119-einge | einig-indis | inner-servu | setzt-zunge | zuruc-zwing
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1004 5, p. s240/586 | Die innere Begründung der christlichen
1005 5, p. s240/586 | äußeren Menschen, welche dem inneren Menschen dienen, wird der
1006 4, p. s239/585 | sondern auf das Ansehen, insbesondere auch der ./. Gewohnheit
1007 8, p. s247/593 | und für Christus selbst. Insoweit kann man sie als von Gott
1008 1, p. s233/579(12) | Kranztragens nur lokales Interesse habe, sondern daß die Behandlung
1009 11, p. s254/600(86) | p.254 4) ipsam praestruxerit kann sich
1010 12, p. s257/603(92) | Auch Oehlers Konjektur ipsi statt ipse hebt die Schwierigkeit
1011 | irgendeine
1012 7, p. s245/591 | jede Grasart und Ranke sei irgendeinem Haupte geheiligt, woraus
1013 | irgendeiner
1014 10, p. s250/596 | und wenn mich der Geruch irgendeines Ortes beleidigt, so zünde
1015 | irgendwo
1016 5, p. s240/586 | der Nase, wenn ich nicht irre. Mache also Gebrauch von
1017 7, p. s245/591 | aufschlägst, so findest du da, daß Isis die erste war, welche die
1018 7, p. s243/589(41) | p.243 1) coronarii isti sind die (cap. 1) vel maxime
1019 3, p. s237/583 | Verstorbenen bringen wir am Jahrestage als ihrem Geburtstage dar.
1020 7, p. s245/591(48) | Schriftsteller des dritten Jahrhunderts. Teuffei, Gesch. d. röm.
1021 15, p. s262/608(109)| 262 1) Off. Job. 2, 10; Jak. 1. 12.~
1022 13, p. s260/606 | die Türe geheftet hat, den Janus als Türgott, den Limentinus
1023 | jenem
1024 8, p. s247/593 | ununterschiedliche Gebrauch jenes Verderbnis der Schöpfung,
1025 13, p. s258/604 | er der Schrift zufolge in Jerusalem einziehen wollte, nicht
1026 13, p. s258/604 | dieser Welt, ein Bürger Jerusalems, der himmlischen Stadt. "
1027 10, p. s251/597(72) | p.251 5) 1 Joh. 5, 21.~
1028 13, p. s258/604 | uns in der Offenbarung des jonannes 97) abgeraten, wieviel mehr
1029 8, p. s247/593 | ich erfahre später, daß Jonas und die Apostel auf dem
1030 12, p. s256/602 | für einige Goldstücke, wie Judas um Silberstücke. Wenn man
1031 8, p. s247/593 | einem Speisesofa lag, den Jüngern ein Becken für die Fußwaschung
1032 4, p. s238/584 | geworden. Es müßten sich die Jungfrauen allein verschleiern, und
1033 7, p. s244/590 | zuletzt ein Gestirn. Der Juno hat Callimachus eine Weinranke
1034 3, p. s236/582(18) | Praeveniendo steht wohl im juristischen Sinne = sie hat den Vortritt,
1035 7, p. s245/591(48) | Claudius Saturninus war ein juristischer Schriftsteller des dritten
1036 10, p. s249/595 | Zieraten heidnischer Götter kämen auch bei Gott vor, um damit
1037 15, p. s262/608 | empfangen, sondern sogar von den Kämpen des Mithras. Diese werden
1038 15, p. s262/608 | getreu bis zum Tode und kämpfe den guten Kampf, dessen
1039 Inhalt, p. p230/576 | wollte bei Austeilung der kaiserlichen Geldspende keinen Kranz
1040 1, p. s231/577 | die von unsern erhabensten Kaisern bewilligte Geldspende im
1041 1, p. s231/577 | im Lager zur Auszahlung kam. Die Soldaten traten mit
1042 15, p. s262/608 | Tode und kämpfe den guten Kampf, dessen Krone der Apostel
1043 12, p. s256/602 | die zweite auf dem Kapitol. Außer der Örtlichkeit nimm
1044 2, p. s234/580 | Alle halten es so von den Katechumenen an bis zu den Bekennern
1045 7, p. s245/591 | Efeu sei, das Gehirn vom Katzenjammer zu befreien. Auch sonst
1046 1, p. s233/579(12) | localem bezeichnet hier wohl kaum, daß die gegenwärtige Streitsache
1047 12, p. s255/601 | ja ihr Verdruß wegen des Kebsweibes ins Spiel kommt, die Sympathien
1048 9, p. s248/594 | jemals geduldet hat. Es kehrte aus der babylonischen Gefangenschaft
1049 Inhalt, p. p230/576 | dem Gebrauch der Kränze keineswegs günstig.~10. Kap. Anwendung
1050 2, p. s235/581 | beides verwerfen, als wäre keins von beiden vorgeschrieben? —
1051 3, p. s237/583 | von dem uns eigentümlichen Kelche und Brote zu Boden fällt.
1052 1, p. s233/579 | nämlich im Gedächtnis. Ich kenne auch ihre Hirten; im Frieden
1053 6, p. s242/588 | zuerst von selten der Natur kennen, indem wir ihm die Benennung
1054 3, p. s235/581 | denn immer in die nämliche Kerbe hauen, da wir es doch mit
1055 10, p. s251/597 | Stimme ermahnt Johannes 72): "Kindlein, wahret euch vor den Götzen",
1056 1, p. s232/578 | Christen; denn die der Heiden klangen nicht anders. Er sei unbesonnen,
1057 4, p. s238/584 | ist das Gesetz für diese Kleidungsweise?~Wenn ich nirgends ein solches
1058 3, p. s237/583 | wir auf unsere Stirn das kleine Zeichen23).~
1059 8, p. s246/592 | Saiten durch Anschlagen zum Klingen brachte, so kann ich — wenn
1060 12, p. s257/603 | auch du bist Soldat und Knecht eines ändern, und wenn du
1061 3, p. s237/583 | zu fasten oder auf den Knieen zu beten. Eben desselben
1062 1, p. s231/577 | lachen, die umstehenden knirschen, das Gemurre dringt zum
1063 12, p. s256/602(90) | Capitolia hatten in Nachahmung Köms auch andere Städte.~
1064 15, p. s262/608 | Christus Jesus hat uns sogar zu Königen bei Gott und seinem Vater
1065 12, p. s256/602 | entsagt, heißt das etwa: "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem
1066 3, p. s236/582 | Überlieferung erflossen. Wie könnte etwas in allgemeinen Gebrauch
1067 13, p. s258/604 | geeignet; für sie sind größere Köpfe erforderlich.~Dein Stand
1068 12, p. s257/603(93) | servus". Der Sinn ist: In Kollisionsfällen (cum te deo debes) gehörst
1069 12, p. s256/602 | erste findet statt vor der Kommandantur 90), die zweite auf dem
1070 12, p. s256/602(90) | Zelt hatte: Hauptquartier, Kommandanturgebäude oder Zelt. Capitolia hatten
1071 12, p. s256/602(90) | des Lagers, wo der höchste kommandierende Offizier sein Zelt hatte:
1072 1, p. s232/578 | befragt, habe er der ganzen Konfession Ungelegenheiten bereitet,
1073 12, p. s257/603(92) | gekämpft?" Auch Oehlers Konjektur ipsi statt ipse hebt die
1074 | konnte
1075 1, p. s233/579(11) | damals einen Gegenstand der Kontroverse zwischen Katholiken und
1076 1, p. s233/579(12) | confessionum) gerade die der Kopfbekränzung herausgreifen will.~
1077 7, p. s244/590 | schreibt auch dem Priapus die Kopfbinden zu und der Ariadne ein Geflecht
1078 10, p. s249/595 | damit das Bekränzen des Kopfes für den allgemeinen Gebrauch
1079 14, p. s261/607 | Honig bekam er später zu kosten als die Galle, und er wurde
