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Quintus Septimius Florens Tertullianus
An Scapula.

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


101-liest | litt-zweit

                                                                  Fettdruck = Main text
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501 4, p. p270 | dämonischer fallender Sucht litt, befreit; auch ein Verwandter 502 3, p. p267 | zu einem vorläufig bloß lokalen zu machen. Denn den universellen, 503 5, p. p272 | dergleichen dulden, darauf allein losgehen, zu beweisen, daß wir diese 504 2, p. p267 | Stadt, ruhig bleiben und uns loyal verhalten. Als Einzelpersonen 505 3, p. p268 | setzte, erblindete, Claudius Lucius Herminianus7) in Kappadozien 506 4, p. p270 | stimmen freilich, wie sie Lust haben. Denn auch der Schreiber 507 3, p. p268(6) | 39 und 1419) M. Amilius Macer Saturninus heißt. Derselbe 508 3, p. p267(4) | p.267 n.1) Tertullian macht ein Wortspiel mit Area ( 509 4, p. p271 | Gott der Götter, der allein mächtig sei, und legte unter dem 510 4, p. p271 | Auch tat Severus vornehmen Männern und Frauen, obwohl er wußte, 511 3, p. p268(6) | derselbe mit dem in den Acta märt. Scill. vorkommenden Saturninus, 512 4, p. p271 | Böses mit Bösem. Immerhin mag es Leute geben, die die 513 2, p. p266 | Hinsicht der kaiserlichen Majestät verleumdet, obwohl doch 514 4, p. p272 | und der ganzen Masse von Majestätsverbrechern auferlegt zu werden pflegt. 515 4, p. p271 | Pöbel, der gegen uns wütete. Marc Aurel erlangte auf seinem 516 4, p. p272 | Staatsfeinden und der ganzen Masse von Majestätsverbrechern 517 5, p. p272 | Männer von deinem Range, Matronen und gerade die  ./. angesehensten 518 4, p. p272 | Präsidenten von Numidien und von Mauretanien verfolgt, aber doch nur 519 3, p. p269 | Fuße folgte, als du den Mavilus von Adrumet zu den wilden 520 3, p. p267 | unsere Totenäcker damit meinte. Damals hatten sie selber 521 3, p. p267 | verflossenen Jahres das Menschengeschlecht erinnern sollten, wurde 522 2, p. p265 | sind. Jedoch es ist ein Menschenrecht und eine Sache natürlicher 523 Inhalt, p. p264/610| Verfolgungsedikte milde und menschlich auszuführen, wenn sie nur 524 4, p. p269 | zu erfüllen und doch der Menschlichkeit eingedenk zu bleiben, schon 525 4, p. p271(21) | p.271 n.5) qui sectam mentiuntur, die nur äußerlich und fälschlicherweise 526 4, p. p269(9) | p.269 n.1) Mh_ qeomaxei~n. Daß Tertullian 527 4, p. p270 | Antoninus, der mit christlicher Milch ./. aufgezogen ist17), 528 1, p. p265 | Schmerz bereitet und wir Mitleid haben mit den Irrtümern 529 Inhalt, p. p264/610| Prokonsuln können stets Mittel und Wege finden, die Verfolgungsedikte 530 4, p. p269 | kämpfen"9). Es wäre dir möglich, die Obliegenheiten deines 531 3, p. p267 | gehalten sind, auf jede uns mögliche Weise zu verkündigen, zu 532 4, p. p271(17) | Gespielen gehabt habe. Es könnte möglicherweise auch ein Christenknabe gewesen 533 5, p. p272 | von dir dezimiert werden müßte, wenn ein jeder welche von 534 2, p. p266 | erhalten hat und nur Gott nachsteht. Das wird auch wohl sein 535 3, p. p267 | Feuerschein, der vor kurzem nachts über den Stadtmauern von 536 4, p. p272 | Augenblicke wird der christliche Name von den Präsidenten von 537 4, p. p271 | sei, und legte unter dem Namen des Jupiter für unsern Gott 538 3, p. p268(6) | Saturninus. Da die Schreibung des Namens offenbar unsicher ist, so 539 2, p. p265 | Menschenrecht und eine Sache natürlicher Freiheit für jeden, das 540 2, p. p265 | einen Gott, den ihr alle von