0-aufge | aufha-brach | braut-einwe | einwo-gaium | galge-herab | herak-kyros | la-niede | niedr-relat | relig-sente | separ-ubung | ursac-verwa | verwe-zuruc | zuruf-zynik
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
4026 10, s69/415 | kommt es, daß wir als eines Religions- und eines Majestätsverbrechens
4027 Inh, s34/380 | man muß ihnen vielmehr die Religionsfreiheit gewähren, deren sich im
4028 21, s96/442 | haben, daß diese unsere Religionsgesellschaft -- welche zwar noch ziemlich
4029 19, s93/439 | jüdischen und daher auch unserer Religionslehre niedergelegt ist. Moses,
4030 25, s120/466 | abergläubische peinliche Religionsordnung entstand, so hatte doch
4031 21, s104/450 | Zusammenhang, in dem unser Religionssystem steht, so legen wir dar137)
4032 25, s117/463 | Verdienste ihrer gewissenhaften Religionsübung entsprechend zu dieser Höhe
4033 35, s133/479 | wir Christen des zweiten Religionsverbrechens angeklagt werden, weil wir
4034 21, s105/451(139)| Christen sich von dem ganzen Religionswesen der Heiden, soweit es das
4035 2, s42/388 | wollen, in Betreff ihres Religionswesens12) weiter nichts habe in
4036 29, s126/472(190)| Nach, der richtigen Lesart religiosi; P hat inreligiosi. Auch
4037 21, s104/450(138)| 2) Die "Worte „rem propriam" fehlen in F. ~
4038 9, s66/412(56) | Mahlzeiten", vgl. vorher: Remitto fabulas Tauricas theatris
4039 16, s83/429(92) | die Sage über Romulus und Remus --, oder er denkt an Tacitus. ~
4040 46, s158/504(271)| renidi", das andere in „reniti" ändern, schlage ich vor „
4041 21, s105/451(139)| Taufbekenntnis vor Augen „renuntiasse nos diabolo et pompae et
4042 21, s105/451(139)| begründet die Pflicht der renuntiatio. -- Mit comperat etc. bringt
4043 21, s105/451(139)| cognita sequitur, ut falsae renuntietur, comperta in primis illa
4044 46, s158/504(271)| mais par des arguments, qui reposent, comme les notres, sur la
4045 17, s87/433(98) | Schriftwort näher erklärt wird. „Repraesentatur" = er wird vergegenwärtigt,
4046 48, s169/515(302)| ipsumque de Gaio Gaium reducem repromittat. T. liebt es, das Gesagte
4047 2, s43/389(14) | So glaube ich „quia non requirendus inventus est" übersetzen
4048 46, s162/508(280)| falsch. Was soll ferner „rernm" heißen? Kellner und Waltzing
4049 18, s90/436(106) | eloquium", das Hebräische, und rescribere bedeutet „umarbeiten, übersetzen''. ~
4050 18, s90/436(106) | richtige Lesart hat F: „rescriptum est". Das „hoc quoque" ist
4051 48, s173/519(310)| lies resurges) ubicunque resolutus fueris etc. ~
4052 22, s107/453(144)| excerpunt) et nunc lectionibus resonantibus carpunt. Wahrscheinlich
4053 45, s156/502 | vollkommene, noch eine genügenden Respekt einflößende Anleitung zur
4054 9, s64/410(52) | darbrachten. Mit Et libentes respondebant ist ein neuer Satz zu beginnen,
4055 23, s111/457(156)| 3) respondent, vgl. cap. 9, 4. ~
4056 9, s64/410(52) | wiederholte „infantibus" zeigt; „respondere" heißt hier so viel wie „
4057 9, s67/413(61) | adpetendo, qui sacrificium respuendo. Im folgenden Absatz ist
4058 48, s171/517(304)| eadem ist Schreibfehler) restauretur, etsi non effigiem, certe
4059 48, s169/515(302)| substantiam redeant, cum hoc sit restitui: id esse, quod fuerat? so
4060 48, s173/519(310)| 2) Nach der Lesart in F: Resurgas (lies resurges) ubicunque
4061 48, s173/519(310)| Lesart in F: Resurgas (lies resurges) ubicunque resolutus fueris
4062 48, s172/518(308)| signatum et per ipsum humanae resurrectionis exemplum etc. P liest zunächst:
4063 16, s85/431(94) | berücksichtigen, daß T. sich der retorsio bedient (vgl. c. 4). Wenn
4064 4, s50/396(30) | gedacht. Über den. Sinn von retractare, retractatus vgl. Apol.
