s154/500 | des Gemeinwesens, keiner erwägt jene Benachteiligung des 1746 39, s146/492(240)| 2) die oben erwähnten Hetärien. ~ 1747 8, s61/407 | er eigentlich gelebt hat, erwarte die entweichende junge Seele, 1748 Inh, s33/379 | gegen die Christen erließen, erweckt eine ungünstige Meinung 1749 19, s92/438 | führen, wenn nicht ihnen zum Erweis ihrer Glaubwürdigkeit ein 1750 36, s137/483 | den Kaisern allein solche Erweise einer guten Gesinnung schuldig. 1751 36, s136/482 | Treue nicht in derartigen Erweisungen, die auch ein feindseliger 1752 50, s182/528 | Fülle der Gnade Gottes zu erwerben und sich von ihm Vergebung 1753 38, s140/486 | Gewalttätigkeiten als einen Erwerbszweig zu betrachten begonnen haben. 1754 7, s58/404 | jemals das weinende Kind erwischt? Wer hat die blutigen Zyklopen- 1755 9, s69/415 | wie die Kinder. ~Wenn ihr erwogen hättet, daß solche Dinge 1756 1, s40/386 | der Ruhm der Gerechtigkeit erworbenwird8). ~Doch, sagt man, eine 1757 22, s108/454 | wie Krösus und Pyrrhus zu erzählen. Daß eine Schildkröte mit 1758 9, s64/410 | dem Merkur geopfert. Die Erzählungen aus Taurus überlasse ich 1759 9, s68/414 | hervorrufen, ohne daß die Erzeuger selbst es erfahren. Infolge 1760 42, s152/498 | Erwerb in den Handel, die Erzeugnisse unserer Kunstfertigkeit 1761 21, s97/443 | angekündigt, nicht zwar so erzeugt, daß er erröten müßte über 1762 25, s119/465 | als der Larentina, dieser erzliederlichen Hure. ~Von mehreren eurer 1763 21, s101/447 | Ungestüm ihrer Stimmen von ihm erzwangen, daß er ihnen zur Kreuzigung 1764 16, s84/430 | habt ihr geträumt, ein Eselskopf sei unser Gott. Diesen Verdacht 1765 16, s86/432 | Onokoites"97). Er hatte Eselsohren, einen Fuß von Huf, trug 1766 16, s84/430 | zahmen und wilden Viehes bloß Eselsverehrer sind. ./. Aber auch jeden, 1767 9, s67/413 | Ihr, die ihr dergleichen esset, wie weit seid ihr denn 1768 40, s149/495 | dann macht ihr es also: ihr eßt euch täglich voll und seid 1769 40, s150/496(251)| et cinere conspersi (sc. ethnici) idolis suis invidiam supplicem 1770 40, s148/494 | zerfallen sie zu Asche245). Auch Etrurien und Kampanien hatten sich 1771 25, s120/466 | hatten die griechischen und etrurischen Künstler Rom nicht überschwemmt, 1772 22, s108/454 | Zweideutigkeiten auf den etwaigen Erfolg berechnen, davon 1773 3, s48/394 | Christ aber wird, was seine Etymologie angeht, von Salben hergeleitet. 1774 42, s153/499 | Betteleien der Menschen und denen euerer Götter Hilfe zu gewähren, 1775 47, s167/513 | auch gewisse Fabeln294) eulgegeben worden, welche vermöge ihrer 1776 37, s138/484 | den Erdkreis und all das eurige erfüllt220), die Städte, 1777 50, s179/525(325)| rogo secundum matrimonium evadit. P hat rogo se secundum 1778 40, s148/494(248)| evenire, quae et ipsis similia evenerunt. P hat: ut iam hoc revincam, 1779 4, s50/396(30) | unaquaeque perversitas non examinata sed praeiudicata damnari. „ 1780 22, s107/453(144)| ist aber statt exceperunt excerpserunt zu lesen. ~ 1781 22, s107/453(144)| exceperunt (P hat unrichtig excerpunt) et nunc lectionibus resonantibus 1782 21, s99/445(121) | matrice non recessit, sed excessit will sagen: durch seinen 1783 9, s63/409(51) | seine eigene Frau, „post excessum nostrum" = nach meinem Tode, 1784 48, s175/521(317)| probat; iudicii minantis