Natur aus kennt, vor dessen Blitz 541 1, p. p264/610 | anderes Leben führen. So nehmen wir denn gegen all eure 542 4, p. p271(19) | Götter, den es zwar Jupiter nennt, unter dem aber tatsächlich 543 5, p. p273 | dann mehr gedeiht, wenn sie niedergemetzelt zu werden scheint. Denn 544 2, p. p266 | die Anhänger des Albi-nus, Niger oder Cassius gewesen wären, 545 5, p. p272 | von Schwertern würdest du nötig haben! Was würde Karthago 546 3, p. p268(6) | en Algérie, Paris 1853 nr. 39 und 1419) M. Amilius 547 2, p. p266 | erlaubt ist und ihm selbst nützt, als einen Menschen, der 548 | nun 549 2, p. p265 | ändern weder Schaden noch Nutzen. Nicht einmal Sache der 550 | ob 551 | oben 552 4, p. p269 | Es wäre dir möglich, die Obliegenheiten deines Richteramtes zu erfüllen 553 1, p. p265 | Dinge zu sagen, die ihr öffentlich nicht hören wollt. ~ 554 4, p. p271(20) | bedeutet: Nicht nur in den öffentlichen Nöten kommen wir euch durch 555 3, p. p268(5) | sich die Bemerkungen bei Oehler (I, 544) zu dieser Stelle. ~ 556 4, p. p270 | einmal durch Anwendung von Öl gesund gemacht hatte, aufsuchen 557 4, p. p271 | Zeugnisse und widerstand offen dem Pöbel, der gegen uns 558 3, p. p268(6) | die Schreibung des Namens offenbar unsicher ist, so vermute 559 2, p. p266 | hatten; Leute, welche schon oft Christen verurteilt hatten, 560 2, p. p266(3) | n.2) ohne Weihrauch und Opfertier. ~ 561 5, p. p272(24) | inscr. lat. vol. V. t. I. or. 1874. VI.I, 210; c. insc. 562 4, p. p270 | behielt ihn bei sich in seinem Palaste bis an dessen Tod. Ihn hat 563 3, p. p268(6) | Inscr. rom. en Algérie, Paris 1853 nr. 39 und 1419) M. 564 4, p. p270(16) | Evodia kommt auch sonst als Personenname vor z. B. schon Phil. 4, 565 5, p. p272(24) | hingerichtet. Capitolinus Pert., c. 3. Er wird erwähnt 566 3, p. p268 | Prätorium liegend, von der Pest ergriffen, noch lebend von 567 4, p. p272 | Majestätsverbrechern auferlegt zu werden pflegt. Denn auch im gegenwärtigen 568 4, p. p270(16) | Personenname vor z. B. schon Phil. 4, 2 und erinnert an Evodius, 569 4, p. p270(16) | Nach der Verbesserung des Pithoeus, die auch Baronius billigt, 570 3, p. p269 | gewesen sei, daß diese deine Plage, das Blutbrechen auf dem 571 4, p. p271 | und widerstand offen dem Pöbel, der gegen uns wütete. Marc 572 4, p. p271(20) | p.271 n.4) Praeter haec bedeutet: Nicht nur 573 3, p. p268 | nun, ganz allein in seinem Prätorium liegend, von der Pest ergriffen, 574 3, p. p267 | Weise zu verkündigen, zu predigen und durch unsere Bitten 575 4, p. p270 | ließ nämlich den Christen Proculus15) mit dem Beinamen Torpation, 576 Inhalt, p. p264/610| vorhanden. ~4. Kap. Die Prokonsuln können stets Mittel und 577 3, p. p268(6) | Saturninus heißt. Derselbe war Proprätor von Numidien 172 und 174 578 4, p. p269(9) | p.269 n.1) Mh_ qeomaxei~n. Daß Tertullian hier und 579 4, p. p269(11) | glaube ich, qui Christianum quasi tumultuosum civibus suis 580 5, p. p272 | sogar Männer von deinem Range, Matronen und gerade die  ./. 581 4, p. p271 | greifen in niemandes eheliche Rechte ein, handeln milde gegen 582 4, p. p271 | Schuldlosigkeit, unsere große Rechtschaffenheit, unsere ./. Gerechtigkeit, 583 4, p. p269 | und grausamere, haben in Rechtssachen dieser Art durch die Finger 584 4, p. p271 | bei großem Wassermangel Regen durch die an Gott gerichteten 585 3, p. p267 | Aber auch das, woran die Regengüsse des verflossenen Jahres 586 4, p. p270(16) | bei der Evodia, also einer reichen Dame, oder Aufseher der 587 2, p. p266 | der des gesamten römischen Reiches, solange die Welt steht. 