119-einge | einig-indis | inner-servu | setzt-zunge | zuruc-zwing
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
504 10, p. s252/598 | entgegenstellt, die auf Grund einiger zufälliger Beispiele die
505 1, p. s233/579(11) | fuga einen breiten Raum einnimmt.~
506 13, p. s258/604 | Büchern des Lebens bist du einregistriert. Dort ist dein Purpur —
507 8, p. s247/593 | ursprüngliche Anordner, Einrichter und womöglich Freudebereiter
508 | eins
509 4, p. s240/586 | verleiht, man nicht sowohl die Einsicht darin erlangt, ob die Gewohnheit
510 7, p. s243/589 | weil sie über den Kreis der Einsprachen ./. der Natur hinauslägen.
511 11, p. s254/600(86) | daß ein solches Wollen eintrete, das sich auf dergleichen
512 15, p. s262/608 | die Wirklichkeit bei ihrem Eintreten beschaffen sein! An ihrem
513 9, p. s248/594 | bei der Feier der ersten Einweihung, als bei der zweiten Freude
514 13, p. s258/604(94) | goldenen Kronen, wel he die Einwohner einer Provinz als Zeichen
515 8, p. s247/593 | Wenn man mir für jedes einzelne Hausgerät oder Gefäß einen
516 13, p. s258/604 | Schrift zufolge in Jerusalem einziehen wollte, nicht einmal einen
517 1, p. s231/577 | zu können, stach, als der einzige im bloßen Kopfe, den Kranz
518 2, p. s234/580 | der Behauptung aus, kein einziger ven den Gläubigen läßt seinen
519 6, p. s242/588 | Wissen aber ermangeln, auch einzusehen, daß dies alles durch den
520 6, p. s242/588 | geworden 40), indem sie erst zu eitlem, dann zu schändlichem, ungerechtem
521 6, p. s242/588(39) | Quaeris, an conditioni eius fruendae natura nobis debeat
522 13, p. s259/605 | ein Schauspiel würde, das ekelhaft anzuschauen ist.~Wir haben
523 13, p. s260/606 | Stampfmühlen, die Kerker, die Elementarschulen, sogar das Amphitheater
524 7, p. s244/590(46) | Von den vorgeschlagenen Emendationen hilft keine dem Schaden
525 7, p. s244/590(46) | vermutete caelestes. Ursinus emendierte: Certe enim certos fuisse
526 15, p. s262/608 | auszieht, um zu siegen, empfängt eine Krone; ein anderer
527 4, p. s239/585 | durch Vernunftgemäßheit ihre Empfehlung erhalten. Folglich, wenn
528 10, p. s249/595 | bestehen bleibt, daß, wer empfindungslos ist, auch keinen ./. Mißbrauch
529 10, p. s249/595 | Gebrauch fehlt, indem das Empfindungsvermögen fehlt. Wer kann irgendeine
530 8, p. s247/593 | Ezechias ein Heilmittel empfohlen habe 51); und Paulus weiß,
531 3, p. s236/582 | seiner Pracht und seinen Engeln widersagen. Sodann werfen
532 11, p. s253/599 | wartet, von der Posaune des Engels auf erweckt zu werden? Wird
533 7, p. s244/590(46) | Ursinus emendierte: Certe enim certos fuisse constat. Certe . . .
534 10, p. s249/595 | seiner Empfindung nicht entbehrten. Es gibt aber keinen Raum
535 4, p. s238/584 | nirgends ein solches Gesetz entdecke, so folgt daraus, daß die
536 15, p. s263/609 | abwehrender Hand vom Kopf zu entfernen und ihn womöglich auf die
537 5, p. s241/587(34) | inde sich zu weit vom Text entfernt, so denke ich an conde.
538 1, p. s231/577 | Einige zeigen auf ihn, die entfernteren lachen, die umstehenden
539 13, p. s258/604 | du mußt ihnen vielmehr entgegen sein. "Die Welt wird frohlocken,
540 8, p. s247/593 | Becken für die Fußwaschung entgegenbrachte, daß er aus dem Kruge Wasser
541 10, p. s252/598 | Trachten, deren Analogie uns entgegengehalten wird.~
542 4, p. s237/583 | Man wird dir die Tradition entgegenhalten als die Urheberin davon,
543 10, p. s252/598 | lassen, welche sich denen entgegenstellt, die auf Grund einiger zufälliger
544 11, p. s254/600 | ist als die, dem Leiden zu entgehen und den Opferdienst zu verrichten.
545 3, p. s236/582 | von Milch und Honig und enthalten uns von jenem Tage an eine
546 3, p. s236/582 | eine in der Hl. Schrift enthaltene Tradition gelten lassen
547 8, p. s247/593(53) | dem vorhergehenden Satze entnommen habe, mag dahingestellt
548 12, p. s256/602 | die Hand hinhält und Gott entsagt, heißt das etwa: "Ihr könnt
549 1, p. s232/578 | zurück, der Lorbeerkranz entsank seiner Hand, und nun, im
550 11, p. s254/600 | untergräbt eine derartige Entschuldigung das ganze Wesen es Taufbundes
551 9, p. s248/594 | Wirklichkeit wird dem Vorbilde entsprechen müssen. Wenn man mir vielleicht
552 10, p. s250/596 | etwas dem Putze der Idole Entsprechendes anwenden, bereits ihnen
553 7, p. s245/591 | Kränze" gibt über deren Entstehung, Ursachen, Arten und festlichen
554 14, p. s261/607 | dazumal die Schläfen des Herrn entstellt und zerfleischt wurden,
555 7, p. s244/590 | der Sache bis zur weiteren Entwicklung und Vollendung. Zu diesem
556 1, p. s232/578(9) | Bemerkung über die "pastores eorum" (der Katholiken) hin, und
557 12, p. s256/602(91) | IV, 17; XVI, 22. Plinius Ep. X, 44.~
558 1, p. s232/578(6) | p.232 2) Eph. 6, 15 ff.~
559 7, p. s245/591 | einem Ölzweig, bald mit Eppich, Du kennst die Tragödie
560 8, p. s247/593 | von Gott selbst eingegeben erachten, der ja der ursprüngliche
561 4, p. s238/584 | bis sie ihren Bräutigam erblickt haben. Wenn Susanna vor
562 4, p. s238/584 | den Bräutigam von weitem erblickte, schnell einen Schleier
563 13, p. s258/604 | aus Freude über glückliche Ereignisse im Herrscherhause, bald
564 8, p. s247/593 | ein Schiff gebaut hat; ich erfahre später, daß Jonas und die
565 4, p. s237/583 | erkennen, oder von einem erfahren, der ihn erkannt hat. Bis
566 8, p. s247/593 | Göttern der Heidenwelt als Erfinder nennen sollte, so werde
567 3, p. s236/582 | Zweifel aus der Überlieferung erflossen. Wie könnte etwas in allgemeinen
568 13, p. s258/604 | für sie sind größere Köpfe erforderlich.~Dein Stand aber, deine
569 8, p. s246/592 | als der erste die Arzneien erforscht; — auch Isaias erwähnt,
570 3, p. s237/583 | Eben desselben Vorrechtes erfreuen wir uns in der Zeit vom
571 1, p. s231/577 | sich zu, daß die von unsern erhabensten Kaisern bewilligte Geldspende
572 5, p. s240/586 | welche die Rechtseinsprache erhebt, daß kein Kranz auf das
573 2, p. s235/581 | anstellen, sondern sich Rat erholen wollen. Einerseits ist die
574 4, p. s237/583 | fester, daß man sie daran erkennt. Ich frage nun, wo ./.
