0-aufge | aufha-brach | braut-einwe | einwo-gaium | galge-herab | herak-kyros | la-niede | niedr-relat | relig-sente | separ-ubung | ursac-verwa | verwe-zuruc | zuruf-zynik
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
3526 39, s146/492 | bei Gott das Ansehen der Niedrigen größer ist. Wenn die Veranlassung
3527 8, s61/407 | das Eisen in das Kind, das niemandes Feind, niemandem etwas zuleide
3528 35, s134/480 | denn Leute wie Cassius, Niger und Albinus? Woher die Leute,
3529 40, s147/493 | Stadtmauern steigt, wenn der Nil nicht bis über die Feldfluren
3530 8, s61/407(48) | euch vorläufig auf diesen nnsern Glaubensstandpunkt. ~
3531 13, s80/426 | Götter, obwohl sie um nichts nobler sind, denn doch als eine
3532 44, s155/501(263)| etiam talis, quales tot nocentes, und nun mußte man auch
3533 42, s152/498(256)| Nach der Lesart in F sub noctem. Die früh beginnenden Schmausereien
3534 37, s138/484 | würde uns dann etwa die nötige Zahl von Regimentern und
3535 46, s158/504(271)| Fragesatz fassen mußte. Dies nötigte ferner, mit ,,sed dum" einen
3536 4, s50/396(30) | quia non debet licere, ideo noluistis . . ." Der Sinn ist: Ihr
3537 12, s75/421(71) | Lesart in F „statuas" (nicht nomina, wie P liest); statuas wird
3538 39, s144/490(236)| steht de oratione 21 und 22 nominare, cognominare (vgl. auch
3539 17, s88/434(101) | confir-mas, quem tantum deum nominas); sie sagt ferner nicht „
3540 48, s168/514(300)| außerdem ist es Ablativ, nicht Nominativ. Subjekt ist „Christianus" ...
3541 24, s116/462 | Atargatis, Arabien den Dusares, Noricum den Belenus, Afrika die
3542 11, s73/419 | eingerichtet und nach festen Normen zur Erfüllung seiner Aufgaben
3543 24, s116/462 | Ancharia von Asculum, die Nortia der Volsinier, die Valentia
3544 40, s147/493 | späteren Zeit angehören als die Not ./. der großen Flut, das
3545 11, s74/420(70) | Zusammenhang widerspricht. „Istae notae" sind nicht „neue Erkennungszeichen"
3546 39, s143/489(235)| 3) notam nobis inurit penes quosdam
3547 44, s155/501(263)| nisi talis, qualis etiam notatur nomine ? vgl. cap. 2, 20.
3548 2, s44/390 | gerechten Ursachen, sondern nur notgedrungen verurteilen zu müssen glaubt.
3549 47, s167/513(297)| gemeint sein, weil es heißt „a notitia orbis communis segregatum". ~
3550 46, s158/504(271)| qui reposent, comme les notres, sur la verite". Das alles
3551 Inh, s36/382 | allgemeinen Kalamitäten und Notstände von den Göttern aus Zorn
3552 7, s60/406 | Umstand würdigen, daß es notwendigerweise irgend einmal von einem
3553 3, s47/393(24) | retro ante hoc nomen . . . noverant, ex hoc ipso (so F, in P
3554 38, s141/487(226)| Lesart in F novissime (statt novisse) = denique; vgl. de carne
3555 38, s141/487(226)| der richtigen Lesart in F novissime (statt novisse) = denique;
3556 49, s176/522(318)| vorhergehende „nulli tarnen noxia" und der ganze Zusammenhang „
3557 25, s120/466 | Denn wenn auch schon in Nu-mas Geist jene abergläubische
3558 Inh, s35/381 | imstande, den Kaisern etwas zu nützen; sie sind ganz ohnmächtig. ~
3559 50, s181/527 | Grausamkeit von eurer Seite nützt nichts; sie ist eher ein
3560 49, s176/522(318)| unmittelbar vorhergehende „nulli tarnen noxia" und der ganze
3561 2, s46/392(23) | Lesart in F Christianus si nullius criminis nomen est, valde
3562 2, s46/392(23) | wie ad nat. I, 3 (63/9): nullum criminis nomen exstat, nisi
3563 47, s163/509(283)| 3) Nach der Lesart in F: Num quia quaedam de nostris
3564 3, s48/394 | auf Kosten ihres eigenen Nutzens und lassen sich den Schaden
3565 25, s121/467 | ungestraft, als man sie nutzlos verehrt. Sicherlich kann
3566 39, s143/489 | Schmausereien und Trinkgelage oder nutzlose Freßwirtschaften ausgegeben,
3567 43, s154/500 | allenfalls mit Grund über die Nutzlosigkeit der Christen beklagen können.
3568 31, s128/474(195)| ist eine Lüge, aber sie nutzt uns, scheitern am Wortlaut.
3569 46, s158/504(271)| dum de bono sectae huius obducitur (sc. incredulitas), quod
3570 35, s134/480(209)| Lesart in F: Jam si ... obduxisset, cuius non praecordia insculpta
3571 31, s128/474(195)| ista fallacia" nur das obengenannte, angeblich trügerische Verfahren
3572 11, s74/420(70) | neue Momente", sondern die obengenannten Verbrechen und Schandflecken.
3573 24, s115/461 | sie lehren, die Gewalt der Oberleitung stehe nur bei einem, seine
3574 18, s90/436 | Demetrius Phalereus, dem er die oberste Verwaltung105) übertragen
3575 40, s150/496(251)| suis invidiam supplicem obiciunt. Die Wiener Ausgabe setzt
3576 47, s165/511(286)| incertum abiit. Hier wäre der obige, in Klammern gesetzte Satz:
3577 4, s52/398 | so kann es -- infolge des obigen Schlusses -- mich unmöglich
3578 10, s70/416(66) | certi (sieht certe) enim oblitos agitis", die doch offenbar
3579 37, s137/483(218)| Weise, ohne Befragung der Obrigkeit. ~
3580 Inh, s33/379 | wird. ~2. Kap. Das von den Obrigkeiten gegen die Christen eingehaltene
3581 2, s43/389(14) | Die Übersetzung ,,weil er, obschon nicht aufzusuchen, doch
3582 7, s60/406(46) | Waltzing wollte „obscurat" in „obscurant" verbessern, von der richtigen
3583 35, s133/479(207)| den folgenden Satz: Qui observant als Fragesatz zu fassen,
3584 50, s178/524(320)| certes, mais apres avoir obtenu, ce que nous voulions. Aber
3585 2, s44/390(17) | nat. I, 3 (62/11) quaedam occulta vis. ~
3586 25, s116/462(170)| die Lesart in P mentio occurrit wird mit Recht von Heinze
3587 30, s127/473 | auszähligen, lebensmüden Ochsen, und dazu noch nach all
3588 48, s168/514 | enthalten, um nicht etwa einmal Ochsenfleisch von einem seiner Urgroßväter
3589 24, s116/462 | Volsinier, die Valentia von Ocriculum, die Hostia von Sutrium.