4065 4, s50/396(30) | quorundam dandus est etiam retractatibus locus, vel ne videatur unaquaeque
4066 4, s50/396(30) | Satzteil „et hoc sine ullo retractatu humaniore praescribitis"
4067 14, s80/426 | doch verloren ist, etwas rettet -- aber indem ich mich zu
4068 39, s141/487(227)| ostendam, si etiam veritatem revelaverim. P hat; ut qui mala refutaverim,
4069 25, s117/463(173)| waren damals noch nicht rezipiert (vgl. ad nat. II, 12), also
4070 23, s113/459 | hätten doch ein Minos und Rhadamanthus wohl dieses Amt für ihr
4071 10, s71/417(67) | stehende Cassius ist nicht der Rhetor Cassius Severus, sondern
4072 37, s138/484(220)| damalige Zeit eine starke rhetorische Übertreibung, und es werden
4073 8, s61/407(49) | offenbar aas der folgenden rhetorischen Ausführung entstanden. Der
4074 40, s147/493 | Inseln Hiera, Anaphe, Delos, Rhodus und Cos mit vielen tausend
4075 18, s89/435 | Zeichen seiner erhabenen Richterwürde er gegeben habe durch Wasserfluten
4076 9, s64/410(52) | indes solche. Die Anklage richtet sich hier weniger gegen
4077 9, s63/409(51) | starkes Zeugnis für die Richtigkeit dieser Lesart. Oder sollte
4078 48, s169/515(302)| bei der Zurückweisung und Richtigstellung gegnerischer Ansichten so
4079 11, s73/419 | ein für allemal nach der Richtschnur einer lauteren. Vernunft
4080 48, s170/516 | beibringen, wenn ich nach der Richtung hin scherzende Erörterungen
4081 42, s153/499 | meinetwegen mit den Haaren riechen258). Zu den Schauspielen
4082 40, s148/494 | versengt wurden. Die Erde riecht jetzt noch brennerig, und
4083 9, s68/414 | Blutschande verlachten und riefen: 'Hlaune, ei0j th_n mhte/
4084 9, s66/412(58) | Andere lesen sacratus, was Rigaltius in sacratos änderte; andere
4085 40, s148/494 | bei Kannä die römischen Ringe infolge des von ihm angerichteten
4086 35, s134/480 | die, welche die Kunst des Ringens ausüben, um ihm die Kehle
4087 50, s179/525 | bestehenden Pfahl angebunden, rings mit Reisigbündeln umgeben,
4088 35, s134/480 | Feindseliges geht vom Senate, vom Ritterstande, vom Militär oder gar vom
4089 41, s151/497(255)| Waltzing S. 232 = mola et ritu divino cultis, leitet es
4090 25, s119/465 | er findet sich mit seinem Rituale erst in späterer Zeit, in
4091 18, s89/435 | für Büchersammlungen ein Rivale, glaube ich, des ./. Pisistratus --
4092 21, s100/446 | gesorgt hat, damit sie als Rivalen diese unsere Wahrheit zerstören
4093 40, s149/495(249)| Rauschen 10. T. hat vor Augen Röm. 1. 26 ff. ~
4094 6, s57/403 | obwohl ihr dem nunmehr römisch gewordenen Serapis seine
4095 9, s66/412(58) | secatos. Ein Zeugnis, daß der rohe Kult der Bellona, einer
4096 16, s85/431 | Menschenantlitz nur unter einem rohen Pfahl und gestaltlosen Holz
4097 23, s112/458(158)| beiden Seiten, mögen sie die Rolle der Götter spielen oder
4098 15, s82/428 | freilich werden auch die Rollen eurer Götter öfters durch
4099 25, s119/465(178)| Lesart in P: Sed postea, apud Romam, cum in-digitamentis suis.
4100 24, s116/462(169)| Heinze 4161 will „magis Romanorum" lesen, was aber unhaltbar
4101 40, s148/494(246)| der richtigen Lesart in F: Romanos anulos caede sua modio metiebatur. ~
4102 32, s129/475 | befördern wir die Fortdauer Roms. So auch schwören wir nicht
4103 21, s103/449(133)| Nach der Lesart in F de Romulis Proculi, vgl. Justin, Apol.
4104 21, s103/449(133)| Justin, Apol. I, 21. P hat de Romulo Proculi. Proculus hieß der
4105 22, s108/454 | durch einfaches Anrühren rot gefärbten Bart? Daß Steine
4106 11, s74/420 | werden die, welche sich ruchlos gegen ihre Eltern oder blutschänderisch
4107 28, s124/470 | Weil es aber leicht als Ruchlosigkeit erscheinen würde, freie
4108 48, s169/515 | Vernunftgrund, der für die Rückkehr menschlicher Seelen im Körper
4109 35, s132/478(206)| an eine verkehrte Stelle rückte. ~
4110 39, s142/488 | Zurechtweisungen und die göttliche Rüge. Es wird nämlich auch Gericht
4111 1, s39/385(6) | sich so sehr ihrer Bildung rühmen. Der Zusatz in P „quam immusicos
4112 1, s40/386 | Wenn er angezeigt wird, rühmt er sich; wenn er angeklagt
4113 10, s71/417 | Saturnia beibenannt. Von ihm rühren die Wechseltische und die
4114 16, s85/431 | kurz zu sagen, der Verdacht rührt daher, weil es bekannt geworden,
4115 39, s145/491 | Tribus, Kurien und Dekurien rülpsen, so wird die ganze Atmosphäre
4116 14, s81/427 | dem Sokrates seinen guten Ruf zurückgegeben. Auch Diogenes
4117 13, s78/424 | unter einem und demselben Rufe des Zuschlägers, unter demselben
4118 2, s44/390 | verurteilen zu müssen glaubt. Es ruft jemand aus: „Ich bin ein
4119 46, s159/505 | Fürsten -- und ihr seht ruhig zu; ja sie bringen es eher
4120 38, s140/486 | die wir von dem Feuer der Ruhm- und Ehrsucht durchaus nichts
4121 46, s160/506 | fälschen, weil sie nur von Ruhmsucht geleitet sind, dieselbe
4122 19, s92/438 | poetische Weissagung abgeleitet. Ruhmsüchtige Menschen haben das, was
4123 41, s151/497 | Hoffnung auf festem Grunde ruht254). Wenn aber wirklich
4124 1, s37/383(1) | s383 1) Judicia domestica sind
4125 1, s38/384(4) | s384 1) alicuius conscientiae
4126 1, s39/385(5) | s385 1) et sunt tanti, quanti
4127 1, s40/386(8) | s386 1) Die Lesart in F ist schon
4128 1, s41/387(10) | s387 1) Nach der schönen Lesart
4129 2, s42/388(11) | s388 1) quibusdam de gradu pulsis (
4130 2, s43/389(14) | s389 1) So glaube ich „quia non
4131 2, s44/390(16) | s390 1) in perversum stellt für
4132 2, s45/391(20) | s391 1) quaedam ratio aemulae
4133 2, s46/392(21) | s392 1) Was die Art des Prozesses
4134 3, s47/393(24) | s393 1) Der Text in den Ausgaben
4135 3, s48/394(25) | s394 1) Das griechische xrhsto&
4136 4, s49/395(27) | s395 1) Die Lesart in F quae
4137 4, s50/396(28) | s396 1) Die Stelle enthält die