1080 Inhalt, p. p230/576 | Anwendung des Gesagten auf das Kränzetragen im allgemeinen.~11. Kap.
1081 11, p. s255/601 | erlaubt bis auf den Punkt des Kränzetragens!~
1082 7, p. s243/589 | Deshalb sollten jene Kränzler41) vorläufig die Autorität
1083 14, p. s261/607 | hervorbrachte, die aber durch die Kraft des Kreuzes hinweg-genommen
1084 8, p. s247/593 | erwähnt, daß er ./. dem kranken Ezechias ein Heilmittel
1085 1, p. s233/579(12) | über die Erlaubtheit des Kranztragens nur lokales Interesse habe,
1086 6, p. s242/588 | dient, von Natur aus zwar Kreatur Gottes ist, in ihrem Wissen
1087 7, p. s243/589 | auf sie, weil sie über den Kreis der Einsprachen ./. der
1088 14, p. s261/607 | aber durch die Kraft des Kreuzes hinweg-genommen sind, indem
1089 13, p. s258/604(95) | eine Anspielung auf die Kreuzesnägel gegeben, die in der Übersetzung
1090 3, p. s237/583(23) | p.237 2) Das sog. Heine Kreuzeszeichen, wofür Tert. das Diminutiv
1091 12, p. s257/603(92) | allen Übeln, die durch den Krieg hervorgerufen werden. Zu "
1092 1, p. s231/577 | O du in Gott ruhmreicher Krieger!~Daraufhin wird das Urteil
1093 12, p. s257/603(92) | durch die Schrecken des Krieges veranlaßt ist, so darf doch (
1094 11, p. s253/599 | in den Verrichtungen des Kriegslebens ausfindig machen, die einem
1095 1, p. s231/577 | legte er den schweren Kriegsmantel ab — er machte mit der Losschälung
1096 8, p. s247/593 | entgegenbrachte, daß er aus dem Kruge Wasser hineinschüttete und
1097 14, p. s261/607 | putzen, um nicht in ihrer künstlichen Haartour als eine Bekränzte
1098 1, p. s231/577 | Kürzlich trug es sich zu, daß die
1099 13, p. s259/605 | Welt gibt sich durch Kränze kund. Du aber bist bereits von
1100 1, p. s231/577 | dieser Taktik den Christen kundgab. Einige zeigen auf ihn,
1101 13, p. s258/604 | Obrigkeit und der Name der Kurie, zu der du gehörst, ist:
1102 9, p. s248/594 | wird man darauf sofort die kurze Antwort hören: Einen solchen
1103 1, p. s231/577 | auf ihn, die entfernteren lachen, die umstehenden knirschen,
1104 15, p. s262/608 | er will es auch, denn er ladet dazu ein. "Wer gesiegt hat",
1105 1, p. s231/577 | Losschälung den Anfang — die lästigen Soldatenschuhe der gemeinen
1106 8, p. s247/593 | Christus auf einem Speisesofa lag, den Jüngern ein Becken
1107 1, p. s231/577 | bewilligte Geldspende im Lager zur Auszahlung kam. Die
1108 12, p. s256/602(90) | eigentlich die Hauptstraße des Lagers, wo der höchste kommandierende
1109 14, p. s261/607 | der Sünden, die uns dieses Land des Fleisches 108) hervorbrachte,
1110 1, p. s231/577 | er fing an, auf heiligem Lande sein Standquartier zu nehmen4) —
1111 11, p. s253/599 | gestützt und ruhend auf der Lanze, womit die Seite Christi
1112 9, p. s248/594 | hören: Einen solchen Kranz laß dir auch aufsetzen; das
1113 9, p. s248/594(55) | Krone und Kranz hat der Lateiner nur das eine Wort corona.
1114 12, p. s256/602(90) | p.256 1) Der lateinische Ausdruck principia bezeichnet
1115 13, p. s258/604(95) | p.258 2) latus clavus ist der Purptrstreifen
1116 7, p. s245/591 | Blume, jedes freundliche Laubesgrün, jede Grasart und Ranke
1117 12, p. s257/603(92) | beflecken. Wer die "triumphi laurea" trägt, erklärt damit, daß
1118 12, p. s257/603(92) | qui hanc (sc. triumphi lauream) portaverit in capite, causam
1119 7, p. s243/589(41) | 1) vel maxime Christiani laureati, diejenigen, welche das
1120 1, p. s232/578 | denn nun Urteile über ihn laut — ich weiß nicht einmal,
1121 10, p. s251/597 | Atem hinwegraffen. Mit noch lauterer Stimme ermahnt Johannes 72): "
1122 10, p. s251/597 | wenn du, das Abbild des lebendigen Gottes, ein Abbild eines
1123 1, p. s232/578(8) | mori cupido darf nicht mit "lebensmüde" übersetzt werden; parallel
1124 1, p. s233/579(11) | Montanisten bildete und T. lebhaft beschäftigte. T. denkt also
1125 13, p. s260/606 | Dienstleistungen gegen Menschen, leeren Auszeichnungen und schnöden
1126 10, p. s251/597 | Götzentempel zur Tafel zu legen, wie kann man sich in götzendienerischer
1127 10, p. s251/597 | Abstand von dem Götzendienst legt uns ans Herz, ihm ja in
1128 1, p. s231/577 | Oberbefehlshabern geführt. Sofort2) legte er den schweren Kriegsmantel
1129 9, p. s248/594 | vorbildlicher Weise die Lehre angekündigt, daß die Diener
1130 13, p. s260/606 | das Amphitheater und seine Leichenkammern, endlich auch die Totenbahren.
