119-einge | einig-indis | inner-servu | setzt-zunge | zuruc-zwing
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1504 15, p. s263/609 | Von diesem Augenblicke an setzt der so Eingeweihte niemals
1505 5, p. s241/587(34) | bekannt, so daß sich zu einer sichern Vermutung keine Anhaltspunkte
1506 15, p. s262/608 | weißem Rosse auszieht, um zu siegen, empfängt eine Krone; ein
1507 15, p. s262/608 | glaubt. Auch der Engel des Sieges 110), der auf weißem Rosse
1508 12, p. s256/602 | zur Befleckung gereichen.~Siehe die Abhaltung der öffentlichen
1509 2, p. s234/580 | beziehungsweise Abtrünnigen.~Da siehst du, woher die Sitte, um
1510 1, p. s233/579(11) | geschrieben; mit keiner Silbe wird die Frage nach der
1511 10, p. s250/596 | sagt David, "sind Gold und Silber. Augen haben sie und sehen
1512 12, p. s256/602 | Goldstücke, wie Judas um Silberstücke. Wenn man dem Mammon die
1513 12, p. s255/601(89) | 255 3) Beiname der Rhea Silvia, Tochter des Numitor, die
1514 10, p. s250/596(64) | p.250 3) similes illis fiant, qui facitmt
1515 5, p. s240/586 | göttlichen Gaben von den Sinnen zur Seele hinübergeleitet.
1516 5, p. s240/586 | Welchen Gliedern sind diese Sinnestätigkeiten zugewiesen? Den Augen und
1517 5, p. s241/587 | alle die Arten, wie du sie sinnlich wahrnimmst. Aber auf dem
1518 15, p. s262/608 | Wiese 111) geschmückt. Es sitzen auch die Ältesten da mit
1519 13, p. s259/605 | Wie wird auch die Welt dem Sklaven eines ändern die Freiheit
1520 13, p. s259/605 | so wird sie sich doch als Sklaverei herausstellen. Die Dinge
1521 3, p. s237/583(23) | p.237 2) Das sog. Heine Kreuzeszeichen, wofür
1522 2, p. s235/581 | Es ist etwas Leichtes, sogleich zu fragen: Wo steht geschrieben,
1523 11, p. s252/598 | umkommen"? 77) Soll der Sohn des Friedens in der Schlacht
1524 10, p. s250/596 | meinen Gebrauch, so gut wie Sokrates für den Äskulap, einen Hahn,
1525 10, p. s250/596 | Götzenopfer. Denn unter solchem Ritus, in dieser Kleidung
1526 11, p. s255/601 | stehenden Hilfsmitteln den Soldatendienst beseitige, so wäre es zwecklos,
1527 11, p. s255/601 | Gegenstandes, die Unerlaubtheit des Soldatendienstes an sich, will ich weiter
1528 7, p. s243/589 | eben auch dieser lorbeerene Soldatenkranz, nicht aus Blumen, deren
1529 11, p. s252/598 | die Frage in Betreff des Soldatenkranzes in Angriff zu nehmen, so
1530 1, p. s231/577 | den Anfang — die lästigen Soldatenschuhe der gemeinen Soldaten band
1531 11, p. s253/599 | Allerdings bei solchen, die dem Soldatenstande schon angehörten und die
1532 11, p. s253/599 | werden? Wird auch der Christ soldatischem Herkommen gemäß verbrannt
1533 11, p. s254/600(86) | deshalb die Forderung, man solle die Ämter und den Kriegsdienst
1534 14, p. s262/608 | kannst krönen lassen, so solltest du dich wenigstens nicht
1535 2, p. s235/581(17) | Dieser Satz ist offenbar sophistisch, da bei Geboten und Verboten
1536 14, p. s261/607 | Apostels 107) auch nicht zu sorgfältig putzen, um nicht in ihrer
1537 7, p. s244/590 | Ich sehe, daß ich noch Sorgsamer und genauer darüber handeln
1538 14, p. s261/607 | Midas, mit Lilien von beiden Sorten und Veilchen aller Art bekränzen
1539 1, p. s231/577(3) | Speculatores (spekoula&twr, Späher, eine Aufklärungstruppe,
1540 4, p. s238/584 | hat, welch letztere dann späterhin infolge der Erklärung der
1541 4, p. s238/584 | Baumgarten ihres Gemahls spazierte sie, die so gefiel, glaube
1542 7, p. s243/589(43) | steht gleich peculiariter, speciatim und drückt die besondere
1543 7, p. s243/589(42) | des Naturrechtes". Vgl. de spect. 2; adv. Marc. IV, 25. Pignora
1544 1, p. s231/577(3) | 3) speculatoria caliga. Speculatores (spekoula&twr, Späher, eine
1545 1, p. s231/577(3) | p.231 3) speculatoria caliga. Speculatores (spekoula&
1546 11, p. s253/599 | denen er widersagt hat, da speisen, wo es der Apostel nicht
1547 8, p. s247/593 | daß Christus auf einem Speisesofa lag, den Jüngern ein Becken
1548 1, p. s231/577(3) | speculatoria caliga. Speculatores (spekoula&twr, Späher, eine Aufklärungstruppe,
1549 1, p. s232/578 | erwartet er im Kerker die Spende Christi.~Da werden denn
1550 12, p. s256/602 | bei der Austeilung einer Spendenbewilligung wird das Tragen eines gleichen
1551 Inhalt, p. p230/576 | heidnischen Ursprunges und spezifisch heidnisch.~8. Kap. Wenn
1552 9, p. s248/594 | Speise und Trank auf, um zu spielen58), aber ohne Kränze. Weder
1553 11, p. s253/599 | Tode von der Trompete der Spielleute aufgeschreckt, er, der darauf
1554 8, p. s246/592 | anders die Rolle des Menschen spielte, als mit Anwendung der gewöhnlichen
1555 6, p. s243/589 | Theaterfreunde sogar in griechischer Sprache gerecht geworden.~
1556 12, p. s255/601 | zuerst über den Kranz selbst sprechen. Lorbeerkränze wie der in
1557 4, p. s237/583 | stete Übung und den Glauben spricht, wirst du entweder selbst