575 13, p. s258/604(94) | Provinz als Zeichen ihrer Erkenntlichkeit den Prokuratoren oder Prokonsuln
576 1, p. s232/578(9) | Zeichen, daß Tertullian schon erklärter Montanist war, als er die
577 5, p. s240/586 | Begehren, Beurteilen und Erlangen des Nutzens, den die Dinge
578 4, p. s240/586 | sowohl die Einsicht darin erlangt, ob die Gewohnheit zu beobachten
579 13, p. s259/605 | wahre hältst, so daß du ihre Erlangung durch das Aufsetzen eines
580 11, p. s253/599 | Soldatenstand nicht zu etwas Erlaubtem wird 82), tun zu müssen,
581 6, p. s242/588 | Teufel eine Veränderung erlitten hat. Diesem ./. Gegenstande
582 6, p. s242/588 | ist, in ihrem Wissen aber ermangeln, auch einzusehen, daß dies
583 5, p. s240/586 | den die Dinge gewähren, zu ermöglichen, die bekannten Sinne gegeben
584 14, p. s261/607 | ein wenig unter die Engel erniedrigt und sodann mit Herrlichkeit
585 3, p. s237/583 | Passahtag22) bis Pfingsten. Auch erregt es uns Ängste, wenn etwas
586 4, p. s238/584 | Angeschuldigte hergekommen; errötend wegen der üblen Rede, die
587 15, p. s262/608 | Ordnung weiter aufstieg. Errötet, ihr, seine Kameraden! Ihr
588 6, p. s242/588(38) | p.242 3) ex retributione erroris in vicem poenae. T. denkt
589 12, p. s255/601 | dem Bacchus heilig, dem ersteren als dem Gott der Geschosse,
590 7, p. s244/590 | ein prophetischer — als erstes Weib die Eva, und schildert
591 7, p. s243/589 | bezeichnet hat, bestehen 44), erstrecke sich das in unserer Genossenschaft
592 13, p. s259/605 | heiraten befiehlt.~Auch die Erteilung der bürgerlichen Freiheit
593 15, p. s262/608 | der brave Soldat für sich erwählte und so in der himmlischen
594 1, p. s232/578 | Anwartschaft7) des Martyriums, so erwartet er im Kerker die Spende
595 11, p. s253/599 | der Posaune des Engels auf erweckt zu werden? Wird auch der
596 7, p. s244/590 | aus ihren eigenen Urkunden erweisen. So weniges ich auch daraus
597 9, p. s248/594(57) | p.248 4) Esdras 1, 3. 2, 12.~
598 13, p. s258/604 | wollte, nicht einmal einen Esel, der sein Eigentum war. "
599 12, p. s256/602(91) | arvalium, bove aurato, vovimus esse futurum. Tertullian hat
600 3, p. s237/583 | und Schuhe, beim Waschen, Essen, Lichtanzünden, Schlafengehen,
601 3, p. s236/582 | Eucharistie, welches vom Herrn zur Essenszeit20) und allen anvertraut 21)
602 1, p. s232/578(9) | gehässige Bemerkung: ut etiam martyria recusare meditentur.
603 13, p. s257/603 | Über diesen werden noch etruskische Kränze getragen. So nennt
604 3, p. s236/582 | Bades. Das Sakrament der Eucharistie, welches vom Herrn zur Essenszeit20)
605 7, p. s244/590 | prophetischer — als erstes Weib die Eva, und schildert sie als eine,
606 1, p. s232/578 | mit der Bereitschaft des Evangeliums, umgürtet mit dem Worte
607 11, p. s254/600 | Denn auch das Wollen kann eventuell als Notwendigkeit ausgegeben
608 1, p. s231/577(4) | p.231 4) Vgl. Exodus 3, 5.~
609 11, p. s253/599 | welche er am Tage durch Exorzismen vertreibt, bei Nacht beschützen,
610 1, p. s233/579(11) | confessionibus confessiones martyrum extorquentur", verweist auf Apol. und
611 11, p. s253/599(82) | Rigaltius. Ob seine Lesart extra militiam besser sei als
612 8, p. s247/593 | daß er ./. dem kranken Ezechias ein Heilmittel empfohlen
613 7, p. s244/590 | Kränze gereicht auch seine Fabelhaftigkeit zum Vorwurf. Indes, jetzt
614 10, p. s250/596(64) | similes illis fiant, qui facitmt ea. Ps. 113, 16.~
615 5, p. s241/587 | eingeflochten, an einen Faden oder an Binsen, sollen dir
616 5, p. s240/586 | besonderen Organen. Die Fähigkeit zu hören hat er in die Ohren
617 Inhalt, p. p230/576 | ist das kein Präjudiz für Fälle wie dieser.~9. Kap. Die
618 Inhalt, p. p230/576 | aufzusetzen.~3. Kap. In Fällen, worüber die Hl. Schrift
619 3, p. s237/583 | Kelche und Brote zu Boden fällt. Bei jedem Schritt und Tritt,
620 11, p. s253/599 | wurde? Wird er auch die Fahne tragen, diese Nebenbuhlerin
621 11, p. s252/598 | erlaubt, einen menschlichen Fahneneid auf den göttlichen 74) zu
622 11, p. s253/599 | übergeht, ist eine Handlung der Fahnenflucht. Allerdings bei solchen,
623 8, p. s247/593 | Apostel auf dem Schiffe fahren. Mehr hat es auf sich, daß
624 4, p. s239/585 | er selbst pflegte, im Fall er eine Vorschrift des Herrn
625 4, p. s238/584 | höchstens eins für die in ihrem Falle befindlichen Frauenspersonen
626 14, p. s261/607 | darum so offen ins Auge fallend, damit du dich jetzt mit
627 7, p. s243/589(42) | wird von Oehler (I. 430) falsch als "auctoritas naturae"
628 13, p. s260/606 | Feierlichkeiten, Volksfeste, falschen Gebetsangelobungen, Dienstleistungen
629 11, p. s255/601(87) | Lesart scheint hier zu sein familiarissima est advocatio.~
630 7, p. s243/589(42) | ist eine "auf Grund des Familienrechtes" gegenüber der "auf Grund
631 11, p. s253/599 | Gnade des Glaubens nachher fanden, ist die Sache eine andere,
632 5, p. s241/587 | weil man weder die schöne Farbe sieht, noch den Duft einatmet,
633 | fast
634 3, p. s237/583 | wir es für ein Unrecht, zu fasten oder auf den Knieen zu beten.