3590 46, s160/506(274)| 22) und Minucius Fel. (Octavius 13) war es nicht Thales,
3591 23, s111/457(154)| F ... fieri dicetis, si oculi vestri et aures permiserint.
3592 1, s39/385(7) | malunt nescire, qui iam oderunt. Dann wäre zu übersetzen:
3593 3, s47/393(24) | Bekenntnisses liegt, ist caecitas odii. Ex hoc ipso steht gegenüber
3594 6, s56/402(38) | ebenso ist sicher mit F „odium penulae" nicht mit P ,,penulam"
3595 48, s172/518 | ist wie aus dem Tode der Öde und Leerheit, hervorgezogen
3596 9, s66/412(56) | tragoediae Thyestae Tel Oedipodis erumpunt. ~
3597 9, s68/414 | sie zuerst die Tragödie „Oedipus" hörten, seinen Schmerz
3598 5, s55/401 | annullierte er sie doch öffenllich auf andere Weise, indem
3599 24, s114/460 | uns von der Beschuldigung öffentlicher165) und schwerer Verletzung
3600 21, s105/451 | die Augen zur Erkenntnis öffnet. Untersuchet also, ob diese
3601 6, s56/402 | daß eine Matrone wegen Öffnung der Behälter im Weinkeller
3602 35, s133/479(207)| Fragesatz zu fassen, wie Öhler es tat. Es ist ein Ausrufungssatz,
3603 9, s63/409(51) | Satze, der in der Ausgabe Oehlers steht: capite aliquid et
3604 10, s71/417 | endlich wird wie vorher Oenotria, nachher Saturnia beibenannt.
3605 46, s158/504(271)| a. a. 0. 4631), der den offenbaren Widersprach zu den Sätzen
3606 47, s165/511(286)| nach T. aus der göttlichen Offenbarung) zerstörten, wurden sie
3607 Inh, s36/382 | verderbte und verunstaltete Offenbarungslehren. ~48. Kap. Kurze Verteidigung
3608 37, s138/484 | heimlichen Rächer, sondern die offenen Staatsfeinde spielen wollten,
3609 39, s141/487 | ich die Wahrheit über sie offenkundig mache227). Wir bilden eine
3610 3, s47/393 | offenkundigen zu fällen, als offenkundige Dinge im voraus zu verdammen
3611 3, s47/393 | geheime Dinge auf Grund von offenkundigen zu fällen, als offenkundige
3612 44, s155/501(263)| cum Christiani suo titulo offeruntur, quis ex illis nisi talis,
3613 27, s122/468(185)| religionis, was ja auch der offizielle Titel des Vorwurfs war.
3614 Inh, s35/381 | zu nützen; sie sind ganz ohnmächtig. ~30. Kap. Die Weigerung,
3615 9, s64/410 | eines Mordes vergossen. Oho! der Jupiter ./. ist Christ,
3616 38, s140/486 | Zunge, unser Auge, unser Ohr hat keine Beziehung zum
3617 21, s101/447(126)| se esse filium, et illum olim a deo praedicatum et ad
3618 28, s125/471 | Ängstlichkeit dient, als dem olympischen Jupiter selbst. Und mit
3619 23, s113/459(161)| nach dei filius noch et dei omnia, was richtig sein wird.
3620 16, s86/432(97) | Manche halten die Form 'Onokoi/thj für richtig und erklären
3621 16, s86/432 | Inschrift: „Der Christengott Onokoites"97). Er hatte Eselsohren,
3622 47, s164/510(285)| 96/2) ad proprii ingenii opera mutasse. ~
3623 2, s45/391(20) | divortium aemulus, cap, 47 operantibus aemulationem istam spiritibus
3624 2, s45/391(20) | 1) quaedam ratio aemulae operationis; gemeint sind die Dämonen;
3625 23, s110/456 | göttlichen Geist aus dem Opferfette empfangen, welche dann durch
3626 30, s127/473 | und nicht vielmehr das der Opfernden selbst. So also, die Hände
3627 39, s145/491 | der Herkuleszehnten und Opferschmäuse müssen Registratoren zusammenrechnen;
3628 50, s179/525 | Hochherzigkeit! Empedokles opferte seine ganze Person dem Feuerregen
3629 9, s67/413 | für solche hält, wenn sie opferten61). Sicher wird es euch ./.
3630 47, s166/512(292)| haec contestatur varietas opinionum, veniens de ignorantia veritatis,
3631 47, s165/511(286)| Klammern gesetzte Satz: Inde, opinor et a quibusdam philosophia
3632 14, s81/427(85) | adv. Marc. I, cap. l hunc opusculi sui exitum neoessario praefatur =
3633 22, s108/454(147)| 3) Der Satz: dum oracula profitetur, dum miracula
3634 23, s109/455(149)| s455 1) in eloquium oraculi bedeutet nicht, „damit sie (
3635 22, s108/454 | schlau sie aber bei den Orakeln die Zweideutigkeiten auf
3636 39, s141/487(229)| auch am Schluß des Satzes „orantes" weg. ~
3637 21, s98/444(117) | carne Christi 14; 19; de orat. 1. Auch darf sermo et ratio
3638 39, s144/490(236)| statt censeri steht de oratione 21 und 22 nominare, cognominare (
3639 40, s147/493(242)| 2) Rom, nach der Lesart orbem et urbem (nicht urbes). ~
3640 47, s167/513(297)| weil es heißt „a notitia orbis communis segregatum". ~
3641 40, s147/493(241)| hat dagestanden: in primo ordine. ~
3642 35, s132/478 | Entwürdigung! Solche Dinge ordnen sie für die Festtage der
3643 17, s87/433 | und die Weisheit, womit er ordnete, und die Macht, womit er
3644 19, s93/439 | Gegenstände, Ursprünge, Ordnungen und Quellen eines jeden
3645 8, s62/408 | von Zähnen, ganz andere Organe zu blutschänderischer Lust?!