exemplaria deputabit (das Vulkanfeuer). ~ 1785 22, s108/454(147)| profitetur, dum miracula exercet, findet sich in F, er paßt 1786 50, s179/525(321)| entgegengefahrt, vorgeführt werden; exercitum obducere, obducere contra 1787 48, s169/515(302)| corpora reciprocandarum, ipsa exigat, illas in eadem corpora 1788 4, s51/397 | das „Erlaubtsein" (unsere Existenzberechtigung) deshalb verneint, weil 1789 7, s58/404 | Prozeßeinrede, daß gar nicht existiere, was ihr nicht zu ermitteln 1790 26, s121/467 | Rom, das waldumgebene, existierte eher als einige seiner Götter, 1791 50, s179/525(322)| merito desperati et perditi existimamur. P liest: Merito . . . non 1792 44, s155/501(265)| Abtrünniger, oder er wird von uns exkommuniziert. ~ 1793 21, s98/444(118) | also zu lesen ... nec ... expanditur (oder extenditur) ut lumen 1794 1, s40/386(9) | Paralleltext ad nat. I, 1 (60/8) exprobrant quod erant in semetipsos. 1795 48, s174/520(312)| liberalitas imperatorum expungebatur. ~ 1796 48, s174/520(312)| 2) expungendum vgl. de corona 1: liberalitas 1797 2, s46/392(23) | nullum criminis nomen exstat, nisi nominis crimen est. 1798 46, s162/508(278)| s508 1) et extra = apud extraneos, bei den 1799 46, s162/508(278)| s508 1) et extra = apud extraneos, bei den Nichtchristen. ~ 1800 31, s129/475(198)| turbis. Zum Gebrauch, von extraneus bei T. vgl. Hoppe 22 2. 1801 23, s112/458(160)| gemacht. Vor ,,si" nach „fabula" muß ein Komma stehen, kein 1802 35, s132/478(206)| vor, statt „vinulentiam facere" in F (Schreibfehler oder 1803 39, s141/487(229)| coetum) et congregationem facimus; mit Recht läßt F auch am 1804 37, s137/483 | Nacht und ein paar armselige Fackeln schon genügen würden, um 1805 40, s150/496(251)| 1 ut ad deum quasi manu facta precationibus ambiamus. 1806 48, s169/515(302)| den Schlußsatz: Aut aliud factae non erunt ipsae, aut manentes 1807 39, s141/487(227)| dafür, daß sie nicht als factio inlicita angesehen werden 1808 38, s140/486(224)| hat: quäle de inlicitis factionibus praecavetur. Weil man den 1809 39, s141/487(227)| ipse negotia christianae factionis, sowie der Inhalt von cap. 1810 48, s172/518(307)| tibi eveniet. Qui non eras, factns es. et iterum, cum non eris, 1811 47, s165/511(287)| Eichtig fügt aber F hinzu: factorem et actorem rerum (wahrscheinlich 1812 48, s172/518(307)| tibi eveniet? qui non eras factus es; cum iterum non eris, 1813 35, s132/478(206)| habitum demutare, vinulentiam faeere. P dagegen liest: civitatem 1814 45, s156/502 | größer als seine geistige Fähigkeit, aufzuzeigen, was wahrhaft 1815 45, s156/502(268)| 279 mutuatas; auf alle Fälle ist mutuatas zu lesen, mutatas 1816 4, s52/398 | verurteilte? Durchwühlet und fället ihr denn nicht, da neue 1817 47, s164/510 | vor sich hatten, um von Fälschungen abzustehen, oder sie verstanden 1818 18, s89/435 | seinem Willen ./. den Zugang fänden, hat er das Hilfsmittel 1819 Inh, s36/382 | die staatlich unerlaubten Faktionen rechnet, ist nicht motiviert. ~ 1820 37, s137/483 | vergelten dürfen, um nicht faktisch dasselbe zu tun, wen können 1821 24, s116/462 | von Sutrium. Die Juno der Falisker hat zur Ehre des Vaters 1822 9, s66/412 | auffangen, um damit die fallende Sucht zu heilen? Ebenso 1823 21, s102/448(131)| 2) Fallerent suspectos kann nicht übersetzt 1824 47, s163/509(281)| Antiquior