588 Inhalt, p. p264/610| Abwehr des Vorwurfs der Reichsfeindschaft. ~3. Kap. Der Zorn Gottes 589 3, p. p268(6) | der auf Inschriften (cfr. Renier, Inscr. rom. en Algérie, 590 4, p. p269 | imstande wären, alle zu retten durch die Ermahnung "nicht 591 3, p. p268(8) | So nach der Konjektur des Rhenanus: sperent. ~ 592 4, p. p269(11) | weil er Christ war; der Richter strafte ihn aber nur als 593 4, p. p269 | die Obliegenheiten deines Richteramtes zu erfüllen und doch der 594 3, p. p268(5) | wurden, S. Marquardt-Mommsen, Röm. Staatsverwaltung I 316. 595 2, p. p266 | wünschen mit der des gesamten römischen Reiches, solange die Welt 596 Inhalt, p. p264/610| wollen. Will Scapula dagegen rücksichtslose Strenge gebrauchen, so soll 597 4, p. p269 | befriedigen, einen Christen als Ruhestörer bestrafte und dann entließ11). 598 2, p. p267 | größere Hälfte in jeder Stadt, ruhig bleiben und uns loyal verhalten. 599 5, p. p272 | Eure Grausamkeit ist unser Ruhm, Siehe, ob wir nicht, gerade 600 2, p. p267 | Wiedervergeltung von unserer Seite sännen, die wir vielmehr von Gottes 601 1, p. p265 | machen und euch Dinge zu sagen, die ihr öffentlich nicht 602 3, p. p268 | Hoffnung schöpfen"8). Später sah er seinen Fehler ein, einige 603 4, p. p269(11) | tumultuosum civibus suis satisfacere dimisit zu übersetzen. Die 604 3, p. p268(6) | ist, so vermute ich, der Satutninus, welchen Tertullian hier 605 Inhalt, p. p264/610| wenn sie nur wollen. Will Scapula dagegen rücksichtslose Strenge 606 2, p. p265 | bringt dem ändern weder Schaden noch Nutzen. Nicht einmal 607 5, p. p272 | darbieten würden? Wie viele Scheiterhaufen, welche Menge von Schwertern 608 3, p. p268 | können wir dir auch die Schicksale einiger Präsidenten vorführen, 609 4, p. p272 | worden ist. Indessen, je schlimmer der Kampf, desto herrlicher 610 3, p. p268 | Diejenigen aber, welche sich schmeicheln, daß es ihnen ungestraft 611 1, p. p265 | Unwissenheit Kummer und Schmerz bereitet und wir Mitleid 612 3, p. p268 | die Christinnen Hoffnung schöpfen"8). Später sah er seinen 613 2, p. p266 | Gebet3). Denn Gott, der Schöpfer des Weltall, bedarf keiner 614 5, p. p273 | deiner, wenn du unser nicht schonen willst! Schone Karthagos, 615 5, p. p273 | Karthagos, wenn du deiner nicht schonst! Schone der Provinz, in 616 Inhalt, p. p264/610| nicht erreichen. Bitte um Schonung für die Christen. ~ 617 Inhalt, p. p264/610| wenigstens innerhalb der Schranken des Gesetzes halten. ~5. 618 1, p. p264/610 | empfinden fürwahr weder Schrecken noch Furcht vor dem, was 619 4, p. p270 | Lust haben. Denn auch der Schreiber eines gewissen Herrn wurde, 620 3, p. p268(6) | Gellius Saturninus. Da die Schreibung des Namens offenbar unsicher 621 3, p. p267 | Statthalter Hilarianus, als man schrie: "Sie sollen keine Äcker 622 1, p. p264/610 | Und so habe ich dieses Schriftchen nicht aus Besorgnis für 623 4, p. p269 | strenger anbefohlen, als die Schuldigen, die bekannt haben, zu verurteilen, 624 4, p. p269 | selber zu, daß wir eigentlich schuldlos sind, da ihr uns nicht gleich 625 4, p. p271 | worden ist. Es ist unsere Schuldlosigkeit, unsere große Rechtschaffenheit, 626 Inhalt, p. p264/610| Inhalt:~1. Kap. Vorliegende Schutzschrift für die Christen ist nicht 627 4, p. p269 | einem Menschen, welcher nach schwacher Anwendung der Folter sogleich ./. 628 3, p. p268 | Saturninus6), der hier zuerst das Schwert gegen uns in Tätigkeit setzte, 629 5, p. p272 | Scheiterhaufen, welche Menge von Schwertern würdest du nötig haben! 