3646 Inh, s36/382 | Gottesdiensten, Einrichtungen und der Organisation der christlichen Genossenschaft. ~
3647 47, s168/514 | das Abbild früher als das Original. ~
3648 21, s104/450 | den Hellenen zu entgegnen: Orpheus hat in Pieria, Musäus in
3649 6, s57/403 | von euch, wie ich seines Ortes zeigen will, gänzlich verachtet
3650 23, s109/455 | gleich seien. Nur noch die Ortsverschiedenheit, meine ich, gibt den Ausschlag
3651 16, s85/431 | bekannt geworden, daß wir nach Osten ./. gewendet beten. Allein
3652 21, s101/447(128)| multa mortis illius propria, ostendit insignia. Nam spiritum cum
3653 47, s165/511(287)| Epikureer: contra Epicuri otiosum et inexercitatum et, ut
3654 50, s178/524(320)| Mais nous succombons! -- Oui, certes, mais apres avoir
3655 4, s50/396(28) | Inkonsequenz, wenn Verteidiger des P-Textes ,,non'' vor nesciunt beanstanden,
3656 37, s137/483 | eine einzige Nacht und ein paar armselige Fackeln schon
3657 48, s175/521(317)| analog gehalten vgl. de paen. 12 nobis iu-dicii perpetuitatem
3658 40, s148/494 | Tage bestehen. ~Noch hatte Palästina den aus Ägypten ausziehenden
3659 5, s54/400 | berichtete über die ihm aus dem palästinensischen Syrien überbrachten Tatsachen,
3660 35, s134/480 | vom Militär oder gar vom Palaste selbst aus!210) -- Woher
3661 16, s85/431 | wenig unterscheiden sich die Pallas von Attica oder die Ceres
3662 25, s117/463(173)| eine Lesart, für die de pallio l spricht. P liest ,,fatum
3663 25, s119/465(177)| Vgl. Aen. I, 16 ff. Die panische Stadt ist Karthago. ~
3664 4, s52/398 | Severus die nichtsnutzigen Papischen Gesetze, welche früher Kinder
3665 46, s158/504(271)| Waltzing sogar: „mais par des arguments, qui reposent,
3666 47, s167/513 | Toten296). Und wenn wir vom Paradies sprechen, einem Ort voll
3667 16, s86/432(97) | Bildung nach Analogie von parakoi/thj mit der Bedeutung ex
3668 19, s91/437(109) | Abschnitte des Apol. zu dem parallelen Material in ad nat. Auch
3669 24, s116/462(168)| Nämlich Juno Curitis. In der Parallelstolle (ad nationes II, 8) kommt
3670 2, s45/391(20) | Spiritus daemonicae . . paraturae, qui noster ob divortium
3671 27, s123/469(187)| in F et condicioni suae parent et succedunt; P hat condicioni
3672 1, s37/383(2) | Vulgatatext (nach der Handschrift Paris, 1623), B die Handschrift
3673 35, s135/481(214)| 2) Parricidales insid[iatores] kommt auf
3674 9, s65/411(55) | vorhalten will, daß sie parricidiam, also Schlimmeres verüben
3675 Inh, s35/381 | obwohl eine so zahlreiche Partei, doch nicht gegen ihre Unterdrücker
3676 35, s135/481 | Begünstiger der verbrecherischen Parteien, gleichsam als die noch
3677 38, s140/486 | auch kein Bedürfnis einer Parteistiftung, und es ist uns nichts fremder
3678 40, s147/493 | Gegenteil denen den Namen einer Parteiung beilegen, welche zum Haß
3679 38, s140/486 | nicht die Bürgerschaft in Parteiungen zerrissen werde, insofern
3680 39, s147/493 | das nicht den Namen einer Parteiverbindung, sondern eines Senates. ~
3681 37, s138/484 | Markomannen und auch sie, die Parther, oder andere, wenn auch
3682 21, s98/444(118) | eingedrungen, wo sie nicht passen. Es ist also zu lesen ...
3683 21, s105/451(139)| in den Zusammenhang nicht passenden Zusatz. Die Bemerkungen
3684 47, s164/510 | umgestaltet, daß es in ihr System paßte285). Entweder glaubten sie
3685 4, s52/398(32) | 27 (328/23): Plane nec pater tuus est, in quem competat
3686 7, s60/406(46) | Rattenkönig". Ich verweise auf de patientia cap. 5, wo (9/15 ed. Kroymann) „
3687 50, s178/524(319)| bellum ist zu ergänzen: patimur oder pati volunt. Vgl. Hoppe
3688 21, s99/445(121) | alienus, nicht separatus a patre. Vgl. ady. Prax. 8 den Unterschied
3689 6, s55/401 | ungemästete, wodurch ein Patrizier, weil er zehn Pfund Silbergeschirr
3690 25, s118/464 | Ida, der korybantischen Pauken und des so lieblichen Geruches
3691 46, s161/507(277)| Christianus contumeliosus nec in pauperem superbit. ~
3692 49, s176/522 | die Furcht vor der ewigen Pein und durch die Hoffnung auf
3693 25, s120/466 | Geist jene abergläubische peinliche Religionsordnung entstand,
3694 2, s43/389 | der Ansicht sein, von dem peinlichen Verfahren zur Ermittlung
3695 6, s56/402 | für solche, auf denen noch Peitschen zerschlagen werden37). Ich
3696 6, s56/402(38) | ist sicher mit F „odium penulae" nicht mit P ,,penulam"
3697 6, s56/402(38) | odium penulae" nicht mit P ,,penulam" zu lesen, vgl. Rauschen,
3698 18, s89/435(103) | 1) Nach der Lesart in F „peracto". ~
3699 50, s179/525(322)| placemus, merito desperati et perditi existimamur. P liest: Merito . . .
3700 25, s117/463(173)| nat. II, 12), also noch peregrini, konnten also damals noch
3701 23, s111/457(154)| si oculi vestri et aures permiserint. Die anderen Lesarten sind
3702 50, s181/527(330)| 2) F hat: tantum . . . permissum est, quantum pro deo non
3703 34, s131/477(202)| non modo tarpissima sed et perniciosa adulatinne, quod non potest
3704 12, s77/423(74) | richtigen Lesart in P quem . . . perorantem probetis". In P steht „quem . . .
3705 48, s175/521(317)| paen. 12 nobis iu-dicii perpetuitatem probat; iudicii minantis
3706 9, s68/414 | Ktesias berichtet, daß die Perser sich mit ihren Müttern geschlechtlich
3707 16, s85/431 | Ende wohl gar noch zu den Persern gerechnet werden, obwohl
3708 9, s64/410(52) | perseverasset ist verschrieben aus perseverat sed, aber „sed" ist sehr
3709 35, s136/482 | sind, nicht einmal in ihren persönlichen Angelegenheiten zur Anwendung
3710 2, s42/388(13) | 3) censura ist personifiziert, wie edictum de pud. 1. ~
3711 35, s135/481(213)| Commodos zu ermorden. Auch Pertinax wurde in seinem Palast ermordet.