4138 4, s52/398(31) | s398 1) Die verurteilten Schuldner
4139 4, s53/399(33) | s399 1) Mit F ist zu lesen: ceterum
4140 5, s54/400(35) | s400 1) Die Lesarten in F adnuntiata
4141 5, s55/401(36) | s401 1) Mit Recht spricht sich
4142 6, s56/402(37) | s402 1) d. i. für Sklaven. ~
4143 6, s57/403(39) | s403 1) nämlich den Kult der
4144 7, s58/404(41) | s404 1) Der Sinn ist: Wenn ihr
4145 7, s59/405(43) | s405 1) Die Lesart in F „piae
4146 7, s60/406(46) | s406 1) Die schwierige Stelle
4147 7, s61/407(47) | s407 1) Der in F überlieferte
4148 8, s62/408(50) | s408 1) Cynopennae (Cynopae)
4149 9, s63/409(51) | s409 1) Nach der Lesart in F „
4150 9, s64/410(52) | s410 1) F liest perseverasset,
4151 9, s65/411(54) | s411 1) Weil nur er dem Schicksal
4152 9, s66/412(56) | s412 1) Nach der Lesart in F „
4153 9, s67/413(59) | s413 1) Die hier nur von weitem
4154 9, s68/414(62) | s414 1) Unsicher ist die Lesart
4155 9, s69/415(63) | s415 1) Der Text lautet nach
4156 10, s70/416(64) | s416 1) Nach der Lesart in F
4157 10, s71/417(67) | s417 1) Hier liegt ein Irrtum
4158 10, s72/418(68) | s418 1) Die römischen Kaiser. ~
4159 11, s73/419(69) | s419 1) Nach der Lesart in F
4160 11, s74/420(70) | s420 1) Nach der richtigen Lesart
4161 12, s75/421(71) | s421 1) Nach der richtigen Lesart
4162 12, s76/422(72) | s422 1) „sacra de fabulis recognosco",
4163 12, s77/423(74) | s423 1) Nach der richtigen Lesart
4164 13, s78/424(77) | s424 1) Dieser Satz hängt mit
4165 13, s79/425(78) | s425 1) Vgl. die Ausführung ad
4166 15, s82/428(86) | s428 1) Verfasser von Schwanken
4167 15, s83/429(91) | s429 1) Nach der Lesart in F:
4168 16, s84/430(93) | s430 1) F hat in quarto, wie
4169 16, s85/431(94) | s431 1) consecraneus noster erit.
4170 16, s86/432(96) | s432 1) In der Arena, um sie
4171 17, s87/433(98) | s433 1) T. denkt hier an Rom.
4172 17, s88/434(100) | s434 1) „institutionibus pravis"
4173 18, s89/435(103) | s435 1) Nach der Lesart in F „
4174 18, s90/436(105) | s436 1) seiner Bibliothek. ~
4175 19, s91/437(109) | s437 1) Hier beginnt das sog.
4176 19, s93/439(110) | s439 1) Hier schließt das Fragment. ~
4177 19, s94/440(111) | s440 1) Nach der Lesart in F „
4178 20, s95/441(112) | s441 1) Durch die Vergangenheit
4179 21, s96/442(113) | s442 1) Nach der Lesart in F :
4180 21, s97/443(115) | s443 1) Nach, der Lesart in F:
4181 21, s98/444(117) | s444 1) propriam substantiam
4182 21, s99/445(119) | s445 1) Nach der richtigen Lesart
4183 21, s101/447(126)| s447 1) Nach der Lesart in F
4184 21, s102/448(130)| s448 1) P hat hier folgenden
4185 21, s103/449(133)| s449 1) Nach der Lesart in F
4186 21, s104/450(137)| s450 1) Nach der Lesart in F „
4187 21, s105/451(139)| s451 1) Nach der richtigen Lesart
4188 22, s106/452(140)| s452 1) Gemeint ist das testimonium
4189 22, s107/453(143)| s453 1) Die Bemerkung von Schrörs
4190 22, s108/454(145)| s454 1) Nach der richtigen Lesart
4191 23, s109/455(149)| s455 1) in eloquium oraculi bedeutet
4192 23, s112/458(157)| s458 1) Nach der Lesart in F .. .
4193 23, s113/459(161)| s459 1) F hat hier nach dei filius
4194 23, s114/460(163)| s460 1) Nach der Lesart in F:
4195 24, s115/461(166)| s461 1) Die Christen, von denen
4196 24, s116/462(167)| s462 1) Nach der richtigen Lesart
4197 25, s117/463(171)| s463 1) F hat elatos et inpositos.
4198 25, s118/464(174)| s464 1) Nach der Lesart in F
4199 25, s119/465(177)| s465 1) Vgl. Aen. I, 16 ff. Die
4200 25, s120/466(181)| s466 1) d. h. sein Bild. ~
4201 26, s121/467(182)| s467 1) Dieser Satz und das ganze
4202 27, s122/468(185)| s468 1) Nach der Lesart in F:
4203 27, s123/469(186)| s469 1) Nach der Lesart in F
4204 27, s124/470(188)| s470 1) P hat hier folgenden
4205 28, s125/471(189)| s471 1) d. h. wegen der Einsicht,
4206 29, s126/472(190)| s472 1) Nach, der richtigen Lesart
4207 30, s127/473(192)| s473 1) Damit die Betenden in
4208 30, s128/474(193)| s474 1) Nach der Lesart in F
4209 31, s129/475(197)| s475 1) 1 Tim. 2, 2. Rom. 13,
4210 33, s130/476(199)| s476 1) Weil ihre Apotheose erst
4211 34, s131/477(201)| s477 1) Nach der Lesart in F,
4212 35, s132/478(206)| s478 1) F hat hier folgenden
4213 35, s133/479(207)| s479 1) Nach der Lesart in F:
4214 35, s134/480(209)| s480 1) Nach der Lesart in F:
4215 35, s135/481(213)| s481 1) Dies tat Claudius Pompejanus,
4216 35, s136/482(216)| s482 1) Nach der Lesart de caris
4217 37, s137/483(218)| s483 1) In tumultuarischer Weise,
4218 37, s138/484(219)| s484 1) Als wir Christen, die
4219 37, s139/485(222)| s485 1) Nunc enim pauciores hostes
4220 38, s140/486(224)| s486 1) Nach der Lesart inter
4221 38, s141/487(226)| s487 1) Nach der richtigen Lesart
4222 39, s142/488(230)| s488 1) Nach, der Lesart in F
4223 39, s143/489(233)| s489 1) F hat et pueris ac parentibus
4224 39, s144/490(236)| s490 1) Sed et quod fratrum adpellatione
4225 39, s145/491(238)| s491 1) Nach der zweifellos richtigen
4226 39, s146/492(239)| s492 1) T hat inceptiones lasciviarum,
4227 40, s147/493(241)| s493 1) F hat in primordio temporum
4228 40, s148/494(244)| s494 1) Nach der Lesart in P
4229 40, s149/495(249)| s495 1) Zur Lesart vgl. Rauschen
4230 40, s150/496(250)| s496 1) Vgl. zu dieser Stelle
4231 41, s151/497(254)| s497 1) Nach der Lesart in F:
4232 42, s152/498(256)| s498 1) Nach der Lesart in F
4233 42, s153/499(258)| s499 1) Vgl hierzu de corona
4234 42, s154/500(260)| s500 1) Nach der zweifellos richtigen
4235 44, s155/501(263)| s501 1) Nach der zweifellos richtigen
4236 45, s156/502(266)| s502 1) Nach der sicher richtigen
4237 45, s157/503(269)| s503 1) Recogitate ea etiam liest
4238 46, s158/504(271)| s504 1) Nach der Lesart in F:
4239 46, s159/505(272)| s505 1) Nach der richtigen Lesart
4240 46, s160/506(274)| s506 1) Nach Cicero (de nat.