omnibus veritas, nisi fallor, et hoc mihi proficit antiquitas, 1825 21, s105/451(139)| qua cognita sequitur, ut falsae renuntietur, comperta in 1826 23, s110/456(152)| quam alibi deum, quod in falso est, vgl. später : Credite 1827 34, s131/477 | hergenommene; auch die Häupter der Familien nennt man lieber Väter als 1828 9, s68/414 | Erinnerung an die Veränderung der Familienangehörigkeit verwischt wird. Sobald aber 1829 39, s144/490 | auch wenn es sich um das Familienvermögen handelt, wo bei euch in 1830 46, s161/507 | Plato beim Ehebruch den Tod fand. Ein Christ ist Mann nur 1831 8, s61/407 | entweichende junge Seele, fange das frische Blut auf, sättige 1832 25, s118/464 | Kreta durch die römischen Fasces in Schrecken gesetzt wurde, 1833 48, s174/520 | und dem Leblosen, aus dem Faßbaren und dem Unfaßbaren, aus 1834 40, s150/496 | Wir aber, abgemagert vom Fasten und ausgemergelt durch jede 1835 15, s83/429(91) | Lesart in F: si maiestatis fastigium adsolant vgl. ad nat. I, 1836 1, s40/386(9) | ignaviam (P hat impetus) vel fato vel astris imputant. Der 1837 37, s137/483 | feindselige Pöbel auf eigene Faust mit Steinwürfen und Brandlegung 1838 35, s135/481(214)| Verfolgung der Anhänger des im Febr. 197 bei Lyon besiegten 1839 38, s140/486 | zu den Eitelkeiten der Fechthalle. War es doch auch den Epikuräern 1840 49, s176/522(318)| Rauschen 77 tilgt das in F fehlendevanis et fabulosis" als 1841 22, s106/452 | unerklärliche, verborgene, fehlerhafte Beschaffenheit der Atmosphäre 1842 11, s74/420 | daß er von Verbrechen und Fehlern vollständig frei sei, es 1843 21, s96/442 | zu beleidigen. Wie große Fehltritte sie trotzdem begangen haben, 1844 35, s133/479 | begehen wir auch den Tag der feierlichen Gelübde und der kaiserlichen 1845 21, s96/442 | der Speiseyerbote noch der Feiertage, noch sogar des körperlichen 1846 39, s142/488 | keine göttliche Gabe um Geld feil. Und wenn auch eine Art 1847 22, s108/454 | sprechen, wenn sie Wahrsagungen feilbietet, wenn sie Wunder wirkt147), 1848 38, s140/486 | zumal wenn sie schon die feilen und käuflichen Leistungen 1849 42, s153/499 | Zusammenfluß von Menschen feilgehalten werden, werde ich, wenn 1850 7, s58/404 | erschien, wurde sie als Feindin behandelt. Alle, die ihr 1851 2, s45/391 | durch ein gewisses, ihm feindselig entgegenwirkendes Prinzip20), 1852 37, s137/483 | Übergehung eurer Person218) der feindselige Pöbel auf eigene Faust mit 1853 2, s45/391 | belieben, und so wird der jener feindseligen Macht so verhaßte Name auf 1854 36, s136/482 | Erweisungen, die auch ein feindseliger Sinn verrichten kann, eher 1855 35, s134/480 | Loyalität und Treue; nichts Feindseliges geht vom Senate, vom Ritterstande, 1856 7, s58/404 | eigentlichen Sinn des Wortes aus Feindseligkeit die Juden, um der Gelderpressung 1857 2, s46/392(23) | hat. Es ist dieselbe, nur feiner pointierte Antithese wie 1858 22, s107/453(143)| Körperlichkeit der Dämonen als eine feinere vorgestellt als die der 1859 22, s106/452 | können, ihre wunderbare Feinheit und Dünnheit zustatten. 