101-liest | litt-zweit
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 | 101
2 3, p. p268(6) | Algérie, Paris 1853 nr. 39 und 1419) M. Amilius Macer Saturninus
3 | 172
4 | 174
5 4, p. p270(16) | Erzieher des Caracalla, der 184 geboren war. ~
6 3, p. p268(6) | rom. en Algérie, Paris 1853 nr. 39 und 1419) M. Amilius
7 5, p. p272(24) | lat. vol. V. t. I. or. 1874. VI.I, 210; c. insc. gr.
8 5, p. p272(24) | V. t. I. or. 1874. VI.I, 210; c. insc. gr. 4193 und 4168.
9 4, p. p270(13) | 270 n.1) Pudens scheint 211 Prokonsul gewesen zu sein. ~
10 4, p. p269(12) | C. Julius Asper, Konsul 212. ~
11 2, p. p265(1) | p.265 1) ex aequo s. Hoppe, 101.~
12 3, p. p267(4) | p.267 n.1) Tertullian macht ein
13 3, p. p268(5) | Röm. Staatsverwaltung I 316. Unter in conventu Uticensi
14 | 32
15 5, p. p272(24) | Marquardt-Mommsen, Rom. Staatsverw. I 372. ~
16 | 39
17 5, p. p272(24) | 210; c. insc. gr. 4193 und 4168. Marquardt-Mommsen, Rom.
18 5, p. p272(24) | VI.I, 210; c. insc. gr. 4193 und 4168. Marquardt-Mommsen,
19 | 44
20 3, p. p268(5) | Bemerkungen bei Oehler (I, 544) zu dieser Stelle. ~
21 | 6
22 | 7
23 | 76
24 | 8
25 4, p. p270(16) | der Staatsstraßen ( eu0odi/a ): erstere Erklärung ist
26 5, p. p272 | Trupp. Darauf ließ er einige abführen und sagte zu den übrigen: "
27 3, p. p268(5) | Gerichtssitzungen durch den Prokonsul abgehalten wurden, S. Marquardt-Mommsen,
28 5, p. p272 | sterben wollt, so habt ihr ja Abgründe und Stricke." Falls es uns
29 2, p. p267 | anderem zu erkennen als an der Ablegung unserer früheren Fehler.
30 5, p. p273 | jeder, nachdem man deine Absicht erkannt hat, tückischen
31 Inhalt, p. p264/610| wollen, ist unvernünftig. Abwehr des Vorwurfs der Reichsfeindschaft. ~
32 3, p. p268 | Foltern von ihrem Vorsatze abwendig gemacht zu haben, und starb
33 3, p. p268(6) | derselbe mit dem in den Acta märt. Scill. vorkommenden
34 5, p. p272(24) | wird erwähnt bei Fronto Ep. ad. amicos lib. II ep. 5-8.
35 3, p. p269 | als du den Mavilus von Adrumet zu den wilden Tieren verurteiltest,
36 4, p. p270(15) | p.270 n.3) Vgl. adv. Val. c. 7. ~
37 2, p. p266 | und beschimpft werden. ~Ähnlich werden wir auch in Hinsicht
38 2, p. p265(1) | p.265 1) ex aequo s. Hoppe, 101.~
39 4, p. p271(21) | sectam mentiuntur, die nur äußerlich und fälschlicherweise sich
40 4, p. p271 | angeklagt?22) Keine andere Affäre hat der Christ auszuhalten,
41 3, p. p268(6) | ersten Christenverfolger in Afrika bezeichnet, war derselbe
42 2, p. p266 | konnten, die Anhänger des Albi-nus, Niger oder Cassius gewesen
43 3, p. p268(6) | Renier, Inscr. rom. en Algérie, Paris 1853 nr. 39 und 1419)
44 | all
45 1, p. p265 | zu lieben ist Brauch bei allen; die Feinde, nur bei uns
46 4, p. p271 | nicht die Dürre gewichen? Alsdann18) rief auch das Volk zum
47 5, p. p272 | jedes Geschlechtes, jedes Alters, jedes Standes sich dir
48 5, p. p272(24) | erwähnt bei Fronto Ep. ad. amicos lib. II ep. 5-8. Eino Inschrift
49 3, p. p268(6) | 1853 nr. 39 und 1419) M. Amilius Macer Saturninus heißt.
50 4, p. p271(17) | hatte eine Christin zur Amme. Hiermit stimmt überein,
51 4, p. p270 | mit den Worten, gemäß den amtlichen Bestimmungen verhöre er
52 4, p. p269 | Denn, was ist dir strenger anbefohlen, als die Schuldigen, die
53 2, p. p267 | wir sind auch an nichts anderem zu erkennen als an der Ablegung
54 1, p. p264/610 | für den Fall, daß wir ein anderes Leben führen. So nehmen
55 1, p. p264/610 | denjenigen Leiden, welche er uns androht für den Fall, daß wir ein
56 4, p. p272 | welche Art Strafe von Anfang an gegen solche Leute anzuwenden
57 5, p. p272 | hier zu tun, was würdest du anfangen, wenn so viele tausend Menschen,
58 4, p. p269 | selbst das Auskunftsmittel angab, wie die Christen antworten
59 3, p. p267 | Stadtmauern von Karthago hing, angedroht hat, das wissen die, welche
60 4, p. p271 | er seiner Genossenschaft angehört, obwohl sie nach so langer
61 4, p. p271 | sie dieser Genossenschaft angehörten, nicht nur nichts zuleide,
62 4, p. p271 | unter einem ändern Titel angeklagt?22) Keine andere Affäre
63 2, p. p265 | auch ein ewiges Gericht angeordnet für die Dankbaren und die
64 4, p. p270 | und weiß Gott wie viele angesehene Männer — von den gemeinen
65 5, p. p273 | Matronen und gerade die ./. angesehensten Personen, auch Verwandte
66 5, p. p273 | ein Gott, dem du nichts anhaben kannst. Diejenigen aber,
67 2, p. p266 | gefunden werden konnten, die Anhänger des Albi-nus, Niger oder
68 2, p. p265 | Gottlosen sowohl als seinen Anhängern in gleicher Weise1), und
69 4, p. p271 | einem von den Unsern um eine Anklage handelt, wird etwa einer
70 5, p. p273 | erkannt hat, tückischen Anklagen der Soldaten oder seiner
71 4, p. p270 | Kniff der concussio14) in Anklagestand geraten war, in Freiheit
72 Inhalt, p. p264/610| Christen mit Gewalt zur Annahme des Heidentums zwingen zu
73 4, p. p270(14) | christlichen Bekenntnisses, anschuldigte. ~
74 4, p. p269 | angab, wie die Christen antworten sollten, um entlassen zu
75 4, p. p271 | leugnen wir keinem das uns Anvertraute ab, greifen in niemandes
76 4, p. p272 | Anfang an gegen solche Leute anzuwenden gesetzlich befohlen worden
77 2, p. p266(2) | p.266 n.1) Vgl. Apol. 32. ~
78 4, p. p271(22) | daß er Christ sei. Vgl. Apolog. c. 2, 3, 44. ~
79 5, p. p272 | freien Stücken fordern. Als Arrius Antoninus24) in Asien eine
80 3, p. p268 | Hause befand. Ihr habt ja Astrologen. ~So können wir dir auch
81 4, p. p272 | von Majestätsverbrechern auferlegt zu werden pflegt. Denn auch
82 4, p. p269(9) | Ausdrücke gebraucht, ist nicht auffallend. ~
83 4, p. p271 | christlicher Milch ./. aufgezogen ist17), sehr gut gekannt.