3712 4, s50/396(30) | vel ne videatur unaquaeque perversitas non examinata sed praeiudicata
3713 2, s44/390(16) | s390 1) in perversum stellt für das Adverb, wie
3714 23, s109/455(150)| Was T. mit „sacras turres pervolare" meint, ist unbekannt; „
3715 15, s82/428 | Attis, jener euer Gott aus Pessinus, kastriert wurde, und wie
3716 22, s106/452 | verschlechterte Luft ihren pestbringenden Hauch herabschüttet. Mit ./.
3717 31, s129/475(197)| Rom. 13, 1. Tit. 3, 1. 1 Petr. 2, 13. ~
3718 8, s62/408(50) | übrigens auf der tabula Peutingeriana als wirkliches Volk an der
3719 47, s166/512 | und in die Irre führende Pfade gespalten. ~Dieses Umstandes
3720 12, s76/422 | gelangen. -- An Kreuze und Pfähle hängt ihr die Christen. --
3721 14, s80/426 | soll von einem menschlichen Pfeile verwundet worden sein, als
3722 7, s60/406(46) | Bild von einer rankenden Pflanze gebraucht" ist unrichtig. .
3723 45, s156/502 | Gesetze selber, die auf die Pflege der Sittlichkeit hingerichtet
3724 39, s146/492 | herrscht. Was zu den religiösen Pflichten gehört, das duldet keine
3725 29, s126/472 | lassen, weil wir mit der pflichtmäßigen Sorge für ihre Wohlfahrt
3726 35, s132/478 | Räucherpfannen und gepolsterte Pfühle auf die Straßen herauszutragen,
3727 6, s55/401 | Patrizier, weil er zehn Pfund Silbergeschirr gehabt hatte,
3728 49, s176/522 | man nur bei uns verwegene Phantastereien, bei den Philosophen und
3729 21, s102/448(131)| diejenigen, um welche die Pharisäer in Besorgnis waren, weil
3730 16, s85/431 | Attica oder die Ceres von Pharos von einem Kreuzesholze,
3731 2, s42/388(11) | Sächs. Ges. d. Wissensch. phil. hist. Klasse 62. Bd. 10.
3732 18, s89/435 | Ptolemäus mit dem Zunamen Philadelphus -- ein sehr gelehrter König
3733 47, s165/511(287)| Platoniker (vgl. Zeller, Philos. der Griechen4 II, 1 926
3734 12, s77/423(74) | vestros palam destruunt (sc. philosophi) et superstitiones publicas
3735 47, s165/511(286)| Inde, opinor et a quibusdam philosophia legibus eiecta est etc.
3736 47, s163/509(283)| divinum (nicht ein genus philosophiae) sei; vgl. cap. 46, 2. Deshalb
3737 Inh, s36/382 | nicht etwa nur eine neue Art philosophischer Lehre, sondern etwas Göttliches
3738 47, s166/512(292)| 95/11): cuius (sapientiae philosophorum) infirmitatem prima haec
3739 25, s118/464 | Griechen, die Besieger von Phrygien, einst unterwerfen würden!
3740 46, s160/506 | Thaies, jener Begründer der Physik, dem Krösus, der nach der
3741 19, s92/438 | Zeit als Thales, der erste Physiker, auf die Fragen des Krösus
3742 Inh, s34/380 | 11. Kap. Logische und physische Unmöglichkeit des Entstehens
3743 7, s59/405(43) | s405 1) Die Lesart in F „piae initiationes" ist allgemein
3744 21, s104/450 | entgegnen: Orpheus hat in Pieria, Musäus in Athen, Melampus
3745 14, s81/427 | Lyrikern gibt es einen, Pindar, meine ich, der da singt,
3746 18, s90/436 | Rivale, glaube ich, des ./. Pisistratus -- verlangte unter ändern
3747 6, s57/403 | waren, haben die Konsuln Piso und Gabinius -- sicher keine
3748 5, s55/401 | Nachspürer aller Dinge, ein Pius, ein Verus keinen Nachdruck
3749 8, s61/407 | zähle während des Mahles die Plätze ab, wo der Platz deiner
3750 47, s165/511(287)| qua Heraclito visum et Platoni et quidem curantem rerum,
3751 23, s113/459 | nach der einstimmigen Lehre Platos und der Dichter hätten doch
3752 2, s42/388 | verboten ist. Als nämlich Plinius Se-cundus seine Provinz
3753 9, s63/409(51) | sprechend, sehr oft den Plural, z. B. gleich im ersten
3754 48, s175/521(317)| Tieren gefressen werden (Plut. qu. c. IV, 2, 3), oder
3755 48, s172/518(308)| cultu fem. II, 6 und de pnd. 8). Es ist also von der
3756 21, s98/444(117) | apologetischen Zweck die stoische Pneumalehre. Unrichtig ist es, wenn
3757 50, s180/526(326)| mortem. Exemplum steht oft = poena; Gell. n. Att. VII (VI)
3758 27, s124/470(188)| dum) . . . vel hoc genus poenalis servitutis erumpunt adversus
3759 50, s180/526(326)| pro maximis gravissimisque poenis dicebant. Auf ad Scap. 8
3760 50, s180/526(326)| n. Att. VII (VI) 14, 4; Poenitio propter exemplum necessaria
3761 19, s92/438 | Haschen nach derselben die poetische Weissagung abgeleitet. Ruhmsüchtige
3762 49, s176/522(318)| Denn darin gerade liegt die Pointe seines Gedankens: ein gerechtes
3763 2, s46/392(23) | ist dieselbe, nur feiner pointierte Antithese wie ad nat. I,
3764 38, s140/486 | uns nichts fremder als die Politik. Wir erkennen nur ein einziges
3765 46, s161/507 | ich über die Freiheit von politischem Ehrgeiz streiten soll, siehe,
3766 50, s180/526(328)| signabat. Zeno soll sich an politischen Bestrebungen beteiligt haben
3767 35, s135/481 | geschmückten und prachtvollen Polster unter sich zu verteilen?!
3768 11, s75/421 | in seiner Hoheit, einen Polykrates in seinem Glück, einen Krösus
3769 35, s134/480 | neuer Kaiser, wie er mit Pomp bei der Austeilung der Spenden
3770 21, s105/451(139)| renuntiasse nos diabolo et pompae et angelis eius", de spect.
3771 35, s135/481(213)| s481 1) Dies tat Claudius Pompejanus, um Commodos zu ermorden.