4241 46, s161/507(275)| s507 1) P hat: Sexum nec femineum
4242 46, s162/508(278)| s508 1) et extra = apud extraneos,
4243 47, s163/509(281)| s509 1) Nach der Lesart in P:
4244 47, s164/510(284)| s510 1) Ich habe diesen Satz
4245 47, s165/511(286)| s511 1) Nach der richtigen Lesart
4246 47, s166/512(288)| s512 1) Gemeint ist das Alte
4247 47, s167/513(294)| s513 1) die heidnische Mythologie. ~
4248 48, s168/514(299)| s514 1) Lustspieldichter. "Wo
4249 48, s169/515(301)| s515 1) Der Text in F lautet:
4250 48, s170/516(303)| s516 1) Die weitere Ausführung
4251 48, s171/517(304)| s517 1) Nach der Lesart in F.:
4252 48, s172/518(307)| s518 1) Nach der Lesart in F.:
4253 48, s173/519(309)| s519 1) P liest: si intelligas
4254 48, s174/520(311)| s520 1) Nach der Lesart in F:
4255 48, s175/521(315)| s521 1) P liest: . . . . aequo
4256 49, s176/522(318)| s522 1) P liest hier: Nam et
4257 50, s178/524(319)| s524 1) Nach F: Plane volumus
4258 50, s179/525(321)| s525 1) Denique evadimus cum
4259 50, s180/526(326)| s526 1) Nach der Lesart in F:
4260 50, s181/527(329)| s527 1) Weil er in einer menschlichen
4261 42, s153/499 | beklagen sollte, so mögen die Sabäer wissen, daß eine größere
4262 18, s90/436 | und es wird allgemein an Sabbaten davon ./. Gebrauch gemacht.
4263 40, s150/496(251)| auf de ieiun. 16 (295/26) saccis velati et cinere conspersi (
4264 39, s142/488(232)| bezahlen hatte, der das sacerdotium oder irgendein städtisches
4265 15, s82/428 | Sehet nur die anmutigen Sachen von Leuten, wie Lentulus
4266 35, s132/478(206)| dagegen erheben sich ebenfalls sachliche wie sprachliche Bedenken.
4267 40, s150/496 | Lebensgenuß uns fernhaltend, in Sack und Asche uns wälzend, wir
4268 12, s76/422(72) | s422 1) „sacra de fabulis recognosco",
4269 2, s42/388(12) | 2) Die Lesart in F sacramento verdient entschieden den
4270 23, s109/455(150)| 2) Was T. mit „sacras turres pervolare" meint,
4271 9, s66/412(58) | sacratus, was Rigaltius in sacratos änderte; andere secatus
4272 9, s66/412(58) | zu beginnen. Andere lesen sacratus, was Rigaltius in sacratos
4273 4, s50/396(28) | adsacrificii'' umänderte in „in sacrificiis". -- Es ist übrigens eine
4274 9, s67/413(61) | sanguinem humanum adpetendo, qui sacrificium respuendo. Im folgenden
4275 2, s42/388(11) | Apologetikum. Verh. d. Sächs. Ges. d. Wissensch. phil.
4276 26, s121/467(183)| daß sie eine Einheit, das saeculum ausmachen, wie die zusammengefaßten
4277 46, s157/503 | hoffe, standgehalten gegen sämtliche uns aufgebürdete Beschuldigungen,
4278 2, s45/391 | für einen Menschen, der sämtlicher Verbrechen schuldig ist,
4279 8, s61/407 | fange das frische Blut auf, sättige damit dein Brot und iß es
4280 39, s146/492 | Leuten dienlich ist. So sättigen sie sich wie Leute, die
4281 13, s77/423 | gelten sie als Götter", sagst du. Und wie gottlos, wie
4282 25, s120/466 | Hand in Hand. Die Zahl der Sakrilegien der Römer ist also gerade
4283 13, s77/423 | du. Und wie gottlos, wie sakrilegisch, wie irreligiös gegen diese
4284 3, s48/394 | seine Etymologie angeht, von Salben hergeleitet. Und auch, wenn
4285 9, s66/412(57) | 2) vgl. Sallust, Cat. 22. ~
4286 34, s131/477(202)| wünscht. Vgl. später: timeat saltem de infausto. Die Lesart
4287 48, s169/515(301)| et lapidibus magis nec saltim copiis . . exigetur. Statt
4288 35, s136/482(216)| qua de hominis; dann wäre „salute" aus dem vorhergehenden
4289 21, s101/447(126)| praedicatum et ad omnium salutem natum, verbum dei illud
4290 46, s162/508(280)| vorherstehende „ut qui (christiani) saluti suae curant". Aber „et rerum
4291 4, s50/396(30) | hier gebraucht sind. „Sed salva ista praescriptione ubique
4292 47, s163/509(282)| ecclesiarum sophista, de anima 28 Samius sophista (Pythagoras). T.