1131 1, p. s232/578 | auswandern, ihre Bürde leicht machen und sich zur Flucht
1132 2, p. s235/581 | unterrichtet ist. Es ist etwas Leichtes, sogleich zu fragen: Wo
1133 5, p. s241/587(34) | fragliche Sitte der Alten leider nichts näheres bekannt,
1134 8, p. s247/593 | hineinschüttete und sich mit einem Leinentuche umgürtete, einem Gewandstücke,
1135 7, p. s245/591 | die Bücher des Ägyptiers Leo aufschlägst, so findest
1136 6, p. s242/588 | in Schutz, Gott an sich lernen wir zuerst von selten der
1137 8, p. s247/593(53) | offenbar ein Schreib- oder Lesefehler vor; ob aber gerade superiores
1138 8, p. s246/592 | David zuhöre — nicht weiter leugnen, daß auch diese Erfindung
1139 1, p. s232/578 | nicht daran, daß einige Leute — der Hl. Schrift gemäß —
1140 6, p. s242/588 | Geschöpfe von denjenigen Leuten nicht ihrer Ehre gemäß behandelt
1141 11, p. s252/598(75) | p.252 2) Exod. 20, 12; Lev. 5, 16.~
1142 9, p. s248/594 | Patriarch, welcher Prophet, Levit, Priester oder Vorsteher 54),
1143 7, p. s245/591 | befreien. Auch sonst ist Liber selbst dem Volke als der
1144 5, p. s240/586 | in die Ohren gelegt, das Licht des Sehens in den Augen
1145 3, p. s237/583 | Schuhe, beim Waschen, Essen, Lichtanzünden, Schlafengehen, beim Niedersetzen
1146 11, p. s253/599 | er aus dem Heerlager des Lichtes zum Heerlager der Finsternis
1147 11, p. s253/599(80) | seine Leiche. — cremare non licuit, Weihrauch beim Opfern.~
1148 11, p. s252/598 | ehren und nächst Gott zu lieben vorschreibt 75), und welche
1149 7, p. s245/591 | Auskunft, daß man sieht, jede liebliche Blume, jedes freundliche
1150 15, p. s262/608 | Jesse, auf welcher die ganze Lieblichkeit des göttlichen Geistes ruht,
1151 12, p. s256/602 | Schon die ihnen zugrunde liegenden Ursachen dürften ihnen zur
1152 14, p. s261/607 | dem Garten des Midas, mit Lilien von beiden Sorten und Veilchen
1153 13, p. s260/606 | den Janus als Türgott, den Limentinus als Schwellengott, den Forculus
1154 13, p. s260/606(104)| p.260 1) a0nth&lioj d. h. nach Osten gerichtet. ~
1155 12, p. s256/602 | des Christentums. Wenn die Lippen der Christen dabei auch
1156 15, p. s263/609 | Erkennen wir darin die List des Teufels, der sich von
1157 7, p. s245/591(48) | Teuffei, Gesch. d. röm. Lit. 360, 7.~
1158 2, p. s235/581 | Untersuchen, andererseits lobe ich mir aber einen Glauben,
1159 11, p. s253/599 | nämlich, welchen Christus lobte, und dem, welchen Petrus
1160 1, p. s233/579(12) | p.233 2) magis localem bezeichnet hier wohl kaum,
1161 11, p. s254/600 | gewollten Sünden die Fessel lösen würde. Denn auch das Wollen
1162 1, p. s233/579 | Hirten; im Frieden sind sie Löwen, in der Schlacht Hasen.~
1163 7, p. s245/591 | ihren Füßen ausgebreitete Löwenhaut gibt dem Beschauer zu verstehen,
1164 1, p. s233/579(12) | Erlaubtheit des Kranztragens nur lokales Interesse habe, sondern
1165 1, p. s231/577 | Die Soldaten traten mit Lorbeer bekränzt hinzu. Einer, mehr
1166 1, p. s234/580 | gerade sind vor allem die lorbeerbekränzten Christen, denen dies14)
1167 14, p. s261/607 | damit du dich jetzt mit Lorbeeren, Myrten, Ölblättern, mit
1168 7, p. s243/589 | sie, wie eben auch dieser lorbeerene Soldatenkranz, nicht aus
1169 13, p. s257/603 | Veranlassung zum Aufsetzen von Lorbeerkränzen. Magistratspersonen tragen
1170 7, p. s245/591 | dem Volke als der Fürst im Lorbeerkranze bekannt, mit welchem er
1171 12, p. s256/602 | das Tragen eines gleichen Lorbeerkranzes anbefohlen. Allerdings,
1172 1, p. s231/577 | band er von seinen Füßen los3) — er fing an, auf heiligem
1173 13, p. s259/605 | und nichts hat Wahrheit, Losgekauft durch Christus warst du
1174 1, p. s231/577 | Kriegsmantel ab — er machte mit der Losschälung den Anfang — die lästigen
1175 11, p. s253/599 | und sich vom Feldherrn die Losung geben lassen, da er sie
1176 2, p. s234/580 | Begriff steht, sich von ihr loszusagen? wenn er erst zu einer Zeit,
1177 11, p. s252/598 | und unserem Nächsten uns loszuschwören, die doch das Gesetz zu
1178 6, p. s242/588 | von seiner Schöpfung zu machenden Gebrauch die Natur den Weg
1179 1, p. s231/577 | schweren Kriegsmantel ab — er machte mit der Losschälung den
1180 6, p. s242/588 | des Briefes37) sagt er, Männer und Weiber hätten den natürlichen
1181 2, p. s234/580 | bis zu den Bekennern und Märtyrern, beziehungsweise Abtrünnigen.~
1182 11, p. s254/600 | Versündigungen noch Freibleiben vom Märtyrertode stellt der Soldatenstand
1183 1, p. s233/579(12) | p.233 2) magis localem bezeichnet hier
1184 13, p. s257/603 | Aufsetzen von Lorbeerkränzen. Magistratspersonen tragen überdies goldene
1185 7, p. s245/591 | ihn bestimmten Festtage "Magna corona". Und wenn du die
1186 14, p. s261/607 | Weib nach der vorsorglichen Mahnung des Apostels 107) auch nicht
1187 15, p. s263/609 | von den göttlichen Dingen manches anmaßt, um uns durch die
1188 3, p. s236/582(21) | p.236 4) Omnibus mandatum muß hier übersetzt werden "
1189 3, p. s236/582(21) | Gegensatz ist: nec de aliorum manu quam praesidentium sumimus.
