Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl | zwischen dem allgemeinen Priestertum und dem Amtspriestertum
2 Aud | Während das allgemeine Priestertum sich aus der Tatsache ergibt,
3 I | TEIL 1~Gemeinsames Priestertum und Weihepriestertum~
4 I,2,a | ist“ ~~~~~~6. Das gemeinsame Priestertum oder Priestertum der Taufe
5 I,2,a | gemeinsame Priestertum oder Priestertum der Taufe der Christen bildet
6 I,2,a | als wirkliche Teilhabe am Priestertum Christi eine wesentliche
7 I,2,a | Während das allgemeine Priestertum sich aus der Tatsache ergibt,
8 I,2,a | Volkes hat der Herr also ein Priestertum des Dienstes eingesetzt,
9 I,2,a | zu dienen. Das gemeinsame Priestertum und das Priestertum des
10 I,2,a | gemeinsame Priestertum und das Priestertum des Dienstes unterscheiden
11 I,2,a | der Teilhabe am einzigen Priestertum Christi, sondern um dem
12 I,2,a | Teilhabe. Das gemeinsame Priestertum beruht auf dem Taufcharakter,
13 I,2,a | einer tatkräftigen Liebe das Priestertum aller Getauften auszuüben“ ~~~~~~
14 I,2,a | 7. „Unser sakramentales Priestertum ist nun zugleich ein ‚hierarchisches
15 I,2,a | zugleich ein ‚hierarchisches Priestertum‘ und ein ‚Priestertum des
16 I,2,a | hierarchisches Priestertum‘ und ein ‚Priestertum des Dienstes‘. Es bildet
17 I,2,a | auf welche Weise unser Priestertum ‚hierarchisch‘, d. h. verbunden
18 I,2,a | und eben deswegen ein ‚Priestertum des Dienstes‘ ist. Wir führen
19 I,2,a | beiden Arten der Teilhabe am Priestertum Christi herrühren. In einigen
20 I,2,c | Ebene des Dienstamtes am Priestertum ihres Sohnes teilhaben,
21 I,2,c | zu entsprechen, die das Priestertum mit sich bringt: insbesondere
22 II,3 | Gemeinschaft zwischen gemeinsamem Priestertum und Amtspriestertum verstanden
23 II,3 | Hirten, und an seinem ewigen Priestertum. Die in Vertretung erfüllte
24 II,3 | den Kandidaten für das Priestertum, gewährt, die ihren Pastoraldienst
25 II,4 | ihr zu leben verstehen. Im Priestertum des Dienstes „gibt es die
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