1558 13, p. s257/603 | der öffentlichen Ämter im Staate geben die Vorfälle im Staatsleben
1559 13, p. s257/603 | Staate geben die Vorfälle im Staatsleben Veranlassung zum Aufsetzen
1560 13, p. s258/604 | in acht nehmen wegen der Staatsrosse mit ihren Kronen! Dein Herr
1561 1, p. s231/577 | Herren dienen zu können, stach, als der einzige im bloßen
1562 14, p. s261/607 | Hauptes des Herrn jeden Stachel des Todes abstumpften. Abgesehen
1563 14, p. s261/607 | Ich meine, aus Dornen und Stacheln bestand er, ein Bild der
1564 12, p. s256/602(90) | Nachahmung Köms auch andere Städte.~
1565 13, p. s258/604 | wieder wegen besonderer städtischer Festlichkeiten. Denn die
1566 5, p. s240/586 | christlichen Übungen wird um so stärker, wenn ihnen die Natur, welche
1567 13, p. s260/606 | sowie die Abtritte, die Stampfmühlen, die Kerker, die Elementarschulen,
1568 1, p. s231/577 | mehr ein Soldat Gottes und standhafter als seine übrigen Kameraden,
1569 11, p. s254/600 | eine Zivilperson 85). Der Standpunkt des Glaubens läßt keine
1570 1, p. s231/577 | auf heiligem Lande sein Standquartier zu nehmen4) — das Schwert,
1571 11, p. s253/599(78) | welche bei den Christen statio hieß.~
1572 11, p. s252/598 | Wird er ferner für andere Stationen halten als ./. für Christus78),
1573 11, p. s253/599(78) | p.253 1) stationes steht hier in dem Doppelsinne
1574 8, p. s246/592 | Erfindung den Heiligen zu statten gekommen sei und Gott gedient
1575 2, p. s235/581 | sich zu bekränzen sei nicht statthaft, weil die Schrift es nicht
1576 2, p. s235/581 | müsse. Denn wenn man die Statthaftigkeit des Bekränzens auf den Grund
1577 13, p. s258/604 | sind aber schon mehr für Statuen als für Menschen geeignet;
1578 3, p. s236/582(18) | ostendimus totum statum nostrum; status bezeichnet hier eine feststehende
1579 5, p. s241/587 | zugleich genießen zu können. Stecke sie dir auch noch an den
1580 15, p. s263/609 | Martyriums auf einem Schwerte steckenden und ihnen sodann auf den
1581 1, p. s233/579(11) | docebimus" schreibe, so stehe das Futurum statt des Potential (
1582 11, p. s255/601 | ich mit allen zu Gebote stehenden Hilfsmitteln den Soldatendienst
1583 11, p. s252/598 | hat, sie bloß nicht höher stellend als Christum? 76) Wird es
1584 13, p. s260/606 | nach Homers Gesängen — mit Sternen bekränzt sei, diese sind
1585 7, p. s245/591 | Beschauer zu verstehen, daß die Stiefmutter über ihre beiden Stiefsöhne
1586 7, p. s245/591 | Stiefmutter über ihre beiden Stiefsöhne triumphiere 47). Herkules
1587 12, p. s256/602 | dir, wir geloben es, ein Stier mit vergoldeten Hörnern
1588 10, p. s251/597 | hinwegraffen. Mit noch lauterer Stimme ermahnt Johannes 72): "Kindlein,
1589 3, p. s237/583 | drücken wir auf unsere Stirn das kleine Zeichen23).~
1590 7, p. s243/589 | welche, weil aus ändern Stoffen gefertigt, für andere Zwecke
1591 11, p. s254/600 | Gewalt der Foltern oder Strafen gedrängt, und doch nimmt
1592 11, p. s254/600 | zudiktiert 83). Denn weder Straflösigkeit bei Versündigungen noch
1593 11, p. s255/601 | wäre es zwecklos, noch zum Streite über die Kränze der Soldaten
1594 1, p. s233/579(12) | kaum, daß die gegenwärtige Streitsache über die Erlaubtheit des
1595 1, p. s232/578(8) | bezeichnet es das allzu stürmische Verlangen nach dem Tode,
1596 10, p. s252/598 | auf einen Vernunftgrund stütze, welcher imstande wäre,
1597 4, p. s239/585 | auf die göttliche Vernunft stützte. Nach dieser letzteren32)
1598 11, p. s254/600(86) | praestruxerit kann sich nur auf substantiam sacramenti beziehen, und
1599 10, p. s250/596 | die Götzen.~Übrigens, die Substanzen sind als solche, weil eine
1600 7, p. s245/591 | haben soll, als Zeichen der Sühne; denn es bekränzten sich
1601 2, p. s234/580 | wird, das muß man gewiß als Sünde ansehen, und zwar als eine
1602 3, p. s236/582(21) | manu quam praesidentium sumimus. Die Übersetzung "allen
1603 8, p. s247/593(53) | Lesefehler vor; ob aber gerade superiores zu ergänzen ist, was ich
1604 4, p. s238/584 | Bräutigam erblickt haben. Wenn Susanna vor dem Gerichtshofe verschleiert
1605 7, p. s244/590 | einer Weinrebe umwundenes Symbol ./. zu Argos und die unter
1606 12, p. s255/601 | Kebsweibes ins Spiel kommt, die Sympathien des Mars für Rom nicht mehr.
1607 9, p. s248/594(54) | Archon, gemeint sind die Synagogenvorsteher, wie Nikodemus, Job. 3.
1608 12, p. s256/602(91) | Feierlichkeiten beschreiben Tacit. Ann. IV, 17; XVI, 22. Plinius
1609 9, p. s248/594 | der Freude, noch in der tadelnden Beschreibung der Ausgelassenheit
1610 3, p. s236/582 | ganze Woche hindurch des täglichen Bades. Das Sakrament der
1611 6, p. s242/588 | Worten "auch die Heiden täten von Natur die Werke des
1612 3, p. s237/583 | Niedersetzen und, welche Tätigkeit wir immer ausüben, drücken
1613 2, p. s235/581(17) | manche zum Leben notwendige Tätigkeiten unstatthaft, weil die Hl.