635 11, p. s253/599(78) | und der besondern Art des Fastens, welche bei den Christen
636 12, p. s256/602(91) | Gebetsformel bei: Quod si faxis, tunc tibi in eadem verba,
637 3, p. s236/582(18) | p.236 1) Statum fecit vgl. Apol. 46: ostendimus
638 2, p. s234/580 | der frommen Übung keinen Fehler begangen habe, so steht
639 13, p. s259/605 | Totenspiele sein? Denn das fehlte noch, daß der olympische
640 13, p. s259/605 | Aufsetzen eines Kranzes feierst, so bist du in die menschliche
641 5, p. s240/586 | Kränze bilden ja Blumen des Feldes. Die Antwort lautet: ihr
642 11, p. s253/599 | Nebenbuhlerin Christi, und sich vom Feldherrn die Losung geben lassen,
643 11, p. s253/599(78) | hier in dem Doppelsinne von Feldwache und der besondern Art des
644 10, p. s249/595(60) | der Mißbrauch liegt nicht fern".~
645 7, p. s243/589 | Kränze, und zwar alle Kränze fernbleiben sollen. Denn wir sehen uns
646 7, p. s245/591 | Kopf zu bekränzen, von uns fernhalten müssen, da er von denen,
647 4, p. s239/585 | wenn das Gesetz seinen festen Bestand in der Begründung
648 4, p. s237/583 | den Kopf tragen, ein so fester, daß man sie daran erkennt.
649 13, p. s258/604 | Schätzung, deinen eigenen Festkalender, nichts darfst du mit den
650 7, p. s245/591 | Entstehung, Ursachen, Arten und festlichen Gebrauch in einer Weise
651 3, p. s236/582(18) | status bezeichnet hier eine feststehende Ordnung, die als Verfassung
652 7, p. s245/591 | nennt die für ihn bestimmten Festtage "Magna corona". Und wenn
653 4, p. s239/585 | Geiste zu empfangen und etwas festzusetzen? — freilich nur etwas, was
654 11, p. s253/599 | dem Christus die verdiente Feuerstrafe nachgelassen hat.~Wie viele
655 10, p. s250/596(64) | p.250 3) similes illis fiant, qui facitmt ea. Ps. 113,
656 12, p. s257/603(92) | vgl de bapt. l "portare fidem". — Im folgenden Satz ist
657 1, p. s231/577 | seinen Füßen los3) — er fing an, auf heiligem Lande sein
658 Inhalt, p. p230/576 | Bestimmung zu sein.~6. Kap. Fingerzeige der Natur sind so gut wie
659 14, p. s261/607 | die uns dieses Land des Fleisches 108) hervorbrachte, die
660 14, p. s261/607(108)| carnis bezeichnet die vom Fluche getroffene Erde. Vgl. Job.
661 4, p. s239/585 | angemessen, der Kirchenzucht förderlich und dem Seelenheil dienlich
662 9, p. s248/594 | Vorsteher 54), und in der Folgezeit welcher Apostel, Missionar
663 4, p. s239/585 | ihre Empfehlung erhalten. Folglich, wenn das Gesetz seinen
664 4, p. s238/584 | solches Gesetz entdecke, so folgt daraus, daß die Tradition
665 13, p. s260/606 | Limentinus als Schwellengott, den Forculus und die Carda als Gottheiten
666 2, p. s235/581 | Bestätigung in der Hl. Schrift fordern, präjudizieren damit, daß
667 11, p. s254/600(86) | und stellt deshalb die Forderung, man solle die Ämter und
668 Inhalt, p. p230/576 | Fortsetzung.~5. Kap. Blumen in Form von Kränzen auf dem Kopfe
669 12, p. s256/602 | Welchen Sinn hat eine solche Formel? Doch wohl nur den einer
670 4, p. s239/585 | diese bezeugt infolge der fortgesetzten Befolgung der betreffenden
671 Inhalt, p. p230/576 | Verbindlichkeit für alle.~4. Kap. Fortsetzung.~5. Kap. Blumen in Form
672 6, p. s242/588(39) | rapiamur, qua etc. Indes, das Fragezeichen ist nach praeire zu setzen,
673 5, p. s241/587(34) | conde. Übrigens ist über die fragliche Sitte der Alten leider nichts
674 11, p. s255/601 | auf den ersten Punkt des fraglichen Gegenstandes, die Unerlaubtheit
675 1, p. s231/577 | diese abweichende Haltung?" fragte sofort der Oberst. Jener
676 12, p. s256/602(91) | tibi in eadem verba, nomine fratrum arvalium, bove aurato, vovimus
677 14, p. s261/607 | Kranz auf dem Kopfe einer Frau, als ein Buhlen mit ihrer
678 4, p. s238/584 | ihrem Falle befindlichen Frauenspersonen geworden. Es müßten sich
679 11, p. s254/600 | bei Versündigungen noch Freibleiben vom Märtyrertode stellt
680 4, p. s238/584 | auch hier liegt nur eine in freie Wahl gestellte Verschleierung
681 13, p. s259/605 | Sklave Christi, wenngleich freigelassen von den Menschen. Wenn du
682 4, p. s239/585 | und etwas festzusetzen? — freilich nur etwas, was Gott angemessen,
683 13, p. s259/605 | günstig, alle sind für uns fremdartig, profan, unerlaubt und ein
684 10, p. s252/598 | durch die Darlegung ihrer Fremdartigkeit, ja sogar ihrer Unverträglichkeit
685 13, p. s258/604 | Freude. Aber du — du bist ein Fremdling in dieser Welt, ein Bürger
686 8, p. s247/593 | Einrichter und womöglich Freudebereiter für den ihm angehörenden
687 13, p. s258/604 | nichts darfst du mit den Freuden der Heidenwelt gemein haben,
688 7, p. s245/591 | jede liebliche Blume, jedes freundliche Laubesgrün, jede Grasart
689 1, p. s233/579 | kenne auch ihre Hirten; im Frieden sind sie Löwen, in der Schlacht
690 1, p. s232/578 | ihnen diese schöne und lange Friedenszeit in Gefahr kommt. Ich zweifle
691 13, p. s258/604 | entgegen sein. "Die Welt wird frohlocken, ihr aber werdet trauern" 99).