1860 46, s160/506(274)| deorum I, 22) und Minucius Fel. (Octavius 13) war es nicht 1861 4, s50/396(29) | der gegen die Christen ins Feld geführten Gesetze; vgl. 1862 24, s115/461 | Wolken166), der andere die Felder des Getäfels an der Decke 1863 40, s147/493 | der Nil nicht bis über die Feldfluren steigt, wenn die Witterung 1864 22, s106/452 | Atmosphäre die Baum- und Feldfrüchte in der Blüte herabwirft, 1865 11, s75/421 | einen Themistokles in seinem Feldherrnruhm, einen Alexander in seiner 1866 9, s67/413(59) | ist die der sogenannten fellatores. ~ 1867 48, s172/518(308)| Bedeutung von „animare" de cultu fem. II, 6 und de pnd. 8). Es 1868 46, s161/507(275)| s507 1) P hat: Sexum nec femineum mutat Christianus, was nur 1869 46, s161/507(275)| Oehler I, 283 erklärt: Sexus femineus est hoc loco pro ipsa femina. 1870 17, s87/433(99) | Schismata apud haereticos fere non sunt, wo hoc est, quod 1871 7, s59/405 | Mysterien die Uneingeweihten fernhält und sich vor Zeugen hütet? 1872 31, s129/475 | obwohl wir uns von der Menge fernhalten198), an irgendeinem Flecke 1873 40, s150/496 | von jedem Lebensgenuß uns fernhaltend, in Sack und Asche uns wälzend, 1874 9, s65/411(55) | homicidio parricidium dif fert, und weil man den Gebrauch 1875 1, s39/385(7) | voraus mit ihrem Urteil fertig, das zu hassen usw. quando 1876 41, s151/497 | und unsere Hoffnung auf festem Grunde ruht254). Wenn aber 1877 1, s39/385(7) | nämlich durch ihren bewußt festgehaltenen blinden Haß. Die Lesart 1878 3, s49/395 | Erkenntnis beider der Name festgenommen, der Name bekämpft, und 1879 29, s125/471 | 29. Es möge also erst festgesetellt werden, ob die, denen man 1880 18, s89/435 | Wohlgefallen gewinnen könne, festgesetzt, was er als Vergeltung für 1881 23, s111/457 | Also, was ihr als solche festhaltet, das ist überhaupt keine 1882 35, s135/481 | eigenen Wünsche bei der Festlichkeit eines ändern auszusprechen215), 1883 35, s132/478 | wahren Religion auch die Festlichkeiten der Kaiser mehr im Herzen 1884 13, s79/425 | das Totenmahl von einem Festschmaus des Jupiter, das Trankgeschirr 1885 7, s61/407 | einem so langen Zeitraum zur feststehenden Meinung gemacht hat, bis 1886 35, s132/478 | Dinge ordnen sie für die Festtage der Fürsten an, die sich 1887 14, s80/426 | schlachtet, wie ihr von dem fetten und gesunden Vieh nur das 1888 30, s127/473 | den Tod geht, der ihm ein fettes und besseres Schlachtopfer 1889 48, s175/521(317)| vom Blitze Getroffenen sei feuerfest. Er sieht in dieser Ansicht 1890 18, s89/435 | habe durch Wasserfluten und Feuerflammen, was er als sittliche Ordnung, 1891 47, s167/513 | bestimmt und durch die bekannte Feuerzone gleichsam umfriedigt und 1892 24, s115/461 | der andere zum Altar der Fides; der eine, wenn ihr das 1893 41, s151/497(254)| confirmamur, ut scilicet fiduciam et fidem spei nostrae agnoscentes; 1894 13, s79/425(78) | Apolline, virgo de Diana figuratur etc. ~ 1895 23, s113/459(161)| s459 1) F hat hier nach dei filius noch et dei omnia, was richtig 1896 6, s56/402 | außer für einen einzigen Finger, den der Bräutigam sich 1897 19, s94/440 | Hilfsmittel unter fortwährenden Fingerbewegungen beim Rechnen wären nötig, 1898 17, s87/433(99) | das kurz vorhergehende Ita fit, ut. -- Auch an unserer 1899 1, s39/385(5) | durchmachten. Damals galt das Wort: fiunt, non nascuntur christiani. -- 1900 35, s133/479(208)| Circus Maximus und Circus Flaminius lagen in der Nähe des Tiber. 