630 2, p. p265 | in den Tempeln verüben, schwören bei  ./. den Göttern und 631 3, p. p268(6) | mit dem in den Acta märt. Scill. vorkommenden Saturninus, 632 4, p. p271(21) | p.271 n.5) qui sectam mentiuntur, die nur äußerlich 633 1, p. p265 | Vorzeichen jeden Tag dräuen sehen, so ist es notwendig, auch 634 | sehr 635 4, p. p269 | die Folter zu bringen? Da seht ihr also, wie ihr selbst 636 3, p. p267 | größten Zorn Gottes werden seinerzeit diejenigen fühlen, welche 637 2, p. p266 | unserem Gotte, der auch der seinige ist und, so wie es Gott 638 2, p. p267 | Wiedervergeltung von unserer Seite sännen, die wir vielmehr 639 5, p. p272 | Grausamkeit ist unser Ruhm, Siehe, ob wir nicht, gerade weil 640 5, p. p273 | erkannt hat, so geht er sofort denselben Weg. ~ ~ 641 4, p. p269 | schwacher Anwendung der Folter sogleich ./. wankend wurde, nicht 642 2, p. p266 | gesamten römischen Reiches, solange die Welt steht. Denn so 643 4, p. p271(18) | p.271 n.2) in solchen Nöten. ~ 644 3, p. p267 | Hilarianus, als man schrie: "Sie sollen keine Äcker haben!" und 645 | sowohl 646 4, p. p271(20) | zeichnen uns auch durch soziale Tugenden aus. ~ 647 3, p. p268 | Christinnen Hoffnung schöpfen"8). Später sah er seinen Fehler ein, 648 4, p. p271(17) | Hiermit stimmt überein, wenn Spartianus, Car. c. l erwähnt, daß 649 3, p. p268(8) | Konjektur des Rhenanus: sperent. ~ 650 4, p. p270 | von den gemeinen Leuten spreche ich gar nicht — sind von 651 4, p. p272 | wirklichen Tempelräubern, den Staatsfeinden und der ganzen Masse von 652 4, p. p270(16) | Dame, oder Aufseher der Staatsstraßen ( eu0odi/a ): erstere Erklärung 653 5, p. p272(24) | Marquardt-Mommsen, Rom. Staatsverw. I 372. ~ 654 3, p. p268(5) | Marquardt-Mommsen, Röm. Staatsverwaltung I 316. Unter in conventu 655 5, p. p273 | der wird, wie von einem Stachel getrieben, veranlaßt, zu 656 3, p. p267 | vor kurzem nachts über den Stadtmauern von Karthago hing, angedroht 657 3, p. p268(5) | Hadrumet und Thapsus waren die Städte der Provinz, in welchen 658 4, p. p270(16) | Erzieher des Caracalla und stand bei Severus in hoher Gunst. 659 5, p. p272 | Geschlechtes, jedes Alters, jedes Standes sich dir darbieten würden? 660 3, p. p268 | abwendig gemacht zu haben, und starb beinahe als ein Christ. 661 3, p. p268 | gewöhnlichen Finsternis stattfinden konnte, da die Sonne sich 662 3, p. p267 | geschah es auch unter dem Statthalter Hilarianus, als man schrie: " 663 4, p. p269 | dem Gesetze des Schwertes stehet. Denn, was ist dir strenger 664 3, p. p268(5) | Oehler (I, 544) zu dieser Stelle. ~ 665 5, p. p272 | heftige Verfolgung betrieb, stellten sich sämtliche Christen 666 Inhalt, p. p264/610| Kap. Die Prokonsuln können stets Mittel und Wege finden, 667 4, p. p270 | Wohltaten genossen hatten. Sie stimmen freilich, wie sie Lust haben. 668 4, p. p271(17) | Christin zur Amme. Hiermit stimmt überein, wenn Spartianus, 669 4, p. p272(23) | mit so ganz gesetzwidrigen Strafen, wie Verbrennen, zu Tode 670 4, p. p269(11) | Christ war; der Richter strafte ihn aber nur als Unruhestifter. ~ 671 4, p. p269 | wollt. Wenn ihr aber darnach strebt, uns zu vernichten, dann 672 Inhalt, p. p264/610| Scapula dagegen rücksichtslose Strenge gebrauchen, so soll er sich 673 4, p. p269 | stehet. Denn, was ist dir strenger anbefohlen, als die Schuldigen, 674 4, p. p269 | Präsidenten, und selbst strengere und grausamere, haben in 675 5, p. p272 | habt ihr ja Abgründe und Stricke." Falls es uns einfiele, 676 4, p. p270 | an dämonischer fallender Sucht litt, befreit; auch ein 677 3, p. p267 | der Menschen einmal eine Sündflut gegeben hat. Was der Feuerschein, 678 4, p. p269(11) | quasi tumultuosum civibus suis satisfacere dimisit zu übersetzen. 