692 1, p. s233/579(11) | T. habe auf diese beiden früher verfaßten Schriften hingewiesen.
693 8, p. s246/592 | sowie auch im Gebrauch der früheren Gläubigen, in der heiligen
694 3, p. s237/583 | empfangen wir auch ./. in frühmorgenlichen Versammlungen und aus der
695 6, p. s242/588(39) | Quaeris, an conditioni eius fruendae natura nobis debeat praeire,
696 4, p. s237/583 | man Gehorsam schuldet.~Ich füge noch ein Beispiel hinzu
697 4, p. s237/583 | Alten Bunde, soweit man füglich auch aus diesem Lehren aufstellen
698 10, p. s252/598 | christlichen Zucht den Beweis zu führen, daß sich keine von ihnen
699 11, p. s254/600 | Notwendigkeit, die Ableugnung zu fürchten und den Märtyrertod zu erleiden,
700 4, p. s238/584 | auch deswegen, weil sie fürchtete, noch jetzt zu gefallen.
701 7, p. s245/591 | selbst dem Volke als der Fürst im Lorbeerkranze bekannt,
702 11, p. s255/601 | wieder aufnehmen zu können. Fürwahr, wenn ich mit allen zu Gebote
703 2, p. s235/581 | nicht verbiete, so wird mit Fug und Recht die Sache umgedreht
704 7, p. s244/590(46) | emendierte: Certe enim certos fuisse constat. Certe . . . Certos
705 8, p. s247/593 | Jüngern ein Becken für die Fußwaschung entgegenbrachte, daß er
706 1, p. s232/578 | nicht notwendig war5), gab er zurück, der Lorbeerkranz
707 5, p. s240/586 | Gebrauch der göttlichen Gaben von den Sinnen zur Seele
708 14, p. s261/607 | später zu kosten als die Galle, und er wurde nicht eher
709 14, p. s261/607 | ausgewählten Zentifolien aus dem Garten des Midas, mit Lilien von
710 12, p. s256/602 | vielmehr mit Tränen von Gattinnen und Müttern? Vielleicht
711 14, p. s261/607 | König der Juden am Kreuze geächtet worden war; erst von seinem
712 12, p. s255/601(89) | Mars den Romulus und Remus gebar.~
713 8, p. s247/593 | gewesen sein, die ein Schiff gebaut hat; ich erfahre später,
714 13, p. s260/606 | Feierlichkeiten, Volksfeste, falschen Gebetsangelobungen, Dienstleistungen gegen
715 12, p. s256/602(91) | Oehler bringt eine verwandte Gebetsformel bei: Quod si faxis, tunc
716 12, p. s256/602 | Abhaltung der öffentlichen Gebetswünsche, was hältst du davon? Die
717 Inhalt, p. p230/576 | Dinge auf bloß natürlichem Gebiete bei Christen und Heiden
718 5, p. s240/586 | derselbe, welcher den Menschen gebildet und ihm, um ihm das Begehren,
719 11, p. s255/601 | Fürwahr, wenn ich mit allen zu Gebote stehenden Hilfsmitteln den
720 1, p. s233/579 | den gegenwärtigen Umstand gebotene12) Sache in Angriff nehmen,
721 8, p. s246/592 | heidnischen Welt auf die Bahn gebracht sind und die doch heutzutage
722 10, p. s250/596 | Aber die Art und Weise des Gebrauches selbst ist verschieden.
723 1, p. s231/577(2) | Ibidem wird oft von der Zeit gebraucht.~
724 12, p. s256/602 | dem Mammon"? Heißt es: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers
725 5, p. s240/586 | das Schmecken an die Zunge gebunden, das Geruchsvermögen in
726 3, p. s237/583 | am Jahrestage als ihrem Geburtstage dar. Am Sonntage halten
727 1, p. s233/579 | behalten sie ./. nämlich im Gedächtnis. Ich kenne auch ihre Hirten;
728 7, p. s243/589(42) | als "auctoritas naturae" gedeutet. Gemeint sind alle Unterpfänder
729 8, p. s246/592 | statten gekommen sei und Gott gedient habe. Äskulap hat als der
730 15, p. s262/608 | Diadem bestimmt ist, zu einem gedrehten oder gewundenen Reifchen
731 9, p. s248/594 | angeborenen Ausgelassenheit jemals geduldet hat. Es kehrte aus der babylonischen
732 11, p. s252/598 | auch das Evangelium so sehr geehrt hat, sie bloß nicht höher
733 13, p. s258/604 | Statuen als für Menschen geeignet; für sie sind größere Köpfe
734 1, p. s231/577 | Daraufhin wird das Urteil gefällt1), der Sache wird weitere
735 8, p. s247/593 | einzelne Hausgerät oder Gefäß einen von den Göttern der
736 1, p. s232/578 | und lange Friedenszeit in Gefahr kommt. Ich zweifle auch
737 4, p. s238/584 | fürchtete, noch jetzt zu gefallen. Aber in dem Baumgarten
738 9, p. s248/594 | kehrte aus der babylonischen Gefangenschaft lieber mit Pauken, Flöten
739 7, p. s243/589 | weil aus ändern Stoffen gefertigt, für andere Zwecke bestimmt
740 4, p. s238/584 | Gemahls spazierte sie, die so gefiel, glaube ich, nicht verschleiert
741 5, p. s240/586 | der Nase angefacht, das Gefühlsvermögen außen in den Händen angebracht.
742 1, p. s231/577 | zu den Oberbefehlshabern geführt. Sofort2) legte er den schweren
743 7, p. s245/591 | die erste war, welche die gefundenen Ähren, die eher für den
744 2, p. s235/581 | sollen? Die, welche von der Gegenseite eine ausdrückliche Bestätigung
745 1, p. s233/579(11) | beweisen, schon damals einen Gegenstand der Kontroverse zwischen
746 6, p. s243/589 | erlitten hat. Diesem ./. Gegenstande sind wir wegen unserer Theaterfreunde
747 10, p. s250/596 | treibt. Allein das Ganze ist gegenstandslos und selbst ein totes Werk,
748 7, p. s243/589(42) | Grund des Familienrechtes" gegenüber der "auf Grund des Naturrechtes".