1190 7, p. s243/589(42) | Vgl. de spect. 2; adv. Marc. IV, 25. Pignora propriae
1191 1, p. s231/577(3) | eine Aufklärungstruppe, Mark. 6, 27), Ordonnanzen. Die
1192 1, p. s232/578(9) | gehässige Bemerkung: ut etiam martyria recusare meditentur. Hiermit
1193 1, p. s232/578(7) | p.232 3) de martyrii candida melius coronatus,
1194 1, p. s232/578 | darauf ausgehen, auch das Martyrium abzuschaffen, sie, die die
1195 1, p. s233/579(11) | confessionibus confessiones martyrum extorquentur", verweist
1196 5, p. s240/586 | welche ja der ursprüngliche Maßstab für das richtige Verhalten
1197 7, p. s245/591 | bieten, auch in dieser Materie ein ganz vortrefflicher
1198 7, p. s243/589(41) | isti sind die (cap. 1) vel maxime Christiani laureati, diejenigen,
1199 1, p. s232/578(9) | etiam martyria recusare meditentur. Hiermit will T. die Katholiken
1200 5, p. s241/587(34) | Die Lesart crede ist schon mehreren verdächtig vorgekommen.
1201 | mein
1202 | meinen
1203 2, p. s235/581 | eine Übung halten zu müssen meint, noch bevor er darüber unterrichtet
1204 1, p. s233/579(11) | Scorpiace, und auch Kellner meinte, T. habe auf diese beiden
1205 1, p. s232/578(7) | 232 3) de martyrii candida melius coronatus, nämlich als durch
1206 13, p. s260/606 | Menschen. Darum muß auch der Mensch von Gott den Kranz erhalten.~
1207 15, p. s262/608 | gekrönt 112), in dem der Menschensohn selbst glänzt, über der
1208 8, p. s246/592 | ihres Ursprungs untersuchen. Merkur hat zuerst den Gebrauch
1209 | mich
1210 14, p. s261/607 | Zentifolien aus dem Garten des Midas, mit Lilien von beiden Sorten
1211 3, p. s236/582 | genießen wir eine Mischung von Milch und Honig und enthalten
1212 12, p. s257/603(93) | duorum" ist zu ergänzen "miles ac servus". Der Sinn ist:
1213 11, p. s254/600(85) | will sagen, vor Gott sind Militär- und Zivilpersonen gleich.~
1214 11, p. s254/600(85) | bezeichnet im Gegensatz zu Militärperson die Zivilperson und T. will
1215 12, p. s257/603(92) | Est et alia (sc. corona) militiae. Der Sinn ist: Wenn auch
1216 11, p. s253/599(82) | Rigaltius. Ob seine Lesart extra militiam besser sei als ex militia,
1217 3, p. s236/582 | Herausgestiegen, genießen wir eine Mischung von Milch und Honig und
1218 9, p. s248/594 | Folgezeit welcher Apostel, Missionar oder Bischof findet sich
1219 12, p. s257/603(93) | die beiden zukommen und miteinander verträglich sind (in communibus)
1220 8, p. s246/592 | Gebrauch der Buchstaben mitgeteilt, und ich muß gestehen, sie
1221 12, p. s257/603(92) | trägt, erklärt damit, daß er mitschuldig ist au allen Übeln, die
1222 12, p. s256/602 | auf dem Kopfe ist es, der mitspricht. Auch bei der Austeilung
1223 1, p. s233/579(11) | die bei dieser Frage im Mittelpunkt stehende Stelle Matth. 10,
1224 11, p. s252/598 | Friedens in der Schlacht mitwirken, er, für den sich nicht
1225 13, p. s259/605 | schon in ihrem Namen liegt, mögen sie nun eigentlich religiöse
1226 11, p. s253/599 | tun zu müssen, alle möglichen Ausflüchte suchen, ./.
1227 1, p. s232/578(9) | Tertullian schon erklärter Montanist war, als er die Schrift
1228 1, p. s233/579(11) | zwischen Katholiken und Montanisten bildete und T. lebhaft beschäftigte.
1229 1, p. s232/578(8) | p.232 4) mori cupido darf nicht mit "lebensmüde"
1230 7, p. s244/590 | bedacht wurde. Uns aber nennt Moses — kein dichterischer Hirt,
1231 1, p. s231/577 | Kopfe, den Kranz in der müßigen Hand, rühmlich von den ändern
1232 4, p. s238/584 | Frauenspersonen geworden. Es müßten sich die Jungfrauen allein
1233 12, p. s256/602 | Tränen von Gattinnen und Müttern? Vielleicht sind unter letzteren
1234 1, p. s232/578 | haben9). Mit einem Wort, sie murren darüber, daß ihnen diese
1235 12, p. s255/601 | bekränzen pflegen. Denn die Myrte gehört der Venus, der Mutter
1236 15, p. s263/609 | dargebotenen, gleichsam zur Nachäffung des Martyriums auf einem
1237 12, p. s256/602(90) | Zelt. Capitolia hatten in Nachahmung Köms auch andere Städte.~
1238 11, p. s253/599 | die verdiente Feuerstrafe nachgelassen hat.~Wie viele andere Übertretungen
1239 11, p. s253/599 | Exorzismen vertreibt, bei Nacht beschützen, gestützt und
1240 14, p. s261/607 | Gold, um auch jene Krone nachzuäffen, die ihm nachher zuteil
1241 11, p. s252/598 | das Gesetz zu ehren und nächst Gott zu lieben vorschreibt 75),
1242 11, p. s252/598 | Vater und Mutter und unserem Nächsten uns loszuschwören, die doch
1243 10, p. s252/598 | verschiedenen Bekränzungen selbst näher anzusehen, um durch die
1244 5, p. s241/587(34) | der Alten leider nichts näheres bekannt, so daß sich zu
1245 3, p. s235/581 | sollen wir denn immer in die nämliche Kerbe hauen, da wir es doch
1246 10, p. s251/597 | ihm ja in keinem Stücke nahe zu kommen. Sogar der Drache
1247 10, p. s251/597 | du sämtlich bei Claudius namhaft gemacht. Wir haben auch
1248 10, p. s250/596 | haben sie und sehen nicht, Nasen und riechen nicht Hände
1249 Inhalt, p. p230/576 | Wenn manche Dinge auf bloß natürlichem Gebiete bei Christen und
1250 7, p. s243/589(42) | gegenüber der "auf Grund des Naturrechtes". Vgl. de spect. 2; adv.