1614 8, p. s247/593 | dienstbar gemacht ist, in täuschender Weise verhüllt. Wir behaupten
1615 10, p. s251/597 | in einem Götzentempel zur Tafel zu legen, wie kann man sich
1616 1, p. s231/577 | indem er schon in dieser Taktik den Christen kundgab. Einige
1617 7, p. s246/592 | die Idole an sich selbst taten, da sie noch lebten! Dies
1618 11, p. s254/600 | Entschuldigung das ganze Wesen es Taufbundes in einer Weise, daß sie
1619 3, p. s236/582(19) | vorgeschriebene trinitarische Taufform aufbaute, vgl. de bapt 6.~
1620 3, p. s236/582(19) | p.236 2) Das Taufgelübde, das Glaubensbekenntnis,
1621 13, p. s259/605 | allemal mit Ablegung des Taufgelübdes 103) abgeschworen. Diese
1622 12, p. s257/603(93) | In Kollisionsfällen (cum te deo debes) gehörst du Gott
1623 10, p. s249/595 | wir an keinem Gebrauche teilnehmen dürfen, der sich in der
1624 12, p. s255/601 | möchte aber glauben, Venus teilt in diesem Stücke, wo ja
1625 11, p. s253/599 | Christus hält? Wird er vor den Tempeln Wache stehen, denen er widersagt
1626 14, p. s261/607(108)| p.261 2) terra carnis bezeichnet die vom
1627 3, p. s237/583(23) | Heine Kreuzeszeichen, wofür Tert. das Diminutiv braucht.~
1628 4, p. s238/584(24) | Kor. 11, 5 ff., ins Neue Test, gehört.~
1629 7, p. s245/591(48) | des dritten Jahrhunderts. Teuffei, Gesch. d. röm. Lit. 360,
1630 6, p. s243/589 | Gegenstande sind wir wegen unserer Theaterfreunde sogar in griechischer Sprache
1631 15, p. s262/608 | selbst glänzt, über der Wolke thronend 113). Wenn solche Bilder
1632 13, p. s260/606 | Griechen noch dazu den Apollo Thyraeus und die antelischen104)
1633 12, p. s256/602(91) | bei: Quod si faxis, tunc tibi in eadem verba, nomine fratrum
1634 14, p. s261/607(107)| p.261 1) 1 Tim. 2, 9; 1 Petr. 3, 3.~
1635 10, p. s250/596(65) | p.250 4) Tit. 1, 15.~
1636 7, p. s244/590 | sei nach der Besiegung der Titanen mit dieser Aufmerksamkeit
1637 5, p. s241/587 | und bei uns auch noch den Titel eines Sakrilegiums gegen
1638 12, p. s255/601(89) | Beiname der Rhea Silvia, Tochter des Numitor, die von Mars
1639 11, p. s254/600(83) | p.254 1) den Tod.~
1640 14, p. s261/607 | Herrn jeden Stachel des Todes abstumpften. Abgesehen von
1641 11, p. s252/598 | Bande, Kerker, Foltern und Todesstrafen zum Vollzug bringen, er,
1642 13, p. s258/604(95) | der Purptrstreifen an der Toga. In clavus ist eine Anspielung
1643 13, p. s257/603 | bestehen und zu den gestickten Togen beim Herumführen der Prozessionswagen
1644 10, p. s249/595 | dem Grunde, weil manche Tote alsbald zu Idolen werden
1645 10, p. s249/595(60) | Ausdruck bringen, daß die Toten nichts mißbrauchen können,
1646 13, p. s260/606 | Leichenkammern, endlich auch die Totenbahren. Wie heilig und hehr, wie
1647 13, p. s259/605 | eigentlich religiöse oder Totenspiele sein? Denn das fehlte noch,
1648 10, p. s250/596 | gegenstandslos und selbst ein totes Werk, soweit die Idole in
1649 3, p. s236/582(18) | vgl. Apol. 46: ostendimus totum statum nostrum; status bezeichnet
1650 10, p. s252/598 | rechtfertigen, wie gewisser anderer Trachten, deren Analogie uns entgegengehalten
1651 6, p. s242/588(38) | an Röm. 1, 26 Propterea tradidit illos deus in passiones
1652 4, p. s238/584(28) | p.238 5) Non scriptam traditionem in observatione defendi
1653 4, p. s239/585(29) | p.239 1) probatae tunc traditionis = eine Tradition, die damals,
1654 13, p. s257/603 | 13. Den Trägern der öffentlichen Ämter im
1655 1, p. s233/579(13) | p.233 3) nämlich das Träges der Kränze.~
1656 12, p. s256/602 | oder nicht vielmehr mit Tränen von Gattinnen und Müttern?
1657 7, p. s245/591 | mit Eppich, Du kennst die Tragödie von Cerberus; du kennst
1658 9, p. s248/594 | dem Genuß von Speise und Trank auf, um zu spielen58), aber
1659 1, p. s231/577 | Auszahlung kam. Die Soldaten traten mit Lorbeer bekränzt hinzu.
1660 13, p. s258/604 | frohlocken, ihr aber werdet trauern" 99). Und ich glaube gar,
1661 13, p. s258/604 | Und ich glaube gar, die Trauernden hat er selig gepriesen,
1662 10, p. s249/595 | Mißbrauch mit etwas zu treiben, der da lehrt, eher gar
1663 10, p. s250/596 | auch keinen ./. Mißbrauch treibt. Allein das Ganze ist gegenstandslos
1664 3, p. s236/582 | auszugehen, wenn wir ins Wasser treten, geben wir zu gleicher Zeit,
1665 15, p. s263/609 | anmaßt, um uns durch die Treue der Seinigen zu beschämen
1666 3, p. s236/582(21) | Empfang anbefohlen war" trifft nicht den Sinn.~
1667 3, p. s236/582(19) | vom Herrn vorgeschriebene trinitarische Taufform aufbaute, vgl.
1668 5, p. s241/587 | liegt, und tue34) sie in den Trinkbecher, wenn das unschädlich ist.
1669 9, p. s249/595 | Psalmengesang und Flöten trinken sie Wein" 59), auch die
1670 3, p. s237/583 | fällt. Bei jedem Schritt und Tritt, bei jedem Eingehen und
1671 12, p. s256/602 | Lorbeerkranz aber, der beim Triumph getragen wird, ist er aus
1672 12, p. s255/601 | anderen als dem Gott der Triumphe, so lehrt Claudius, wo er
1673 7, p. s245/591 | über ihre beiden Stiefsöhne triumphiere 47). Herkules ist bald mit
1674 7, p. s245/591 | bekannt, mit welchem er triumphierend aus Indien heimkehrte; denn
1675 11, p. s253/599 | nach seinem Tode von der Trompete der Spielleute aufgeschreckt,
1676 8, p. s247/593 | sicherer Hilfe oder anständigen Trostes zugute kommen, schicken
1677 1, p. s231/577(3) | Soldaten und niederen Offiziere trugen caligae.~
1678 5, p. s241/587 | darauf so weich liegt, und tue34) sie in den Trinkbecher,
1679 10, p. s251/597 | Schließlich werden auch die Türen, die Opfertiere und Altäre
1680 13, p. s260/606 | Carda als Gottheiten der Türflügel und Angeln, bei den Griechen
1681 13, p. s260/606 | geheftet hat, den Janus als Türgott, den Limentinus als Schwellengott,
1682 1, p. s231/577(3) | Speculatores (spekoula&twr, Späher, eine Aufklärungstruppe,
1683 12, p. s257/603(92) | mitschuldig ist au allen Übeln, die durch den Krieg hervorgerufen
1684 13, p. s257/603 | Magistratspersonen tragen überdies goldene Kränze, wie zu Athen
1685 2, p. s234/580 | Autorität durch die allgemeine Übereinstimmung hinreichend gesichert ist,
1686 7, p. s243/589 | sonstigen Gründe gleichsam zum Überfluß erkennen, um derentwillen
1687 5, p. s240/586 | selbst ist dir von Gott übergeben worden, die ./. Art der
1688 11, p. s253/599 | Heerlager der Finsternis übergeht, ist eine Handlung der Fahnenflucht.