749 1, p. s233/579(12) | hier wohl kaum, daß die gegenwärtige Streitsache über die Erlaubtheit
750 1, p. s232/578(9) | hin, und die vorhergehende gehässige Bemerkung: ut etiam martyria
751 1, p. s234/580 | doch für ein zweifelhaftes gehalten werden könne, das noch eine
752 2, p. s234/580 | Ich gehe von der Behauptung aus,
753 13, p. s260/606 | Götterwesen der Teufel an die Türe geheftet hat, den Janus als Türgott,
754 7, p. s245/591 | Ranke sei irgendeinem Haupte geheiligt, woraus zur Genüge zu erkennen
755 12, p. s256/602(91) | Auge. Die dabei vor sich gehenden Feierlichkeiten beschreiben
756 7, p. s245/591 | Natur des Efeu sei, das Gehirn vom Katzenjammer zu befreien.
757 4, p. s237/583 | solcher vorhanden ist, dem man Gehorsam schuldet.~Ich füge noch
758 2, p. s234/580 | darf, aber unbeschadet des Gehorsams gegen diese Übung, nicht
759 4, p. s239/585 | Freiheit habe, in seinem Geiste zu empfangen und etwas festzusetzen? —
760 12, p. s257/603(92) | hat der nicht auch selbst gekämpft?" Auch Oehlers Konjektur
761 8, p. s246/592 | den Heiligen zu statten gekommen sei und Gott gedient habe.
762 14, p. s261/607 | würde damit vielleicht jenen gekrönten Wesen Ärgernis geben. Denn
763 7, p. s246/592 | Person sie vorher nach dem gelechzt hatten, was sie sich verschafften.~
764 10, p. s252/598 | ihrer Anwendung bei allen Gelegenheiten verteidigen. In Bezug hierauf
765 12, p. s255/601 | Äneaden 88), welche zugleich Geliebte des Mars ist, der durch
766 7, p. s243/589 | in unserer Genossenschaft geltende Verbot nicht auch auf sie,
767 14, p. s261/607 | Antlitz des Weibes ist, der Gemahl der Kirche, Christus Jesus,
768 4, p. s238/584 | in dem Baumgarten ihres Gemahls spazierte sie, die so gefiel,
769 13, p. s258/604 | den Freuden der Heidenwelt gemein haben, du mußt ihnen vielmehr
770 12, p. s257/603 | den Vorzug hat, die beiden gemeinsam zukommen 93).~
771 7, p. s243/589 | gedrängt, von den allen gemeinsamen Lehren der Natur uns zu
772 10, p. s251/597 | Tracht sehen lassen? „Welche Gemeinschaft hat Christus mit Belial?" 70)
773 8, p. s247/593 | diese Weise: ich lasse den gemeinschaftlichen Gebrauch der Dinge gelten,
774 1, p. s231/577 | umstehenden knirschen, das Gemurre dringt zum Oberst, und schon
775 4, p. s238/584(25) | p.238 2) Gen. 24, 65.~
776 12, p. s257/603 | Auch sie werden Castrenses genannt und ebenfalls bei den Festlichkeiten
777 7, p. s244/590 | daß ich noch Sorgsamer und genauer darüber handeln muß, von
778 12, p. s257/603 | alles das auf sich ./. genommen, was ihm als Ursache zugrunde
779 7, p. s243/589 | erstrecke sich das in unserer Genossenschaft geltende Verbot nicht auch
780 7, p. s245/591 | Haupte geheiligt, woraus zur Genüge zu erkennen ist, wie sehr
781 7, p. s244/590 | daraus berührt habe, es wird genügen.~Wenn es wirklich eine Pandora
782 | genug
783 10, p. s250/596 | diesem Aufzug wird den Idolen geopfert, die selbst die Urheber
784 10, p. s250/596 | sagt: 'das ist den Götzen Geopfertes', so rühret es nicht an" 67) —
785 9, p. s248/594 | Freude der Wiederherstellung gepaßt hätte, wenn sie überhaupt
786 13, p. s258/604 | Trauernden hat er selig gepriesen, nicht die Bekränzten 100).
787 10, p. s250/596 | einen Zustand der Befleckung gerät — wie der Apostel lehrt: "
788 9, p. s248/594 | seine Altäre, Leuchter und Geräte — so ist uns dadurch auch
789 6, p. s243/589 | in griechischer Sprache gerecht geworden.~
790 4, p. s238/584(28) | vielmehr: sie wird dadurch gerechtfertigt und verteidigt, daß sie
791 12, p. s256/602 | dürften ihnen zur Befleckung gereichen.~Siehe die Abhaltung der
792 7, p. s244/590 | Dem Ursprünge der Kränze gereicht auch seine Fabelhaftigkeit
793 4, p. s238/584 | haben. Wenn Susanna vor dem Gerichtshofe verschleiert erscheint26)
794 5, p. s240/586 | die Zunge gebunden, das Geruchsvermögen in der Nase angefacht, das
795 13, p. s260/606 | der Himmel — nach Homers Gesängen — mit Sternen bekränzt sei,
796 2, p. s235/581 | die Sache umgedreht und gesagt, sich zu bekränzen sei nicht
797 7, p. s245/591(48) | dritten Jahrhunderts. Teuffei, Gesch. d. röm. Lit. 360, 7.~
798 7, p. s244/590 | Werk des Vulkan, dann ein Geschenk des Bacchus, zuletzt ein
799 12, p. s257/603(92) | übersetzte : "Wer diese Geschichten auf dem Kopfe trägt, hat
800 10, p. s250/596 | Zurüstun-gen, wie es bei den Götzen geschieht. Denn wenn die Schöpfung
801 14, p. s261/607 | lassen, zum Heile beider Geschlechter?! Ich meine, aus Dornen
802 6, p. s242/588(38) | passiones ignominiae. Die geschlechtliche Verirrung ist Strafe für
803 6, p. s242/588 | bei den Schauspielen die Geschöpfe von denjenigen Leuten nicht
804 12, p. s255/601 | ersteren als dem Gott der Geschosse, dem anderen als dem Gott
805 4, p. s239/585 | Unterschied, ob sie auf etwas Geschriebenem oder auf einem Vernunftgrund
806 6, p. s242/588 | Gesetz und auf die Natur als Gesetzgeberin hin. Im Eingange des Briefes37)
807 15, p. s263/609 | ihnen sodann auf den Kopf gesetzten Kranz mit abwehrender Hand
808 2, p. s234/580 | Übereinstimmung hinreichend gesichert ist, unternommen wird, das
809 15, p. s262/608 | er ladet dazu ein. "Wer gesiegt hat", sagt er, "dem werde
810 14, p. s261/607 | als ein Buhlen mit ihrer Gestalt, ein Schandfleck höchster
811 8, p. s246/592 | mitgeteilt, und ich muß gestehen, sie sind für den menschlichen
812 4, p. s238/584 | liegt nur eine in freie Wahl gestellte Verschleierung vor. Sie
813 13, p. s257/603 | Auszeichnung — bestehen und zu den gestickten Togen beim Herumführen der
814 7, p. s244/590 | des Bacchus, zuletzt ein Gestirn. Der Juno hat Callimachus
815 11, p. s253/599 | vertreibt, bei Nacht beschützen, gestützt und ruhend auf der Lanze,