84 4, p. p270(16) | einer reichen Dame, oder Aufseher der Staatsstraßen ( eu0odi/
85 4, p. p270 | Öl gesund gemacht hatte, aufsuchen und behielt ihn bei sich
86 1, p. p264/610 | aus freien Stücken dagegen auftreten, und freuen uns mehr, wenn
87 1, p. p264/610 | Daransetzung unseres Lebens aufzunehmen, nur erfüllt von dem Wunsche,
88 4, p. p272 | Denn auch im gegenwärtigen Augenblicke wird der christliche Name
89 4, p. p271 | der gegen uns wütete. Marc Aurel erlangte auf seinem Feldzuge
90 4, p. p269(9) | Tertullian hier und Kap. 5 griech Ausdrücke gebraucht, ist nicht auffallend. ~
91 1, p. p265 | auch auf diese Weise einen Ausfall zu machen und euch Dinge
92 4, p. p269 | zu Thysdrus10) selbst das Auskunftsmittel angab, wie die Christen
93 4, p. p271 | unsern Gott Zeugnis ab19). ~Außerdem20) leugnen wir keinem das
94 Inhalt, p. p264/610| Verfolgungsedikte milde und menschlich auszuführen, wenn sie nur wollen. Will
95 4, p. p271 | andere Affäre hat der Christ auszuhalten, als nur die, daß er seiner
96 4, p. p270(16) | Verbesserung des Pithoeus, die auch Baronius billigt, wäre Euodi procuratorem
97 4, p. p270 | dieses kannst du von der Beamtenschaft erfahren und sogar von denselben
98 2, p. p266 | der Schöpfer des Weltall, bedarf keiner Wohlgerüche oder
99 4, p. p271(20) | p.271 n.4) Praeter haec bedeutet: Nicht nur in den öffentlichen
100 3, p. p267 | vorangegangenen Donnerschläge bedeuteten, ist denen bekannt, die
101 1, p. p264/610 | unserer Genossenschaft mit der Bedingung beigetreten, daß wir uns
102 3, p. p268 | haben, daß sie die Christen bedrückten. Vigelius Saturninus6),
103 3, p. p268 | Höhe und in ihrem Hause befand. Ihr habt ja Astrologen. ~
104 1, p. p265 | Freunde. Denn unser Lehrsystem befiehlt uns, auch unsere Feinde
105 2, p. p266 | sich ja in seiner Gewalt befinden. Daher bringen wir denn
106 4, p. p272 | Leute anzuwenden gesetzlich befohlen worden ist. Indessen, je
107 4, p. p270 | dämonischer fallender Sucht litt, befreit; auch ein Verwandter und
108 4, p. p269 | der, um seine Bürger zu befriedigen, einen Christen als Ruhestörer
109 2, p. p267 | ertrügen, was wir ja zu leiden begehren, oder daß wir auf irgendeine
110 3, p. p267(4) | als Bezeichnung für ihre Begräbnisplätze gebraucht, area oder area
111 3, p. p268 | Genossenschaft übergegangen war, und behandelte die Christen deshalb grausam.