4293 25, s118/464 | sie mit Zurücksetzung von Samos liebte, sogar durch das
4294 7, s58/404 | Verschwiegenheit auferlegt wird. Die samothrazischen und ./. eleusinischen Mysterien
4295 16, s86/432 | gleich nach denen, welche den Samstag dem Müßiggange und den Mahlzeiten
4296 25, s118/464(175)| statt des ironischen ille sanctissimus ille impurissimus, kurz
4297 13, s79/425 | Statue und der Inschrift: „Sanctus Deus" beehrt habt80), daß
4298 13, s79/425(80) | Verwechselung mit dem Gott Semo Sancus, die sich, schon bei Justin
4299 50, s180/526 | Schwertes oder durch eine andere sanftere Todesart des Nachruhmes
4300 9, s69/415(63) | quis eas caecus incesti sanguinis agnoscat. „ita sparsam genus"
4301 47, s166/512(292)| nat. II, 2 (95/11): cuius (sapientiae philosophorum) infirmitatem
4302 48, s173/519(309)| auch de anim. l (299/29) sapientissimus Socrates secundum Pythii
4303 21, s97/443(116) | humana" wählt T. in bitterem Sarkasmus zum Vergleich mit der Menschwerdung
4304 2, s43/389(14) | trifft nicht den pointierten sarkastischen Sinn. ~
4305 50, s179/525 | Möget ihr uns immerhin Sarmentitier und Semiaxier titulieren,
4306 14, s80/426 | dann weine er wegen des Sarpedon und fröne mit seiner Schwester
4307 27, s122/468(185)| 1) Nach der Lesart in F: Satis haec adversus intentationem
4308 11, s73/419 | brauchte auf Saturn und das Saturnische Geschlecht zu warten. Die
4309 13, s79/425(78) | aut aetas fuit: senex de Saturno, imberbis de Apolline, virgo
4310 10, s71/417 | auf dem er wohnte, wurde Saturnusberg, die Stadt, welche er abgesteckt
4311 50, s180/526(326)| poenis dicebant. Auf ad Scap. 8 darf man sich aber nicht
4312 7, s60/406(46) | incesti, serpente genere cum scelere. -- Ich schlage vor, statt ..
4313 35, s132/478 | Haufen herumzulaufen zu Schabernack, Schamlosigkeit und schändlicher
4314 13, s79/425 | wird zum Gegenstand des Schachers gemacht, die Religion geht
4315 25, s117/463(173)| würde sich ergeben, daß so schäbige und schmutzige Götter wie
4316 49, s176/522 | läppisch wären, doch niemandem schädlich. Denn sie sind vielen anderen
4317 Inh, s35/381 | Kaisern solche sinnlose und schädliche Ehrenbezeigungen zu erweisen,
4318 17, s88/434(100) | institutionibus pravis" sind die schädlichen Einflüsse der Erziehung
4319 15, s82/428 | schmachtet nach dem blasierten Schäfer, ohne daß ihr dabei errötet;
4320 21, s96/442 | Menschenanbeter hält. Allein wir schämen uns Christi nicht, wir freuen
4321 23, s113/459 | in eurer Gegenwart sich schämend. Glaubet ihnen, wenn sie
4322 2, s46/392 | noch glaubt? Bei uns allein schämet und scheut ihr euch, die
4323 11, s74/420 | Umgang mit Bösewichten und schändlichen Menschen ./. verschmähen,
4324 15, s82/428 | Pantomimentexte88) machen alle Schändlichkeiten der Götter kund. Sol betrauert
4325 21, s97/443 | Blutschande mit der Schwester oder Schändung der Tochter oder Gattin
4326 45, s157/503 | fortdauert! Auf diese Weise schätzt selbst Epi-kur jede Qual
4327 37, s138/484(220)| handelt sich nur um annähernde Schätzungen, wobei die Zahl der Christen
4328 12, s77/423 | Schmähungen! Knirschet, schäumet! Ihr seid ja dieselben Leute,
4329 28, s124/470 | was habe ich mit dir zu schaffen?" seid ihr von denselben
4330 22, s108/454 | Daß eine Schildkröte mit Schaffleisch zusammengekocht werde, wußte
4331 9, s67/413 | das Brandaltärchen und die Schale mit Räucherwerk. Denn geradeso
4332 3, s48/394 | Verwünschung enthalte oder schamlos sei. Der Name Christ aber
4333 6, s56/402 | die Spiele also, damit die schamlose Lust von der Winterkälte
4334 9, s67/413 | Erwachsene. Eure Verirrung möge schamrot werden vor uns Christen,
4335 5, s55/401 | Gottlosen, die Ungerechten, die Schand-menschen, die Toren und Wahnsinnigen
4336 9, s64/410 | die Übung dieser sakralen Schandtat auch jetzt noch fort. Nicht
4337 48, s169/515(302)| es, das Gesagte in einer scharf pointierten Antithese zusammenzufassen,
4338 6, s56/402(38) | 2) Der Satz enthält eine scharfe Ironie. Das in P vor „ne"
4339 48, s169/515(302)| Diese Gedanken bringt F zum scharfen, der Form nach echt tertullianischen
4340 21, s101/447 | der Dienstleistung des Scharfrichters zuvorkommend129), freiwillig
4341 8, s62/408 | Etwa Hundsgesichter oder Schattenfüßler?50) Wir haben wohl andere
4342 47, s163/509 | jede spätere Weisheit als Schatzkammer gedient haben. Und wenn
4343 26, s121/467 | 26. Schauet also zu182), ob nicht jener,
4344 38, s140/486 | Volksversammlungen und sogar die Schauspiele durch den Kampf eifersüchtiger
4345 15, s82/428(89) | Theatermasken wurden von den Schauspielern über den Kopf gezogen. ~
4346 23, s109/455 | wenn sie viele wunderbare Schaustücke durch marktschreierische
4347 40, s148/494 | angerichteten Gemetzels mit dem Scheffel maß246). Zur Zeit, als die
4348 6, s56/402 | Rom an, keine Frau einen Scheidebrief schrieb? Jetzt hingegen
4349 47, s163/509(283)| energisch von der Philosophie zu scheiden und zu beweisen, daß es
4350 46, s162/508 | Purpur unter dem äußeren Schein großer Sittenstrenge, und
4351 36, s136/482(217)| imperatori" zu verlangen scheine. Aber auch dann bleibt dieselbe
4352 19, s93/439 | die Sehergabe zu haben scheinen, gebraucht worden ist; so
4353 50, s179/525 | Karthago entrann durch den Scheiterhaufen einer drohenden zweiten
4354 31, s128/474(195)| Lüge, aber sie nutzt uns, scheitern am Wortlaut. Der Sinn ist
4355 19, s91/437(109) | schon wenig glaubwürdig ist, scheitert an dem Stil des Fragmentes.
