Teil, Kapitel, Paragraph
1 I,2,a| der „Klerikalisierung“ der Laien als auch jene der „Säkularisierung“
2 I,2,a| Der großmütige Einsatz der Laien in Bereichen des Kultes,
3 I,2,a| geistliche Amtsträger und Laien in die Versuchung geführt,
4 I,2,a| spezifischen Sendung der Laien, die Strukturen der Gesellschaft
5 I,2,e| Besonderheit der Rolle der Laien zu kennen und zu respektieren,
6 I,2,e| braucht den Beitrag der Laien, nicht nur für die Organisation
7 II,3 | Diakone mitwirken sowie Laien nach der Maßgabe des Rechts
8 II,3 | geordneten Mitarbeit der Laien die Botschaft des Evangeliums
9 II,3 | können auch gewöhnlich von Laien ausgeführt werden, die eine
10 II,3 | der eigenen Aufgabe der Laien an der Sendung der Kirche,
11 II,3 | geweihten Amtsträger und der Laien, wie sie der Kirche, die
12 II,3 | des Priesteramtes und der Laien auf rechtmäßige Weise nicht
13 II,3 | Rechte und Pflichten der Laien die Aufgaben oder Funktionen,
14 II,3 | und eigene Pflicht jedem Laien zukommen, von den anderen,
15 II,3 | sondern auch von allen Laien. Als Getaufte und aufgrund
16 II,3 | Aufgaben und Funktionen der Laien anerkennen und fördern.
17 II,3 | des Universalrechts den Laien bestimmte Aufgaben anvertrauen,
18 II,3 | solchen Aufgabe macht den Laien aber nicht zum Hirten: Nicht
19 II,3 | Belangen helfen können Die Laien müssen immer mehr von der
20 II,3 | Gegebenheiten können und müssen die Laien für das Wachsen einer wahren
21 II,4 | es sehr schwierig, gute Laien zu haben, und alles wäre
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