1689 4, p. s239/585 | unangetastet bleibt, von welchem Überlieferer sie sich auch immer herschreiben
1690 8, p. s247/593 | aber diese richtige Ordnung überschreitet, das, behaupten wir, schicke
1691 12, p. s257/603(92) | gibt keinen Sinn Kellner übersetzte : "Wer diese Geschichten
1692 11, p. s253/599 | nachgelassen hat.~Wie viele andere Übertretungen kann man noch in den Verrichtungen
1693 8, p. s247/593 | auch sollte Paulus einen Überzieher haben. Wenn man mir für
1694 4, p. s238/584 | hergekommen; errötend wegen der üblen Rede, die über sie ging,
1695 10, p. s249/595 | Idolen werden durch den üblichen Anzug und Putz bei der Apotheose,
1696 5, p. s240/586 | Begründung der christlichen Übungen wird um so stärker, wenn
1697 2, p. s235/581 | Fug und Recht die Sache umgedreht und gesagt, sich zu bekränzen
1698 7, p. s244/590 | Profanliteratur nicht zu umgehen. Denn man muß profane Dinge
1699 7, p. s244/590 | Callimachus eine Weinranke umgelegt. Ihr mit einer Weinrebe
1700 6, p. s242/588 | in einen widernatürlichen umgewandelt, und nimmt, da er diese
1701 1, p. s232/578 | Bereitschaft des Evangeliums, umgürtet mit dem Worte Gottes, welches
1702 4, p. s238/584 | ich, nicht verschleiert umher. Mag sie nun auch immer
1703 11, p. s252/598 | werde durch das Schwert umkommen"? 77) Soll der Sohn des
1704 1, p. s233/579(12) | durch die gegenwärtigen Umstände geboten wird, oder es bedeutet,
1705 1, p. s231/577 | entfernteren lachen, die umstehenden knirschen, das Gemurre dringt
1706 7, p. s244/590 | Ihr mit einer Weinrebe umwundenes Symbol ./. zu Argos und
1707 4, p. s239/585 | Hochachtung vor der Überlieferung unangetastet bleibt, von welchem Überlieferer
1708 15, p. s262/608 | sollst Gott sein Eigentum unbefleckt bewahren. Er wird es, wenn
1709 2, p. s234/580 | dieselbe aufsuchen darf, aber unbeschadet des Gehorsams gegen diese
1710 1, p. s232/578 | klangen nicht anders. Er sei unbesonnen, voreilig und dränge sich
1711 12, p. s256/602 | Götzendienstes ist nicht unentgeltlich; sie verkauft Christum für
1712 13, p. s259/605 | uns fremdartig, profan, unerlaubt und ein für allemal mit
1713 11, p. s255/601 | fraglichen Gegenstandes, die Unerlaubtheit des Soldatendienstes an
1714 5, p. s241/587 | verdient das Brandmal der Ungeheuerlichkeit bei allen, und bei uns auch
1715 1, p. s232/578 | er der ganzen Konfession Ungelegenheiten bereitet, er, der allein
1716 6, p. s242/588 | eitlem, dann zu schändlichem, ungerechtem und ruchlosem Gebrauch verkehrt
1717 5, p. s241/587(33) | saeculum ist hier = hominum universitas, der allgemeine menschliche
1718 1, p. s233/579 | nehmen, damit die, welche von Unkenntnis beängstigt sich darüber
1719 1, p. s233/579(11) | f.). Allein das ist hier unmöglich und auch durch das folgende: "
1720 10, p. s250/596 | auch den Unreinen alles unrein; nichts aber ist unreiner
1721 10, p. s250/596 | rein" 65), ebenso auch den Unreinen alles unrein; nichts aber
1722 10, p. s250/596 | unrein; nichts aber ist unreiner als die Götzen.~Übrigens,
1723 5, p. s241/587 | den Trinkbecher, wenn das unschädlich ist. Bediene dich ihrer
1724 13, p. s259/605 | beklagenswerte Archemorus und der unselige Antinous in der Person des
1725 | unserem
1726 | unseres
1727 | unserm
1728 2, p. s235/581(17) | Leben notwendige Tätigkeiten unstatthaft, weil die Hl. Schrift sie
1729 6, p. s242/588 | natürlichen Gebrauch der Schöpfung untereinander in einen widernatürlichen
1730 6, p. s242/588 | Menschen zu gewissem Gebrauche untergeben ist, mit den Menschen selbst
1731 3, p. s236/582 | Sodann werfen wir dreimal untergetaucht, wobei wir etwas mehr geloben,
1732 2, p. s234/580 | diese Übung, nicht um sie zu untergraben, sondern zu ihrer Befestigung,
1733 11, p. s254/600 | verrichten. Im übrigen aber untergräbt eine derartige Entschuldigung
1734 2, p. s234/580 | hinreichend gesichert ist, unternommen wird, das muß man gewiß
1735 2, p. s235/581 | meint, noch bevor er darüber unterrichtet ist. Es ist etwas Leichtes,
1736 10, p. s251/597 | gemacht. Wir haben auch die Unterscheidung und ./. Verschiedenheit
1737 10, p. s252/598 | zufälliger Beispiele die unterschiedslose Erlaubtheit ihrer Anwendung
1738 2, p. s234/580 | Zeit, wo er davon abläßt, untersucht, woher der Gebrauch kommt?
1739 2, p. s234/580 | Verbindlichkeit einer frommen Übung Untersuchungen anzustellen beginnt in dem
1740 6, p. s242/588 | ihren Willen der Eitelkeit untertänig geworden 40), indem sie
1741 1, p. s233/579 | aber wohl anderswo eine Unterweisung geben11), für jetzt hingegen,
1742 11, p. s253/599 | und dem, welchen Petrus unterwies 81). Trotzdem muß man nach
1743 3, p. s236/582 | durch Prävenienz eine ./. unumstößliche Ordnung bewirkt hat?18)
1744 8, p. s247/593 | unvernünftiger Anwendung, weil der ununterschiedliche Gebrauch jenes Verderbnis
1745 15, p. s262/608 | göttlichen Geistes ruht, die unverdorbene, unverwelkliche, ewige Blume,
1746 10, p. s252/598 | vernunftgemäß, und denen, die unvernünftig sind, einfließen lassen,
1747 8, p. s247/593 | zwischen vernünftiger und unvernünftiger Anwendung, weil der ununterschiedliche
1748 10, p. s252/598 | Fremdartigkeit, ja sogar ihrer Unverträglichkeit mit der christlichen Zucht
1749 15, p. s262/608 | ruht, die unverdorbene, unverwelkliche, ewige Blume, welche auch
1750 10, p. s249/595 | Was ist wohl Gottes so unwürdig, als was einem Idole ansteht?