1251 11, p. s253/599 | die Fahne tragen, diese Nebenbuhlerin Christi, und sich vom Feldherrn
1252 11, p. s252/598 | Denn was hieße es, über Nebendinge zu verhandeln, wenn die
1253 5, p. s240/586 | bekannten Sinne gegeben hat nebst ihren an den Gliedern befindlichen
1254 3, p. s236/582(21) | denn der Gegensatz ist: nec de aliorum manu quam praesidentium
1255 13, p. s259/605 | olympische Jupiter, der nemäische Herkules, der beklagenswerte
1256 8, p. s247/593 | Heidenwelt als Erfinder nennen sollte, so werde ich notwendigerweise
1257 12, p. s255/601 | sich doch zur Feier des mit Neptun abgeschlossenen Friedens
1258 13, p. s260/606 | hehr, wie anständig und nett ein solcher Aufputz sei,
1259 4, p. s238/584(24) | Vorschrift, l Kor. 11, 5 ff., ins Neue Test, gehört.~
1260 8, p. s246/592 | da ich den Ansturm einer neuen Frage abwehre, Ich glaube
1261 6, p. s242/588(39) | setzen, und mit "ne" ein neuer Satz zu beginnen, vor dem "
1262 12, p. s256/602(91) | hat an dieser Stelle die Neujahrsgelübde für das Wohlergehen der
1263 2, p. s234/580 | so steht es fest, daß er nichtsdestoweniger gefehlt in der voreiligen
1264 11, p. s254/600 | Bei ihm gilt der gläubige Nichtsoldat als Soldat, und der gläubige
1265 3, p. s237/583 | Lichtanzünden, Schlafengehen, beim Niedersetzen und, welche Tätigkeit wir
1266 14, p. s260/606 | der Bürde, die ihm seine Niedrigkeit auferlegt. Wenn es sich
1267 15, p. s263/609 | setzt der so Eingeweihte niemals wieder einen Kranz auf,
1268 9, p. s248/594(54) | Synagogenvorsteher, wie Nikodemus, Job. 3. 1; vgl. Luk. 8,
1269 | nirgendwo
1270 6, p. s242/588(39) | conditioni eius fruendae natura nobis debeat praeire, ne illa
1271 12, p. s256/602(91) | tunc tibi in eadem verba, nomine fratrum arvalium, bove aurato,
1272 7, p. s243/589(43) | Verpflichtung aus, die die Christen (nostro privatim capiti) auf Grund
1273 3, p. s236/582(18) | ostendimus totum statum nostrum; status bezeichnet hier
1274 2, p. s235/581(17) | B. auch manche zum Leben notwendige Tätigkeiten unstatthaft,
1275 8, p. s247/593 | nennen sollte, so werde ich notwendigerweise anerkennen müssen, daß Christus
1276 12, p. s255/601(89) | Rhea Silvia, Tochter des Numitor, die von Mars den Romulus
1277 1, p. s233/579(11) | durch das folgende: "At nunc" ausgeschlossen. Quaestiones
1278 7, p. s243/589 | christlichen zu wenden, um diese nunmehr in ihrer ganzen Ausdehnung
1279 5, p. s240/586 | hinübergeleitet. Welches ist nun der Nutzen, den man von den Blumen
1280 1, p. s231/577(1) | wonach die Sache an die Oberbefehlshaber zu bringen sei.~
1281 1, p. s231/577 | und der Schuldige zu den Oberbefehlshabern geführt. Sofort2) legte
1282 13, p. s258/604 | Dein Stand aber, deine Obrigkeit und der Name der Kurie,
1283 4, p. s238/584(28) | oder es ist zu lesen "in observationem" = so daß sie zu beobachten
1284 2, p. s234/580(15) | Oehler ist zu lesen quid observetur, nicht cur quid.~
1285 | Obwohl
1286 12, p. s257/603(92) | auch selbst gekämpft?" Auch Oehlers Konjektur ipsi statt ipse
1287 12, p. s255/601 | ferner auch mit Zweigen des Ölbaumes bekränzt wird, so ist dies
1288 14, p. s261/607 | jetzt mit Lorbeeren, Myrten, Ölblättern, mit sonst einem reizenden
1289 7, p. s245/591 | zu sehen, bald mit einem Ölzweig, bald mit Eppich, Du kennst
1290 12, p. s256/602 | auf dem Kapitol. Außer der Örtlichkeit nimm die Worte: "Dann, o
1291 14, p. s261/607 | wurden, vielleicht darum so offen ins Auge fallend, damit
1292 4, p. s239/585 | wisset, so wird Gott es euch offenbaren"31); er selbst pflegte,
1293 1, p. s231/577(3) | gemeinen Soldaten und niederen Offiziere trugen caligae.~
1294 1, p. s231/577(2) | p.231 2) Ibidem wird oft von der Zeit gebraucht.~
1295 5, p. s240/586 | Fähigkeit zu hören hat er in die Ohren gelegt, das Licht des Sehens
1296 5, p. s241/587 | eine Speise mittels des Ohrs, einen Schall mittels der
1297 13, p. s259/605 | das fehlte noch, daß der olympische Jupiter, der nemäische Herkules,
1298 3, p. s236/582(21) | p.236 4) Omnibus mandatum muß hier übersetzt
1299 3, p. s237/583 | ändern als der Vorsteher. Die Opfer für die Verstorbenen bringen
1300 11, p. s254/600 | Leiden zu entgehen und den Opferdienst zu verrichten. Im übrigen
1301 10, p. s251/597 | werden auch die Türen, die Opfertiere und Altäre selbst, sowie
1302 4, p. s238/584(27) | Apostel anführt, vgl. de orat. 21 und die Schrift de virg.
1303 3, p. s237/583(22) | unrichtig. Vgl. z. B. de oratione 18. Sie et die Paschae,
1304 1, p. s231/577(3) | Aufklärungstruppe, Mark. 6, 27), Ordonnanzen. Die gemeinen Soldaten und
1305 5, p. s240/586 | befindlichen besonderen Organen. Die Fähigkeit zu hören
1306 1, p. s233/579 | beängstigt sich darüber zu orientieren wünschen, Aufklärung erhalten,
1307 10, p. s250/596 | mich der Geruch irgendeines Ortes beleidigt, so zünde ich
1308 13, p. s260/606(104)| 1) a0nth&lioj d. h. nach Osten gerichtet. ~
1309 3, p. s236/582(18) | Statum fecit vgl. Apol. 46: ostendimus totum statum nostrum; status
1310 3, p. s237/583(22) | a die Paschae" mit "vom Ostertag an" ist, glaube ich, unrichtig.