679 5, p. p272(24) | Corp. inscr. lat. vol. V. t. I. or. 1874. VI.I, 210; 680 3, p. p268 | das Schwert gegen uns in Tätigkeit setzte, erblindete, Claudius 681 2, p. p266 | eben dieselben Leute, die tags zuvor noch bei deren Genien 682 4, p. p271 | sehr gut gekannt. Auch tat Severus vornehmen Männern 683 4, p. p271(19) | Jupiter nennt, unter dem aber tatsächlich der wahre Gott, den die 684 5, p. p272 | anfangen, wenn so viele tausend Menschen, so viele Männer 685 1, p. p264/610 | der Verheißungen Gottes teilhaftig zu werden, und von der Furcht 686 2, p. p265 | welche Diebstähle in den Tempeln verüben, schwören bei  ./. 687 4, p. p272 | nicht einmal den wirklichen Tempelräubern, den Staatsfeinden und der 688 3, p. p267(4) | ein Wortspiel mit Area (Tenne). Dieses Wort wurde von 689 4, p. p270(16) | 76, 3. Der gewöhnliche Text liest aber Euhodiae procuratorem, 690 3, p. p268(5) | n.1) Utica, Hadrumet und Thapsus waren die Städte der Provinz, 691 4, p. p269(10) | Byzacene, jetzt El Jemme, auch Thisdra. ~ 692 4, p. p269 | Cincius Severus, der zu Thysdrus10) selbst das Auskunftsmittel 693 3, p. p269 | von Adrumet zu den wilden Tieren verurteiltest, wie auch 694 4, p. p271 | einer unter einem ändern Titel angeklagt?22) Keine andere 695 4, p. p272(23) | Strafen, wie Verbrennen, zu Tode foltern usw. ~ 696 4, p. p270 | Proculus15) mit dem Beinamen Torpation, Verwalter bei der Evodia16), 697 3, p. p267 | Äcker haben!" und unsere Totenäcker damit meinte. Damals hatten 698 4, p. p272 | Gerechtigkeit, Keuschheit, Treue, Wahrheitsliebe, es ist 699 5, p. p272 | Christen der Stadt vor seinem Tribunal auf und bildeten einen Trupp. 700 4, p. p271 | Kniebeugungen und Fasten zum Trotz nicht die Dürre gewichen? 701 5, p. p272 | Tribunal auf und bildeten einen Trupp. Darauf ließ er einige abführen 702 4, p. p270 | Beisitzern geäußert hatte, es tue ihm leid, mit dieser Sache 703 5, p. p273 | deine Absicht erkannt hat, tückischen Anklagen der Soldaten oder 704 4, p. p271(20) | zeichnen uns auch durch soziale Tugenden aus. ~ 705 4, p. p269(11) | ich, qui Christianum quasi tumultuosum civibus suis satisfacere 706 | über 707 4, p. p271(17) | zur Amme. Hiermit stimmt überein, wenn Spartianus, Car. c. 708 2, p. p266 | nicht allein, sondern wir überführen und beschämen sie auch jeden 709 4, p. p271 | noch grausamer Handlungen überführt worden ist. Es ist unsere 710 3, p. p268 | zu unserer Genossenschaft übergegangen war, und behandelte die 711 1, p. p264/610 | nicht aus Besorgnis für uns überreicht, sondern aus Besorgnis für 712 4, p. p269(11) | suis satisfacere dimisit zu übersetzen. Die Bürger forderten seinen 713 5, p. p272 | abführen und sagte zu den übrigen: "Elende, wenn ihr sterben 714 2, p. p265 | für die Dankbaren und die Undankbaren, — Ihr haltet uns für Heiligtumsschänder, 715 3, p. p268 | Herminianus7) in Kappadozien war ungehalten darüber, daß seine Gemahlin 716 3, p. p267 | früherer Zeit wegen des Unglaubens und der Gottlosigkeit der 717 3, p. p267 | lokalen zu machen. Denn den universellen, größten Zorn Gottes werden 718 4, p. p269(11) | strafte ihn aber nur als Unruhestifter. ~ 719 4, p. p269 | dann bekämpft ihr also die Unschuld. ~Wie viele Präsidenten, 720 3, p. p268(6) | Schreibung des Namens offenbar unsicher ist, so vermute ich, der 721 2, p. p265 | da sie von freien Stücken unternommen werden muß und nicht aus 722 5, p. p273 | getrieben, veranlaßt, zu