Teil, Kapitel, Paragraph
1 Aud | einen Priester als eigenen Hirten zu haben. Und die Bezeichnung
2 Aud | aber sie können ihn als Hirten nicht ersetzen, weil sie
3 Aud | Christus, dem Haupt und Hirten, als seine sakramentale
4 Aud | Christi, des Hauptes und Hirten, zu sein, nicht auslöschen,
5 Aud | Christus, dem Haupt und Hirten. Es ist eine Aufgabe, die
6 I,1 | umzusetzen. Besonders die Hirten der Kirche, von deren übernatürlichen
7 I,1 | persönliche Heiligkeit der Hirten und der Gläubigen sowie
8 I,2,a | Christi, des Hauptes und Hirten, über seinen Leib ist auf
9 I,2,a | leben, die in Christus, dem Hirten, in Erscheinung treten.
10 I,2,a | priesterliche Identität im Guten Hirten erkennen mögen; es verlangt
11 I,2,b | Christi, des Hauptes und Hirten, darzustellen, als lebendiges
12 I,2,b | Heiligkeit gelangt sind. Diese Hirten, verzehrt von der Liebe
13 I,2,b | innerem Gespräch vor dem Guten Hirten zu verweilen, der im allerheiligsten
14 I,2,c | seine Liebe zum göttlichen Hirten und macht sie vor den Gläubigen
15 II,3 | ihrem eigenberechtigten Hirten, unter der Autorität des
16 II,3 | Zusammenarbeit zwischen Hirten und Gläubigen mit unbedingter
17 II,3 | eines eigenberechtigten Hirten bilden. Im allgemeinen handelt
18 II,3 | Identifizierung mit dem eigenen Hirten den Gläubigen eigen ist,
19 II,3 | Christi, des Hauptes und Hirten zu sein, nicht auslöschen,
20 II,3 | seitens des rechtmäßigen Hirten abhängt Dennoch sind es
21 II,3 | Christi teil. Darum müssen die Hirten die Dienste, Aufgaben und
22 II,3 | notwendig ist, können die Hirten entsprechend den Normen
23 II,3 | den Laien aber nicht zum Hirten: Nicht eine Aufgabe konstituiert
24 II,3 | Christi, des Hauptes und Hirten, und an seinem ewigen Priestertum.
25 II,3 | offiziellen Beauftragung durch die Hirten ab. Ihre konkrete Erfüllung
26 Geb | Christus, dem Haupt und Hirten“,~die das Amt des Pfarrers
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