1311 11, p. s254/600(85) | p.254 3) "paganus" wird unrichtig mit "Bauer"
1312 12, p. s257/603 | für den Soldatenstand der Palastdiener. Auch sie werden Castrenses
1313 7, p. s245/591 | Herkules ist bald mit einem Pappelzweig um den Kopf zu sehen, bald
1314 1, p. s232/578(8) | lebensmüde" übersetzt werden; parallel dem "abrupto, praecipiti''
1315 3, p. s237/583 | wir uns in der Zeit vom Passahtag22) bis Pfingsten. Auch erregt
1316 6, p. s242/588(38) | Propterea tradidit illos deus in passiones ignominiae. Die geschlechtliche
1317 1, p. s232/578(9) | folgende Bemerkung über die "pastores eorum" (der Katholiken)
1318 9, p. s248/594 | Welcher Patriarch, welcher Prophet, Levit,
1319 13, p. s259/605 | hast das Gesetz von den Patriarchen her, du hast den Apostel,
1320 7, p. s243/589(43) | Privatleben"; es steht gleich peculiariter, speciatim und drückt die
1321 1, p. s233/579(11) | eine Schrift de fuga in persecutione. Würde er an Scorpiace denken,
1322 4, p. s238/584 | anlegte25), so konnte ihre persönliche Sittsamkeit nicht ein allgemeines
1323 7, p. s246/592 | wohlweislich auch die Personen besorgt, an denen dieses
1324 14, p. s261/607(107)| p.261 1) 1 Tim. 2, 9; 1 Petr. 3, 3.~
1325 11, p. s253/599 | lobte, und dem, welchen Petrus unterwies 81). Trotzdem
1326 13, p. s258/604 | ihren Wagen, sie auf ihren Pferden, wir aber werden im Namen
1327 3, p. s237/583 | Zeit vom Passahtag22) bis Pfingsten. Auch erregt es uns Ängste,
1328 12, p. s255/601 | mit Myrten zu bekränzen pflegen. Denn die Myrte gehört der
1329 7, p. s244/590 | sind46), die Urheber und Pfleger dieser Sache gewesen sind.~
1330 6, p. s241/587 | auch der Apostel zu berufen pflegt. So sagt er bezüglich der
1331 4, p. s239/585 | offenbaren"31); er selbst pflegte, im Fall er eine Vorschrift
1332 1, p. s233/579(11) | sind Fragen, welche die Pflicht des Bekennens aufwirft,
1333 Inhalt, p. p230/576 | Handelte er darin recht und pflichtmäßig?~2. Kap. Die allgemeine
1334 1, p. s233/579 | Über die Fragen nach der Pflichtmäßigkeit des Bekennens der Religion
1335 7, p. s244/590 | bekränzt worden, berichtet Pherecydes, und Diodorus, Jupiter sei
1336 7, p. s243/589(42) | spect. 2; adv. Marc. IV, 25. Pignora propriae religionis wird
1337 7, p. s245/591 | Cerberus; du kennst den Pindar, nach dessen Bericht sich
1338 14, p. s260/606 | versehen mit diesem ist, keinen Platz mehr für eine solche Binde,
1339 12, p. s256/602(91) | Tacit. Ann. IV, 17; XVI, 22. Plinius Ep. X, 44.~
1340 6, p. s242/588(38) | retributione erroris in vicem poenae. T. denkt an Röm. 1, 26
1341 13, p. s260/606 | nicht nach dem Himmel eines Poeten, sondern nach dem Verfahren
1342 13, p. s259/605(103)| in welchem man auch der "pompa diaboli" widersagt.~
1343 12, p. s257/603(92) | capite, causam nonne et ipse portavit ? T. will begründen, daß
1344 11, p. s253/599 | der darauf wartet, von der Posaune des Engels auf erweckt zu
1345 4, p. s238/584(28) | in observatione defendi posse darf nicht übersetzt werden "
1346 11, p. s253/599(79) | den Götzentempeln, wo er Posten zu stehen hat. l Kor. 8,
1347 1, p. s233/579(11) | stehe das Futurum statt des Potential (vgl. Hoppe 64 f.). Allein
1348 1, p. s232/578(8) | parallel dem "abrupto, praecipiti'' bezeichnet es das allzu
1349 2, p. s235/581 | der Hl. Schrift fordern, präjudizieren damit, daß auch für ihre
1350 3, p. s236/582(21) | nec de aliorum manu quam praesidentium sumimus. Die Übersetzung "
1351 11, p. s254/600(86) | p.254 4) ipsam praestruxerit kann sich nur auf substantiam
1352 3, p. s236/582(18) | die als Verfassung gilt. Praeveniendo steht wohl im juristischen
1353 3, p. s235/581 | tun haben, welche durch Prävenienz eine ./. unumstößliche
1354 2, p. s235/581 | befiehlt17). Was wird also die Praxis tun? Wird sie beides gelten
1355 7, p. s244/590 | Letzterer schreibt auch dem Priapus die Kopfbinden zu und der
1356 10, p. s251/597 | Priester bekränzt. Die den Priesterkollegien zukommenden Arten von Kränzen
1357 12, p. s256/602(90) | Der lateinische Ausdruck principia bezeichnet eigentlich die
1358 4, p. s239/585(29) | p.239 1) probatae tunc traditionis = eine
1359 15, p. s263/609 | Bundesangehörigkeit auf die Probe stellt. Er wird dann sofort
1360 1, p. s234/580 | denen dies14) ein bloßes Problem ist, als ob es entweder
1361 10, p. s250/596 | beleidigt, so zünde ich die Produkte Arabiens 66) an, aber nicht
1362 13, p. s259/605 | sind für uns fremdartig, profan, unerlaubt und ein für allemal
1363 7, p. s244/590 | zu umgehen. Denn man muß profane Dinge auch aus ihren eigenen
1364 7, p. s244/590 | ist die Herbeiziehung der Profanliteratur nicht zu umgehen. Denn man
1365 13, p. s258/604(94) | Erkenntlichkeit den Prokuratoren oder Prokonsuln darbrachten. Sie waren zum
1366 13, p. s258/604(94) | ihrer Erkenntlichkeit den Prokuratoren oder Prokonsuln darbrachten.
1367 9, p. s248/594 | Welcher Patriarch, welcher Prophet, Levit, Priester oder Vorsteher 54),
1368 1, p. s232/578 | abzuschaffen, sie, die die Prophetien desselben Hl. Geistes ja
1369 7, p. s244/590 | dichterischer Hirt, sondern ein prophetischer — als erstes Weib die Eva,
1370 7, p. s243/589(42) | adv. Marc. IV, 25. Pignora propriae religionis wird von Oehler (
1371 6, p. s242/588(38) | T. denkt an Röm. 1, 26 Propterea tradidit illos deus in passiones
1372 13, p. s258/604(94) | wel he die Einwohner einer Provinz als Zeichen ihrer Erkenntlichkeit
1373 13, p. s258/604 | gibt es Goldkronen ./. der Provinzialen94). Diese sind aber schon
1374 7, p. s243/589(42) | p.243 2) deum naturae de proximo colentes, auf Grund jener
1375 11, p. s252/598 | den sich nicht einmal das Prozessieren geziemt? Wird er Bande,
1376 13, p. s257/603 | Togen beim Herumführen der Prozessionswagen aufgesetzt werden. Auch
1377 4, p. s239/585 | jeden Urteilsspruch über zu prüfende Sachen: "Wenn ihr etwas
1378 10, p. s251/597 | gehöre, sowohl auf Grund der Prüfung ihres Ursprunges, als auch
1379 3, p. s237/583(22) | Paschae, quo communis et quasi publica ieiunii religio est, etc.