1901 48, s175/521 | zehrt nämlich das, an dem es flammet, nicht auf, sondern stellt 1902 31, s129/475 | fernhalten198), an irgendeinem Flecke von Unglück getroffen. ~ 1903 9, s67/413 | das Aufstoßen von einem Fleische, das mit Menschenfleisch 1904 42, s152/498 | des Forums, nicht ohne den Fleischmarkt, ohne die Bäder, ohne eure 1905 48, s168/514 | sein, er müsse sich von Fleischspeisen enthalten, um nicht etwa 1906 23, s109/455 | durch die heiligen Türme fliegt150), in einer ändern Art 1907 46, s159/505 | Diesen Namen Philosoph fliehen die Dämonen nicht273). Warum 1908 9, s66/412 | Verbrecher, wenn es aus der Kehle fließt, auffangen und es wie versessen 1909 27, s123/469 | fürchten. Denn auch die Furcht flößt Haß ein186). Außerdem hält 1910 25, s117/463(173)| haben, eine Annahme, die dem Fluch der Lächerlichkeit und Abgeschmacktheit 1911 22, s106/452 | ihrer Namen zum Zweck eines Fluches. Denn auch den Namen Satans, 1912 9, s68/414 | selbst schon aus einem nur flüchtigen Geschlechtsverkehr, Kinder 1913 16, s86/432 | Sohlen und auf dem Rücken mit Flügeln versehen sind, zu Göttern 1914 35, s135/481 | hell leuchtenden Lampen förmlich zu verräuchern, wie den 1915 9, s65/411 | allemal verboten ist, auch den Fötus im Mutterleibe, während 1916 21, s103/449 | Die Jünger aber gehorchten folgend dem Befehl ihres göttlichen 1917 7, s57/403 | Mahles und der auf das Mahl folgenden-Blutschande, zu der die Hunde, die das 1918 31, s128/474(195)| Wortlaut. Der Sinn ist m. E. folgender : Damit klagt ihr uns eines 1919 10, s69/415 | für die Kaiser." Es ist folgerichtig, daß wir, da wir die Götter 1920 4, s50/396(30) | Bemerkt sei aber, daß alle Folgerungen, welche man aus der falsch 1921 50, s178/524(320)| Gegnern. Rauschen und Waltzing folgten ihm, und letzterer übersetzte: 1922 50, s180/526 | da, auch der Kampf gegen Folterqualen findet bei euch seine Krone! 1923 4, s53/399 | ich ein Kindsmorder, warum foltert man mich nicht? Habe ich 1924 50, s179/525(321)| obducere contra in acie vgl. Forcellini. Hier kann es nur diesen 1925 48, s169/515 | Seelen im Körper vorliegt, fordere, daß sie in dieselben Körper 1926 2, s43/389 | behandelt ihr uns nicht nach den Formalitäten des Kriminalprozesses, daß 1927 13, s79/425(78) | easdem statuis inducitis formas (bei den Verstorbeneu und 1928 47, s164/510(285)| curiositatis" ist die Art des Forschens, wie sie den Lehrsätzen 1929 2, s41/387 | das Urteil, sondern ihr forscht auch nach den damit zusammenhängenden 1930 46, s160/506 | Krösus, der nach der Gottheit forschte, Gewisses zu antworten gewußt, 1931 45, s157/503 | nicht über den Tod hinaus fortdauert! Auf diese Weise schätzt 1932 43, s154/500(262)| 3) Der Zusatz: quia forte non creditis in P fehlt 1933 7, s60/406(46) | seinem ursprünglichen Sinne = Fortpflanzer, Vermittler. So steht es 1934 31, s128/474(195)| weiterführe, proficere = fortschreiten zu nehmen und zu deuten 1935 48, s174/520 | unendliche Ewigkeit sich fortsetzt. Sobald also das Ende und 1936 46, s158/504(271)| gebracht werde, während er sich fortwährend darüber beklagt, daß die 1937 19, s94/440 | Viele Hilfsmittel unter fortwährenden Fingerbewegungen beim Rechnen 1938 8, s63/409 | einer solchen Gewissenslast fortzuleben? Gut denn, angenommen jetzt, 1939 37, s138/484 | Palast, den Senat und das Forum; wir haben euch nur die 1940 35, s133/479(207)| Nach P sind die Sätze Fragesätze Sicine etc. Haecine solemnes 1941 23, s109/455(150)| Bellonakult bekannt. Seneca fragm. 