816 11, p. s253/599 | wie viele auch wirklich getan haben, oder, um nichts,
817 7, p. s245/591 | als er den Drachen Delphys getötet, einen Lorbeerkranz aufgesetzt
818 15, p. s262/608 | geben" 109). Sei auch du getreu bis zum Tode und kämpfe
819 14, p. s261/607(108)| bezeichnet die vom Fluche getroffene Erde. Vgl. Job. 3, 6 und
820 4, p. s238/584(28) | verteidigt, daß sie allgemein geübt wird, oder es ist zu lesen "
821 5, p. s240/586 | des Nutzens, den die Dinge gewähren, zu ermöglichen, die bekannten
822 1, p. s232/578 | welches schärfer ist, ganz gewaffnet nach der Anweisung des Apostels6)
823 11, p. s254/600 | man durch die zwingende Gewalt der Foltern oder Strafen
824 8, p. s247/593 | Leinentuche umgürtete, einem Gewandstücke, das dem Osiris eigen. Fragen
825 7, p. s246/592 | eingeführt, ihnen von Anfang an geweiht und schon damals von den
826 2, p. s234/580 | es sich nun handelt, ihr Gewicht und Ansehen hat. Während
827 6, p. s242/588 | Schöpfung, die dem Menschen zu gewissem Gebrauche untergeben ist,
828 10, p. s252/598 | Tracht zu rechtfertigen, wie gewisser anderer Trachten, deren
829 4, p. s239/585 | behauptete denn sein bloßer Rat gewissermaßen bereits gleichen Rang mit
830 8, p. s247/593(53) | p.247 3) Die gewöhnliche Lesart apud saeculum verstößt
831 4, p. s238/584 | war, welche dieser Sitte Gewohnheitskraft gegeben hat, welch letztere
832 3, p. s236/582 | Grund des darauf begründeten Gewohnheitsrechts aufrechterhalten.~So z.
833 11, p. s254/600 | sie auch zu absichtlich gewollten Sünden die Fessel lösen
834 15, p. s262/608 | zu einem gedrehten oder gewundenen Reifchen verdammen? Denn
835 11, p. s252/598 | einmal das Prozessieren geziemt? Wird er Bande, Kerker,
836 6, p. s242/588 | Menschen selbst ins Verderben gezogen hat, weshalb auch der Apostel
837 14, p. s261/607 | Haupt schuldig bist, so gib es ihm, wenn du kannst,
838 4, p. s238/584 | üblen Rede, die über sie ging, verbarg sie mit Recht ihre
839 15, p. s262/608 | der Menschensohn selbst glänzt, über der Wolke thronend 113).
840 3, p. s236/582(19) | 2) Das Taufgelübde, das Glaubensbekenntnis, das sich auf die vom Herrn
841 15, p. s262/608 | mit Recht sich hinterlegt glaubt. Auch der Engel des Sieges 110),
842 1, p. s232/578(9) | Katholiken den Gnostikern gleichstellen, die er in Scorpiace bekämpft
843 11, p. s253/599 | machen, die einem Abfall gleichzustellen sind! Schon daß er aus dem
844 1, p. s231/577 | auch ein Offizier aus dem Gliede herausgetreten. "Was soll
845 5, p. s240/586 | mittels der Sinne, deren Glieder diese sind. Die Sache selbst
846 14, p. s261/607 | der himmlische König der Glorie begrüßt, bevor er als König
847 13, p. s258/604 | bald einmal aus Freude über glückliche Ereignisse im Herrscherhause,
848 11, p. s253/599 | schon angehörten und die Gnade des Glaubens nachher fanden,
849 1, p. s233/579(11) | beweist. Sie ist nur gegen die Gnostiker geschrieben; mit keiner
850 1, p. s232/578(9) | will T. die Katholiken den Gnostikern gleichstellen, die er in
851 13, p. s260/606 | wenn er weiß, was alles für Götterwesen der Teufel an die Türe geheftet
852 12, p. s255/601 | ist, die, ebenfalls eine Göttin der Waffen, sich doch zur
853 10, p. s251/597 | legen, wie kann man sich in götzendienerischer Tracht sehen lassen? „Welche
854 12, p. s256/602 | Allerdings, diese Art des Götzendienstes ist nicht unentgeltlich;
855 10, p. s251/597 | verträgt, sich in einem Götzentempel zur Tafel zu legen, wie
856 11, p. s253/599(79) | p.253 2) in oder vor den Götzentempeln, wo er Posten zu stehen
857 15, p. s262/608 | Ältesten da mit demselben Golde gekrönt 112), in dem der
858 13, p. s257/603 | Magistratspersonen tragen überdies goldene Kränze, wie zu Athen und
859 13, p. s257/603 | aufgesetzt werden. Auch gibt es Goldkronen ./. der Provinzialen94).
860 12, p. s256/602 | verkauft Christum für einige Goldstücke, wie Judas um Silberstücke.
861 15, p. s263/609 | sein Kranz sei in seinem Gotte. Erkennen wir darin die
862 13, p. s260/606 | Forculus und die Carda als Gottheiten der Türflügel und Angeln,
863 12, p. s256/602 | oder nicht vielmehr mit Gräbern? Wird er mit Wohlgerüchen
864 7, p. s244/590(46) | caecos, noch veteres noch Graecos, auch nicht das von Kellner
865 7, p. s245/591 | freundliche Laubesgrün, jede Grasart und Ranke sei irgendeinem
866 14, p. s261/607 | die damit verbundene rohe Grausamkeit, womit dazumal die Schläfen
867 13, p. s260/606 | Türflügel und Angeln, bei den Griechen noch dazu den Apollo Thyraeus
868 6, p. s243/589 | Theaterfreunde sogar in griechischer Sprache gerecht geworden.~
869 11, p. s254/600 | Märtyrertod zu erleiden, größer ist als die, dem Leiden
870 13, p. s258/604 | Menschen geeignet; für sie sind größere Köpfe erforderlich.~Dein
871 13, p. s258/604(94) | Sie waren zum Aufsetzen zu groß und zu schwer.~
872 13, p. s258/604 | Es bekränzt sich auch der große Haufe bald einmal aus Freude
873 13, p. s259/605 | wiedergekauft, und zwar um ein Großes. Wie wird auch die Welt
874 15, p. s262/608(111)| befremdlich ist, wird auf das Grün des Regenbogens zu beziehen
875 11, p. s252/598 | zu verhandeln, wenn die Grundlage nicht in Ordnung ist? Halten
876 15, p. s262/608 | zum Tode und kämpfe den guten Kampf, dessen Krone der
877 13, p. s260/606(104)| p.260 1) a0nth&lioj d. h. nach Osten gerichtet. ~
878 14, p. s261/607 | nicht in ihrer künstlichen Haartour als eine Bekränzte zu erscheinen.~
879 10, p. s249/595(60) | vult quis abutatur, cum non habeat, qua utatur? Aber "cessante
880 10, p. s250/596 | Nasen und riechen nicht Hände und berühren nicht" 63).