1380 12, p. s257/603(92) | capite causam, nonne et ipse pugnavit ? gibt keinen Sinn Kellner
1381 4, p. s237/583 | du für diese und andere Punkte der Kirchenzucht eine ausdrückliche
1382 13, p. s258/604(95) | 2) latus clavus ist der Purptrstreifen an der Toga. In clavus ist
1383 13, p. s258/604 | einregistriert. Dort ist dein Purpur — das Blut Christi —, dort
1384 13, p. s258/604 | Blut Christi —, dort dein Purpursaum 95) — an seinem Kreuze —,
1385 10, p. s249/595 | durch den üblichen Anzug und Putz bei der Apotheose, welche
1386 10, p. s250/596 | sind die, welche etwas dem Putze der Idole Entsprechendes
1387 14, p. s261/607 | auch nicht zu sorgfältig putzen, um nicht in ihrer künstlichen
1388 6, p. s242/588(39) | 242 4) Der Text lautet: Quaeris, an conditioni eius fruendae
1389 1, p. s233/579(11) | p.233 1) Sed de quaestionibus confessionum alibi docebimus.
1390 3, p. s236/582(21) | ist: nec de aliorum manu quam praesidentium sumimus. Die
1391 3, p. s237/583(22) | Paschae, quo communis et quasi publica ieiunii religio
1392 1, p. s233/579(11) | der unrichtig erklärt "quibus confessionibus confessiones
1393 10, p. s249/595(60) | natura sentiendi, qua vult quis abutatur, cum non habeat,
1394 3, p. s237/583(22) | 18. Sie et die Paschae, quo communis et quasi publica
1395 12, p. s256/602(91) | verwandte Gebetsformel bei: Quod si faxis, tunc tibi in eadem
1396 11, p. s252/598 | zugefügten Beleidigungen rächt? Wird er ferner für andere
1397 10, p. s250/596(66) | p.250 5) Räucherpulver.~
1398 4, p. s239/585 | gewissermaßen bereits gleichen Rang mit der göttlichen Vorschrift
1399 10, p. s249/595 | als Idololatrie zweiten Ranges gilt. Es wird also Sache
1400 7, p. s245/591 | Laubesgrün, jede Grasart und Ranke sei irgendeinem Haupte geheiligt,
1401 6, p. s242/588(39) | debeat praeire, ne illa rapiamur, qua etc. Indes, das Fragezeichen
1402 4, p. s238/584 | ich hier ab24). Wenn sich Rebekka, als sie den Bräutigam von
1403 2, p. s234/580 | die sich durch sich selbst rechtfertigt, und deren Autorität durch
1404 5, p. s240/586 | auch die erste, welche die Rechtseinsprache erhebt, daß kein Kranz auf
1405 1, p. s232/578(9) | Bemerkung: ut etiam martyria recusare meditentur. Hiermit will
1406 15, p. s262/608 | ein anderer ist mit dem Regenbogen der himmlischen Wiese 111)
1407 15, p. s262/608(111)| ist, wird auf das Grün des Regenbogens zu beziehen sein. Vgl. auch
1408 15, p. s262/608 | gedrehten oder gewundenen Reifchen verdammen? Denn Christus
1409 5, p. s241/587 | ansehen, die darum in einer Reihe aneinandergefaßt sind, um
1410 10, p. s250/596 | und vermöge dieser ihrer Reinheit allgemein zu gebrauchen.
1411 14, p. s261/607 | Ölblättern, mit sonst einem reizenden Laub oder, was noch mehr
1412 3, p. s237/583(22) | et quasi publica ieiunii religio est, etc. Darnach ist "dies
1413 7, p. s243/589(42) | IV, 25. Pignora propriae religionis wird von Oehler (I. 430)
1414 12, p. s255/601(89) | von Mars den Romulus und Remus gebar.~
1415 14, p. s261/607(108)| Erde. Vgl. Job. 3, 6 und de res. carnis 45 ff.~
1416 1, p. s231/577(1) | niederen Befehlshaber, mehr das Resultat einer Beratung, wonach die
1417 6, p. s242/588(38) | p.242 3) ex retributione erroris in vicem poenae.
1418 12, p. s255/601(89) | p.255 3) Beiname der Rhea Silvia, Tochter des Numitor,
1419 Inhalt, p. s231/577 | unzulässig für Christen.~14. Kap. Rhetorische Zusammenfassung des bisher
1420 6, p. s242/588 | für gut halten und als den Richter anrufen. Du fragst, ob uns
1421 11, p. s253/599(82) | Deutung dieser Stelle bei Rigaltius. Ob seine Lesart extra militiam
1422 9, p. s248/594 | es war eine Erfindung der römischen Soldaten und aus einem Gebrauche
1423 14, p. s261/607 | und die damit verbundene rohe Grausamkeit, womit dazumal
1424 8, p. s246/592 | nämlich nicht anders die Rolle des Menschen spielte, als
1425 12, p. s255/601(89) | Numitor, die von Mars den Romulus und Remus gebar.~
1426 15, p. s262/608 | Sieges 110), der auf weißem Rosse auszieht, um zu siegen,
1427 1, p. s232/578 | seiner Hand, und nun, im roten Waffenrock seines Blutes,
1428 6, p. s242/588 | schändlichem, ungerechtem und ruchlosem Gebrauch verkehrt wurde.