84, vgl. Heinze 401." Mit „ 1942 2, s42/388 | Falle gekommen waren11), fragte er, durch ihre Menge in 1943 39, s144/490(236)| entstandene Lesart in Pfratres nos vocamus" als die richtige 1944 39, s144/490(236)| s490 1) Sed et quod fratrum adpellatione censemur etc. ( 1945 21, s101/447(129)| 4) Job. 19, 31 ff. „non fregerunt eius crura". ~ 1946 28, s124/470 | seinem eigenen Interesse von freien Stücken ehren müßte, und 1947 6, s56/402 | noch nichts --, sondern für Freigelassene oder sogar für solche, auf 1948 21, s104/450 | dürfte auch wohl Christus freigestanden haben, Erklärungen über 1949 37, s139/485 | unreinen Geistern wie ein freiliegender Besitz offen gestanden hättet. 1950 50, s180/526(328)| philosophische „a0paqeia", das Freisein von Affekten. P hat „impassibilis", 1951 2, s45/391 | ihn, den man nicht würde freisprechen können, außer wenn er geleugnet 1952 2, s45/391 | wünscht ./. niemand dessen Freisprechung; es ist nicht einmal erlaubt, 1953 24, s115/461 | verbietet, so daß mir nicht freisteht, zu verehren, wen ich will, 1954 4, s52/398 | Schmerz verursacht, daß er in freiwilliger Verbannung sich selbst zum 1955 6, s57/403 | um mir den Weg zu jenen freizumachen, welche mehr der Öffentlichkeit 1956 2, s44/390 | bestrafen, nicht aber sie freizusprechen. Dies bestimmen die Senatsbeschlüsse, 1957 23, s109/455 | Kräften das zu wirken, was sie fremdem Geschäftsbetriebe zu Gebote 1958 38, s140/486 | Parteistiftung, und es ist uns nichts fremder als die Politik. Wir erkennen 1959 25, s118/464 | ausländische Götter ./. ein fremdes Volk mehr begünstigt haben 1960 1, s37/383 | Sie weiß wohl, daß sie als Fremdling auf Erden weilt und unter 1961 21, s97/443 | nicht einmal erlaubt, als Fremdlinge ihr Vaterland zu betreten 1962 25, s118/464 | begraben wurden, überseeischen Fremdlingen überliefert haben. Mag Cybele 1963 39, s143/489 | Trinkgelage oder nutzlose Freßwirtschaften ausgegeben, sondern zum 1964 35, s133/479 | behängen wir auch an dem Freudentage unsere Türpfosten nicht 1965 21, s103/449 | Wahrheit entsprechend, mit Freudigkeit -- zuletzt zu Rom durch 1966 46, s162/508 | Aristoteles hat seinen Freund Her-mias auf schimpfliche 1967 39, s145/491 | ehelichen Rechte ihrer ./. Freunde an, sondern treten auch 1968 14, s80/426 | wobei er an seine früheren Freundinnen denkt, die er nicht so heftig 1969 50, s181/527 | für das Reich und für die Freundschaft alles das zu leiden erlaubt 1970 35, s135/481 | dem Augenblick, wo ihre Frevelhaftig-keit hervorbrach, für das Wohl 1971 7, s60/406 | Feindschaft oder die Willkür des freventlichen Urteils oder eine nicht 1972 27, s122/468 | auf daß wir nicht als Frevler gegen dieselbe angesehen 1973 30, s127/473 | schon in seiner Haltung. Frisch voran, ihr wackeren Präsidenten! 