untersuchen, um was es sich eigentlich 723 Inhalt, p. p264/610| Heidentums zwingen zu wollen, ist unvernünftig. Abwehr des Vorwurfs der 724 1, p. p264/610 | vor dem, was wir von den Unwissenden zu erdulden haben; denn 725 1, p. p265 | allein. Da uns also eure Unwissenheit Kummer und Schmerz bereitet 726 3, p. p269 | auch jetzt aus gleicher Ursache. Aber denke an die Zukunft! ~ 727 4, p. p272(23) | Verbrennen, zu Tode foltern usw. ~ 728 3, p. p268(5) | I 316. Unter in conventu Uticensi wird also der Tag oder die 729 5, p. p272(24) | Corp. inscr. lat. vol. V. t. I. or. 1874. VI.I, 210; 730 4, p. p270(15) | p.270 n.3) Vgl. adv. Val. c. 7. ~ 731 4, p. p270 | selber sogar, Severus, der Vater des Antoninus, war der Christen 732 5, p. p273 | einem Stachel getrieben, veranlaßt, zu untersuchen, um was 733 2, p. p266 | Wohlergehen derselben Opfer veranstaltet und Gelübde gemacht hatten; 734 5, p. p273 | dir und läßt sich nicht verbergen, und zwar ein Gott, dem 735 4, p. p270(16) | p.270 n.4) Nach der Verbesserung des Pithoeus, die auch Baronius 736 4, p. p272 | Gott, um dessentwillen wir verbrannt werden, eine Strafe, die 737 4, p. p272(23) | gesetzwidrigen Strafen, wie Verbrennen, zu Tode foltern usw. ~ 738 2, p. p266 | sonst noch von ihren eigenen Verehrern verhöhnt und beschimpft 739 5, p. p273 | Soldaten oder seiner Feinde verfallen ist! ~Wir haben niemand 740 3, p. p267 | woran die Regengüsse des verflossenen Jahres das Menschengeschlecht 741 1, p. p265 | beten für die, welche uns verfolgen, und darin besteht die uns 742 Inhalt, p. p264/610| Der Zorn Gottes gegen die Verfolger bleibt nicht aus und die 743 4, p. p272 | Numidien und von Mauretanien verfolgt, aber doch nur bis zur Anwendung 744 Inhalt, p. p264/610| Mittel und Wege finden, die Verfolgungsedikte milde und menschlich auszuführen, 745 4, p. p270(14) | Ankläger eines noch größeren Vergehens, in unserem Fall des christlichen 746 4, p. p271 | erquicken die Dürftigen und vergelten keinem Böses mit Bösem. 747 3, p. p267 | denn keiner Stadt wird die Vergießung unseres Blutes ungestraft 748 3, p. p267 | bekannt, die sich dagegen verhärtet haben. Das alles sind Anzeichen 749 2, p. p267 | ruhig bleiben und uns loyal verhalten. Als Einzelpersonen sind 750 1, p. p264/610 | erfüllt von dem Wunsche, der Verheißungen Gottes teilhaftig zu werden, 751 2, p. p266 | ihren eigenen Verehrern verhöhnt und beschimpft werden. ~ 752 4, p. p270 | den amtlichen Bestimmungen verhöre er keinen Menschen ohne 753 4, p. p270(14) | Concussio bestand darin, daß ein Verklagter sich aus der Sache zog, 754 3, p. p267 | jede uns mögliche Weise zu verkündigen, zu predigen und durch unsere 755 2, p. p265 | werden sie wohl keine Opfer verlangen, es sei denn, daß sie händelsüchtig 756 2, p. p266 | der kaiserlichen Majestät verleumdet, obwohl doch niemals Christen 757 3, p. p269 | wünschen wir, daß es eine bloße Vermahnung für dich gewesen sei, daß 758 3, p. p268(6) | offenbar unsicher ist, so vermute ich, der Satutninus, welchen 759 4, p. p269 | aber darnach strebt, uns zu vernichten, dann bekämpft ihr also 760 1, p. p264/610 | beigetreten, daß wir uns verpflichteten, Kämpfe wie die gegenwärtigen 761 3, p. p268 | an der Sonne bei ./. der Versammlung zu Utica5), wobei ihr Licht 762 2, p. p265 | Diebstähle in den Tempeln verüben, schwören bei  ./. den 763 3, p. p269 | Adrumet zu den wilden Tieren verurteiltest, wie auch jetzt aus gleicher 764 5, p. p273 | angesehensten Personen, auch Verwandte oder Freunde deiner Freunde 765 5, p. p272 | jeder