881 5, p. s240/586 | Gefühlsvermögen außen in den Händen angebracht. Durch diese
882 | hätte
883 7, p. s243/589 | derentwillen von unsern Häuptern auf Grund einer besonderen
884 10, p. s250/596 | Sokrates für den Äskulap, einen Hahn, und wenn mich der Geruch
885 8, p. s246/592 | Halte diese Ansicht jetzt nun
886 1, p. s231/577 | Was soll diese abweichende Haltung?" fragte sofort der Oberst.
887 7, p. s244/590 | Sorgsamer und genauer darüber handeln muß, von den Ursprüngen
888 2, p. s234/580 | Sitte, um die es sich nun handelt, ihr Gewicht und Ansehen
889 Inhalt, p. p230/576 | degradiert und eingekerkert. Handelte er darin recht und pflichtmäßig?~
890 11, p. s253/599 | Finsternis übergeht, ist eine Handlung der Fahnenflucht. Allerdings
891 15, p. s263/609 | einen Kranz auf, und diese Handlungsweise dient ihm dazu, sich auszuweisen,
892 7, p. s244/590(46) | p.244 2) Die Handschriften bieten ceteros, womit nichts
893 11, p. s252/598 | sein, mit dem Schwerte zu hantieren, da der Herr den Ausspruch
894 7, p. s245/591 | derselbe mit Osiris, ist, wie Harpocration berichtet, absichtlich mit
895 1, p. s233/579 | sie Löwen, in der Schlacht Hasen.~Über die Fragen nach der
896 3, p. s235/581 | immer in die nämliche Kerbe hauen, da wir es doch mit einer
897 13, p. s258/604 | bekränzt sich auch der große Haufe bald einmal aus Freude über
898 14, p. s261/607 | indem die Schmerzen des Hauptes des Herrn jeden Stachel
899 11, p. s253/599 | wie bei jenen so gläubigen Hauptleuten, dem nämlich, welchen Christus
900 12, p. s256/602(90) | Offizier sein Zelt hatte: Hauptquartier, Kommandanturgebäude oder
901 10, p. s251/597 | Gebrauch derselben ./. hauptsächlich darum zueignet, damit nichts
902 12, p. s256/602(90) | bezeichnet eigentlich die Hauptstraße des Lagers, wo der höchste
903 8, p. s247/593 | man mir für jedes einzelne Hausgerät oder Gefäß einen von den
904 13, p. s258/604(94) | die goldenen Kronen, wel he die Einwohner einer Provinz
905 12, p. s257/603(92) | Konjektur ipsi statt ipse hebt die Schwierigkeit nicht.
906 13, p. s260/606 | Totenbahren. Wie heilig und hehr, wie anständig und nett
907 11, p. s254/600(85) | unrichtig mit "Bauer" oder "Heide" übersetzt. Es bezeichnet
908 13, p. s260/606 | ausmachen: die Ämter des ./. Heidentums, seine Ehrenstellen, Feierlichkeiten,
909 Inhalt, p. p230/576 | Ursprunges und spezifisch heidnisch.~8. Kap. Wenn manche Dinge
910 10, p. s249/595 | also entgegenhält, Zieraten heidnischer Götter kämen auch bei Gott
911 13, p. s258/604 | ihren Kronen! Dein Herr und Heiland hatte, als er der Schrift
912 9, p. s248/594(56) | 248 3) die Dornenkrone des Heilandes.~
913 14, p. s261/607 | sich aufsetzen lassen, zum Heile beider Geschlechter?! Ich
914 8, p. s247/593 | Vorfahren Gebrauch, für die heilige Geschichte und für Christus
915 1, p. s231/577 | los3) — er fing an, auf heiligem Lande sein Standquartier
916 8, p. s247/593 | dem kranken Ezechias ein Heilmittel empfohlen habe 51); und
917 7, p. s245/591 | triumphierend aus Indien heimkehrte; denn es nennt die für ihn
918 3, p. s237/583(23) | p.237 2) Das sog. Heine Kreuzeszeichen, wofür Tert.
919 | her
920 | heran
921 1, p. s232/578(8) | einen, der sich zum Tode herandrängt.~
922 3, p. s236/582 | Evangelium bestimmt hat19). Herausgestiegen, genießen wir eine Mischung
923 1, p. s231/577 | Offizier aus dem Gliede herausgetreten. "Was soll diese abweichende
924 1, p. s233/579(12) | gerade die der Kopfbekränzung herausgreifen will.~
925 13, p. s259/605 | sich doch als Sklaverei herausstellen. Die Dinge dieser Welt sind
926 11, p. s255/601 | die Kränze der Soldaten herauszufordern. So nimm denn also an, der
927 10, p. s250/596 | Götzenopfer eine Befleckung herbeigeführt! Auf diese Weise wird auch
928 7, p. s244/590 | Zu diesem Zwecke ist die Herbeiziehung der Profanliteratur nicht
929 4, p. s238/584 | Sie war als Angeschuldigte hergekommen; errötend wegen der üblen
930 11, p. s253/599 | der Christ soldatischem Herkommen gemäß verbrannt werden 80),
931 6, p. s242/588 | empfinden, daß alles, was zur Herrichtung der Schauspiele dient, von
932 13, p. s258/604 | glückliche Ereignisse im Herrscherhause, bald wieder wegen besonderer
933 13, p. s257/603 | letztere eine von Jupiter herrührende Auszeichnung — bestehen
934 4, p. s239/585 | Überlieferer sie sich auch immer herschreiben möge; man hat nicht auf
935 13, p. s259/605 | Veranlassungen zum Bekränzen herumdisputieren, sie, deren Verdammung schon
936 13, p. s257/603 | den gestickten Togen beim Herumführen der Prozessionswagen aufgesetzt
937 15, p. s263/609 | anerkannt, wenn er den Kranz herunterwirft und sagt, sein Kranz sei
938 14, p. s261/607 | Land des Fleisches 108) hervorbrachte, die aber durch die Kraft
939 7, p. s245/591 | ein Trugbild der Gottheit hervorbringt, so ist er, der Betrüger
940 9, p. s248/594 | Gebrauche der Heidenwelt hervorgegangen, den das Volk Gottes weder
941 12, p. s257/603(92) | Übeln, die durch den Krieg hervorgerufen werden. Zu "portare causam"
942 10, p. s251/597 | Götzendienst legt uns ans Herz, ihm ja in keinem Stücke
