Teil, Kapitel, Paragraph
1 I,1 | welchen die persönliche Heiligkeit der Hirten und der Gläubigen
2 I,1 | ist für uns der Weg der Heiligkeit (…). Das ist unser Auftrag
3 I,2,a| alle zur Umkehr und zur Heiligkeit einlädt, Diener des Wortes
4 I,2,b| ein neues Motiv auf, die Heiligkeit zu erlangen aufgrund des
5 I,2,b| Dies heißt nicht, daß die Heiligkeit, zu der die Priester berufen
6 I,2,b| subjektiv größer sei als die Heiligkeit, zu der alle Gläubigen aufgrund
7 I,2,b| Taufe berufen sind. Die Heiligkeit ist immer die gleiche wenn
8 I,2,b| Leben, zu einer anerkannten Heiligkeit gelangt sind. Diese Hirten,
9 I,2,c| Ein besonderer Weg zur Heiligkeit~12. In dem Maße, in dem
10 I,2,c| für die Kirche reift: eine Heiligkeit im Amt und durch das Amt.~
11 II,4 | Schreiben aufgezeigt hat: die Heiligkeit, das Gebet, die sonntägliche
12 II,4 | Eine wahre Pastoral der Heiligkeit in unseren Pfarrgemeinden
13 II,4 | des inneren Lebens und der Heiligkeit. Wann immer diese Prinzip
14 II,4 | christlichen Berufung zur Heiligkeit zu entdecken. Man muß daran
15 II,4 | tuus“! Die Pädagogik der Heiligkeit stellt „die seelsorgliche
16 II,4 | Planung unter das Zeichen der Heiligkeit“ und bildet die pastorale
17 II,4 | sind alle Gläubigen zur Heiligkeit berufen.~Eine zentrale Aufgabe
18 II,4 | Aufgabe der Pädagogik der Heiligkeit besteht also darin, alle
19 II,4 | daran zu erinnern, daß die Heiligkeit das Ziel der Existenz eines
20 II,4 | ihr geleitet werden, zur Heiligkeit berufen gemäß dem Apostelwort: ‚
21 II,4 | Universalität der Berufung zur Heiligkeit erfordert ein Verständnis
22 II,4 | magistra. Die Pädagogik der Heiligkeit ist eine sowohl anspruchsvolle
23 II,4 | Lebensprogramm!“ ~~~~~~~~~~~~Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II.
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