3772 40, s148/494 | Vulsinii vom Himmel und Pompeji von seinem Berge mit Feuer
3773 21, s104/450 | wenden, sagen wir: Numa Pompilius war nur ein Mensch und hat
3774 21, s101/447 | daß sie ihn zuletzt dem Pontius Pilatus, damaligem Prokurator
3775 11, s73/419 | zuerst die Kirschen aus Pontus nach Italien verpflanzte,
3776 49, s177/523 | durch Ungerechtigkeit sich populär zu machen wünschen, suchen
3777 9, s65/411(55) | des Volkes (convertar ad populum) appellieren kann. Allerdings
3778 21, s99/445(121) | Maß der Substanz, weil er portio ex summa ist. Die weitere
3779 19, s91/437(109) | nat. schrieb, wo er ja den positiven Beweis für die Wahrheit
3780 15, s82/428(86) | Verfasser von Schwanken und Possen niederer Gattung für die
3781 15, s82/428 | Schwanken mehr über die Possenreißer oder über eure Götter lacht:
3782 11, s74/420(70) | non potestis negare"; „possitis negare" in P ist ein entstellter
3783 12, s77/423(76) | 3) Nach der Lesart in F: Possumus autem (nicht enim) . . .
3784 42, s154/500 | in Bezug auf die übrigen Posten261). ~
3785 1, s39/385(7) | praeiudicant id esse, quod non poterant odisse, si sciant verdient
3786 39, s142/488(230)| den folgenden "Worten et potestatibus. ~
3787 11, s74/420(70) | richtigen Lesart in F „non potestis negare"; „possitis negare"
3788 46, s162/508(279)| indecore Alexandro, regendo potras, adulatur. F hat Alexandro
3789 16, s85/431 | die Tücher der Reiter- und Prachtfahnen95) sind nur eine Bekleidung
3790 33, s130/476 | Triumph auf seiner hohen Prachtkarosse gemahnt. Denn es wird ihm
3791 35, s135/481 | herrlich geschmückten und prachtvollen Polster unter sich zu verteilen?!
3792 37, s139/485(222)| pauciores hostes habetis prae multitudine christianorum
3793 50, s178/524(320)| obtinuimus ist zu ergänzen: „Praedam vivendi in aeternum". Zu
3794 17, s88/434(101) | test. an. 2. (136.3): deum praedicantes hoc nomine unico unicum;
3795 41, s151/497(254)| recognitione divi-narum praedicationum confirmamur, ut scilicet
3796 44, s155/501 | wird auch noch unter dein Prädikat Christ aufgeschrieben? Und,
3797 21, s98/444 | aller Dinge. Alle diese Prädikate zusammen überträgt Kleanthes
3798 14, s81/427(85) | errores domus alicuius dei praefarentur (oder praefentur)". T. denkt
3799 14, s81/427(85) | opusculi sui exitum neoessario praefatur = muß dieses Schicksal seines
3800 14, s81/427(85) | alicuius dei praefarentur (oder praefentur)". T. denkt an den Prolog
3801 14, s81/427(85) | Komödie. Für den Gebrauch von praefor und die Übersetzung dieses
3802 35, s132/478(206)| Man findet den Text in P „prägnanter"; aber es ist nichts mit
3803 1, s39/385(7) | Haß. Die Lesart in F: Adeo praeiudicant id esse, quod non poterant
3804 4, s50/396(30) | perversitas non examinata sed praeiudicata damnari. „Praescribere"
3805 4, s50/396(30) | demnach an unserer Stelle: ein praeiudicium aufstellen, das jeden Rechtseinspruch
3806 4, s51/397 | menschenwürdiger wäre, einfach als Präjudiz aufstellt, so proklamiert
3807 4, s50/396(29) | T. cap. 4 -- 6 die sog. praemunitio, eine Erörterung über die
3808 47, s167/513(298)| Genau so argumentiert er de praesc. haeret. vgl. z. B. cap.
3809 4, s50/396(30) | sed praeiudicata damnari. „Praescribere" heißt demnach an unserer
3810 4, s50/396(30) | Stelle adv. Prax. 2, wo praescriptio und retractatus in demselben
3811 4, s50/396(30) | gebraucht sind. „Sed salva ista praescriptione ubique tamen propter instructionem
3812 23, s110/456 | eurem Tribunal irgend jemand präsentieren, von dem es feststeht, daß
3813 13, s78/424(77) | ist zu lesen: „ut, quos praesumitis esse, neglegatis" etc. ~
3814 49, s176/522(318)| daß sie nicht bloß als praesumptiones verspottet, sondern mit
3815 29, s126/472(190)| wird mit F besser gelesen praeteritis eum statt praeterito eo. ~
3816 29, s126/472(190)| gelesen praeteritis eum statt praeterito eo. ~
3817 23, s110/456(153)| non mortuos autem ad vitam praevaricatione venalis medicinae agebat.
3818 23, s109/455(150)| nicht an eine magische Praktik, sondern an Selbstmord. ~
3819 17, s88/434(100) | s434 1) „institutionibus pravis" sind die schädlichen Einflüsse
3820 40, s150/496(251)| ad deum quasi manu facta precationibus ambiamus. Haec vis deo grata
3821 50, s182/528 | Vergebung aller Schuld durch den Preis seines Blutes zu erkaufen?
3822 50, s181/527 | Geißelhieben des Tyrannen preisgegeben, seinen Ausspruch mit dem
3823 49, s177/523 | soll, sie seien dem Spott preiszugeben, aber nicht dem Schwert,
3824 30, s127/473 | ihr wackeren Präsidenten! Presset die für den Kaiser zu Gott
3825 19, s94/440 | geht er der Niederlage des Priamus vorher, und, da ich Gewährsleute
3826 46, s161/507 | Thurii, und Zeno, der zu Priene nach der Alleinherrschaft
3827 47, s166/512(292)| philosophorum) infirmitatem prima haec contestatur varietas
3828 21, s105/451(139)| renuntietur, comperta in primis illa omni ratione etc. Im
3829 40, s147/493(241)| vielleicht hat dagestanden: in primo ordine. ~
3830 9, s68/414(62) | vgl. Waltzing, Les trois princ. man. S. 200 u. Rauschen
3831 7, s60/406(46) | ist unrichtig. . Denn „princeps'' heißt nicht Wurzel, und
3832 47, s167/513(298)| hebt er das Vorrecht des „principatus" hervor. Genau so argumentiert
3833 1, s37/383(2) | hierzu Waltzing, Les trois principaux manuscripts de l'Apol. de
3834 2, s45/391 | feindselig entgegenwirkendes Prinzip20), das in erster Linie
3835 45, s156/502(268)| doctrina concepisse. Quod prius est, hoc sit semen necesse
3836 9, s63/409(51) | höchstpersönlichen und privaten" Sache, an seine eigene
3837 29, s125/471 | eine Schenkung oder ein Privilegium erteilt. Wie können mithin
3838 4, s53/399(33) | lex est, si (nicht quae) probari se non vult, improba autem,
3839 46, s158/504(271)| Satzteil: sed eadem forma, qua probationem constituimus"! Der mit „
3840 12, s77/423(74) | P quem . . . perorantem probetis". In P steht „quem . . .