1751 10, p. s251/597 | Bilde; denn es wäre etwas Unwürdiges, wenn du, das Abbild des
1752 Inhalt, p. s231/577 | üblich sind, erscheinen als unzulässig für Christen.~14. Kap. Rhetorische
1753 2, p. s234/580 | und zwar als eine ganz unzweifelhafte. Es ist selbstverständlich,
1754 4, p. s237/583 | Tradition entgegenhalten als die Urheberin davon, die stete Übung als
1755 7, p. s244/590 | Dinge auch aus ihren eigenen Urkunden erweisen. So weniges ich
1756 7, p. s244/590(46) | Kellner vermutete caelestes. Ursinus emendierte: Certe enim certos
1757 7, p. s244/590 | darüber handeln muß, von den Ursprüngen der Sache bis zur weiteren
1758 7, p. s244/590(45) | p.244 1) dem Ursprung.~
1759 8, p. s246/592 | die Art und Weise ihres Ursprungs untersuchen. Merkur hat
1760 1, p. s232/578 | Christi.~Da werden denn nun Urteile über ihn laut — ich weiß
1761 4, p. s239/585 | da der Herr sagt: "Warum urteilet ihr nicht auch von euch
1762 4, p. s239/585 | sondern mit Bezug auf jeden Urteilsspruch über zu prüfende Sachen: "
1763 12, p. s257/603(93) | Bezeugung der Ehrfurcht usw., hat Gott den Vorzug.~
1764 1, p. s232/578(9) | vorhergehende gehässige Bemerkung: ut etiam martyria recusare
1765 10, p. s249/595(60) | abutatur, cum non habeat, qua utatur? Aber "cessante natura sentiendi"
1766 10, p. s249/595(60) | abutendi, cum veritas cessat utendi. Cessante natura sentiendi,
1767 14, p. s261/607 | Lilien von beiden Sorten und Veilchen aller Art bekränzen sollst,
1768 7, p. s243/589(41) | coronarii isti sind die (cap. 1) vel maxime Christiani laureati,
1769 4, p. s238/584(27) | und die Schrift de virg. velandis.~
1770 7, p. s243/589(43) | cognitio abundans (deshalb velat ex abundanti) macht.~
1771 2, p. s234/580 | Behauptung aus, kein einziger ven den Gläubigen läßt seinen
1772 6, p. s242/588 | alles durch den Teufel eine Veränderung erlitten hat. Diesem ./.
1773 12, p. s257/603(92) | die Schrecken des Krieges veranlaßt ist, so darf doch (was der
1774 9, p. s248/594 | schmachvoller Ruchlosigkeit56) veranstaltet, nein, es war eine Erfindung
1775 4, p. s239/585(32) | p.239 4) der ratio, dem Veraunftgrund.~
1776 12, p. s256/602(91) | faxis, tunc tibi in eadem verba, nomine fratrum arvalium,
1777 4, p. s238/584 | Rede, die über sie ging, verbarg sie mit Recht ihre Schönheit,
1778 2, p. s235/581 | weil die Schrift es nicht verbiete, so wird mit Fug und Recht
1779 10, p. s251/597 | und wie viele Dornen darin verborgen sind! Man darf dem Idol
1780 7, p. s243/589 | Genossenschaft geltende Verbot nicht auch auf sie, weil
1781 11, p. s253/599 | soldatischem Herkommen gemäß verbrannt werden 80), er, dem das
1782 11, p. s253/599 | werden 80), er, dem das Verbrennen nicht erlaubt war, und dem
1783 14, p. s261/607 | Beschimpfung und die damit verbundene rohe Grausamkeit, womit
1784 5, p. s241/587(34) | crede ist schon mehreren verdächtig vorgekommen. Ich kann damit
1785 15, p. s262/608 | oder gewundenen Reifchen verdammen? Denn Christus Jesus hat
1786 13, p. s259/605 | herumdisputieren, sie, deren Verdammung schon in ihrem Namen liegt,
1787 8, p. s247/593 | ununterschiedliche Gebrauch jenes Verderbnis der Schöpfung, wodurch sie
1788 6, p. s242/588 | sie der Widersacher Gottes verderbt hat, der die Schöpfung,
1789 5, p. s241/587 | was widernatürlich ist, verdient das Brandmal der Ungeheuerlichkeit
1790 11, p. s253/599 | war, und dem Christus die verdiente Feuerstrafe nachgelassen
1791 12, p. s255/601 | diesem Stücke, wo ja ihr Verdruß wegen des Kebsweibes ins
1792 7, p. s243/589 | Natur gleichsam als Kinder verehren 42), und demgemäß auch die
1793 7, p. s245/591 | und in der Folge zu ihrer Verehrung angewendet worden ist. Denn,
1794 11, p. s255/601 | nicht in Versündigungen zu verfallen, oder den Märtyrertod erleiden
1795 1, p. s233/579(11) | auf diese beiden früher verfaßten Schriften hingewiesen. Wenn
1796 3, p. s236/582(18) | feststehende Ordnung, die als Verfassung gilt. Praeveniendo steht
1797 10, p. s250/596 | erklärt, daß die, welche Idole verfertigen, ihnen gleich werden würden 64),
1798 14, p. s261/607 | Sittsamkeit und ein Zündstoff der Verführung? Deswegen wird sich das
1799 6, p. s242/588 | da er diese Strafe als Vergeltung für ihre Verirrung hinstellt 38),
1800 1, p. s232/578 | seines Blutes, das er zu vergießen hofft, beschuht mit der
1801 6, p. s242/588 | B, auch in Ansehung der Vergnügungen bei den Schauspielen die
1802 12, p. s256/602 | geloben es, ein Stier mit vergoldeten Hörnern werden!" 91) Welchen
1803 5, p. s240/586 | Maßstab für das richtige Verhalten aller Dinge ist, zur Seite
1804 11, p. s252/598 | hieße es, über Nebendinge zu verhandeln, wenn die Grundlage nicht
1805 8, p. s247/593 | ist, in täuschender Weise verhüllt. Wir behaupten also, diejenigen
1806 10, p. s249/595(60) | distantia est abutendi, cum veritas cessat utendi. Cessante
1807 12, p. s256/602 | nicht unentgeltlich; sie verkauft Christum für einige Goldstücke,
1808 8, p. s246/592 | sind für den menschlichen Verkehr und unsere Beziehungen zu
1809 6, p. s242/588 | ungerechtem und ruchlosem Gebrauch verkehrt wurde. So sind z. B, auch
1810 7, p. s245/591 | trug.~Wer noch nach mehr verlangt, dem wird es Claudius Saturninus 48)
1811 11, p. s253/599 | den Kriegsdienst sofort verlassen, wie viele auch wirklich
1812 4, p. s240/586 | Einblick in diese letztere verleiht, man nicht sowohl die Einsicht
1813 14, p. s261/607 | Zuchtlosigkeit, die äußerste Verleugnung der Sittsamkeit und ein
1814 11, p. s255/601 | will ich weiter keine Worte verlieren, um den zweiten wieder aufnehmen
1815 4, p. s238/584 | zwar nur dann, wenn sie zur Vermählung sich einfinden, und nicht
1816 1, p. s231/577 | übrigen Kameraden, die sich vermaßen, zweien Herren dienen zu
1817 8, p. s246/592 | viele Dinge, welche von den vermeintlichen Göttern der heidnischen
1818 5, p. s240/586 | durch Gesicht und Geruch, vermittels der Sinne, denen die betreffende
1819 10, p. s250/596 | eine Sache Gottes, rein und vermöge dieser ihrer Reinheit allgemein
1820 12, p. s257/603(92) | Schwierigkeit nicht. Ich vermute, daß zu lesen ist: qui hanc (
1821 7, p. s244/590(46) | auch nicht das von Kellner vermutete caelestes. Ursinus emendierte:
1822 5, p. s241/587(34) | daß sich zu einer sichern Vermutung keine Anhaltspunkte bieten.~
1823 8, p. s246/592 | nämlich bereits den Einwand zu vernehmen: Es gibt viele Dinge, welche
1824 4, p. s239/585 | wird alles, was durch eine vernünftige Begründung Bestand hat,
1825 4, p. s240/586 | sie ein Dolmetscher der vernünftigen Begründung ist, so daß,
1826 8, p. s247/593 | den Unterschied zwischen vernünftiger und unvernünftiger Anwendung,
1827 10, p. s252/598 | zwischen den Kränzen, die vernunftgemäß, und denen, die unvernünftig
1828 4, p. s239/585 | auch die Gesetze erst durch Vernunftgemäßheit ihre Empfehlung erhalten.