1974 35, s135/481 | ihre Türpfosten mit den frischesten und dichtesten Lorbeerzweigen 1975 32, s129/475 | römischen Reiche eingeräumte Frist aufgehalten wird. Daher 1976 27, s123/469 | ihrer Strafe ihrer Bosheit fröhnen zu können. Dennoch werden 1977 39, s146/492 | ist ./. es, im Namen der Frömmigkeit Aufwand zu machen, zumal 1978 14, s80/426 | er wegen des Sarpedon und fröne mit seiner Schwester der 1979 49, s177/523 | und dabei ihrem Mutwillen frönt, sondern auch Gewisse aus 1980 39, s147/493 | Leute zusammenkommen, wenn fromme und keusche Menschen sich 1981 9, s64/410 | so religiösen Stadt der frommen Äneaden53) ist ein Jupiter, 1982 14, s81/427 | Neptun sich dem Laomedon zu Frondiensten beim Bauen verdingen. Unter 1983 48, s172/518 | sind, wieder zu größerer Fruchtbarkeit. Alles wird dadurch erhalten, 1984 19, s92/438 | auszugeben. Auch bei den Früchten kommt es ja vor, daß sie 1985 42, s152/498(256)| Lesart in F sub noctem. Die früh beginnenden Schmausereien 1986 42, s152/498(256)| Bad auf eine ungewöhnlich frühe Stunde verlegt werden mußte. 1987 1, s40/386 | Vorwürfen gegen sich selbst ihr früheres Leben, die moralische Schwäche 1988 3, s47/393(24) | Namen im Vergleich mit dem frühern loben müssen, weil ihr sittliches 1989 2, s44/390(16) | wie in vacuum, in vanum = frustra steht. ~ 1990 25, s117/463(173)| Rauschen will unnötigerweise im Ftext vordeis" „Romanis" einfügen. 1991 46, s162/508(280)| interpolator etc." nach und fügte willkürlich das die Ordnung 1992 21, s97/443 | Die heiligen Aussprüche fügten, indem sie ihnen dieses 1993 28, s125/471 | Rücksicht auf die sieht- und fühlbare Macht. Ihr zeigt euch also 1994 50, s182/528 | Lehrer. Denn welcher Mensch fühlt sich nicht, wenn er ihn 1995 50, s178/524(320)| festgehalten haben. Oehler I, 298 fühlte, daß der Gedanke: wir werden 1996 47, s166/512 | viele krumme und in die Irre führende Pfade gespalten. ~Dieses 1997 21, s97/443 | Lehre, der Erleuchter und Führer des Menschengeschlechtes, 1998 21, s102/448 | welche man bangte, in Irrtum führten131). Aber bei Anbruch des 1999 39, s146/492 | Beschimpfungen ihren Bauch füllen dürfen, sondern deswegen, 2000 19, s94/440 | sagen, auch um mehr als fünfhundert Jahre dem Homer. Wenn die 2001 40, s148/494(248)| Sittenreinheit und ihre Fürbitte dieselben.  ~ 2002 40, s149/495 | worden und es hat angefangen, Fürbitter bei Gott zu geben. Schließlich, 2003 8, s63/409 | denn, angenommen jetzt, sie fürchteten sich, warum verharren sie 2004 48, s173/519(310)| resurges) ubicunque resolutus fueris etc. ~ 2005 38, s140/486 | Parteiverbindungen in der Fürsorge für die öffentliche Loyalität, 2006 23, s114/460(164)| vobis quandoque christianis fugentur, die besser ist als die 2007 46, s159/505(273)| richtigen Lesart in F: non fugiunt; vgl. Rauschen 71. ~ 2008 13, s79/425(78) | aut negotium, aut aetas fuit: senex de Saturno, imberbis 2009 47, s164/510(285)| verterunt; vgl. das Fragmentum Fuld. cap. 19 : Gloriae homines 2010 1, s37/383(2) | Anmerkungen bezeichnet F den Codex Fuldensis, P den Vulgatatext (nach 2011 16, s86/432 | hatte Eselsohren, einen Fuß von Huf, trug ein Buch und 2012 22, s107/453 | Opferdampf und Blut bestehende Futter zu verschaffen. Und was 2013 35, s135/481 | ändern für sich, gleichzeitig gaben sie natürlich den Christen 2014 6, s57/403 | haben die Konsuln Piso und Gabinius -- sicher keine Christen -- 2015 27, s122/468 | halten dies für Wahnsinn; wir gäben unserem Eigensinn den Vorzug 2016 16, s84/430 | von Zugtieren und ganze Gäule mit ihrer Göttin Epona göttlich 2017 48, s169/515(302)| homine hominem ipsumque de Gaio Gaium reducem repromittat. 2018 48, s169/515(302)| hominem ipsumque de Gaio Gaium reducem repromittat. T.


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