3841 9, s67/413 | anderes sollte man daher als Probiermittel bei den Christen anwenden
3842 9, s63/409(51) | der Sohn eines centurio proconsularis. Wenn er diese Nachricht
3843 16, s86/432(97) | concubitu hominis et asini procreatus. Man will eine entsprechende
3844 27, s124/470(188)| erumpunt, adversus nos proeliantur, in quorum potestate sunt.
3845 50, s178/524(319)| nämlich fort: Nemo . . . proeliatur . . . Zu quo et bellum ist
3846 23, s112/458(158)| mögen sie auf sakralem oder profanem Boden ihr Unwesen treiben. ~
3847 25, s120/466 | beisammen, Raub von heiligen und profanen Schätzen geht Hand in Hand.
3848 31, s128/474(195)| des Gegners weiterführe, proficere = fortschreiten zu nehmen
3849 7, s60/406(46) | impegerit, exinde iam tradux proficiet incesti, serpente genere
3850 22, s108/454(147)| 3) Der Satz: dum oracula profitetur, dum miracula exercet, findet
3851 4, s51/397 | als Präjudiz aufstellt, so proklamiert ihr die Gewalt und eine
3852 9, s63/409 | öffentlich geopfert bis zum Prokonsulat des Tiberius, der die Priester
3853 14, s81/427(85) | praefentur)". T. denkt an den Prolog in der Tragödie und Komödie.
3854 14, s81/427 | Gottes zum Gegenstand des Prologs85), Von den Philosophen
3855 18, s89/435 | er ist nämlich der wahre Prometheus, welcher für den Lauf der
3856 19, s91/437 | hohes Alter. Der109) älteste Prophet war Moses. Er hat die Erschaffung
3857 46, s160/506(274)| turbatus scilicet vocibus prophetarum, ein Beweis dafür, daß das
3858 19, s92/438 | Philosophie ihren Namen, von der Prophetie hat das Haschen nach derselben
3859 22, s107/453(144)| der Lesart in F et tunc prophetis contionantibus exceperunt (
3860 25, s116/462(170)| Lesart in F Romani nominis proprie intercedit ~auctoritas;
3861 47, s167/513(298)| will das Vorrecht der „proprietas" hervorheben, des ursprünglichen
3862 47, s164/510(285)| ad nat. II, 2 (96/2) ad proprii ingenii opera mutasse. ~
3863 17, s88/434(101) | hoc solo nomine, quia proprio dei veri". Den Kommentar
3864 47, s167/513(298)| Nach der Lesart in F: ut de proprioribus, die mir richtig zu sein
3865 45, s156/502(268)| homines si quid invenerant, ut proprium facerent, adulteraverunt. ~
3866 23, s109/455(150)| genitalia vel lacertos prosecare" ist aus dem Bellonakult
3867 23, s109/455(150)| Heinze 401." Mit „gulam prosecat" denkt aber T. nicht an
3868 2, s45/391 | daß kein Verbrechen zum Prozeß steht, sondern es sich um
3869 7, s58/404 | Nachlässigkeit erhebt gegen euch die Prozeßeinrede, daß gar nicht existiere,
3870 1, s37/383 | geschehen, bei den geheimen Prozessen im Palast1) die allzusehr
3871 2, s46/392(21) | s392 1) Was die Art des Prozesses beweist, bestätigt die Form
3872 Inh, s33/379 | Verfahren verstößt gegen die Prozeßordnung und die Rechtsprinzipien. ~
3873 18, s90/436(106) | haben: hoc quoque a Judaeis Ptolomaeo subscriptum est, was übersetzt
3874 18, s90/436(106) | wird: „wurde auch dies dem Ptolomäus zugestanden". Diese Lesart
3875 47, s164/510(285)| homines si quid invenerant, ut ptoprium facerent, adulteraverunt. „
3876 12, s77/423(74) | philosophi) et superstitiones publicas commentariis quoque accosant
3877 48, s168/514(300)| Sic ergo evenit, ut qui in publico vix necessitate vesicae
3878 2, s42/388(13) | personifiziert, wie edictum de pud. 1. ~
3879 39, s143/489(233)| destitutis; P hat et pueris ac puellis re ac parentibus destitutis.
3880 2, s42/388(11) | s388 1) quibusdam de gradu pulsis (so ist mit F zu lesen)
3881 25, s118/464 | gewilligt haben, daß ihre punische Stadt, welche sie mit Zurücksetzung
3882 9, s69/415 | So will ich es bei allen Punkten zeigen. Jetzt zu den Dingen,
3883 46, s162/508 | Ari-stippus schwelgt im Purpur unter dem äußeren Schein
3884 15, s83/429 | gottesdienstlichen Kopfbinden, Hüten und Purpurgewändern, bei brennendem Weihrauch
3885 10, s70/416(64) | si eos non colerent, quia putarent non esse, quos constaret
3886 24, s115/461(166)| aufschauten. In F fehlt ,,si hoc putatis". ~
3887 21, s102/448(130)| folgenden Text: Deliquium utique putaverunt, qui id quoque super Christo
3888 50, s182/528 | Zufälligkeiten, Diogenes, Pyrrho, Callinicus; aber ihre Worte
3889 22, s108/454 | wissen Leute wie Krösus und Pyrrhus zu erzählen. Daß eine Schildkröte
3890 3, s49/395 | Häuptern Platoniker, Epikuräer, Pythagoräer, oder sogar von ihren Versammlungs-
3891 48, s170/516(303)| von der Verwandlung des Pythagoras-Euphorbus, des Empedocles usw. handelten,
3892 48, s173/519(309)| T. kam es nicht auf die Pythia selbst, sondern auf den
3893 22, s108/454 | zusammengekocht werde, wußte der pythische Apollo übrigens auf die
3894 48, s173/519 | nur von der Aufschrift des Pythischen Gottes"309) lernend, erkennst,
3895 16, s86/432(97) | Beischrift 'Aleca&menoj se/betai qeon. Andere schreiben und erklären
3896 48, s169/515(302)| daneben den Text in P: Si qoaecnnqne ratio praeest animarum humanarum
3897 48, s175/521(317)| gefressen werden (Plut. qu. c. IV, 2, 3), oder an den
3898 47, s167/513(297)| 4) Mit maceria quadam igneae illius zonae ist
3899 38, s140/486(224)| daß T. geschrieben hat: quäle de inlicitis factionibus
3900 9, s67/413 | im Leibe verborgenen. Zur Quälerei60) der Christen bringt ihr
3901 49, s177/523 | über die uns zugefügten Quälereien. Denn unser ist die Freude,
3902 50, s181/527 | ihr ihm Christen opfert; quält, martert, verurteilt uns,
3903 22, s108/454(148)| wahrscheinlich ist zu lesen ut... non quaereretur effecerunt. ~
3904 40, s150/496(252)| caelum apud Capitolium quaeritis -- aversi ab ipso deo, und
3905 48, s168/514(300)| Hinweis auf Seneca (natural. quaest. 2, 27) hilft nicht. T.