112 4, p. p270 | gemacht hatte, aufsuchen und behielt ihn bei sich in seinem Palaste
113 1, p. p264/610 | Genossenschaft mit der Bedingung beigetreten, daß wir uns verpflichteten,
114 4, p. p270 | Christen Proculus15) mit dem Beinamen Torpation, Verwalter bei
115 4, p. p270 | vor seinen Advokaten und Beisitzern geäußert hatte, es tue ihm
116 4, p. p269 | uns zu vernichten, dann bekämpft ihr also die Unschuld. ~
117 3, p. p267 | falsch deuten. Auch die bekannte Erscheinung an der Sonne
118 3, p. p268 | Caecilius Capella rief bei dem bekannten Falle von Byzanz aus: „Freuet
119 4, p. p270(14) | unserem Fall des christlichen Bekenntnisses, anschuldigte. ~
120 4, p. p270 | mit dieser Sache zu tun bekommen zu haben. ~Auch Pudens13)
121 4, p. p272 | Kampf, desto herrlicher die Belohnung. ~
122 3, p. p267 | Jedoch, wie oben bemerkt, die Sache muß uns dennoch
123 3, p. p268(5) | Dadurch erledigen sich die Bemerkungen bei Oehler (I, 544) zu dieser
124 1, p. p265 | Unwissenheit Kummer und Schmerz bereitet und wir Mitleid haben mit
125 2, p. p266 | sondern wir überführen und beschämen sie auch jeden Tag und treiben
126 2, p. p266 | eigenen Verehrern verhöhnt und beschimpft werden. ~Ähnlich werden
127 2, p. p266 | bekannt ist. So beten wir in besserer Weise für das Wohlergehen
128 4, p. p270(14) | p.270 n.2 Die Concussio bestand darin, daß ein Verklagter
129 2, p. p266 | lange wird letztere auch bestehen2). Wir verehren daher den
130 1, p. p265 | uns verfolgen, und darin besteht die uns eigentümliche und
131 4, p. p270 | Worten, gemäß den amtlichen Bestimmungen verhöre er keinen Menschen
132 4, p. p269 | Christen als Ruhestörer bestrafte und dann entließ11). So
133 3, p. p269 | erscheinen müssen. Auch in Betreff deiner wünschen wir, daß
134 5, p. p272 | eine heftige Verfolgung betrieb, stellten sich sämtliche
135 2, p. p265 | niemals bei einem Diebstahle betroffen, geschweige denn bei einem
136 3, p. p267 | alles sind Anzeichen des bevorstehenden Zornes Gottes, welchen wir
137 5, p. p272 | darauf allein losgehen, zu beweisen, daß wir diese Dinge nicht
138 3, p. p268(6) | Christenverfolger in Afrika bezeichnet, war derselbe mit dem in
139 3, p. p267(4) | von den Christen auch als Bezeichnung für ihre Begräbnisplätze
140 5, p. p272 | seinem Tribunal auf und bildeten einen Trupp. Darauf ließ
141 4, p. p270(16) | Pithoeus, die auch Baronius billigt, wäre Euodi procuratorem
142 Inhalt, p. p264/610| ihren Zweck nicht erreichen. Bitte um Schonung für die Christen. ~
143 3, p. p267 | predigen und durch unsere Bitten zu einem vorläufig bloß
144 Inhalt, p. p264/610| Gottes gegen die Verfolger bleibt nicht aus und die Anzeichen
145 2, p. p265 | Natur aus kennt, vor dessen Blitz und Donner ihr zittert und
146 3, p. p267 | Bitten zu einem vorläufig bloß lokalen zu machen. Denn
147 3, p. p269 | wünschen wir, daß es eine bloße Vermahnung für dich gewesen
148 2, p. p266 | vorgeschrieben hat, mit bloßem Gebet3). Denn Gott, der
149 3, p. p269 | daß diese deine Plage, das Blutbrechen auf dem Fuße folgte, als
150 4, p. p271 | noch von niemand weder der Blutschande noch grausamer Handlungen
151 4, p. p271 | vergelten keinem Böses mit Bösem. Immerhin mag es Leute geben,
152 4, p. p271 | Dürftigen und vergelten keinem Böses mit Bösem. Immerhin mag
153 1, p. p265 | die Freunde zu lieben ist Brauch bei allen; die Feinde, nur
154 2, p. p265 | Gottesverehrung des einen bringt dem ändern weder Schaden
155 4, p. p269(10) | p.269 n.2) Stadt in Byzacene, jetzt El Jemme, auch Thisdra. ~
156 3, p. p268 | dem bekannten Falle von Byzanz aus: „Freuet euch, ihr Christen!"
157 3, p. p268 | beinahe als ein Christ. Caecilius Capella rief bei dem bekannten
158 4, p. p269 | zu werden. So Vespronius Candidus, der, um seine Bürger zu
159 3, p. p268 | als ein Christ. Caecilius Capella rief bei dem bekannten Falle
160 5, p. p272(24) | unter Commodus hingerichtet. Capitolinus Pert., c. 3. Er wird erwähnt
161 4, p. p271(17) | überein, wenn Spartianus, Car. c. l erwähnt, daß Caracalla
162 4, p. p270(16) | Severus in hoher Gunst. Dio Cass. 76, 3. Der gewöhnliche
163 2, p. p266 | des Albi-nus, Niger oder Cassius gewesen wären, sondern es
164 3, p. p268(6) | Saturninus, der auf Inschriften (cfr. Renier, Inscr. rom. en
165 3, p. p268(6) | Numidien 172 und 174 n. Chr. ~
166 4, p. p271(17) | möglicherweise auch ein Christenknabe gewesen sein; denn die Heiden
167 3, p. p268(6) | Tertullian hier als den ersten Christenverfolger in Afrika bezeichnet, war
168 4, p. p269(11) | So ist, glaube ich, qui Christianum quasi tumultuosum civibus
169 4, p. p271(17) | 1) D. h., er hatte eine Christin zur Amme. Hiermit stimmt
170 3, p. p268 | Christen sich freuen oder die Christinnen Hoffnung schöpfen"8). Später
171 4, p. p272 | gegenwärtigen Augenblicke wird der christliche Name von den Präsidenten
172 4, p. p270 | auch Antoninus, der mit christlicher Milch ./. aufgezogen ist17),
173 4, p. p269 | Finger gesehen! So z. B. Cincius Severus, der zu Thysdrus10)
174 4, p. p269(11) | Christianum quasi tumultuosum civibus suis satisfacere dimisit
175 3, p. p268 | Tätigkeit setzte, erblindete, Claudius Lucius Herminianus7) in
176 5, p. p272(24) | 5-8. Eino Inschrift der Colonie Concordia gibt alle seine
177 5, p. p272(24) | von Asien und wurde unter Commodus hingerichtet. Capitolinus
178 5, p. p272(24) | Eino Inschrift der Colonie Concordia gibt alle seine Würden an.
179 3, p. p268(5) | Staatsverwaltung I 316. Unter in conventu Uticensi wird also der Tag
180 5, p. p272(24) | gibt alle seine Würden an. Corp. inscr. lat. vol. V. t.