4356 49, s176/522 | frommt es nicht, falsch zu schelten und für läppisch zu halten,
4357 16, s86/432(97) | bekannten Grafitto des Kircher'schen Museums in Rom, einen gekreuzigten
4358 21, s104/450 | ihr den Christen Glauben schenket, diejenigen als Mittel anwende,
4359 29, s125/471 | er es ist, der ihnen eine Schenkung oder ein Privilegium erteilt.
4360 48, s170/516 | ich nach der Richtung hin scherzende Erörterungen anstellen wollte,
4361 50, s180/526 | über einen solchen Tod noch scherzte! ~Ich übergehe die, welche
4362 2, s46/392 | Bei uns allein schämet und scheut ihr euch, die Verbrechen
4363 19, s93/439 | Unglücksfälle der Städte, die Schicksale der Völker und der Zustand
4364 22, s108/454 | Gürtels in Bewegung gesetzten Schiff, dem durch einfaches Anrühren
4365 42, s152/498 | betreiben mit euch zusammen die Schiffahrt, tun mit euch Kriegsdienst,
4366 39, s143/489 | Hausgenossen234), ebenso für Schiffbrüchige, und wenn welche in den
4367 35, s136/482 | wer etwas gegen ihn'im Schilde führt und dergleichen Wünsche
4368 18, s89/435(104) | recensis". T. denkt an die Schilderung des Gerichtes Matth. 25,
4369 22, s108/454 | Pyrrhus zu erzählen. Daß eine Schildkröte mit Schaffleisch zusammengekocht
4370 22, s108/454(145)| Pythius, gemeint sein. Das Schildkrötenorakel kannte T., direkt oder indirekt,
4371 46, s162/508 | seinen Freund Her-mias auf schimpfliche Weise von seiner Stelle
4372 17, s87/433(99) | praescr. 42: Et hoc est, quod Schismata apud haereticos fere non
4373 50, s178/524(320)| T. hält das Bild von der Schlacht bei und knüpft in einer
4374 50, s179/525(321)| entrinnen, wenn wir zur Schlachtbank geführt, wenn wir den wilden
4375 46, s160/506 | Opfer einen Truthahn zu schlachten, vermutlich aber nur, um
4376 14, s80/426 | oder räudig ist, als Opfer schlachtet, wie ihr von dem fetten
4377 30, s127/473 | ein fettes und besseres Schlachtopfer darbringt, das er selbst
4378 40, s150/496(251)| Eifersüchtigen den Himmel durch Schläge", eine Übersetzung, die
4379 7, s60/406 | ausgegangen ist. Von dort schlängelt es sich in die Zungen und
4380 17, s88/434 | einem Rausch, nach einem Schlaf oder nach einer Krankheit
4381 48, s169/515(302)| will T. an dieser Stelle schlagend zeigen, daß die Heiden schreiendes
4382 9, s63/409 | meine Widerlegung um so schlagender sei, will ich zeigen, daß
4383 48, s168/514 | und aus dem Weibe eine Schlange, und er wüßte mit seiner
4384 16, s86/432 | Böcke, von den Knieen an Schlangen, die an den Sohlen und auf
4385 7, s60/406(46) | cetera" „excetra" zu lesen: Schlangengewürm, Bandwurm, und übersetze
4386 22, s108/454 | Sehergabe nur stehlen. ~Wie schlau sie aber bei den Orakeln
4387 22, s108/454 | also noch von der übrigen Schlauheit oder auch von der Macht
4388 35, s133/479 | Herrscher gelten sollen, schlechter befunden werden als die
4389 2, s43/389 | daß wir, die ihr für die schlechtesten Menschen haltet, umkommen.
4390 3, s49/395 | ist, so weist er auch die Schlechtigkeit und Hassenswürdig-keit des
4391 40, s149/495 | Seither nämlich sind die Schlechtigkeiten der Welt durch die sittliche
4392 48, s175/521 | es nun vom Himmel Blitze schleudern oder aus der Erde durch
4393 39, s146/492 | noch zu den heimlichen Schlichen239) der Liederlichkeit,
4394 46, s162/508 | ehrlich. Wenn ich für die schlichte Geradheit der Gesinnung
4395 40, s149/495 | beschenkt hat, nicht so schlimm. Seither nämlich sind die
4396 22, s106/452 | Satans, des Fürsten dieser schlimmen Gattung, stößt er -- infolge
4397 5, s55/401 | hinzufügte, und zwar eine schlimmere. Was sind das also für Gesetze,
4398 9, s65/411(55) | daß sie parricidiam, also Schlimmeres verüben als vermeintlich
4399 16, s85/431 | Kreuzes; wir beten darum im schlimmsten Falle doch noch einen vollständigen
4400 23, s110/456 | empfangen, welche dann durch schlucksende Bewegungen kuriert werden
4401 4, s52/398 | es -- infolge des obigen Schlusses -- mich unmöglich daran
4402 13, s78/424(77) | Dieser Satz hängt mit dem Schlußgedanken des vorhergehenden Kapitels
4403 48, s169/515(302)| deshalb wird er auch den Schlußsatz: Aut aliud factae non erunt
4404 12, s77/423 | empfinden eure Götter die Schmach und Schande ihrer Verfertigung
4405 15, s82/428 | amüsiert euch dabei; Cybele schmachtet nach dem blasierten Schäfer,
4406 12, s76/422 | und zwar auf eine ganz schmachvolle und sakrilegische Weise.