3906 21, s99/445(121) | Post definitionem census quaestionem Status patitur, und diese
3907 13, s78/424 | demselben Anschreiben durch den Quästor wird die Gottheit dem Meistbietenden
3908 45, s157/503 | schätzt selbst Epi-kur jede Qual und jeden Schmerz nur gering
3909 21, s96/442(113) | hominem utique aliquem, qualem Judaei iudicaverunt. ~
3910 44, s155/501(263)| quis ex illis etiam talis, quales tot nocentes, und nun mußte
3911 9, s67/413 | wollt. Wie soll ich es aber qualifizieren, wenn ihr glaubt, die, von
3912 44, s155/501(263)| quis ex illis nisi talis, qualis etiam notatur nomine ? vgl.
3913 39, s145/491 | Serapismahles verursachten Qualm könnte die Löschmannschaft
3914 7, s59/405(45) | perseveret, et tamdiu vivit, quamdiu non probat. Aber dann müßte „
3915 1, s39/385(7) | fertig, das zu hassen usw. quando wäre dann (wie oft bei Tert.)
3916 50, s181/527(330)| tantum . . . permissum est, quantum pro deo non licet und läßt
3917 16, s84/430(93) | ad nat. I, 11 (80/26) in quarta steht. Tatsächlich steht
3918 16, s84/430(93) | s430 1) F hat in quarto, wie ad nat. I, 11 (80/26)
3919 4, s52/398(32) | lesen: quot . . . leges! Quas . . . sola. Siehe Schrörs,
3920 50, s178/524(320)| mais apres avoir obtenu, ce que nous voulions. Aber T. kann
3921 42, s154/500(261)| Lesart in F: unius speciei querela compensato (statt compensata)
3922 35, s133/479 | werden als die Christen. Die Qui-riten selbst, die eingeborene
3923 26, s121/467 | Priester, die Meder, bevor es Quindecimvirn, die Ägypter, bevor es Salier,
3924 12, s77/423(74) | genügt der Satz Apol. 46, 4: quinimmo et deos vestros palam destruunt (
3925 31, s128/474(195)| wird, unsere ganze Sache (quodcunque defendimus) zu verteidigen.
3926 4, s50/396(30) | quia debuit non licere. Quodsi quia non debet licere, ideo
3927 39, s141/487(227)| 2) Nach der Lesart in F: Quominus mala refutaverim, bona ostendam,
3928 4, s50/396(30) | instructionem et munitionem quorundam dandus est etiam retractatibus
3929 39, s143/489(235)| notam nobis inurit penes quosdam darf nicht übersetzt werden: „
3930 4, s52/398(32) | 2) Es ist zu lesen: quot . . . leges! Quas . . .
3931 1, s39/385(5) | Parallelstelle ad nat. I, 1 (59/7) quotidie adolescentem numerum christianorum
3932 46, s158/504 | dieselbe Weise, wie w i r den Beweis geliefert haben,
3933 37, s138/484 | durch irdisches Feuer sich räche, oder auch nur ungern das
3934 25, s118/464 | voraussah, daß sie zu ihren Rächern übertragen werde, von welchen
3935 2, s42/388 | frei? Zur Aufsuchung der Räuber wird in allen Provinzen
3936 35, s132/478 | großer Ehrendienst ist es, Räucherpfannen und gepolsterte Pfühle auf
3937 9, s67/413 | Brandaltärchen und die Schale mit Räucherwerk. Denn geradeso würden durch
3938 14, s80/426 | abgerackert, hinfällig oder räudig ist, als Opfer schlachtet,
3939 2, s46/392(23) | wahrscheinlich entstanden ist, siehe Räuschen, 19. ~
3940 25, s119/465(180)| Daß dieser Satz nicht als Randglosse zu tilgen ist, daß ferner
3941 2, s42/388(11) | übersetzt „andere aber aus ihrem Range ausgestoßen waren"; vgl.
3942 7, s60/406(46) | durchgeführte Bild von einer rankenden Pflanze gebraucht" ist unrichtig. .
3943 47, s167/513(295)| eadem sibi potius fidem raperent. ~
3944 25, s120/466 | sondern nur improvisierte, aus Rasen errichtete Altäre und tönerne
3945 50, s180/526 | schon müde war, zuletzt dem rasenden Tyrannen327) ihre zerkaute
3946 12, s76/422 | Gliedern Axt, Hobel und Raspet! -- Wir müssen unsern Nacken
3947 27, s122/468 | Fürwahr, ihr gebt uns einen Rat, wodurch wir mit euch ein
3948 11, s73/419(69) | und cum omnis (nicht omni) rationis gubernaculo. Die Rücksicht,
3949 42, s154/500(261)| compensata) pro ceterarum rationum securitate. ~
3950 22, s107/453 | jedoch niemals. Sogar die Ratschlüsse Gottes entnahmen sie früher
3951 21, s98/444 | Hervorbringer, der alles in seinem Ratschluß gebildet habe; derselbe
3952 6, s57/403 | werden durften, d. h. aus der Ratsversammlung der Götter ausgeschlossen
3953 37, s138/484 | Kastelle, Munizipalstädte, Ratsversammlungen, sogar die Heerlager, Zünfte,
3954 48, s168/514(300)| eine derbe Sitte, die, wie Ratzel in seiner Völkerkunde berichtet,
3955 25, s120/466 | Priestern ist beisammen, Raub von heiligen und profanen
3956 20, s95/441 | verschlingt, daß das Meer Inseln raubt, daß auswärtige und innere
3957 23, s113/459 | ihrer Nahrung, dem Blut, dem Rauch, den stinkenden Brandopfern
3958 17, s88/434 | gleichsam wie nach einem Rausch, nach einem Schlaf oder
3959 4, s52/398 | neuen Äxten kaiserlicher Re-skripte und Edikte? Hat nicht kürzlich
3960 18, s89/435(104) | der richtigen Lesart in F „recensis". T. denkt an die Schilderung
3961 21, s99/445(121) | natnralia. -- A matrice non recessit, sed excessit will sagen:
3962 21, s96/442 | wegen der ausgezeichneten Rechlschaffenheit und des Glaubens ihrer Urväter.