181 3, p. p268(5) | Gerichtssitzungen zu verstehen sein. Dadurch erledigen sich die Bemerkungen
182 4, p. p270 | gewissen Herrn wurde, als er an dämonischer fallender Sucht litt, befreit;
183 | Damals
184 4, p. p270(16) | Evodia, also einer reichen Dame, oder Aufseher der Staatsstraßen (
185 2, p. p265 | Gericht angeordnet für die Dankbaren und die Undankbaren, — Ihr
186 2, p. p266 | das Wohl des Kaisers Opfer dar, aber nur unserem Gotte,
187 | daran
188 1, p. p264/610 | gegenwärtigen selbst mit Daransetzung unseres Lebens aufzunehmen,
189 5, p. p272 | jedes Standes sich dir darbieten würden? Wie viele Scheiterhaufen,
190 4, p. p269 | verurteilen wollt. Wenn ihr aber darnach strebt, uns zu vernichten,
191 3, p. p268 | Kappadozien war ungehalten darüber, daß seine Gemahlin zu unserer
192 | darunter
193 | davon
194 3, p. p267(4) | gebraucht, area oder area Dei, Gottesacker. ~
195 | deinem
196 | deines
197 2, p. p266 | Kaisers, indem wir es von demjenigen erbitten, der es ./. geben
198 | denen
199 1, p. p264/610 | und von der Furcht vor denjenigen Leiden, welche er uns androht
200 3, p. p269 | aus gleicher Ursache. Aber denke an die Zukunft! ~
201 3, p. p267 | bemerkt, die Sache muß uns dennoch Kummer machen; denn keiner
202 5, p. p272 | wir nicht, gerade weil wir dergleichen dulden, darauf allein losgehen,
203 2, p. p266 | die für das Wohlergehen derselben Opfer veranstaltet und Gelübde
204 | deshalb
205 3, p. p267 | fühlen, welche die Vorbilder desselben falsch deuten. Auch die
206 4, p. p272 | ist der lebendige Gott, um dessentwillen wir verbrannt werden, eine
207 4, p. p272 | je schlimmer der Kampf, desto herrlicher die Belohnung. ~
208 3, p. p267 | Vorbilder desselben falsch deuten. Auch die bekannte Erscheinung
209 4, p. p271 | erlangte auf seinem Feldzuge in Deutschland bei großem Wassermangel
210 5, p. p272 | leiden haben, da es von dir dezimiert werden müßte, wenn ein jeder
211 2, p. p265 | Tempelraub. Alle die, welche Diebstähle in den Tempeln verüben,
212 2, p. p265 | aber noch niemals bei einem Diebstahle betroffen, geschweige denn
213 2, p. p265 | ihr euren Göttern keinen Dienst damit erweisen. Denn von
214 | dies
215 2, p. p266 | wären, sondern es waren eben dieselben Leute, die tags zuvor noch
216 4, p. p269(11) | civibus suis satisfacere dimisit zu übersetzen. Die Bürger
217 4, p. p270(16) | Severus in hoher Gunst. Dio Cass. 76, 3. Der gewöhnliche
218 2, p. p265 | kennt, vor dessen Blitz und Donner ihr zittert und an dessen
219 3, p. p267 | was die vorangegangenen Donnerschläge bedeuteten, ist denen bekannt,
220 1, p. p265 | deren Vorzeichen jeden Tag dräuen sehen, so ist es notwendig,
221 4, p. p271 | die Waisen, erquicken die Dürftigen und vergelten keinem Böses
222 4, p. p271 | Fasten zum Trotz nicht die Dürre gewichen? Alsdann18) rief
223 5, p. p272 | gerade weil wir dergleichen dulden, darauf allein losgehen,
224 5, p. p273 | Denn jeder, der eine solche Dulderkraft gesehen hat, der wird, wie
225 2, p. p266 | wären, sondern es waren eben dieselben Leute, die tags
226 4, p. p271 | ab, greifen in niemandes eheliche Rechte ein, handeln milde
227 2, p. p266 | notwendig lieben, fürchten, ehren und seine Erhaltung wünschen
228 4, p. p271 | nichts zuleide, sondern ehrte sie sogar mit seinem Zeugnisse
229 2, p. p266 | Götter sonst noch von ihren eigenen Verehrern verhöhnt und beschimpft
230 | eigener
231 | eigenes
232 1, p. p265 | und darin besteht die uns eigentümliche und vollkommene Güte, die
233 5, p. p272 | und Stricke." Falls es uns einfiele, das auch hier zu tun, was
234 Inhalt, p. p264/610| Verfolgung oder eigenes Interesse eingegeben. ~2. Kap. Die Christen mit
235 2, p. p266 | derselbe von ihrem Gott eingesetzt worden ist, so müssen sie
236 3, p. p268 | dir auch die Schicksale einiger Präsidenten vorführen, welche
237 5, p. p272(24) | amicos lib. II ep. 5-8. Eino Inschrift der Colonie Concordia
238 | einst
239 2, p. p267 | uns loyal verhalten. Als Einzelpersonen sind wir vielleicht mehr
240 4, p. p271(19) | Gott, den die Christen als einzigen Gott verehren, zu verstehen
241 4, p. p269(10) | Stadt in Byzacene, jetzt El Jemme, auch Thisdra. ~
242 5, p. p272 | und sagte zu den übrigen: "Elende, wenn ihr sterben wollt,
243 1, p. p264/610 | Wir empfinden fürwahr weder Schrecken
244 3, p. p268(6) | cfr. Renier, Inscr. rom. en Algérie, Paris 1853 nr.
245 3, p. p268 | vorführen, welche sich am Ende ihres Lebens erinnerten,
246 4, p. p271 | wir zurück. Wenn es sich endlich bei einem von den Unsern
247 4, p. p269 | Christen antworten sollten, um entlassen zu werden. So Vespronius
248 4, p. p269 | Ruhestörer bestrafte und dann entließ11). So Asper12), der einem
249 | entweder
250 2, p. p266 | indem wir es von demjenigen erbitten, der es ./. geben kann.
251 3, p. p268 | uns in Tätigkeit setzte, erblindete, Claudius Lucius Herminianus7)
252 1, p. p264/610 | wir von den Unwissenden zu erdulden haben; denn wir sind ja
253 2, p. p265 | Gaben und Wohltaten ihr euch erfreut. Ihr glaubt auch noch an
254 4, p. p269 | Obliegenheiten deines Richteramtes zu erfüllen und doch der Menschlichkeit
255 1, p. p264/610 | Lebens aufzunehmen, nur erfüllt von dem Wunsche, der Verheißungen
256 3, p. p268 | Prätorium liegend, von der Pest ergriffen, noch lebend von Würmern
257 2, p. p266 | der, was er ist, von Gott erhalten hat und nur Gott nachsteht.