welche von seinen Verwandten, von seinen Hausgenossen 766 4, p. p270 | litt, befreit; auch ein Verwandter und ein Knäblein gewisser 767 4, p. p271(17) | gewesen sein; denn die Heiden verwechselten noch immer Juden und Christen. ~ 768 2, p. p266 | Dämonen. Die Dämonen aber verwerfen wir nicht allein, sondern 769 4, p. p269 | entlassen zu werden. So Vespronius Candidus, der, um seine 770 5, p. p272(24) | vol. V. t. I. or. 1874. VI.I, 210; c. insc. gr. 4193 771 2, p. p266 | aus den Leuten aus, wie vielen bekannt ist. So beten wir 772 2, p. p266 | wiederholen wollten, auf wie vielfache Weise sämtliche Götter sonst 773 2, p. p267 | unserer Seite sännen, die wir vielmehr von Gottes Hand erwarten. ~ 774 3, p. p268 | die Christen bedrückten. Vigelius Saturninus6), der hier zuerst 775 5, p. p272(24) | Würden an. Corp. inscr. lat. vol. V. t. I. or. 1874. VI.I, 776 4, p. p271 | Alsdann18) rief auch das Volk zum Gott der Götter, der 777 1, p. p265 | die uns eigentümliche und vollkommene Güte, die nicht die gewöhnliche 778 3, p. p267 | gesehen haben, und was die vorangegangenen Donnerschläge bedeuteten, 779 1, p. p265 | Menschen, da wir die Zukunft vorausahnen und deren Vorzeichen jeden 780 3, p. p267 | diejenigen fühlen, welche die Vorbilder desselben falsch deuten. 781 3, p. p268 | Schicksale einiger Präsidenten vorführen, welche sich am Ende ihres 782 2, p. p266 | ist und, so wie es Gott vorgeschrieben hat, mit bloßem Gebet3). 783 Inhalt, p. p264/610| die Anzeichen davon sind vorhanden. ~4. Kap. Die Prokonsuln 784 4, p. p270 | Opfern zwang, nachdem er vorher vor seinen Advokaten und 785 3, p. p268(6) | in den Acta märt. Scill. vorkommenden Saturninus, der auf Inschriften ( 786 3, p. p267 | durch unsere Bitten zu einem vorläufig bloß lokalen zu machen. 787 Inhalt, p. p264/610| Inhalt:~1. Kap. Vorliegende Schutzschrift für die Christen 788 4, p. p271 | gekannt. Auch tat Severus vornehmen Männern und Frauen, obwohl 789 3, p. p268 | seine Foltern von ihrem Vorsatze abwendig gemacht zu haben, 790 4, p. p269 | wie ihr selbst gegen die Vorschriften handelt, indem ihr Leute, 791 Inhalt, p. p264/610| unvernünftig. Abwehr des Vorwurfs der Reichsfeindschaft. ~ 792 4, p. p270(16) | erstere Erklärung ist vorzuziehen; denn Evodia kommt auch 793 5, p. p273 | handle, und wenn er die Wahrheit erkannt hat, so geht er 794 4, p. p272 | Gerechtigkeit, Keuschheit, Treue, Wahrheitsliebe, es ist der lebendige Gott, 795 4, p. p271 | handeln milde gegen die Waisen, erquicken die Dürftigen 796 4, p. p270 | der Folter sogleich ./. wankend wurde, nicht zum Opfern 797 | Wann 798 4, p. p271 | in Deutschland bei großem Wassermangel Regen durch die an Gott 799 5, p. p273 | geht er sofort denselben Weg. ~ ~ 800 Inhalt, p. p264/610| können stets Mittel und Wege finden, die Verfolgungsedikte 801 | wegen 802 2, p. p266(3) | p.266 n.2) ohne Weihrauch und Opfertier. ~ 803 4, p. p271 | nur heucheln21), solche weisen auch wir zurück. Wenn es 804 4, p. p270 | Knäblein gewisser Leute und weiß Gott wie viele angesehene 805 5, p. p273 | nicht zugrunde gehen. Du weißt, daß sie dann mehr gedeiht, 806 2, p. p265 | Ihr glaubt auch noch an weitere Götter, welche, wie wir 807 2, p. p266 | Tempelraub ertappt. Es wäre zu weitläufig, wenn wir wiederholen wollten, 808 2, p. p266 | römischen Reiches, solange die Welt steht. Denn so lange wird 809 2, p. p266 | Denn Gott, der Schöpfer des Weltall, bedarf keiner Wohlgerüche 810 2, p. p266 | sind niemandes Feinde, am wenigsten des Kaisers. Da sie wissen, 811 Inhalt, p. p264/610| gebrauchen, so