3963 Inh, s36/382 | staatlich unerlaubten Faktionen rechnet, ist nicht motiviert. ~39.
3964 8, s63/409 | also, scheint mir, kein rechter Christ sein können, wenn
3965 40, s147/493 | schreien, indem sie zur Rechtfertigung ihres Hasses auch noch jenen
3966 1, s37/383(3) | steht auf dem Standpunkt des rechtlich denkenden Menschen, daß
3967 47, s167/513(298)| des ursprünglichen und rechtmäßigen Besitzes, ein Vorrecht,
3968 4, s50/396(30) | wollt euch einfach auf den Rechtsboden stellen: Non licet esse
3969 44, s155/501 | eine solche Anzahl ./. rechtschaffener Leute, dahin geopfert und
3970 30, s127/473 | einen treuen Senat, ein rechtschaffenes Volk, um die Ruhe des Erdkreises
3971 35, s133/479 | Keuschheit, Mäßigkeit und Rechtschaffenheit?! Warum behängen wir auch
3972 47, s166/512 | Unsrige verfälschen, mit der Rechtseinrede ab, daß nur jene die Regel
3973 4, s50/396(30) | praeiudicium aufstellen, das jeden Rechtseinspruch niederschlägt und jede Verhandlung
3974 1, s37/383 | eure Würde bei diesem einen Rechtsfalle allein vor einer sorgfältigen
3975 4, s50/396(30) | als ob dem „nolumus" ein Rechtsgrund, ein „debet non licere"
3976 4, s50/396(29) | eine Erörterung über die Rechtskraft der gegen die Christen ins
3977 1, s37/383 | sorgfältigen öffentlichen Rechtspflege zurückschreckt oder sich
3978 Inh, s33/379 | die Prozeßordnung und die Rechtsprinzipien. ~3. Kap. Von dem allgemeinen
3979 4, s52/398 | hindern, woran es mich von Rechtswegen hindern würde, wenn es etwas
3980 19, s92/438 | ziehen, daß sowohl euer Rechtswesen als auch eure Wissenschaften
3981 48, s169/515(302)| Gedanke, daß von einer „reciprocatio animarum humanarum" überhaupt
3982 7, s60/406(46) | rumoris obscurat, ut nemo recogitet, ne primum illud os mendacium
3983 41, s151/497(254)| Lesart in F: laetamur magis; recognitione divi-narum praedicationum
3984 12, s76/422(72) | s422 1) „sacra de fabulis recognosco", den spezifischen Kult
3985 48, s169/515(302)| non in eandem substantiam redeant, cum hoc sit restitui: id
3986 21, s99/445 | wird genährt, wächst heran, redet, lehrt, wirkt und ist Christus. ./.
3987 12, s77/423 | Worten über euren Aberglauben redete, Beifall zollt74). Wenn
3988 46, s161/507 | worden ist. Wenn ich die Redlichkeit in Vergleich stellen soll, ./.
3989 16, s84/430 | wirklich in seinen Lügen sehr redselig -- erzählt doch selbst in
3990 48, s169/515(302)| hominem ipsumque de Gaio Gaium reducem repromittat. T. liebt es,
3991 21, s105/451(139)| qua cognita in bonum quis reformatur" einen willkürlichen, in
3992 46, s162/508(279)| tam indecore Alexandro, regendo potras, adulatur. F hat
3993 23, s110/456 | Cölestis, die Verheißerin des Regens, und ebenso euer Äskulap,
3994 46, s162/508(279)| adulatur. F hat Alexandro regi potius adulatur, was vielleicht
3995 47, s166/512 | innerhalb dessen, was er regiere. So sind sie auch verschiedener
3996 26, s121/467 | die Menschen, welche ihn regieren, es sei, der die Reiche
3997 25, s119/465 | denn sie selber, als sie regierten, diese Gunst empfangen?
3998 2, s44/390 | seid, ist eine zivilisierte Regierungsform, keine Tyrannenherrschaft.
3999 37, s138/484 | etwa die nötige Zahl von Regimentern und Hilfstruppen fehlen?
4000 39, s145/491 | und Opferschmäuse müssen Registratoren zusammenrechnen; für die
4001 25, s119/465(180)| imperium sive adhuc (F hat hoc) regnum zu lesen. ~
4002 50, s179/525 | Keuschheit und Züchtigkeitl Regulus duldete, um nicht durch
4003 27, s122/468(185)| Folge: nec nos pro certo rei sumus laesae religionis.
4004 50, s181/527 | martert, verurteilt uns, reibt uns auf; eure Ungerechtigkeit
4005 20, s95/441 | ausüben, daß Reiche mit Reichen in Zusammenstoß geraten,
4006 11, s75/421 | glücklicher als Sulla, reicher als Crassus, beredter als
4007 37, s137/483 | schon genügen würden, um reichliche Rache zu üben, wenn es bei
4008 9, s68/414 | für die Blutschande immer reichlicher vorhanden sein, indem die
4009 21, s97/443 | übertragen, und zwar eine reichlichere Gnade wegen des Reichtums
4010 1, s37/383 | Ihr Spitzen der römischen Reichsregierung, die ihr an augenfälliger
4011 11, s75/421 | einen Krösus in seinem Reichtum, einen Demosthenes in seiner
4012 21, s97/443 | reichlichere Gnade wegen des Reichtums des erhabeneren Lehrsystems.
4013 9, s65/411 | sterben, würde auch das reifere Alter vorziehen. Wir aber
4014 8, s62/408 | Wir haben wohl andere Reihen von Zähnen, ganz andere
4015 12, s77/423 | Bilder75), von denen die Reiher, Mäuse und Spinnen wissen,
4016 9, s69/415 | als Greise sind sie noch (rein) wie die Kinder. ~Wenn ihr
4017 40, s149/495 | Welt durch die sittliche Reinheit vermindert worden und es
4018 16, s86/432 | dem allem werden wir uns reinigen, indem wir uns zur Darlegung
4019 21, s101/447 | sehend machte, Aussätzige reinigte, Gelähmte wieder straff
4020 50, s179/525 | Pfahl angebunden, rings mit Reisigbündeln umgeben, verbrannt werden.
4021 37, s137/483 | verstorbenen Christen, man reißt sie aus der Ruhe des Grabes,
4022 16, s85/431 | für Kreuze; die Tücher der Reiter- und Prachtfahnen95) sind
4023 48, s169/515(302)| aliunde als sein Eigentum reklamieren. Nur kann „aliunde" nicht
4024 21, s105/451(139)| mit cognita zu verbinden (relative Anknüpfung). Die Erkenntnis
4025 21, s102/448(130)| et tarnen eum mundi casum relatum in arcanis vestris habetis
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