258 2, p. p266 | fürchten, ehren und seine Erhaltung wünschen mit der des gesamten
259 3, p. p267 | Jahres das Menschengeschlecht erinnern sollten, wurde klar, nämlich
260 4, p. p270(16) | B. schon Phil. 4, 2 und erinnert an Evodius, einen Freigelassenen
261 3, p. p268 | sich am Ende ihres Lebens erinnerten, darin gefehlt zu haben,
262 2, p. p267 | auch an nichts anderem zu erkennen als an der Ablegung unserer
263 4, p. p270(16) | procuratorem, was entweder erklärt wird: Verwalter bei der
264 4, p. p270(16) | Staatsstraßen ( eu0odi/a ): erstere Erklärung ist vorzuziehen; denn Evodia
265 4, p. p271 | gegen uns wütete. Marc Aurel erlangte auf seinem Feldzuge in Deutschland
266 2, p. p266 | auf eine Weise, wie es uns erlaubt ist und ihm selbst nützt,
267 3, p. p268(5) | verstehen sein. Dadurch erledigen sich die Bemerkungen bei
268 3, p. p268 | wobei ihr Licht beinahe erlosch, war darum ein Vorzeichen,
269 4, p. p269 | alle zu retten durch die Ermahnung "nicht gegen Gott zu kämpfen"9).
270 3, p. p267 | d. h, sie gaben keine Ernten. Aber auch das, woran die
271 4, p. p271 | milde gegen die Waisen, erquicken die Dürftigen und vergelten
272 Inhalt, p. p264/610| Grausamkeit wird ihren Zweck nicht erreichen. Bitte um Schonung für die
273 3, p. p269 | göttlichen ./. Gerichtes erscheinen müssen. Auch in Betreff
274 3, p. p267 | deuten. Auch die bekannte Erscheinung an der Sonne bei ./. der
275 4, p. p269 | fürchten, wollen dich nicht erschrecken. Aber ich wünschte, daß
276 4, p. p270 | nachdem er aus dem Protokoll ersehen, daß derselbe durch den
277 3, p. p268(6) | Tertullian hier als den ersten Christenverfolger in Afrika
278 4, p. p270(16) | Staatsstraßen ( eu0odi/a ): erstere Erklärung ist vorzuziehen;
279 2, p. p266 | aber doch auf Tempelraub ertappt. Es wäre zu weitläufig,
280 2, p. p267 | wir das mit Widerwillen ertrügen, was wir ja zu leiden begehren,
281 2, p. p267 | vielmehr von Gottes Hand erwarten. ~
282 2, p. p265 | Göttern keinen Dienst damit erweisen. Denn von Widerwilligen
283 4, p. p270(16) | Aufseher der Staatsstraßen ( eu0odi/a ): erstere Erklärung ist
284 4, p. p270(16) | gewöhnliche Text liest aber Euhodiae procuratorem, was entweder
285 4, p. p270(16) | auch Baronius billigt, wäre Euodi procuratorem zu lesen. Euodius
286 4, p. p270(16) | Euodi procuratorem zu lesen. Euodius war Hofmeister und Erzieher
287 | euren
288 4, p. p270(16) | Phil. 4, 2 und erinnert an Evodius, einen Freigelassenen des
289 2, p. p265 | und darum hat er auch ein ewiges Gericht angeordnet für die
290 2, p. p265(1) | p.265 1) ex aequo s. Hoppe, 101.~
291 4, p. p271(21) | mentiuntur, die nur äußerlich und fälschlicherweise sich Christen nennen. ~
292 3, p. p268 | Capella rief bei dem bekannten Falle von Byzanz aus: „Freuet
293 4, p. p270 | wurde, als er an dämonischer fallender Sucht litt, befreit; auch
294 5, p. p272 | ja Abgründe und Stricke." Falls es uns einfiele, das auch
295 3, p. p267 | die Vorbilder desselben falsch deuten. Auch die bekannte
296 | fast
297 4, p. p271 | unsern Kniebeugungen und Fasten zum Trotz nicht die Dürre
298 4, p. p271 | Aurel erlangte auf seinem Feldzuge in Deutschland bei großem
299 2, p. p267 | früheren Fehler. Es sei fern von uns, daß wir das mit
300 3, p. p267 | Sündflut gegeben hat. Was der Feuerschein, der vor kurzem nachts über
301 Inhalt, p. p264/610| können stets Mittel und Wege finden, die Verfolgungsedikte milde
302 4, p. p269 | Rechtssachen dieser Art durch die Finger gesehen! So z. B. Cincius
303 3, p. p268 | infolge einer gewöhnlichen Finsternis stattfinden konnte, da die
304 3, p. p269 | Blutbrechen auf dem Fuße folgte, als du den Mavilus von
305 5, p. p272 | sogar von freien Stücken fordern. Als Arrius Antoninus24)
306 4, p. p269(11) | zu übersetzen. Die Bürger forderten seinen Tod, weil er Christ
307 4, p. p270(16) | erinnert an Evodius, einen Freigelassenen des Severus, Erzieher des
308 1, p. p264/610 | verurteilt, als wenn wir freigesprochen werden. Und so habe ich
309 4, p. p270 | genossen hatten. Sie stimmen freilich, wie sie Lust haben. Denn
310 3, p. p268 | bekannten Falle von Byzanz aus: „Freuet euch, ihr Christen!" Diejenigen
311 5, p. p272(24) | 3. Er wird erwähnt bei Fronto Ep. ad. amicos lib. II ep.
