Inhalt:
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1. Kap. Ein Soldat wollte bei Austeilung der kaiserlichen
Geldspende keinen Kranz aufsetzen und wurde deshalb degradiert und eingekerkert.
Handelte er darin recht und pflichtmäßig?
2. Kap. Die
allgemeine Sitte der Christen geht dahin, keine Kränze aufzusetzen.
3. Kap. In Fällen,
worüber die Hl. Schrift sich nicht ausspricht, hat die allgemeine christliche
Gewohnheit Verbindlichkeit für alle.
4. Kap.
Fortsetzung.
5. Kap. Blumen in
Form von Kränzen auf dem Kopfe zu tragen scheint gegen ihre natürliche
Bestimmung zu sein.
6. Kap.
Fingerzeige der Natur sind so gut wie ausdrückliche Gesetze Gottes. Auch der
hl. Paulus, läßt sie gelten.
7. Kap. Die Sitte,
sich Kränze aufs Haupt zu setzen, ist heidnischen Ursprunges und
spezifisch heidnisch.
8. Kap. Wenn
manche Dinge auf bloß natürlichem Gebiete bei Christen und Heiden gleichmäßig
in Gebrauch sind, so ist das kein Präjudiz für Fälle wie dieser.
9. Kap. Die Hl.
Schrift ist dem Gebrauch der Kränze keineswegs günstig.
10. Kap. Anwendung
des Gesagten auf das Kränzetragen im allgemeinen.
11. Kap. Über die
Soldatenkränze im besonderen. Christen sollten
überhaupt den Soldatenstand gar nicht ergreifen.
12. Kap. Alles
Tragen von Kränzen, wie es bei den Soldaten üblich ist, steht mit dem
Götzendienst in irgendeiner Beziehung. - s231/577 -
13. Kap. Auch alle
sonstigen Bekränzungen, wie sie im öffentlichen und Privatleben üblich sind,
erscheinen als unzulässig für Christen.
14. Kap.
Rhetorische Zusammenfassung des bisher Gesagten. Hinweis auf die Dornenkrone
Christi.
15. Kap. Hinweis
auf die ewige Krone der Herrlichkeit im Himmel.
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