Teil, Kapitel, Paragraph
1 Aud | Predigt und die Leitung der Gläubigen, gegenwärtig (vgl. AAS 57,
2 Aud | wahren Gemeinschaft von Gläubigen. Es ist deshalb für die
3 Aud | Menschheitsfamilie gewählt wird und jeden Gläubigen betrifft, insofern er in
4 Aud | Priesteramt sind sich die Gläubigen ihres allgemeinen Priestertums
5 Aud | von anderen nichtgeweihten Gläubigen in der Redegewandheit übertroffen
6 Aud | weiterreichende Mitarbeit von Gläubigen erfordern, die nicht mit
7 I,1 | Sinn im Bewußtsein vieler Gläubigen verflacht, gewahr wird,
8 I,1 | Heiligkeit der Hirten und der Gläubigen sowie eine eifrige apostolische
9 I,2,a | Menschheitsfamilie gewählt wird und jeden Gläubigen betrifft, insofern er in
10 I,2,a | Priesteramt sind sich die Gläubigen ihres allgemeinen Priestertums
11 I,2,a | auf die Gemeinschaft der Gläubigen. Es nimmt aber nicht seinen
12 I,2,b | Heiligkeit, zu der alle Gläubigen aufgrund der Taufe berufen
13 I,2,c | die Kirche und für alle Gläubigen entspringen“ Tatsächlich „
14 I,2,c | Hirten und macht sie vor den Gläubigen deutlich. Der Priester hat
15 I,2,d | und bewußten Teilnahme der Gläubigen an der heiligen Liturgie
16 I,2,d | gibt es Funktionen, die von Gläubigen, die das Weihesakrament
17 I,2,e | Gemeinschaft, die organisch aus Gläubigen strukturiert ist, die mit
18 I,2,e | dem Glauben der anderen Gläubigen. Die christlichen Familien
19 II,3 | Zusammenarbeit zwischen Hirten und Gläubigen mit unbedingter Achtung
20 II,3 | dem Bischof und mit allen Gläubigen vermeiden, in sein Hirtenamt
21 II,3 | handelt es sich um alle Gläubigen eines bestimmten Territoriums,
22 II,3 | mit dem eigenen Hirten den Gläubigen eigen ist, und die wechselnde
23 II,3 | von anderen nichtgeweihten Gläubigen in der Redegewandtheit übertroffen
24 II,3 | verschiedenen Sprachgruppen von Gläubigen, trägt, sofern nicht eine
25 II,3 | besonderen Bedürfnisse seiner Gläubigen zu respektieren, auch in
26 II,3 | Pfarrgemeinde bilde und alle Gläubigen die Fülle des christlichen
27 II,3 | Zeiten für die Mehrheit der Gläubigen seien, doch soll er auch
28 II,3 | Gründen zur Erleichterung der Gläubigen auch während der Meßfeier
29 II,3 | Wenn ihr wollt, daß die Gläubigen gern und mit Frömmigkeit
30 II,3 | seiner Sorge anvertrauten Gläubigen zu kennen, und vermeidet,
31 II,3 | eigenes Amt aus, indem er die Gläubigen sucht, die Familien besucht,
32 II,3 | zusammenarbeiten, damit die Gläubigen, die an der Pfarrgemeinde
33 II,3 | obwohl sie mit den anderen Gläubigen nicht auf dieselbe Stufe
34 II,3 | sollte im Bewußtsein der Gläubigen immer jene Freude und jenen
35 II,3 | Vortritt vor nicht geweihten Gläubigen“ Kraft der heiligen Weihe „
36 II,3 | geordneten Mitarbeit der Gläubigen in der Entfaltung der pastoralen
37 II,3 | eingesetzt ist, damit die Gläubigen als Ausdruck ihrer Taufverantwortung
38 II,3 | viel investieren“ ~~~~~~Alle Gläubigen haben die Möglichkeit, ja
39 II,3 | sakramentalen Lebens der Gläubigen; bezüglich der Hilfe für
40 II,3 | zwischen dem Pfarrer und seiner Gläubigen, und daher hätte es keinen
41 II,4 | das uns erwartet“ ~~~~~~Die Gläubigen auf der Grundlage der Prinzipien
42 II,4 | des Priesters können die Gläubigen großen Nutzen ziehen (…),
43 II,4 | heiligen Kirche sind alle Gläubigen zur Heiligkeit berufen.~
44 Geb | die Kirche und für alle Gläubigen hervorgehen“ ~~~o „Mutter
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