312 2, p. p267 | an der Ablegung unserer früheren Fehler. Es sei fern von
313 3, p. p267 | nämlich daran, daß es in früherer Zeit wegen des Unglaubens
314 3, p. p267 | werden seinerzeit diejenigen fühlen, welche die Vorbilder desselben
315 1, p. p264/610 | daß wir ein anderes Leben führen. So nehmen wir denn gegen
316 4, p. p271(20) | euch durch unsere wirksame Fürbitte zu Hilfe, sondern wir zeichnen
317 3, p. p269 | das Blutbrechen auf dem Fuße folgte, als du den Mavilus
318 2, p. p266 | irgendwelches Blutes; dies ist das Futter der Dämonen. Die Dämonen
319 4, p. p272 | den Staatsfeinden und der ganzen Masse von Majestätsverbrechern
320 4, p. p270 | gemeinen Leuten spreche ich gar nicht — sind von Dämonen
321 4, p. p270 | Advokaten und Beisitzern geäußert hatte, es tue ihm leid,
322 2, p. p266 | vorgeschrieben hat, mit bloßem Gebet3). Denn Gott, der Schöpfer
323 4, p. p271 | die an Gott gerichteten Gebete der christlichen Soldaten.
324 4, p. p270(16) | Erzieher des Caracalla, der 184 geboren war. ~
325 Inhalt, p. p264/610| dagegen rücksichtslose Strenge gebrauchen, so soll er sich wenigstens
326 5, p. p273 | weißt, daß sie dann mehr gedeiht, wenn sie niedergemetzelt
327 3, p. p268 | Lebens erinnerten, darin gefehlt zu haben, daß sie die Christen
328 2, p. p265 | einer willigen Gesinnung gefordert. Wenn ihr uns also auch
329 2, p. p266 | obwohl doch niemals Christen gefunden werden konnten, die Anhänger
330 3, p. p267 | Menschen einmal eine Sündflut gegeben hat. Was der Feuerschein,
331 4, p. p271(17) | Judenknaben zum Gespielen gehabt habe. Es könnte möglicherweise
332 3, p. p267 | Zornes Gottes, welchen wir gehalten sind, auf jede uns mögliche
333 4, p. p270 | Dämonen oder von Krankheiten geheilt worden! Er selber sogar,
334 5, p. p273 | wird darum nicht zugrunde gehen. Du weißt, daß sie dann
335 5, p. p273 | Wahrheit erkannt hat, so geht er sofort denselben Weg. ~ ~
336 4, p. p271 | aufgezogen ist17), sehr gut gekannt. Auch tat Severus vornehmen
337 3, p. p268(6) | Handschriften nennen ihn M. Gellius Saturninus. Da die Schreibung
338 2, p. p266 | derselben Opfer veranstaltet und Gelübde gemacht hatten; Leute, welche
339 4, p. p270 | Protokoll mit den Worten, gemäß den amtlichen Bestimmungen
340 3, p. p268 | ungehalten darüber, daß seine Gemahlin zu unserer Genossenschaft
341 4, p. p270 | angesehene Männer — von den gemeinen Leuten spreche ich gar nicht —
342 2, p. p267 | mehr bekannt als in unserem Gemeinschaftsleben, und wir sind auch an nichts
343 2, p. p266 | tags zuvor noch bei deren Genien geschworen hatten, die für
344 4, p. p270 | selber von Christen Wohltaten genossen hatten. Sie stimmen freilich,
345 4, p. p270 | concussio14) in Anklagestand geraten war, in Freiheit und zerriß
346 4, p. p272 | Rechtschaffenheit, unsere ./. Gerechtigkeit, Keuschheit, Treue, Wahrheitsliebe,
347 2, p. p265 | darum hat er auch ein ewiges Gericht angeordnet für die Dankbaren
348 3, p. p269 | Tage des göttlichen ./. Gerichtes erscheinen müssen. Auch
349 4, p. p271 | Regen durch die an Gott gerichteten Gebete der christlichen
350 2, p. p266 | als alle, wenn er allein geringer ist als der wahre Gott.
351 3, p. p268(7) | geschrieben; vielleicht hieß es Germinianus. ~
352 3, p. p268(7) | Auch Hieronymianus oder Geronimianus geschrieben; vielleicht
353 2, p. p266 | Erhaltung wünschen mit der des gesamten römischen Reiches, solange
354 3, p. p267 | ungestraft hingehen. So geschah es auch unter dem Statthalter
355 5, p. p272 | und Frauen, Personen jedes Geschlechtes, jedes Alters, jedes Standes
356 3, p. p268(7) | Hieronymianus oder Geronimianus geschrieben; vielleicht hieß es Germinianus. ~
357 2, p. p265 | einem Diebstahle betroffen, geschweige denn bei einem Tempelraub.
358 2, p. p266 | zuvor noch bei deren Genien geschworen hatten, die für das Wohlergehen
359 4, p. p269 | weil auch ihr unter dem Gesetze des Schwertes stehet. Denn,
360 Inhalt, p. p264/610| innerhalb der Schranken des Gesetzes halten. ~5. Kap. Grausamkeit
361 4, p. p272 | solche Leute anzuwenden gesetzlich befohlen worden ist. Indessen,
362 4, p. p272(23) | Also nicht mit so ganz gesetzwidrigen Strafen, wie Verbrennen,
363 2, p. p265 | werden nur von einer willigen Gesinnung gefordert. Wenn ihr uns
364 4, p. p271(17) | Caracalla einen Judenknaben zum Gespielen gehabt habe. Es könnte möglicherweise
365 4, p. p269 | uns nicht gleich auf unser Geständnis hin verurteilen wollt. Wenn
366 4, p. p269 | Leugnen zwingen wollt! Ihr gesteht damit selber zu, daß wir
367 4, p. p270 | einmal durch Anwendung von Öl gesund gemacht hatte, aufsuchen
368 5, p. p273 | wird, wie von einem Stachel getrieben, veranlaßt, zu untersuchen,
369 2, p. p265 | welcher der wahre Gott ist, gewährt alle seine Gaben den Gottlosen
370 4, p. p271 | zum Trotz nicht die Dürre gewichen? Alsdann18) rief auch das
371 4, p. p270 | auch der Schreiber eines gewissen Herrn wurde, als er an dämonischer
372 4, p. p270 | Verwandter und ein Knäblein gewisser Leute und weiß Gott wie
373 3, p. p268 | sie nicht infolge einer gewöhnlichen Finsternis stattfinden konnte,
374 5, p. p272(24) | Inschrift der Colonie Concordia gibt alle seine Würden an. Corp.