943 7, p. s244/590 | nach dem Berichte des Hesiodus soll sie das erste Weib
944 2, p. s235/581 | derselben. Denn wenn er heute durch die Annahme eines
945 8, p. s246/592 | gebracht sind und die doch heutzutage noch in unserm Gebrauch,
946 7, p. s243/589(41) | Tragen der Kränze für erlaubt hielten.~
947 | hierauf
948 | Hiermit
949 11, p. s253/599(78) | bei den Christen statio hieß.~
950 11, p. s252/598 | Soldat zu werden. Denn was hieße es, über Nebendinge zu verhandeln,
951 7, p. s246/592(49) | 246 1) Nach der Lesart von Hildebrand: agentibus candidatis.~
952 8, p. s247/593 | reinen Nutzens, sicherer Hilfe oder anständigen Trostes
953 8, p. s246/592 | Anwendung der gewöhnlichen Hilfsmittel des menschlichen Auftretens,
954 11, p. s255/601 | allen zu Gebote stehenden Hilfsmitteln den Soldatendienst beseitige,
955 7, p. s244/590(46) | vorgeschlagenen Emendationen hilft keine dem Schaden ab, weder
956 14, p. s261/607 | wurde nicht eher als der himmlische König der Glorie begrüßt,
957 7, p. s244/590 | Einsprachen ./. der Natur hinauslägen. Ich sehe, daß ich noch
958 3, p. s236/582 | Tage an eine ganze Woche hindurch des täglichen Bades. Das
959 8, p. s247/593 | er aus dem Kruge Wasser hineinschüttete und sich mit einem Leinentuche
960 15, p. s262/608 | Was hast du mit der hinfälligen Blume zu schaffen? Du hast
961 12, p. s257/603 | sein, wenn du dich Gott hingeben mußt, der, sollte ich denken,
962 6, p. s242/588 | damit wir nicht durch jene hingerissen werden 39), wie sie der
963 1, p. s233/579(11) | früher verfaßten Schriften hingewiesen. Wenn er trotzdem "docebimus"
964 12, p. s256/602 | man dem Mammon die Hand hinhält und Gott entsagt, heißt
965 4, p. s239/585 | der betreffenden Gebräuche hinlänglich, daß die Tradition dazumal
966 2, p. s234/580 | allgemeine Übereinstimmung hinreichend gesichert ist, unternommen
967 6, p. s242/588 | Vergeltung für ihre Verirrung hinstellt 38), offenbar den natürlichen
968 15, p. s262/608 | der Apostel mit Recht sich hinterlegt glaubt. Auch der Engel des
969 5, p. s240/586 | von den Sinnen zur Seele hinübergeleitet. Welches ist nun der Nutzen,
970 15, p. s263/609 | womöglich auf die Schulter hinüberzuschieben mit den Worten: "Mithras
971 14, p. s261/607 | durch die Kraft des Kreuzes hinweg-genommen sind, indem die Schmerzen
972 10, p. s251/597 | weitem durch seinen Atem hinwegraffen. Mit noch lauterer Stimme
973 13, p. s259/605 | uns nicht zum Götzendienst hinziehen, womit bei ihnen die Hochzeiten
974 7, p. s244/590 | Moses — kein dichterischer Hirt, sondern ein prophetischer —
975 1, p. s233/579 | Gedächtnis. Ich kenne auch ihre Hirten; im Frieden sind sie Löwen,
976 4, p. s239/585 | frage jetzt, wobei die Hochachtung vor der Überlieferung unangetastet
977 13, p. s259/605 | Der Bräutigam muß bei der Hochzeit einen Kranz aufsetzen; darum
978 13, p. s259/605 | hinziehen, womit bei ihnen die Hochzeiten ihren Anfang nehmen. Du
979 12, p. s256/602(90) | Hauptstraße des Lagers, wo der höchste kommandierende Offizier
980 14, p. s261/607 | Gestalt, ein Schandfleck höchster Zuchtlosigkeit, die äußerste
981 11, p. s252/598 | geehrt hat, sie bloß nicht höher stellend als Christum? 76)
982 7, p. s243/589(43) | capiti) auf Grund ihrer höheren Gotteserkenntnis haben,
983 15, p. s262/608 | durch den Weiheakt in der Höhle, dem wahrhaftigen ./. Heerlager
984 12, p. s256/602 | ein Stier mit vergoldeten Hörnern werden!" 91) Welchen Sinn
985 1, p. s232/578 | Blutes, das er zu vergießen hofft, beschuht mit der Bereitschaft
986 7, p. s243/589 | gelten lassen, sowie auch die hohen Unterpfänder der eigenen
987 13, p. s260/606 | daß auch der Himmel — nach Homers Gesängen — mit Sternen bekränzt
988 5, p. s241/587(33) | 241 1) saeculum ist hier = hominum universitas, der allgemeine
989 7, p. s244/590 | der Name Pandora, von den Huldgöttinnen mit einem Kranze bedacht
990 13, p. s260/606 | Endlich werden auch die Hurenhäuser von den Heiden bekränzt,
991 1, p. s231/577(2) | p.231 2) Ibidem wird oft von der Zeit gebraucht.~
992 3, p. s237/583(22) | communis et quasi publica ieiunii religio est, etc. Darnach
993 6, p. s242/588(38) | illos deus in passiones ignominiae. Die geschlechtliche Verirrung
994 12, p. s255/601 | des Mars ist, der durch Ilia 89) und ihre Zwillinge mit
995 6, p. s242/588(39) | nobis debeat praeire, ne illa rapiamur, qua etc. Indes,
996 10, p. s250/596(64) | p.250 3) similes illis fiant, qui facitmt ea. Ps.
997 6, p. s242/588(38) | 1, 26 Propterea tradidit illos deus in passiones ignominiae.
998 8, p. s246/592 | Auftretens, Gut, möge es immerhin so sein, und ich will nicht
999 6, p. s242/588(39) | dem "debet praeire" oder "immo" zu ergänzen ist.~
1000 10, p. s252/598 | Vernunftgrund stütze, welcher imstande wäre, auch den Gebrauch
1001 5, p. s241/587(34) | und da das vorgeschlagene inde sich zu weit vom Text entfernt,
1002 7, p. s245/591 | welchem er triumphierend aus Indien heimkehrte; denn es nennt
1003 7, p. s244/590 | ein Geflecht aus Gold und indischen Edelsteinen, ein Werk des
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