1829 10, p. s249/595(60) | lautet bei Oehler: Nulla vero distantia est abutendi,
1830 11, p. s254/600 | entgehen und den Opferdienst zu verrichten. Im übrigen aber untergräbt
1831 3, p. s237/583 | in frühmorgenlichen Versammlungen und aus der Hand keines
1832 7, p. s246/592 | nämlich selber durch die zu verschaffen, in deren Person sie vorher
1833 7, p. s246/592 | gelechzt hatten, was sie sich verschafften.~
1834 | verschieden
1835 10, p. s252/598 | uns nun die Ursachen der verschiedenen Bekränzungen selbst näher
1836 10, p. s252/598 | Unterscheidung und ./. Verschiedenheit zwischen den Kränzen, die
1837 9, p. s249/595 | Verunzierung mit Kränzen verschwiegen worden sein. Daher würde
1838 7, p. s245/591 | Löwenhaut gibt dem Beschauer zu verstehen, daß die Stiefmutter über
1839 8, p. s247/593(53) | gewöhnliche Lesart apud saeculum verstößt gegen allen Sinn und Zusammenhang;
1840 2, p. s234/580 | kommen, außer zur Zeit einer Versuchung wie die vorliegende. Alle
1841 4, p. s238/584(28) | dadurch gerechtfertigt und verteidigt, daß sie allgemein geübt
1842 1, p. s231/577 | das Schwert, das ja zur Verteidigung des Herrn auch ./. nicht
1843 12, p. s257/603(93) | zukommen und miteinander verträglich sind (in communibus) z.
1844 10, p. s251/597 | mit dem Christentum nicht verträgt, sich in einem Götzentempel
1845 11, p. s253/599 | am Tage durch Exorzismen vertreibt, bei Nacht beschützen, gestützt
1846 14, p. s261/607 | Beziehung, ist die Schmach, die Verunehrung, die Beschimpfung und die
1847 13, p. s260/606 | Türe durch Lorbeerkränze verunzieren, wenn er weiß, was alles
1848 9, p. s249/595 | Verzierung beziehungsweise ./. Verunzierung mit Kränzen verschwiegen
1849 7, p. s243/589(43) | natürliche bestätigt und vervollkommnet, sie zu einer cognitio abundans (
1850 12, p. s256/602(91) | 256 2) Oehler bringt eine verwandte Gebetsformel bei: Quod si
1851 1, p. s233/579(11) | martyrum extorquentur", verweist auf Apol. und Scorpiace,
1852 12, p. s257/603 | Festlichkeiten der Kaiser verwendet. Aber auch du bist Soldat
1853 5, p. s241/587 | worden, die ./. Art der Verwendung von der menschlichen Allgemeinheit33).
1854 2, p. s235/581 | verboten, oder wird sie beides verwerfen, als wäre keins von beiden
1855 15, p. s262/608 | einmal mehr von ihm das Verwerfungsurteil empfangen, sondern sogar
1856 12, p. s256/602 | Leichen? Wird er mit Schleifen verziert oder nicht vielmehr mit
1857 9, p. s248/594 | Ausgelassenheit würde die Verzierung beziehungsweise ./. Verunzierung
1858 7, p. s244/590(46) | Schaden ab, weder caecos, noch veteres noch Graecos, auch nicht
1859 6, p. s242/588(38) | retributione erroris in vicem poenae. T. denkt an Röm.