4407 15, s82/428 | ein Bild eures Gottes ein schmachvolles und verrufenes Haupt umkleidet89),
4408 9, s67/413 | das letztere etwa selber schmackhafter befunden habt. Gerade Menschenblut
4409 39, s143/489(235)| bringt uns bei manchen nur Schmähung ein. ~
4410 12, s77/423 | Reden und sakrilegische Schmähungen! Knirschet, schäumet! Ihr
4411 39, s146/492 | Weise, wie bei euch die Schmarotzer nach der Ehre begierig sind,
4412 46, s162/508 | zu. Derselbe Aristoteles schmeichelte dem Alexander, den er vielmehr
4413 15, s83/429 | erhabene Majestät in den Schmutz ziehen91), so sind verächtlich
4414 25, s117/463(173)| ergeben, daß so schäbige und schmutzige Götter wie Sterculus, Mutunus,
4415 22, s107/453 | gleicher Leichtigkeit. Ihre Schnelligkeit nun hält man für Göttlichkeit,
4416 14, s80/426 | mit seiner Schwester der schnöden Lust, wobei er an seine
4417 11, s73/419 | Italien verpflanzte, nicht schön gehandelt, weil man ihn
4418 48, s172/518 | den Willen desselben ./. Schöpfers, der dich aus dem Nichts
4419 13, s78/424 | bald aus der Minerva einen Schöpflöffel macht, je nachdem ein jeder
4420 9, s63/409(51) | Nachricht aus der Rezension F schöpfte, wie man vorgibt, so liegt
4421 35, s133/479(208)| lagen in der Nähe des Tiber. Scholae bestiarum -- die Orte, wo
4422 50, s181/527 | Vaterland, für die heimatliche Scholle, für das Reich und für die
4423 35, s133/479 | irgendeinen ihrer Kaiser schone? Zeugen dafür sind der Tiber
4424 9, s64/410 | fremde natürlich auch nicht schonte, indes solche, welche die
4425 14, s81/427 | Tragiker und Komiker üben keine Schonung, sondern machen die Sorgen
4426 39, s146/492(239)| inceptiones lasciviarum, was, wie Schoppe anmerkt in inreptiones zu
4427 32, s129/475 | Erschütterung und das mit schrecklichen Trübsalen drohende Ende
4428 40, s147/493 | nach dem Blute Unschuldiger schreien, indem sie zur Rechtfertigung
4429 48, s169/515(302)| schlagend zeigen, daß die Heiden schreiendes Unrecht tun, wenn sie der
4430 35, s134/480 | gibt auch keine ärgeren Schreier gegen die Christen als das
4431 19, s93/439 | übertroffen, worin wie in einem Schreine der Schatz der ganzen jüdischen
4432 1, s39/385 | unsere Zahl ist5). Die Stadt, schreit man, sei ganz damit erfüllt,
4433 31, s128/474(195)| für den Kaiser begehen, schreitet allerdings (plane, so liest
4434 18, s90/436 | Vorganges, So werden diese Schriftdenkmale, aufgeschlossen in die griechische
4435 10, s71/417 | diese Altertümer handelnder Schriftsteller etwas anderes veröffentlicht,
4436 19, s91/437 | kann. Ansehen verleiht den Schriftstücken ein sehr hohes Alter. Der109)
4437 17, s87/433(98) | im Anschluß an dasselbe Schriftwort näher erklärt wird. „Repraesentatur" =
4438 19, s93/439 | Überlieferungen, sogar die Schriftzüge der Buchstaben, wodurch
4439 50, s182/528 | Worte finden nicht so viele Schüler, als die Christen, die durch
4440 6, s56/402 | das Silbermetall zu großen Schüsseln verarbeitet wird nicht für
4441 48, s173/519(309)| Menschen nach seinem Ebenbilde schuf, vgl. auch de anim. l (299/
4442 2, s41/387 | Verbrecher? Es müßte bei gleicher Schuldbarkeit doch auch die gleiche Behandlung
4443 48, s176/522 | bestehen. Wie wird es den Schuldbeladenen und Feinden Gottes ergehen? ~
4444 2, s41/387 | Titulaturen zu bleiben -- zu der Schuldbezeichnung: Mörder, Religionsverbrecher,
4445 44, s155/501 | werden mit den verschiedenen Schuldbezeichnungen von euch heruntergelesen --
4446 4, s53/399 | Gesetz ahndet. Kein Gesetz schuldet sich allein das Bewußtsein
4447 14, s81/427 | Admet zum Viehweiden in ./. Schuldhaft gegeben werden, der andere
4448 36, s136/482 | besteht die den Kaisern schuldige Liebe, Ehrfurcht und Treue
4449 2, s45/391 | seine Schuld leugne, um ihn schuldlos zu machen, und zwar gegen
4450 3, s48/394 | Man haßt also an ganz schuldlosen Menschen auch noch einen
4451 4, s52/398(31) | s398 1) Die verurteilten Schuldner oder Bankerotteure. ~
4452 2, s46/392 | Verbrechen mit ihrem Namen (im Schuldprotokoll) öffentlich bekannt zu machen.