soll er sich wenigstens innerhalb der Schranken 812 4, p. p271 | mit seinem Zeugnisse und widerstand offen dem Pöbel, der gegen 813 2, p. p267 | von uns, daß wir das mit Widerwillen ertrügen, was wir ja zu 814 2, p. p265 | damit erweisen. Denn von Widerwilligen werden sie wohl keine Opfer 815 2, p. p266 | zu weitläufig, wenn wir wiederholen wollten, auf wie vielfache 816 2, p. p267 | oder daß wir auf irgendeine Wiedervergeltung von unserer Seite sännen, 817 3, p. p269 | Mavilus von Adrumet zu den wilden Tieren verurteiltest, wie 818 | Will 819 2, p. p265 | Opfer werden nur von einer willigen Gesinnung gefordert. Wenn 820 5, p. p273 | wenn du unser nicht schonen willst! Schone Karthagos, wenn 821 3, p. p268 | noch lebend von Würmern wimmelte, sagte er: "Niemand soll 822 2, p. p265 | Wenn ihr uns also auch wirklich zum Opfern treiben wollt, 823 4, p. p272 | Strafe, die nicht einmal den wirklichen Tempelräubern, den Staatsfeinden 824 4, p. p271(20) | kommen wir euch durch unsere wirksame Fürbitte zu Hilfe, sondern 825 3, p. p268 | Versammlung zu Utica5), wobei ihr Licht beinahe erlosch, 826 2, p. p266 | des Weltall, bedarf keiner Wohlgerüche oder irgendwelches Blutes; 827 2, p. p266 | weitläufig, wenn wir wiederholen wollten, auf wie vielfache Weise 828 3, p. p267 | keine Ernten. Aber auch das, woran die Regengüsse des verflossenen 829 3, p. p267(4) | mit Area (Tenne). Dieses Wort wurde von den Christen auch 830 4, p. p270 | zerriß das Protokoll mit den Worten, gemäß den amtlichen Bestimmungen 831 3, p. p267(4) | 1) Tertullian macht ein Wortspiel mit Area (Tenne). Dieses 832 4, p. p269 | nicht erschrecken. Aber ich wünschte, daß wir imstande wären, 833 2, p. p265 | Opfern treiben wollt, so würdet ihr euren Göttern keinen 834 3, p. p268 | ergriffen, noch lebend von Würmern wimmelte, sagte er: "Niemand 835 4, p. p271 | dem Pöbel, der gegen uns wütete. Marc Aurel erlangte auf 836 2, p. p266 | wird auch wohl sein eigener Wunsch sein. Denn dann ist er größer 837 1, p. p264/610 | aufzunehmen, nur erfüllt von dem Wunsche, der Verheißungen Gottes 838 4, p. p271 | Männern und Frauen, obwohl er wußte, daß sie dieser Genossenschaft 839 4, p. p271(20) | Fürbitte zu Hilfe, sondern wir zeichnen uns auch durch soziale Tugenden 840 3, p. p268(5) | der Provinz, in welchen zeitweilig Gerichtssitzungen durch 841 4, p. p270 | geraten war, in Freiheit und zerriß das Protokoll mit den Worten, 842 4, p. p271 | Jupiter für unsern Gott Zeugnis ab19). ~Außerdem20) leugnen 843 4, p. p271 | ehrte sie sogar mit seinem Zeugnisse und widerstand offen dem 844 2, p. p265 | dessen Blitz und Donner ihr zittert und an dessen Gaben und 845 4, p. p270(14) | Verklagter sich aus der Sache zog, indem er seinen Ankläger 846 3, p. p267 | Anzeichen des bevorstehenden Zornes Gottes, welchen wir gehalten 847 3, p. p268 | Vigelius Saturninus6), der hier zuerst das Schwert gegen uns in 848 4, p. p271 | es Leute geben, die die Zugehörigkeit zu unserer Genossenschaft 849 4, p. p270 | Pudens13) setzte einen ihm zugeschickten Christen, nachdem er aus 850 5, p. p273 | Genossenschaft aber wird darum nicht zugrunde gehen. Du weißt, daß sie 851 4, p. p271 | angehörten, nicht nur nichts zuleide, sondern ehrte sie sogar 852 4, p. p271 | solche weisen auch wir zurück. Wenn es sich endlich bei 853 | zuvor 854 Inhalt, p. p264/610| Grausamkeit wird ihren Zweck nicht erreichen. Bitte um 855 2, p. p266 | Menschen, der nach Gott der zweite ist; der, was er ist, von


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