1860 3, p. s236/582(20) | p.236 3) Mit victus kann hier nichts anderes
1861 1, p. s232/578 | er, der allein unter so vielen christlichen Kameraden sich
1862 4, p. s238/584(27) | orat. 21 und die Schrift de virg. velandis.~
1863 15, p. s262/608 | solche Bilder sich in der Vision finden, wie wird erst die
1864 7, p. s245/591 | sonst ist Liber selbst dem Volke als der Fürst im Lorbeerkranze
1865 13, p. s260/606 | Ehrenstellen, Feierlichkeiten, Volksfeste, falschen Gebetsangelobungen,
1866 7, p. s244/590 | weiteren Entwicklung und Vollendung. Zu diesem Zwecke ist die
1867 11, p. s252/598 | Foltern und Todesstrafen zum Vollzug bringen, er, der nicht einmal
1868 11, p. s254/600 | möchte aber gerade durch ihn vorbauen 86), auch in Bezug auf die
1869 9, p. s248/594 | die Wirklichkeit wird dem Vorbilde entsprechen müssen. Wenn
1870 9, p. s248/594 | Nun aber, wenn das unsere Vorbilder gewesen sind — denn wir
1871 9, p. s248/594 | ist uns dadurch auch in vorbildlicher Weise die Lehre angekündigt,
1872 1, p. s232/578 | anders. Er sei unbesonnen, voreilig und dränge sich zum Tode
1873 2, p. s234/580 | nichtsdestoweniger gefehlt in der voreiligen Annahme und ./. Befolgung
1874 12, p. s256/602 | wenn man Gott seine Person vorenthält und andererseits den Denar
1875 13, p. s257/603 | Ämter im Staate geben die Vorfälle im Staatsleben Veranlassung
1876 3, p. s236/582 | zuvor in der Überlieferung vorfindet?~Auch bei der Berufung auf
1877 5, p. s241/587(34) | nichts anfangen, und da das vorgeschlagene inde sich zu weit vom Text
1878 7, p. s244/590(46) | anzufangen ist. Von den vorgeschlagenen Emendationen hilft keine
1879 3, p. s236/582(19) | das sich auf die vom Herrn vorgeschriebene trinitarische Taufform aufbaute,
1880 1, p. s232/578(9) | Katholiken) hin, und die vorhergehende gehässige Bemerkung: ut
1881 7, p. s243/589 | sollten jene Kränzler41) vorläufig die Autorität der Natur
1882 3, p. s236/582 | Traditionen als Präjudiz vorliegen, von solchen Traditionen
1883 2, p. s234/580 | einer Versuchung wie die vorliegende. Alle halten es so von den
1884 11, p. s254/600 | ausgegeben werden, wenn etwas vorliegt, was von zwingendem Einfluß
1885 5, p. s240/586 | oder doch wenigstens den vornehmsten Bestandteil der Kränze bilden
1886 3, p. s237/583 | zu beten. Eben desselben Vorrechtes erfreuen wir uns in der
1887 13, p. s260/606 | also Claudius in seiner Vorrede davon reden, daß auch der
1888 11, p. s252/598 | und nächst Gott zu lieben vorschreibt 75), und welche auch das
1889 14, p. s261/607 | wird sich das Weib nach der vorsorglichen Mahnung des Apostels 107)
1890 7, p. s245/591 | dieser Materie ein ganz vortrefflicher Berichterstatter, Denn seine
1891 3, p. s236/582(18) | juristischen Sinne = sie hat den Vortritt, besteht zu Recht vor jeder
1892 1, p. s233/579 | verboten? — will ich lieber die vorwürfige, mehr durch den gegenwärtigen
1893 7, p. s244/590 | seine Fabelhaftigkeit zum Vorwurf. Indes, jetzt über das,
1894 12, p. s256/602(91) | fratrum arvalium, bove aurato, vovimus esse futurum. Tertullian
1895 7, p. s244/590 | Edelsteinen, ein Werk des Vulkan, dann ein Geschenk des Bacchus,
1896 10, p. s249/595(60) | Cessante natura sentiendi, qua vult quis abutatur, cum non habeat,
1897 11, p. s253/599 | Wird er vor den Tempeln Wache stehen, denen er widersagt
1898 2, p. s235/581(17) | verfahren werden kann, sonst wären z. B. auch manche zum Leben
1899 13, p. s259/605(102)| nämlich als du noch Sklave wäret.~
1900 12, p. s255/601 | ebenfalls eine Göttin der Waffen, sich doch zur Feier des
1901 1, p. s232/578 | Hand, und nun, im roten Waffenrock seines Blutes, das er zu
1902 13, p. s258/604 | Eigentum war. "Sie auf ihren Wagen, sie auf ihren Pferden,
1903 4, p. s238/584 | liegt nur eine in freie Wahl gestellte Verschleierung
1904 13, p. s259/605 | Freiheit dieser Welt für die wahre hältst, so daß du ihre Erlangung
1905 7, p. s246/592 | sollen also Menschen, die dem wahren Gott angehören, dasjenige
1906 10, p. s251/597 | Johannes 72): "Kindlein, wahret euch vor den Götzen", nicht
1907 1, p. s232/578 | sich als Christ zeigte. Wahrhaftig, es fehlt weiter nichts
1908 15, p. s262/608 | Weiheakt in der Höhle, dem wahrhaftigen ./. Heerlager der Finsternis,
1909 5, p. s241/587 | Arten, wie du sie sinnlich wahrnimmst. Aber auf dem Kopfe? — was
1910 10, p. s251/597 | den ganzen. Denke an den Wald 69) und wie viele Dornen
1911 13, p. s258/604 | himmlischen Stadt. "Unser Wandel", heißt es, "ist im Himmel" 98).
1912 13, p. s259/605 | Losgekauft durch Christus warst du auch damals 102) frei
1913 11, p. s253/599 | aufgeschreckt, er, der darauf wartet, von der Posaune des Engels
1914 3, p. s237/583 | Kleider und Schuhe, beim Waschen, Essen, Lichtanzünden, Schlafengehen,
1915 6, p. s242/588 | machenden Gebrauch die Natur den Weg zeigen müsse? Gerade deshalb,
1916 6, p. s242/588 | Briefes37) sagt er, Männer und Weiber hätten den natürlichen Gebrauch
1917 5, p. s241/587 | wenn es sich darauf so weich liegt, und tue34) sie in
1918 15, p. s262/608 | ihrem Anblick und Wohlgeruch weide deine Sinne! Warum willst
1919 15, p. s262/608 | bei der Aufnahme durch den Weiheakt in der Höhle, dem wahrhaftigen ./.
1920 11, p. s253/599(80) | Leiche. — cremare non licuit, Weihrauch beim Opfern.~
1921 7, p. s244/590 | Juno hat Callimachus eine Weinranke umgelegt. Ihr mit einer
1922 7, p. s244/590 | umgelegt. Ihr mit einer Weinrebe umwundenes Symbol ./. zu
1923 7, p. s243/589 | Natur als der allgemeinen Weisheit, insofern sie Menschen sind,
1924 15, p. s262/608 | des Sieges 110), der auf weißem Rosse auszieht, um zu siegen,
1925 5, p. s241/587(34) | vorgeschlagene inde sich zu weit vom Text entfernt, so denke
1926 1, p. s231/577 | gefällt1), der Sache wird weitere Folge gegeben und der Schuldige
1927 7, p. s244/590 | Ursprüngen der Sache bis zur weiteren Entwicklung und Vollendung.
1928 13, p. s258/604(94) | 1) die goldenen Kronen, wel he die Einwohner einer Provinz
1929 4, p. s238/584 | Gewohnheitskraft gegeben hat, welch letztere dann späterhin
1930 | wem
1931 7, p. s243/589 | besonderen christlichen zu wenden, um diese nunmehr in ihrer
1932 3, p. s236/582 | auf die Tradition muß man, wendest du ein, die Autorität der
1933 7, p. s244/590 | eigenen Urkunden erweisen. So weniges ich auch daraus berührt
1934 12, p. s255/601 | in Beziehung steht. Meine Wenigkeit möchte aber glauben, Venus
1935 8, p. s247/593 | für unsern Gebrauch, am wenigsten solche Dinge, welche, natürlich
1936 13, p. s259/605 | bist du ein Sklave Christi, wenngleich freigelassen von den Menschen.