1429 9, p. s248/594 | dieses Geflecht schmachvoller Ruchlosigkeit56) veranstaltet, nein, es
1430 11, p. s254/600 | Kirchenzucht auf diesen Zwang keine Rücksicht, weil die Notwendigkeit,
1431 1, p. s231/577 | Kranz in der müßigen Hand, rühmlich von den ändern ab, indem
1432 10, p. s250/596 | den Götzen Geopfertes', so rühret es nicht an" 67) — um wieviel
1433 10, p. s251/597 | nicht, findet.~Deswegen ruft der Apostel: "Fliehet den
1434 11, p. s253/599 | beschützen, gestützt und ruhend auf der Lanze, womit die
1435 1, p. s231/577 | Christ." — O du in Gott ruhmreicher Krieger!~Daraufhin wird
1436 15, p. s262/608 | Lieblichkeit des göttlichen Geistes ruht, die unverdorbene, unverwelkliche,
1437 4, p. s239/585 | Urteilsspruch über zu prüfende Sachen: "Wenn ihr etwas nicht wisset,
1438 11, p. s254/600(86) | sich nur auf substantiam sacramenti beziehen, und der Sinn ist:
1439 8, p. s246/592 | es ebenfalls war, der die Saiten durch Anschlagen zum Klingen
1440 3, p. s236/582 | des täglichen Bades. Das Sakrament der Eucharistie, welches
1441 5, p. s241/587 | auch noch den Titel eines Sakrilegiums gegen Gott, welcher der
1442 7, p. s244/590 | dieser Sache gewesen sind.~Saturn sei zuerst von allen bekränzt
1443 8, p. s247/593(53) | ich aus dem vorhergehenden Satze entnommen habe, mag dahingestellt
1444 7, p. s244/590(46) | Emendationen hilft keine dem Schaden ab, weder caecos, noch veteres
1445 6, p. s242/588 | erst zu eitlem, dann zu schändlichem, ungerechtem und ruchlosem
1446 1, p. s232/578 | dem Worte Gottes, welches schärfer ist, ganz gewaffnet nach
1447 13, p. s258/604 | Du hast deine eigene Schätzung, deinen eigenen Festkalender,
1448 15, p. s262/608 | der hinfälligen Blume zu schaffen? Du hast ja die Blume aus
1449 5, p. s241/587 | mittels des Ohrs, einen Schall mittels der Nase ergreifen
1450 7, p. s244/590 | mit Blumen, sondern die Schamteile mit Laub umgürtete. Es ist
1451 14, p. s261/607 | Buhlen mit ihrer Gestalt, ein Schandfleck höchster Zuchtlosigkeit,
1452 13, p. s259/605 | würden, und so dieser ein Schauspiel würde, das ekelhaft anzuschauen
1453 6, p. s242/588 | was zur Herrichtung der Schauspiele dient, von Natur aus zwar
1454 6, p. s242/588 | der Vergnügungen bei den Schauspielen die Geschöpfe von denjenigen
1455 13, p. s259/605 | dieser Welt sind alle nur scheinbar und nichts hat Wahrheit,
1456 7, p. s243/589 | für andere Zwecke bestimmt scheinen, damit man nicht glaube,
1457 8, p. s247/593 | anständigen Trostes zugute kommen, schicken sich für unsern und unserer
1458 8, p. s247/593 | erste gewesen sein, die ein Schiff gebaut hat; ich erfahre
1459 8, p. s247/593 | und die Apostel auf dem Schiffe fahren. Mehr hat es auf
1460 7, p. s244/590 | erstes Weib die Eva, und schildert sie als eine, die sich nicht
1461 9, p. s248/594 | Kränze. Weder in dieser Schilderung der Freude, noch in der
1462 10, p. s250/596 | selbst ist verschieden. Ich schlachte mir auch für meinen Gebrauch,
1463 3, p. s237/583 | Waschen, Essen, Lichtanzünden, Schlafengehen, beim Niedersetzen und,
1464 12, p. s256/602 | aus Leichen? Wird er mit Schleifen verziert oder nicht vielmehr
1465 10, p. s251/597 | Diensten sie angetroffen wird.~Schließlich werden auch die Türen, die
1466 14, p. s261/607 | bildlichen Beziehung, ist die Schmach, die Verunehrung, die Beschimpfung
1467 9, p. s248/594 | das Volk dieses Geflecht schmachvoller Ruchlosigkeit56) veranstaltet,
1468 5, p. s240/586 | den Augen angezündet, das Schmecken an die Zunge gebunden, das
1469 14, p. s261/607 | hinweg-genommen sind, indem die Schmerzen des Hauptes des Herrn jeden
1470 4, p. s238/584 | Bräutigam von weitem erblickte, schnell einen Schleier anlegte25),
1471 13, p. s260/606 | leeren Auszeichnungen und schnöden Ehren. In allen diesen Dingen
1472 1, p. s232/578 | Anweisung des Apostels6) und schöner bekränzt durch die Anwartschaft7)
1473 4, p. s238/584 | verbarg sie mit Recht ihre Schönheit, oder auch deswegen, weil
1474 12, p. s257/603(92) | dieser Kranz nicht durch die Schrecken des Krieges veranlaßt ist,
1475 8, p. s247/593(53) | Heidenwelt, Es liegt offenbar ein Schreib- oder Lesefehler vor; ob
1476 1, p. s233/579(11) | er trotzdem "docebimus" schreibe, so stehe das Futurum statt
1477 7, p. s244/590 | beehrt worden. Letzterer schreibt auch dem Priapus die Kopfbinden
1478 1, p. s232/578(9) | er die Schrift de corona schrieb. Darauf weist auch die gleich
1479 1, p. s233/579(11) | beiden früher verfaßten Schriften hingewiesen. Wenn er trotzdem "
1480 3, p. s236/582 | zur Bestätigung dienende Schriftstelle, auf bloße Überlieferung
1481 7, p. s245/591(48) | Saturninus war ein juristischer Schriftsteller des dritten Jahrhunderts.
1482 3, p. s237/583 | zu Boden fällt. Bei jedem Schritt und Tritt, bei jedem Eingehen
1483 3, p. s237/583 | Anlegen der Kleider und Schuhe, beim Waschen, Essen, Lichtanzünden,
1484 4, p. s237/583 | vorhanden ist, dem man Gehorsam schuldet.~Ich füge noch ein Beispiel
1485 14, p. s261/607 | all dieses ihm dein Haupt schuldig bist, so gib es ihm, wenn
1486 1, p. s231/577 | weitere Folge gegeben und der Schuldige zu den Oberbefehlshabern
1487 15, p. s263/609 | und ihn womöglich auf die Schulter hinüberzuschieben mit den
1488 6, p. s242/588 | natürlichen Gebrauch in Schutz, Gott an sich lernen wir
1489 12, p. s256/602 | der Christen dabei auch schweigen, der Kranz auf dem Kopfe
1490 13, p. s260/606 | Türgott, den Limentinus als Schwellengott, den Forculus und die Carda
1491 13, p. s258/604(94) | Aufsetzen zu groß und zu schwer.~
1492 1, p. s231/577 | geführt. Sofort2) legte er den schweren Kriegsmantel ab — er machte
1493 11, p. s252/598 | Ausspruch tut, "wer sich des Schwertes bedient, werde durch das
1494 12, p. s257/603(92) | ipsi statt ipse hebt die Schwierigkeit nicht. Ich vermute, daß
1495 4, p. s238/584(28) | p.238 5) Non scriptam traditionem in observatione
1496 1, p. s233/579(11) | p.233 1) Sed de quaestionibus confessionum
1497 4, p. s239/585 | Kirchenzucht förderlich und dem Seelenheil dienlich ist, da der Herr
1498 5, p. s240/586 | Ohren gelegt, das Licht des Sehens in den Augen angezündet,
1499 15, p. s263/609 | uns durch die Treue der Seinigen zu beschämen und zu richten.~ ~
1500 2, p. s234/580 | ganz unzweifelhafte. Es ist selbstverständlich, daß man den Grund für dieselbe
1501 13, p. s258/604 | gar, die Trauernden hat er selig gepriesen, nicht die Bekränzten 100).
1502 6, p. s242/588 | sich lernen wir zuerst von selten der Natur kennen, indem
1503 12, p. s257/603(93) | ist zu ergänzen "miles ac servus". Der Sinn ist: In Kollisionsfällen (
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