375 4, p. p269(11) | p.269 n.3) So ist, glaube ich, qui Christianum quasi
376 2, p. p265 | Wohltaten ihr euch erfreut. Ihr glaubt auch noch an weitere Götter,
377 4, p. p269 | schuldlos sind, da ihr uns nicht gleich auf unser Geständnis hin
378 2, p. p267 | wir handeln, wie es die göttliche Langmut lehrt, wenn eine
379 3, p. p268 | sei, werden am Tage des göttlichen ./. Gerichtes erscheinen
380 2, p. p266 | Opfer dar, aber nur unserem Gotte, der auch der seinige ist
381 3, p. p267(4) | gebraucht, area oder area Dei, Gottesacker. ~
382 2, p. p265 | gewährt alle seine Gaben den Gottlosen sowohl als seinen Anhängern
383 3, p. p267 | wegen des Unglaubens und der Gottlosigkeit der Menschen einmal eine
384 5, p. p272(24) | 1874. VI.I, 210; c. insc. gr. 4193 und 4168. Marquardt-Mommsen,
385 3, p. p268 | behandelte die Christen deshalb grausam. Als er nun, ganz allein
386 4, p. p271 | weder der Blutschande noch grausamer Handlungen überführt worden
387 4, p. p269 | und selbst strengere und grausamere, haben in Rechtssachen dieser
388 4, p. p271 | das uns Anvertraute ab, greifen in niemandes eheliche Rechte
389 4, p. p269(9) | Tertullian hier und Kap. 5 griech Ausdrücke gebraucht, ist
390 2, p. p267 | Menschen wie wir, fast die größere Hälfte in jeder Stadt, ruhig
391 4, p. p270(14) | seinen Ankläger eines noch größeren Vergehens, in unserem Fall
392 3, p. p267 | Denn den universellen, größten Zorn Gottes werden seinerzeit
393 4, p. p271 | Feldzuge in Deutschland bei großem Wassermangel Regen durch
394 1, p. p265 | eigentümliche und vollkommene Güte, die nicht die gewöhnliche
395 4, p. p270(16) | stand bei Severus in hoher Gunst. Dio Cass. 76, 3. Der gewöhnliche
396 3, p. p268(5) | p.268 n.1) Utica, Hadrumet und Thapsus waren die Städte
397 4, p. p271(20) | p.271 n.4) Praeter haec bedeutet: Nicht nur in den
398 2, p. p267 | wie wir, fast die größere Hälfte in jeder Stadt, ruhig bleiben
399 2, p. p265 | verehren, was er für gut hält, und die Gottesverehrung
400 5, p. p273 | welche du für deine Meister hältst, sind nur Menschen, und
401 Inhalt, p. p264/610| der Schranken des Gesetzes halten. ~5. Kap. Grausamkeit wird
402 2, p. p265 | und die Undankbaren, — Ihr haltet uns für Heiligtumsschänder,
403 2, p. p267 | wir vielmehr von Gottes Hand erwarten. ~
404 5, p. p273 | um was es sich eigentlich handle, und wenn er die Wahrheit
405 4, p. p271 | Blutschande noch grausamer Handlungen überführt worden ist. Es
406 3, p. p268(6) | p.268 n.2) Andere Handschriften nennen ihn M. Gellius Saturninus.
407 3, p. p268 | ihrer Höhe und in ihrem Hause befand. Ihr habt ja Astrologen. ~
408 5, p. p272 | seinen Verwandten, von seinen Hausgenossen darunter erblicken würde,
409 5, p. p272 | Antoninus24) in Asien eine heftige Verfolgung betrieb, stellten
410 4, p. p271(17) | Christenknabe gewesen sein; denn die Heiden verwechselten noch immer
411 Inhalt, p. p264/610| mit Gewalt zur Annahme des Heidentums zwingen zu wollen, ist unvernünftig.
412 2, p. p265 | Undankbaren, — Ihr haltet uns für Heiligtumsschänder, habt uns aber noch niemals
413 3, p. p268(6) | Amilius Macer Saturninus heißt. Derselbe war Proprätor
414 3, p. p268 | erblindete, Claudius Lucius Herminianus7) in Kappadozien war ungehalten
415 4, p. p272 | schlimmer der Kampf, desto herrlicher die Belohnung. ~
416 4, p. p270 | Schreiber eines gewissen Herrn wurde, als er an dämonischer
417 4, p. p271 | unserer Genossenschaft nur heucheln21), solche weisen auch wir
418 | Hiermit
419 3, p. p268(7) | p.268 n.3) Auch Hieronymianus oder Geronimianus geschrieben;
420 3, p. p268(7) | geschrieben; vielleicht hieß es Germinianus. ~
421 3, p. p267 | auch unter dem Statthalter Hilarianus, als man schrie: "Sie sollen
422 4, p. p271(20) | unsere wirksame Fürbitte zu Hilfe, sondern wir zeichnen uns
423 | hin
424 3, p. p267 | Stadtmauern von Karthago hing, angedroht hat, das wissen
425 3, p. p268 | daß es ihnen ungestraft hingegangen sei, werden am Tage des
426 4, p. p269 | bekannt haben, zu verurteilen, hingegen die, welche leugnen, auf
427 3, p. p267 | unseres Blutes ungestraft hingehen. So geschah es auch unter
428 5, p. p272(24) | und wurde unter Commodus hingerichtet. Capitolinus Pert., c. 3.
429 2, p. p266 | Ähnlich werden wir auch in Hinsicht der kaiserlichen Majestät
430 3, p. p268 | Sonne sich gerade auf ihrer Höhe und in ihrem Hause befand.
431 1, p. p265 | die ihr öffentlich nicht hören wollt. ~
432 3, p. p268 | freuen oder die Christinnen Hoffnung schöpfen"8). Später sah
433 4, p. p270(16) | procuratorem zu lesen. Euodius war Hofmeister und Erzieher des Caracalla
434 4, p. p270(16) | und stand bei Severus in hoher Gunst. Dio Cass. 76, 3.