1937 2, p. s234/580 | Anschein geben will, als werfe er bloß deshalb die Frage
1938 6, p. s242/588 | Heiden täten von Natur die Werke des Gesetzes"36) auf das
1939 6, p. s242/588 | ins Verderben gezogen hat, weshalb auch der Apostel sich ausdrückt,
1940 13, p. s259/605 | etwa auch noch wegen der Wettkämpfe als Veranlassungen zum Bekränzen
1941 1, p. s233/579 | verteidigen sich bemühen, ihre Widerlegung ./. finden. Die letzteren
1942 5, p. s241/587 | ergreifen zu wollen. Alles, was widernatürlich ist, verdient das Brandmal
1943 6, p. s242/588 | Schöpfung untereinander in einen widernatürlichen umgewandelt, und nimmt,
1944 6, p. s242/588 | werden 39), wie sie der Widersacher Gottes verderbt hat, der
1945 3, p. s236/582 | Pracht und seinen Engeln widersagen. Sodann werfen wir dreimal
1946 11, p. s253/599(82) | p.253 5) Oehler widerspricht mit Unrecht der Deutung
1947 5, p. s241/587 | Allgemeinheit33). Trotzdem widerstrebt auch die außergewöhnliche
1948 13, p. s259/605 | bist bereits von Christus wiedergekauft, und zwar um ein Großes.
1949 9, p. s248/594 | bei der zweiten Freude der Wiederherstellung gepaßt hätte, wenn sie überhaupt
1950 8, p. s248/594 | noch in dem Leben Christi wiederzufinden sind.~
1951 6, p. s242/588 | ausdrückt, sie sei wider ihren Willen der Eitelkeit untertänig
1952 15, p. s262/608 | weide deine Sinne! Warum willst du das Haupt, das für ein
1953 1, p. s234/580 | Untersuchung dulde. Daß es aber ein wirkliches Vergehen ist und kein zweifelhaftes,
1954 6, p. s242/588 | Kreatur Gottes ist, in ihrem Wissen aber ermangeln, auch einzusehen,
1955 4, p. s239/585 | Sachen: "Wenn ihr etwas nicht wisset, so wird Gott es euch offenbaren"31);
1956 3, p. s236/582 | jenem Tage an eine ganze Woche hindurch des täglichen Bades.
1957 12, p. s256/602(91) | Neujahrsgelübde für das Wohlergehen der Kaiser im Auge. Die
1958 15, p. s262/608 | sein! An ihrem Anblick und Wohlgeruch weide deine Sinne! Warum
1959 12, p. s256/602 | mit Gräbern? Wird er mit Wohlgerüchen befruchtet oder nicht vielmehr
1960 7, p. s246/592 | Beziehung, und er hat ./. wohlweislich auch die Personen besorgt,
1961 13, p. s258/604 | vom bloßen Aufenthalt und Wohnen in Babylon wird uns in der
1962 15, p. s262/608 | selbst glänzt, über der Wolke thronend 113). Wenn solche
1963 13, p. s260/606 | solcher Aufputz sei, das wolle man doch nicht nach dem
1964 10, p. s249/595 | wenn sie es mißbrauchen wollten, wenn sie seiner Empfindung
1965 1, p. s231/577(1) | Resultat einer Beratung, wonach die Sache an die Oberbefehlshaber
1966 6, p. s241/587 | Welt, im Buche der Natur, worauf sich auch der Apostel zu
1967 7, p. s245/591 | irgendeinem Haupte geheiligt, woraus zur Genüge zu erkennen ist,
1968 7, p. s244/590(46) | Certos ist dann ein Wortspiel, und "certos" bezeichnet
1969 Inhalt, p. p230/576 | aufzusetzen.~3. Kap. In Fällen, worüber die Hl. Schrift sich nicht
1970 1, p. s233/579 | sich darüber zu orientieren wünschen, Aufklärung erhalten, und
1971 4, p. s237/583 | Hl. Schrift verlangen, so würdest du keine auftreiben. Man
1972 9, p. s248/594 | wenn sie überhaupt Gottes würdig wäre. Nun aber, wenn das
1973 14, p. s261/607 | entstellt und zerfleischt wurden, vielleicht darum so offen
1974 13, p. s258/604 | dort ist das Reis aus der Wurzel Jesse. Möge man sich auch
1975 13, p. s258/604 | ist die Axt schon an den Wurzelstock des Baumes gelegt, dort
1976 7, p. s246/592 | da sie noch lebten! Dies wußten die Dämonen sich nämlich
1977 | X
1978 | XVI
1979 5, p. s241/587 | Duft einatmet, noch die Zartheit sich bemerklich macht, Blumen
1980 1, p. s232/578 | der allein sich als Christ zeigte. Wahrhaftig, es fehlt weiter
1981 14, p. s261/607 | üblich ist, mit ausgewählten Zentifolien aus dem Garten des Midas,
1982 14, p. s261/607 | des Herrn entstellt und zerfleischt wurden, vielleicht darum
1983 9, p. s248/594 | Bundes oder das Zelt des Zeugnisses, weder der Altar noch die
1984 10, p. s249/595 | man uns also entgegenhält, Zieraten heidnischer Götter kämen
1985 11, p. s254/600(85) | vor Gott sind Militär- und Zivilpersonen gleich.~
1986 7, p. s246/592 | halten, was auf Betreiben der Zöglinge 49) des Teufels eingeführt,
1987 10, p. s252/598 | Unverträglichkeit mit der christlichen Zucht den Beweis zu führen, daß
1988 14, p. s261/607 | ein Schandfleck höchster Zuchtlosigkeit, die äußerste Verleugnung
1989 11, p. s254/600 | Weise der heidnische Glaube zudiktiert 83). Denn weder Straflösigkeit
1990 10, p. s251/597 | hauptsächlich darum zueignet, damit nichts zum allgemeinen
1991 10, p. s250/596 | irgendeines Ortes beleidigt, so zünde ich die Produkte Arabiens 66)
1992 14, p. s261/607 | der Sittsamkeit und ein Zündstoff der Verführung? Deswegen
1993 10, p. s252/598 | entgegenstellt, die auf Grund einiger zufälliger Beispiele die unterschiedslose
1994 13, p. s258/604 | hatte, als er der Schrift zufolge in Jerusalem einziehen wollte,
1995 6, p. s241/587 | allgemeine in der allen zugänglichen Welt, im Buche der Natur,
1996 11, p. s252/598 | nicht einmal die ihm selber zugefügten Beleidigungen rächt? Wird
1997 5, p. s240/586 | betreffende Annehmlichkeit zugehört; mache Gebrauch davon mittels
1998 10, p. s251/597 | zum allgemeinen Gebrauch zugelassen werden könne, was sich in
1999 8, p. s247/593 | oder anständigen Trostes zugute kommen, schicken sich für
2000 8, p. s246/592 | kann ich — wenn ich David zuhöre — nicht weiter leugnen,
2001 10, p. s251/597 | Die den Priesterkollegien zukommenden Arten von Kränzen findest
2002 11, p. s253/599 | welche Johannes zur Taufe zuließ, wie bei jenen so gläubigen
2003 5, p. s240/586 | angezündet, das Schmecken an die Zunge gebunden, das Geruchsvermögen
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