4453 21, s97/443 | eines ändern -- etwa einen schuppigen, gehörnten, befiederten
4454 10, s71/417 | öffentlichen Schatz als Schutzgott vor. Indes, wenn Saturn
4455 4, s50/396 | Gesetze mit euch, als ihren Schutzherrn, in den Streit eintreten29),
4456 1, s40/386 | früheres Leben, die moralische Schwäche ihres verderbten Charakters
4457 47, s167/513 | den Glauben an letztere schwächen oder vielmehr durch diese
4458 47, s164/510 | leicht und verständlich war, schwankte der menschliche Grübelgeist,
4459 48, s172/518(308)| Verse der Genesis und an das Schweben des Geistes über dem Abgrunde. „
4460 21, s97/443 | Boden und Himmel verbannt, schweifen sie auf dem Erdkreise umher,
4461 46, s162/508 | einzuschmeicheln suchte. Ari-stippus schwelgt im Purpur unter dem äußeren
4462 46, s161/507 | zusammenliegend in Wollust schwelgte276), und ich höre, daß ein
4463 34, s131/477 | Schmeichelei, die ihm nicht bloß schweren Schimpf antut, sondern auch
4464 24, s114/460 | Beschuldigung öffentlicher165) und schwerer Verletzung der römischen
4465 6, s56/402 | zuerst den Gebrauch der schwerfälligen Mäntel erfunden38). Ich
4466 3, s47/393(24) | worin sie sie loben", ist schwerlich richtig, denn abgesehen
4467 11, s74/420(70) | Schandflecken, die vielmehr schwerste Strafen verdienen, ein Satz,
4468 30, s127/473 | uns emporzüngeln, mögen Schwerter uns den Hals durchhauen,
4469 50, s180/526 | mit Hilfe ihres eigenen Schwertes oder durch eine andere sanftere
4470 22, s107/453 | verschiedenen Verirrungen, wovon die schwerwiegendste jene ist, daß sie den verlockten
4471 11, s74/420 | blutschänderisch gegen ihre Schwestern aufführen, die Ehebrecher,
4472 19, s94/440 | mich mehr weitläufig als schwierig, die genaue Aufzählung ist
4473 7, s60/406(46) | s406 1) Die schwierige Stelle lautet: Exinde in
4474 16, s85/431 | Verehrung der Feldzeichen, schwört bei den Feldzeichen und
4475 16, s85/431(95) | Kirchenfahnen, nicht der Schwungfahnen. ~
4476 1, s39/385(7) | non poterant odisse, si sciant verdient den Vorzug. Der
4477 11, s75/421 | gerechter und soldatischer als Scipio, erhabener als Pompejus,
4478 48, s169/515(301)| schlage vor statt „copiis" „scopis" zu lesen. ~
4479 2, s42/388 | ist. Als nämlich Plinius Se-cundus seine Provinz verwaltete
4480 9, s66/412(58) | Handschrift): Hodie istic Bellonae secatos. Ein Zeugnis, daß der rohe
4481 9, s66/412(58) | sacratos änderte; andere secatus sanguis. ~
4482 6, s56/402 | Glück der Ehen, daß fast sechshundert Jahre hindurch, von Gründung
4483 46, s158/504(271)| Satz steht „dum de bono sectae huius obducitur (sc. incredulitas),
4484 4, s49/395(27) | 15 (85/13) tam impune tam secure, sub omnium conscientia ;
4485 42, s154/500(261)| pro ceterarum rationum securitate. ~
4486 9, s68/414 | in der Fremde und über See eure Gefährtin. Ihre stete
4487 48, s169/515(302)| sie der philosophischen Seelen-wanderungslehre Beifall zollen, die christliche
4488 50, s180/526 | stampfest du nicht!" Welche Seelengröße des Philosophen, der über
4489 48, s169/515(302)| müßten. Die philosophische Seelenwanderungslehre ist also eigentlich eine „
4490 47, s167/513(297)| a notitia orbis communis segregatum". ~
4491 21, s101/447 | austrieb, Blinde wieder sehend machte, Aussätzige reinigte,
4492 20, s95/441 | Geist, der antreibt; für den Sehergeist, welcher die Zukunft vorher
4493 19, s93/439 | diese Benennung einer wahren Seherin des wahren Gottes hie und
4494 46, s159/505 | gegen die Fürsten -- und ihr seht ruhig zu; ja sie bringen
4495 36, s137/483 | keinen Unterschied macht. Seinetwegen sind wir dieselben gegenüber
4496 21, s96/442 | seinem Namen benannt und um seinetwillen verurteilt zu werden; auch
4497 34, s131/477 | derselbe, der auch der seinige ist. Und wer der Vater des
4498 48, s171/517 | daß also die Seele, ihre Seinsbeschaffenheit bewahrend, wenn auch nicht
4499 48, s171/517 | doch sicher in denselben Seinszustand zurückversetzt wird304).
4500 Inh, s34/380 | spricht auch deren Behandlung seitens ihrer Verehrer selbst und
4501 40, s149/495 | beschenkt hat, nicht so schlimm. Seither nämlich sind die Schlechtigkeiten
4502 3, s46/392 | daß er ihn trägt? „Cajus Sejus ist ein braver Mann, nur
4503 Inh, s36/382 | als jede philosophische Sekte. ~50. Kap. Die Philosophen
4504 | selben
4505 48, s173/519(309)| denn es handelt sich um die Selbsterkenntnis des Menschen" und T. denkt
4506 23, s109/455(150)| magische Praktik, sondern an Selbstmord. ~
4507 46, s161/507 | gestand er selbst durch seine Selbstzüchtigung seine Unenthaltsamkeit ein.
4508 47, s166/512 | sich wieder auf. Je nach semer Meinung machte jeder seine
4509 50, s179/525 | immerhin Sarmentitier und Semiaxier titulieren, weil wir an
4510 7, s60/406(46) | primum illud os mendacium seminaverit. Waltzing wollte „obscurat"
4511 7, s60/406(46) | aurium serpit, et ita modici seminis'vitium cetera rumoris obscurat,
4512 13, s79/425(80) | Verwechselung mit dem Gott Semo Sancus, die sich, schon
4513 6, s56/402 | verarbeitet wird nicht für Senatoren -- das wäre noch nichts --,
4514 13, s78/424 | Gottes von der Prüfung des Senats ab. Der wäre kein Gott geworden,
4515 2, s44/390 | freizusprechen. Dies bestimmen die Senatsbeschlüsse, dies die Verordnungen der
4516 6, s56/402 | Mysterien hatten die Konsuln auf Senatsgutachten nicht bloß aus der Stadt
4517 23, s109/455 | aufführen, wenn sie sogar Träume senden, indem sie die Macht der
4518 40, s148/494(248)| Ausführung : der wahre Gott sendet di e Strafen, seitdem aber
4519 18, s89/435 | Beweis ihrer göttlichen Sendung verrichteten, werden in
4520 39, s143/489(234)| werden, sondern domestici senes sind auf Jahre gekommene
4521 13, s79/425(78) | negotium, aut aetas fuit: senex de Saturno, imberbis de
4522 8, s61/407 | Hohes ansehen kann49). Komm, senke das Eisen in das Kind, das
4523 17, s87/433(98) | magnum handelt. Humanis sensibus sind nicht bloß die sinnlichen
4524 17, s87/433(98) | invisibilia dei", die „sensualia ipsius" genannt werden,
4525 18, s90/436(107) | 3) „de communione sententiae suspexit". Menedemus bewunderte
4526 50, s180/526(328)| auch schon weil folgt: sententiam suam ad mortem usque signabat.
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