435 2, p. p265(1) | p.265 1) ex aequo s. Hoppe, 101.~
436 | ihnen
437 | ihre
438 | ihrer
439 | ihres
440 5, p. p272(24) | Fronto Ep. ad. amicos lib. II ep. 5-8. Eino Inschrift
441 | im
442 | immer
443 4, p. p271 | keinem Böses mit Bösem. Immerhin mag es Leute geben, die
444 4, p. p269 | Aber ich wünschte, daß wir imstande wären, alle zu retten durch
445 4, p. p272 | gesetzlich befohlen worden ist. Indessen, je schlimmer der Kampf,
446 3, p. p268 | Vorzeichen, weil sie nicht infolge einer gewöhnlichen Finsternis
447 Inhalt, p. ---- | Inhalt:~1. Kap. Vorliegende Schutzschrift
448 Inhalt, p. p264/610| soll er sich wenigstens innerhalb der Schranken des Gesetzes
449 5, p. p272(24) | or. 1874. VI.I, 210; c. insc. gr. 4193 und 4168. Marquardt-Mommsen,
450 5, p. p272(24) | amicos lib. II ep. 5-8. Eino Inschrift der Colonie Concordia gibt
451 3, p. p268(6) | vorkommenden Saturninus, der auf Inschriften (cfr. Renier, Inscr. rom.
452 Inhalt, p. p264/610| Verfolgung oder eigenes Interesse eingegeben. ~2. Kap. Die
453 | irgendeine
454 2, p. p266 | keiner Wohlgerüche oder irgendwelches Blutes; dies ist das Futter
455 1, p. p265 | wir Mitleid haben mit den Irrtümern der Menschen, da wir die
456 3, p. p267 | Regengüsse des verflossenen Jahres das Menschengeschlecht erinnern
457 4, p. p272 | befohlen worden ist. Indessen, je schlimmer der Kampf, desto
458 | jede
459 4, p. p269(10) | Stadt in Byzacene, jetzt El Jemme, auch Thisdra. ~
460 4, p. p271(17) | verwechselten noch immer Juden und Christen. ~
461 4, p. p271(17) | erwähnt, daß Caracalla einen Judenknaben zum Gespielen gehabt habe.
462 4, p. p269(12) | p.269 n.4) C. Julius Asper, Konsul 212. ~
463 1, p. p264/610 | wir uns verpflichteten, Kämpfe wie die gegenwärtigen selbst
464 4, p. p269 | Ermahnung "nicht gegen Gott zu kämpfen"9). Es wäre dir möglich,
465 2, p. p266 | wir auch in Hinsicht der kaiserlichen Majestät verleumdet, obwohl
466 | kann
467 3, p. p268 | Lucius Herminianus7) in Kappadozien war ungehalten darüber,
468 5, p. p273 | nicht schonen willst! Schone Karthagos, wenn du deiner nicht schonst!
469 2, p. p265 | den ihr alle von Natur aus kennt, vor dessen Blitz und Donner
470 4, p. p272 | unsere ./. Gerechtigkeit, Keuschheit, Treue, Wahrheitsliebe,
471 4, p. p270 | auch ein Verwandter und ein Knäblein gewisser Leute und weiß
472 4, p. p271 | Wann ist einmal unsern Kniebeugungen und Fasten zum Trotz nicht
473 4, p. p270 | daß derselbe durch den Kniff der concussio14) in Anklagestand
474 4, p. p271(20) | in den öffentlichen Nöten kommen wir euch durch unsere wirksame
475 4, p. p270(16) | vorzuziehen; denn Evodia kommt auch sonst als Personenname
476 3, p. p268(8) | p.268 n.4) So nach der Konjektur des Rhenanus: sperent. ~
477 | konnte
478 2, p. p266 | Christen gefunden werden konnten, die Anhänger des Albi-nus,
479 4, p. p269(12) | 269 n.4) C. Julius Asper, Konsul 212. ~
480 4, p. p270 | sind von Dämonen oder von Krankheiten geheilt worden! Er selber
481 3, p. p267 | der Feuerschein, der vor kurzem nachts über den Stadtmauern
482 4, p. p271(17) | wenn Spartianus, Car. c. l erwähnt, daß Caracalla einen
483 5, p. p273 | Dieser steht vor dir und läßt sich nicht verbergen, und
484 2, p. p266 | die Welt steht. Denn so lange wird letztere auch bestehen2).
485 4, p. p271 | angehört, obwohl sie nach so langer Zeit noch von niemand weder
486 2, p. p267 | handeln, wie es die göttliche Langmut lehrt, wenn eine so große
487 5, p. p272(24) | Würden an. Corp. inscr. lat. vol. V. t. I. or. 1874.
488 1, p. p264/610 | Fall, daß wir ein anderes Leben führen. So nehmen wir denn
489 3, p. p268 | der Pest ergriffen, noch lebend von Würmern wimmelte, sagte
490 4, p. p272 | Wahrheitsliebe, es ist der lebendige Gott, um dessentwillen wir
491 4, p. p271 | allein mächtig sei, und legte unter dem Namen des Jupiter
492 1, p. p265 | unsere Freunde. Denn unser Lehrsystem befiehlt uns, auch unsere
493 2, p. p267 | es die göttliche Langmut lehrt, wenn eine so große Menge
494 4, p. p270 | geäußert hatte, es tue ihm leid, mit dieser Sache zu tun
495 4, p. p270(16) | wäre Euodi procuratorem zu lesen. Euodius war Hofmeister
496 2, p. p266 | steht. Denn so lange wird letztere auch bestehen2). Wir verehren
497 5, p. p272(24) | bei Fronto Ep. ad. amicos lib. II ep. 5-8. Eino Inschrift
498 3, p. p268 | Versammlung zu Utica5), wobei ihr Licht beinahe erlosch, war darum
499 3, p. p268 | allein in seinem Prätorium liegend, von der Pest ergriffen,
500 4, p. p270(16) | 3. Der gewöhnliche Text liest aber Euhodiae procuratorem,
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